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Resettlement
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turkey 102443 960 720Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

27.08.2018, Kassel

Schüsse in Kassel: Türkischer Hochzeitsgast feuerte eine Waffe ab

Ein Gast einer türkischen Hochzeit hat auf der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße/Ecke Schillerstraße in Kassel mehrere Dutzende Schüsse abgefeuert.

Artikel aktualisiert um 17.15 Uhr - Mit der Aktion, die nach dem Waffengesetz unter Strafe steht, hatte der 24-Jährige für Aufsehen und große Verunsicherung bei Anwohnern gesorgt, teilt Polizeisprecher Matthias Mänz mit.

Die Polizei vor Ort konnte den Schützen ermitteln und stellte bei ihm eine Schreckschusswaffe sowie die passende Munition sicher. Der 24-Jährige, der keinen erforderlichen kleinen Waffenschein besitzt, muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Die Feiernden mussten zudem eine andere Örtlichkeit aufsuchen, zumal sie den rechten Fahrstreifen der Straße mit ihren Fahrzeugen blockierten.

Einsatz für Polizei nicht ungefährlich

Solche Einsätze seien für die Polizei nicht ungefährlich, so Mänz. Dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelt, sei zu Beginn eines solchen Einsatzes für die Beamten in der Regel nicht bekannt. Zur Abwehr möglicher Gefahren für Leib und Leben von Unbeteiligten müssen sie jedoch schnell einschreiten und damit rechnen, auch mit scharfen Schusswaffen konfrontiert zu werden.

https://www.hna.de/kassel/nord-holland-ort304156/kassel-gast-schuesse-hochzeit-nordstadt-10174442.html


27.08.2018, Berlin

Mann geht in Neukölln mit Messer auf Freundin los

Am frühen Montagmorgen kam es in einer Wohnung in der Flughafenstraße in Neukölln zu einem Fall von „häuslicher Gewalt“.

Erst stritten die beiden Partner nur, dann soll er zugeschlagen haben. Dann zog er offenbar ein Messer. Die Frau kam mit Gesichts- und Oberkörperverletzungen in ein Krankenhaus.

Ihr Lebensgefährte wurde festgenommen. Mit freiem Oberkörper und einer nur darüber geworfenen Lederjacke wurde der junge Mann abgeführt. Er sitzt derzeit in einer Gefangenensammelstelle der Polizei.

Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und häuslicher Gewalt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/mann-geht-in-neukoelln-mit-messer-auf-freundin-los


27.08.2018, Regensburg

Frau im Park von drei Männern bedrängt – Zeugen gesucht

Wie erst heute bekannt wurde, soll am Donnerstag, den 23. August, gegen 18:30 Uhr eine Frau im Regensburger Ostpark von drei Männern belästigt und bedrängt worden sein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

In den Abendstunden war die 57 jährige Regensburgerin mit einer Gehhilfe im „Ostpark“ von Regensburg unterwegs. Dabei setzte sie sich auf eine Parkbank. Drei Männer gesellten sich zu der Frau auf die Sitzgelegenheit. Hier sollen die ungebetenen Banknachbarn die Frau schließlich belästigt und bedrängt haben.

Vom Vorfall beeindruckt beschloss die Geschädigte erst heute Anzeige zu erstatten. Sie beschreibt die Männer wie folgt:

Ein etwa 50 jähriger und zwei etwa 35 jährige Männer, der ältere trug eine ausgewaschene blaue Jeans und Sandalen. Alle drei seien von dunkler Hautfarbe gewesen, 175 cm groß, schlank, mit kurzen – krausen schwarzen Haaren.

Während des Geschehens, sind nach Angaben der Geschädigten eine junge Frau mit mittelblonden längeren Haaren und drei junge Männer auf den Weg und der Frau zur Hilfe gekommen. Die unbekannten Täter sind darauf hin in Richtung Landshuter Straße weggegangen.

https://www.tvaktuell.com/regensburg-frau-im-park-von-drei-maennern-bedraengt-zeugen-gesucht-270129/


27.08.2018, Sigmaringen

Auseinandersetzung wegen Herdplatte Bei einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern und Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes in der Landeserstaufnahmestelle sind am Montag gegen 11.30 Uhr zwei Sicherheitsmitarbeiter leicht verletzt worden.

Diese hatten im Zimmer eines 25-jährigen Kameruners eine Elektroherdplatte gefunden und wollten das Gerät sicherstellen, da es den Bewohnern aus Sicherheitsgründen untersagt ist, solche Geräte auf dem Zimmer zu benutzen. Daraufhin begann der 25-Jährige zu randalieren und griff die Mitarbeiter körperlich an. Mehrere LEA-Bewohner wurden auf den Streit aufmerksam und bedrängten ebenfalls die Sicherheitsleute, weshalb die Polizei verständigt wurde. Mit sieben Streifenwagenbesatzungen wurde die Situation vor Ort beruhigt. Entsprechende Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung wurden eingeleitet.

https://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/polizeipraesidium-konstanz-weitere-meldungen-aus-dem-landkreis-sigmaringen_id_9496155.html


27.08.2018, Essen

Blutiger Familienstreit im Limbecker Platz: Achtjähriger sticht auf Verwandte (22) ein

Nach einem rätselhaften Messerstich im Essener Einkaufszentrum am Limbecker Platz ermittelt die Polizei jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Am Montag war eine Frau (22) durch einen Messerstich verletzt worden. Zunächst war nicht klar, ob es sich bei dem Vorfall im Restaurant-Bereich des Einkaufszentrums am Limbecker Platz um einen Unfall oder einen Angriff handelte.

Essen: Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung
Mittlerweile ist der Polizei bekannt, dass dem Messerstich ein Familienstreit vorausgegangen ist. Im Zuge dessen hat offenbar ein Junge (8) eine Verwandte mit einem Steakmesser verletzt.

Bei dem Opfer soll es sich um eine Verwandte des Jungen, möglicherweise die Mutter oder Schwester, handeln.

+++Messerstich im Limbecker Platz in Essen: Rätsel um verletzte Frau (22)+++

Zeugen hatten bei ersten Vernehmungen widersprüchliche Aussagen gemacht. „Die beteiligten Personen sind nochmal vorgeladen und werden nochmal vernommen“, so eine Polizeisprecherin gegenüber DER WESTEN.

https://www.derwesten.de/staedte/essen/polizei-ermittelt-gefaehrlicher-koerperverletzung-junge-einkaufszentrum-limbecker-platz-id215213389.html


27.08.2018, Ladenburg

Flüchtling® randalierte im Rathaus

Besuch beim Ordnungsamt endete nicht zufriedenstellend - Wut entlud sich in einem Kopfstoß

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich in Ladenburg die Nachricht eines Vorfalls im Rathaus. Auf Nachfrage der RNZ bestätigte Bürgermeister Stefan Schmutz, dass ein Mann am Montagvormittag nach einem Termin im Ordnungsamt dort randaliert hat.

Der Mann war der Stadt vor wenigen Wochen als Flüchtling zugeteilt worden. Seinen Unmut über eine Entscheidung der Behörde habe der Betroffene lautstark auf dem Flur geäußert, so Schmutz.

Das aggressive Verhalten des Mannes habe auf Passanten und Mitarbeiter bedrohlich gewirkt. Eine konkrete Bedrohung sei jedoch nicht von dem Mann ausgegangen. Dieser habe Unterlagen zerrissen, die er mitgebracht hatte. Außerdem habe er mit seinem Kopf mutwillig gegen einen Gegenstand gestoßen. Danach verließ er das Rathaus.

Die Verwaltung hat dem Mann inzwischen ein Hausverbot erteilt. Sie will den Vorfall auch der Polizei melden.

https://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse_artikel,-ladenburg-mann-randalierte-im-rathaus-_arid,382534.html


28.08.2018, Gotha

Mit Beil ausgeholt – Drei Männer gehen in Gotha auf einen Mann los

Die Polizei bittet um Hinweise zu einer Gewalttat in Gotha. Ein Mann aus Eritrea wurde festgenommen.

Zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen vier Personen kam es Dienstagvormittag in der Humboldtstraße in Gotha. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea wurde vorläufig festgenommen.

Nach bislang vorliegenden Erkenntnissen der Polizei gerieten drei Personen mit einem vierten Mann in Streit, es kam zu Handgreiflichkeiten. Einer aus der Dreiergruppe hielt den Mann fest, während ein anderer auf ihn einschlug.

Ein Mann haben zu einem Handbeil gegriffen. Er habe zum Schlag gegen das Opfer ausgeholt, sei aber von einem anderen der drei Angreifer am Schlag gehindert worden. Dem Opfer gelang die Flucht.

Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen wurde ein 22-Jähriger vorläufig festgenommen.

Derzeit liegen keine weiteren Informationen zur Nationalität der weiteren Tatverdächtigen und des Opfers und seinen Verletzungen vor. Das Opfer des Übergriffs soll ein Basecap und einen blauen Trainingsanzug getragen haben. Die Polizei hofft auf Angaben zum Geschädigten, der sich möglicherweise auch selbst bei der Polizei meldet.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Mit-Beil-ausgeholt-Drei-Maenner-gehen-in-Gotha-auf-einen-Mann-los-1862179638


28.08.2018, Waldkraiburg

Asylbewerber rasten in Unterkunft aus - Mitarbeiter flieht aus Fenster

Streit und mehrere Körperverletzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung führten am Dienstagnachmittag zu einem Polizeieinsatz. Mehrere Streifen sind vor Ort gewesen, um den Vorfall zu klären.

Am 28. August gegen 15 Uhr sollte durch einen Mitarbeiter einem Neuankömmling in der Erstaufnahmeeinrichtung ein Zimmer zugewiesen werden. In diesem hatten sich aber bereits vier Asylbewerber verbotenerweise zum Rauchen und Alkoholkonsum getroffen. Die ertappten Männer nahmen sofort eine bedrohliche Haltung gegen den Mitarbeiter ein, beleidigten ihn und einer versetzte ihm einen Kopfstoß ins Gesicht.

Sicherheitsdienstmitarbeiter und ein weiterer Verwaltungsangestellter beruhigten die Situation und brachten die Männer aus dem Zimmer. Die Polizei wurde gerufen. Die Ehefrau eines der Ertappten mischte sich nun ein, suchte den Mitarbeiter im Büro auf, ohrfeigte ihn grundlos und warf eine Kaffeetasse nach ihm. Sie wurde aus dem Büro verwiesen und der Mitarbeiter versperrte es von innen. Unbemerkt wurde der Frau beim Schließen der Bürotüre jedoch ein Finger der rechten Hand eingezwickt und sie erlitt eine Platzwunde an der Fingerkuppe.

Nun war der Ehemann nicht mehr zu halten, wollte in das Büro eindringen und beschädigte dabei die versperrte Türe. Der Mitarbeiter wähnte sich in größter Gefahr, floh durch das Fenster aus dem Büro und begab sich sofort zur Polizeidienststelle. Der besagte Ehemann schlug in dieser Situation auch dem Verwaltungsangestellten mit der Faust ins Gesicht, der eine Platzwunde an der Lippe davontrug. Es bildeten sich wieder mehrere Gruppen von etwa 40 bis 50 Asylbewerbern im Eingangs- und Empfangsbereich der Erstaufnahmeeinrichtung mit entsprechend lautstarken Diskussionen untereinander und mit dem Sicherheitspersonal.

Die Polizeieinsatzzentrale Rosenheim entsandte zur Unterstützung der Waldkraiburger Beamten acht weitere Streifenbesatzungen zur Klärung der Lage und Aufnahme der Sachverhalte. Die Diskussionen beruhigten sich schnell wieder. Dennoch blieben mehrere Streifen bis in den Abend hinein am Einsatzort. Die leicht am Finger verletzte Ehefrau - erkennbar schwanger - wurde zur weiteren Behandlung vorsorglich in die Kreisklinik Mühldorf verbracht.

Es bleibt der Polizeiinspektion Waldkraiburg nun umfangreich in mehreren Körperverletzungsdelikten, Beleidigungen, Sachbeschädigung gegen die Beteiligten zu ermitteln. Nahezu zeitgleich benahm sich gegen 15.20 Uhr ein Asylbewerber im nahegelegenen Netto-Markt an der Aussiger Straße beleidigend gegenüber einer Mitarbeiterin. Auch hier ermittelt die Polizeiinspektion Waldkraiburg wegen Beleidigung.

Pressemeldung der Polizeiinspektion Waldkraiburg

Erstmeldung

Am Dienstagnachmittag hat es einen Einsatz an der Asylbewerberunterkunft in Waldkraiburg gegeben. Darauf haben Leser unsere Redaktion aufmerksam gemacht. Sie haben zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Polizei vor dem Gebäude bemerkt und sich daraufhin gewundert.

Auch ist die Sorge groß, dass ein Streit erneut derart eskaliert, wie Anfang Juni diesen Jahres geschehen. Damals hat die Regierung von Oberbayern angeordnet, dass alle Kühlschränke aus dem Gebäude aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Das hat für einen Tumult gesorgt, der Spezialkräfte stundenlang in Atem gehalten hat. Am Ende ist das Gebäude gestürmt worden, um dem Tumult ein Ende zu bereiten.

Streit sorgt für Polizeieinsatz

Am Dienstagnachmittag, den 28. August, ist es erneut zu einem Streit in der Asylbewerberunterkunft gekommen. Wie die Polizeiinspektion Waldkraiburg erklärt, sei ein Streit unter Bewohnern gemeldet worden. Der Sicherheitsdienst der Dependance der Aufnahmeeinrichtung Oberbayern in Waldkraiburg hat die Polizei hinzugerufen.

Mittlerweile sei die Situation an der Aussinger Straße unter Kontrolle und hätten sich die Gemüter beruhigt, heißt es. Die Polizisten vor Ort nehmen den Vorfall auf und versuchen zu klären, wie es zu dem Streit kommen konnte. Näheres zur Anzahl der streitenden Personen oder möglichen verletzten Personen ist derzeit nicht bekannt. Weitere Informationen zu dem Vorfall sollen in einer Pressemeldung bekannt gegeben werden.

https://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-waldkraiburg/waldkraiburg-ort46534/waldkraiburg-streit-asylunterkunft-alarmiert-polizei-10178835.html


28.08.2018, Düsseldorf

23-Jähriger auf der Königsallee lebensgefährlich verletzt

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde an der Kö ein schwer verletzter Mann gefunden. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Am frühen Dienstagmorgen um 0.30 Uhr wurde die Polizei zur Königsallee/Ecke Steinstraße gerufen. Dort fanden die Beamten einen schwer verletzten Mann vor. Er ist 23 Jahre alt und kommt aus Karlsruhe.

Das Opfer war ersten Ermittlungen zufolge mit der Gruppe in einen Streit geraten. Ein Zeuge habe von Weitem beobachtet, wie mindestens vier Männer den 23-Jährigen geschlagen, getreten und mit einer Flasche attackiert hätten. Worum es bei dem Streit ging, habe der Zeuge nicht verstehen können. „Es ging auch alles ganz schnell“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Täter seien dann geflüchtet.

Die Stichwunden könnten von einer abgebrochenen Flasche stammen. Dies soll nun ein gerichtsmedizinisches Gutachten klären. Das Opfer wurde vom herbeigerufenen Notarzt in ein Krankenhaus gebracht. Nach einer Notoperation sei der Mann außer Lebensgefahr. Er habe aber noch nicht vernommen werden können, sagte eine Polizeisprecherin.Die Polizei sperrte den Tatort ab, suchte nach Spuren. Die Tatverdächtigen seien auf der Flucht, sagte die Sprecherin. Zu ihnen lägen derzeit keine näheren Informationen vor. Die Hintergründe der Tat seien unbekannt.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/blaulicht/duesseldorf-23-jaehriger-bei-angriff-an-der-koe-lebensgefaehrlich-verletzt-taeter-auf-der-flucht_aid-32172151


28.08.2018, Herborn

Auseinandersetzung eskaliert -- 17-Jähriger mit Messer verletzt

Ein Messerstecher aus Gießen hat einen 17-Jährigen in Herborn verletzt. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zweier Gruppen. Polizisten auch aus Dillenburg, Wetzlar und Gießen waren im Einsatz.

Am Dienstagabend gegen 22:20 Uhr gerieten fünf Jugendliche am Herborner Bahnhofsvorplatz in eine körperliche Auseinandersetzung. Nach jetzigem Stand gerieten die zwei Frauen und drei Männer zunächst in einen verbalen Streit. Die Auseinandersetzung endete in einer Schlägerei zwischen zwei der Jungen. Plötzlich zog ein 19-Jähriger ein Messer und stach zweimal auf sein Opfer ein.

Der 17-jährige Dillenburger wurde am Oberkörper getroffen. Er erlitt zwei oberflächliche Stichverletzungen. Die Erstversorgung der Verletzungen führte der herbeigerufene Notarzt durch. Nach der Behandlung vor Ort wurde der 17-Jährige an seine Eltern übergeben.

Der aus Gießen stammende Täter flüchtete. Die Personalien des Messerstechers sind der Polizei bekannt. Der 19-Jährige ist bereits mehrfach wegen Rohheitsdelikten in Erscheinung getreten. Den Täter erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Da zunächst nicht bekannt war, wie viele Personen an der Auseinandersetzung beteiligt waren, eilten Polizisten aus Herborn, Dillenburg, Wetzlar und Gießen zum Bahnhof.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Giessener-sorgt-fuer-Polizei-Grosseinsatz-in-Herborn;art71,478291


29.08.2018, NRW

350 Polizisten im Einsatz

Großrazzia in NRW gegen Schleuser und Urkundenfälscher

In Nordrhein-Westfalen läuft derzeit eine Groß-Razzia gegen einen 21-jährigen Inder. 21 Wohnungen in Kleve, Moers, Duisburg, Viersen, Bottrop und Herne werden durchsucht. Es geht um das banden- und gewerbsmäßige Einschleusen von Ausländern und Urkundenfälschung. Es seien 350 Polizisten im Einsatz.

Das berichtet "RP Online". Der indische Staatsangehörige, sowie sechs geschleuste Männer wurde festgenommen. Dem 21-Jährigem wird vorgeworfen, mehreren Personen griechische Visa organisiert und so Landsleute in die EU geschleust zu haben. Zudem soll er auch Rumäninnen als Ehefrauen vermittelt haben.

Die indischen Staatsbürger sollen sich dann mit den gefälschten Dokumenten in Deutschland gemeldet und so ein Bleiberecht, sowie eine Arbeitserlaubnis erhalten haben.

https://www.focus.de/politik/deutschland/350-polizisten-im-einsatz-grossrazzia-in-nrw-wegen-des-einschleusens-von-auslaendern_id_9491865.html


29.08.2018, Berlin

Wieder Razzia bei arabischer Großfamilie

Am Mittwochmorgen führte die Polizei den nächsten Schlag gegen ein Mitglied einer arabischen Großfamilie in Berlin durch, diesmal soll es um Falschgeld gehen.

Die Polizei hat am Mittwochmorgen eine Razzia in einem Wohnhaus in der Graefestraße in Kreuzberg durchgeführt. Nach ersten Meldungen steht ein Mitglied einer arabischen Großfamilie in Verdacht, Falschgeld in Umlauf gebracht zu haben.

Seit 6 Uhr waren ungefähr 40 Polizisten im Einsatz, die Graefestraße war komplett gesperrt. Der Einsatz endete gegen 8.45 Uhr, die Polizeibeamten verließen die Wohnung mit einem Karton und einigen Tüten, in denen sie offensichtlich Beweismittel mitnahmen.

Die Ermittlungen richten sich offenbar gegen einen 18-jährigen Verdächtigen aus der Familie Ch., der schon als Minderjähriger wegen Falschgelddelikten auffällig geworden sein soll. Der 18-Jährige befand sich laut dpa während der Razzia in der Wohnung. Laut Polizei wurde er vorläufig festgenommen, nach Abschluss der Durchsuchung aber nicht von den Beamten mitgenommen. In nächster Zeit erwarte ihn eine Vorladung, bei der er sich zu den Vorwürfen äußern könne.

Die Berliner Polizei war bereits am Montag bei einer Großrazzia gegen Mitglieder einer anderen arabischen Großfamilie vorgegangen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/wieder-razzia-bei-arabischer-grossfamilie-18-jaehriger-festgenommen


29.08.2018, Kamenz

STREIT ESKALIERT: MANN (37) IN ASYLHEIM MIT MESSER ATTACKIERT!

In einer Asylunterkunft im sächsischen Kamenz (Landkreis Bautzen) ist am frühen Mittwochmorgen ein Streit zwischen zwei Bewohnern eskaliert.

Gegen 2 Uhr kam es in einem Heim für Asylsuchende an der Macherstraße zu einem Streit zwischen einem 28 Jahre alten Inder und einem 37-jährigen Afghanen.

Wie die Polizei mitteilte, betrat der 28-jährige den Raum seines 37 Jahre alten Nachbarn, bedrohte diesen und griff ihn mit einem Messer an.

Der Afghane wehrte sich durch Wegschubsen und Stockschlägen, sodass der Angreifer dadurch verletzt wurde und zur Behandlung in eine Klinik kam.

Die alarmierten Beamten stellten das Messer sowie den Stock sicher und nahmen Anzeigen wegen Körperverletzung auf.

https://www.tag24.de/nachrichten/kamenz-bautzen-sachsen-asylunterkunft-asylbewerber-streit-eskaliert-mann-mit-messer-attackiert-754839


28.08.2018, Donaueschingen

Gepöbelt, gebissen und Autospiegel abgebrochen: 26-Jähriger rastet am Karlsplatz aus

Die Polizei musste den Bewohner der Asylunterkunft mit Handschließen fixieren. Der junge Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen.

Am Dienstag, kurz nach 17 Uhr, hat ein 26 Jahre alter Mann im Bereich des Bahnhofes und beim Karlspark mehrere Passanten angepöbelt, dabei eine Person durch einen Biss verletzt sowie mutwillig einen Außenspiegel eines geparkten Autos abgeschlagen. Nachdem der Bewohner einer Donaueschinger Asylunterkunft sich von Polizeibeamten nicht beruhigen ließ, sondern auch auf diese losgehen wollte, setzten die Beamten gegen den Mann Pfefferspray ein und fixierten ihn mit Handschließen.

Nach Einholung einer richterlichen Anordnung und einer vorangegangenen ärztlichen Untersuchung wurde der Mann in Polizeigewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun noch wegen der begangenen Straftaten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/Gepoebelt-gebissen-und-Autospiegel-abgebrochen-26-Jaehriger-rastet-am-Karlsplatz-aus;art372512,9872916


29.08.2018, Cottbus

Afrikaner soll Frauen in Cottbus sexuell belästigt haben

In Cottbus ist ein 26-jähriger Afrikaner festgenommen worden. Der Mann aus dem Tschad soll vergangene Nacht in der Innenstadt zwei Frauen sexuell belästigt, eine Frau verletzt und einen Fahrradfahrer bedroht haben.

Von der Polizei erfuhren wir, dass der Afrikaner zunächst zwei Frauen im Alter von 24 Jahren sexuell belästigt haben soll. Danach sprach er eine 31-Jährige an und nahm ihr die Brille weg. Als die Frau ihre Brille zurückhaben wollte, soll er ihr ins Gesicht geschlagen haben. Dabei ging ihre Halskette kaputt. Sie wurde dadurch verletzt. Außerdem soll er einen Fahrradfahrer mit einer Eisenstange bedroht haben.

https://www.radiolausitz.de/beitrag/afrikaner-soll-frauen-in-cottbus-sexuell-belaestigt-haben-551509/


29.08.2018, Mettmann

Versuchter Raub auf 29-Jährige

Am Mittwochmorgen des 29.08.2018, gegen 05:50 Uhr, befand sich eine 29-jährige Frau aus Mettmann in der Regiobahn in Richtung Mettmann.

Ein oder zwei Stationen, bevor sie an der Station "Mettmann- Stadtmitte" aussteigen musste, stieg eine Personengruppe von vier bis fünf Männern zu. Gemeinsam verließ man den Zug am Halt "Mettmann- Stadtmitte". Als sich die 29- Jährige dann zu Fuß auf der Bahnstraße befand, wurde sie von einem Mann aus der Gruppe in einer ihr fremden Sprache angesprochen. Als sie ihren Weg schließlich weiter fortsetzte folgten die Unbekannten der Frau und versuchten, ihr die Handtasche zu entreißen. Als sich die Mettmannerin zur Wehr setzte, stießen die Angreifer sie zu Boden und versuchten abermals, der Frau die Tasche zu stehlen. Erst, als die 29-Jährige lautstark um Hilfe rief, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten, ohne Beute, in unbekannte Richtung.

Bei dem Überfall zog sich die Frau leichte Verletzungen am Kopf und Oberkörper sowie an den Knien zu.


Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

- arabisches Aussehen

- dunkel gekleidet

- trugen Kapuzenpullover

Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.

https://www.focus.de/regional/polizei-mettmann-versuchter-raub-auf-29-jaehrige_id_9493581.html


29.08.2018, Sondershausen

ASYLBEWERBER (33) WIRD BEI SCHLÄGEREI SCHWER VERLETZT

Zwei Gruppen von mehreren Ausländern haben sich am Mittwochabend auf dem Marktplatz eine Schlägerei geliefert.

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen.

Allerdings schaukelte sich die Situation immer weiter hoch, bis beide Parteien aufeinander losgingen. "Ein 33-jähriger Eritreer wurde dabei zu Boden getreten und mehrfach mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf attackiert", so ein Sprecher der Polizei.

Der 33-Jährige musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nun muss die Polizei die Ermittlungen aufnehmen: "Der Polizei liegen Video- und Fotoaufnahmen vom Tatgeschehen vor. Diese werden nun gesichtet und ausgewertet", so der Polizeisprecher weiter.

Laut Zeugen hatten sich die Gruppen mehrmals aufs Übelste gegenseitig beleidigt.

https://www.tag24.de/nachrichten/thueringen-sondershausen-schlaegerei-gruppe-eritreer-polizei-schwer-verletzt-755928


29.08.2018, Florstadt

"ALLE TOT MACHEN": ASYLBEWERBER RASTET IN RATHAUS KOMPLETT AUS

Einen mehr als unrühmlichen und respektlosen Auftritt leistete sich am Mittwochnachmittag ein 34-jähriger Asylbewerber in der Stadtverwaltung in Florstadt (Wetteraukreis). Der Mann beleidigte und drohte Angestellten und widersetzte sich der Polizei aufs Heftigste.

Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag berichtete, soll der Mann aus bislang unbekannten Gründen mit Beleidigungen und Drohungen in Richtung der städtischen Angestellten um sich warf. Diese verständigten gegen 15.30 Uhr die Einsatzkräfte der Polizei.

Doch auch den Beamten gegenüber zeigte sich der Marokkaner nur wenig respektvoll und wurde schließlich sogar handgreiflich. "Er schlug, spukte und trat nach den Beamten", so der Sprecher weiter. Eine Polizistin verletzte er dabei an der Hand, als er ihr den Finger umbog. Ihren Kollegen traf er mit der Hand im Gesicht.

Unter anderem soll der 34-Jährige Parolen wie "Alle tot und kaputt machen" von sich gegeben haben. Erst mit den vereinten Kräften von vier Polizisten konnte der Unruhestifter dingfest gemacht und zur Dienststelle transportiert werden.

Die Polizei ermittelt nun wegen Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den Asylbewerber.

https://www.tag24.de/nachrichten/asylbewerber-fluechtling-florstadt-hessen-beleidigung-drohung-ausrasten-alle-tot-machen-rathaus-755849


29.08.2018, Dresden

22-Jähriger in Dresden mit Messerstichen schwer verletzt

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, waren am Mittwochabend etwa 15 Männer miteinander in Streit geraten. Ein 28-Jähriger habe das Opfer dann mit einem Messer attackiert. Der 22-Jährige kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Bei dem mutmaßlichen Täter wurden 1,4 Promille Alkohol festgestellt. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Alle Beteiligten stammen laut Polizei aus Eritrea und Syrien. Der verletzte Mann ist ein Syrer, der mutmaßliche Angreifer ein Eritreer. Die Hintergründe des Streits waren zunächst unklar.

https://www.focus.de/regional/dresden/kriminalitaet-22-jaehriger-in-dresden-mit-messerstichen-schwer-verletzt_id_9502917.html


29.08.2018, Gießen

Sexuelle Belästigung in Stadtbus - Zeugen greifen nicht ein

Eine 18-Jährige ist in einem Gießener Stadtbus belästigt und unsittlich berührt worden. Offenbar hatten zahlreiche Businsassen den Vorfall mitbekommen. Doch niemand schritt ein.

Sind Zeugen am Mittwoch gegen 13.15 Uhr auf der Fahrt in einem vollbesetzten Bus der Linie 1 nicht eingeschritten? Dieser Vorwurf ergibt sich nach einem Vorfall in der Buslinie 1 in Gießen. Offenbar hatte ein Unbekannter eine 18-Jährige in dem Bus, der gerade im Bereich der Richard-Wagner-Straße in Richtung Rödgen unterwegs war, bedrängt und unsittlich berührt. Die Gießenerin hatte sich dann in ihrer Not an den Busfahrer gewandt.

Sehr wahrscheinlich, so die bisherigen Ermittlungen, hatten mehrere Businsassen alles mitbekommen und der 18-Jährigen nicht geholfen.

Der Täter soll etwa 18 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein. Er soll einen dunklen Teint haben. Auffällig an ihm soll eine rote Trainingsjacke mit zwei weißen Längsstreifen im vorderen Bereich sein. Auffällig ist nach Aussage der 18-Jährigen seine große Nase. Der Mann war mit Rucksack unterwegs. Er soll deutsch mit Akzent gesprochen haben.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Sexuelle-Belaestigung-in-Giessener-Stadtbus-Zeugen-greifen-nicht-ein;art71,479176


29.08.2018, Duisburg

Für eine Schachtel Zigaretten: Frau geschlagen und getreten

Eine Frau wurde am Mittwoch in Duisburg Opfer eines Überfalls. Zwei Männer haben auf sie eingeschlagen und ihr eine Schachtel Zigaretten geklaut.

Eine 36-jährige Frau ist am Mittwoch gegen 21.45 Uhr im Bereich der Fischerstraße 39 in Wanheimerort in Höhe eines dortigen Kiosks von zwei Männern überfallen worden. Dabei schlugen die Täter auf die Frau ein und klauten am Ende eine Schachtel Zigaretten. Das berichtet die Polizei am Donnerstag.

Die beiden Männer Sollen die 36-Jährige auf offener Straße angesprochen und sie aufgefordert haben, ihnen ihr Handy und ihr Bargeld zu geben. Als die Frau sagte, dass sie nichts dabei habe, haben die beiden Männer ihr ins Gesicht geschlagen und auf sie eingetreten.

Frau nicht schwerer verletzt

Daraufhin haben sie lediglich eine Schachtel Zigaretten geklaut und sind geflüchtet. Die Frau kam ins Krankenhaus, konnte es nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Laut der Geschädigten waren beide Männer circa 25 Jahre alt, rund 1,75 bis 1,80 Meter groß und hatten jeweils einen Drei-Tage-Bart. Sie waren schwarz gekleidet, trugen schwarze Basecaps und Kapuzenpullover. Eines der Basecaps war mit einem weißen Logo der Marke Adidas versehen. Einer von beiden trug schwarze AirMax-Schuhe der Marke Nike. Beide Tatverdächtigen sprachen Deutsch mit Akzent.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/fuer-eine-schachtel-zigaretten-frau-geschlagen-und-getreten-id215211219.html


29.08.2018, Donauwörth

Ankerzentrum: Frau bedroht Mitarbeiterin mit Messer

Erneut ist es in der Ankereinrichtung zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Eine Gambierin forderte die Herausgabe von Dokumenten. Verletzt wurde niemand.

Erneut ist es in der Donauwörther Ankereinrichtung für Asylbewerber zu einem größeren Einsatz der Polizei gekommen. Am frühen Mittwochnachmittag waren 18 Streifenwagen der Polizei im Einsatz, um die Lage zu entschärfen: Eine 27-jährige Gambierin hat laut Angaben der Polizei auf Nachfrage unserer Zeitung zunächst eine andere Bewohnerin und sodann eine Mitarbeiterin der Einrichtung mit einem Messer bedroht.

Frau forderte die Herausgabe von Dokumenten

Die Afrikanerin habe, so die Polizei, die Herausgabe von persönlichen Dokumenten gefordert. Der private Sicherheitsdienst habe versucht einzugreifen. Auch Landsleute hätten auf die aufgebrachte Frau eingeredet. Andererseits hätten sich „mehrere Personen“ mit der Gambierin solidarisiert.

Aufgrund der aufgeheizten Stimmung in der Alfred-Delp-Kaserne und der Bedrohungslage wurden insgesamt 18 Streifenwagen von mehreren Dienststellen in Richtung Ankerzentrum Donauwörth entsendet. Die Frau wurde nach Angaben der Polizei zunächst in das Krankenhaus Donauwörth gebracht, gegen sie werde nun ermittelt.

Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt

Wie die Polizei weiter mitteilt, sei bei dem Vorfall niemand verletzt worden. Zuletzt war es in der Ankereinrichtung am vergangenen Sonntag zu einem größeren Einsatz gekommen. Mit Steinen und Brocken von Waschbetonplatten bewaffnet hatten zwei Asylbewerber versucht, gewaltsam in ein verschlossenes Zimmer zu gelangen. Hierbei kam es zu Auseinandersetzungen mit dem Sicherheitsdienst und der Polizei.

Dabei hat einer der beteiligten Asylbewerber einen 42-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einem Teil einer Waschbetonplatte auf den Rücken geschlagen und leicht verletzt. Der andere Asylbewerber konnte spurlos verschwinden.

https://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Ankerzentrum-Frau-bedroht-Mitarbeiterin-mit-Messer-id52044741.html


29.08.2018, Eppertshausen

ANGEHÖRIGE FINDEN OPA IN WOHNUNG MIT MEHREREN STICHVERLETZUNGEN VOR

Nach dem vermutlich gewaltsamen Tod eines 71-Jährigen in Epperthshausen (Kreis Darmstadt-Dieburg) steht ein Ergebnis der Obduktion noch aus. Doch es gibt bereits grausame Details.

Bereits am Tatort seien allerdings an der Leiche Stichverletzungen im Hals- und Nackenbereich festgestellt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt am Montag.

Ob diese zum Tod des Mannes geführt haben, müsse noch abschließend geklärt werden. Angehörige hatten den 71-Jährigen am vergangenen Donnerstag tot in dessen Wohnung gefunden.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann vermutlich Opfer eines Gewaltverbrechens wurde.

https://www.tag24.de/nachrichten/darmstadt-eppertshausen-opa-rentner-tot-stichverletzungen-gewalt-obduktion-761482


29.08.2018, Regensburg

Groß angelegte Kontrolle am Regensburger Hauptbahnhof, wo sich die Welt trifft

Im Rahmen der polizeilichen Aktion „Stark für Regensburg“ legten Regensburger Polizisten mit Unterstützungskräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei am gestrigen Mittwoch ein besonderes Augenmerk auf den Bereich der Drogenkriminalität. Dabei waren sie schon nach kurzer Zeit erfolgreich. Ziel der Aktion „Stark für Regensburg“ ist es, die ohnehin gute Sicherheitslage im Stadtgebiet durch Kontrollen und eine erhöhte Präsenz zu stärken und nochmals zu verbessern. Beispielhaft für das „mehr vor Ort“ kann die Bilanz des gestrigen Mittwoch, 29. August, stehen. Gegen 13.30 Uhr kontrollierten die Beamten am Ernst-Reuter-Platz einen 17-jährigen Iraker und fanden, fein säuberlich in Folie verpackt, über zehn Gramm Marihuana.

Eine knappe Stunde später, wiederum auf dem Ernst-Reuter-Platz, stand den Polizisten eine Gruppe mehrerer Personen zur Kontrolle gegenüber. Dabei erkannte ein 22-jähriger Syrer aus dem Landkreis Kelheim den Ernst der Lage und händigte den Polizisten das mitgeführte Marihuana selbst aus. Etwa um 15.45 Uhr sind zwei Männer im gleichen Umfeld aufgefallen. Ein 46-jähriger Iraker und ein 25 Jahre alter Regensburger mit Migrationshintergrund wurden angehalten und kontrolliert. Ein eingesetzter Diensthund erschnüffelte ein kleines Depot mit Marihuana.

In den späten Abendstunden, gegen 21.15 Uhr sind ein 26- und ein 25-jähriger Aserbaidschaner aus Stadt und Landkreis Deggendorf in der D.-Martin-Luther-Straße kontrolliert worden. Eine aufgezogene Spritze – vermutlich Heroin und weitere Rauschgiftutensilien - sind so aufgefunden und sichergestellt worden. Gegen alle Tatverdächtigen wurden Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

https://www.wochenblatt.de/polizei/regensburg/artikel/256068/gross-angelegte-kontrolle-am-regensburger-hauptbahnhof-wo-sich-die-welt-trifft#gallery&0&0&256068


30.08.2018, Gotha

ASYLBEWERBER SCHLÄGT MIT EISENKETTEN AUF FLÜCHTLING® EIN

Einen unübersichtlichen Einsatz gab es für die Polizei in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in einer Flüchtlingsunterkunft in Gotha.

Zwei Bewohner waren auf den Gängen des Gebäudes mitten in der Nacht so laut, dass es zum Ärger mit anderen Bewohnern kam.

Einer der beiden Ruhestörer, ein 25-Jähriger aus Somalia, soll mit einer Eisenkette auf einen 24-jährigen Afghanen eingeschlagen haben.

Der Afghane wehrte sich und brachte den Angreifer zu Boden. Als die Polizei in der Unterkunft ankamen, zeigte sich ihnen ein komplett unübersichtliches Bild und mehrere Streifenwagen wurden nachgeordert.

Als sich alles wieder beruhigt hatte, gab es zwei leicht Verletzte, die im Krankenhaus behandelt wurden. Was genau in der Nacht passiert ist, muss aber noch von den Polizisten geklärt werden, fest steht aber, dass Alkohol im Spiel war.

https://www.tag24.de/nachrichten/gotha-thueringen-asylbewerber-schlaegt-mit-eisenkette-zu-fluechtlingsunterkunft-polizei-756208


30.08.2018, Thalham

Asylbewerber randaliert nackt

Heute Mittag rastete ein Asylbewerber vor dem Landratsamt Miesbach völlig aus. Als man ihn dort des Platzes verwies, machte er in seiner Unterkunft in Thalham weiter – und zog sich dabei komplett aus.Heute Mittag randalierte ein 43-jähriger Asylbewerber, der in der Unterkunft in Thalham bei Holzkirchen untergebracht ist, vor dem Landratsamt in Miesbach. Grund war wohl ein Problem mit einer Passangelegenheit.

Dort wurde ihm durch die Polizei ein Platzverweis erteilt. Doch das reichte dem Mann noch nicht. Zurück in Thalham zog er sich nackt aus und brachte Möbel auf die Schlierseer Straße. Der Beschuldigte wurde dann festgenommen und wegen Fremdgefährdung ins Krankenhaus Agatharied eingeliefert.

Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr eingeleitet.

https://tegernseerstimme.de/asylbewerber-randaliert-nackt/


30.08.2018, Ehrenkirchen

Frau sexuell bedrängt

Ein Unbekannter soll eine Frau in Ehrenkirchen sexuell bedrängt haben.

Er soll sich der 35-jährigen gestern nachmittag in den Weg gestellt und sie auf Englisch angesprochen haben. Außerdem habe er sie unangemessen berührt, sie sei ihm ausgewichen. Laut Polizei besteht der Verdacht, das er versucht hatte, sie in sexueller Absicht anzugrapschen. Als eine Pasantin dazukam, sei der Mann weggegangen.

Der Tatverdächtige ist ca. 20 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank. Er hat eine schwarze Hautfarbe und sprach Englisch. Er trug eine grüne Bomberjacke, Jeans und eine weiße Schildmütze und hatte eine weiß-rote Einkaufstasche bei sich.

https://www.regenbogen.de/nachrichten/regional/suedbaden-schwarzwald/20180831/ehrenkirchen-frau-bedraengt


30.08.2018, Kirchhofen

Ein Unbekannter soll eine Frau in Kirchhofen belästigt haben

Eine 35-Jährige zeigt bei der Polizei einen unbekannten Mann an, der versucht haben soll, sie unsittlich zu berühren. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Die Polizei sucht einen unbekannten Mann, der am Donnerstag, 30. August, etwa gegen 13.45 Uhr eine Frau bedrängt haben soll, wie die Polizei mitteilt.

Die 35-jährige Frau gab an, dass ein Mann ihr im Bereich Prälat-Stiefvater-Weg in Kirchhofen den Weg versperrt habe. Daraufhin habe er sie auf Englisch
angesprochen und sie unangemessen berührt, woraufhin sie ihm ausgewichen sei. Laut Polizei besteht der Verdacht, dass der Mann versucht habe, die Frau in sexueller Absicht zu berühren.

Zu einem Übergriff kam es nicht

Dazu sei es aber nicht gekommen, da der mutmaßliche Täter weggegangen sei, als eine Passantin dazu kam.

Nach Angaben der Frau war der Mann etwa 20 Jahre alt, schlank und zwischen 170 und 180 Zentimeter groß sowie von schwarzer Hautfarbe. Er habe eine olivgrüne Bomberjacke, Jeans und eine weiße Schildmütze getragen und eine weiß-rote Einkaufstasche mit sich geführt.

http://www.badische-zeitung.de/polizei-freiburg/ein-unbekannter-soll-eine-frau-in-kirchhofen-belaestigt-haben--156225576.html


30.08.2018, Saalfeld/Rudolstadt

Afghanische Asylbewerber greifen Rettungskräfte an

Ein 19-Jähriger wurde nach einem Angriff in Saalfeld von mehreren Personen ins Krankenhaus eingeliefert. In Rudolstadt attackierten Asylbewerber Rettungssanitäter und Sicherheitspersonal.

Zwei Männer sind nach einer Provokation in Saalfeld-Gorndorf von mindestens drei anderen Männern angegriffen und verletzt worden. Nach ersten Aussagen von Zeugen soll es zu dem Angriff gekommen sein, nachdem ein 19-jähriger Deutscher über einen Asylbewerber lachte, als dieser auf einem Supermarktplatz von seinem Fahrrad stürzte, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Der Mann sei kurz nach dem Vorfall am Donnerstagabend mit acht Freunden zurückgekehrt. Drei von ihnen sollen den 19-Jährigen getreten und ihm eine Flasche gegen den Kopf geschlagen haben.

Einen 54 Jahre alten Bekannten des jungen Mannes sollen mindestens drei Verdächtige ebenfalls angegriffen haben. Der 19-Jährige kam ins Krankenhaus, sein Begleiter wurde leicht verletzt. Die Angreifer flohen.

Asylbewerber greifen Rettungskräfte an

In Rudolstadt sollen zwei junge Asylbewerber in der Nacht zum Freitag mehrere Rettungskräfte und Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in einer Gemeinschaftsunterkunft angegriffen haben.

Wie die Polizei mitteilte waren gegen 22.30 Uhr Rettungssanitäter gerufen worden, da ein Mann – offenbar in suizidaler Absicht – Tabletten genommen hatte. Während der Behandlung des Mannes sollen ein 18- und ein 19-jähriger Afghane die Sanitäter körperlich angegriffen haben, sodass diese den Sicherheitsdienst herbeiriefen.

Als die Verdächtigen auch auf diese losgingen, wurde die Polizei gerufen. Die Beamten nahmen die bereits amtsbekannten Afghanen kurz darauf in Gewahrsam und fertigten Anzeigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 18-Jährige, bei dem die Beamten auch geringe Mengen Cannabis fanden, kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft nach richterlicher Haftprüfung in eine Justizvollzugsanstalt.

Der 19-jährige, zur Tatzeit deutlich alkoholisierte Verdächtige wurde in eine Psychiatrie eingewiesen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde keiner der Beteiligten schwer verletzt.

https://rudolstadt.otz.de/web/rudolstadt/startseite/detail/-/specific/Provokation-und-Schlaege-Gruppe-geht-in-Saalfeld-auf-zwei-Maenner-los-1336227509


30.08.2018, Plauen

NACH STREIT: MANN ZÜCKT MESSER UND STICHT AUF 38-JÄHRIGEN EIN

Ein Mann (38) wurde am Donnerstagabend Opfer einer Messerattacke.

Der Georgier hielt sich gegen 20 Uhr in einer Wohnung in der Kasernenstraße auf. Gemeinsam mit mehreren Landsleuten, wie die Polizei mitteilte.

Es soll zu einem Streit unter den Georgiern gekommen sein - der 38-jährige wurde angegriffen und mit zwei Messerstichen in den Bauchbereich schwer verletzt.

Herbeigerufene Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Laut der Polizei waren die Verletzungen nach ersten Erkenntnissen nicht lebensgefährlich.

Die Beamten ermitteln nun wegen versuchten Totschlags. Genaue Hintergründe der Tat sind noch unklar.

https://www.tag24.de/nachrichten/plauen-vogtland-nach-streit-messer-gezueckt-und-mann-abgestochen-758233


30.08.2018, Darmstadt

39-Jähriger von vier Unbekannten in attackiert

Auf dem Weg zur Tankstelle / 39-Jähriger von vier Unbekannten attackiert/ Polizei sucht Zeugen im Rahmen fortlaufender Ermittlungen

Wie die Polizei jetzt bekannt gab, befand sich am vergangenen Donnerstag, 30. August, ein 39 Jahre alter Mann auf dem Weg zu einer Tankstelle in der Rheinstraße, als er kurz nach 24 Uhr von vier noch unbekannten Männern zunächst angesprochen und dann unvermittelt mit Schlägen und Tritten traktiert wurde. Der 39-Jährige aus dem Wetteraukreis ging infolge der Faustschläge zu Boden. Dabei fielen ihm seine Geldbörse und das Handy aus der Jackentasche. Sofort schnappten sich die Täter die Wertgegenstände und flüchteten zu Fuß in Richtung Innenstadt.

Der Bestohlene erlitt durch die körperliche Attacke leichte Verletzungen, die zunächst ärztlich behandelt wurden. Im Anschluss suchte er die Polizei in Darmstadt auf und erstattete Anzeige. Bei den Tätern soll es sich um Deutsch sprechende Männer, im Alter zwischen 25 und 30 Jahren, handeln. Drei der Kriminellen hatten ein arabisches Erscheinungsbild. Einer der Flüchtenden soll eine Tätowierung in Form eines Buchstabens im Bereich der linken Halsseite tragen.

https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/39-jahriger-von-vier-unbekannten-in-darmstadt-attackiert_19042851#


31.08.2018, Köln

Brutale Messerattacke auf Ebay-Verkäuferin – Frau (41) schwer verletzt

Großeinsatz für die Polizei am Gotenring in Köln-Deutz: Eine 41-jährige Kölnerin hatte bei Ebay etwas zum Verkauf angeboten.

Um kurz nach 10 Uhr tauchte ein vermeintlicher Interessent vor ihrer Wohnung auf und klingelte.

Die 41-Jährige öffnete und ließ den 59-jährigen Troisdorfer hinein.

Kurz darauf muss es in der Wohnung zu einem heftigen Streit gekommen sein, in dessen Verlauf der Mann ein Messer zückte und die Frau in ihrer Wohnung niederstach.

Messerstecher wurde festgenommen

Schwer verletzt konnte sie sich noch ins Treppenhaus schleppen und um Hilfe rufen.

Mehrere Nachbarn hörten dies und kamen sofort ins Treppenhaus. Zeitgleich wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert.

Kurze Zeit später trafen die ersten Einsatzkräfte vor Ort ein und konnten den Troisdorfer festnehmen.

Auch der Täter zog sich bei dem Angriff Schnittverletzungen an den Händen zu und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Opfer soll zwei Kinder haben

Laut EXPRESS-Informationen soll das Opfer zwei Kinder haben. Familienangehörige kamen am Mittag zum Tatort und sprachen mit den anwesenden Kripobeamten.

Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen auf Hochtouren.

https://www.express.de/koeln/koeln-deutz-brutale-messerattacke-auf-ebay-verkaeuferin---frau--41--schwer-verletzt-31196288#


31.08.2018, Berlin

BEI KLASSENFAHRT EINER BERLINER GRUNDSCHULE: Zehnjähriger vergewaltigt Zehnjährigen

Furchtbarer Zwischenfall bei der Klassenfahrt einer Berliner Grundschule: Ein zehnjähriger Schüler wurde von drei Viertklässlern vergewaltigt.

Kurz vor den Sommerferien ging es für 38 Mädchen und Jungen nach Schloss Kröchlendorff. Die Betreiber dort sind bekannt für ihre Erlebnis-Pädagogik. Motto: „Aus Mitschülern werden Teams.“ Kein Supermarkt, kein Kino liegt in der Nähe, die Umgebung ist Natur pur. Für den Zehnjährigen hatte sich das Unheil angekündigt. „Wir f*** dich heute“, zischten ihm seine Peiniger tagsüber zu. Aber er schwieg. Abends wurde es bitterer Ernst: Zwei Elfjährige hielten den Jungen fest. Ein Zehnjähriger aus seiner Klasse vergewaltigte ihn. Zwei unbeteiligte Mitschüler haben alles beobachtet. Die drei Lehrerinnen und ein Erzieher bekamen nichts mit. „Ich bin entsetzt über diesen schockierenden Fall. Es muss alles getan werden, um das geschädigte Kind und die Familie zu unterstützen“, sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (48) zu BILD.

Schulanfänger ohne Respekt vor Lehrern

Erst anderthalb Wochen später vertraute sich ein Freund des Opfers einem Sozialarbeiter seiner Schule an. Sie liegt in einem sozialen Brennpunkt. Immer wieder kommt es auch in der Schule zu Gewalt. Selbst Schulanfänger haben wenig Respekt vor Lehrern, reden in Fäkalsprache. Jedes siebte Kind kommt nur unregelmäßig zur Schule.

Nachdem die Vergewaltigung intern bekannt wurde, informierte die Schule umgehend Eltern und Polizei. Die Täter wurden bis zum Ferienbeginn vom Unterricht ausgeschlossen. In Anwesenheit von Stadtrat und Klassenlehrer verständigten sich alle: Kein Täter darf an seine alte Schule zurückkommen. Schulverweis!

Senatorin Scheeres: „Alle Kräfte haben hier zusammen gearbeitet: Schulpsychologie, Schulleitung, Jugendamt und Polizei, um den Fall aufzuarbeiten. Keiner der Täter geht mehr in die Schule. Dafür haben wir alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft.“ Für die beiden elfjährigen Mittäter (ein Syrer, ein Afghane) wurden inzwischen andere Schulen in anderen Bezirken gefunden.

Haupttäter noch nicht strafmündig

Und was passiert mit dem Haupttäter, der sogar noch einen Monat jünger ist als das Opfer? Die Ermittlungsbehörden haben haben keine medizinische Altersfeststellung angeordnet. Der Junge ist erkennbar noch Kind und damit strafunmündig.

Der zehnjährige Afghane, der auch im Iran gelebt hat, hatte vor der Tat schon immer wieder andere Mitschüler gehauen oder sich ihnen in den Weg gestellt. Er war also schon verhaltensauffällig. Laut seiner Klassenlehrerin allerdings nicht sexuell und nicht dem späteren Opfer gegenüber.

Das Jugendamt des Bezirks hat bei der Kinderschutzambulanz der Charité ein psychologisches Gutachten bestellt. Denn die Behörden gehen davon aus, dass der Täter keine normale Schule mehr besuchen kann. Und auch das Opferkind will jetzt nach BILD-Informationen nicht mehr in seine alte Klasse zurück.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/junge-10-vergewaltigt-jungen-10-bei-klassenfahrt-von-grundschule-56996788.bild.html


31.08.2018, Berlin

„Flüchtlingskirche“

Unbekannte attackieren Kirche unter „Allahu Akbar“-Rufen

Unbekannte haben unter „Allahu Akbar“-Rufen eine Kirche in Berlin attackiert. Sechs vermutlich Jugendliche warfen laut Polizei am Mittwoch abend Steine gegen Kirchenfenster der St.-Simeon-Kirche im Stadtteil Kreuzberg, bestätigte ein Sprecher der JUNGEN FREIHEIT.

Die Steinwürfe haben das Gebäude beschädigt. Zeugen hatten die Polizei kurz nach der Tat gegen 21 Uhr gerufen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Die evangelische Kirche hatte sich 2015 zur ersten „Flüchtlingskirche“ Deutschlands erklärt. Sie bot in der Folge Beratungen für Flüchtlinge auch auf Arabisch an.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/unbekannte-attackieren-kirche-unter-allahu-akbar-rufen/


31.08.2018, Soest

Tumult in Grundschule: Tobende Ausländerin beißt zwei Polizistinnen krankenhausreif

Tumultartig begann der erste Unterrichtstag nach der Einschulung am Freitagmorgen in einer Grundschule in Soest: Eine ausländische Mutter rastete aus. Aber total: Sie biss zu und beförderte gleich zwei Polizistinnen ins Krankenhaus.

Um kurz nach 08 Uhr, berichtet die Soester Polizeipressestelle, wurde die Polizei zu der Grundschule gerufen: „Eine 47-jährige ausländische Mitbürgerin war mit dem Lehrpersonal in Streit geraten. Es ging dabei um den Unterricht ihrer beiden Kinder“, notiert der Polizeibericht.

Die Frau setzte sich schließlich ins Foyer der Schule und weigerte sich zu gehen. Das Lehrpersonal wusste sich schließlich keinen Rat mehr und rief die Polizei zur Hilfe.

Die Beamten sahen sich freilich einer wahren Furie gegenüber:

„Die 47-Jährige schlug sofort aggressiv auf die Beamten ein,

und in einem Handgemenge biss die Frau zwei Polizistinnen so heftig, dass diese anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden“,

beschreibt die Pressestelle den vollkommenen Ausraster der tobenden Mutter: Um sie überwältigen zu können, wurde Pfefferspray eingesetzt. In Handschellen wurde die 47-Jährige aus der Grundschule geführt und ins Polizeigewahrsam gebracht.

Das Jugendamt wurde eingeschaltet und kümmerte sich um die Kinder der Festgenommenen.

Zu den Hintergründen der Unzufriedenheit dieser Mutter gab die Schulleitung der örtlichen Presse keine weiteren Auskünfte, verwies auf den Datenschutz. Es hatte mit dem Unterricht der beiden Kinder zu tun, mehr gab auch die Polizei nicht bekannt.

https://www.rundblick-unna.de/2018/09/01/tumult-in-grundschule-tobende-mutter-beisst-zwei-polzistinnen-krankenhausreif/


31.08.2018, München

Attacke am Sendlinger Tor: Drei Männer gehen auf Münchner (18) los - Polizei startet Zeugenaufruf

Er kann die Delinquenten gottseidank gut beschreiben. Ein Münchner (18) wurde von drei Tätern attackiert und dabei leicht verletzt.

Am Freitag, 31.08.2018, wurde ein 18-jähriger Münchner, gegen 23.30 Uhr, von drei unbekannten Männern im Sperrengeschoss der U-Bahnstation „Sendlinger-Tor“ attackiert.

Er wurde von den Männern umklammert und ins Gesicht geschlagen und dadurch leicht verletzt, wie die Münchner Polizei berichtet. Er musste nicht ärztlich behandelt werden. Anschließend wurde ihm sein Mobiltelefon und Bargeld entwendet.

Täterbeschreibung:
Täter 1: Männlich, 25-30 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, schwarze, kurze Haare, dünner Vollbart

Täter 2: Männlich, 25-30 Jahre alt, 175 cm groß, kräftig mit Bauch, schwarze, wellige Haare, er hatte eine Narbe auf der linken Wange

Täter 3: Männlich, 25-30 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, schwarze, kurze Haare, Backen- und Kinnbart.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/altstadt-lehel-ort4


01.09.2018, Suhl

Riesige Schlägerei vor Suhler Imbiss

Am späten Samstagabend kam es in der Innenstadt von Suhl zu einer schweren Auseinandersetzungen zwischen mehreren Männern.

Gegen 23 Uhr hielt laut Polizei ein Wagen vor einem Schnellimbiss vor dem Steinwegcenter in der Friedrich-König-Straße in Suhl. Aus dem Fahrzeug stiegen mehrere Personen aus und gingen unmittelbar auf einen 22-jährigen Mann aus dem Irak, der sich vor dem Imbiss aufhielt, zu.

Ein 28- und ein 18-jähriger Syrer führten daraufhin eine aufgeheizte Diskussion mit dem Iraker. Diese verbale Auseinandersetzung steigerte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer handfesten Streitigkeit zwischen allen Beteiligten. In diese mischten sich weitere, anfänglich unbeteiligte Personen unterschiedlicher Nationalitäten ein, sodass es letztendlich zu einer Schlägerei zwischen 15 bis 20 Personen kam. Während der Schlägerei kam es zum Einsatz von Messern, durch die ein türkischer und der irakische Staatsangehörige oberflächliche Schnittverletzungen davon trugen, die im Suhler Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten.

Die Tatverdächtigen machten sich noch vor dem Eintreffen der Polizei, die mit einem Großaufgebot von Beamten mehrerer Dienststellen im Einsatz war, aus dem Staub. Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Suhl haben noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen und konnten zwei der Täter, die in Suhl wohnhaft sind, ausmachen.

Aus ermittlungstaktischen Gründen sind derzeit laut Polizei keine weiteren Auskünfte möglich. Zudem wurden zwei weitere Körperverletzungen bekannt, die sich unmittelbar vor der großen Schlägerei im Bereich der Fußgängerbrücke zwischen den beiden Einkaufszentren ereigneten. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern an. Bei den angezeigten Körperverletzungen waren laut Polizei keine Bewohner der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung involviert.

https://www.insuedthueringen.de/region/suhl_zellamehlis/suhl/Riesige-Schlaegerei-vor-Suhler-Imbiss;art83456,6307084


01.09.2018, Berlin

Junge Frau überfallen und lebensgefährlich verletzt

In Berlin-Moabit ist eine junge Frau angegriffen, ausgeraubt und lebensgefährlich verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen lag die 28-Jährige mehrere Stunden auf dem Gehweg, bevor ein Passant sie fand.

Ein Unbekannter habe die Frau gegen 3.30 Uhr am Samstagmorgen geschlagen und gewürgt, bis sie bewusstlos wurde, teilte die Polizei mit.

Erst gegen 8 Uhr fand ein Passant die lebensgefährlich Verletzte. Er rief Feuerwehr und Polizei, die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.


Wie sich herausstellte, wurde ihr ein Rucksack mit Laptop, Smartphone und Geldbörse gestohlen. Am Samstagabend war sie außer Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei ermittelt.

https://www.focus.de/regional/berlin/berlin-junge-frau-ueberfallen-und-lebensgefaehrlich-verletzt_id_9516996.html


01.08.2018, Berlin

28-Jähriger wollte Streit schlichten und wurde niedergestochen

Auf dem U-Bahnhof Boddinstraße gingen zwei Unbekannte mit Steinen und Holzstöcken aufeinander los. Als ein 28-Jähriger schlichten wollten, ging er schmerzverzerrt zu Boden.

Gegen 4 Uhr stritten sich auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Boddinstraße zwei Unbekannte. Ein 28-Jähriger, der ebenfalls auf dem Bahnsteig stand, wollte eingreifen und den Streit schlichten. Das berichtete ein Zeuge.

Die Streitenden waren mit Steinen und Holzstöcken aufeinander losgegangen. Doch als der 28-Jährige eingriff, ging er plötzlich zu Boden und klagte anschließend über Schmerzen. Erst jetzt bemerkte er eine Stichverletzung in der Leistengegend.

Die beiden Streithälse flüchteten aus dem U-Bahnhof. Das Opfer musste mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/28-jaehriger-wollte-streit-schlichten-und-wurde-niedergestochen


01.09.2018, Linz

Raubopfer von Südländer mit Pistole bedroht

Am 1. September 2018 um 1:50 Uhr wurde in Linz in der Theatergasse ein 31-jähriger Linzer von bislang zwei unbekannten Tätern ausgeraubt.

Die Täter, beide südländische Typen und etwa 175 cm groß, haben das Opfer vermutlich mit einer Gaspistole bedroht und ihm 900 Euro geraubt. Die unmittelbar danach eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Der 31-Jährige blieb unverletzt.

Einer der Täter trug ein rotes Kapperl und einen weißen Pullover. Vom zweiten Täter gibt es keine nähere Beschreibung.

https://www.wochenblick.at/linzer-altstadt-raubopfer-mit-pistole-bedroht/


01.09.2018, Bad Griesbach

MANN (23) WILL STREIT SCHLICHTEN, DANN WIRD IHM DAS OHR ABGEBISSEN

Bei einem Streit auf dem Karpfhamer Fest in Bad Griesbach (Landkreis Passau) ist einem 23-jährigen Besucher das halbe Ohr abgebissen worden.

Am Samstag waren zwei Männer auf dem Volksfest in Streit geraten, wie die Polizei mitteilte.

Der 23-Jährige wollte den Streit eigentlich schlichten, wurde dabei allerdings schwer verletzt. Einer der beiden Männer biss dem Streitschlichter die Hälfte des rechten Ohres ab.

Der junge Mann wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Gegen den 25-jährigen Beißer wird nun wegen schwerer Körperverletzung ermittelt

https://www.tag24.de/nachrichten/bad-griesbach-volksfest-streit-eskaliert-ohr-abgebissen-polizei-karpfhamer-fest-760866


02.09.2018, Bergneustadt

Mann durch Personengruppe, die gebrochenes Deutsch sprach, mit dem Messer verletzt

Mit leichten Stichverletzungen begab sich am Sonntagmorgen (2. September) ein 28-Jähriger in das Gummersbacher Krankenhaus - er war zuvor in Bergneustadt-Wiedenest mit unbekannten Männern in Streit geraten.

Der Bergneustädter gab an, dass er nach dem Besuch der "Wiedenester Meile" zu Fuß auf Olper Straße in Richtung Bergneustadt unterwegs war. Ihm folgten drei Männer, die ihn gegen 02.45 Uhr kurz vor der Bibelschulkurve ansprachen und um eine Zigarette baten. Aus der Situation entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf einer der Männer den Geschädigten mit einem Messer verletzte. Der 28-Jährige konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen. Die drei Männer sollen alle um die 25 Jahre alt und etwa 180 cm groß gewesen sein; sie hatten dunkle Haare und sprachen lediglich gebrochenes Deutsch. Einer der Personen hatte sehr kurze Haare und war mit einer bordeauxroten Jacke bekleidet. Die zweite Person hatte ebenfalls einen Kurzhaarschnitt und trug eine dunkle Jacke. Der dritte Mann hatte eine schulterlange Frisur und war mit einer dunklen Jogginghose sowie einem dunklen Kapuzenpullover bekleidet.

https://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/kreispolizeibehoerde-oberbergischer-kreis-bei-streit-mit-messer-leicht-verletzt_id_9518890.html


02.09.2018, Münster

Die Mordkommission ermittelt, nachdem ein 24-jähriger Iraker am Sonntagmorgen einen Mann am Hauptbahnhof in Münster brutal niederstach. Der 27-Jährige erlitt lebensbedrohliche Stichverletzungen.

Gegen 2.40 Uhr informierten Zeugen die Polizei über einen Streit in einem Imbiss am Hauptbahnhof, wie aus einer gemeinsamen Pressemeldung von Staatsanwaltschaft und Polizei hervorgeht.

"Nach bisherigen Erkenntnissen griff ein 24-jähriger Iraker in dem noch geöffneten Fast Food Restaurant mit einem Messer einen 27-jährigen Landsmann an", erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.

"Unbeteiligte konnten den Tatverdächtigen zunächst von weiteren Angriffen abhalten und aus dem Lokal drängen. Der Tatverdächtige kehrte jedoch einen kurzen Augenblick später zurück und stach mit dem Messer erneut auf den Verletzten ein."

Das Geschehen habe sich nach draußen verlagert, wo es Passanten gelang, den Tatverdächtigen abzudrängen. Er flüchtete in Richtung Innenstadt, wo ihn Polizisten überwältigten. Zur Klärung des genauen Tatablaufs wurde eine Mordkommission eingesetzt.

"Es ist nur dem schnellen und professionellen Eingreifen der behandelnden Ärzte zu verdanken, dass der Verletzte eine lebensbedrohliche Stichverletzung im Brustkorb überlebt hat", äußerte der leitende Kommissar Ulrich Bux in einer ersten Stellungnahme.

Die Hintergründe des Angriffs seien derzeit noch unklar. Noch am Sonntag soll Haftbefehl gegen den 24-jährigen Iraker wegen "versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung" beantragt werden, so der Oberstaatsanwalt.

https://www.tag24.de/nachrichten/muenster-hauptbahnhof-imbiss-attentat-messer-angrif-iraker-attacke-stichverletzungen-mordkommission-760166


02.09.2018, Berlin

18-Jähriger auf Warschauer Straße mit Messer bedroht und ausgeraubt

Drei Männer haben einen 18-jährigen in Berlin-Friedrichshain mit einem Messer bedroht, geschlagen und ausgeraubt.

Das Trio ging am Sonntagmorgen in der Warschauer Straße auf den jungen Mann zu und drückte ihn gegen eine Hauswand, wie die Polizei mitteilte. Er wurde von den Männern geschlagen, mit einem Messer bedroht und durchsucht. Einer von ihnen griff sich seinen Wohnungsschlüssel, einen Kopfhörer sowie Geld.

Zivilpolizisten beobachteten den Vorfall und nahmen den Räuber fest, während die beiden anderen Angreifer unerkannt fliehen konnten. Der 27-Jährige wehrte sich gegen die Festnahme. Er verletzte einen der Beamten leicht an der Hand. Die Polizisten fanden bei ihm die gestohlenen Gegenstände. Eine Alkoholkontrolle ergab 1,7 Promille.

Die Warschauer Straße in Friedrichshain ist ein Kriminalitätsschwerpunkt. Die Brücke am U- und S-Bahnhof gehört zu den acht Kriminalitätsbelasteten Orten (KbO) Berlins. Polizisten haben dort besondere Befugnisse bei der Durchsuchung von Menschen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/18-jaehriger-auf-warschauer-strasse-mit-messer-bedroht-und-ausgeraubt


02.08.2018, Denkendorf

20-JÄHRIGER AUF OFFENER STRASSE MIT MESSER NIEDERGESTOCHEN!

Schreckliche Bluttat im baden-württembergischen Denkendorf: Ein 20 Jahre alter Mann ist dort am frühen Sonntagmorgen auf offener Straße niedergestochen worden.

Die die Polizei mitteilte, habe der 20-Jährige gegen 5 Uhr selbst den Notruf gewählt.

Was genau passiert ist, blieb jedoch zunächst unklar. "Wir haben keinerlei Hinweise auf Täter", sagte der Polizeisprecher. "Aber unsere Ermittlung und Spurensicherung ist dran."

Das Opfer wurde mit schweren Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht, konnte aber noch nicht vernommen werden.

Ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt, ist bislang unklar. Auch das Motiv liegt noch im Dunkeln.

https://www.tag24.de/nachrichten/denkendorf-esslingen-attacke-angriff-20-jaehriger-offener-strasse-mit-messer-niedergestochen-polizei-760320


02.09.2018, Villingen-Schwenningen

Araber und Afrikaner gehen auf Gruppe los

Am frühen Sonntagmorgen hat es an verschiedenen Gaststätten in Villingen Ärger mit einer Gruppe asylsuchender, junger Männer arabischer und afrikanischer Herkunft gegeben.

Zunächst pöbelte die etwa zehn Personen umfassende Gruppe Gäste eines Clubs schräg gegenüber der Kapuzinergasse an. Nachdem sie dort hinausgeworfen wurden, zog die Gruppe zu einer Bar an der Ecke Färberstraße und Bogengasse, um sich dort mit einem anwesenden Türsteher anzulegen.

Nachdem die Gruppe junger Männer auch an dieser Bar kein Zutritt mehr erhielt, begaben sie sich lautstark pöbelnd in Richtung eines Pubs an der Ecke Färberstraße und Romäusring. Dort traf die Gruppe auf eine kleinere Gruppe Männer und Frauen, die sich gerade von einem Gaststättenbesuch auf den Heimweg machten.

Aus der Reihe der pöbelnden und aggressiven Gruppe junger Männer wurde zunächst eine Flasche gegen die Gaststättenheimkehrer geworfen. Anschließend wurden sie verbal und körperlich angegangen. Bei einer heftigen körperlichen Auseinandersetzung, wurden zwei Personen, die teilweise auch schon am Boden lagen, von zumindest zwei Männern angegriffen und verletzt.

Ein weiteres Mitglied erhielt einen Faustschlag und eine der weiblichen Begleitungen, eine 49-jährige Frau, eine Ohrfeige. Während der 23-jährige Haupttäter aus der Gruppe der jungen Männer, dieser wurde am Kinn verletzt, von Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte, flüchteten die anderen Angreifer.

Die bei der Auseinandersetzung schwer verletzten Männer im Alter von 50 und 53 Jahren wurden in das Schwarzwald-Baar Klinikum gebracht. Der 50-Jährige musste stationär aufgenommen werden.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-junge-maenner-gehen-auf-gruppe-los.c3ef8b71-cbfa-43d1-97c6-af68e2972b7c.html


02.09.2018, Leipzig

GRAUSIGER FUND: MANN LIEGT BLUTEND MITTEN AUF DER STRASSE

Ein Passant fand am Sonntagnachmittag einen stark blutenden Mann (40) auf der Riesaer Straße in Leipzig-Paunsdorf.

Umgehend alarmierte er den Rettungsdienst, der wenig später eintraf und den Verletzten versorgte. Aber was war passiert?

Wie der 40-Jährige der Polizei erzählte, hatten vier Männer ihn auf Höhe Riesaer Straße/ Schongauerstraße umringt, als er auf dem Heimweg von einem Freizeitbad in der Nähe war. Die Unbekannten forderten Geld von dem Mann.

Als er ihnen das nicht herausgeben wollte, schlugen die Täter mit einem Stock auf ihn ein und rissen ihr Opfer zu Boden. Als Passanten dem 40-Jährigen schließlich zu Hilfe kamen, flüchteten die vier Räuber. Der Mann schleppte sich zur Schongauer Straße, wo er wenig später gefunden wurde.

Über die Täter konnte der Überfallene, der stolze 2,64 Promille drin hatte, nur noch sagen, dass sie etwa 30 bis 40 Jahre alt und von südländischer Abstammung gewesen waren.

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-polizei-blutender-mann-auf-der-strasse-raub-passant-stock-paunsdorf-zeugen-gesucht-751217


02.09.2018, Ravensburg

Mann versucht Frau zu vergewaltigen

Wegen versuchter Vergewaltigung ermitteln Kriminalbeamte gegen einen Mann, der laut Polizei am Sonntag gegen 3.45 Uhr in der Ravensburger Gartenstraße zwischen den Gebäuden Nummer 16 und 18 versucht haben soll, eine 38-Jährige anzugreifen.

Nach Polizeiangaben waren der Verdächtige und das spätere Opfer zunächst in mehreren Gaststätten in der Innenstadt unterwegs. Entgegen der Ankündigung mit einem Taxi nach Hause zu fahren, habe der Mann der Frau nachgestellt und diese überwältigt, teilte die Polizei mit.

Vermutlich aufgrund deren Gegenwehr und Hilferufe ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und flüchtete Richtung Innenstadt. Der Mann soll laut Polizeibeschreibung dunkle Hautfarbe haben und etwa 1,80 Meter groß sein. Er hat 15 Zentimeter lange, zu einem Zopf gebundene Rastalocken und war mit einem dunklen Oberteil sowie einer dunklen Cargohose bekleidet. Am linken Hals hat er drei Sterne oder Punkte tätowiert.

Die Zahl der polizeilich erfassten Straftaten, an denen ein tatverdächtiger Flüchtling beteiligt war, nahm 2016 in Baden-Württemberg im Vergleich zu 2015 um 37,5 Prozent zu – ohne jene Delikte, die nur Ausländer begehen können, also beispielsweise Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht. Bei jeder zehnten begangenen Straftat ist ein Flüchtling tatverdächtig; diese machen nur rund 1,5 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Ein Grund dafür ist, dass es sich bei den Zuwanderern vor allem um junge Männer handelt, die unabhängig von der Nationalität häufiger straffällig werden als Frauen oder ältere Menschen.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/ravensburg_artikel,-mann-versucht-frau-zu-vergewaltigen-_arid,10926935.html


02.09.2018, Cottbus

„Sieg heil“-Rufe: Polizei ermittelt gegen Gruppe syrischer Männer

Wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen hat die Kriminalpolizei Ermittlungen gegen eine Gruppe syrischer Männer aufgenommen. Nach Informationen der Cottbuser Polizei sollen „Sieg-Heil-Rufe“ zu hören gewesen sein.

Die Männer im Alter von 17 bis 29 Jahren hatten sich in der Nacht zu Sonntag im Cottbuser Stadtteil Saspow aufgehalten. Zeugen hatten kurz vor Mitternacht die Polizei gerufen, weil sie sich von der lautstarken, dunkel gekleideten Gruppe in ihrem Sicherheitsempfinden beeinträchtigt fühlten.

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/polizei-ermittelt-gegen-gruppe-syrischer-maenner_aid-32314203


02.09.2018, Erfurt

HAUSFLUR VOLLER BLUT: MANN SOLL MIT MESSER AUF FREUNDIN EINGESTOCHEN HABEN

In einem Mehrfamilienhaus in der Thüringer Landeshauptstadt soll es am Sonntagabend zu einem blutigen Verbrechen gekommen sein.

Blutspuren ziehen sich quer durch das Treppenhaus in der Grubenstraße, Wände und Fußböden sind damit beschmiert.

Am Sonntagabend soll hier ein 58-Jähriger in der gemeinsamen Dachgeschosswohnung, mit einem Messer auf seine 47-jährige Freundin losgegangen sein.

Noch befinden sich Opfer und Täter im Krankenhaus, der 58-Jährige wird dabei von Polizisten bewacht. "Bei dem Angriff wurde die Frau leicht verletzt, der 58-Jährige verletzte sich schwer", so Hannes Grünseisen, Pressesprecher der Erfurter Staatsanwaltschaft, die jetzt ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann eingeleitet hat.

Ermittelt wird wegen versuchten Totschlags, denn es "kann sein, dass der Mann den Tod seiner Freundin billigend in Kauf genommen hat", so Grünseisen. Zunächst soll aber festgestellt werden, woher die Verletzungen von Opfer und Täter genau stammen.

Aufmerksam geworden war die Polizei auf die Attacke durch eine Nachbarin, die den Notruf gewählt hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den Hintergründen der Tat.

https://www.tag24.de/nachrichten/erfurt-thueringen-mann-sticht-mit-messer-auf-freundin-ein-blutspur-ermittlungen-polizei-761320


02.09.2018, Erfurt

Frau in Erfurt brutal vergewaltigt

In Erfurt wurde eine Frau vergewaltigt. Jetzt sucht die Polizei nach dem Täter und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Am Wochenende wurde in Erfurt eine Frau brutal vergewaltigt. Wie die Polizei am Dienstag informierte, geschah der Vorfall in der Nacht vom Samstag zum Sonntag, zwischen 03:00 und 03:20 Uhr. Laut Polizei wurde die junge Frau auf dem Heimweg von einem unbekannten Mann ab dem Anger verfolgt und im Bereich des Flusslaufs der Gera, auf einem Weg entlang der Mauer der Andreas-Gordon-Schule zwischen Augustinerstraße und Weidengasse, überfallen und vergewaltigt.

Dorthin gelangte die Frau zu Fuß, etwa in Richtung Norden, durch die „Pilse“ zum Wenigemarkt und am „Augustiner“ vorbei Richtung Kleinvenedig.

Sie konnte den Mann auf Grund der Dunkelheit nur eingeschränkt beschreiben:

- ca. 35 Jahre, ca. 175 bis 180 cm groß
- schlanke bis sportliche (normale) Statur
- längliches Gesicht mit großer Nase, kein Bart
- kurze, dunkelbraune und glatte Haare

Auffallend sei gewesen, dass der Täter leicht nach vorn gebeugt gelaufen sei und augenscheinlich im Gesicht Akne-Spuren aufwies. Der Täter habe kein Wort gesprochen, so dass zu einer möglichen Nationalität keine Aussage getroffen werden könne.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Frau-in-Erfurt-brutal-vergewaltigt-1424804958


02.09.2018, Werl

Vier Männer prügeln auf Passanten ein – Machete im Einsatz, Polizist gebissen

Um kurz nach 3 Uhr Sonntagfrüh stoppt im Wallfahrtstädtchen Werl ein Mercedes neben einer Personengruppe. Vier Männer springen heraus, schlagen auf Passanten ein.

Der Mercedes rollt weiter, hält an der nächsten Ecke erneut, und wiederum steigen drei Männer aus, um abermals auf Passanten einzuprügeln. Dabei kommt auch eine Machete zum Einsatz, ein 28-Jähriger aus Werl wird durch die Stichwaffe verletzt.

Krasse Szenen, die sich in der Nacht zu Sonntag (2. 9. 18) in Unnas Nachbarstädtchen abspielten. Fünf Passanten wurden von der aggressiven Tätergruppe leicht verletzt, die zunächst in ihrem Mercedes flüchtete, am Waltringer Weg jedoch kurz darauf gestoppt werden konnten.

Bei der Festnahme kam es zu Widerstand – ein Polizeibeamter erlitt eine Verletzung, weil ein Tatverdächtiger zubiss.

„Die zwei 24-jährigen, der 26-jährige und der 36-jährige (alle aus Werl) wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Die Ermittlungen dauern zurzeit noch an“, teilt Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper zu den Tatverdächtigen mit. Der 36-Jährige war in der vergangenen Woche mehrfach durch Randale und obszöne Handlungen aufgefallen.

Am Nachmittag kam eine Folgemeldung: „Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Haupttäter, ein 24-jähriger Mann aus Werl in Untersuchungshaft geschickt. Die anderen Tatverdächtigen kamen nach Vernehmungen wieder auf freien Fuß.“

Soester Polizeisprecher verweigert Auskünfte zur Herkunft

Wie immer bei solchen Straftaten stellte unsere Redaktion – und stellten noch andere Pressevertreter – bei der zuständigen Polizeipressestelle (Kreis Soest) die Frage nach möglichen Hintergründen des Angriffs und nach der Herkunft der Tatbeteiligten/-verdächtigen. Wieso wir das grundsätzlich tun, begründeten wir in diesem „In eigener Sache: Warum wir Ross und Reiter nennen“.

Der Soester Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper verweigerte uns heute diese Auskunft, ohne das näher zu begründen.

Wir verwiesen unsererseits auf die behördliche Auskunftspflicht gemäß Paragraph 4 Landespressegesetz NRW, welche für die Verweigerung von Informationen an Medien folgende Begründungen zulässt:

(1) Die Behörden sind verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.

(2) Auskünfte können verweigert werden, soweit

1. hierdurch die sachgemäße Durchführung eines schwebenden Verfahrens vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnte oder
2. Vorschriften über die Geheimhaltung entgegenstehen oder
3. ein überwiegendes öffentliches oder schutzwürdiges privates Interesse verletzt würde oder
4. ihr Umfang das zumutbare Maß überschreitet.
(3) Anordnungen, die einer Behörde Auskünfte an die Presse allgemein verbieten, sind unzulässig.

https://www.rundblick-unna.de/2018/09/04/vier-maenner-pruegeln-in-werl-auf-passanten-ein-machete-im-einsatz-polizist-gebissen/

 

02.09.2018, Schönebeck

20-Jährige von 40-jährigen Türken in Shisha-Bar vergewaltigt?

In einer Schönebecker Shisha-Bar soll ein einschlägig polizeibekannter 40-jähriger Türke eine 20-jährige Frau vergewaltigt haben, nachdem er sie mit KO-Tropfen betäubt hatte. Zudem soll er Fotos von seinem halbnackten Opfer veröffentlicht haben.

Die Staatsanwaltschaft Magdeburg ermittelt gegen einen 40-jährigen türkischen Mann wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Der Mann ist bereits am Sonntag (2. September) in die Justizvollzugsanstalt gebracht worden, bestätigte die Polizei.

Er steht im dringenden Verdacht, sich in der Nacht zum Sonnabend an einer 20-jährigen Frau nach einem Besuch der Bar vergangen zu haben. Das Opfer meldete sich am nächsten Morgen bei der Polizei und gab dort nach Volksstimme-Informationen an, dass der Beschuldigte ihr vermutlich K.-o.-Tropfen in ein Getränk gab.

Dafür spreche, dass sie in ihrer Wohnung mit starken Kopfschmerzen und Erbrechen aufwachte. Außerdem hatte sie Verletzungen auch am Unterleib. Zudem erfuhr sie von Freunden, dass der Beschuldigte in einem Whatsapp-Chat Fotos von ihr im halbnackten Zustand veröffentlichte. Bei der Durchsuchung der Bar wurden persönliche Dinge des Opfers im Keller gefunden. Der einschlägig der Polizei bekannte Beschuldigte bestreitet die Tat.

https://www.volksstimme.de/lokal/schoenebeck/sexualdelikt-20-jaehrige-in-shisha-bar-vergewaltigt/20180903

 

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