Trump & Putin stellen den Weltfrieden her? – Wird die Suspension zum I. Weltkriegs aufgehoben?

Deutschland
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Das Narrativ einer demokratischen Gesellschaft, vergewaltigt durch eine Bande unfähiger Politiker vereint unter dem Arbeitstitel „Bundesrepublik Deutschland“ könnte demnächst Geschichte sein.
Den gordischen Knoten zu zerschlagen, der aus nicht ratifizierten und kriminellen Verträgen, einem auf links gedrehten Parteiensystem besteht, das seinen unehrenhaften Anfang mit dem Verrat an dem deutschen Volk, durch die SPD begann  und sich bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt in dem futuristischen Kommunismus/Faschismus der EU, sich wie ein Geschwür über ganz Europa ausgebreitet hat, wird mit einem Hieb möglich sein.

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch mit dem Deutschen Reich und daher auch nicht identisch mit dem Deutschland von heute. Das Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort. Und zwar aus folgenden Rechtsgründen:
Es gibt kein festes Datum, ab dem das Deutsche Reich untergegangen wäre. Daher besteht das Deutsche Reich bis auf den heutigen Tag fort. Das hat auch noch zur Folge, daß auch das Gesetz des Alliierten Kontrollrates Nr. 46 aus dem Jahre 1947, das das Land Preußen auflösen sollte und wollte, von Rechts wegen nicht besteht. Denn es widerspricht dem allgemeinen Völkerrecht eindeutig, da eine Besatzungsmacht nach Kriegsvölkerrecht nicht berechtigt ist, das Gebiet des besetzten Landes willkürlich zu verändern. Nach Art. 25 des Grundgesetzes geht das Völkerrecht dem deutschen Recht im Range vor, weshalb alles, was dagegen verstößt, in Deutschland rechtswidrig ist.

Das ergibt sich völkerrechtlich aus dem im Völkerrecht für den Krieg allein geltenden Gesetz des Internationalen Kriegsrechts, der sog. Haager Landkriegsordnung (HLKO) vom 18. 10. 1907. Sie gilt noch heute für jede Besatzungsmacht in jedem fremden Land, das infolge eines Krieges besetzt wurde (Art. 22 a.a.O.). Mithin ist davon auszugehen, daß das Deutsche Reich und auch Preußen noch vollständig weiterbestehen und nicht etwa gar völkerrechtlich zulässig von den Okkupationsmächten Polen, Rußland (Nord-Ostpreußen), Litauen (Memelkreise) annektiert worden sind.“
Quelle: VD_Impossibilium nulla est obligatio - Völkerechtliches Gutachten von Prof. Dr. Jur. Hans Werner Bracht


"Dies ist nur möglich auf Grund des fehlenden Friedensvertrages zum 1. Weltkrieg,
somit sind völkerrechtstechnisch die Kriegshandlung jur. nicht beendet worden, sondern vielmehr wurde das Besatzungsrecht (Okkupation) ausgeführt, welches nur auf einem bestehenden Kriegsrecht basieren kann. Hier trifft die mit einer Besetzung einhergehenden Suspension = Niederdrückung des Rechtes des Okkupierten. Aber nicht nur entfaltet dies sich auf den Staatskörper selbst und seine dazu gehörigen Rechtsnormen einschließlich der Aussetzung der Verfassung, der Regierung aller Behörden und sonstigen sich auf dem besetzten Gebiete befindlichen Institutionen, so auch auf die Bewohner des okkupierten Gebietes selbst.

Eine Besatzung speist sich entgegen vieler falschen Meinungen oder Annahmen nicht auf einen Vertrag irgendwelcher Art, sondern allein auf Grund der faktischen Überlegenheit. Das heißt eine Besatzung kann nicht verhindert werden und hält auch durch sein Faktum so lange an, wie das Gebiet besetzt ist und unter Fremdherrschaft verwaltet wird.  Eine klare Regelung mit klaren Grenzen, wann ein Staat als besetzt angesehen werden kann, konnte seit den Hager Konferenzen nicht geklärt werden.

Das will auch heißen, nur weil der Versailler Vertrag , ob nun legitim oder nicht abgeschlossen, bestimmt nicht durch dessen Erfüllung oder vermeintliche Vermutung des Auslaufens wegen seiner 99 Jahre, obwohl es auch hierfür keine mir bekannte Regelung gibt kein Wunschdenken, daß sich damit das Kriegsrecht und damit die Okkupation der Kolonien aufheben. Nach wie vor ist jener Krieg völkerrechtstechnisch nicht beendet, wodurch die Fremdverwaltung der deutschen Kolonien bis heute  durch das Mandat der Okkupationsmächte, welche fälschlicherweise zu Unrecht als Siegermächte bezeichnet werden.

Daß eine Besatzung durch ein faktischen Akt erwirkt wird, ist eine unumstößliche Tatsache, jedoch sollten die Hager Verhandlungen eine Basis dafür schaffen, daß der besetzte Staat und dessen Einwohner der Gewaltherrschaft der Besetzenden nicht gänzlich ausgeliefert sind, als auch den humaneren Umgang während der Kampfhandlungen zueinander.

Auch regelte die HLKO (Haager Landkriegsordnung) wie die zu besetzenden Einwohner des Okkupationsgebietes zu behandeln sind. Hierbei legte man darauf Wert, daß dies unter den alten Landesgesetzen zu geschehen hat, jedoch wenn es ein zwingendes Hindernis gibt, kann davon abgewichen werden laut Art. 43 HLKO. Hier sind nicht die Interessen zugunsten der Besetzten gemeint, sondern vielmehr die Interessen der Ziele der Besetzer, also auch finanzieller Art. Wodurch der Besatzer berechtigt ist, ein neues Steuerregelwerk zu schaffen, wodurch er zur finanziellen Begleichung der Kosten seiner Besatzungstruppen von den Einwohnern einzieht und eben nicht mehr an den alten Souverän = eigenen Staat.

Will also heißen, eine Besetzung bewirkt grundsätzlich eine Suspension (Aussetzung der Wirksamkeit f. die Zeit der Besatzung) der Verfassung des besetzten Staates als obere Rechtsnorm und damit entfaltet dies auch die Suspension des Rechtes von ganz oben (Verfassung) bis ganz nach unten in die kleinste Einheit, einschließlich dem Staatsvolk. Jedoch wurde vereinbart, daß das täglich anzuwendende Recht, auch öffentliche Recht, Bestandteil des ordre Publik ist, was der Besatzer durch seine Besatzung als Pflicht für die Besetzung übernehmen muß, also Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und des öffentlichen Lebens, so auch mit der Versorgung der Besetzten mit international anerkannten Ersatzdokumenten. Jedoch ist nicht bestimmt worden, daß der Besatzer jenes ordre Publik selbst ausführen muß, sondern er hat laut HLKO nur Sorge dafür zu tragen, daß dieser erfüllt wird. Dies war zu jener Zeit die Weimarer Republik. Sie arbeitete mit den Besatzern zusammen, so auch bei dem Vertrag von Versail. Damit es so aussah, als wäre es keine satzungsrechtliche Bestimmung, sondern ein einvernehmlicher Vertrag.

Diese Verwaltung Weimarer Republik wurde 1933, ohne die wirklichen Hintergründe hier beleuchten zu wollen, durch eine andere Verwaltung Namens 3. Reich abgelöst. Jenes 3. Reich als auch die Weimarer Republik führten das Deutsche Reich als Verwaltung zwar indirekt weiter indem sie vorgaben, die Rechte des Deutschen Reiches 1871-1918 legitim übernommen zu haben, was jedoch nicht stimmt. Hinzu kommt, daß auch jene Inszenierung der Machtübergabe, ob legitim oder nicht, durch sich selbst begründet ist, sondern durch die mit der Besatzung einhergehende Suspension und sich dadurch ergebenden Rechtsfolgen und dem Umstand, daß die Besatzer nach ihren Interessen eine Verwaltung einsetzen und mit der zusammen arbeiteten zu den Interessen der Besatzungsmächte."
Quelle: VD_ Deutschland - Eine Frage der wechselnden Begrifflichkeiten ermöglicht den EU-Betrug - Teil 3


Die ausführliche Betrachtung des Versailler Vertrags können Sie in den Teilen 1 und 2 lesen.
Artikelfortsetzungen zu Deutschland - Eine Frage der wechselnden Begrifflichkeiten ermöglicht den EU-Betrug
Teil 1
Teil 2


Es liegt nur an dem Willen des US-Präsidenten Donald Trump und an dem Willen des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin, gemeinsam dieses ehrenhafte und für den Weltfrieden notwendige Vorhaben umzusetzen.

Der Versailler Knebelvertrag ist mit dem 27. Juni 2019 ausgelaufen und erledigt.

Während in  Mecklenburg die Reorganisation der parlamentarischen Monarchie auf vollen Touren läuft, konsequent organisiert und koordiniert wird, befinden sich die restlichen Bundesstaaten Deutschlands immer noch in einem Zustand der geistigen Agonie selbstermächtigter Parteien. Ergänzend sei darauf hingewiesen, daß Trump mit dem 27. Juni 2019 genau 888 Tage im Amt ist.
Es ist damit völlig unnötig zu Großdemonstrationen aufzurufen, die nur den grün-roten Soziopathen die Begründung liefern, ihre Antifa-Schlägertrupps ins Feld zu schicken. Wobei, um mit den Worten des legendären Sven Liebich eine Tüte Mitleid, für die verwirrten Geister der rot-grünen Kindersoldaten zu verteilen: "Die Antifa hat es jetzt am schwersten bei der Hitze. Entweder vermummen und schwitzen oder braun werden."

Allein die Beteiligung deutscher Rechteträger in der Kommunalpolitik löst die elendige Verknüpfung von Parteien zur Gemeinde auf. Gemeindemitglieder die im Rahmen einer konsequent umgesetzten Subsidiarität, das Beste für Ihre Gemeinde umsetzen, schaffen starke Gemeinden die im Verbund die EU-Soziopathen  aus dem Land jagen.

Deutschland ist der Schlüssel zum Weltfrieden.

Die normative Kraft des Faktischen

für eine sichere Heimat.

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