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Mit seinen Äußerungen zum Kindergeld für EU-Ausländer provozierte Sigmar Gabriel im Dezember 2016 nicht nur die Linkspartei und die Grünen. Auch in den eigenen Reihen regte sich damals Unmut über den damaligen SPD-Chef. Gabriel hatte sich dafür ausgesprochen, das Kindergeld für Kinder von EU-Ausländern, die nicht in Deutschland leben, zu kürzen.

„Wenn ein Kind nicht bei uns lebt, sondern in seinem Heimatland, dann sollte auch das Kindergeld auf dem Niveau des Heimatlandes ausgezahlt werden“, begründete Gabriel seinen Vorstoß.

Geschehen ist seitdem nichts. Nach wie vor fließen Monat für Monat Millionen Euro an im EU-Ausland lebende Kinder. Und schlimmer noch: Angeblich hat die Bundesregierung keine Erkenntnis darüber, wie hoch genau die Summe ist und in welchen EU-Ländern die Kinder gemeldet sind.

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Bild: Pixabay

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