von Zeit Online, Eine Kolumne von Theo Sommer

maxresdefaultEs hilft nicht, Russland als Angstgegner aufzubauen. Der Westen sollte mit dem Land nüchterner umgehen – sonst bleiben die globalen Probleme ungelöst.

In der jahrhundertealten Beziehung zwischen Deutschland und Russland hat es immer wieder sehr gute und sehr schlechte Zeiten gegeben. Einst waren die Länder enge Verbündete, etwa gegen die Expansion Napoleons; zu anderer Zeit waren sie erbitterte Feinde, so im Ersten und im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Ende des Kalten Krieges schienen sie zunächst wieder in Freundschaft vereint. Der russische Präsident Michail Gorbatschow ließ sich auf die deutsche Wiedervereinigung ein, obwohl er sie hätte verhindern können. Und der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker warnte: "Wir müssen verhindern, dass die Mauer, die wir jetzt niederreißen, einfach tausend Kilometer nach Osten verschoben wird."

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Bild: Youtube

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wrong way 167535 1280von jb, Eine Meinung die Spuren von Sarkasmus und Ironie enthalten könnte.

Nachdem Südkorea in die Marketing-Falle der US-Werbestrategen gestolpert ist. Wer sich noch daran Erinnern kann; Das der größte Raketenschmeisser und Bombenwerfer der Welt, anfängt hysterisch auf Nordkorea zu zeigen und was von III. Weltkrieg und dem totalen Endsieg faselt oder war es die totale Auslöschung Nordkoreas?

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shekels 2439142 1280Deutschland wird nie zu Ruhe kommen, wenn dieses unsägliche Spiel der "Ewigen Schuld" und die wirtschaftlichen Verflechtungen der Nutzniesser nicht endlich transparent diskutiert werden. [VD

 

von Evelyn Hecht-Galinski, KenFM

Mit der medialen Antisemitismus-Debatte, die zu täglich neuen Höhen aufgebläht wird, entwertet man diesen Begriff zu einem unglaubwürdigen Synonym, um Israel-Kritik unmöglich zu machen. Und während sich die ansteckende Epidemie des Philosemitismus zu einer Krankheit des 21. Jahrhunderts zu entwickeln scheint, hat es die Israel-Lobby mit ihrer konzertierten Aktion der medialen Kriegsführung geschafft, die Deutungshoheit als Hüter der „jüdischen Werte“ zu erlangen. Da schießen obskure Vereinigungen, wie die „jüdische Werteinitiative“, wie Pilze aus dem Boden und schlimmer noch, finden auch Foren in deutschen Medien. (1)

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597f13120d040367788b4567von RT Deutsch

Der Sohn des ehemaligen Königs von Saudi-Arabien Fahd bin Abdulaziz hat sich für einen Krieg gegen Israel ausgesprochen. Er kritisierte die Zusammenstöße der letzten Woche rund um die al-Aksa-Moschee in Jerusalem.

In seinen Veröffentlichungen auf dem Micro-Bloggingdienst Twitter rief der saudische Prinz Abdulaziz bin Fahd am 21. Juli „Muslime und Araber“ dazu auf, solidarisch mit dem Schicksal des al-Aksa-Komplexes in Jerusalem zu sein. Dabei griff der Prinz auf eine deutliche Sprache gegen Israel zurück und verbrüderte sich mit den Palästinensern.

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Bild: Twitter von Abdelaziz bin Fand

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war 2408702 1280von Herr M., Rubikon

Zur Kontinuität des Staatsterrors nach 9/11. Ein Interview mit Elias Davidsson.

Zunehmend verdichtet sich die Erkenntnis: Es gibt einen „sichtbaren Staat“ für das Publikum vor dem Theatervorhang der Macht und einen langfristig orientierten handlungsmächtigen Tiefen Staat, der sich der Öffentlichkeit entzieht und im Begriff ist, die Demokratie, wie wir sie kannten, zu zerstören. In seinem neuen Buch analysiert Elias Davidsson die endlose Kette von Terrorereignissen, die für ihn mit 9/11 beginnt und die sich fortsetzt in zahllosen Terroranschlägen in den USA und in Europa. Sein Fazit ist: Alle oder fast alle Terroranschläge, die die westliche Welt spätestens seit 2001 erlebte, sind mit hoher oder höchster Wahrscheinlichkeit das Ergebnis staatsterroristischer Planungen und damit Aktivitäten des Tiefen Staates. Nach Davidsson sind auch die Anschläge vom 11. September 2001 und der folgende „war on terror“ nichts anderes als Staatsterrorismus.

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Bild:  Pixabay

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