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Do, Mär

Politik Ausland

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Inhaltlich hat Sheikh Imran Hosein mit dem was er in seinem Vortrag in Malaysia 2014 sagt Recht. Leider sind Muslime, bis auf einige Ausnahmen, nicht genau genug in ihrer Formulierung. Sie denken wenn sie "Jude" (im Zusammenhang mit Israel-Einwanderern und deren Helfershelfer) sagen, versteht der Zuhörer automatisch "zionistisch indoktrinierter Jude", was so leider nicht zu trifft.

Vor allem in Deutschland wird diese Wahrheit, dass Israel ein faschistisches Staatsgebilde und der Zionismus keine Religion sondern eine Ideologie ist, nicht verstanden werden. Die Deutschen sind wegen ihrer Nazikondizionierung nicht in der Lage diese Zusammenhänge vorbehaltlos zu begreifen.

Setzt man jetzt jedes mal Zionist statt Jude ein, ist man in der Lage diese Zusammenhänge besser zu verstehen. Und muss somit die GLAUBENSRICHTUNG Jüdisch, nicht als Sündenbock sehen. Was zudem durchaus von zionistischer Seite her beabsichtigt ist, aber erst wenn man die Muslime "vernichtet" hat. Der Zionist ist der grösste Feind des gläubigen Juden. Hört sich absurd an ist aber so. In dem angegebenen Interview mit antizionistischen Juden kann man das klar erfahren.[2]

Denn eins ist auf jeden Fall Fakt. Es gibt kein jüdisches Volk. Es gibt lediglich eine jüdische Glaubensgemeinschaft. Auseinanderhalten kann man die Juden und Zionisten nicht durch Äußerlichkeiten, wie Kleidung oder Haarpracht. Allein durch das was sie sagen sind sie KLAR zuzuordnen. Ein Mensch der sich also Jude nennt und gleichzeitig voll und ganz hinter der Politik Israels steht ist Zionist und kein gläubiger Jude. Ist er gegen die in Israel herrschende Regierung ist er Antizionist und ein gläubiger Jude im Sinne der Thora. 

Verheimlicht wird zudem, dass es um Zionist zu sein keiner Religion bedarf, jedenfalls keine jüdische, ist man sich dessen bewussst, dann wird man auch schnell begreifen, dass dieser Zionismus sich schon in vielen Religionen und Regierungen breit gemacht hat. Nehmen wir zum Beispiel Saudi-Arabien als ehemals muslimischer Staat heute durch die Familie Saud in Saudi-Arabien umbenannt steht diese Regierung voll und ganz hinter den israelischen wie den US-Amerikanischen Machthabern, dann Joe Biden (seit 2009 ist er der 47. Vizepräsident der Vereinigten Staaten) bekennt sich gleichsam zum Zionismus [3], Herr Döpfner von "Die Zeit" ist auch selbsternannter "nicht jüdischer Zionist" [4].

Begründung findet diese fixe Idee durch den Beschluss des Zionistischen Kongresses (Aug. 1897), das jüdische Volk müsse ein Recht auf ein eigenes Land haben. Sicher alle Menschen die hier auf der Erde leben sollten ein "Heimatland" haben, allerdings, ist laut dem Glaubensbekenntnis ein gläubiger Jude nicht gewillt, dieses Land, was für Juden sein soll, durch Menschenhand zu erschaffen, sondern es muss (wegen dem jüdischen Glauben) von Gott zugeteilt werden. Echte gläubige Juden, die das so fordern werden genauso bekämpft wie Palästinenser und zudem als "selbsthassende Juden" bezeichnet.

Jährlich gehen in NY 50.000 gläubige antizionistische Juden gegen den Zionismus auf die Strasse [5].

Wir müssen begreifen, dass ein Zionist NICHTS mit dem jüdischen Glauben zu tun hat. Einsehen kann man dies, wenn man weiß dass in Hitlers Regierung viele Zionisten tätig waren [6]. Zionisten die zwar von der jüdischen Glaubensgemeinschaft nicht anerkannt wurden als Juden, aber in den Nürnberger Prozessen nicht zur Rechenschaft gezogen wurden da sie dort wiederum als Juden angesehen wurden. Kurz gesagt.

Der Wolf im Schaffell ist der Zionist mit der Judenmaske.

Quelle:

[1] Die Weltkriege aus islamischer Sicht (Video) Link

[2] Interview with 3 Anti-Zionist Anti-Israeli ultra-Orthodox Jewish Rabbis Part 1 (Video) Link

[3] Sen. Joe Biden on Shalom TV (Video) Link

[4] Axel Springer Chef Mathias Döpfner Ich bin ein nichtjüdischer Zionist! Link

[5] Ultra-orthodox NYC Jews Protest Proposed Israeli Defense Forces Draft Bill  (Video) Link

[6] "Hitlers jüdische Soldaten" von Bryan Mark Rigg Link

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