religion 2396665 1280von SZ

Richard Dawkins ist der bekannteste Evolutionsbiologe unserer Zeit. Im SZ-Interview spricht er sich für eine wissenschaftlich fundierte Weltsicht aus - und klärt die Frage, ob man ausgestorbene Verwandte wie den Neandertaler wieder zum Leben erwecken sollte.

"Ich denke, dass das gesamte Leben durch Darwins Evolutionstheorie erklärt wird": Richard Dawkins, geboren 1941, ist wohl der bekannteste Evolutionsbiologe unserer Zeit. Und einer der konfliktfreudigsten Wissenschaftler: Immer wieder sorgt der bekennende Atheist Dawkins für Aufsehen, indem er sich gegen religiöse Ideen und Fundamentalismus positioniert.

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Bild: Pixabay

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kid 1077793 1280von Thüringer Allgemeine

Islamunterricht an Thüringer Schulen? Das fordern Erfurter Muslime. Bildungsministerin Klaubert ist sich nicht sicher, ob der Bedarf hoch genug ist. Das könnte sich jedoch schnell ändern.

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Birgit Kelle

Bestseller-Autorin Birgit Kelle (42) treibt Feministinnen zur Weissglut.

Birgit Kelle (42) ist für Feministinnen ein rotes Tuch. Sie kämpft dafür, dass Frauen zu Hause bleiben und die Kinder erziehen.

Interview: Christiane Binder, von Blick

BLICK: Ihr neues Buch heisst «Muttertier». Was verstehen Sie darunter?

Birgit Kelle: In dem Moment, wo ich Mutter wurde, habe ich erkannt, dass ich meine Kinder hüten und verteidigen werde wie eine Löwin. Wie ein Muttertier. Bis zum letzten Atemzug. So sind wir Mütter. Und das machen wir gut so.

Sie behaupten, eine glückliche Mutter zu sein, sei für andere Frauen eine Provokation. Ist das tatsächlich so?
Ja. Es reicht, dass ich darüber rede, dass ich zwölf Jahre lang zu Hause geblieben bin bei meinen Kindern und glücklich damit war, um diese Frauen zur Weissglut zu bringen. Sie meinen, sie müssten mich und andere Frauen von unseren biologischen Fesseln befreien. Aber es ist nun einmal so: Die Frauen kriegen die Kinder. Das war so, das bleibt so, das ist die Natur. Und das ist kein Problem.

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Bild: Pixabay

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hemp 2540730 1280von Stefanie Kemmer, Business Insider

Zwar wurde schon im Januar die Benutzung von Cannabis für medizinische Zwecke legalisiert, jedoch geht das der Aktionsgruppe „Einige Autonome Blumenkinder“ noch nicht weit genug. Sie will die komplette Legalisierung und Entkriminalisierung — und setzt dafür ein ganz besonderes Zeichen.

Unter dem Motto „Legalize it! Ärgert die Behörden, bis sie aufhören, uns zu ärgern“ pflanzt die Gruppe jedes Jahr mehrere Kilogramm Hanf in ganz Göttingen und ruft auch andere dazu auf, Hanfsamen in Parks und Blumenkästen zu verteilen.

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img 0030 21von Anna Schuster

Facebooks Traffic-Zahlen sind im vergangenen Monat besorgniserregend eingebrochen. Nicht zuletzt dürften die Zensurmaßnahmen Zuckerbergs bzgl. Angela Merkels Asylpolitik zur Zerstörung des Europäischen Kontinents und die steigende Konkurrenz an alternativen Netzwerken dazu beigetragen haben.

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