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Der Begriff ländlicher Raum ist so vielschichtig, dass es für ihn nicht nur eine Definitionen gibt. Als Raumkategorie unterliegt er zudem einem kontinuierlichen Wandel, was nicht zu­letzt der zunehmenden Globalisierung geschuldet ist.
Ziel dieses Beitrages ist es, mehr Struktur in die oft undifferenzierten Diskussionen über den ländlichen Raum zu bringen. Die Verschiedenheit der Potenziale des ländlichen Raumes wird in der öffentlichen Auseinandersetzung oft ignoriert.
 
Es ist eben nicht richtig, im Kontext einer Analyse regionaler Bevölkerungstrends in Deutschland pauschal festzu­stellen, dass „... der ländliche Raum und der Osten (am stärksten) Bevölkerung verlieren.“
 
Enorme Produktivitätssteigerungen in der Landwirtschaft, verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten und gesunkene Transportkosten haben den wirtschaftlichen Wandel in ländlichen Räumen enorm forciert, sodass die Land- und Forstwirtschaft
als Arbeitgeber selbst in den ländlichen Räumen nur noch eine untergeordnete Rolle spielt und allenfalls über die Landnutzung prägend wirkt. Beetz (2007: 9f.) fasst die Besonderheiten des ländlichen Raumes so zusammen, dass diese „... per Definition dünner besiedelt sind und nicht in Agglomerationsräumen, häufig sogar weit von diesen entfernt liegen. Sie besitzen zudem andere Wirtschaftsverfassungen, Siedlungsstrukturen und Landnutzungen als städtische Räume, die sich auch in besonderen regionalkulturellen Prägungen widerspiegeln. Hinsichtlich der sozialen Beziehungen sind sie häufig durch überschaubarere, sozialstrukturell homogenere und multifunktionale Netzwerke geprägt.“
 
Bild: Pixabay

Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Bertelsmann Stiftung arbeitet nicht nur seit Jahren daran, die Öffentlichkeit mit Dauerwerbung für mehr Migration zu fluten. Sie hat auch nach eigenen Angaben zusammen mit anderen Stiftungen die migrationspolitische Entscheidungsfindung der Bundesregierung koordiniert. Daneben werden Umfragen zurechtmanipuliert und die Geschichte umgeschrieben. Alles im Dienste der Arbeitskräfteakquise. Dem liegt wohl eine besondere Form von Gemeinnützigkeit zugrunde.

Der Schutz der Pressefreiheit, wird dem Vertuschen der Verbrechen der US-Regierung geopfert.

Die erbärmlichen Versuche der Regierungs-Komiker, der designierten Kanzlerkandidatin die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel mit einer Spendenaffäre zu diffamieren, wird durch eine „zufällige Panne“ in der Berichterstattung des ZDF am Donnerstagabend: In der 19-Uhr-Ausgabe der „heute“-Nachrichten mit dem Nachrichtensprecher Christian Sievers zur endgültigen Farce.

Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

Die Meinungsfreiheit wurde Stück für Stück abgebaut und mit zunehmender öffentlicher Wahrnehmung des totalen Regierungsversagens, dreht die weisungsabhängige Justiz an der Zensurschraube. Neben anderen systemkritischen Druckwerken hat es jetzt auch Compact getroffen. Mit einer absurden Erklärung wird eine extreme Strafe in Aussicht gestellt, um sicherzustellen das die Druckausgabe nicht erscheint.

Vorwort: Die Artikelserie Jugendamt soll nicht den einzelnen Sachbearbeiter angreifen. Vielmehr ist der fatale Kadavergehorsam zu erkennen, der sich durch eine aggressive Personalpolitik eingeschlichen hat. Anstatt die Remonstrationpflicht zu nutzen, herrscht Angst und Unwissenheit über das Übel, was der blinde Gehorsam einer kriminellen Gesetzgebung anrichtet.

Realsatire oder eher Rechtsbankrott: Der Verfassungsschutz will sich bessern und vorsichtiger sein, damit man ihn nicht wieder erwischt.

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