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320239 Muslime in Frankreich Symbolbildvon livenet.ch

Um den eskalierenden Konflikt mit dem Islam beizulegen und einen drohenden Bürgerkrieg zu vermeiden, hat jetzt ein Wissenschafter die Teilung Frankreichs in zwei Staaten zur Diskussion gestellt.

Urheber dieser Überlegungen ist der ausserordentliche Professor Christian de Moliner, der auch als Publizist hervorgetreten ist und sich 2017 in seinem Buch «Was ist der Islam?» einen Namen als Experte gemacht hat. Jetzt hat er die Teilung Frankreichs in der aktuellen Ausgabe des Magazins «Causeur» vorgeschlagen. «Wir werden niemals in der Lage sein, den radikalen Islamismus auszurotten», prognostiziert de Moliner, ausserdem sind «die Gläubigen des Propheten bereits in Gebieten ansässig, die besonderen Regeln unterliegen» und deren Werte konträr zu denen der französischen Aufklärung stehen.

Ein Territorium, eine Regierung, zwei Völker

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Bild: livenet

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gothenburg 2907940 1280von Die freie Welt

In Schweden sind linke Feministinnen in ihrem eigenen Heimatland auf der Flucht, sie laufen weg vor dem, was sie mit der Politik, die sie einst vertreten haben, selbst angerichtet haben. Sie hätten die Entwicklungen kommen sehen können, wollten sie aber nicht sehen. Zwei Fälle aus zwei No-Go-Areas, die zeigen, was auch auf uns zukommen kann.

Nalin Pekgul ist eine ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, von der youwatch und die Epochtimes berichten. Es gibt auch einen Bericht über sie von breitbart. Sie lebte seit mehr als 30 Jahren glücklich und zufrieden in Tensa, einem Vorort Stockholm. Nun kann sie es da nicht mehr aushalten. »Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden«.

So äußerte sie sich gegenüber dem Fernsehsender SVT. Sie musste mit ansehen, wie sich die Situation kontinuierlich verschlechterte. Sie hat selbst beobachtet, wie immer mehr Migranten zu Fundamentalisten wurden. Doch sie hatte sich getäuscht. Sie hatte den Eindruck, dass die Mehrheit der Migranten die radikalen Islamisten »verfluchen« würden. Deshalb hatte sie »immer gehofft«, das Problem gehe »irgendwann vorbei«.

Es ging nicht vorbei. Es verschärfte sich noch.

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Bild: Pixabay

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