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Mi, Jul

von Ostseezeitung

Für Aufregung sorgen derzeit Systeme zur Gesichtserkennung, die von der Supermarktkette Real und der Deutschen Post getestet werden.

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equality 2110563 1280

Der durch die Gendersektenmitglieder ausgelöste Hype des LSBTTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Die ganzheitlich gestörten Vordenker intellektueller Sumpflandschaften propagieren aktuell: "Papa ist nicht dick, ER bekommt ein Kind".

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Abgase

Die durch die Industrie induzierten Prozesse zur Steuerung des Konsum, über selbstreferenzierende Gutachten und wissenschaftliche  Arbeiten, die allesamt durch die Industrie finanziert, um dann in einer kriminalisierten Gesetzgebung als Gesetz und Verordnung, den Einzug in das Bürger-Ausbeutungsprogramm findet (Steuereintreibung einer nie in Kraft getretenen Abgabenverordnung).

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stress 540820 1280von Mathias Morgenthaler

Warum mühen sich so viele Menschen das halbe Leben lang in einem langweiligen Job ab? Warum mühen sich so viele Menschen das halbe Leben lang in einem langweiligen Job ab? Der Philosoph Frithjof Bergmann, Begründer der «New Work»-Bewegung, arbeitet seit Jahrzehnten an Alternativen zum kapitalistischen Lohnarbeitssystem. Arbeit, sagt der 86-Jährige, müsse keine lästige Pflicht sein, sie könne uns auch lebendig machen.

IHerr Bergmann, wir treffen uns hier in Berlin am Rande einer Tagung zum Thema «New Work», an der Sie als Redner aufgetreten sind. Staunen Sie manchmal, was heute alles unter dem von Ihnen in den Achtzigerjahren geprägten Begriff «Neue Arbeit» veranstaltet und verkauft wird?

FRITHJOF BERGMANN: Ich habe da in der Tat zwiespältige Gefühle. Einerseits geniesse ich es, mit 86 Jahren noch eingeladen und gehört zu werden, ja mehr als das: Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren so berührt von meinem Referat, dass wir lange nach Veranstaltungsende noch im kleineren Kreis weiterdiskutiert haben. Eigentlich sind die Leute ja nicht berührt von mir, sondern von sich selber, von dem Teil in ihnen, der über all die Jahre verkümmert ist. Wir haben uns jedenfalls bis weit in die Nacht hinein ausgetauscht – deshalb empfange ich Sie in etwas unausgeschlafenem Zustand hier auf meinem Hotelzimmer. Aber mit ein wenig Geduld und viel Kaffee sollte es gehen.

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Bild: Pixabay

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icon 1243678 1280von Gaby Kraal / Schlüsselkinderblog

Die Mordmerkmale werden in deutschen Gerichtssälen seit Angela Merkels krimineller Migrationspolitik, der Massenflutung mit Kriminellen und Terroristen, ganz willkürlich bewertet. Es reicht heute vollends aus, wenn der Täter muslimischen Glaubens ist:

Wie jetzt ein weiteres unglaubliches Urteil aus deutschen Gerichtssälen beweist, hier das des Landgerichts Cottbus, dass den ehemaligen Rechtsstaat weiter zerfallen lässt, sprach der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seinem Urteil einen 32-Jährigen Muslimen aus Tschetschenien, der seine Frau in einem klassischen Ehrenmord getötet hatte, nicht wegen Mordes schuldig, sondern „nur“ wegen Totschlags. Der Mann wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.

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