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Politik
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Deutschland wird mit seiner BRD-Regierung, ein Sammelsurium schwarzer Nullen vorsätzlich in den volkswirtschaftlichen Ruin getrieben. Nach 1990, der unter mehr als fragwürdigen Wiedervereinigung ohne Friedensvertrag und bis dato ungeklärten staatsrechtlichen Definition des IST-Zustands Deutschlands, ist der Mittelstand zu Gunsten der Geopolitik pulverisiert worden.

Die Familienpolitik zu einem Zerrbild nachhaltiger Gesellschaftspolitik verissen, was zwar den SPD-Psychos und anderer Gender-Idioten feuchte Höschen verschafft, aber langfristing nur zusammenbrechende Konstrukte sozialistischer Traumwelten darstellt.

Die herausragende Leuchte der FDP, der NRW-Familienminister Joachim Stamp proklamiert den 24 Stunden-KITA-Betrieb, damit Mami und Vati voll durcharbeiten können. Ja, wie krank muss man sein, um vorsätzlich jedes Familienleben dem Erwerb unterzuordnen. Das gleicht eher dem Zuchtbetrieb von Humankapital und nicht dem gesunden Verständnis von Familie.

Die natürliche und geschichtlich geprägte Kooperation mit Russland wird den wirtschaftlichen Interessen transatlantischer Zweckverbänden geopfert und mit unsinnigen Sanktionen gegen Russland und gegen jeden gesunden Menschenverstand zerstört.

Die Fußhupe israelischer Interessenvertretung, AM Heiko Maas fährt sinnbefreit den Konfrontationskurs gegen Russland weiter, "dass sich Russland "immer mehr in Abgrenzung, ja Gegnerschaft zu uns im Westen" definiere." Die rhetorische Spiegelung von Fakten scheint zur Denkweise der schwarzen Nullen, zu gehören.

"Der bisher glücklose SPD-Kanzlerkandidat hat hier einen Punkt gemacht. In Deutschland gibt es einen gewaltigen Investitionsstau, allein in den Kommunen liegt er bei mehr als 100 Milliarden Euro.

Bürger in reicheren Städten merken das bei der Suche nach einem Kitaplatz, in anderen Regionen sind Straßen und Bauten marode, Brücken und Bäder wegen Einsturzgefahr gesperrt. Das Boomland Bundesrepublik hat zwei Gesichter, das macht die Debatte nicht einfacher.

Was geschehen kann, wenn der Staat zu wenig investiert, zeigt sich im Rostgürtel der USA, wo ganze Gemeinden vor die Hunde gehen" und gleichzeitig favorisiert der Fachverband der schwarzen Nullen die militärische Aufrüstung, anstatt sich den volkswirtschaftlichen Aufgaben zu stellen. 

Franz Josef Strauß selig wird der Satz zugeschrieben: Eher lege ein Hund einen Wurstvorrat an als ein Sozi einen ausgeglichenen Haushalt vor.

 

 

Eine Lex curiata de imperio von Trumps Gnaden.

Damit die BRD-Regierungs-Nullen ihre Inkompetenz auch der ganzen Welt zeigen können, lassen sie sich von dem US-Botschafter auch noch erklären, das sie nichts zu melden haben und gefälligst kein deutsches Unternehmen mit dem Iran wirtschaftliche tätig sein darf.

Richard Grenell ist der US-Botschafter und nicht der Stadthalter des Imperiums oder sollten der deutschen Bevölkerung einige Informationen verschwiegen worden sein? 


Das Russland indessen sich sukzessive zu einer langfristig stabilen Volkswirtschaft, von den Sanktionen der BRD-Regierungs unbeeindruckt entwickelt sollte zur Kenntnis genommen werden.

"Bei der bevorstehenden Fußball-WM will sich Russland von seiner besten Seite zeigen. Vor allem die Spielorte werden derzeit regelrecht runderneuert. Aber das ist nur eine von vielen Infrastrukturmaßnahmen, die sich das Land leistet und die anders als früher nicht an Großveranstaltungen gebunden sind. ... 

Seit 2016 wird nun nebenan verwirklicht, wozu sich die Ukraine und Russland in postsowjetischer Zeit trotz diverser Gedankenspiele nicht durchringen konnten, als man noch gutnachbarliche Beziehungen unterhielt – eine kombinierte Auto- und Eisenbahnbrücke. Sie soll den Reise- und Güterverkehr mit der Krim intensivieren, für steigende Urlauberzahlen und sinkende Warenpreise auf der Halbinsel sorgen. ... 

Auf der Krim-Seite schließt sich daran sogar ein weiteres Großprojekt an: Die neue Schnellstraße „Tawrida“ soll bereits in diesem Jahr auf 250 Kilometern einmal durch die gesamte Krim führen – von Kertsch über Simferopol bis nach Sewastopol. Etwa die Hälfte der Strecke wird komplett neu gebaut, die andere Hälfte rekonstruiert. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant.

Gleichzeitig entsteht auf der russischen Festlandseite ein neuer Hafen namens Taman. Zusammen mit seinen Straßen- und Schienenanschlüssen lässt ihn sich Russland stolze 200 Milliarden Rubel kosten, umgerechnet rund 2,5 Milliarden Euro, was in etwa den Kosten der Krim-Brücke entspricht. Ein Viertel der Summe soll aus dem Staatshaushalt kommen. ...  

Für die Fußball-WM wurden nun allein sechs neue Stadien aus dem Boden gestampft und weitere drei aufwändig umgebaut. In den elf Ausrichterstädten bekamen die Flughäfen neue Terminals – mit Ausnahme des bereits vor Olympia grundlegend um- und ausgebauten Flughafens von Sotschi. In der WM-Stadt Rostow am Don wurde sogar erstmals seit Sowjet­zeiten wieder ein Flughafen von Null angelegt. Er heißt Platow und ist als wichtiges Drehkreuz in Südrussland gedacht.

Das heißt allerdings nicht, dass sich nicht auch auf anderen Flughäfen an der Peripherie des Fußballrummels und losgelöst von Großveranstaltungen viel getan hätte. Zu besichtigen ist das unter anderem in Krasnojarsk, Perm, Krasnodar und Anapa. Zuletzt wurde am 16. April in Simferopol auf der Krim ein modernes Flughafenterminal eingeweiht, nach nur 22 Monaten Bauzeit und dem Vernehmen nach ohne Subventionen aus Moskau." Quelle: MDZ

 

Milliardenförderung für die Ernährungswirtschaft

In die Landwirtschaft fließen Milliardenbeträge. Die russische Regierung unterstützt einheimische Landwirte beim Ausbau ihrer Produktion. Auch die Nahrungsmittelindustrie wird gefördert. Ziel ist es, innerhalb von fünf bis sechs Jahren vollständig von Lebensmittelimporten unabhängig zu werden und selbst mehr Agrarerzeugnisse zu exportieren. Nach Angaben von Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschjow stehen dafür allein 2018 etwa 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung.

Wann setzen die Gemeinden Deutschlands, im Schulterschluss dem unsäglichen Treiben der schwarzen Nullen in der BRD-Regierung ein Ende?

Bild: Pixabay

 

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