background 164695 1280von Jouwatch

Diese E-Mail erhielten wir vom Blogger Carsten Schulz. Seine Vorwürfe sind so skandalös, dass wir sie Ihnen nicht vorenthalten wollen. Vielleicht kann der eine oder andere Leser – natürlich anonym, wir leben schließlich in einem Land, in dem das Recht mit den Füßen getreten wird – in seinem privaten Umfeld mal nachfragen, ob das wirklich so stimmt:

Hallo liebe Leute,

immer wieder hört Ihr von etablierten Politikern oder selbst ernannten Experten wie diesem ideologisch völlig verblendeten SPD-Propagandisten Christian Pfeiffer und anderen systematische Lügen zur sogenannten Flüchtlings-Kriminalität. Das Lügen fängt bei diesen Flüchtlings-Verstehern und Kriminalitäts-Verharmlosern schon mit der Wortwahl an. Die meisten dieser Asylbewerber sind nämlich überhaupt keine echten Flüchtlinge, sondern lupenreine Wirtschafts-Migranten, die mehrere sichere Drittländer durchquert haben, um nach Deutschland zu gelangen, weil sie hier das meiste Geld bekommen und natürlich auch, weil man die dämlichen deutschen Gutmenschen, Behörden und Politiker am einfachsten verarschen kann.

weiter lesen

Bild: Pixabay

0
0
0
s2sdefault

geese 1622692 1280von Manuel Bewarder, N24

Die Zahl der unerlaubten Einreisen nach Deutschland aus Skandinavien ist 2017 deutlich gestiegen. Vor allem Afghanen, Iraker und Syrer kamen über die Grenze, um Asyl zu suchen. Längst nicht alle Einreisen werden registriert.

Die strengere Asylpolitik in Skandinavien hat zu einem Anstieg bei der illegalen Einreise nach Deutschland geführt. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf Anfrage der WELT AM SONNTAG hervor. Bislang liegen Angaben für den Zeitraum bis Ende Oktober 2017 vor. Demnach stieg die Zahl der aus Dänemarksowie auf dem Seeweg von Skandinavien nach Deutschland festgestellten unerlaubten Einreisen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 35 Prozent. Bei den Personen handelte es sich insbesondere um Afghanen, Iraker und Syrer. Laut Innenministerium waren ihre Asylanträge in Skandinavien meist abgelehnt worden. Hierzulande stellten sie anschließend häufig erneut einen Asylantrag.

weiter lesen

Bild: Pixabay

0
0
0
s2sdefault

Weitere Beiträge ...

Resettlement News