schweden failed statevon Judith Bergman, 27. Juli 2017, Englischer Originaltext: Sweden: A Failed State?, Übersetzung: Daniel Heiniger

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, "Utsatta områden 2017", ("Verletzliche Gebiete 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

  • Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.
  • Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.
  • Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten "Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten".

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

"... wir sind in einer sehr schwierigen Lage, aber Krise ist etwas ganz anderes ... wir sind in einer sehr angespannten Position und das liegt daran, dass wir die größte Reorganisation seit den 1960er Jahren durchgeführt haben, während wir diese sehr schwierigen externen Faktoren haben mit dem höchsten Flüchtlingszufluss seit dem Zweiten Weltkrieg.Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen und eine erhöhte terroristische Bedrohung."

Ein Jahr später nennt der schwedische Polizeichef die Situation "akut".

weiterlesen

Bild: europenews

0
0
0
s2sdefault

von Zuerst

Bozen. Der nächste „Flüchtlings“-Ansturm auf Mitteleuropa hat begonnen. Jetzt kommen aus Süditrol aktuelle Warnungen. Die Südtiroler Caritas etwa sieht sich mit einem glatt verdoppelten „Flüchtlings“strom konfrontiert.

Grund dafür ist, daß es einerseits eine von Rom verordnete Quotenregelung von neu in Süditalien ankommenden Migranten gibt. Andererseits werden von Deutschland wegen der Dublin-Regelung viele Personen zurückgeschickt. Dazu kommen neuerlich auch Afghanen, die in Deutschland kein Asyl mehr erhalten, in Italien jedoch schon.

weiterlesen

 

0
0
0
s2sdefault

Weitere Beiträge ...

Resettlement News