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Die Polizei Köln hat einen 29-Jährigen in Köln-Chorweiler festgenommen. Dem aus Tunesien stammenden Mann wird der Umgang mit toxischen Substanzen vorgeworfen. Bei ersten Durchsuchungen seiner Wohnungen wurden einzelne zunächst unbekannte Substanzen aufgefunden. Wie der "Express" nun berichtet, handelt es sich bei ihnen um Rizin, dem drittgiftigsten Stoff der Welt – 25.000 mal tödlicher als Strychnin.

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Bild: Pixabay

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Die Bundesregierung sieht die Wissenschaftsfreiheit in Deutschland nicht durch politische Korrektheit bedroht. Das geht aus der Antwort auf eine entsprechende Anfrage von Abgeordneten der AfD-Bundestagsfraktion hervor. Danach hält die Bunderegierung keine besonderen Maßnahmen zum Schutz der Wissenschaftsfreiheit für erforderlich.

„Es ist skandalös und beschämend, dass die Bundesregierung auch mit Blick auf die Wissenschaftsfreiheit die Realtäten nicht anerkennt und somit dabei ist, ein Grundrecht preiszugeben, das immer häufiger in Frage gestellt wird.

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Bild: Pixabay

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Liebe Kollegen aus dem reinen Widerstand, dem der Straße.

Wir sind, wie immer, die letzten, welche auf Änderungen der politischen Rahmenbedingungen reagieren, jeder ist gefangen in seinem eigenen kleinen geschaffenen "Vaterland".

Um sich herum ein heiliges Land, unberührt von Merkels Politik, die Thematik jeweils ein anderes politisches Thema, aber alle Themen zum Nutzen für das gebeutelte Volk.

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Mit Kriegsende wurde die Zersetzung der deutschen Gesellschaft in der nächsten Stufe weitergeführt
. Das politische Establishment wurde aus dem bestehenden politischen Umfeld generiert und die gesamte Gesetzgebung, Schulbildung und die industriellen Bedingungen wurden durch die Besatzungsmächte vorgegeben und die gelten bis heute.

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460.000 Euro für die Israelitische Kultusgemeinde – nicht mit mir!

Alle Jahre wieder möchte die Münchner Israelitische Kultusgemeinde (IKG) für den Schutz ihrer Einrichtungen Geld von der Stadt. Viel Geld – und es wird über die Jahre hinweg immer mehr. 2014 waren es noch 240.000 Euro, dann beantragte die IKG eine bescheidene Erhöhung um ein sattes Drittel auf 360.000 Euro. Letztes Jahr wurde weiter erhöht, auf stattliche 460.000 Euro. Heute nun stand die Genehmigung des städtischen Zuschusses erneut auf der Tagesordnung des Stadtrats.

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