Die Bundestagswahl hat es mehr als deutlich gezeigt, dass die Politik in einem Stadium angekommen ist, der den Zustand mit Rechtswillkür und Manipulation nur annähernd beschreiben kann. Das Monopol der ideologisch gesteuerten Regierung wird jetzt zur Tyrannei der Bevölkerung. Das die einhergehende relativistische Verblödung einen Großteil der Bevölkerung die Zusammenhänge nicht mehr verstehen läßt und zur Knetmasse sozialkonstruktivistischer Arroganz mutiert, ist der medial-wissenschaftlichen Verblödung der Postmoderne geschuldet.

Der bevorstehende Bundeswahlkampf ist nach der ersten Bundestagswahl vom 14. August 1949, die einzig wichtige Veranstaltung in dem Flachpfeifenkonzert der Politik. Der Verkauf an Popcorn und Bier steigt stündlich, je näher der Tag der größten Wahlmanipulation in der Geschichte der BRD rückt. Die abgehalfterte Liga der Politversager geht in den Endrunde des Lobbyisten-Rentenboni und stammelt Kreidestaub hustend, irrwitzige Durchhalteparolen transatlantischer Redenschreiber. 

Diese Sache könnte für Alexander Dobrindt (CSU) ein Totalschaden werden. Nach Informationen der Berliner Zeitung führt das Verkehrsministerium bereits seit vier Jahren Schlichtungsgespräche mit dem Konsortium A1 Mobil, das ein 72,5 Kilometer langes Autobahnstück zwischen Bremen und Hamburg betreibt. Und bereits seit Januar 2009 gibt es Krisengespräche.

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