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Resettlement
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Während hierzulande die Gemeindekassen einem Fiasko entgegensteuern und immer mehr Gemeinden ein Stop der Zuwanderer beantragen, weil die Sozialsysteme am Anschlag angekommen sind, trommeln die linksversifften Refugee Welcome-Klatscher immer noch fleissig auf die Nachbarn ein, die freundlichst darauf hinweisen, das politische Plattitüden wie „Wir schaffen das“ oder „Wir wollen sichere und legale Fluchtwege schaffen, damit das Sterben im Mittelmeer ein Ende hat.“ nur der Umsetzung von Fraktionszielen dient, aber nicht den Bürgerinteressen.

Da der normopathische Anteil der Bevölkerung, dank einer ausgefeilten Schul- u. Bildungspolitik die intellektuellen Grenzen von Amöben erreicht hat und der restliche Verstand den geschwätzwissenschaftlichen Theorien, des volksthümlich genannten „Genderschwachsinn“ geopfert wurde, stand der Teil der Bevölkerung mit klaren Menschenverstand, kopfschüttelnd vor den geifernden Minderheiten dieser beratungsresistenten Honks.

Eine ausweglose Situation?

Nein, denn jetzt hat der Bürgermeister von Mailand, Andrea Fumagalli die Lösung aus dem Dilemma gefunden.

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Der Retter Europas 

"Der Bürgermeister von Mailand, Andrea Fumagalli, hat die Personalien von Pro-Refugee-Demonstranten feststellen lassen. Anschließend lud er sie ins Rathaus ein. Dort sollten diese Welcomeklatscher dann beurkunden, die von ihnen erwünschten Einwanderer in den eigenen vier Wänden auf eigene Kosten zu beherbergen! „Wie von La Gazzetta dell’Adda berichtet, ist Andrea Fumagalli bereit – wenn er gezwungen wird -, Asylbewerbern die Türen seines Landes zu öffnen. Aber ab dem Punkt, an dem seine Mitbürger auf die Straße gehen und lautstark für jeden Menschen das Recht auf Asyl und Vollkaskoversorgung fordern, sollen diese auch Verantwortung übernehmen." „Sie haben ihre Meinung geäußert – sagte er -, aber jetzt erwarte ich auch, dass sie zu dem stehen, was sie fordern.“ Quelle: indexexpurgatorius

Die Bürger einer Gemeinde, die die Schnauze voll haben, können per Bürgerversammlung ein Bürgerbegehren durchsetzen, dass die Honks voll zur Rechenschaft gezogen werden, sollten sie es wagen noch einen Teddy zu werfen. Scheißhausreinigung und Müllschleppen in den Flüchtlingsunterkünften ist die erst Pflichtmaßnahme für die Honks. Wer die Bürgerrechte in Anspruch nimmt, die Empathiewaffe zu zücken und „Freies Asyl für alles was kommt“ fordert, der wird in die Pflicht genommen die Scheisse auch zu beseitigen. Sollte der Bürgermeister ein Honk sein, gilt dieses Bürgerbegehren auch für ihn.

Saubere WC-Anlagen sind hygienisches Merkmal deutscher Kultur, zeigen wir der Welt, das wir zwar so blöd sind die Invasoren reinzulassen, wir aber genug Honks haben, die Scheisshäuser tiptop sauber zu halten.

Dieser Artikel könnte ironische und satirische Bestandteile enthalten. Die Redaktion

Bild: Pixabay, Index..

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