agent 1626306 1280Interessant ist, warum jetzt ??? die Nachricht öffentlich bestätigt wird.

In einer Art Salamitaktik wird in diesem, wie in vielen anderen Fällen, ausgetestet wie weit die Toleranz der Bevölkerungen geht, wenn es um staatlich (mit)organisierten Mord geht. Denn nichts anderes bedeutet ja die gerade veröffentlichte Nachricht. Die Dienste in Deutschland sind staatliche Organisationen. Die Beteiligung eines Mitarbeiters einer staatlichen Behörde an der Initiierung, Planung, Vorbereitung oder Durchführung von Anschlägen ist Mitwirkung an deren Organisation. Wir können uns an die "Ungereimtheiten" im Zusammenhang mit der Ermordung von Menschen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vielleicht nicht mehr so genau erinnern und längst ist das stürmische Interesse auch weitgehend abgeflaut.

Einige Dinge sind mir doch noch sehr gut in Erinnerung.

1. Dir offizielle Darstellung des Hergang der Ereignisse am 19.Dezember 2016 sowie in den folgenden Tagen war offensichtlich zumindest teilweise extrem unwahrscheinlich. Die offizielle Version ist unstimmig,

2. Die Polizeikontrolle in Sesto San Giovanni, bei der Amri getötet wurde, fand nur ein paar hundert Metert von Cinisello Balsamo statt. Dort ist der spätere Mord LKW ein paar Tage vorher gestartet. Die offiziellen Beweise für die Täterschaft Amris bestehen in der "Tatsache", dass am LKW seine Fingerabdrücke gefunden worden sind ... neben dem im LKW hinterlegten Ausweis und seinem Funktelefon.

3. Nach den Ereignisse konnte man für kurze Zeit in den verschiedenen Nachrichtenquellen lesen, dass Amri im Jahre 2016 von mehreren Deutschen Diensten unter Beobachtung stand und das diese Beobachtung einige Zeit vor der Ermordung der Menschen in Berlin vollständig eingestellt worden ist.

 

Abgesehen von den diversen Widersprüchen über die "Flucht" des Phantom Amri quer durch Europa, seine Tötung und die Darstellung der Geschichte mit Handy und Ausweis im LKW gibt es einen zentralen Punkt, der mir am ehesten eine Erklärung für diese Storry ermöglicht. Da mittlerweile die aktive Beteiligung von staatlichen Behörden an der Organisation (zumindest von Kreisen innerhalb dieser Behörden, in die auch höherte Entscheidungsträger eingebunden sein müssen ... wer sonst hat die Einstellung der Beobachtung Amris in mehreren Diensten veranlassen können) in den Medienquellen dargestellt wird, besteht ein Interesse an dieser Entwicklung. Die politisch Verantwortlichen in Deutschland, insbesondere die Regierung, wurden durch die Ereignisse öffentlich als UNFÄHIG EINE KONKRETE TERRORGEFAHR ABZUWEHREN dargestellt.

Monate vor der Weihnachtssaison 2016 wurde in einigen Medien ja öffentlich die Gefahr eines solches Anschlages auf einen zentralen Weihnachtsmarkt in Deutschland diskutiert und die Ermordung von Menschen durch LKW war eines der möglichen Szenarien. Jedem wurde spätestens am 19.12. klar gemacht, dass ein LKW ungehindert mitten in Berlin in eine Menschenmenge gerast sein soll ... während auf einem der zentralsten Plätze Berlins zufällig alle Überwachungskameras ausgeschaltet, aber Rettungskräfte wohl schon vor dem Anschlag über einen Einsatz informiert wurden.

Hier wurde ein Anschlag inszeniert, dessen Ziel u.a. die öffentliche Demontage der Regierung und der Sicherheitsbehörden in Deutschland ist.

 

Das unlösbare Tunesier Problem ist mit Sicherheit den Mitarbeitern in den Deutschen Behörden und zwangsläufig auch den entsprechenden Kreisen in der Regierung spätestens bei eingehender Untersuchung des Tatortes, des Tatfahrzeuges und der Umstände bekannt. Dass sie nun von der offiziellen Welterklärung nicht abweichen können und regelmäßig weitere Puzzleteilchen "auftauchen", die mindestens Erklärungsnot verursachen ist nur eine Dimension der Angelegenheit.

Die andere Dimension besteht schlicht in der Tatsache, dass es ohne diese staatlich mitorganisierten Anschläge und Ermordungen von Menschen in Europa nur sehr wenige Terroranschläge gibt und ein großer Teil dieser nicht von "islamistischen Terroristen" verübt wurde.

 

In der Folge können wir nun 1 und 1 zuzsammenzählen.

Aus meiner Sicht sitzen in den DEUTSCHEN BEHÖRDEN keine Verbrecher, die Terroristen aufhetzen oder zum richtrigen Zeitpunkt die Beobachtung durch mehrere Dienste einstellen lassen ... um dann den Deutschen widersinnige Storrys über Handy, Ausweise und angebliche Beweisaufnahmen zu erzählen. Es ist allerdings nicht uninteressant einmal darüber nachzudenken, wer Interesse daran hat die Dinge immer wieder so aussehen zu lassen.

Wer soll was sehen ... und welche Strömungen sollen mit welchen Impulsen gesteuert werden. Im Moment läuft ja gerade erst eine "Enthüllungswelle" an, die regelrecht Futter für eine zum Teil sehr destruktive Entwicklung in unserem Land ist. Die Dynamiken innerhalb der Politik und der Medien in diesem Zusammenhang sind verständlich. Die Mobilisierung gegen innere und äußere Feinde ist, auch angesichts der sich auftürmenden Probleme in unseren Gesellschaften, ein "gefundeses Fressen" für Politik und Apparat.

Bei aller öffentlichen Bekundung von Abscheu über die Taten und Trauer über die ermordeten Menschen, entsteht doch eine seltsame Abhängigkeit der offiziellen Überwachungsagenda über Deutschland hinaus, von gerade solchen Anschlägen. Das hier ein absehbarer politisch - medialer bzw. öffentlicher Reflex durch die Inszenierung solcher Taten unter Mitwirkung von Insidern (tiefer Staat These) kalkuliert und zur Steuerung politischer Entwicklungen genutzt wird, ist wohl mittlerweile eine anerkannte Praxis ... weltweit.

Im Dezember 2016 war, spätestens mit der Sichtung der ersten Fakten vielen Mitarbeitern in den Behörden klar, dass hier eine sehr tückische Geschichte lief. Einer der Effekte dieser Sache ist wohl auch, dass innerhalb der Behörden eine regelrechte Konfusion stattfinden muss und der Ereignissdruck durch die bisher medial kaum thematisierte Tötung Amris in direkter Nachbarschaft zum Ladeort des LKW in Italien extreme Brisanz erhielt. Darüber werden wir sicher noch interessante Dinge erfahren.

Das Rätselraten über das unlösbare Tunesierproblem ist möglicherweise in den Behörden längst beendet und es besteht Klarheit über den Aufenthalt von Amri am 19.12.2016 ... oder zumindest darüber, dass er nicht die Rolle in der Inszenierung spielt, in die er gezwungenermaßen vor dem 23.12.2016 eingeordnet werden sollte und musste.

DAS UNLÖSBARE TUNESIERPROBLEM WIRD NUN ZUR LAWINE. WIR SEHEN WAS WIR SEHEN SOLLEN !

 

"Der Begriff »Verschwörungstheorie« wird demnächst einen anderen Beiklang bekommen: Eine Recherchegruppe des Rundfunks Berlin Brandenburg und der Berliner Morgenpost hat die Involvierung bundesrepublikanischer Behörden in das Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz verifiziert. Ein V-Mann des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamts (LKA) hat religiöse Fanatiker zu Anschlägen auf Bundesgebiet animiert. Die beiden reisten gemeinsam herum, pflegten intensiven Kontakt – bishin dazu, dass der V-Mann den Tipp gegeben haben soll, seinen Bart abzurasieren, um nicht als möglicher Islamist aufzufallen.

Die laut interner Akten mit VP-01 bezeichnete »Vertrauensperson«, ein anderes Wort für Geheimagent, hat zu mehreren Mitgliedern der islamistischen Abu-Walaa-Gruppe Kontakt gehalten und laut eines Zeugen einen Anschlag »mit einem Lkw« angeregt."

Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/320452.agent-enttarnt-kernfrage-geklärt.html

Bild: Pixabay

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homeless man 2653445 1280von Hanno Vollenweider, Die Unbestechlichen

Während sich die Jamaika-Koalitionspartner einig sind, dass sie jedes Jahr mehrere hundertausend mehrheitlich muslimische Menschen nach Deutschland umsiedeln und diese vollumfänglich finanzieren und unterhalten wollen – was sie dann Integration nennen -, müssen auf der anderen Seite die eigenen ärmsten der Armen einen weiteren Schlag ins Gesicht hinnehmen.

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Bild: Pixabay

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Dr. Hans Joachim Maazvon Leipziger Volkszeitung, Psychoanalytiker Dr. Maaz im Interview

Seit der Bundestagswahl steht der Osten am Pranger, weil hier so viele Menschen AfD gewählt haben. Statt die Wähler zu kritisieren, sollte die Politik auf die Ängste in der Bevölkerung reagieren, fordert Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz.

Leipzig

. Warum so viele Menschen in Ostdeutschland die AfD gewählt haben und wie es nun weiter geht, das beantwortet Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz. Die LVZ sprach mit ihm.

Der ostdeutsche Mann ist für viele das neue Feindbild. Fast jeder Dritte hat sein Kreuzchen hinter der AfD gemacht. Die Gründe sind auch schnell ausgemacht: Der Ostdeutsche gilt als feige, ungebildet, frustriert. Ist er das?

Ehrlich gesagt, regt es mich auf, wenn auf die Ostdeutschen so plakativ losgegangen wird. Stellen wir doch die Gegenfrage: Warum hat der westdeutsche Mann so gewählt, wie er gewählt hat, sprich für die Fortsetzung einer Politik unter Frau Merkel, die für zahlreiche Fehler steht? Ich nenne nur Euro-Krise, Energiewende oder Grenzöffnung. In diesen Punkten hat die Kanzlerin aus meiner Sicht planlos und falsch gehandelt.

Viele sehen in Angela Merkel eine starke verlässliche Kraft in schwierigen Zeiten, Sie nicht?

Dass sie Verdienste hat, steht außer Frage. Aber angesichts der aufgezeigten Fehler hätte sie gar nicht erst antreten, geschweige denn wieder gewählt werden dürfen. Man könnte jetzt westdeutschen Wählern vorwerfen, dass sie das verleugnen und feige sind. Macht aber keiner.

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Bild: Hans-Joachim-Maaz-Stiftung

 

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books 21849 1280von Zeitmacher

Zur Schule gehen hält Deutschland für alternativlos. In „Die Schulpflicht vor dem Grundgesetz“ erklärt der Tübinger Jurist Tobias Handschell, daß die Rechtslage hierzu alles andere als „geklärt“ ist. Zu viele Widersprüche und Ungereimtheiten kennzeichnen die Praxis, Konkurrenz zur Pflichtschule einfach wegzustrafen.

Die Fachpublikation aus gutem Verlagshaus ist schon ein halbes Jahr auf dem Markt. Besprochen hatte man sie bislang noch nicht. Ihr Autor, ein Staatsanwalt, ist einer von sehr wenigen, die „Schulpflicht“ rechtlich zuende denken. Dankenswerterweise packen jetzt junge Anwälte das heiße Eisen an: Die Zeitschrift „AdVoice“ vom „Forum Junge Anwaltschaft“ stellt in ihrer aktuellen Ausgabe Handschells „Schulpflicht“ vor.

Dem Rezensenten, Andreas Vogt, widmet das Blatt über die Buchbesprechung hinaus einen Bericht. Seit geraumer Zeit setzt der Rechtsanwalt sich für mehr Freiheitlichkeit im Bildungswesen ein. Hier schreibt er: „Der Besuch von Schulen ist uns Deutschen offenbar so in Fleisch und Blut übergegangen, daß das Beschreiten alternativer Bildungswege nicht selten existentiell verstörend wirkt. Besonders häuslicher Unterricht (Homeschooling) ruft Ablehnungsreflexe hervor.“

Verpflichtung ohne gesetzliche Grundlage

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night 4656 1280Kommentar von Wolfram Westermann:
"Ich schau gerade Nachrichten und traute meinen Ohren kaum. Kaufhof ist in die roten Zahlen gerutscht. Jetzt will man den Mitarbeitern deswegen das Gehalt um 3-5% kürzen. - Soweit so gut (oder schlecht), bevor die Pleite droht, ist das sicher ein Schritt, über den man nachdenken kann. Aber jetzt kommt es:

Der Eigentümer von Kaufhof ist die Hudson's Bay Company. Diese Hudson's Bay Company vermietet Kaufhof auch die Gebäude und hat - tatata - die Gebäudemiete um 50 Millionen Euro erhöht. Der Eigentümer verlangt also quasi von sich selber eine höhere Miete und dafür sollen dann die Angestellten weniger Geld bekommen. Ich finde das unfassbar."


Von Michael Kläsgen, SZ

Die Krise bei Galeria Kaufhof spitzt sich weiter zu. Die Warenhauskette drängt nach Informationen der Süddeutschen Zeitung die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi dazu, einen Sanierungstarifvertrag für die etwa 21 000 Mitarbeiter zu akzeptieren. Dazu muss der bisher geltende Einzelhandelstarifvertrag gekündigt werden. Über den Ausstieg verhandelte die Kaufhof-Geschäftsführung am Montagnachmittag mit Spitzenvertretern von Verdi.

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