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Mi, Jul

anvil 1368296 1280Sozialismus ... Kommunismus usw. sind verheerende Konzeptionen.

Die in ihrer Perfidität unübertroffen ihre Verfechter genau dessen berauben, was diese als Grundimpuls zu "humanistischen Friedenssoldaten" werden lies.

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Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
In Deutschland, allem voran Sachsen und Sachsen-Anhalt, wird von interessierten Kreisen ein propagandistischer Kreuzzug gegen den Wolf veranstaltet.[1]

Es werden dabei bisweilen Mythen vom "Bösen Wolf" bemüht, Jäger schwadronieren, man müsse damit rechnen, dass Schulkinder nicht mehr nach Hause kommen würden, da sie einem Wolfsrudel zum Opfer gefallen sind.[2]

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sniper 1676126 1280Unter dem absurden Slogan " Mehr Sicherheit durch weniger Waffen" wurde der Gesetzesentwurf  der Bundesregierung, zur Änderung des Waffengesetzes angenommen.

Die irrationale Vorstellung, das mit einer Änderung der Erwerbs- und Besitzregelung von Waffen, der Bestand von illegalen Waffen reduziert, geregelt oder eingeschränkt werden kann, entspricht der naiven Vorstellung derjenigen, die absolut keinen Plan haben oder gezielt  eine zu erwartende Bewaffnung bestimmter Bevölkerungsgruppen, den Neuzuwanderern und allen Splittergruppen einen Rechtsvorteil zu verschaffen.

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von Philosophia Perennis

Erinnerungen an Mohammed Reza Schah von Herwig Schafberg

Am 2. Juni jährt sich zum 50. Mal der Tag, an dem der Student Benno Ohnesorg getötet wurde. Das war nicht bloß ein tragisches Ereignis, sondern es war ein Verbrechen, das vor allem in Studentenkreisen der Bundesrepublik Deutschland heftige Proteste auslöste und zur weiteren Politisierung sowie Radikalisierung der akademischen Jugend beitrug. Aus dieser Entwicklung ging die sogenannte Achtundsechzigerbewegung mit ihren unterschiedlichen Strömungen hervor. Zu denen gehörte die – nach eigenem Verständnis – revolutionäre „Bewegung 2. Juni“, die nach dem Tag benannt wurde, an dem besagter Benno Ohnesorg während einer Demonstration vor der Deutschen Oper in Berlin (West) ohne Not von einem Polizisten erschossen worden war.

In Erinnerung an dieses Ereignis und dessen Folgen geriet der Anlaß zu der damaligen Demonstration fast in Vergessenheit: Es war der Besuch des Schah, der seinerzeit noch im Iran herrschte und nach Meinung der Protestierenden ein despotisches Regime führte.

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Bild: Pixabay

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handcuffs 2070577 1280Es wird langsam eng für die Wohlfahrtsverbände. Die Verpflechtung zwischen Betreibern und kommunaler Politik, offenbart einen Sumpf in dem Steuergelder in Millionenhöhe, Jahr für Jahr versinken.

von Nordkurier

Nachdem der Awo-Landeschef in der Awo-Affäre monatelang abgetaucht war und jede Nordkurier-Anfrage abgewehrt hatte, hat Rudi Borchert sein Schweigen gebrochen – indem er sich für sein eigenes Awo-Mitgliederblatt quasi selbst interviewt hat.

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