Holger Strohm - Keine Schuld Deutschlands am 1 und 2. WK - Die Wahrheit kann nicht unterdrückt werden

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Es ist eine Kennzeichen extern gelenkter Politik, wenn die eigene deutsche Regierungen nach dem 2. WK  (Ich schreib nur sehr ungern deutsche Regierung, weil die BRD-Verwaltung, aus meiner Sicht nicht den Status einer dem Staatsrecht entsprechenden Regierung für sich in Anspruch nehmen kann)  nicht die dem Sachverhalt, der seit dem Putsch in die Weimarer Republik in angemessener Form vorbehaltlos aufklärt und in die Schulbildung einbringt.

Mit dem Ende der BRD-Verwaltung kann und wird dieser Umstand der Geschichtsfälschung und Täuschung der Deutschen nicht länger aufrecht zu erhalten sein und eine objektivere Würdigung erhalten. Die Bestrebungen, den tatsächlichen Sachverhalt in die Politk einzubringen werden im ganzem Land sichtbar und sind nicht mehr zu unterdrücken.

"Holger Strohm ist einer der federführenden Umwelt - und Mitweltschützer mit einer langen Geschichte von Anfeindungen und Verunglimpfungen, wie es kaum einer der "Jetztgrünen" Mandatsträgern sich nur annähernd vorstellen kann. Ohne seine zahlreichen Bücher und Vorträge gäbe es weder die Öko- und Atombewegung, noch die Grünen in ihrer gegenwärtigen Form.
Früher wurde er als Radikalkommunist diffamiert und mit Berufsverboten belegt. Heute wird aus dem linken Anarchisten Dr. Strohm ein Nazi gemacht und man will ihm vorschreiben, was er denken, sagen oder mit wem er reden darf. Das ist ein faschistoides Vorgehen, wie es die Nazis bei den Juden praktizierten. Die jüdische Zeitschrift "europäische ideen" dazu: "Holger Strohm wird in Deutschland so behandelt, wie die Nazis die Juden behandelt haben"." Quelle: https://holger-strohm.hpage.de/


"In der Bundesrepublik Deutschland wurde die These einer gleichmäßigen Kriegs(un-)schuld zunächst fortgesetzt. Dies blockierte die Frage nach möglichen gemeinsamen Ursachen beider Weltkriege und Kontinuitäten in den Kriegszielen deutscher Militär- und Wirtschaftseliten.[5] Erst 1959 eröffnete der Hamburger Historiker Fritz Fischer eine neue Debatte um die Vorkriegspolitik des Deutschen Kaiserreichs. Mit der bis etwa 1985 andauernden „Fischer-Kontroverse“ begann in Deutschland wie im Ausland eine differenzierte Erforschung der längerfristigen, auch sozialen und ökonomischen Ursachen des Ersten Weltkriegs. Diese berücksichtigt den Umgang mit der Kriegsschuld vor 1933 auch im Blick auf die Entstehungsbedingungen des Zweiten Weltkriegs.

Aufgrund der gewachsenen Informations-, aber auch Manipulationsmöglichkeiten im Zeitalter der Massenmedien sind Debatten zur Kriegsschuld seit 1945 zu vielen Kriegen geführt worden und haben deren Beginn, Durchführung, Beendigung oder Aufarbeitung auf verschiedene Weise beeinflusst." Quelle: Wikipedia

 


 "Am 1. September 2009 jährte sich der Beginn des 2. Weltkrieges zum 70. Mal. Dies war Anlass zu einer breiten Berichterstattung zu diesem Thema, bei dem insbesondere seitens der internationalen Zeitgeschichtsforschung in den USA, UK, Israel und Russland in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder neue Aspekte erforscht und publiziert wurden, die keinerlei Eingang in die bundesdeutschen Geschichtsbücher, die BRD-Medien oder den offiziellen Politikverlautbarungen gefunden haben. Gerd Schultze- Rhonhof hat in seiner Publikation „Der Krieg, der viele Väter hatte" die Forschungsergebnisse in erster Linie aus dem Ausland zusammengefasst und ein neues und erweitertes Bild der Kriegsursachen entworfen." Quelle: Kyffhäuser-Verlag

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