Sidebar

23
Di, Mai

family 76782 1920von David Berger, philosophia perennis

Der bekannte Journalist und Publizist Martin Voigt hat in der aktuellen Ausgabe der „Jungen Freiheit“ einen fulminanten Beitrag zu den Deutschen als „neurotischem Restvolk“ verfasst. Neurotisch auch, weil es auf der einen Seite aus bewusst krank gemachten Familien hervorgeht und diese erneut erzeugt. Um auf der anderen Seite mit apathischer Teilnahmslosigkeit „bis hin zu autoaggressiver Lust“ auf die millionenfache Masseneinwanderung – jetzt durch den Familiennachzug ganzer Großfamilien zu reagieren. „Toxisch“ nennt er das und schaut – jenseits der positiven Verpackungen – auf die harte Realität (David Berger)

weiterlesen

Bild: (c) geralt/ Pixabay CC0

0
0
0
s2sdefault

enrico de pasquale

Die Redaktion von VOLLDRAHT hat rechtzeitig, das Luftschloß von Herrn Roberto Di Pasquale verlassen. Ein finanzieller Schaden konnte abgewendet werden. Neben dem Zugewinn an Erfahrung mit "Investoren", war es eine interessante Erkenntnis, dass bei Erfüllung der eigenen Erwartungshaltung die Sicherungseinrichtungen langsamer starten.


Von Lukas Vogelsang, ensuite.ch

– Einmal mehr wird ensuite – kulturmagazin ein Enthüllungsmagazin und hat innerhalb einer Woche ein paar Menschen vor einem finanziellen Schiffbruch gerettet – und ein Unheil abgewendet. Die hier vorliegende Geschichte ist sowas von absurd, dass wir selber lange Zeit gezweifelt haben. Eigentlich wäre alles nicht sonderlich interessant, wenn nicht viele grosse Firmen, Namen und bekannte Persönlichkeiten involviert wären, die sich täuschen liessen. Der Artikel ist von 2012. Wir hatten das Vergnügen in 2017.

Es ist Freitag, 14.09.2012, 15:31 Uhr, das Wochenende klopft an die Türe, und die Redaktion füllt sich mit Freizeitgedanken. Am Telefon spricht ein Herr Roberto Di Pasquale, mit auffallend hoher Stimme, und eröffnet mir, dass er soeben von einer berühmten Persönlichkeit den Tipp für ensuite – kulturmagazin erhalten habe, und er sich gerne mit uns über seine nächste Produktion unterhalten würde. Nach einer anstrengenden Woche bin ich für Streicheleinheiten anfällig. Natürlich frage ich nach dem berühmten Namen und zünde mir in Gedanken eine Zigarre an: Es ist Martin Suter. Ich bin etwas sprachlos. Martin Suter soll ein ensuite- Leser sein? Ich bin überrascht (Lieber Martin Suter, ich lasse mich gerne des Besseren belehren...). Und dann beginnt Roberto Di Pasquale sein feines, geheimnisvolles Netz auszuwerfen.

weiterlesen

Bild: ensuite.ch

0
0
0
s2sdefault

johann helfer phantombild

 Phantombild des Attentäters/Foto des V-Mannes Johann Helfer

 

Kurz zum Bombenanschlag selbst:
Am 21. Dezember 2000 betrat ein junger Mann ein von einem Iraner betriebenen Lebensmittelmarkt in der Probsteigasse, dieser hatte einen Korb bei sich, welchen er, ohne etwas gekauft zu haben, zurück ließ. In dem Korb befand sich eine Christstollendose, die eine selbstgebaute Bombe enthielt. Der Inhaber des Geschäfts stellte den Korb zur Aufbewahrung in das Hinterzimmer. Am 19. Januar 2001 explodierte der Sprengsatz, als die damals 19-jährige Tochter des Ladenbesitzers die Dose öffnete. Selbige wurde schwer verletzt.

Weiterlesen: Der NSU-Schwindel Teil 3: Verübte V-Mann des Verfassungsschutzes NRW den Bombenanschlag in der...
0
0
0
s2sdefault

Lesben PaarDer Zeichentrickfilm "The Dog Walker" (2015) verpackt eine zeitweilige Geschichte über Störche die Kinder bringen. Nett animiert, lustige Effekte und Texte ... bis ganz langsam ein unstimmiges Gefühl entsteht, es passt nicht.

Weiterlesen: ++ Gender ist eine gesteuerte Manipulation der Gesellschaft ++
0
0
0
s2sdefault

skate 374209 1280von Klaus Peter Krause

Der Offene Brief des Brigade-Generals a. D. Reinhard Uhle-Wettler.

Polizisten tun es. Krankenschwestern tun es. Mediziner tun es. Schriftsteller tun es. Milliardäre tun es. Leute von Adel tun es. Viele andere tun es. Auch Generäle tun es. Sie alle schreiben Offene Briefe. Generäle allerdings erst dann, wenn sie a. D. (außer Dienst), also pensioniert sind.

So hat der einstige Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof, gerichtet an Kanzlerin Merkel und andere Politiker, schon drei Offene Briefe verfasst, darunter diesen.

Jüngst nun hat sich in einem Offenen Brief auch der Brigade-General Reinhard Uhle-Wettler zu Wort gemeldet, gerichtet an die Bundesregierung.

Er trägt den Titel „Der letzte Akt“ und hält in straffer, nahezu lakonischer Kürze fest, wohin Deutschland und andere westliche Länder abgeglitten sind. Nun habe es den Anschein, dass der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen sei.

weiterlesen

Bild: Pixabay

Logo Volldraht

0
0
0
s2sdefault

Weitere Beiträge ...

Gesellschafts News