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Resettlement
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Am Mittwochabend ist am Museum Abteiberg in Mönchengladbach die Leiche eines 32-jährigen Mannes gefunden worden. Aus befreundeten Kreisen wird bestätigt, dass es sich dabei um Marcel Kuschela, Captain Flubber von Hogesa handelt.

Die Tat soll zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr verübt worden sein. An der Leiche wurden etliche Stichverletzungen festgestellt.

Der BRD-Justiz entsprechend wird erwartet, dass die Obduktion Herzversagen feststellen lässt und das die Messerstiche, rein gar nichts mit seinem Tod zu tun haben. Es kotzt einen nur noch an.

Sollte sich herausstellen, dass hier gezielt dem gewechselten Muster der Messerattacken, von jungen deutschen Mädchen, auf junge deutsche Männer die Tatmotive zu finden sind, wird die Lunte extrem kurz sein.

Nicht ausgeschlossen wird auch ein politischer Mord. Die Provokation könnte die notwendigen Reaktionen in der Szene hervorrufen, damit die auf links gedrehten Gesinnungsfaschisten, ihre Begründung für weitere Eingrenzungen der Rede- u. Meinungsfreiheit geliefert bekommen und dem, per krimineller Gesetzgebung ihren blutigen Anstrich der "Legalität" verpassen.

Es ist doch einfach zu blöd, wenn die BRD-Verwaltung überall Hetzjagden sieht und die Einzigen die abgemessert umkippen, immer Deutsche sind. In der ganzen BRD werden die Nazis gesucht und mangels dergleichen, müssen die Antifa-Schergen selbst den Arm hochreißen und die nötigen Bilder liefern.

Captain Flubber wird nicht der letzte sein. Es wird mit allen Mitteln verhindert werden, dass sich ein Widerstand gegen den UN-Migrationspakt bilden kann und ohne eine eigene freie Presse wird es schwierig sein den unseligen Pakt zu verhindern.


 Nachtrag

Es ist unglaublich, die Meldung vom Suizid mit mehrfachen, selbst zugefügten Messerstichen wird tatsächlich offiziell durch die Polizei vertreten. Es ist keine Fake Nachricht.

"Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach

Wie bereits berichtet, fand ein Passant gestern Nachmittag an der Abteistraße einen leblosen Mann mit Stichverletzungen. Obwohl bereits erste Anzeichen für ein suizidales Handeln des Mannes sprachen, schlossen die ersten polizeilichen Feststellungen eine Fremdeinwirkung und somit eine Gewalttat nicht aus. Heute Vormittag wurde der Leichnam in der Rechtsmedizin Düsseldorf obduziert. Die Untersuchungen bestätigen ein suizidales Geschehen, bei welchem der 32-jährige Bremer sich selbst mit einem Messer das Leben nahm. Der Tod des 32-Jährigen hat insbesondere in den sozialen Medien zu diversen Spekulationen geführt, bei welchen der Todesfall bereits als vorsätzliches Tötungsdelikt bewertet wurde. Dies haben die Ermittlungen der Mordkommission nicht bestätigt. Weitere Ermittlungsergebnisse werden Staatsanwaltschaft und Polizei morgen in einer Pressekonferenz bekannt geben." Quelle: Polizei NRW Mönchengladbach

Wer gibt die Anordnung für solch einen Bullshit raus?  Das BRD-Regime geht den Gang bis zum bitteren Ende. Diese Argumentation reiht sich nahtlos in die politischenTodesfälle ein, die nur zu gut bekannt sind. 

Gebarschelt, gemöllemant, gehaidert, gemißfeldert, dem plötzlichen Herztod durch einen kaputt getretenen Schädel, Suizid mit 2 Schüssen aus der Schrottflinte und jetzt der Suizid durch etliche Messerstiche.

Dieser menschenverachtenden zionistischen linken neoliberalen Allianz fällt aber auch immer wieder etwas neues ein.

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s2smodern

Kommentare   

Jörn Baumann
+1 #5 Jörn Baumann 2018-09-20 22:34
Das ist nur noch krass, ich muss mich korrigieren, die ziehen diese Vertuschungsnummer tatsächlich durch. Das Rechtssystem scheint völlig lahmgelegt zu sein. -
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach

Wie bereits berichtet, fand ein Passant gestern Nachmittag an der Abteistraße einen leblosen Mann mit Stichverletzungen. Obwohl bereits erste Anzeichen für ein suizidales Handeln des Mannes sprachen, schlossen die ersten polizeilichen Feststellungen eine Fremdeinwirkung und somit eine Gewalttat nicht aus. Heute Vormittag wurde der Leichnam in der Rechtsmedizin Düsseldorf obduziert. Die Untersuchungen bestätigen ein suizidales Geschehen, bei welchem der 32-jährige Bremer sich selbst mit einem Messer das Leben nahm. Der Tod des 32-Jährigen hat insbesondere in den sozialen Medien zu diversen Spekulationen geführt, bei welchen der Todesfall bereits als vorsätzliches Tötungsdelikt bewertet wurde. Dies haben die Ermittlungen der Mordkommission nicht bestätigt. Weitere Ermittlungsergebniss e werden Staatsanwaltschaft und Polizei morgen in einer Pressekonferenz bekannt geben.

www.facebook.com/.../?type=3&theater
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Jörn Baumann
+1 #4 Jörn Baumann 2018-09-20 20:22
Da schau dir den Artikel mit dem Selbstmord noch einmal genau an. Für mich ist das eine Fake-Nachricht.
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Frank
+4 #3 Frank 2018-09-20 18:33
Also, die Todesursache steht schonmal polizeilich fest. Es war Selbstmord, mit mehreren Messerstichen. Völlig Klar, genau, wie in Köthen, wo das Opfer an einem Herzinfarkt gestorben ist. Jetzt kann man nicht mal mehr der Polizei glauben.
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Jörn Baumann
+3 #2 Jörn Baumann 2018-09-20 17:08
Grundsätzlich ist uns im Zusamenhang mit getöteten Deutschen nie der Sinn nach Belustigung oder lustigen Wortfindungen. Vielmehr dient die überspitzte Darstellung dazu, den Sachverhalt der Migrantengewalt deutlich hervorzuheben, da die nüchternen Worte „Mann tot aufgefunden“ eher der Verschleierung dienen, anstatt der Aufklärung.
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David Berger
-6 #1 David Berger 2018-09-20 12:21
Genossen! Der ständige Gebrauch von neuen Wortschöpfungen im Zusammenhang mit dem Wort "Messer" lässt die Volksmasse nur laut lachen. Bis hin zum Mordopfer als "der Gemesserte" - also echt, irgendwann reichts. Wieso nicht gleich "er wurde gestichwaffelt", der liebe "Gestichwaffelte"? Also kommt mal runter, es war definitiv Gewalt, aber die Art und Weise ist doch scheissegal! In jeder deutschen Großstadt wird heute pro Woche einer von deutschen Tätern mit Messer umgebracht. Warum also extra lustige Worte neu erfinden? Das entspricht nicht dem Ernst der Sache!!!
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