Mehrere Polizeibeamte aus MV festgenommen

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Wo sonst die fehlende Bürgernähe durch Polizisten angeprangert wurde. Wird, wenn Polizisten sich bürgerfreundlich verhalten, das SEK gegen die eigenen Kollegen gerufen. Eventuell könnte es hilfreich sein, daß Polizeikräften zur Abwechslung einmal die Wahrheit erzählt wird und daß die Polizeikräfte eigentlich als potentielle Gefahr für die BRD-Regierung angesehen werden?

Denn Bürger in Uniform, sind auch Bürger des Systems und werden vom System genauso ausgeplündert. Der Mecklenburgische Innenminister Lorenz Caffier ist fassungslos, wegen dem erschütterten Vertrauen .. blabla.

Fassungslos sind auch die Deutschen Bürger, die um ihre Staatsangehörigkeit betrogen werden. Welcher Innenminister hat dazu eine interne Anordnung an die Verwaltungen ausgegeben, daß keine Staatsangehörigkeiten an Deutsche gem. §4 RuStaG 1913 festgestellt werden sollen?


"Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat mehrere Beamte der Landespolizei vorläufig festnehmen lassen. Sie sollen widerrechtlich Munition aus Beständen des Landeskriminalamtes (LKA) weitergegeben haben. Nach Angaben der Ermittler geht es um einen aktiven Beamten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) und drei ehemalige SEK-Mitglieder. Zwei von ihnen arbeiten laut Staatsanwaltschaft jetzt an anderer Stelle in der Landespolizei, einer ist inzwischen ausgeschieden.

Durchsuchungen in Wohnungen und Diensträumen

Die Ermittler durchsuchten Wohnungen und Diensträume unter anderem in Güstrow und Waldeck, Banzkow bei Schwerin und im LKA in Rampe, ebenfalls bei Schwerin. Ausgangspunkt sind offenbar Anti-Terror-Ermittlungen des Generalbundesanwalts in Karlsruhe gegen die sogenannte Prepper-Szene. In deren Verlauf hatte es bereits im August 2017 spektakuläre Durchsuchungen in ganz Mecklenburg-Vorpommern gegeben, unter anderem in Rostock, Grabow bei Ludwigslust und Banzkow bei Schwerin. Seinerzeit war von "Todeslisten" die Rede. Die Mitglieder dieser sogenannten "Nordkreuz"-Gruppe sollen es im Falle von Unruhen darauf angelegt haben, Politiker zu liquidieren, die für eine liberale Flüchtlingspolitik eingetreten sind. Ins Visier geriet seinerzeit auch ein Polizeibeamter aus Grabow. Gegen ihn lief zuletzt ein Disziplinarverfahren. Der Mann arbeitete in einem Parteigremium der AfD." Quelle: NDR

Bild von Ingo Kramarek auf Pixabay