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Nachdem der Ukraine destabilisiert und zerstört, die Pufferzone zu Russland mit Waffentechnik zugepflastert  und der Nahe Osten erfolgreich in Brand gesteckt worden ist und der quälend langsame Prozess einsetzt, die Schäden an Infrastruktur und Umwelt wieder zu richten, verlagert sich das zerstörerische Interesse der "Demokratie bringenden Freunde der BRD-Regierung", auf das nächste Lager für Bodenschätze, zu dem die US-Parasiten keinen Zugang haben. Nordkorea.

Es ist ja nicht so, das die US-Kriegsmaschine irgendwann mal erfolgreich war, das ist auch nicht das Ziel. Brandschatzung, Zerstörung, Ausbeutung, ein immer währender Kreislauf der US-Armee, die nichts weiter als eine Killertruppe der Finanzterroristen ist. Kleiner Tipp zum Nachdenken, speziell für amerikanische Leser: Die Kinder, die zu Beginn des Afghanistan-Krieges (Schutz der Heroinproduktion, zur Finanzierung nicht öffentlicher Projekte) gezeugt wurden, sind jetzt schlachtreif und gehen zur US-Armee. Kriege für den amerikanischen GOD .... Gold, Oil and Drugs   


von Fabian Kretschmer,  Wiener Zeitung

Der Nordkorea-Experte Andray Abrahamian war in den vergangenen Jahren immer wieder in Pjöngjang beruflich tätig. Im Interview spricht der Chef einer NGO über die Motive der nordkoreanischen Führung im Atomstreit.

"Wiener Zeitung": Für viele Beobachter kam der sechste Atomtest Nordkoreas an sich nicht überraschend, wohl aber dessen Ausmaß: Vermutlich handelte es sich um eine Wasserstoffbombe, die - so behauptet es das Regime - auf einer Interkontinentalrakete befestigt werden kann. Hat dies die Situation auf der koreanischen Halbinsel grundlegend verändert?

Andray Abrahamian: Das glaube ich nicht, denn Nordkorea arbeitet ja seit langem schon auf genau dieses technologische Endziel hin: eine Atombombe auf das US-Festland abwerfen zu können. Der Atomtest gestern war jedoch insofern bahnbrechend, dass sich die Entwicklungen wesentlich rasanter beschleunigen, als die meisten das erwartet hätten. Eine direkte Auswirkung in Seoul ist, dass der Ruf nach Atombomben auf südkoreanischem Boden immer lauter wird.

Hätte das politisch Sinn?

Bereits während seines Wahlkampfes hat Donald Trump laut darüber nachgedacht, dass Südkoreaner ihre eigenen Atombomben haben sollten. Es war interessant zu sehen, wie sich seither in Südkorea die Einstellung selbst unter moderaten Akademikern und Politikern in dieser Frage verändert hat. Doch selbst wenn US-Atombomben wieder auf südkoreanischen Boden stationiert würden, wie es bis Anfang der Neunziger Jahre der Fall war, wäre das hauptsächlich symbolisch. Der atomare Schutzschild der Amerikaner deckt Südkorea ohnehin bereits gründlich ab - durch Interkontinentalraketen, Atom-U-Boote und strategische Langstreckenbomber. ...

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Bild: Pixabay

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