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Politik Ausland
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Helsinki

In der Zusammenfassung ergibt sich ein positives Bild der konstruktiven bilateralen Zusammenarbeit in allen Bereichen. Erfrischend war die Übereinstimmung der beiden Präsidenten, zu den Versuchen politischer Interessengruppen, das politische Klima mit haltlosen Vorwürfen zu vergiften.

Die Aussage das Trump Putin einen Rivalen genannt hat, wurde zum Kompliment, dem Respekt vor einem Gesprächspartner auf Augenhöhe, einen guten Rivalen. Die ständig von den Demokraten lancierten Vorwürfe, der russischen Einmischung in der Präsidentschaftswahl wurde mit der transparenten Untersuchungskommission begegnet und der Frage nach tatsächlichen Beweisen, die wie üblich nicht vorgelegt werden konnten.

Bemerkenswert war die unwidersprochene Feststellung durch PutinAls größte Nuklearmacht tragen wir besondere Verantwortung für internationale Sicherheit“ um dann zu betonen, das Russland mit den USA, in gemeinsamer Anstrengung die anstehenden Probleme lösen und die systematische Zusammenarbeit der Dienste vorantreiben.

In Bezug auf Syrien soll auf Basis des am 31. Mai 1974 geschlossenen Abkommens über die Trennung der israelischen und syrischen Truppen die Ruhe in der Region und die Sicherheit Israels gewährleistet werden. Dabei ist der USA die führende Rolle zugedacht und die Rückkehr der Flüchtlinge gesichert.

Die russischen und die amerikanischen Beziehungen sollen im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich über einen Expertenrat, bestehend aus Politologen beider Nationen für die Stabilität der Zusammenarbeit eingesetzt werden.

Trump: „Wenn wir Probleme in unserer Welt lösen wollen, müssen wir die diplomatische Lösung suchen und ausbauen. Unser Verhältnis war nie schlechter – bis vor 4 Stunden. Der konstruktive Dialog zwischen Russland und Amerika ist notwendig um den Frieden in der Welt zu erzielen. Ich als Präsident bin für das amerikanische Volk zuständig und werde das politische Risiko übernehmen und die konstruktive Zusammenarbeit ausbauen.“

Zum radikalem Islamismus, unter dem die USA und Russland leiden, eine kurze Ansage: Unsere Sicherheitsorgane werden stärker zusammenarbeiten um dieses Übel loszuwerden.

Kurz angesprochen wurde, dass aus einem kriminellen Deal einer amerikanischen Firma in Russland, 1,5 Milliarden Dollar verdient, die nicht in Russland oder den USA versteuert wurden. Aus denen dann 400 Millionen Dollar in den Wahlkampf von Hillary Clinton, unter Zuhilfenahme amerikanischer Dienste geschleust worden sind. Das sei über die Gerichte zu klären.

Genauso haben sie den Al Capone am Kragen gekriegt, mit der Steuerfahndung und in den Knast verfrachtet. Den gleichen Seitenhieb erhielt Soros, ein parasitäres Produkt der zionistischen Finanzwelt, dass seine weltweiten Einmischungen als Privatperson gerichtlich zu klären seien.

Die Kernaussage der Pressekonferenz ist: Das Trump, Präsident der USA, Oberbefehlshaber der United States Armed Forces Freundschaft und Frieden mit Russland möchte. Trump: Die USA hat Fehler vor seiner Amtszeit gemacht, wir sind alle schuldig und müssen die Zusammenarbeit verbessern.

Wie jetzt die Feindbilddarstellung Russland von der BRD aussehen soll, die bisher zum grundlegenden Umbau bzw. Auflösung der Bundeswehr benutzt worden ist und mit welcher Begründung die Russland-Sanktionen bestehen bleiben sollen, wird demnächst durch die rethorischen Korkenzieher des Bundespresseamts dem deutschen Volk erklärt werden.

Was nicht erklärt wird, ist die Tatsache das Trump klar gemacht hat, militärischer Rückzug der USA aus Europa und die Konzentration auf die amerikanische Wirtschaft. Den militärischen Part hat er Putin gelassen. Mögen die Spiele mit der NATO beginnen.

Bild: Screenshot

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Kommentare   

Rainer Thieme
+1 #1 Rainer Thieme 2018-07-17 16:23
Erst müssen die Illuminaten beseitigt werden dann kann es konstruktiv weitergehen
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