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Politik Ausland
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Theresa May MSC 2018Mit einem alle EU-Länder einbeziehenden medialen Angriff wurde Russland der Urheberschaft des Giftgasanschlag auf den russischen Doppelagenten und seiner Tochter beschuldigt. Russland hat dieses vehement bestritten und Beweise eingefordert, die bisher nicht erbracht werden konnten. In seiner Deutschland entwürdigenden Art und Weise reihte folgte der Außenminister Maas seinen Anweisungen und ließ eine Erklärung verlauten, die einer Provokation und Beleidigung gleicht.

Zwischenzeitlich wurde bekannt das der ehemalige Doppelagent nach Russland zurück wollte und bei Präsident Putin schriftlich, um eine Begnadigung gebeten haben soll. Das wäre natürlich extrem peinlich für die Briten und mit allen Mitteln zu verhindern.

Britanniens Lüge

"Einen Tag später veröffentlichte die russische Zeitung „Kommersant“ eine Slideshow, die Großbritannien seinen Verbündeten kurz vor der Massenausweisung der Diplomaten als Beweis für eine russische „Spur“ präsentiert haben soll.

Außer einer chronologischen Übersicht der darauffolgenden Ereignisse enthalten die sechs Dias keine neuen Informationen zu dem mutmaßlichen Giftanschlag, geschweige denn „Beweise“.

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa bezeichnete das Leck am Dienstag als ein „Scheitern von Theresa May“. „Enttarnt ist die größte Manipulation der internationalen öffentlichen Meinung, in die die Behörden Großbritanniens verwickelt sind. Bitte urteilen Sie selbst. Anhand von sechs Bildern wurden Entscheidungen über die Verantwortung eines Staates für eine chemische Attacke getroffen“, schrieb Sacharowa auf Facebook."

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Bild: Kuhlmann / MSC - https://www.securityconference.de/mediathek/munich-security-conference-2018/image/theresa-may-1/filter/image/

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