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Resettlement
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turkey 102443 960 720Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

10.09.2018, Dortmund

Während der Klassenfahrt: 23-Jähriger Marokkaner begrapscht drei Mädchen im Zug

Sie wollten nur zur Klassenfahrt nach Berlin fahren. Doch die Fahrt im ICE wurde für drei Mädchen (15, 16, 16) zur Qual.

Ein 24-jähriger Marokkaner griff den Mädchen an den Po, zwickte sie. Die Mädchen sagten sofort ihrer Klassenlehrerin Bescheid. Die rief die Polizei. Zum Glück konnten die Beamten den 24-Jährigen noch im Zug festnehmen.

Bei den Ermittlungen kam heraus: Der Mann hatte keinen Fahrschein. Des Weiteren lag gegen ihn ein Festnahmeersuchen der Ausländerbehörde vor. Wegen einer Einreiseverweigerung hätte er sich gar nicht in Deutschland aufhalten dürfen. Er war sogar vom Ausländeramt Dortmund zur Festnahme ausgeschrieben.

Zudem besteht gegen den 24-Jährigen eine Zurückschiebungsverfügung und ein Einreiseverbot der Bundespolizei in Koblenz bis Juli 2019.

Bundespolizisten lieferten den Marokkaner in das Polizeigewahrsam ein. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Schwarzfahrens und sexueller Belästigung eingeleitet.

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sexuelle-belaestigung-polizei-id215301631.html


10.09.2018, Schwäbisch Gmünd

Älterer Bruder unter Verdacht

Ein Mann wird tot hinter einem Haus gefunden. Wenig später nimmt die Polizei seinen Bruder fest. Hatte er die Tatwaffe noch in der Hand?

War es ein Brudermord? Kurz nachdem am Montagabend die Polizei in Schwäbisch Gmünd einen 40 Jahre alten Mann tot hinter einem Mehrfamilienhaus gefunden hat, wurde drinnen sein Bruder festgenommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten, steht der 48-Jährige unter dringendem Tatverdacht, am Montagabend seinen Bruder erschossen zu haben. Er habe sich widerstandslos festnehmen lassen. Ob und wie er sich möglicherweise zu den Vorwürfen geäußert hat, ist bisher nicht bekannt.

Die Polizei war am Montagabend zu einem Mehrfamilienhaus gerufen worden. Mehrere Notrufe seien eingegangen, hieß es. Zunächst war laut Polizei von Streitigkeiten im Haus die Rede. Bei einem weiteren Notruf hieß es dann, dass auch ein Schuss gefallen sei. Wenig später sei ein 40-jähriger Mann hinter dem Mehrfamilienhaus leblos am Boden liegend gefunden worden, hieß es weiter. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.

Der ältere Bruder, der im selben Mehrfamilienhaus wohnt, habe bei seiner Festnahme eine Pistole dabei gehabt. Die Tatwaffe? Das sei noch nicht geklärt, berichtete ein Sprecher der Polizei in Aalen. Der Bruder des Toten haben keinerlei Widerstand geleistet. Um die Todesursache genau zu klären, wurde die Obduktion der Leiche angeordnet. Spezialisten der Kriminaltechnik sicherten Spuren. Die Staatsanwaltschaft wurde in die Ermittlungen einbezogen. Das Opfer und der mutmaßliche Täter sind türkischstämmige Deutsche.

https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article181489442/Toter-in-Schwaebisch-Gmuend-Aelterer-Bruder-unter-Verdacht.html


10.09.2018, Halle/Saale

Im Bereich der Neustädter Passage sind gestern gegen 21:35 Uhr zwei Männer mit einem Beil bedroht worden. Diese unterhielten sich miteinander, wobei sie auch lachten. Der in unmittelbarer Nähe befindliche spätere Täter bezog das Lachen der beiden Geschädigten vermutlich auf sich und zog ein Handbeil aus seinem Rucksack, womit er diese bedrohte.

Die Männer im Alter von 31 und 33 Jahren flüchteten daraufhin. Durch das schnelle hinzukommen von Polizeibeamten konnten diese den 32 Jahre alten Beschuldigte in der Albert-Einstein-Straße stellen. In seinem Rucksack wurde das Tatmittel aufgefunden und sichergestellt. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 1,85 Promille.

https://www.hallelife.de/nachrichten/polizei-feuerwehr/details/maenner-mit-beil-in-der-neustaedter-passage-bedroht.html


10.09.2018, Karlsruhe

Fahrradfahrender Exhibitionist belästigt Frau in Karlsruhe

Ein Exhibitionist auf einem Fahrrad hat am Montag eine Passantin in Karlsruhe belästigt. Wie die Polizei mitteilte, fuhr er gegen 21.30 Uhr auf der Wörthstraße in Richtung Moltkestraße und fasste sich dabei an seinen entblößten Penis.

Dabei näherte der Mann sich einer 36-jährigen Fußgängerin. Als er auf gleicher Höhe mit ihr war, schubste diese den Radfahrer laut Mitteilung leicht, da sie sich bedrängt fühlte.

Zudem forderte sie den Exhibitionisten nach Angaben der Polizei auf, er solle abhauen. Wenig später fuhr der Mann in Richtung Moltkestraße davon.

Fahndung nach Exhibitionisten ohne Erfolg

Die Frau begab sich zu ihrem Auto, fuhr nach Hause und informierte im Anschluss die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die Frau konnte den Verdächtigen jedoch beschreiben:

etwa 18 bis 20 Jahre alt
circa 1,70 Meter groß
hager
schmales Gesicht
dunkler Teint, dunkle Augen und dunkle, glatte Haare
sprach mit leichtem Akzent
trug ein graues, langärmeliges Oberteil und eine dunkle Hose
fuhr ein dunkles, modernes Herrenrad

https://bnn.de/lokales/karlsruhe/fahrradfahrender-exhibitionist-belaestigt-frau-in-karlsruhe


10.09.2018, Rudolstadt

Streit um Fahrrad eskaliert - zwei Leichtverletzte

Ein Streit um ein Fahrrad ist in einer Unterkunft für Asylbewerber in Rudolstadt eskaliert. Zwei Streithähne trugen leichte Gesichtsverletzungen davon.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sollen nach ersten Zeugenaussagen am Montagnachmittag ein 30-jähriger Syrer und ein 30-jähriger Eritreer aufeinander eingeschlagen haben.

Bei Eintreffen der Polizei hatten Mitarbeiter der Unterkunft die Streitenden bereits getrennt. Die Polizisten erhoben die Personalien der Beteiligten und ermitteln nun wegen des Verdachts der Körperverletzung.

https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Streit-um-Fahrrad-eskaliert-zwei-Leichtverletzte;art83467,6321965

10.09.2018, Schöneck-Büdesheim

Frau auf Pferdehof offenbar getötet

In Schöneck ist die Leiche einer 51-jährigen Frau entdeckt worden. Ermittler gehen von einem Verbrechen aus.

Auf einem Reiterhof in Schöneck-Büdesheim im Main-Kinzig-Kreis ist am Montagnachmittag eine tote Frau gefunden wurden. Wie die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei mitteilten, gehen sie derzeit davon aus, dass die 51-Jährige getötet wurde. Die Tat wurde den Angaben zufolge wahrscheinlich am Montag begangen.

Zu diesen vorläufigen Ergebnissen kommen die Ermittler aufgrund von Spuren am Tatort und ersten Erkenntnissen aus der Obduktion, die am Dienstag durchgeführt wurde. Bei der Toten soll es sich um die Bewohnerin und Betreiberin des Hofes handeln, der auch von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt wurde.

Die Leiche wurde am Montagnachmittag gegen 15.40 Uhr von einer Bekannten entdeckt, die daraufhin die Polizei verständigte.

http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/schoeneck-buedesheim-frau-auf-pferdehof-offenbar-getoetet-a-1581860


10.09.2018, Hagenow

Streit endet mit Messerattacke

Zwei 19-jährige Somalier sind bei einer Messerstecherei in der Langen Straße verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Bei einer Auseinandersetzung mit einem Küchenmesser sind am Montagmorgen in Hagenow (Ludwigslust-Parchim) zwei 19-jährige Somalier nach einem Streit leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, erlitt einer der beiden Männer eine Schnittverletzung an der Hand. Sein Kontrahent musste mit einer Stichverletzung an der Schulter im Krankenhaus behandelt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren die Männer gegen 9 Uhr in der Langen Straße zufällig aufeinander getroffen. Zwei Fußgänger trennten die beiden und informierten die Polizei. Noch ist unklar, worüber sich die Männer stritten und von wem der Angriff der Ausging. Beide beschuldigen sich gegenseitig. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Suedwestmecklenburg/Hagenow-Zwei-Leichtverletzte-nach-Messerattacke


10.09.2018, München

Münchnerin auf Heimweg von brutalem Ausländer überfallen

Am Montag, 10.09.2018, gegen 20.15 Uhr, ging eine 43-jährige Münchnerin von ihrer Arbeitsstelle nach Hause. Als sie im Bereich der Bingener Straße/Feldmochinger Straße durch die dortige Parkanlage ging, wurde sie plötzlich zu Boden gestoßen, wie die Polizei München berichtet.

Der Angriff war unmittelbar von hinten durchgeführt worden. Als sie am Boden lag, drückte ihr der unbekannte Täter ein Messer in den Rücken und forderte sie auf, ruhig und liegen zu bleiben. Danach nahm er den Geldbeutel aus ihrem Rucksack und entnahm daraus das darin befindliche Bargeld. Anschließend entfernte er sich in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung: Männlich, ca. 30-40 Jahre alt, sprach deutsch mit auffallend ausländischem Akzent; trug bei der Tat gummiartige helle Handschuhe, die sonstige Bekleidung ist unbekannt.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/moosach-ort43339/moosach-muenchen-muenchnerin-auf-heimweg-von-brutalem-taeter-attackiert-10233444.html


10.09.2018, Meiningen

19-Jähriger bei Schlägerei in Meiningen von Südländer im Gesicht verletzt

Bei zwei Schlägereien in Meiningen ist ein 19-Jähriger schwer im Gesicht verletzt worden. Ein Täter ist unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen.

Bei dem ersten Vorfall hatte ein 30-Jähriger den 19-Jährigen derart ins Gesicht getreten, dass dieser Prellungen und eine eine deutliche Schwellung am Auge davontrug. Der Täter flüchtete nach dem Angriff.

Von dieser Attacke erfuhr die Polizei allerdings erst etwa zwei Stunden später, als sie zu einer Auseinandersetzung auf den Markt gerufen wurde. Dort hielt sich der Verletzte mit weiteren Bekannten auf, darunter auch sein Widersacher.

In der Gruppe kam es erneut zu Auseinandersetzungen. Diese steigerten sich laut Polizei in eine wilde Schubserei. Ein bislang unbekannter Mann zerschlug daraufhin eine Flasche und ging damit auf den bereits verletzten 19-Jährigen los. Der erlitt eine schwere Schnittverletzung im Gesicht, die im Krankenhaus mit mehreren Stichen genäht werden musste. Der Täter flüchtete schließlich. Der Beschreibung nach sei er ausländischer Herkunft, vermutlich Südländer. Er sei etwa 1,75 Meter groß und habe eine schwarze Lederjacke getragen. Die Vorfälle ereigneten sich bereits am Montagabend, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

https://www.insuedthueringen.de/region/meiningen/meiningen/19-Jaehriger-bei-Schlaegerei-in-Meiningen-im-Gesicht-verletzt;art83442,6327878


10.09.2018, Karlsruhe

Somalier bedrängt Frauen am Karlsruher Schloss

Der Anruf eines Zeugen rief am Montagnachmittag die Polizei auf den Plan.
Der Mann teilte gegen 13.30 Uhr mit, dass er gesehen habe wie ein dunkelhäutiger Mann auf dem Schlossplatz zunächst vor drei Frauen einen Tanz aufgeführt habe.

Als die Frauen dann an ihn vorbeigingen hätte er einer der Frauen ans Gesäß
gegriffen. Die drei Frauen seien dann verängstigt davongelaufen. Der Zeuge wies der Streife den Weg zu dem Verdächtigen.

Im Bereich des Brunnens sollte dann der erheblich alkoholisierte 26-jährige Somalier kontrolliert werden. Da er auf Ansprache nicht reagierte und mit einer Wodkaflasche vor den Beamten herumfuchtelte, wurde er aufgrund seiner Alkoholisierung in Gewahrsam genommen und in den Zentralgewahrsam eingeliefert.

Die Polizei bittet die Frauen, vor denen der 26-Jährige getanzt hatte, aber insbesondere die Frau die sexuell belästigt wurde, sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/666-5555 in Verbindung zu setzen.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/uebergriffe-in-karlsruhe-21342/


11.09.2018, Brühl

Messerattacke in Brühl: Junger Mann wird lebensbedrohlich verletzt

Infolge einer Messerattacke in der Brühler Innenstadt sind zwei Menschen verletzt worden. Ein 28-Jähriger musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen notoperiert werden.

Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge trafen sich zwei verfeindete Gruppen gegen 3.20 Uhr auf der Pingsdorfer Straße in Brühl. Anschließend soll ein Streit eskaliert sein und endete dann in einer Messerattacke. Zwei Männer wurden verletzt (27 und 28 Jahre). Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde der 28-jährige Brühler in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben de Beamten ist sein Stand nach einer Notoperation stabil.

Sieben Tatverdächtige von 22 bis 48 Jahren wurden von den Einsitzkräften festgenommen, darunter auch die beiden Verletzten, erklärt die Polizei. Eine Kölner Mordkommission hat die Ermittlungen in dem Fall bereits aufgenommen. Einen fremdenfeindlichen Hintergrund des Angriffs schließen die Beamten derzeit aus.

http://www.wz.de/lokales/burscheid-region/messerattacke-in-bruehl-junger-mann-wird-lebensbedrohlich-verletzt-1.2763036


11.09.2018, Moers

Taharrush in Moers: Sexuelle Belästigung einer 14-Jährigen durch Dunkelhäutige

Am Dienstag, 11.09.2018, gegen 14:00 Uhr war ein 14-jähriges Mädchen aus Moers zu Fuß auf dem Weg nach Hause und nutzte dabei am Bahnhof in Moers die Unterführung an der Homberger Straße.

Im Bereich der Unterführung wurde sie von 5-6 Männer umkreist. Drei von ihnen berührten sie dabei mit den Händen. Als das Mädchen mit ihrem Handy telefonierte, um Hilfe herbeizuholen, liefen die Männer weg. Beschreiben konnte die 14-Jährige die Männer wie folgt: dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, zwischen 25 und 39 Jahre alt, zwischen 175 und 180 cm groß. Ein Mann hatte eine auffällige hochgesteckte Afrofrisur.

https://www.focus.de/regional/wesel/kreispolizeibehoerde-wesel-sexuelle-belaestigung-in-moers-polizei-bittet-um-mithilfe_id_9572803.html


11.09.2018, Zürich

Asylbewerber (34) kletterte auf Kran

Ein Mann ist am Dienstagnachmittag auf einen Baukran beim Hauptbahnhof Zürich hinaufgeklettert. Polizei, Feuerwehr und Sanität sind mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Ein Mann ist am Dienstagnachmittag auf einen Baukran beim Hauptbahnhof Zürich hinaufgeklettert. Die Polizei verhandelt mit dem 34-jährigen Asylbewerber aus dem Libanon per Telefon.

Gegen 14 Uhr sei eine Meldung eingegangen, dass sich ein Mann auf einem Kran beim Zürcher Hauptbahnhof befinde, sagte ein Sprecher der Zürcher Kantonspolizei gegenüber der Agentur Keystone-SDA.

Nach mehrstündigen Verhandlungen wurde der Mann gegen 17.25 Uhr dazu bewegt vom Baukran hinunter zu steigen. Weshalb der Mann auf den Baukran geklettert ist, ist unklar.

Polizei, Feuerwehr und Sanität sind mit einem Grossaufgebot vor Ort. Der betroffene Bereich ist für den Verkehr gesperrt. Ebenfalls gesperrt ist die Haltestelle Bahnhofquai für den Trambetrieb. Zahlreiche Tramlinien mussten umgeleitet werden.

https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/grosseinsatz-und-tram-umleitungen-mann-klettert-am-zuercher-hb-auf-baukran-id8839945.html


11.09.2018, Duisburg

Massenschlägerei in Duisburg: Männer und Frauen prügeln mit Stangen aufeinander ein

Sie schlugen mit Fäusten, Besenstielen und Eisenstangen aufeinander ein: Rund zehn Männer und Frauen lieferten sich am Dienstagnachmittag eine Massenprügelei auf der Weseler Straße in Duisburg.

Auch Pfefferspray kam dabei zum Einsatz.

Zwei Männer wurden bei der Massenschlägerei in Duisburg verletzt
Zwei Männer (27 und 52 Jahre alt) wurden dabei verletzt. Der Jüngere wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Bei der Schlägerei wurde auch ein BMW beschädigt: Unbekannte hatten die Scheiben des Autos mit einer Eisenstange eingeschlagen.

Als die Polizei eintraf, war die Auseinandersetzung bereits beendet. Die Beamten nahmen die Personalien auf und erstatteten eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Warum der Streit ausbrach, ist noch unklar.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/massenschlaegerei-duisburg-id215312135.html


11.09.2018, Gießen

12-Jährige im Freibad Ringallee begrapscht

Eine 12-Jährige wurde am Dienstagnachmittag im Gießener Freibad in der Ringallee durch einen Unbekannten unsittlich berührt. Die Polizei sucht Zeugen.

Das Mädchen hatte sich auf einer Wasserrutsche befunden, als sich der Unbekannte ihr von hinten näherte. Der Täter soll das Kind dann festgehalten und mehrfach unsittlich berührt haben. Anschließend konnte sich das Kind entfernen. Am Dienstagabend wurde bei einer Polizeistation Strafanzeige erstattet.

Der Täter soll sich noch mit zwei anderen etwa gleichaltrigen Personen in dem Schwimmbad befunden haben. Er wird auf etwa 20 Jahre geschätzt und soll etwa 1,80 Meter groß und schlank sein. Die Haare sollen sehr kurz geschnitten sein. Der Täter soll sich mit seinen beiden Bekannten in einer fremden Sprache unterhalten haben.

Sehr wahrscheinlich haben sie die gesuchte Personen und die beiden Begleiter, die allesamt einen dunklen Teint haben, am Abend in einem Schnellrestaurant im Schiffenberger Weg aufgehalten. Die Gießener Kripo sucht Zeugen, die Hinweise zu der gesuchten Person bzw. seinen Begleitern geben können.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Giessen-12-Jaehrige-im-Freibad-Ringallee-begrapscht;art71,485637


11.09.2018, Gilserberg

28-Jährige an ehemaligem Aldi-Markt von Türken angegriffen

Nach einem Übergriff auf eine 28-Jährige in Gilserberg sucht die Polizei Zeugen. Die Gilserbergerin erlitt eine leichte Verletzung an der Unterlippe, zudem wurde ihr Oberteil beschädigt.

Am Dienstag gegen 8:25 Uhr hielt in der Kasseler Straße in Höhe des ehemaligen Aldi Marktes ein Fahrzeug neben der 28-Jährigen. Das Fahrzeug sei mit zwei männlichen Personen, vermutlich türkischer Herkunft, besetzt gewesen, von denen einer nach einer Tankstelle fragte. Anschließend sei sie unvermittelt von den beiden Männern angegriffen und geschlagen worden. Sie habe sich gewehrt und eine ihr nicht bekannte ältere Dame habe sich eingemischt. Nachdem die ältere Dame die Angreifer direkt angesprochen und gesagt hatte, dass sie aufhören sollen, haben die Männer von ihr abgelassen und sind in unbekannte Richtung weggefahren.

https://nh24.de/2018/09/13/gilserberg-28-jaehrige-an-ehemaligem-aldi-markt-angegriffen/


11.09.2018, Hamburg

Zeugenaufruf nach Handtaschenraub in Hamburg-St. Georg

Tatzeit: 11.09.2018, 18:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Norderstraße

Die Geschädigte wurde bereits in einem Bistro am Münzplatz auf den späteren Täter aufmerksam.

Als die 36-Jährige an ihrer Hauseingangstür in der Norderstraße eintraf, wurde sie von demselben Mann nach einer Zigarette gefragt. Nachdem die Geschädigte dem Mann mitgeteilt hatte, nicht zu rauchen, ergriff dieser plötzlich ihre Handtasche, die die 36-Jährige diagonal über der Schulter trug.

Der Täter riss an dem Trageriemen und schleifte die Geschädigte mehrere Meter hinter sich her, bis der Trageriemen riss. Anschließend flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Offenbar entnahm er während der Flucht das Bargeld aus der Handtasche und warf diese weg. Die 36-Jährige wurde nicht verletzt.

Eine eingeleitete Sofortfahndung führte nicht zur Festnahme des Mannes, der wie folgt beschrieben wird:

- männlich - "südländisches" Erscheinungsbild - 30-35 Jahre alt - 180-185 cm groß - schwarz gekleidet - kurze, schwarze Haare, an den Seiten rasiert.

https://www.focus.de/regional/hamburg/polizei-hamburg-zeugenaufruf-nach-handtaschenraub-in-hamburg-st-georg_id_9576200.html


11.09.2018, Brandenburg an der Havel

Südländer schlägt Pärchen Schnapsflaschen über den Schädel

Zwei Männer und eine Frau wurden am Dienstagnachmittag im Netto-Markt in der Karl-Marx-Straße erheblich verletzt. Ein Unbekannter mit südländischem Aussehen war mit einer Schnapsflasche auf zwei von ihnen losgegangen.

Gegen 16.25 Uhr am Dienstag erreicht die Polizei ein Notruf aus dem Netto-Markt, berichtet Polizeisprecher Daniel Keip. Ein Mitarbeiter des Discounters meldet eine körperliche Auseinandersetzung in dem Geschäft.

Wie die Polizei inzwischen weiß, hat der Streit bereits vor dem Markt begonnen. Auf der einen Seite zwei südländisch aussehende Männer, auf der anderen Seite ein Paar, bestehend aus einem 29 Jahre alten Mann und einer zwei Jahre älteren Frau. Nach Erkenntnissen der Polizei haben alle Alkohol getrunken. Worum es in dem Streit ging, ist noch nicht bekannt.

Mit Gartenschaufel verfolgt

Das erwähnte Paar flüchtet schließlich in den Netto-Markt und die beiden bisher Unbekannten folgen ihnen. Der Größere von beiden bewaffnet sich mit einer Gartenschaufel aus einer Auslage des Geschäfts.

Drinnen geht der Streit gleich weiter. Der etwa 1,85 Meter große Mann mit den lockigen dunklen Haaren und dem Undercut – also den ausrasierten Seiten – schnappt sich aus dem Regal eine Schnapsflasche und schlägt der 31 Jahre alten Brandenburgerin damit auf den Kopf, sodass sie eine stark blutende Wunde davon trägt.

Zeuge prellt sich Steißbein

Die Auseinandersetzung nimmt inzwischen großen Raum im Einkaufsmarkt ein. Ein 60 Jahre alter unbeteiligter Zeuge versucht dazwischen zu gehen und hält den Angreifer fest. Dieser droht dem Streitschlichter damit, ihm mit der Gartenschaufel in den Magen zu stechen, wenn er nicht los lässt.

Die Worte verfehlen ihre Wirkung nicht, der Zeuge lässt los. Sein Gegner stößt ihn zur Seite, so dass er zu Boden geht. Dabei prellt sich der 60-Jährige sein Steißbein und bleibt liegen.

Als nächster kommt der Partner der Frau an die Reihe. Auch ihn schleudert der Unbekannte zu Boden, während dessen Begleiter die ganze Zeit über passiv bleibt. Die erwähnte Schnapsflasche wird dem 29-Jährigen mehrmals auf den Kopf geschlagen. Er erleidet dadurch stark blutende Platzwunden am Hinterkopf und am Jochbein.

Spuren gesichert

Als die Polizei und die Sanitäter eintreffen, sind der mutmaßliche Täter und sein Begleiter bereits in Richtung Fouquéstraße/Harlunger Straße verschwunden. Das verletzte Paar wird in die Rettungsstelle des städtischen Klinikums gefahren. Dort gibt es wenig später offenbar Ärger, die Polizei muss jedenfalls dorthin ausrücken und die Lage beruhigen.

Im Übrigen konzentriert sich die Polizei auf die Suche nach den beiden Unbekannten. Trotz intensiver Suche an mehreren Orten hätten die Ermittlungen bisher noch nicht zum Erfolg geführt, berichtet Daniel Keip.

Die Polizei hat zwar Spuren gesichert, doch ihre Arbeit wird durch den Umstand erschwert, dass das Marktpersonal umgehend aufgeräumt und den Tatort gereinigt hat. Dennoch gibt es nach MAZ-Informationen wertvolle Hinweise auf die Täter.

Die Polizei bittet um Hinweise und gibt folgenden Täterbeschreibungen. Der aktive etwa 1,85 Meter große schlanke Mann mit dem erwähnten dunklen Lockenkopf und dem Undercut trug ein weißes Poloshirt der Marke Nike, eine helle Hose und eine Umhängetasche.

Begleiter bleibt passiv

Sein passiver Begleiter ist etwa 1,70 Meter groß und ebenfalls schlank. Er trug ein schwarzes Shirt mit goldener Schrift, eine dunkle Hose und ein Basecap.

Polizeisprecher Oliver Bergholz: „Zum Motiv liegen bislang noch keine Erkenntnisse vor. Die beiden stark alkoholisierten Geschädigten konnten durch die Polizei noch nicht dazu befragt werden.“

http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Blutiger-Streit-im-Netto-Markt-Schnapsflasche-als-Waffe


11.09.2018, Gießen

12-Jährige sitzt in Wasserrutsche - dann kommt das Grauen von hinten

Schrecklich, was sich in einem Schwimmbad abspielte: Ein junges Mädchen saß in der Wasserrutsche, als sich das Grauen von hinten bemerkbar machte. Ein „Mann mit dunklem Teint“ hielt die 12-Jährige fest, sodass sie nicht entwischen konnte und fing an sie zu begrapschen.

Horror in Wasserrutsche: Fremder hält 12-Jährige in Gießen fest und grapscht los

Gegen 17.45 Uhr am Dienstag saß das Mädchen nichtsahnend in der Wasserrutsche. Doch dort war die 12-Jährige nicht alleine: Von hinten näherte sich ein Mann. Bei ihr angekommen, hielt er das Mädchen fest, sodass sie ihm erstmal nicht entwischen konnte. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilt, soll der Täter das Kind anschließend mehrfach unsittlich berührt haben. Danach konnte das Mädchen der widerwärtigen Situation zu ihrem Glück entkommen (lesen Sie auch: Ein McDonalds-Mitarbeiter steht an der Kasse - plötzlich heißt es: Ekel-Alarm).

Mann hält Mädchen fest und belästigt sie - Gießener Kriminalpolizei sucht Zeugen

Wer ist der Kinder-Grapscher aus dem Schwimmbad in Gießen? Der Mann soll sich mit noch zwei anderen ungefähr gleichaltrigen Personen im dem Gießener Schwimmbad aufgehalten haben. Alle drei hätten laut Polizei einen dunklen Teint. Der Täter wird auf ca. 20 Jahre geschätzt, soll eine schlanke Statur haben und um die 1,80 Meter groß sein. Die Haare des Täters seien sehr kurz geschnitten. Mit seinen zwei Begleitern soll der Unbekannte eine andere Sprache gesprochen haben. Des weiteren sei es sehr wahrscheinlich, dass sich die gesuchte Person sowie die zwei Begleiter nach dem Besuch im Schwimmbad in einem Schnellrestaurant im Schiffenberger Weg aufgehalten haben.

https://www.op-online.de/deutschland/giessen-zwoelfjaehrige-sitzt-wasserrutsche-dann-kommt-grauen-hinten-zr-10243656.html

 

11.09.2018, Hameln

Brutal zusammengeschlagen: Schüler wollte an Schule in Hameln auf deutsch kommunizieren

An einer Schule in Hameln wurde ein Deutscher von Mitschülern mit Migrationshintergrund brutal zusammengeschlagen. Sein Vergehen: Er hatte sich die Kommunikation auf einem Messenger in der Klassengruppe auf Deutsch gewünscht. Die Schule spricht von Kommunikationsschwierigkeiten...

Wieder sind es verstörende Szenen eines Videos, die zunächst in den sozialen Netzwerken die Runde machen, dann notgedrungen von der zuständigen Polizei thematisiert werden und wohl erst nach und nach von den feien Medien und dann von den Mainstreammedien thematisiert werden.

MITSCHÜLER FILMTEN DAS GESCHEHEN

Bereits am 11. September hat ein 17-jähriger Schüler mit Migrationshintergrund vor der Eugen-Reintjes-Schule in Hameln einen gleichaltrigen Schüler brutal zusammengeprügelt. Mehreren Umstehenden haben die Szene gefilmt. In den im Internet kursierenden Videos kommentieren sie das Geschehen auf Arabisch (?). In einem der Videos hört man einen Schüler den Schläger aufstacheln: „Ja genau, fick ihn einfach, Hammad!“

Das Filmen solcher Vorgänge reist immer mehr ein. Dabei geht es den Filmenden, die meist als Komplizen des Täters auftreten, nicht um eine Dokumentation des Geschehens, sondern um eine weitere Demütigung des Opfers durch Veröffentlichung des Videomaterials in den sozialen Netzwerken oder einen Austausch in Whatsapp-Gruppen.

SCHULE SPRICHT VON „AUSEINANDERSETZUNG“ UND „KOMMUNIKATIONSSCHWIERIGKEITEN“

Unter der verharmlosenden Überschrift „Auseinandersetzung an der Bushaltestelle – Kommunikation gelingt, wenn man dieselbe Sprache spricht“ bestätigt die Internetseite der Schule das Geschehen:

„Am Dienstag, dem 11.09.2018, ist es gegen 13:30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen an der Bushaltestelle der Eugen-Reintjes-Schule gekommen. Grund der Auseinandersetzung schien die Bitte eines Mitschülers gewesen zu sein, der sich die Kommunikation auf einem Messenger in der Klassengruppe auf Deutsch gewünscht hat, um alles zu verstehen.

Missverstanden wurde das offensichtlich von dem jugendlichen Autor, der am Mittag statt diesem Wunsch nachzukommen, körperliche Gewalt einsetzte. Dabei wurde der Mitschüler körperlich verletzt. Polizei und Rettungsfahrzeuge trafen kurze Zeit später am Ort des Geschehens ein. Sie kümmerten sich um das Opfer, befragten Zeugen und ermittelten den Angreifer.“

EINDEUTIG RASSISTISCHE MOTIVE DES TÄTERS

Die Polizei Hameln nahm dazu erst gestern auf Twitter Stellung: „Derzeit verteilen sich sowohl über Twitter als auch über Facebook mehrere Videosequenzen, die ein Körperverletzungsdelikt vor einer Hamelner Berufsschule zeigen. Die Videos liegen uns vor. Sowohl Täter als auch Opfer sind bekannt. Die Ermittlungen zur Tat vom 11.09. laufen.“

Auf Youtube und Facebook wird derzeit das Video immer wieder gelöscht, kursiert aber noch auf Twitter (s.u.) und in diversen Whatsapp-Gruppen. Die Aussagen der Schule zeigen, dass es sich um eindeutig ideologisch motivierte, rassistische Gewalt handelt:

DER VOM SYSTEM MERKEL EIFRIG GEFÖRDERTE RASSISMUS GEGEN DEUTSCHE HAT EINE NEUE ESKALATIONSSTUFE ERREICHT.

Der FDP-Politiker Tobias Huch schreibt zu dem brutalen Übergriff auf Twitter: „Das Video aus Hameln zeigt keine harmlose Schulhofprügelei, sondern eine gefährliche Körperverletzung, bei der der Tod des Opfers in Kauf genommen wurde … Ich bin gespannt wie Justiz und Politik auf den brutalen Angriff in Hameln reagieren. Man kann nur hoffen, dass die Täter lange in Haft wandern und – falls nicht dt. Staatsbürger – schnell abgeschoben werden.“

Wer sich ein wenig mit dem derzeitigen Agieren der Justiz in solchen Fragen auskennt, wird wenig Hoffnung haben, dass sich die Hoffnungen von Huch tatsächlich erfüllen werden.

https://philosophia-perennis.com/2018/09/21/brutal-zusammengeschlagen-schueler-wollte-deutsche-kommunikation-an-schule-in-hameln/


12.09.2018, Bochum

Großeinsatz der Polizei in Bochum: Person mit Küchenmesser schwer verletzt

In der Alleestraße soll nach DER WESTEN-Informationen eine Person eine anderen Person mit einem Küchenmesser in den Bauch gestochen haben.

Das Angriffsopfer wurde dabei schwer verletzt, möglicherweise besteht sogar Lebensgefahr.

Die Polizei hat den Einsatz bislang nicht bestätigt. Die Alleestraße war in Richtung Innenstadt gesperrt.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-kuechenmesser-id215315595.html


12.09.2018, Berlin

Radelnder Handtaschen-Räuber bricht Frau den Arm

Eine Frau (53) ist in Berlin-Neukölln von einem Radfahrer überfallen worden. Der Radler versuchte ihr in der Ganghoferstraße beim Vorbeifahren die Handtasche zu entreißen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die 53-Jährige gegen 23.45 Uhr in der Nacht zu Mittwoch in der Ganghoferstraße zu Fuß unterwegs.

Dort kam ihr ein Radfahrer entgegen und versuchte im Vorbeifahren ihr die Handtasche von der Schulter zu reißen. Die Frau konnte ihre Tasche jedoch festhalten. Der Radfahrer kam zu Fall, stand wieder auf und flüchtete mit seinem Rad – ohne die Handtasche.

Durch das Reißen an der Tasche erlitt die 53-Jährige eine Fraktur an Ellenbogen- und Unterarm. Rettungssanitäter brachten die Frau in eine Klinik. Ein Raubkommissariat ermittelt.

Zuletzt kam es in Berlin öfter zu Überfällen durch Radfahrer: In Friedrichshain bedrohte ein Räuber auf dem Rad eine Frau (32) mit einem Revolver. Außerdem fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach einem radelnden Handy-Räuber.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/radelnder-raeuber-bricht-frau-bei-handtaschenraub-den-arm


12.09.2018, Hamm

Tote lag im Gebüsch: Leichenfund am Flugplatz in Hamm - Syrer festgenommen!

In einem Gebüsch in der Nähe des Hammer Flugplatzes wurde eine Frauenleiche gefunden. Die Spurensicherung läuft. Die Ermittler haben einen Tatverdächtigen festgenommen.

Schrecklicher Fund in einem Gebüsch unweit des Flugplatzes an der Heessener Straße: Dort wurde gegen 18 Uhr die Leiche einer Frau gefunden, die Verbindungen zum Rotlicht-Millieu gehabt haben soll.

Der Leichnam lag in einem Gebüsch nördlich der Hangars am Rande des Benvenuto-Parkplatzes.

Tote soll seit zwölf Stunden dort liegen

Am Nachmittag habe die Polizei Informationen erhalten, dass einer Frau in diesem Bereich "etwas passiert" sein könnte. Der Hinweisgeber soll nichts mit dem Tod der Frau zu tun gehabt haben. Ersten Einschätzungen zufolge lag die Frau seit "mindestens zwölf Stunden" am Fundort.

Stich- oder Schussverletzungen habe man ersten Eindrücken zufolge nicht erkennen können. Spekuliert wurde, dass die Tote möglicherweise erdrosselt oder erwürgt wurde. Einen genauen Aufschluss über die Todesursache soll eine Obduktion am Donnerstag bringen.

Tatverdächtiger am Bahnhof festgenommen

Wenige Stunden nach Auffinden der Toten konnte die Staatsanwaltschaft dann mitteilen, dass ein Tatverdächtiger festgenommen werden konnte. Bei ihm handele es sich laut des ermittelnden Dortmunder Staatsanwalts Felix Giesenregen um einen 24 Jahre alten Mann aus Syrien mit Wohnsitz in Hamm. Sein derzeitiger Aufenthaltsstatus sei noch unbekannt.
Hinweise auf eine mögliche Verbindung des Mannes zur Toten hatten die Ermittler aus dem persönlichen Umfeld des Syrers bekommen. Er wurde am Abend am Bahnhof in Hamm von der Polizei festgenommen.

Die Tote war anscheinend auf dem nahe gelegenen Straßenstrich tätig gewesen – so war es jedenfalls von Polizei und Rettungskräften zu vernehmen.

Mordkommission hat Ermittlungen aufgenommen

Die Lieferantenzufahrt zum Benvenuto-Parkplatz wird in den Abendstunden häufig von Freiern mitsamt der Frauen angesteuert. Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei übernahm am Abend die Ermittlungen. Der Fundort wurde weiträumig mit Flatterband abgesperrt. Noch vor Einbruch der Dunkelheit kreiste ein Polizeihubschrauber über dem Gelände; Luftaufnahmen wurden gefertigt.

Die Identität der Frau ist laut Polizeiangaben noch unklar.

https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/leichenfund-flugplatz-hamm-heessen-tote-polizei-gebuesch-gefunden-10235082.html


12.09.2018, Oberursel

ASYLBEWERBER ATTACKIERT SCHLAFENDEN GAST MIT FLASCHE, UND KEINER WEISS WARUM

Bei einem Streit zwischen zwei Asylbewerbern ist in Oberursel ein 21-Jähriger schwer verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilte, war ein 23-Jähriger in der Nacht zum Mittwoch in einer Flüchtlingsunterkunft auf den Gast losgegangen und fügte ihm schwere Schnitt-und Stichverletzungen zu.

Ersten Ermittlungen zufolge waren beide Männer stark betrunken.

Der 23-Jährige soll den Bekannten aus Kelkheim (Main-Taunus-Kreis) aus zunächst unbekannten Gründen mehrmals mit einer Flasche attackiert haben, als dieser bereits schlief.

Der jüngere Mann erlitt erhebliche Verletzungen an Kopf und Rücken, ist aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der mutmaßliche Täter sei durch die Attacke leicht an der Hand verletzt worden. Er habe dann den Sicherheitsdienst der Unterkunft informiert.

Beide Männer stammen nach Angaben der Polizei aus Somalia. Weshalb der 21-Jährige bei dem 23-Jährigen übernachtet hat, war am Abend noch unklar.

https://www.tag24.de/nachrichten/oberursel-asylbewerber-gast-flasche-attacke-asylheim-betrunken-777810


12.09.2018, Augsburg

Männer sollen Mädchen in Asylheim vergewaltigt haben

Mehrere Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft sollen eine 15-jährige Schülerin sexuell missbraucht haben. Zwei Verdächtige sitzen bereits in Haft.

Haben sich Bewohner einer Asylunterkunft an einem Mädchen, das unter Drogen stand, sexuell vergangen? Die Kriminalpolizei geht derzeit diesem Verdacht nach. Sie ermittelt wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Asylheim in der Proviantbachstraße. Den Ermittlungen zufolge soll ein 15-jähriges Mädchen in der Unterkunft von mehreren Bewohnern missbraucht worden sein. Zwei Verdächtige sitzen bereits seit Wochen in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen derzeit aber noch dem Verdacht nach, dass es weitere Tatbeteiligte geben könnte.

Am frühen Mittwochmorgen gab es deswegen einen größeren Polizeieinsatz in dem Heim in der Proviantbachstraße und in einer Asylunterkunft in Friedberg. Die Beamten kamen bereits um 5 Uhr. Das ist bei Durchsuchungen und anderen Polizeiaktionen oft der Fall. Die Polizei nutzt das Überraschungsmoment. Und um diese Uhrzeit ist die Chance am größten, viele Bewohner anzutreffen. Einer Reihe von Bewohnern sei bei dem Einsatz eine Speichelprobe abgenommen worden, sagt ein Polizeisprecher. Mit dem DNA-Material sollen mögliche weitere Verdächtige ermittelt werden. Eine Festnahme habe es am Mittwochmorgen nicht gegeben.

Mutmaßliche Vergewaltigung: Kripo ermittelt schon länger

Der Fall spielte sich bereits Anfang Juli ab. Die Kripo ermittelt deshalb schon länger. Die 15-jährige Schülerin aus Augsburg hatte demnach zunächst einen 17-jährigen Afghanen kennengelernt. Die beiden verabredeten sich am 2. Juli und gingen in ein Zimmer innerhalb der Unterkunft in der Proviantbachstraße in Augsburg. Dort wurde der Jugendlichen den Ermittlungen zufolge ein Joint angeboten. Nach dem Konsum der Haschisch-Zigarette habe die 15-Jährige dann einen „Filmriss“ erlitten und vom weiteren Geschehen nichts mehr mitbekommen, so die Erkenntnis der Ermittler.

Das Mädchen wurde nach der mutmaßlichen Tat in hilflosem Zustand in Lechhausen von Passanten angetroffen. Die Passanten meldeten sich beim Notruf. Die 15-Jährige wurde vom Rettungsdienst in die Kinderklinik gefahren. Dort sei dann bei der Untersuchung neben dem Verdacht auf Drogenkonsum auch der Verdacht des sexuellen Missbrauchs bestätigt worden, teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Wie sich der Fall genau abgespielt haben soll und wie viele Verdächtige womöglich beteiligt gewesen sind, dazu gibt es seitens der Ermittler bisher noch keine Angaben. Die Behörden sprechen in ihrer offiziellen Mitteilung bisher vom dringenden Tatverdacht des Missbrauchs durch „mehr als einen Bewohner“ der Unterkunft.

Asylheim war schon wegen Drogenhandels in den Schlagzeilen

Bei den beiden Verdächtigen, die bereits kurz nach der Tat in Untersuchungshaft gekommen sind, handelt es sich um den 17-jährigen Afghanen und um einen 20-jährigen Landsmann, dem Beihilfe zu der Tat vorgeworfen wird. Von der sogenannten DNA-Reihenuntersuchung am Mittwoch seien zwar etliche, aber nicht alle Bewohner der beiden Heime betroffen gewesen, heißt es bei den Ermittlern. Ausgewählt wurden die Männer nach zuvor festgelegten Kriterien wie Alter, Größe und Herkunftsregion. Ein Richter des Amtsgerichts hatte diese Untersuchung auf Antrag der Staatsanwaltschaft angeordnet.

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Maenner-sollen-Maedchen-in-Asylheim-vergewaltigt-haben-id52160016.html


12.09.2018, Bochum

Messer-Attacke mitten in Bochum: 23-Jähriger tot!

Schreckliche Tat mitten in Bochum. Auf der Alleestraße wurde am Mittwochabend ein 23-jähriger Bochumer erstochen.

Ein anderer 23-Jähriger hatte dem jungen Mann aufgelauert und dann unvermittelt auf ihn eingestochen. Er konnte noch ins Krankenhaus gebracht werden, dort starb er in der Nacht.

Der Messerstecher ließ sich noch am Tatort widerstandslos festnehmen. Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft kannten sich die Männer seit einigen Jahren. Das Motiv ist noch unklar.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/messerattacke-bochum-tatort-polizei-blut-krankenhaus-id215317985.html


12.09.2018, Berlin

Mann (25) von Schläger-Truppe ins Krankenhaus geprügelt

Sechs bis acht Männer schlugen und traten auf einen 25-Jährigen ein, sprühten ihm Reizgas ins Gesicht - und klauten ihm Wertsachen.

Brutale Attacke in Gesundbrunnen!

Am Mittwochabend gegen 20.50 Uhr war ein Mann (25) im Rosengarten im Volkspark Humboldthain unterwegs, als sechs bis acht Personen auf ihn zukamen und sofort angriffen. Als der 25-Jährige nach einem Faustschlag ins Gesicht zu Boden ging, schlugen und traten die Täter weiter auf ihn ein. Zudem sprühten sie Reizgas ins sein Gesicht.

Erst als ein Fußgänger die Attacke bemerkte, ließen die Schläger von ihrem Opfer ab – raubten noch dessen Geldbörse und flüchteten anschließend.

Mit schweren Kopfverletzungen kam der 25-Jährige in ein Krankenhaus.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/mann-25-von-schlaeger-truppe-ins-krankenhaus-gepruegelt


12.09.2018, Gelsenkirchen

Polizei will Unfall aufnehmen – als die Verwandten eines Beteiligten eintreffen, eskaliert die Situation

Nach einem Unfall in Gelsenkirchen-Horst eskalierte die Situation!

Die Polizei wollte am Mittwochabend gegen 20.30 Uhr einen Unfall aufnehmen. Doch der Onkel und Vater eines Unfallbeteiligten (18) behinderten die Arbeit der Beamten.

Polizei-Beamte wollen Unfall aufnehmen: Doch dann eskaliert die Situation

Innerhalb kürzester Zeit wuchs die Gruppe auf zwölf Personen an. Trotz Platzverweises zeigte sich vor allem der Onkel (42) äußerst aggressiv.

Als die Polizei seine Personalien feststellen wollte, flüchtete der Gladbecker. Umstehende behinderten die Beamten bei der Verfolgung. Doch der Flüchtende stürzte, sodass die Beamten ihn einholen konnten. Wieder versammelten sich Umstehende und behinderten die Polizisten, die mittlerweile Verstärkung angefordert hatten.

Mann verletzt Beamte

Als die Polizisten den Störenfried zum Streifenwagen führen wollten, schlug dieser um sich und verletzte einen Beamten mit der Faust am Kinn.

Bei der Fixierung des Angreifers verletzte sich ein weiterer Beamter am Finger. Eine unbekannte Person versuchte sogar den Beamten vom Aggressor wegzuziehen, was aber nicht gelang.

Die Einsatzkräfte brachten den 42-Jährigen aufs Revier, welches er am Abend wieder verlassen konnte.

https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-polizei-unfall-situation-id215319211.html


12.09.2018, Freiburg

Mutmaßlicher islamistischer Terrorist in Freiburg festgenommen

In Freiburg ist ein mutmaßlicher Terrorist festgenommen worden, der im Verdacht steht, einen Anschlag vorbereitet zu haben. Vier weitere Beschuldigte sind noch auf freiem Fuß.

In Freiburg ist ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) festgenommen worden. Das gaben die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA) am Donnerstag in einer gemeinsamen Mitteilung bekannt. Der 29-Jährige soll außerdem der terroristischen Vereinigung "Junud al-Sham" angehören.

Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart habe demnach bereits Anfang September 2018 beim Ermittlungsrichter des Oberlandesgerichts Stuttgart einen Haftbefehl gegen den deutschen Staatsangehörigen erwirkt. Am gestrigen Mittwoch, 12. September, sei der Beschuldigte in Freiburg festgenommen worden.

Ausbildung bei Aleppo

Der 29-jährige Beschuldigte sei dringend verdächtig, Mitglied von IS und "Junud al-Sham" zu sein und eine schwere staatsgefährdenden Gewalttat vorbereitet zu haben. An der Festnahmeaktion im Zuge von Durchsuchungen in Freiburg und im Raum Villingen-Schwenningen waren rund 40 Beamte des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Einsatz beteiligt.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen, heißt es in der Mitteilung weiter, verließ der Beschuldigte in der zweiten Novemberhälfte 2013 die Bundesrepublik Deutschland, um sich dem IS anzuschließen. Über die Türkei reiste er nach Syrien und hielt sich im Dezember 2013 und Januar 2014 mit anderen ausländischen Kämpfern in einem militärischen Ausbildungslager bei Aleppo auf. Dort habe er sich im Umgang mit Waffen ausbilden lassen.

Im Februar 2014 habe er sich der terroristischen Vereinigung "Junud al-Sham" angeschlossen und und sich als Kämpfer und möglicherweise als Sanitäter im Umfeld von Kämpfen in der Provinz Latakia zur Verfügung gestellt. Ende des ersten Halbjahres 2014 habe er Syrien verlassen und sei Anfang 2018 endgültig nach Deutschland zurückgekehrt. Der Beschuldigte wurde am 12. September 2018 dem Ermittlungsrichter des Oberlandesgerichts Stuttgart vorgeführt, der den Haftbefehl eröffnete und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.

Vier weitere Verdächtige – einer ist untergetaucht

Das Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart richtet sich darüber hinaus gegen vier weitere Männer im Alter von 25 bis 41 Jahren. Diese vier Beschuldigten befinden sich auf freiem Fuß.

Einem zur Tatzeit 28-Jährigen deutschen Staatsangehörigen wird vorgeworfen, sich bereits im September 2013 in Syrien dem IS angeschlossen zu haben. Seit Sommer 2015 sei über seinen weiteren Verbleib nichts mehr bekannt geworden.

Den weiteren drei 25- bis 41-jährigen Beschuldigten aus dem Raum Villingen-Schwenningen und aus Norddeutschland wird die Unterstützung von IS und "Junud al-Sham" von Deutschland aus vorgeworfen. Sie sollen von Dezember 2013 bis zum Frühjahr 2014 dem damals 28-Jährigen und dem festgenommen en 29-Jährigen Geldbeträge zwischen 100 und 6000 Euro zur Verfügung gestellt haben.

Bei der Durchsuchung ihrer Wohnungen wurden zahlreiche elektronische Datenträger und schriftliche Aufzeichnungen sichergestellt. Die Beweismittel sind nun auszuwerten. Die Ermittlungen dauern an.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/mutmasslicher-is-terrorist-in-freiburg-festgenommen--156632383.html


12.09.2018, Gießen

Frau begrapscht – Syrer festgenommen

Schnell gefasst wurde ein 25-Jähriger am Mittwochabend im Bereich der Lahnwiesen. Offenbar hatte der syrische Asylbewerber gegen 17.45 Uhr dort eine 24-Jährige angesprochen und dann unsittlich angefasst. Anschließend soll er versucht haben, die Frau wegzutragen. Sie konnte flüchten und die Polizei verständigen. Eine Streife fand den Mann in der Nähe. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Frau-begrapscht-Taeter-festgenommen;art71,485853


12.09.2018, Sindelfingen

Gefährliche Körperverletzung Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Mittwoch gegen 16:30 Uhr auf einem Feldweg parallel zur Gottlieb-Daimler-Straße in Sindelfingen.

Ein 20-jähriger eritreischer Asylbewerber steht im Verdacht einen 30-jährigen Landsmann mit Fäusten und Fußtritten geschlagen zu haben. Als der Geschädigte bereits am Boden lag, schlug der Tatverdächtige vermutlich weiter auf seinen Landsmann ein. Durch das Eingreifen eines Zeugen ließ er zunächst von dem Geschädigten ab, trat dann jedoch noch einmal gegen den Kopf des 30-Jährigen, der das Bewusstsein verlor und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste . Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen. Er muss mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen. Der 30-Jährige erlitt durch den Angriff schwere Verletzungen und wurde stationär in ein Krankenhaus aufgenommen.

https://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/polizeipraesidium-ludwigsburg-gefaehrliche-koerperverletzung-sindelfingen-pedelec-fahrer-uebersehen_id_9580777.html


12.09.2018, Sigmaringen

FLÜCHTLING® VERBARRIKADIERT SICH VOR ABSCHIEBUNG UND SPRINGT

Beim Sprung aus dem dritten Obergeschoss eines Gebäudes hat sich ein nigerianischer Asylbewerber schwere Verletzungen an den Beinen zugezogen.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, sollte der 25-Jährige abgeschoben werden. Als die Beamten ihn am frühen Mittwochmorgen in der Landeserstaufnahmestelle in Sigmaringen abholen wollten, hatte er sich den Angaben zufolge in seinem Zimmer verbarrikadiert. Er sprang schließlich aus dem Fenster, als die Beamten dennoch eindrangen.

Bei dem Sprung aus sechs Metern Höhe verletzte sich der Mann schwer und wurde in eine Klinik gebracht.

Außer ihm wollten die Beamten noch einen anderen Asylbewerber am Mittwochmorgen mitnehmen, um ihn abzuschieben, sie trafen ihn jedoch nicht an.

https://www.tag24.de/nachrichten/fluechtling-abschiebung-flucht-springt-fenster-asylbewerber-polizei-sigmaringen-778643?utm_source=rss


12.09.2018, Leinfelden-Echterdingen

Mit Eisenstange in Leinfelden-Echterdingen zugeschlagen

Auf offener Straße in Leinfelden-Echterdingen kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein Autofahrer kam zur Hilfe und alarmierte die Polizei.

Am späten Mittwochabend, gegen 0.45 Uhr, ist es auf offener Straße aus bislang völlig ungeklärten Gründen zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen, wie die Polizei mitteilt. Dabei waren in der Friedrich-List-Straße drei 19 bis 21 Jahre alte Somalier auf zwei 28 und 30 Jahre alte Sri Lanker losgegangen, wobei einer der Tatverdächtigen, ein 21-Jähriger, auch mit einer Eisenstange zugeschlagen haben soll. Ein Autofahrer, der zufällig vorbeifuhr, bemerkte die Schlägerei und griff laut Polizei ein. Ihm gelang es, das jüngere der beiden Opfer in sein Auto zu ziehen und es in Sicherheit zu bringen.

Anschließend alarmierte er die Polizei. Als mehrere Streifen wenig später am Ort des Geschehens eintrafen, waren die übrigen vier Beteiligten allerdings nicht mehr vor Ort. Die Befragung des vom Autofahrer geretteten Mannes ergab jedoch, dass sowohl sein Begleiter, als auch einer der Tatverdächtigen in einer Echterdinger Asylunterkunft wohnen würden. Tatsächlich konnten dort wenig später sowohl die drei Tatverdächtigen, als auch das zweite Opfer festgestellt werden, so die Polizei. Die beiden Opfer wiesen leichte Verletzungen auf, wobei lediglich der Jüngere in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Da sich die mutmaßlichen Angreifer zu diesem Zeitpunkt, auch gegenüber den Polizeibeamten, noch immer äußerst aggressiv verhielten, mussten sie den Rest der Nacht im Polizeiarrest verbringen. Gegen das Trio wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/polizei_artikel,-mit-eisenstange-in-leinfelden-echterdingen-zugeschlagen-_arid,2216313.html


12.09.2018, Bergisch Gladbach

Mehrere Autos durch Tritte beschädigt

Zeugen haben gestern (12.09.) gegen 17.15 Uhr einen Mann beobachtet, der mit seinen Füßen gegen Autos getreten hat. Der 25-Jährige ging anschließend selber zur Polizei.

Am Nachmittag hatte der 25-Jährige zunächst im Ahornweg gegen verschiedene parkende Fahrzeuge getreten und Türen sowie Spiegel beschädigt. Zeugen beobachteten, wie er anschließend auf den Gronauer Mühlenweg ging und dort auch gegen fahrende Pkws trat. Dann machte er sich auf den Weg zur Polizeiwache, gefolgt von mehreren Zeugen.

Er konnte den Beamten keine Ausweispapiere vorlegen. Erste Ermittlungen zufolge, ist der aus Ostafrika stammende Mann im Ahornweg gemeldet und aufhältig. Er selber äußerte gesundheitliche Probleme zu haben. Zur weiteren Untersuchungen ließ er sich von einem Rettungswagen in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses bringen.

Weitere Geschädigte können sich auf der Polizeiwache Bergisch Gladbach zwecks Anzeigenerstattung melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62459/4060454


12.09.2018, Chemnitz

GRUPPE GREIFT MANN AN: KRANKENHAUS!

Bei einer Auseinandersetzung in der Chemnitzer Innenstadt ist am Mittwochabend ein Mann verletzt worden.

Auf der Jägerstraße hatte gegen 19 Uhr zunächst ein Mann auf der Straße herumgeschrien, laut einer Zeugin soll es dazu noch zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Männern gekommen sein.

"Die hinzugerufenen Polizisten trafen vor Ort auf einen aggressiv auftretenden 41-Jährigen, der leicht verletzt war.

Der Mann war offenbar nicht bereit mit den Beamten zu kommunizieren", teilte die Polizei am Donnerstag zu dem Fall mit. Der Verletzte kam ins Krankenhaus.

Ein Zeuge (45) hatte zuvor beobachtet, wie der Mann von vier bis sechs Unbekannten körperlich angegriffen worden war.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-jaegerstrasse-zentrum-angriff-auseinandersetzung-polizei-mann-verletzt-779616


12.09.2018, Dresden

MITTEN IN DER NEUSTADT: SÜDLÄNDER VERSUCHT, KIND INS AUTO ZU LOCKEN!

Eltern in Dresden sind alarmiert. Am vergangenen Dienstagnachmittag soll eine 10-Jährige auf der Böhmischen Straße in der Äußeren Neustadt von einem unbekannten Mann angesprochen worden sein.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurde das Mädchen gegen 13.15 Uhr auf dem Heimweg von der Schule, an der Kreuzung Rothenburger Straße, von einem Mann aus einem weißen Kleintransporter heraus angesprochen und aufgefordert, ins Fahrzeug einzusteigen.

Das Mädchen reagierte richtig und wandte sich an ihre Mutter.

Der bislang unbekannte Mann soll etwa 30 Jahre alt sein und blaue Augen sowie ein südländisches Aussehen haben. Seine Haare sollen länger sein und über die Schulter reichen. Des Weiteren soll er schwarz gekleidet gewesen sein und eine Brille getragen haben.

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sachsen-maedchen-mitten-in-der-neustadt-mann-versucht-kind-ins-auto-zu-locken-polizei-779522


12.09.2018, Bonn

Schwerverletzter nach Messerstich in den Hals

Bei einer blutigen Auseinandersetzung in der Bonner Innenstadt ist am Mittwochmorgen (12.09.2018) ein Mann schwer verletzt worden.

Der 37-Jährige wurde unter anderem mit einem Messerstich in den Hals in eine Klinik eingeliefert. Laut Polizei war der Mann zwischen sieben und acht Uhr am Bertha-von-Suttner-Platz mit einem Unbekannten in Streit geraten. Warum, das ist noch unklar. Der Täter flüchtete, die Polizei fahndet nach ihm.

Eine Mordkommission der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Beamte haben den Tatort weiträumig abgesperrt und die Spuren gesichert.

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/messerstecherei-bertha-von-suttner-platz-100.html


12.09.2018, Freudenstadt

23-Jähriger von zwei Schwarzafrikanern angegriffen - Geldbeutel mit Bargeld fehlt

Am Mittwoch, gegen 23 Uhr, ist in der Bahnhofstraße ein 23-jähriger Fußgänger von zwei Schwarzafrikanern angegriffen und verletzt worden.
Nach dem Angriff fehlte seine Geldbörse.

Der junge Mann war zu Fuß in der Bahnhofstraße unterwegs. Er befand sich im Bereich der Einmündung Herrenfelder Straße, als er plötzlich einen Schlag gegen den Hinterkopf verspürte und deswegen kurzzeitig benommen war. Unmittelbar danach flüchteten zwei Schwarzafrikaner in Richtung Innenstadt. Der Angegriffene stellte dann fest, dass sein Portemonnaie aus der rechten Gesäßtasche fehlt, in dem mehrere hundert Euro, Ausweise und Berechtigungskarten steckten. Er rief die Polizei. Durch den Hieb erlitt er eine sichtbare Verletzung am Hinterkopf. Der Geschädigte hatte zuvor Alkohol getrunken und zur Tatzeit einen Alkoholpegel von 1,4 Promille. Er konnte die beiden Täter über deren Hautfarbe hinaus nur vage beschreiben. Der eine Täter war etwa 170 cm groß, sein Begleiter deutlich größer. Einer war hell, der andere dunkel gekleidet.

https://www.focus.de/regional/polizeipraesidium-tuttlingen-23-jaehriger-von-zwei-schwarzafrikanern-angegriffen-geldbeutel-mit-bargeld-fehlt_id_9591265.html


12.09.2018, Wiesbaden

43-Jährige von vier Afrikanern im Gebüsch vergewaltigt?

Wurde in der Nacht auf Mittwoch eine 43-jährige Frau vergewaltigt? Die Polizei erwischt nach einem Notruf vier Afrikaner aus Somalia und Eritrea im Gebüsch - mit heruntergelassenen Hosen.

Der Vorfall geschah gegen 2.10 Uhr am Mittwochmorgen. Eine Zeuge rief bei der Polizei in Wiesbaden an und äußerte den Verdacht, dass eine Frau im Gebüsch gerade vergewaltigt werden könnte, wie das Polizeipräsidium Westhessen mitteilt. Sofort raste eine Streife zum Einsatzort in der Reisinger Anlage in Wiesbaden. "Die Streife suchte die Örtlichkeit umgehend auf und traf auf die 43-Jährige und zwei junge Männer. Teilweise waren die Angetroffenen gerade wieder dabei, ihre Kleidung zu richten bzw. sich anzuziehen", so die Polizei.

Die Polizei konnte durch eine schnelle Fahndung noch zwei weitere Männer finden, die mutmaßlich an den noch unklaren Vorgängen im Gebüsch beteiligt waren. Verdächtig sind vier, aus Somalia und Eritrea stammende, Männer, im Alter zwischen 19 und 24 Jahren. Alle vier Männer wurden festgenommen, die Kripo führt derzeit noch Maßnahmen durch, um die genauen Umstände des Vorfall zu klären. Ob die 43-jährige Frau vergewaltigt wurde, ist derzeit noch völlig unklar. "Der Aufklärung gestaltet sich deswegen so schwierig, weil alle Beteiligten betrunken waren", so ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen zu extratipp.com*.

"Das zuständige Fachkommissariat für Sexualdelikte hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden", so die Polizei in Wiesbaden weiter.

https://www.tz.de/welt/wiesbaden-vier-maenner-gebuesch-frau-erwischt-zeuge-dunklen-verdacht-zr-10236466.amp.html


12.09.2018, Illertissen

Polizei zum Vorfall in Illertissen: Es gab keine unsittliche Berührung

Die Polizei tritt Gerüchten entgegen, wonach ein geistig behinderter Mann ein Mädchen missbrauchen wollte.

Der Fall eines 22-Jährigen, der am Mittwoch auf einem Spielplatz in Illertissen vorläufig festgenommen wurde, schlägt hohe Wellen – vor allem in den sozialen Netzwerken im Internet. Die darin verbreiteten Meldungen, wonach der junge Somalier das Kind im Vorschulalter entführen und vergewaltigen wollte, sind falsch, sagen die Ermittler. Sie treten den Gerüchten mit Nachdruck entgegen. Jürgen Krautwald, Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West, bekräftigt: „Er hat das Mädchen nicht unsittlich berührt.“

Passanten halten Mann auf und verständigt

Laut Polizei ist der Mann „geistig zurückgeblieben“. Er habe das Kind an der Wange gestreichelt, die Hand des Mädchens genommen, sei mit diesem drei bis fünf Meter gegangen, dann von Passanten festgehalten worden. Die Passanten riefen die Polizei, der 22-Jährige widersetzte sich den Beamten. Diese legten ihm Handschellen an, brachten ihn in eine Klinik. Wie die Polizei berichtet, soll der später Festgenommene wenige Stunden zuvor versucht haben, das Handy einer Frau zu stehlen – ebenfalls in Illertissen.

Kein Sexualdelikt

„Das Mädchen hat bei dem Vorfall einen blauen Fleck am Arm erlitten“, sagt Polizeisprecher Krautwald. Ja, der 22-Jährige habe das Mädchen im Gesicht berührt und an die Hand genommen. Krautwald sagt dazu: „Wir sind uns einig, dass das nicht geht. Von einem Sexualdelikt kann aber nicht die Rede sein.“

Die Staatsanwaltschaft Memmingen ermittle deshalb nicht wegen eines Sexualdelikts, auch nicht wegen Entführung, sondern wegen „Entziehung Minderjähriger“. Sie geht also der Frage nach, ob der junge Mann das Kind „der Obhut seiner Erziehungsberechtigten entzogen hat“.

Ermittlungen gegen User

Die Polizei ermittelt inzwischen auch gegen einen User, der Kommentare zu dem Vorfall im Netz gepostet hat. Vorwurf: Volksverhetzung.

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/kreis-neu-ulm-bayern/polizei_-es-gab-keine-unsittliche-beruehrung-27709978.html


13.09.2018, Florstadt

Islamist festgenommen: Er plante Sprengstoffanschlag im Rhein-Main-Gebiet

Spezialeinheiten des Landeskriminalamts (LKA) haben am 1. September in Florstadt (Wetterau) einen mutmaßlichen Islamisten festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Donnerstag mitteilte, soll der 17-Jährige "einen islamistisch motivierten Anschlag im Rhein-Main-Gebiet unter Verwendung hochexplosiven Sprengstoffs geplant haben". Bei dem Beschuldigten handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen Deutschen. Der junge Mann sei am 2. September dem Haftrichter in Friedberg vorgeführt worden. Dieser habe Haftbefehl erlassen und Untersuchungshaft angeordnet. Der Beschuldigte habe in der Vernehmung eingeräumt, einen Anschlag geplant zu haben.

Mit den Vorbereitungen dazu hatte er schon begonnen, schreibt die Staatsanwaltschaft weiter. Der Mann habe sich eine Anleitung zum Bau einer Sprengstoffvorrichtung besorgt und versucht, im Internet Chemikalien zu bestellen. Geringe Mengen davon fand die Polizei bei einer Hausdurchsuchung.

https://www.hessenschau.de/panorama/festnahme-17-jaehriger-plante-sprengstoffanschlag-im-rhein-main-gebiet,islamist-festgenommen-100.html


13.09.2018, Düsseldorf

Gewerbsmäßiger Computerbetrug durch Syrer

Durch Ermittlungen der Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt und die enge Zusammenarbeit mit schwedischen Ermittlungsbehörden sowie Europol in Den Haag ist es gelungen, zwei in Malmö und Norrköping wohnende syrische Staatsangehörige zu identifizieren, gegen die der dringende Tatverdacht des gewerbsmäßigen Computerbetruges besteht.

Über ein durch diese zwei Hauptbeschuldigten von Schweden aus gesteuertes Netzwerk wurden mit gestohlenen Kreditkartendaten unbefugt Online-Tickets bei der Deutschen Bahn AG gekauft und ganz überwiegend anschließend weiter veräußert. Nach Angaben der Deutschen Bahn AG konnte hierzu ein Komplex mit bisher über 493 Buchungen bestimmt werden. Die bisherige Schadenshöhe beträgt mindestens 43.000.- Euro. Auf Grundlage eines Rechtshilfeersuchens der Staatsanwaltschaft Frankfurt wurden daher zeitgleich die Wohnungen der Hauptverdächtigen von schwedischen Einsatzkräften durchsucht. Gegen einen der Hauptverdächtigen konnte zugleich der zuvor erwirkte EU-Haftbefehl in Schweden sowie ein angeordneter Vermögensarrest in Höhe von 40.000 EURO vollstreckt werden, da in der Garage des Hauptbeschuldigten 54.000.- EURO Bargeld und zwei Barchecks über 35.000.- und 20.000 US-Dollar gefunden wurden. In der Wohnung stellten die Einsatzkräfte eine professionelle IT-Ausstattung (mehrere Computer, Speichermedien, Handys, hochwertige Drucker usw.) sicher, die zu Auswertezwecken sichergestellt wurde.

Auf Hinweis der Ehefrau des Hauptbeschuldigten, dass in der Wohnung der "Geliebten" ihres Mannes noch weitere Beweise zu finden seien, prüfen jetzt die Justizbehörden die Folgemaßnahmen, da die "Geliebte" auch wegen Betrugs- und Schleusungsdelikten in Schweden polizeilich bekannt ist.

Die Durchsuchungsmaßnahme in Schweden wurde von zwei Bundespolizeibeamten der Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf sowie einem Beamten von EUROPOL (Cyber Crime Experte) begleitet.

Gegen die "Kunden" der beiden in Schweden aufhältigen Hauptverdächtigen führt die Bundespolizei weitere Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betruges sowie des Erschleichens von Leistungen im Auftrag der Staatsanwaltschaften in Aachen, Essen und Dortmund. Parallel zu den Einsatzmaßnahmen in Schweden durchsuchte die Bundespolizei daher heute in den frühen Morgenstunden mit ca. 60 Einsatzkräften insgesamt drei Wohnungen in NRW.

Gegen die im Rahmen des Gesamtkomplexes identifizierten Reisenden, bisher ca. 90 Personen, besteht der Verdacht, die Haupttatverdächtigen zu betrügerischen Buchungen von Fahrausweisen angestiftet und diese auch eigenständig für Zugfahrten genutzt zu haben. Das sichergestellte Beweismaterial (Computer, Handys, Tablets, Speichermedien usw.) wird nun ausgewertet, um weitere Hinweise auf Vertriebs- und Bezahlwege sowie weitere Tatbeteiligte zu erhalten.

Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4060266


13.09.2018, Chemnitz

18-JÄHRIGE VON ARABER SEXUELL BELÄSTIGT UND GESCHLAGEN

Eine 18 Jahre alte Frau ist am Donnerstagfrüh in Altendorf geschlagen und sexuell belästigt worden.

Wie die Polizei am Donnerstagnachmittag mitteilt, war die 18-Jährige gegen 5 Uhr an der Haltestelle Talanger, als sie von einem bislang unbekannten Mann offenbar bedrängt und sexuell belästigt wurde.

"In der weiteren Folge habe sie den Mann zurückgewiesen, woraufhin er sie geschlagen habe", so ein Polizeisprecher.

Die Frau wurde bei der Attacke leicht verletzt.

Sie fuhr zunächst auf Arbeit und informierte dann die Polizei.

Sie konnte den Täter wie folgt beschreiben:

etwa 1,80 Meter groß
etwa 40 Jahre alt
arabisches Aussehen
sprach eine fremde Sprache
komplett dunkel gekleidet und trug blaues Basecap

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-maedchen-belaestigt-talanger-polizei-zeugen-779581


13.09.2018, Extertal

SEK-Einsatz: 31-Jähriger Syrer bedroht Lemgoer Polizeibeamte

Am frühen Donnerstagmorgen beabsichtigten Polizeibeamte einen 31-jährigen Mann aus dem Extertal festzunehmen. Gegen den Mann lag ein sogenannter Vorführbefehl des Amtsgerichts Lemgo vor. Die Beamten suchten die Wohnung des Mannes, der aus Syrien stammt, in der Bruchstraße auf. Nachdem sich der 31-Jährige zunächst kooperativ verhielt, griff er im Laufe der Maßnahme zu einem Messer und bedrohte die Polizisten. Um Verletzungen aller Beteiligter zu vermeiden, zogen sich die Beamten aus der Wohnung, in der sich der Mann allein befand, zurück. Da der Mann auf Zureden nicht reagierte, verschafften sich Spezialeinsatzkräfte der Polizei Zutritt zu der Wohnung und nahmen den 31-Jährigen fest. Der Mann zog sich dabei leichte Verletzungen zu und konnte dennoch dem Verhandlungstermin am Amtsgericht zugeführt werden. Eine entsprechende Strafanzeige gegen den Mann wurde gefertigt, so dass er sich demnächst wohl wieder vor Gericht verantworten muss. Die Bruchstraße wurde für die Dauer des Einsatzes bis ca. 10:45 Uhr gesperrt.

https://www.lz.de/lippe/extertal/22242722_SEK-Einsatz-31-Jaehriger-bedroht-Lemgoer-Polizeibeamte.html


13.09.2018, Berlin

"Radler" zückt Messer und bedroht Mutter mit Kind (1)

Überfall im Tiergarten: Ein Radfahrer zückte plötzlich ein Messer, bedrohte damit eine Mutter, die mit ihrem Kleinkind (1) unterwegs war. Die Touristin rannte um Hilfe rufend davon.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war eine 33-jährige Touristin am Donnerstagnachmittag mit ihrem einjährigen Kind auf der Fasenerieallee im Großen Tiergarten unterwegs. Dort wurde sie von einem Fahrradfahrer angesprochen.

Plötzlich holte der Mann ein Messer heraus, richtete die Klinge drohend auf das Kind und forderte Geld. Die 33-Jährige rief laut um Hilfe. Der Räuber flüchtete in Richtung Hofjägerallee.

Die Mutter eilte nun mit ihrem kleinen Sohn zum Brandenburger Tor und alarmierte dort mit Hilfe von Angestellten eines Geschäftes die Polizei.

Mutter und Kind blieben unverletzt. Ein Raubkommissariat der Polizei ermittelt nun.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/radler-zueckt-messer-und-bedroht-mutter-mit-kind-1


13.09.2018, Berlin

"Mann" greift mehrere Frauen in S-Bahn an

Ein 27-jähriger Mann hat am Donnerstagabend ohne erkennbaren Grund in einer S-Bahn der Linie S7 um sich geschlagen. Gegen 20:30 Uhr schlug der 27-Jährige einer 28-jährigen Frau während der Fahrt mit der S-Bahn vollkommen unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht. Als der Mann am Bahnhof Ostkreuz flüchten wollte, versuchte eine 22 Jahre alte Frau ihn daran zu hindern. Dabei trat ihr der Angreifer gegen das Schienbein. Als sich ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn einmischte, wurde im Gerangel ein 20-jähriger Mann mit dem Handballen am Kopf getroffen. Alle drei Opfer blieben unverletzt. Die Berliner Polizei nahm den aggressiven Angreifer auf dem Bahnsteig vorläufig fest und übergab ihn an die Bundespolizei.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/polizeibericht-mann-greift-mehrere-frauen-in-s-bahn-an--31265262


13.09.2018, Wiesbaden

Südländer schlägt und tritt Krankenschwestern

Weil ihm die Antwort einer Krankenschwester in der Notaufnahme nicht passte, hat ein dunkelhäutiger, bärtiger Mann „südländischen Typs“ am Donnerstagabend zugeschlagen und getreten.

Ein bislang unbekannter Täter hat zwei Krankenschwestern in der Notaufnahme der Wiesbadener Asklepios-Klinik geschlagen und getreten. Nach Auskunft der Polizei kam der Mann in Begleitung eines anderen Mannes am Donnerstagabend gegen 22 Uhr in die Klinik. Zu diesem Zeitpunkt war die Notaufnahme voll. Der Begleiter des Mannes war zwar an der Hand verletzt, aber nicht in einem Ausmaß, das einen Notfall darstellte.

Als eine 37 Jahre alte Krankenschwester dies dem mutmaßlichen Täter zu erklären versuchte, regierte dieser erbost, schlug ihr ins Gesicht und drückte sie an die Wand. Eine 62 Jahre alte Kollegin kam der Schwester zu Hilfe und wurde von dem Mann daraufhin getreten. Anschließend flüchteten die beiden Männer, deren Personalien zu diesem Zeitpunkt noch nicht notiert gewesen waren.

Bei dem Schläger soll es sich um einen etwa 35 Jahre alten Mann mit dunkler Haut handeln. Er ist etwa 1,80 Meter groß und hat eine kräftige Figur. Der Mann hat schwarze Haare und trug einen Vollbart. Nach Auskunft des Opfers handelt es sich um einen südländischen Typ.

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/asklepios-klinik-mann-schlaegt-krankenschwestern-15788825.html


13.09.2018, Hamm

Schwarzfahrende Nigerianerin beißt zu

Ein Zugbegleiter stellte bei der Ticketkontrolle fest, dass der Fahrausweis einer 30-jährigen Nigerianerin ungültig war. Er zog das Ticket ein. Völlig überraschend schnellte die Nigerianierin vor und schlug dem Kontrolleur die Zähne in die Finger und verpasste ihm eine stark blutende Wunde.

Ein Zugbegleiter der Eurobahn hat es heute (13.09.2018) in einem Zug nach Hamm mit einer sehr rabiaten Reisenden zu tun bekommen.

Er stellte bei der Ticketkontrolle fest, dass der Fahrausweis, den ihm die 30-Jährige hinhielt, ungültig war. Er zog das Ticket ein.

Völlig überraschend schnellte die Nigerianierin daraufhin vor, schildert der Bundespolizeisprecher, und schlug dem Zugbegleiter die Zähne in den kleinen Finger der linken Hand. „Die stark blutende Wunde musste schließlich ärztlich versorgt werden.“

Im Bahnhof Hamm nahmen alarmierte Bundespolizisten die Frau vorläufig fest und brachten sie zur Bundespolizeiwache. Dort erstatteten die Beamten der Bundespolizei Strafanzeige wegen Betrugs und gefährlicher Körperverletzung.

https://www.rundblick-unna.de/2018/09/14/schwarzfahrerin-in-der-eurobahn-biss-zu/


13.09.2018, Köln

Junge Porzerin ausgeraubt und sexuell missbraucht

Die Polizei fahndet nach einem vermummten Mann, der in der Nacht zu Donnerstag eine 28-Jährige in Porz ausgeraubt und sexuell missbraucht hat. Bislang unbekannte Passanten kamen der jungen Frau zur Hilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen zerrte der unbekannte Mann die Studentin in der Steinstraße nah der KVB-Haltestelle gegen 0.30 Uhr in ein Gebüsch, stieß sie zu Boden und berührte sie unter anderem im Schambereich. Durch ihre Gegenwehr und lauten Hilfeschreie wurden Passanten auf die 28-Jährige aufmerksam und kamen ihr zur Hilfe. Der Täter, der während der Tat eine dunkle Kapuze tief ins Gesicht gezogen hatte, floh unerkannt mit der Handtasche der Überfallenen.

www.ksta.de/koeln/porz/koelner-polizei-sucht-zeugen-junge-porzerin-ausgeraubt-und-sexuell-missbraucht-31267696


13.09.2018, Bremen

33 Jahre alte Frau in Bremen-Osterholz sexuell missbraucht

Am Donnerstag, 13.09.2018 wurde eine 33 Jahre alte Frau in Bremen-Osterholz von einem Unbekannten sexuell missbraucht. Polizei und Staatsanwaltschaft fahnden jetzt mit einem Phantombild nach dem Täter. Gegen 06.50 Uhr war die Frau im Park einer Klinik spazieren, als der unbekannte Mann sie zunächst ansprach und anschließend in einem nahegelegenen Gebüsch vergewaltigte.

Polizei und Staatsanwaltschaft fahnden jetzt mit einem Phantombild nach dem Tatverdächtigen und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Mann soll zwischen 30 und 40 Jahren alt gewesen sein, etwa 160 Zentimeter groß, mit dunklen kurzen Haaren sowie einer athletischen Figur mit einem muskulösen Oberkörper. Er hatte einen dunklen Drei-Tage-Bart sowie ein auffälliges Muttermal im Bereich des linken Unterkieferknochens. Bei der Tat trug er eine blaue Trainingshose der Marke Adidas und vermutlich keine Schuhe. Der Tatverdächtige soll insgesamt ein sehr ungepflegtes Erscheinungsbild haben.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4065611


14.09.2018, Minden

14-Jähriger sticht mit Messer auf Mitschüler ein

Schon wieder hat ein Minderjähriger in Nordrhein-Westfalen einen ebenfalls minderjährigen Mitschüler mit einem Messer verletzt. Nach Auskunft der Polizei wurde ein 15-jähriger Mindener am Freitagmorgen durch mehrere Stiche verletzt. Die Verletzungen seien glücklicherweise nicht lebensgefährdend, so die Polizei.

Obgleich die Ermittlungen zum genauen Tathergang noch am Anfang stehen, ist sich die Polizei aufgrund von Augenzeugenberichten aber sicher, dass der 15-Jährige von seinem 14-jährigen Mitschüler attackiert wurde.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge ist der 15-Jährige gegen 7.50 Uhr mit seinem Fahrrad entlang der Videbullenstraße in Minden gefahren. Als er langsam an seinem ihm bekannten Mitschüler vorbeifuhr, "stach dieser zweimal von der Seite in den Rücken- und Beckenbereich seines Opfers", so die Polizei. Der Angegriffene sprang von seinem Fahrrad, das sich der Messerstecher schnappte, um damit vom Tatort zu fliehen.

Auf Anfrage unserer Redaktion erklärte ein Polizeisprecher, dass sich die beiden Schüler offenbar aus vergleichsweise nichtigen Gründen in einem Dauerstreit befanden. Der örtlichen Polizei ist zumindest eine der Familien der Jugendlichen nicht unbekannt.

Messer sei eine "Art Brotmesser"

Das Messer, das der 14-Jährige nach Auskunft der Beamten benutzt haben soll, sei eine "Art Brotmesser". Es wurde in Tatortnähe gefunden und sichergestellt. Das gestohlene Fahrrad fand eine Streifenwagenbesatzung in der Nähe des Wohnorts des Täters. Der 14-Jährige sitzt vorerst in Polizeigewahrsam.

Zuletzt hatte im März eine ähnliche Tat in Bochum für großes Entsetzten gesorgt. Dort hatte ein 16-jähriger Syrer seinem 15-jährigen Mitschüler mit einem Messer verletzt. Das Verbrechen geschah offenbar während einer Massenschlägerei, an der 20 bis 25 Jugendliche beteiligt waren.

https://www.waz.de/region/14-jaehriger-sticht-in-nrw-mit-messer-auf-mitschueler-ein-id215330117.html


14.09.2018, Wien

Wien: Schubhäftlinge legen Feuer in Anhaltezentrum

Schubhäftlinge haben in der Nacht auf Samstag in einer Zelle des Wiener Polizeianhaltezentrums (PAZ) am Hernalser Gürtel in der Josefstadt Feuer gelegt und versucht, die Einsatzkräfte am Betreten des Raumes zu hindern. Alle sechs Insassen der Zelle - fünf Afghanen und ein Iraner - wurden schwer verletzt. Am Samstagmorgen stand schließlich fest, dass die Schubhäftlinge die mutmaßliche Selbstmordaktion gemeinsam geplant hatten. „Alle sechs haben einen Abschiedsbrief, den wir gefunden haben, unterschrieben“, erklärte Polizeisprecher Harald Sörös. In dem stark angesengten Schriftstück - ein Zettel im DIN A5-Format - schrieben die Männer, dass es keinen Sinn mehr mache und sie keine Perspektive mehr sehen würden. Außerdem vermerkten sie ihre Abschiebe-Termine. Der Brief war in Deutsch verfasst.

Das Feuer war gegen 22.30 Uhr in einer Zelle im ersten Stock des PAZ ausgebrochen. Es wurden starke Polizeikräfte, 50 bis 60 Polizisten im Regeldienst, dazu je 20 Beamte der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung und der Bereitschaftseinheit, herangezogen. Sörös zufolge hatten die Häftlinge die Zellentür mit einem Spind verstellt, um die Einsatzkräfte am Betreten zu hindern. Ein Häftling lag reglos hinter der Tür. Ihn brachten die Beamten sofort aus der Gefahrenzone. In die Zelle konnten die Beamten nicht eindringen, da die Rauchentwicklung zu stark war. So übernahm die Wiener Berufsfeuerwehr.

Matratzen und Bettzeug in Brand gesteckt

„Wir wurden gegen 22.30 Uhr alarmiert und lösten - wie in solchen Fällen üblich - Alarmstufe zwei aus“, sagte der Sprecher der Berufsfeuerwehr, Gerald Schimpf. Unter Atemschutz drangen die Feuerwehrleute - 70 waren im Einsatz - mit einer Löschleitung in das Gebäude ein und holten die anderen fünf Häftlinge aus der Zelle. Alle wurden der Berufsrettung übergeben. Dabei mussten zwei der Schwerverletzten künstlich beatmet werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass die sechs Häftlinge Matratzen und Bettzeug in Brand gesteckt hatten.

PAZ teilweise evakuiert

Die Flammen waren schnell gelöscht. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden 40 weitere Häftlinge aus dem ersten Stock des PAZ teilweise in den Innenhof und in andere Stockwerke evakuiert. Bei 14 bestand der Verdacht auf Rauchgasvergiftung, daher wurden sie von der Berufsrettung medizinisch versorgt. Auch ein Polizist wurde auf eine Rauchgasvergiftung überprüft, bei ihm wurde aber Entwarnung gegeben. Die Feuerwehr kontrollierte das Gebäude auf Rauchgase.

Die Berufsrettung brachte laut ihrem Sprecher Andreas Huber die sechs Schwerverletzten in verschiedene Wiener Krankenhäuser. Nach Angaben der Polizei sind die fünf Afghanen 18 bis 33 Jahre alt. Beim sechsten Schwerverletzten handelt es sich um einen 30-jährigen Iraner. Zwei mussten künstlich beatmet werden, alle sechs wurden auf Intensivstationen untergebracht. Die Berufsrettung war mit einem Großaufgebot am Einsatzort. Darunter waren auch die Wagen des Katastrophenzuges. Der innere Gürtel war einige Zeit für den Verkehr gesperrt.

https://www.krone.at/1771728


14.09.2018, Hildesheim

SENIOREN GEFESSELT, AUSGERAUBT: Polizei verhaftet Schwerverbrecher

Die Polizei hat einen Räuber (24) in seiner Wohnung in Hildesheim verhaftet. Sie lastet ihm mindestens drei Überfälle im August 2017 an.

Die brutale Serie beängstigte die Menschen: Die Räuber drangen in Wohnungen mehrerer Senioren ein, fesselten und beraubten sie. In einem Fall fingen sie einen Mann (70) ab, der nach einer Bomben-Evakuierung zurück ins Haus wollte. Die Polizei fahndete mit Phantom-Skizzen. Jetzt, nach einem Jahr, wurde einer der miesen Kriminellen gepackt!

„Bei einem anderen Delikt hatte er freiwillig seine DNA abgegeben“, so die Staatsanwaltschaft. Sie passte zu den Spuren der Überfälle! Möglicherweise verübte er weitere Überfälle. Die Komplizen sind noch frei.

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/senioren-gefesselt-ausgeraubt-polizei-verhaftet-schwerverbrecher-57262188.bild.html


14.09.2018, Hannover

Streit mit Messer am Rande des Nachtlaufs

Vier Männer sind am Freitagabend in Hannover am Rande des Sportscheck-Runs festgenommen worden. Sie waren in eine Auseinandersetzung verwickelt, bei dem auch ein Messer gezogen wurde. Außerdem gingen sie auf einen Teilnehmer des Nachtlaufs los.

Die Polizei hat am Freitag gegen 20.40 Uhr vier betrunkene Männer an der Luisenstraße festgenommen. Sie waren zuvor an der Oper in eine Auseinandersetzung verwickelt, bei der einer der Festgenommenen mit einem Messer verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich am Rande des zur selben Zeit stattfindenden Sportscheck-Runs mit rund 7000 Teilnehmern. Einer der vier Beteiligten wurde durch das Messer leicht verletzt. Ob es sich um einen Stich oder einen Schnitt handelte, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

Nach dem Vorfall zogen die vier Männer weiter durch die Luisenstraße in Richtung Hauptbahnhof. Dort soll ein Teilnehmer des Nachtlaufs, der gerade von der Veranstaltung kam, ebenfalls von den Männern mit dem Messer bedroht worden sein. Er blieb aber unverletzt. Die Polizei rückte mit sieben Streifenwagen an und konnte alle Verdächtigen vorläufig festnehmen. Derzeit wird wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen sie ermittelt.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Messerstreit-am-Rande-des-Sportscheck-Run


14.09.2018, Gernsbach

DREI VERLETZTE: QUARTETT SCHLÄGT FESTBESUCHER FLASCHE AUF DEN KOPF UND ATTACKIERT POLIZEI

Auf dem Altstadtfest in Gernsbach bei Karlsruhe (Baden-Württemberg) sind am späten Freitagabend ein Zeuge und zwei Polizisten durch vier Festbesucher verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilt, hatte das Quartett erstmals kurz nach 23 Uhr durch sein ungehobeltes Verhalten vor der Stadthalle auf sich aufmerksam gemacht. Mehrere Zeugen berichteten, dass die vier Männer nach kleineren Rangeleien und möglicherweise auch Sachbeschädigungen von einigen Besuchern zum Verlassen der Veranstaltung aufgefordert worden waren.

Da diese ersten Bitten ungehört blieben, startete ein 20-Jähriger gegen 23.14 Uhr einen erneuten Versuch, um die aus dem Iran und Afghanistan stammenden Männer zur Raison zu rufen.

Nach ersten Erkenntnissen entwickelte sich aus diesem Gespräch eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf der um Schlichtung bemühte Zeuge von einem der vier Widersacher durch einen Schlag mit einer Flasche am Kopf verletzt wurde.

Den von anderen Besuchern der Veranstaltung hinzugerufenen Polizisten gelang es darauf nur mit Mühe, die Situation im Bereich der Waldbachstraße unter Kontrolle zu bekommen. Als mehrere Streifenbesatzungen eintrafen "wandten sich die Aggressionen der vier Angreifer unvermittelt und mit Vehemenz gegen die einschreitenden Ordnungshüter", so die Polizei. Bei den darauf folgenden Festnahmen wurden zwei Beamte leicht verletzt.

Gegen die vier Männer wird jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Während zwei der Beteiligten nach Mitternacht auf freien Fuß entlassen wurden, mussten zwei ihrer alkoholisierten Begleiter den Rest der Nacht im Polizeirevier verbringen.

Sowohl der 24 Jahre alte Zeuge als auch die beiden Polizisten mussten ambulant behandelt werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/karlsruhe-gernsbach-altstadtfest-fest-attacke-verletzte-zeuge-polizei-festnahme-quartett-maenner-783268


14.09.2018, Dortmund

Polizei hält wegen Pöbel-Trio an – dann gerät die Situation außer Kontrolle

Die Polizei nahm am Freitagabend zwei Männer (26 und 28) in Lünen fest. Die Männer hatten die Polizisten bei der Marie-Juchacz-Straße zuvor beleidigt und später massiv körperlich angegriffen: Dabei wurden drei Polizisten verletzt.

Junge Männer provozieren Polizisten

Gegen 22.50 Uhr fuhr ein Streifenwagen der Lüner Polizei bei der Graf-Adolf-Straße/Marie-Juchacz-Straße an drei Männern vorbei. Das Trio bepöbelte die Beamten.

Daraufhin forderten die Polizisten die Verdächtigen auf, sich auszuweisen.

Plötzlich greifen die Männer an

Doch stattdessen wurden die Männer immer aggressiver und gingen schließlich mit massiver Gewalt auf die Polizisten los.

Anschließend flüchteten die brutalen Männer in einen nahe gelegenen Park. Mit hinzugerufener Verstärkung gelang es den Polizisten wenig später, zwei der Tatverdächtigen zu stellen.

Dritter Mann ist auf der Flucht

Der dritte Täter ist noch auf der Flucht. Die beiden 26- und 28 Jahre alten Lüner leisteten bis zum Schluss massiven Widerstand gegen ihre Festnahme.

So mussten die Beamten sie schließlich gefesselt zur Polizeiwache bringen. Weil die Männer offensichtlich angetrunken waren, wurde ihnen auf der Wache Blut abgenommen.

Gegen das Trio wird jetzt wegen Widerstands und tätlicher Angriffe auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Hast du ihn gesehen? Polizei sucht dritten Täter

Der Täter, der sich noch auf der Flucht befindet, wird von Zeugen folgendermaßen beschrieben:

Er soll 1,85 Meter groß und zwischen 25 und 30 Jahre alt sein. Er soll außerdem eine kräftige Statur haben und schwarze Haare mit einem Vollbart tragen.

Der Täter hatte zum Tatzeitpunkt eine schwarze Jogginghose und einen grauen Pullover an. Er soll außerdem mit einem auffälligen osteuropäischen Akzent gesprochen haben.

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/maenner-luenen-polizei-dortmund-id215336661.html


14.09.2018, Linz

DURCH GLASSCHERBEN VERLETZT: Männer „südländischen Typs“ verletzen Obdachlosen

Wie kann man nur so herzlos sein? Ein obdachloser 51-Jähriger musste am Freitagabend in der Wartehütte Linz-Urfahr Schlimmes erleben. Als er dort auf einer Bank saß, schlugen zwei unbekannte Männer plötzlich hinter ihm mehrmals mit einem harten Gegenstand gegen das Glas. Durch das zerberstende Glas wurde der Obdachlose offensichtlich verletzt!

Die zwei als „Südländer“ beschriebenen Männer seien anschließend davongelaufen, berichtete die Polizei. Kurz nach der Attacke kam eine Passantin an der Wartehütte Further Weg vorbei. Sie verständigte gegen 23.15 Uhr die Polizei.

Junge, südländische Männer gesucht

Die zwei mutmaßlichen Tätern werden in einer Polizeiaussendung wie folgt beschrieben: „Beide südländischer Typ, 20-25 Jahre, ca. 170 cm groß, dunkle Jacken, einer trug eine kurze, der andere eine lange Hose.“

Eine Fahndung nach den brutalen Tätern verlief negativ. Die Berufsfeuerwehr rückte mit einem Sicherungsfahrzeug an, beseitigte die Scherben.

Kein Einzelfall

Brisant: Vor wenigen Tagen wurden mehrere Scheiben, unter anderem auch von weiteren Wartehütten, eingeschlagen!

https://www.wochenblick.at/linz-maenner-suedlaendischen-typs-verletzen-obdachlosen/


14.09.2018, Gernsbach

Zwei Polizeibeamte und ein Zeuge beim Altstadtfest verletzt

Vier Besucher eines Altstadtfests in Gernsbach (Kreis Rastatt) haben am späten Freitagabend zwei Polizeibeamte und einen Passanten verletzt. Das Quartett war nach Auskunft der Polizei vom Samstag nach Rangeleien in der Stadthalle von einigen Besuchern zum Gehen aufgefordert worden. Ein 20-Jähriger wollte die vier Männer beschwichtigen und wurde mit einer Flasche am Kopf verletzt. Auch die herbeigerufenen Polizeibeamten wurden von den Männern angegriffen. Während der Festnahmen zogen sich auch zwei der eingesetzten Polizisten leichte Verletzungen zu.

Gegen die vier Beschuldigten wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

https://www.zvw.de/inhalt.gernsbach-zwei-polizeibeamte-und-ein-zeuge-beim-altstadtfest-verletzt.8b960046-7bb2-45bd-960b-c4eecbd580c0.html


14.09.2018, Bad Liebenwerda

Iraner soll Freundin im 4. Stock vom Balkon gestoßen haben

Die 17-Jährige überlebte mit schweren Verletzungen. Gegen den 29 Jahre alten Mann wurde Haftbefehl erlassen.

Ein 29-Jähriger wird verdächtigt, seine 17 Jahre alte Lebensgefährtin von einem Balkon im vierten Stock eines Hauses in Bad Liebenwerda (Elbe-Elster) gestoßen zu haben. Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, wie die Staatsanwaltschaft Cottbus am Dienstag auf Anfrage mitteilte. Die „Lausitzer Rundschau“ hatte davor berichtet.

Die junge Frau kam nach Staatsanwaltschaftsangaben mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Sturz habe sich bereits am Freitag ereignet. Beide sind iranische Staatsbürger.

https://www.morgenpost.de/brandenburg/article215357809/Mann-soll-Freundin-im-4-Stock-vom-Balkon-gestossen-haben.html


14.09.2018, Karlsfeld

Streit an Karlsfelder Bushaltestelle endet mit Messer im Hals

Ein Streit zwischen zwei Männern in Karlsfeld am Freitagabend endete tragisch. Während der Schlägerei zog der eine Mann ein Messer und stach dem anderen in den Hals.

Ein 44-jähriger Münchner hat nach ersten Ermittlungen am vergangenen Freitag während eines Streits an einer Bushaltestelle in der Allacher Straße in Karlsfeld einem 36-jährigen Karlsfelder ein Taschenmesser in den Hals gestoßen. Danach flüchtete er zunächst unerkannt zu Fuß, wurde jedoch von der Polizei am Dienstag festgenommen. Das Opfer musste zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert werden.

Die beiden Männer gerieten gegen 23 Uhr aneinander. Der Streit entwickelte sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung und mündete schließlich in den Messerstich. Eine Passantin leistete dem blutenden Verletzten bis zum Eintreffen des alarmierten Notarztes Erste Hilfe. Die Verletzung stellte sich in der Klinik als nicht unmittelbar lebensbedrohlich heraus.

Der 36-Jährige konnte zwischenzeitlich die Klinik wieder verlassen. Eine am Tatabend eingeleitete Sofortfahndung verlief zunächst erfolglos. Im Zuge der Nachforschungen nahmen die Ermittler den Münchner in der Wohnung einer Bekannten in Karlsfeld fest. Dabei fand sich auch die Tatwaffe. Im Verhör räumte er zumindest die Auseinandersetzung ein. Der Richter ordnete die Untersuchungshaft wegen des Verdachts des versuchten Totschlags an.

https://www.merkur.de/lokales/dachau/karlsfeld-streit-bushaltestelle-endet-mit-messer-im-hals-10255460.html


14.09.2018, Brand-Erbisdorf

LEBENSGEFAHR! JUGEND-GRUPPE PRÜGELT MANN BEWUSSTLOS UND BRINGT IHN IN WALD

In einem kleinen Waldstück in Brand-Erbisdorf wurde ein schwer verletzter Mann (37) gefunden. Unter den mutmaßlichen Tätern sollen mehrere Jugendliche sein.

Polizei und Rettungsdienst wurden in der Nacht zum 14. September in das Wäldchen unweit der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße gerufen. Dort lag der 37-Jährige schwer verletzt. Er war nicht mehr ansprechbar und wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht.

"Aufgrund seines Zustandes konnte der Mann nicht unmittelbar danach durch ermittelnde Polizisten vernommen werden. Wie der 37-Jährige die Verletzungen erlitten hatte, blieb somit zunächst unklar", erklärte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Die Polizei konnte mittlerweile folgendes ermitteln: Das Opfer war in der Nacht zu Freitag in einer Wohnung von Bekannten zu Gast und geriet dort mit fünf Heranwachsenden (drei Frauen 17-20 Jahre, zwei Männer (15,16) in Streit. "Das Quintett schlug und trat schließlich auf den Mann ein, bis dieser das Bewusstsein verlor", so die Polizei.

Anschließend klauten die mutmaßlichen Täter den Schwerverletzten verschiedenen Wertgegenstände und brachten ihn in den Wald. Das Opfer befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Die Verdächtigen wurden wegen des Verdachts des schweren Raubes festgenommen und das Amtsgericht erließ Haftbefehl gegen die drei Frauen und den 16-Jährigen. Sie sind inzwischen in einer JVA.

https://www.tag24.de/nachrichten/brand-erbisdorf-sachsen-lebensgefahr-pruegelei-jugendliche-polizei-krankenhaus-788511


15.09.2018, Bochum

Messerangriff vor Wattenscheider Bordell: Polizei richtet Mordkommission ein

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es vor einem Bordell in Wattenscheid zu einem handfesten Streit gekommen. Bei diesem wurde eine Person lebensgefährlich mit einem Messer verletzt.

In Bochum-Wattenscheid haben sich zwei Personen vor einem Bordell gestritten. Nach Informationen von DER WESTEN wurde im Verlauf des Streits ein Auto demoliert, die darin sitzende Person herausgezerrt und durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt.

Eine weitere Person soll Schnittwunden erlitten haben.

Wie es zu dem Streit kam, ist noch unklar. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/messerangriff-bochum-wattenscheid-bordell-polizei-id215334371.html


15.09.2018, Berlin

IN DEN RÜCKEN GESTOCHEN: SCHWER VERLETZTER MANN AUF BAHNSTEIG GEFUNDEN

In der Nacht zu Samstag wurde ein schwer verletzter Mann auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Storkower Straße in Berlin-Friedrichshain gefunden.

Wie die Polizei berichtet, wurde der 21-Jährige Opfer eines versuchten Raubes. Ersten Ermittlungen zufolge war der junge Mann gegen 1 Uhr mit einer Lautsprecherbox am Forckenbeckplatz in einer Grünanlage unterwegs.

Eine Gruppe forderte ihn auf die Lautsprecherbox herauszugeben. Als der 21-Jährige sich weigerte und weiterlaufen wollte, wurde er mit einer abgebrochenen Glasflasche in den Rücken gestochen. Daraufhin ergriff die Gruppe die Flucht.

Ein Zeuge half dem Verletzten zum S-Bahnhof Storkower Straße zu gelangen. Dort alarmierte ein weiterer Helfer schließlich Polizei und Rettungskräfte, die ihn ins Krankenhaus brachten.

https://www.tag24.de/nachrichten/verletzter-mann-s-bahnhof-storkower-str-berlin-friedrichshain-ruecken-gestochen-polizei-782849


15.09.2018, Halle/Saale

2 Stunden echte Menschenjagd auf jeden, der auch nur irgendwie Deutsch aussah. Keine Polizei in Sicht, weil es gegen die politische Direktive der Stadtführung gehen würde, welche heisst, dass "Flüchtlinge" in dieser Stadt Narrenfreiheit haben. Dutzende Menschen wurden mit Messern bedroht, zusammengeschlagen und ausgeraubt. Die #Lügenpresse schweigt dazu.

“Die Serie von Raubstraftaten im Pestalozzipark in der Nacht von Freitag zu Samstag war offenbar noch schwerwiegender als zunächst von der Polizei berichtet. Insgesamt zwei Stunden konnte eine größere Gruppe von Migranten raubend durch den Park ziehen. Zeugen sprechen von mehr als zehn Personen.

Eines der Opfer liegt mit einem gebrochenen Wirbel und drei ausgeschlagenen Zähnen im Krankenhaus. Alle anderen Beteiligten wurden mit Schlagstöcken niedergeschlagen, erhielten teilweise Tritte ins Gesicht und wurden mit Messern bedroht. Alle haben Hämatome am ganzen Körper davon getragen.”

https://blog.halle-leaks.de/2018/09/halle-fluechtlinge-organisieren-echte-menschenjagd-und-rauben-deutsche-aus/


15.09.2018, Sassnitz

Vier Syrer schlagen Einheimischen und verletzen diesen

Streit im Verkehr: Vier Syrer verletzten 39-jährigen Insulaner. Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Ein Streit zwischen einem Insulaner und vier Ausländern gipfelte Sonnabend in Sassnitz in einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde der 39 Jahre alte Mann von der Insel verletzt. Laut Polizei gerieten vier Syrer im Alter zwischen 20 und 29 Jahren und der 39-Jährige an der B 96 auf Höhe des Neuen Friedhofes gegen 18 Uhr aneinander. Dabei erlitt der Insulaner Verletzungen im Gesicht. Zeugen griffen ein und trennten die Beteiligten. Die vier Tatverdächtigen müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Zuvor soll es zu Unstimmigkeiten und einer Nötigung im Straßenverkehr gekommen sein, die zu der Auseinandersetzung führten. Dazu machten die Tatverdächtigen und der Geschädigte unterschiedliche Angaben.

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Schlaegerei-auf-Ruegener-Strasse


15.09.2018, Stuttgart

15-Jähriger im Hallenbad von einem Iraker sexuell missbraucht

Ein 15-jähriger Junge ist am Samstag (15.09.2018) gegen 18.00 Uhr in einem Hallenbad im Stuttgarter Osten Opfer eines Sexualdelikts geworden.

Der 34 Jahre alte Täter konnte festgenommen werden. Der Geschädigte hatte sich in der Gemeinschaftsdusche aufgehalten, als er von dem Täter angesprochen wurde. Nachdem er die Aufforderung, in die Duschkabine des Mannes zu kommen, ablehnte, ergriff ihn der Mann am Handgelenk, zog ihn zu sich und verriegelte die Kabinentür. Dann berührte er den Jungen im Intimbereich. Der 15-Jährige konnte schließlich den Mann wegstoßen und aus der Duschkabine flüchten. Er verständigte sofort das Badepersonal und wenig später konnte der Täter im Bad von Polizeibeamten festgenommen werden. Der 34-jährige Iraker wird am 16.09.2018 mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

https://www.focus.de/regional/stuttgart/polizeipraesidium-stuttgart-staatsanwaltschaft-und-polizei-stuttgart-geben-bekannt-sexueller-uebergriff_id_9599939.html


15.09.2018, Sondershausen

Frau in Sondershausen von Männergruppe belästigt - ein Beteiligter per Haftbefehl gesucht

In Sondershausen wurde eine Frau von einer Gruppe von Männern belästigt. Einer wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Samstagabend wurde eine 25-jährige Frau vor der Galerie am Schloßberg in Sondershausen durch eine Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund belästigt. Laut Polizei hätten sie der Frau erst hinterhergepfiffen und ihr dann Sachen wie „Komm her“ sowie „Nutte“ und „Schlampe“ zugerufen. Danach seien die Männer der Frau noch eine Weile hinterher gelaufen.

Genaue Angaben zu der- bzw. den Personen welche gerufen haben, konnte die Frau nicht machen. Die Polizei habe vor Ort die Personalien der Männer festgestellt eine Belehrung durchgeführt und ihnen die allgemeinen Verhaltensregeln vor Augen geführt.

Eine Personalienüberprüfung habe ergeben, dass eine Person aus dieser Gruppe per Haftbefehl gesucht wurde. Sie wurde festgenommen und zur weiteren Bearbeitung auf die Dienststelle gebracht.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Frau-in-Sondershausen-von-Maennergruppe-belaestigt-ein-Beteiligter-per-Haftbef-256088868


15.09.2018, Aichach

19-JÄHRIGER WOLLTE DOCH NUR FEIERN: FESTIVAL-BESUCHER VON GRUPPE ZUSAMMENGESCHLAGEN

Bei einem Streit auf einem Musikfestival in Aichach ist ein 19-Jähriger schwer verletzt worden. Nachdem ein Streit zwischen ihm und einer Gruppe eskalierte, sollen sechs Männer den Mann am Samstag brutal angegriffen haben.
Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, schlugen die Männer dem 19-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, bis er zu Boden ging.

Mit Tritten gegen Kopf und Oberkörper hätten sie ihm danach so stark zugesetzt, dass der junge Mann mehrere Zähne verlor.

Die Polizei machte nach eigenen Angaben bereits mögliche Tatverdächtige ausfindig und ermittelt derzeit gegen die Männer wegen gefährlicher Körperverletzung.

https://www.tag24.de/nachrichten/aichach-mann-musikfestival-gruppe-streit-attacke-zaehne-krankenhaus-verletzungen-polizei-bayern-784793


15.09.2018, Berlin

Intensivtäter sticht 16-Jährigen nieder und greift Polizei an

In Charlottenburg-Nord überfiel ein 18-jähriger Intensivtäter einen 16-Jährigen und stach auf ihn ein. Das Opfer hatte den Täter erkannt und verständigte die Polizei. Bei der Festnahme attackierte und verletzte er die Polizisten mit Faustschlägen und Fußtritten.

Gegen 23.40 Uhr lief ein 16-jähriger Jugendlicher den Heilmannring in Charlottenburg-Nord entlang, als er plötzlich von hinten attackiert wurde. Der Angreifer riss ihm nicht nur seinen Rucksack von den Schultern, er fügte ihm auch eine Stichwunde im Oberkörper zu. Danach flüchtete der Täter zunächst.

Doch das Opfer rief die Polizei und er hatte den Täter erkannt. Wie sich kurz danach herausstellte, handelte es sich dabei um einen 18-jährigen Intensivtäter. Die Polizei rückte später in der Nacht zu seinem Wohnort im Popitzweg aus, um ihn festzunehmen. Doch bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand.

Fußtritte gegen Polizisten

Mit Faustschlägen und Fußtritten attackierte er die Polizisten. Zwei Beamte wurden dabei leicht verletzt. Auch der Intensivtäter erlitt dabei leichte Verletzungen. In seiner Wohnung fanden die Beamten eine Schreckschusspistole und ein Messer – beides wurde beschlagnahmt.

Das Opfer konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen. Der Intensivtäter soll am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/intensivtaeter-18-sticht-16-jaehrigen-nieder-und-greift-polizei-an


15.09.2018, Schönau im Schwarzwald

Syrer soll 11-Jährige auf Spielplatz bedrängt haben

Der 53-jährige Tatverdächtige soll das Kind unsittlich berührt und versucht haben, es zu küssen. Gegen den Mann erging Haftbefehl, die Kriminalpolizei sucht nach weiteren Zeugen.

Am Samstagmittag wurde der Polizei gemeldet, dass ein 11-jähriges Mädchen bei einem Spielplatz in der Wiesenstraße von einem Mann unsittlich berührt worden sei. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Gegen 16:00 Uhr kam es nach der Anzeige zu dem Vorfall an dem Fluss "Wiese", wo sich das Mädchen die Hände wusch. Ein Mann sei hinter sie getreten und habe sie mehrmals unsittlich über der Kleidung berührt. Auch soll er versucht haben, das Mädchen zu küssen.

Sie habe sich wegdrehen können und ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass sie das nicht wolle. Der Mann habe noch kurzzeitig den kleinen Bruder des Mädchens auf den Arm genommen, bevor er zurück zu dem nahe gelegenen Spielplatz gegangen und geflüchtet sei, als das Mädchen ihrer dort weilenden Mutter von dem Vorfall erzählte.

Im Rahmen der Fahndung konnte der Tatverdächtige von einer Polizeistreife festgenommen werden. Er bestritt die Vorwürfe. Es handelt es sich um einen 53 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen, der seit 2014 in Deutschland lebt. Es erging Haftbefehl, der gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde.

Der Tatverdächtige soll sich schon ein paar Tage zuvor auf dem Spielplatz aufgehalten haben.

http://www.badische-zeitung.de/schoenau/mann-soll-11-jaehrige-auf-dem-spielplatz-bedraengt-haben--156744672.html


15.09.2018, Hamburg

Mann (18) nach S-Bahn-Pöbelei mit Messer schwer verletzt - Afghane (24) festgenommen

Am Samstagabend ist ein 18-Jähriger im Rahmen einer Auseinandersetzung durch mehrere Messerstiche schwer verletzt worden. Ein 24-jähriger Afghane, der im Verdacht steht, den Geschädigten verletzt zu haben, wurde vorläufig festgenommen. Er wird heute von den Ermittlern der Mordkommission (LKA 41) einem Haftrichter zugeführt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es zunächst in der S-Bahn der Linie S3 zu verbalen Beleidigungen zwischen dem Cousin des späteren Geschädigten, dem 24-Jährigen sowie dessen Begleiter.

Nachdem der Cousin die S-Bahn gemeinsam mit dem 24-Jährigen und dessen Bekanntem verlassen hatte, traf er sich mit dem 18-Jährigen und weiteren Verwandten. Vor einer Shisha-Bar kam es dann zu weiteren Beleidigungen und schließlich zu Handgreiflichkeiten zwischen der Gruppe um den 18-Jährigen und dem 24-Jährigen und dessen Begleiter.

Hierbei setzten sich der 18-Jährige und der 24-Jährige körperlich auseinander. Die beiden Gruppen wurden von anwesenden Gästen der Bar getrennt. Der 24-Jährige und sein Begleiter flüchteten zunächst in die Bar und verließen diese durch einen Hintereingang. Die Begleiter des 18-Jährigen bemerkten nun, dass dieser offenbar Stichverletzungen erlitten hatte und brachten den Geschädigten in ein Krankenhaus. Anschließend wurde die Polizei alarmiert.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte auf dem Eilwege Durchsuchungsbeschlüsse. Beamte des Polizeikommissariats 46 nahmen den 24-Jährigen um 14:50 Uhr an seiner Wohnanschrift vorläufig fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde neben der zur Tatzeit getragenen Kleidung auch das vermutliche Tatmesser aufgefunden und sichergestellt.

Der Geschädigte erlitt unter anderem eine Lungenverletzung. Zwischenzeitlich bestand Lebensgefahr. Aktuell ist der Gesundheitszustand des 18-Jährigen stabil.

Der 24-Jährige wird heute einem Haftrichter zugeführt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

https://wize.life/themen/fahndung/83036/mann-18-nach-s-bahn-poebelei-mit-messer-schwer-verletzt---afghane-24-festgenommen


15.09.2018, Pößneck

Afghanen gehen mit Messern und Steinen auf Einheimische los

Am Samstagabend kam es in Pößneck zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Deutschen und Afghanen, teilte die Polizei mit.

Nach ersten Zeugenaussagen soll es gegen 18.30 Uhr in der Julius-Fucik-Straße zu einem Streit zwischen einer Gruppe deutscher junger Männer und einer Gruppe junger Asylbewerber gegeben haben. In deren Verlauf soll ein 21-jähriger Afghane mit einem Messer in Richtung eines 18-jährigen Deutschen gestochen haben. Dieser wehrte nach eigenen Angaben das Messer mit einem Bierkasten ab und blieb so ohne schwere Verletzungen. Außerdem soll ein anderer 21-jähriger Afghane mit einem Stein gedroht und diesen nach den Deutschen geworfen, jedoch nicht getroffen haben.

Im Städtedreieck gibt es akute Probleme mit einer Gruppe von jungen Ausländern

Die Polizei erhob vor Ort die Personalien der Beteiligten und nahm den bereits polizeibekannten Verdächtigen, der mit dem Messer hantiert haben soll, vorläufig fest. Er verbrachte die Nacht in einer Gewahrsamszelle der Polizei, wurde am Sonntag nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft vorerst wieder entlassen.

Die Schleizer Polizei ermittelt unterdessen weiter wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung gegen ihn und sucht Zeugen. Unter anderem wird jetzt zur Ursache der Auseinandersetzung und zum genauen Ablauf ermittelt.

https://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Mit-Messer-und-Stein-attackiert-Streit-zwischen-zwei-Gruppen-in-Poessneck-eskal-219880953


15.09.2018, Dresden

49-JÄHRIGER AM PROHLISCENTER MIT MESSER ATTACKIERT!

Am späten Samstagabend ist ein 49 Jahre alter Mann im Dresdner Stadtteil Prohlis mit einem Messer attackiert und verletzt worden.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, gerieten gegen 23 Uhr auf dem Jacob-Winter-Platz ein 28-jähriger Tunesier und ein 49 Jahre alter Deutscher in Streit.

Die Auseinandersetzung eskalierte derart, dass der Tunesier mit einem Messer auf den 49-Jährigen einstach und ihn am Unterarm verletzte.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen musste das Opfer in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Beamten der Dresdner Polizei konnten durch Befragungen vor Ort die Wohnanschrift des Tatverdächtigen ermitteln.

Der 28-Jährige konnte in der Wohnung angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Promillewert von 0,8 Promille.

Er muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sachsen-tunesier-49-jaehrige-deutscher-am-prohliscenter-mit-messer-attackiert-verletzt-polizei-785884


15.09.2018, Berlin

Mann (37) an S-Bahnhof Ahrensfelde niedergestochen – Not-OP!

Am Wochenende griffen zwei Männer einen 37-Jährigen am S-Bahnhof Ahrensfelde an, stachen auf ihn ein. Die Täter flüchteten.

Brutale Attacke in Marzahn!

Ein Mann (37) war gemeinsam mit zwei Freunden (36, 40) am Samstag gegen 3.45 Uhr am Bahnhof Ahrensfelde unterwegs. Als das Trio gerade in eine Bahn einsteigen wollte, kamen zwei Fremde auf sie zu und fingen ein Gespräch auf Russisch an. Kurz darauf eskalierte die Situation, ein Handgemenge entwickelte sich.

Dabei sollen die beiden Angreifer dem 37-Jährigen mehrfach in den Oberkörper gestochen haben. Als die Begleiter des Niedergestochenen dazwischen gingen, flüchteten die Täter. Der Schwerverletzte kam ins Krankenhaus, musste notoperiert werden.

Gegen die beiden Angreifer ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen des Vorfalls.

So werden die Gesuchten beschrieben

Laut den beiden Begleitern des 37-Jährigen sollen die Männer zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und ein osteuropäisches Erscheinungsbild haben. Beide Männer sprachen Russisch. Einer von ihnen, ca. 160 bis 165 cm groß, hatte kurze dunkle Haare und trug dunkle Kleidung.

Der zweite, circa 170 bis 175 cm groß, hatte etwas hellere nach hinten gelegte Haare und trug neben dunkler Kleidung ein grünes Basecap im Camouflage-Muster.

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/mann-37-an-s-bahnhof-ahrensfelde-niedergestochen-not-op


15.09.2018, Xanten

Mit Baseballschläger: 31-Jähriger von Migrantengruppe umzingelt und brutal zusammengeschlagen

Am Samstag, 15.09.2018, gegen 22:00 Uhr, ging ein 31-jähriger Mann aus Geldern durch den Stadtpark am Ostwall in Xanten. Hier bemerkte er im Bereich der Skateranlage fünf männliche Personen die hinter ihm herliefen. Da ihm die Personen gefährlich vorkamen, sprach er einen Zeugen an und bat um Hilfe. In diesem Moment wurde er schon von den Männern umringt und angegangen. Sie schlugen und traten auf ihn ein, wobei eine Person auch einen Baseballschläger dabei hatte.
Ob dieser zum Einsatz kam, konnten weder der Zeuge noch der Geschädigte beantworten. Dann verlangten sie die Herausgabe von Geld, welches der Geschädigte auch aushändigte.

Die Männer schlugen und traten abermals auf den bereits am Boden liegenden Geschädigten ein. Dann entfernten sie sich vom Tatort in Richtung Archäologischer Park. Der Zeuge führte den Geschädigten zur Polizeiwache Xanten. Von hier aus wurde der Mann mit einem Rettungswagen einem örtlichen Krankenhaus zugeführt.

Beschreibung der Tatverdächtigen:
Fünf männliche Personen
alle ca. 18-20 Jahre alt
vermutlich mit Migrationshintergrund
Eine Person dunkelhäutig
Eine Person kleiner (ca. 165 cm) und untersetzt
alle bekleidet mit Hoodies (Kapuze aufgezogen)

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos.

https://www.nrw-aktuell.tv/2018/09/mit-baselballschlager-opfer-31-in.html


15.09.2018, Schweinfurt

Migranten belästigten Mädchen - Helfer gewürgt und getreten

Er wurde vom Helfer zum Opfer: Ein Mann ist am Samstagabend in Schweinfurt attackiert worden, weil er bei der Belästigung eines etwa 14 Jahre alten Mädchens einschritt. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, darunter auch das belästigte Mädchen.

Ein Mann ist am Samstagabend am Roßmarkt in Schweinfurt (Unterfanken) angegriffen worden, nachdem er einer Mädchen beschützen wollte. Bei der Auseinandersetzung ging die Scheibe einer Bushaltestelle zu Bruch. Gegen 22 Uhr belästigten drei jüngere Männer, vermutlich afghanischer Herkunft, verbal ein circa 14 Jahre altes Mädchen an der Bushaltestelle am Roßmarkt.

Als die Männer das Mädchen nicht in Ruhe ließen, eilte ihr ein Passant zu Hilfe, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei Schweinfurt. Er wurde von den jungen Männern beschimpft und von einem der drei am Hals gepackt und gewürgt. Der Hauptaggressor machte sich dann zunächst aus dem Staub, kehrte jedoch kurze Zeit später wieder zurück und attackierte erneut den Geschädigten mit Fußtritten. Dabei ging die Scheibe eines Bushäuschens zu Bruch.

Unterdessen wurde bereits die Polizei von Zeugen alarmiert. Die Fahndung nach dem Täter und seinen Begleitern verlief jedoch ergebnislos.

So sah der Haupttäter aus:
ca. 20 Jahre alt,
175 cm groß,
bekleidet mit einem zerrissenem roten T-Shirt
und einer kurzen beigen/braunen Hose,
trug eine schwarze Kette mit afghanischer Flagge.

https://www.infranken.de/regional/schweinfurt/unterfranken-mann-zeigt-zivilcourage-und-will-belaestigtem-maedchen-helfen-gewuergt-und-getreten;art221,3696380


16.09.2018, Berlin

Blutige Schlägereien in der Nacht – mehrere Verletzte

In der Nacht zum Sonntag gab es auf Berlins Straßen mehrere Schlägereien. Bei einer davon wurde ein Möbelhaus in Mitleidenschaft gezogen, bei einer zweiten eine Grünanlage.

Am frühen Sonntagmorgen kam es vor einem Möbelgeschäft in Reinickendorf zu einem handfesten Streit. Dabei ging unter anderem die Schauensterscheibe des Möbelhauses in der Ollenhauer Straße zu Bruch. Für mehrere Beteiligte endete die Prügelei im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun zu dem Vorfall.

Nach bisher unbestätigten Informationen soll es sich bei dem Streit um eine Frau gedreht haben. Warum unter den Trümmern der zerstörten Schaufensterscheibe auch eine weiße Rose war, ist noch unklar.

Streit in der Grünanlage

Zu einer weiteren Auseinandersetzung kam es bereits mehrere Stunden vorher an der Feuerbachbrücke in Steglitz. Hier gingen mehrere Personen in einer Grünanlage aufeinander los.

Auch bei diesem Streit wurden mindestens zwei Personen verletzt. ÜberArt und Schwere der Verletzungen ist noch nichts bekannt. Allerdings ermittelt die Polizei unter anderem wegen Verdachts auf Gefährliche Körperverletzung. Als „gefährlich“ wäre sie einzustufen, wenn der Angriff z.B. mit einer Waffe verübt wurde, oder mehrere Täter gemeinschaftlich handelten.

https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/blutige-schlaegereien-in-der-nacht-mehrere-verletzte


16.09.2018, Bochum

Junges Duo übernachtet nach Partynacht im Auto – als es an der Scheibe klopft, müssen beide teuer bezahlen

Zwei junge Männer (18 und 21) aus Lünen sind nach einer Partynacht in Bochum am frühen Sonntagmorgen zusammengeschlagen und ausgeraubt worden.

Die Lünener hatten zuvor in der „Zeche Bochum“ an der Prinz-Regent-Straße gefeiert. Weil beide Alkohol getrunken hatten, entschied sich das Duo dazu, im Auto eines Freundes zu übernachten.

Unbekannter parkt Auto um

Mitten in der Nacht klopfte es dann an der Scheibe. Ein Unbekannter teilte Ihnen mit, dass sie an dieser Stelle nicht parken dürften. Weil beide nicht fahrtüchtig waren, schlug der Mann vor, das Auto umzuparken.

Die beiden Männer ließen sich auf den Deal ein. Der Unbekannte fuhr den Wagen zu einem nahe gelegenen Parkplatz in der Straße „Am Wiesengrund“ und ging zunächst davon. Doch lange blieb das Duo, das sich daraufhin wieder schlafen legte, nicht allein.

Maskierte Männer überraschen Schlafende

Nur wenige Minuten später, etwa gegen 5 Uhr, klopfte es erneut an der Scheibe. Dieses Mal standen zwei maskierte Männer vor dem Auto und forderten die Lünener auf, auszusteigen.

Die mit roten und grünen Tüchern maskierten Männer schlugen auf sie ein und klauten dem jungen Duo ihr gesamtes Bargeld sowie einzelne Kleidungsstücke. Daraufhin rannten sie in Richtung Wasserstraße davon. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

So beschreibt das Duo die maskierten Männer

Beide waren etwa 1,80 Meter groß, waren dunkel gekleidet und sahen „südländisch“ aus.

Einer der beiden war korpulenter, trug schwarzes Haar und humpelte. Der andere Mann war hingegen sportlich bis muskulös.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-ueberfall-zeche-raub-id215345065.html


16.09.2018, Weißenfels

NACH BELÄSTIGUNG: DREI VERLETZTE BEI MESSERSTECHEREI IN WEISSENFELS

Sie war mit zwei Freunden und weiteren ihr unbekannten Leuten unterwegs, als eine 19-Jährige am Sonntagmorgen gegen 1.35 Uhr auf der Merseburger Straße plötzlich von einem der Unbekannten belästigt wurde. Die Frau wehrte sich dagegen, dann eskalierte die Situation.

Wie die Polizei mitteilt, kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, auf die wenig später die Fäuste flogen.

Die 19-Jährige sowie ihre Begleiter wurden während des Streits durch die Unbekannten verletzt. Die beiden Männer befinden sich derzeit stationär im Krankenhaus zur ärztlichen Behandlung. Einer von ihnen erlitt unter anderem eine Stichverletzung.

Die drei unbekannten Täter flüchteten.

Genauere Angaben zum Hergang des Vorfalls, den weiteren Verletzungen oder der Nationalität der Beteiligten machte die Polizei noch nicht.

"Wir sind derzeit noch dabei, das abzuarbeiten", teilte eine Sprecherin auf Anfrage von TAG24 mit. "Wir müssen aktuell noch alle Betroffenen befragen. Das verzögert sich aktuell, da sich die beiden Herren noch in Behandlung befinden."

https://www.tag24.de/nachrichten/weissenfels-gefaehrliche-koerperverletzung-merseburger-strasse-belaestigung-784530


16.09.2018, Neumünster

20-Jähriger stirbt bei Angriff in Neumünster

Neumünster (dpa/lno) - Ein 20-Jähriger ist in Neumünster auf offener Straße angegriffen und tödlich verletzt worden. Der junge Mann sei trotz schneller notärztlicher Versorgung am Sonntagmorgen im Krankenhaus gestorben, teilte die Polizei mit. Zu den Umständen der Tat, der Art der Verletzungen und dem oder den Tätern wollte ein Polizeisprecher nichts sagen. Auch zur Nationalität des Opfers wurden keine Angaben gemacht. Warum der 20-Jährige angegriffen wurde, sei unklar. Die Polizei suche dringend Zeugen, hieß es. Der Tatort liegt vor einer Postfiliale in der Nähe des Bahnhofs.

Polizimeldung:

Heute, am 16. September, wurde kurz vor 06:00 Uhr in der Friedrichstraße in Neumünster auf Höhe der dortigen Post aus bislang ungeklärter Ursache ein Mann angegriffen und lebensbedrohlich verletzt. Der 20-Jährige verstarb trotz schneller notärztlicher Versorgung am Vormittag in einem Krankenhaus in Neumünster.

Zu der Todesursache kann derzeit nichts gesagt werden. Eine Obduktion wurde angeordnet.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article181551882/20-Jaehriger-stirbt-bei-Angriff-in-Neumuenster.html


16.09.2018, Dortmund

Fußballspiel eskaliert - Schiedsrichter flüchtet, Polizei rückt an

Eine Massenschlägerei zwischen zwei Amateur-Fußballmannschaften hat in Dortmund einen Polizeieinsatz ausgelöst. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff waren die Teams von SC Osmanlispor und TuS Westfalia Huckarde aus der Kreisliga A am Sonntag aufeinander losgegangen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die Sportler traten und schlugen dabei aufeinander ein. Der Schiedsrichter flüchtete in die Kabine.

Dortmund: Polizei musste Feld räumen

Als die herbeigerufenen Beamten eintrafen, hatte sich die Lage bereits beruhigt. Trotzdem wurde das Feld geräumt, auf dem sich noch rund 100 Zuschauer und Aktive befanden.

Der Auslöser für den Streit und die Zahl der Verletzten waren nach Angaben der Polizei zunächst unklar. Allerdings wurde die Partie von Zeugen als „hektisch“ beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-fussball-polizei-id215349907.html


16.09.2018, Senden

Renitenter malischer Fahrgast im Zug

Bei einer Fahrkartenkontrolle, am 16.09.2018, in einem Zug bei Senden, kam es zu einer Rangelei zwischen dem Zugführer und einem aggressiven Malier.

Am Sonntagabend gegen 19.15 Uhr befand sich ein 22-Jähriger mit dem Zug auf dem Weg von Ulm in Richtung Memmingen. Auf Höhe von Senden sollte er einer Fahrkartenkontrolle unterzogen werden. Allerdings verweigerte der malische Staatsangehörige jegliche Kooperation gegenüber dem Zugpersonal. Deshalb sollte er am Bahnhof Vöhringen des Zuges verwiesen werden. Auch hiermit war der junge Mann nicht einverstanden und wurde deshalb aggressiv. Der Lokführer und die Zugbegleiterin ließen deshalb über die Leitstelle die Polizei verständigen. Als der 22-Jährige dies mitbekam, versuchte er zu flüchten. Hierbei kam es zu einer Rangelei mit dem Lokführer, woraufhin dieser leicht verletzt wurde. Der Mann flüchtete letztendlich, konnte jedoch von einem 19-jährigen Zeugen des Geschehens im Holunderweg gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Zeugin gesucht

Die Beamten stellten schnell den Grund für das Verhalten des Aggressors fest. Er hatte keinen gültigen Fahrschein. Der 22-jährige erhält eine Strafanzeige wegen diverser Vergehen nach dem Strafgesetzbuch.

https://www.bsaktuell.de/79218/senden-renitenter-malischer-fahrgast-im-zug/


16.09.2018, Linz

Von dickem Ausländer bedrängt: 14-Jährige entging knapp Vergewaltigung

Nur knapp einer Vergewaltigung entging am Wochenende eine 14-jährige Schülerin aus Linz. Das Mädchen war am Sonntag gegen 20 Uhr alleine an der Straßenbahn-Haltestelle Untergaumberg aus einer Straßenbahn-Garnitur ausgestiegen und dann in Richtung Unterführung gegangen!

Dabei wurde die junge Linzerin von einem Unbekannten verfolgt, der ebenfalls zuvor an der Haltestelle ausgestiegen war.

Gegen die Wand gedrückt

In der Unterführung sprach der Mann die 14-Jährige an, drängte sie an die Betonwand und griff ihr dabei an die Brüste! Dann forderte er sie zum Geschlechtsverkehr auf.

Unbekannter Retter

Das schockierte Mädchen konnte sich zunächst einmal von ihrem Angreifer losreißen und davonlaufen. Der Mann verfolgte die Schülerin jedoch und ließ erst von ihr ab, als ein unbekannter Passant die Unterführung betrat.

Die 14-jährige Schülerin verständigte daraufhin eine Bekannte per Mobiltelefon, die wiederum den Sachverhalt bei der Polizei anzeigte.

Dicker Ausländer mit Goldketterl

Der Täter wird von der Schülerin so beschrieben: „Mann, vermutlich ausländischer Herkunft, 1,60 bis 1,70 Meter groß, 35 bis 40 Jahre alt. Ein auffallendes Merkmal war sein dicker Bauch. Er trug ein weißes Leibchen und ein Goldketterl.“

https://www.wochenblick.at/von-dickem-auslaender-bedraengt-14-jaehrige-entging-knapp-vergewaltigung/


16.09.2018, Haren

Sexueller Übergriff auf 37-Jährige an Flutbrücke in Haren

Am Sonntagmorgen ist es an der Emmelner Straße zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Das 37-jährige weibliche Opfer war zwischen 1.45 und 2 Uhr auf dem Rückweg von den “Pünte Tagen”. Sie schob ihr Fahrrad über die Flutbrücke, als unvermittelt ein bislang unbekannter Mann auf sie zuging und ihr mit der Hand in den Schritt fasste. Als sie versuchte zu flüchten, griff der Mann erneut in identischer Weise zu. Das Opfer stürzte und verletzte sich leicht. Der Täter entfernte sich anschließend. Er wird als etwa 1,70 Meter groß, mit sehr hellem Haar oder einer Glatze beschrieben. Er war etwa 30 Jahre alt mit heller Haut. Er sprach deutsch mit Dialekt.

https://www.ems-vechte-news.de/sexueller-uebergriff-auf-37-jaehrige-an-flutbruecke-in-haren/


16.09.2018, Gummersbach

Raub im Stadtgarten: Wer kann Hinweise geben?

Ein 20-jähriger Mann aus Reichshof ist am Sonntagnachmittag (16. September) im Gummersbacher Zentrum von Unbekannten überfallen und ausgeraubt worden. Nach ersten Ermittlungen hat sich der Vorfall gegen 17:40 Uhr im Stadtgarten ereignet. Nach Aussage des 20-Jährigen wartete er auf seinen Bus, als er plötzlich von zwei Unbekannten angesprochen wurde. Einer von ihnen versuchte, ihm seinen Rucksack wegzunehmen. Das konnte der 20-Jährige allerdings verhindern. Drei weitere Personen kamen hinzu. Während einer den 20-Jährigen festhielt, versuchte ein anderer ihm vergeblich den Rucksack zu entreißen, eine weitere Person zog ihm Bargeld aus der Hosentasche. Einer der Angreifer drohte dem 20-Jährigen mit einem Messer. Plötzlich erhielt er zwei Schläge ins Gesicht, wodurch er sich leichte Verletzungen zuzog. Der 20-Jährige gibt an, laut um Hilfe gerufen zu haben. Andere Passanten müssten seine Hilferufe auch mitbekommen haben. Die Angreifer flüchteten mit dem gestohlenen Bargeld in unbekannte Richtung. Personenbeschreibung:

Bei den Tätern soll es sich um fünf arabisch aussehende Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren handeln. Einer soll groß (etwa 185-195 cm) sein, ein anderer etwa 170-180 cm groß und die drei anderen etwas kleiner (160 -165cm). Da sich zu dieser Zeit viele Personen im Stadtpark aufhielten, hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung.

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/region/oberberg/raub-im-stadtgarten-wer-kann-hinweise-geben--31317016

 

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