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Mi, Jul

1784707von einem Freund

In meinen Fingern juckt es, ich will mehr tun. Es reicht nicht zu reden, aufzuschreien in dem einen Moment, der dem Greuel folgt - Die ewige Tat muß entscheiden!

In meinen Beinen flackert die Wanderlust - hinausgehen und Dieselben finden, sie sammlen und dem einen Ziel - der FREIHEIT - verpflichten. Das Feuer der Leidenschaft mit jedem Span in ihre Herzen bohren, damit das Verdammte aus ihrem Lebensmittelpunkt herausgebrannt wird!

In meinem Geist ruft der Wind und erhebt sich zum Sturm, denn das Wissen um die alten Tage ist nicht verloren, wie sie es gewünscht haben, die schwelende Glut ist längst zum hellen Feuer geworden und schneller verbreitet es sich als ein Waldfeuer auch die letzten Haine der Heimat vernichten kann - Ein mächtiges Gegenfeuer erhebt sich, um all die Brandrodungen der Feinde zu verhindern!

In meinen Adern rollt das Blut, so wie bei stürmischen Tagen die Wellen an der Küste meines Meeres brechen. Der Feind steht in meinem Land und hat seine Vasallen längst in meinen Städten installiert - Doch die Tage kommen, in denen nicht mehr die Schwatzbuden auch mein Schicksal bestimmen sollen, die Stunden nahen, in denen ihre Helfer längst nicht mehr die Macht besitzen, uns niederknien zu lassen, wie es ihnen beliebt.

Morgen werde ich beim Schmied mein Schwert bestellen, denn das ist die Waffe, an der man uns erkennen soll. Die Kugeln der Gewehre werden nicht ausreichen um hinzumähen, was dem Schnitter gehören soll ... Die scharfe Klinge wird den Rest schon säubern!

Bild: http://35photo.ru/photo_1784707/#author/1784707

 

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Hallo Bürger! Haben Sie sich bereits zu aktuellen Themen durch Zeitung, social-media, Fernsehen oder Radio, durch Hörensagen, eine Meinung gebildet? Meinung bilden?

Richtig und wichtig!
Kamen Sie dabei mit sich oder auch interessierten Dritten einmal weniger oder mehr in Konflikt sich politisch definieren und positionieren zu müssen? Ja? Dann bringt folgender Artikel Licht ins Dunkel der erzwungenen Positionierung!


Parlamentarische Demokratie bedeutet allgemein gesehen Parteienlandschaft, die die Interessen des Volkes, welches diese durch Wahlen zum Handeln legitimiert, zu vertreten gesucht! Positiv zu bewerten, wenn diese Methodik durch Erfolg und Erreichen der Zielsetzung glänzen kann!

In diese Parteienlandschaft ordnen sich viele Parteien von Grün, Links über Mitte bis Rechts ein und decken in ihren Parteiprogrammen die bunten Landschaften der vielfältigen Meinungen ab, bei denen verschiedene Parteien glauben, dass sie Belange des Volkes beinhalten könnten. So weit, so gut!


Beim Betrachten des damals ersten angestrebten Parteiverbots der NPD fällt auch dem bisher am schlechtesten informierten Leser ein, dass das Verbot der Partei daran scheiterte, da in diversen hohen, entscheidungstragenden Positionen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes platziert wurden und diese den Verlauf bis hin zum Verbotsverfahren bewusst lenkten.


Und stellt sich nicht etwa spätestens hier die Frage, ob dies der Verfassungsschutz dann nicht auch bei anderen Parteien vollzieht? Wozu dient nun diese Kontrolle? Wen schützt die Kontrolle und vor wem oder was soll sie schützen?


Es benötigt keinen weitreichenden geschichtlichen Rückblick, um in einigen Bürgern die Erinnerung an STASI-Methodiken wieder ins Bewusstsein zu rufen.

Mit einem gewissen Grad an Zynik und Humor begegnet man hier im „widerständischen“ Osten Deutschlands diesem Bild. „Früher wussten wir wenigstens, dass wir abgehört und bespitzelt werden. Heute weiß das nicht mal mehr die Kanzlerin!“ Sagte der Mann, lächelte keck und ging weiter.

Nach der Teilung Deutschlands hatte das System sich ein filigraneres Ziel gesetzt. Was damals in Besatzungszonen aufgeteilt wurde und in den Köpfen des deutschen Volkes begann zu wachsen, wird mittlerweile direkt bis zum kleinsten Individuum vollzogen.


Das Teile und Herrsche!

Jeder gegen Jeden wird zum gewollt-erlernten Handlungsschema. Die Masse diskutiert nicht, sie streitet. Sie feindet an und vergisst dabei zuzuhören.So halten sich die Konflikte auf Volksebene und die Machtverhältnisse auf Regierungsebene.


Grämen Sie sich also nicht, lieber Bürger, wenn ein Dritter Sie wegen eines Aspektes Ihres Meinungsbildes versucht zu kategorisieren und somit in eine „Schublade zu pressen“ in welche Sie nicht gehören, ja, sogar versucht Sie zu beschimpfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Ihnen „linke Zecke“ oder „Scheiß-Nazi“ als Personenbeschreibung versucht mit auf den Weg zu geben!

Entgegnen Sie, dass Sie der Manipulation der Regierung nicht entsprechen werden, welche durch die Selbstkategorisierung zur Unterstützung des Teile und Herrsche-Prinzips führt und somit jeder moralischen Grundlage entbehrt.

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von Neonnettle

Die britische Premierminister Theresa May ordnete eine Änderung des Gesetzes an, die es Pädophilen erlauben würde, Kinder zu adoptieren, indem Sie behauptete, da es sonst  "Verstoß gegen Ihre Menschenrechte" sei.

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Bild: Theresa May EPA

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antijagd

Plädoyer für die sofortige Beendigung der Jagd in Deutschland.

 In Deutschland gibt es ca. 380.000 Jäger, diese rühmen sich damit jedes Jahr 5 Mio. (!) Tiere zu töten.

Tierschützer gehen sogar von Zahlen bis zu 9 Mio. aus.[1]

Hinzu kommt noch eine unbekannte Anzahl von Wildtieren, die schwer verletzt werden, jedoch noch fliehen können und im oft tagelangen Todeskampf qualvoll verenden bzw. Tiere, die in der offiziellen Statistik ohnehin nicht erfasst werden, z.B. ca. 100 000 Enten, die bei der Ausbildung von Jagdhunden erst grausam verstümmelt und dann als "Übungsmaterial" verbraucht werden, oder auch durch Wilderer geschossene Tiere, allein bei Greifvögeln geht man von bis zu 10 000 Exemplare jährlich aus.[2] [3] Auch die kaum beachtete Fallenjagd tötet viele Wildtiere bzw. verletzt sie so schwer, dass sie leidvoll sterben. Gleiches gilt für Haustiere wie Hunde und Katzen, auch sie geraten immer wieder in die heimtückischen Fangeisen.

Überdies werden Boden und Gewässer mit dem Blei der verschossenen Projektile und Schrotkugeln vergiftet, was nicht nur die Tierwelt, sondern auch den Menschen schwere gesundheitliche Schäden zufügt, auch Tiere, die durch die Jagd nicht direkt betroffen sind, werden Opfer der sinnlosen Ballerei, bspw. stirbt jeder dritte Seeadler in Mecklenburg-Vorpommern an einer durch Flintenschrot ausgelösten Bleivergiftung. [4]

Die Jägerei ist auch für ein rasantes Ansteigen von Wildunfällen verantwortlich, Tiere, die bei der Treibjagd in Panik vor bewaffneten Menschen und scharf gemachten Hunden fliehen, werden auf Autobahn und Landstraße getrieben und verursachen Verkehrsunfälle, bei denen nicht selten auch Menschen verletzt oder gar getötet werden. Der bekannte Zoologe und Dozent an der Universität München,Prof. Josef H. Reichholf, meint hierzu: "Der Mensch ist der Feind, vor dem das Wild flieht, fliehen muss, um zu überleben - auch dann, wenn die Flucht vors Auto führt"

Die Gründe, besser gesagt Ausflüchte, der Jäger, warum dennoch getötet werden darf/soll, sind allesamt wissenschaftlich widerlegt.

Die Jagd auf den Fuchs wird dadurch begründet, er würde Tollwut und den Fuchsbandwurm übertragen. Dies ist Unsinn, Deutschland ist nachgewiesenermaßen "tollwutfrei".[5] Eine andere Ausrede, warum tierisches Leben vernichtet werden muss, ist die vermeintliche Übertragung des Fuchsbandwurms beim Verzehr von Wildbeeren.Auch dieses Jägermärchen ist widerlegt, es hat sich noch nie (!) ein Mensch durch Wildbeeren-Essen mit dem Fuchsbandwurm infiziert. Ironischerweise sind die, die am häufigsten tatsächlich mit dem Fuchsbandwurm infiziert werden, die Jäger. Würde man also die Jagd einstellen, würde auch deren Leben geschützt werden.[6]

Jäger behaupten auch gerne, die Jagd sei dringend notwendig, weil z.B. das Wildschwein eine Gefahr darstelle, sei es durch Wildunfälle (s.o.), herbei halluzinierte Angriffe auf Menschen oder den Schaden, den die Borstentiere bei Bauern durch das Fressen von Kartoffeln anrichten.

Hier gilt es ganz klar zu sagen: Umso mehr die Wildschweine bejagt werden, desto höher ist die Vermehrungsrate!

Die Formel dazu lautet: Schäden durch das Fressen von Kartoffeln->verstärkte Bejagung->erhöhte Fortpflanzungsrate->mehr Wildschweine= noch mehr Einbußen bei der Kartoffelernte. [7]

Eine weitere beliebte Begründung, warum es notwendig sei wehrlose Tiere heimtückisch über den Haufen zu schießen, ist die Behauptung, dass z.B. Rehe für "Wildverbiss" verantwortlich seien, dieser würde den Wuchs von Pflanzen verzögern bzw. sie absterben lassen und damit den Wald als Ganzes schädigen. Abgesehen davon, dass dies nunmal der Lauf der Natur wäre, ist die Aussage schlichtweg erfunden, wie der Waldzustandsbericht der Bundesregierung eindeutig belegt. Hier werden ganz andere Gründe für Waldschäden genannt. [8]Der geringfügige Wildverbiss, der durch Rehe tatsächlich verursacht wird, wird erst durch die Jagd selber hervorgerufen. Da der natürliche Lebensraum der Rehe Wiesen und Waldränder sind, wo sie sich von Gräsern und Kräutern ernähren, sie aber auf Flucht vor dem Waidsmann in den Wald hinein getrieben werden und dort einen neuen Lebensraum für sich erobern, müssen sie das fressen, was sie dort vorfinden, und das sind eben Knospen u.ä.

Es gäbe noch eine Reihe von weiteren Faktoren, die gegen die Jagd sprechen, zu nennen, dies würde jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen.Belassen wir es bei diesen Ausführungen, sie sind stichhaltig genug.

Festzuhalten bleibt: Es gibt keinen vernünftigen Grund zur Jagd, alles spricht dagegen, nichts spricht dafür. 

[1]http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/07/jager-toten-uber-neun-millionen-tiere.html

[2]https://www.derwesten.de/politik/streit-um-jagdhunde-ausbildung-mit-lebenden-tieren-id4992578.html

[3]http://www.presseportal.de/pm/66306/2446043

[4]https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/tote-seeadler-jeder-dritte-stirbt-an-blei-id12500536.html

[5]http://www.bmel.de/DE/Tier/Tiergesundheit/Tierseuchen/_texte/TollwutfreiesDeutschland.html?nn=432826

[6]http://www.apotheken-umschau.de/Infektion/Fuchsbandwurm-auch-in-der-Stadt-ein-Problem-155609.html

[7]http://www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/studiegegenwildschweinjagd/index.html

[8]http://www.bmel.de/DE/Wald-Fischerei/Waelder/_texte/Waldzustandserhebung.html#doc3617160bodyText3

Bild: Pinterset

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Szarvasy Ganser 03062017Julia Szarvasy sprach am 03. Juni 2017 im Hörsaalzentrum mit dem schweizer Friedensforscher Dr. Daniele Ganser über sein aktuelles Buch "Illegale Kriege".

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