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Politik Ausland
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Die Winkelzüge der US-Politik, um möglichst viele verschiedene Staaten in den Syrienkrieg zu verwickeln wurde durch die dominierende Deeskalationspolitik Russlands weitgehends ausgehebelt. Der verzweifelte Versuch des US-Israelisch militärisch industriellen Komplex dennoch die Eskalation voran zu treiben, zeigt sich in den israelischen Angriff auf syrische Stellungen und dem Machogehabe des Saudis M.al Saud, der in seiner Anbiederung an die US-Hegemonie nicht verstanden hat, das er der nächste Abschusskandidat in der langen "EX-Freundesliste" der USraelischer Politik ist. Muammar al-Gaddafi und Saddam Hussein waren einst auch beste "Freunde" der weltweiten Brandstifter und Terrorexperten.


von noch.info

Der Saudi-Prinz Mohammad bin Salman Al Saud sieht Putin als die größte Gefahr für Saudi-Arabien. Er versprach offiziell hart gegen Putin und Russland vorzugehen. Laut ihm sei Saudi-Arabien in der Lage, „die russischen Streitkräfte in Syrien innerhalb von 3 Tagen zu besiegen“. Der neue Kronprinz Saudi-Arabiens hat sich gerne als mächtiger Anti-Terror-Zar und Freund der USA präsentiert.

Der Grad an Aggressivität in der saudischen Außenpolitik unter bin Salman sei allerdings stark von den USA abhängig. „Den Krieg in den Iran tragen“ Über die konkreten Aussichten einer künftigen saudischen Regionalpolitik sagte al-Burai: Kürzlich schwor Muhammed bin Salman, den Krieg gegen den Iran auf iranischen Boden zu bringen. Er ist der größte Hardliner innerhalb der al-Saud-Familie gegenüber dem Iran.

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Bild: Pixabay

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