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Wunderbar, der couragierte Einsatz der Bürger, für mehr Sicherheit der Familen in den Gemeinden, gegen Migrantengewalt zeigt Wirkung. Nicht das sich die Kommunalpolitik geändert hätte, vielmehr das klar wurde, das der Bürgermeister und die Stadtverwaltung nicht mehr willkürlich und an den Bürgern vorbei handeln können. 

Kandel ist überall! Es geht weiter

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Rico Albrecht auf Facebook.

Ich stehe nun seit 2002 mit unzähligen Beiträgen zum Wirtschaftssystem in der Öffentlichkeit: Wie entsteht Geld? / Steuerboykott / Bei wem sind „wir“ verschuldet? / Kapitalvernichtende Lebensversicherung / Umverteilung von Fleißig nach Reich / Plan B / Kapitalherrschaft / Methoden der Manipulation usw. sind meine Themen.

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network 1989138 1280Gemeineigentum als Alternative zum Kapitalismus?????????

Dieser immer wieder aufgewärmte sozialistische Unfug wird auch nicht intelligenter durch emotional-ideologisches, als rational verkauftes Wiederkäuen!!! Die Verwahrlosung des Denkens!

Gemeineigentum ist immer innerhalb des Kapitalismus möglich gewesen und immer wieder gescheitert, außer in der DDR, Kuba usw.usw.. Gewerkschaftlich organisierte Unternehmen gingen immer wieder durch Korruption und/oder Unwirtschaftlichkeit Pleite.

Gemeineigentum ist die logisch-ontologische Organisationsalternative zum Markt, der den Wohlstand schafft, nicht zum imperialistischen Kapitalismus, der eine menschenverachtende Ideologie darstellt.

Sozialisten UND Liberalisten sind intellektuell und emotional-ideologisch nicht in der Lage, die Differenz zwischen Markt und Kapitalismus zu begreifen!

Hammer ist gleich Schlosserei!

Was zeichnet den Kapitalismus als Ideologie aus?

1.) die Bastardökonomie (Verschmelzung von Politik und Wirtschaft) deformiert systematisch die Marktstrukturen,

2.) der zinsbasierte Wachstumszwang produziert immer wieder Blasen und wirtschaftliche Katastrophen, ein Markt braucht keinen Zins und keine Fremdkapital-Finanzierungen,

3.) das liberalistische Märchen von wirkungsloser Werbung, die milliardenschweren Engagements der Großkonzerne sprechen eine andere Sprache und produzieren die für den Wachstumszwang notwendigen KONSUMENTEN, ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung braucht keine Manipulation von oben, sie setzen sich durch durch Mund-zu Mund-PROPAGANDA von unten.

Mehr Freiheit durch eine Kernsanierung der liberalistisch-sozialistischen Ideologien, das ist der Weg in eine menschengerechtere Zukunft!


von Raul Zelik, Deutschlandfunk

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit leben wir in einem echten Weltsystem: dem Kapitalismus. Er ist dabei, sich zu Tode zu siegen. Der Ausstieg aus der heißlaufenden Maschine Kapitalismus stellt eine gewaltige Herausforderung dar. Auf der Suche nach gesellschaftlichen Alternativen kommen wir um die Frage nach dem Gemeineigentum nicht herum.

2016 lautete einer der am häufigsten zu hörenden Sätze: Die Welt ist aus den Fugen geraten. Und wirklich: In einer ganzen Weltregion von der westafrikanischen Sahelzone bis an die Grenzen Chinas herrscht Krieg. Hunderte Millionen Menschen rätseln, wie sie in ein besseres Leben emigrieren können, ohne auf dem Weg zu ertrinken. In den Megacitys des globalen Südens ist der Drogenhandel zur einzigen Aufstiegsoption für Menschen aus der Unterschicht geworden; als Folge davon zerfallen Rechtssysteme und Gemeinschaften. Und in den wohlhabenden Ländern des Nordens schließlich hofft ein wachsender Teil der Bevölkerung, sich von diesen unheilvollen Entwicklungen durch die Errichtung von Grenzzäunen abkoppeln zu können.

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Bild: Pixabay

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church 1577189 1280von ZEITMAGAZIN NR. 5/201828. JANUAR 2018, 7:28 UHR

Wie ein Internet-Start-up das nachbarschaftliche Miteinander in Deutschland verbessern will. Von Heike Faller

Mit Mitte dreißig war Christian Vollmann am Ziel seiner Wünsche – und unglücklich wie nie zuvor. Er hatte zwei Start-ups gegründet und mit dem Verkauf des einen so viel Geld gemacht, dass er auf unabsehbare Zeit nicht mehr würde arbeiten müssen. Er hatte ein Haus gekauft, Berlin-Mitte, in dem er mit Frau und drei Kindern auf mehreren Etagen lebte. Er wollte seinen Eltern ein neues Auto schenken, aber die waren mit dem alten zufrieden. Er hatte so früh alles erreicht, worauf er seit dem BWL-Studium hingearbeitet hatte, bloß fühlte es sich anders an als erwartet: "Du hast immer nach diesem wirtschaftlichen Erfolg gestrebt, und dann ist er da, und du bist unzufrieden", erinnert sich der Vierzigjährige an diese Zeit. "Auch sehr zum Leidwesen meines Umfelds."

Er hatte ein Haus – aber er fühlte sich nicht zu Hause. In seiner Straße kannte er keinen Einzigen, er war immer in der Welt herumgeflogen oder hatte gearbeitet. Sein Traum war verwirklicht, jetzt gab es keinen mehr. Wenn andere Gründer fragten, was sein nächstes Projekt sei, hätte er am liebsten gesagt: Ich bin in der Krise, keine Ahnung, was ich machen soll. Aber das verbiss er sich. Nur sein Bruder und enge Freunde wussten, wie frustriert er war. Ein Mensch, der alles hat – außer einem Ziel.

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Bild. Pixabay

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jb kommunikationDas ist die Aussage einer starken, selbstbewußten Macherin und von mir innig geschätzt.

Wenn Nazi sein bedeutet, dass wir, angefangen bei meiner Familie, die Kinder ordentlich kleiden, sie ungeimpft ihre noch kleine Welt als Energiebündel quietschfidel erkunden lassen, ihnen Fremdenhass unbekannt ist, meine Frau täglich das Brot backt und sonst auch auf möglichst naturbelassene Produkte zurückgreift, wir selbst anbauen und für die Pharma- u. Konsumindustrie kein Kundenpotential darstellen, dann ist das nicht unser Problem.

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