597f13120d040367788b4567von RT Deutsch

Der Sohn des ehemaligen Königs von Saudi-Arabien Fahd bin Abdulaziz hat sich für einen Krieg gegen Israel ausgesprochen. Er kritisierte die Zusammenstöße der letzten Woche rund um die al-Aksa-Moschee in Jerusalem.

In seinen Veröffentlichungen auf dem Micro-Bloggingdienst Twitter rief der saudische Prinz Abdulaziz bin Fahd am 21. Juli „Muslime und Araber“ dazu auf, solidarisch mit dem Schicksal des al-Aksa-Komplexes in Jerusalem zu sein. Dabei griff der Prinz auf eine deutliche Sprache gegen Israel zurück und verbrüderte sich mit den Palästinensern.

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Bild: Twitter von Abdelaziz bin Fand

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shekels 2439142 1280Deutschland wird nie zu Ruhe kommen, wenn dieses unsägliche Spiel der "Ewigen Schuld" und die wirtschaftlichen Verflechtungen der Nutzniesser nicht endlich transparent diskutiert werden. [VD

 

von Evelyn Hecht-Galinski, KenFM

Mit der medialen Antisemitismus-Debatte, die zu täglich neuen Höhen aufgebläht wird, entwertet man diesen Begriff zu einem unglaubwürdigen Synonym, um Israel-Kritik unmöglich zu machen. Und während sich die ansteckende Epidemie des Philosemitismus zu einer Krankheit des 21. Jahrhunderts zu entwickeln scheint, hat es die Israel-Lobby mit ihrer konzertierten Aktion der medialen Kriegsführung geschafft, die Deutungshoheit als Hüter der „jüdischen Werte“ zu erlangen. Da schießen obskure Vereinigungen, wie die „jüdische Werteinitiative“, wie Pilze aus dem Boden und schlimmer noch, finden auch Foren in deutschen Medien. (1)

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war 2408702 1280von Herr M., Rubikon

Zur Kontinuität des Staatsterrors nach 9/11. Ein Interview mit Elias Davidsson.

Zunehmend verdichtet sich die Erkenntnis: Es gibt einen „sichtbaren Staat“ für das Publikum vor dem Theatervorhang der Macht und einen langfristig orientierten handlungsmächtigen Tiefen Staat, der sich der Öffentlichkeit entzieht und im Begriff ist, die Demokratie, wie wir sie kannten, zu zerstören. In seinem neuen Buch analysiert Elias Davidsson die endlose Kette von Terrorereignissen, die für ihn mit 9/11 beginnt und die sich fortsetzt in zahllosen Terroranschlägen in den USA und in Europa. Sein Fazit ist: Alle oder fast alle Terroranschläge, die die westliche Welt spätestens seit 2001 erlebte, sind mit hoher oder höchster Wahrscheinlichkeit das Ergebnis staatsterroristischer Planungen und damit Aktivitäten des Tiefen Staates. Nach Davidsson sind auch die Anschläge vom 11. September 2001 und der folgende „war on terror“ nichts anderes als Staatsterrorismus.

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Bild:  Pixabay

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fire 102450 1280Aktualisiert 15.08.2017

Resettlement bedeutet eine dauerhafte Neuansiedlung von Flüchtlingen in einem Drittland.

Die UNO Flüchtlingshilfe informiert: Krieg, Verfolgung, politische Krisen und andere existentielle Nöte – die Gründe für eine Flucht aus dem Heimatland sind vielfältig. Die meisten Flüchtlinge eint der Wunsch nach Beendigung der Gewalt wieder so schnell wie möglich in ihr altes Dorf, in die eigene geliebte Heimat zurück zu kehren.

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Wer kennt diesen Mann?

Nachdem wir im letzten Teil bereits auf die Rolle eines ominösen VS-Mitarbeiters und Antifa-Aktivisten eingegangen sind, werfen wir heute einen Blick auf den Bombenanschlag in Köln aus dem Jahre 2004.

Rückblick:

Bei dem Nagelbomben-Anschlag in Köln detonierte am 9. Juni 2004 in der migrantisch geprägten Keupstraße eine ferngezündeter Sprengsatz. Dabei wurden 22 Menschen verletzt.Die Polizei ermittelte durchweg im Bereich der Organisierten Kriminalität.Erst durch das bekannte "Paulchen Panther-Video", welches ein Bekennerschreiben zu den den Morden des  sog. "NSU"s darstellen soll, wurde das Motiv für das Attentat im politischen Bereich gesehen.

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