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Do, Mär

Politik Ausland

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Die Konfrontation zwischen den beiden Nuklearmächten Russland und der USA spitzt sich zu.

Sollte Hillary Clinton im November 2016 tatsächlich zur neuen US-Präsidentin gekürt werden, könnte die Lage eskalieren. Denn in der Vergangenheit hat sie hinreichend bewiesen, dass sie alles andere als ein Russland-Freund ist.

Und das hat seine Gründe: Wladimir Putin ist für die neokonservativen Hardliner, die „Falken“, nicht mehr zu kontrollieren, weil er sich ihrer selbst ausgerufenen, illegitimen Weltordnung, sprich ihrem Machtanspruch, verweigert wo es nur geht. Ob das im Nahen und Mittleren Osten, in der Ukraine oder sonst wo in der Welt ist. Moskau hat eigene Pläne, die viel erfolgsversprechender sind, als die des krisengeschüttelten Westens.

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