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Postillion

Wahrscheinlich eine uralte Tempelanlage, womöglich auch wegen der vielen Dutzend unterirdischer Stockwerke, auch als Grabanlage genutzt. Oberirdisch wurden ganz sicher noch Menschenopfer vor der glotzenden Masse irgendeiner prähistorischen Gottheit dargebracht.

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Warum es gefährlich werden kann, wenn sich Behörden eher der Politik als dem Bürger verpflichtet fühlen, erklärt der Verwaltungswissenschaftler Wolfgang Seibel.

Interview: Peter Laudenbach
brand eins: Herr Seibel, anders als private Unternehmen kann die öffentliche Verwaltung notfalls auf zufriedene Kunden verzichten. Erklärt das die fehlende Service-Orientierung vieler Behörden?

Wolfgang Seibel: Öffentliche Güter, etwa Zugang zu Bildung, Sicherheit und Infrastruktur, sind nicht frei handelbare, durch Preise bewertete Waren. Die Qualität öffentlicher Dienstleistung lässt sich nicht mechanisch messen. Aber wir sehen, dass sich Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung um guten Service zumindest bemühen. Es stimmt: Wenn das nicht funktioniert, sind Behörden – anders als Unternehmen – nicht von der Insolvenz bedroht. Die Verwaltung hat eigene Mechanismen zum Schutz ihrer Funktionsfähigkeit entwickelt: Amts-Ethos, formalisierte Ausbildung, hierarchische Kontrolle, klare Zurechenbarkeit von Entscheidungen, Kontrolle durch Gerichte und Rechnungshöfe, Druck der Öffentlichkeit.

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Bild: Pixabay

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Normalerweise sind Rosen und daraus gebundene Rosenkränze Dinge, die das Herz erfreuen. Es gibt aber auch Rosenkränze beim Dezernat Staatsschutz in Gera die für sehr wenig Freude und Frohsinn sorgen. Dieser treue Hüter bundesrepublikanischer Ordnung und Sicherheit, der sicherlich Erich Mielke in höchste Verzückung versetzt hätte, pflegt ein skurriles Hobby.

Neben der Ausfertigung von Strafanzeigen hat er immer seine Ohren und seine Augen dort, wo Systemkritiker auf die Straße gehen. Bis man diese alle erneut in Bautzen interniert hat, muß man schließlich aufpassen das diese konterrevolutionären Elemente keinen Schaden anrichten. 

Beim täglichen Studium diverser patriotischer Seiten, geriet ein kurzes Video in den Fokus, was regelrecht nach einer Anzeige schrie.

Herr Köckert mobilisierte in Kostümierung für eine Kundgebung in Erfurt, die durch ein satirisches Straßentheater umrahmt werden sollte. Im Hintergrund des Videos wehte die Fahne des IS (Islamischer Staat), da es sich um Satire handelte, sollte dieser Sachverhalt eigentlich kein Problem darstellen. Das Dezernat Staatsschutz war allerdings anderer Meinung und fertigte eine Anzeige. Das Ergebnis der Anzeige seht Ihr im beigefügten Foto.

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Wieder einmal wurden für nichts Steuergelder verschwendet. Eigentlich sollte man aus Fehlern lernen, nur bei manchen Menschen scheint die Lernbehinderung etwas stärker ausgeprägt zu sein-

Keine Angst Kränzchen, auch du wirst es noch lernen. Früher oder später findet jeder wieder zurück in die Normalität. Der eine von alleine, der andere durch konzentriertere Handlungen

Bild: DK

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Lange bevor die NSDAP an die Macht kam und begann, die Rechte der deutschen Juden einzuschränken, erklärten die Führer der weltweiten jüdischen Gemeinde dem „neuen Deutschland“ den Krieg – zu einer Zeit, als die US-Regierung und sogar die jüdischen Führer in Deutschland zur Vorsicht im Umgang mit der neuen nationalsozialistischen Regierung mahnten.

Der Krieg der internationalen jüdischen Führerschaft gegen Deutschland löste nicht nur Vergeltungsmaßnahmen aus, sondern setzte auch den Schauplatz für eine wenig bekannte wirtschaftliche und politische Allianz zwischen der neuen Reichsregierung und den Führern der zionistischen Bewegung, die hofften, daß die Spannung zwischen den Deutschen und den Juden zu einer massiven jüdischen Auswanderung nach Palästina führen würde.

Kurz gesagt, war das Ergebnis eine taktische Allianz zwischen den Nationalsozialisten und den Gründern des modernen Staates Israel – eine Tatsache, die viele heute lieber vergessen würden – Stichwort: Haavaraabkommen!

Bis heute wird allgemein (wenn auch fälschlich) geglaubt, dass, als Adolf Hitler im Januar 1933 zum Kanzler Deutschlands berufen wurde, die deutsche Regierung mit der Politik begann, die Juden Deutschlands zu unterdrücken, sie zusammenzutreiben und in Konzentrationslager zu stecken und gegen die einheimische jüdische Bevölkerung einen Feldzug des Schreckens und der Gewalttätigkeiten zu beginnen.

Während es verstreute Ausbrüche von Gewalt gegen Juden in Deutschland gab, nachdem Hitler an die Macht kam, wurde das nicht offiziell geduldet oder ermutigt. Und die Wahrheit ist, daß anti-jüdische Gefühle in Deutschland und anderswo in Europa, letzten Endes nichts Neues waren. Wie alle jüdischen Historiker glühend bezeugen, hat es antisemitische Aufstände von verschiedenen Ausmaßen schon immer in der europäischen Geschichte gegeben, besonders in Osteuropa, wo es fast dauernd Judenpogrome gab.

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Aufregung in Duisburg: Der Aufsichtsrat war offenbar nicht eingeweiht. Oberbürgermeister Sören Link verspricht Aufklärung.

Bild: Pixabay

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