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Politik Ausland
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Die Propagandatruppe der westlichen Kriegstreiber die "Weißhelme", die mit über 100 Millionen Euro voll durchfinanziert für die Fake-Nachrichten sorgen, die dann als Beweise für einen Angriffskrieg gegen Syrien herhalten müssen. Diese menschenverachtende Politik wurde durch die Aufnahme von Weißhelmen in Deutschland, an den Rand des erträglichen gebracht. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) der einen Teil der 800 Weißhelme und deren Angehörige in Deutschland aufnahm, bevor diese im syrischen (Rebellengebiet) Quneitra platt gemacht werden konnten.

 

Und genau diese Bande bringt jetzt Gifgasbehälter nach Idlib und bereitet die nächsten Fake-Nachrichten vor.

"Der syrische Bürgerrechtler Ammar Dschamal, der sich vor Ort befindet, bestätigte gegenüber Sputnik, dass rund 30 Mitarbeiter der umstrittenen "Hilfsorganisation Weißhelme“ am frühen Dienstagmorgen mit Ambulanzwagen nach Idlib gekommen und mehrere Behälter „mit unbekanntem Gas“ mitgebracht hätten. Sie seien aus der Stadt Darkush mit türkischen Kennzeichen eingereist und befänden sich jetzt in einem Getreidespeicher. Die „Weißhelme“ wurden schon mehrmals mit Vorwürfen konfrontiert, ihre Hilfsaktionen medienwirksam inszeniert zu haben.

Russische Regierungsvertreter hatten bereits Ende August gewarnt, dass Islamisten in Idlib eine „Provokation mit Giftgas“ planen würden, um eine militärische Reaktion des Westens gegen die syrische Regierung auszulösen. Das russische Versöhnungszentrum in Damaskus ließ wissen, dass die Weißhelme „Giftstoffe“ in Saraqib eingelagert hätten. Idlib gilt als die letzte Islamistenhochburg in dem vom Krieg verwüsteten Syrien.

Nach Angaben der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hatte die syrische Regierung all ihre bekannten C-Waffen-Vorräte entsorgt. Dennoch werfen die USA und ihre Verbündeten der Regierung in Damaskus vor, Giftstoffe gegen Rebellen einzusetzen. Nach einem angeblichen solchen Angriff in Duma hatte die OPCW vor Ort ermittelt, jedoch keine Spuren von Giften ausfindig gemacht." Quelle: Sputnik

Alternativ könnten die Kriegsberichterstatungen von South Front etwas mehr Beachtung in den westlichen Medien finden, falls eine objektivere Berichterstattung in der BRD gewünscht sein sollte. Denn das eigentliche Ziel ist die Zerstörung der Infarstruktur. Der Krieg gegen Syrien konnte nie gewonnen werden und ist längst vorbei. Jetzt wird nur noch verbrannte Erde hinterlassen, während die Politiker etwas von "Demokratie und Freiheit bringen" in die Mikrofone nuscheln.

Bild: Pixabay

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