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Mo, Jan

Politik Ausland

dok11Verschwiegener Eklat bei Haider Begräbnis +++ Scheuch: „…Für das sein Leben geopfert wurde!“ +++ Videobeweis +++

Der 18. Oktober 2008 wird vielen Menschen in Österreich, insbesondere in Kärnten im Gedächtnis bleiben.

Es ist der Tag des Staatsaktes von Jörg Haider, dem Tausende Menschen direkt beiwohnen oder in den Medien zusehen und zuhören.

Uwe Scheuch, der damalige geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann von Kärnten ergreift das Wort. Für ihn war Haider der „politische Ziehvater“, doch vierzehn Monate später wird er sein Erbe verraten, wie einst Apostel Judas Ischariot seinen Herrn Jesus Christus: Ende 2009 spaltet sich Scheuchs Kärntner BZÖ von der Bundespartei und fusioniert mit Straches FPÖ zur „Freiheitlichen Partei Kärnten (FPK)“ und macht damit Haiders „Lebenswerk“ zunichte, wie viele sagen.

Scheuch hält eine eindringliche Trauerrede an die versammelten Menschen, spricht unter anderem davon, dass Jörg Haider niemand egal war und niemand war Jörg Haider egal.
Und dann sagt er einen Satz, der für viele der Beweis dafür ist, dass der einstige Landeshauptmann von Kärnten nicht verunfallt, sondern ermordet worden ist:
„Wir sind es unserem Jörg schuldig, in seinem Sinne weiter zu arbeiten und mit noch mehr Einsatz, Engagement, Energie über alle politischen Grenzen hinweg sein Lebenswerk weiterzuführen, für das sein Leben geopfert wurde.“

Ein Satz, der diejenigen elektrisiert, zusammenzucken lässt, nachdenklich stimmt, die nichts von einem Unfall wissen wollen. In vielen Foren wird heftig darüber diskutiert und Zusammenhänge konstruiert. So steht Uwe Scheuch bei diesen Worten vor einem großen Kreuz, wohl, so die diesbezüglichen Diskussionen, als Synonym dafür, dass auch Jesus (sich) geopfert hatte.

Interessant, dass im Online-Magazin über die Stadt Wien (wien-konkret.at), in dem unter anderem auch Trauerreden von Politikern im Wortlaut veröffentlicht werden, nichts von diesem Satz von Scheuch zu lesen ist. Warum nicht?

Das diesbezügliche Video ist zu sehen auf: www.wien-konkret.at/politik/nachruf/joerg-haider/scheuch/. Ungefähr bei Minute 8:40 kommt die betreffende Stelle.

Hat sich Scheuch nur versprochen? Eigentlich undenkbar.

Aber was wollte er damit sagen?
Für was und von wem wurde Jörg Haiders Leben geopfert?

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