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Politik
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Der CDU-Spitzenpolitiker und Schatzmeister der NRW-CDU Philip Mißfelder verstarb mit 35 Jahren, am 12.Juli 2015. Er war ein Vollblutpolitiker der sicher in den Netzwerken eingebettet war und in den Vorstand der Atlantikbrücke gewählt wurde.

"Die Hedwigs-Kathedrale am Berliner Bebelplatz war bis auf den letzten Platz besetzt. Viele Bundestagsabgeordnete waren am Freitagmorgen vor der Griechenland-Debatte im Bundestag der Einladung des Prälaten Karl Jüsten gefolgt und nahmen am Trauergottesdienst für den jung verstorbenen CDU-Bundestagsabgeordenten Philipp Mißfelder teil. Eine leichte Verunsicherung war zu spüren, die Prälat Jüsten am Ende des Gottesdienstes dann auch aufnahm, als er ihnen folgenden Rat mitgab: "Passen Sie gut auf sich auf. Achten Sie auch auf ihre Gesundheit." Quelle: Tagesspiegel

 Mißfelders Ostpolitik

Eigentlich ein Vorzeigepolitiker des Westens ... des Westens, der sich einem kannibalistischen Neokapitalismus verschrieben hat. Doch dann ... geschehen seltsame Dinge. Der Mann, dem man in Zukunft in der CDU höchste politische Ämter zutraute (was über den Zustand der Bundesrepublik nicht unbedingt viel Gutes aussagt) (siehe Spiegel), fuhr zur Geburtstagsparty von Gerhard Schröder nach Russland – eine Party, auf der auch der neue Satan des Westens – Wladimir Putin – anwesend war. Es waren erstaunliche Dinge aus seinem Mund zu vernehmen (siehe Süddeutsche):

„Der CDU-Außenpolitiker fügte hinzu, er sei nicht offiziell, sondern als Privatmann nach Sankt Petersburg gereist. Den Umgang mit der Krise um Russland und die Ukraine verfolge er mit „großer Sorge“. Er warne davor, „dass hier Sachverhalte dämonisiert werden, die man mit etwas Vernunft anders bewerten würde und sollte“.“

Friedensapostel Mißfelder ... fährt mitten in der Morgendämmerung eines neuen Krieges ins Feindesland. Als „Privatmann“ – als könne man als außenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion einfach als Privatmann überall hinfahren.

Die FAZ stellte zu dieser Reise ein paar Fragen – bzw. wollte sie stellen, bekam aber nur Anwaltspost (siehe FAZ)“ Quelle: Nachrichtenspiegel

In diesem Kontext der Ungereimtheiten passt dann auch die letzte Nachricht auf Twitter.

Missfeld 1

Während Deutschland und Israel 50 Jahre der Zusammenarbeit markieren, ist die Bereitschaft Deutschlands, sich an der anti-israelischen Dämonisierung in den Vereinten Nationen und ähnlichen Orten zu beteiligen, eine wachsende Quelle von Spannungen. / Google-Übersetzung


Eine Tragödie die schon Anlass zu Spekulationen ergab, wird noch mysteriöser, denn sein Bruder Magnus ein IT-Experte verstarb auch mit 35 Jahren, am 11.April 2017. Todesursache unklar.

Die offizielle Begründung das ein Treppensturz eine Lungenembolie mit plötzlicher Todesfolge ausgelöst haben soll und beim Bruder Unklarheit besteht bzw. der Selbstmord spekuliert wird, beiden im Alter von 35 Jahren das Lebenslicht ausgeknipst wurde und das noch als Zufall gelten darf. Wobei es keine Zufälle gibt, außer im dreckigen Geschäft der Politik, da gibt es haufenweise Zufälle.

Die Liste der politische Zufälle wurde jetzt ergänzt:

  • Philip Mißfeld = Treppensturz
  • Jörg Hayder = Autounfall
  • Uwe Barschel = Badewanne
  • Jürgen Möllemann = Fallschirm
  • Olav Palme = Erschossen
  • Andreas Fritzenkötter = Balkonsturz (Überlebt / Wurde  wahrscheinlich ausser Gefecht gesetzt, damit er Helmut Kohl nicht ständig, so dicht bei sein konnte)

Unklarheiten

Einerseits habe es geheißen, Philipp Mißfelder sei in der Wohnung gestorben. Die andere Version: „Der Tod sei erst am darauffolgenden Tag im beklagten Krankenhaus eingetreten“, so Anwältin Seibt. Mißfelders Eltern seien beunruhigt. Die nachträglichen Hinweise hätten neue Fragen aufgeworfen und „den legitimen Wunsch der Eltern, sich anhand der Patientenunterlagen ein eigenes Bild verschaffen zu können, verstärkt“, heißt es in der Klage.

Uniklinik Münster will Akten nicht herausgeben

„Die Eltern des verstorbenen Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder wollen nicht weiter juristisch die Herausgabe der Krankenunterlagen ihres Sohnes erzwingen. Nach SPIEGEL-Informationen zogen sie ihre Klage gegen das Uniklinikum Münster zurück. Das bestätigte auch der Anwalt seiner Witwe. Quelle: Der Westen

Als Begründung führen die Eltern des CDU-Politikers an, dass sie ihrem im Juli vergangenen Jahres verstorbenen Sohn posthum das juristische Gezerre in der Öffentlichkeit ersparen wollen. Nach Ansicht des Anwalts seiner Witwe habe die Klage ohnehin keine Aussicht auf Erfolg gehabt.“ Quelle: Spiegel Online

Aus unbestätigten Quellen wird lanciert, dass die eingereichte Klage, zur Einsicht in die Patientenunterlagen, aus Sorge um die Kinder und sich selbst zurückgezogen wurde.

Bild: Jacquez

 

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