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Resettlement
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turkey 102443 960 720Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

06.08.2018, Berlin

Messerattacke im Mauerpark – Mann (37) niedergestochen

Gegen 2 Uhr nachts wurde der Mann durch einen Messerstich am Arm verletzt. Ein 26-Jähriger wurde festgenommen – er ist als Intensivtäter bekannt.

In der Nacht Montag wurde ein 37-jähriger Mann in Prenzlauer Berg Opfer einer Messerattacke. Gegen 2 Uhr wurde die Polizei in den Mauerpark gerufen. Ein 37-Jähriger erwartete dort schon die Polizei und erklärte den Beamten, mit einem Messer angegriffen worden zu sein.

Der Mann hatte eine Verletzung am Arm und wurde vor Ort medizinisch versorgt. Eine weitere Behandlung lehnte er aber ab. Bei den Ermittlungen konnte ein 26-jähriger Verdächtiger in der Wohnung seines Vaters festgenommen werden. Der mutmaßliche Täter ist der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/messerattacke-im-mauerpark-mann-37-niedergestochen


06.08.2018, Bergisch Gladbach

Feuer in Flüchtlingsunterkunft: Acht Menschen schwer verletzt – war es Brandstiftung?

Bergisch Gladbach. In einer Flüchtlingsunterkunft in Bergisch Gladbach ist am Montagabend ein Feuer ausgebrochen.

Brand in einer Flüchtlingsunterkunft

Gegen 20.30 Uhr wurde die Feuerwehr zu der Unterkunft an der Gladbacher Straße in Bensberg alarmiert. Aus einem Container der Unterkunft quoll dichter, schwarzer Rauch.

Sofort begann die Feuerwehr mit den Löscharbeiten. Jedoch befanden sich in dem Container noch Menschen, die im Verlauf des Einsatzes gerettet werden konnten.

Insgesamt acht Bewohner wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Eine Person wurde leicht verletzt.

Mann vorläufig festgenommen

Polizei und Feuerwehr vermuten, dass das Feuer durch Brandstiftung verursacht wurde. Ein Mann (29), er wurde bei dem Brand schwer verletzt, wurde im Krankenhaus vorläufig festgenommen.

Der 29-Jährige war ein Bewohner der Flüchtlingsunterkunft.

Die weiteren 56 Bewohner des Teilbereichs wurden in andere Komplexe der Unterkunft gebracht.

https://www.derwesten.de/region/feuer-fluechtlingsunterkunft-bergisch-gladbach-brandstiftung-id215028793.html


06.08.2018, Bietigheim-Bissingen

Versuchte sexuelle Belästigung: Frau schlägt Täter mit Hilferuf in die Flucht

Zwei Männer versperren einer 39-Jährigen den Weg, einer versucht, die Frau zu begrapschen. Ihr Hilferuf schlägt die Täter in die Flucht. Die Polizei bittet um Mithilfe.

Zwei bislang unbekannte Männer haben am Montagabend in der Wobachstraße in Bietigheim-Bissingen (Landkreis Ludwigsburg) versucht, eine 39-jährige Frau sexuell zu belästigen. Wie die Polizei berichtet, war die Frau gegen 19.50 Uhr auf dem Fußweg in Richtung Bissingen unterwegs. Hinter ihr ging einer der Verdächtigen und hörte über sein Mobiltelefon laut Musik.

Als sie ihn passieren ließ, sprach er sie in englischer Sprache an. Auf ein Gespräch ließ sie sich nicht ein. Aus der Gegenrichtung kam ein weiterer Fremder hinzu, der den anderen begrüßte. Beide Männer standen so beieinander, dass die 39-Jährige nicht weitergehen konnte. Einer der beiden versuchte plötzlich, der 39-Jährigen unter den Rock zu greifen.

Die Frau wich sofort aus

Sie wich aus und rief um Hilfe, worauf die beiden in unterschiedliche Richtungen flüchteten. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, konnte die beiden aber nicht ausfindig machen. Der Mann, der versucht hat, der Frau unter den Rock zu greifen, soll etwa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer kurzen, beigefarbenen Hose und Sportschuhen bekleidet. Er trug einen schwarzen Rucksack mit roten Verzierungen bei sich. Beide Männer sollen eine dunkle Hautfarbe haben.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.versuchte-sexuelle-belaestigung-in-bietigheim-bissingen-frau-schlaegt-taeter-mit-hilferuf-in-die-flucht.39d99d2c-2f17-48e6-a14e-8401007ff81a.html


06.08.2018, Göppingen

Unbekannter begrapscht 16-Jährige unsittlich

Ein bislang noch unbekannter Mann hat am Montagnachmittag im Stadthallenpark in Göppingen eine 16-Jährige unsittlich begrapscht.

Die 16-Jährige ging nach Angaben der Polizei gegen 14.30 Uhr durch den Oberhofenpark. Dort hielt sich der Unbekannte auf und folgte ihr. Beim Brunnen im Stadthallenpark sprach er die Jugendliche an. Er bedrängte sie massiv und fasste sie unsittlich an. Das Mädchen riss sich los und rannte davon.

Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, hat kurze schwarze Haare und spricht gebrochenes deutsch. Er war mit einem türkisblauen T-Shirt mit schwarz/weißem Aufdruck, einer Jeanshose und Turnschuhen bekleidet.

Während der Straftat hielten sich Spaziergänger im Park auf. Diese werden dringend als Zeugen benötigt.

https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/goeppingen_artikel,-unbekannter-begrapscht-16-j%C3%A4hrige-unsittlich-_arid,10914429.html


06.08.2018, Pforzheim

Eritreer stechen wahllos mit Messer auf Junge Mutter ein

Im Pforzheimer Stadtgarten ist am Montagabend eine 23-jährige Mutter durch mehrere Messerstiche derart schwer verletzt worden, dass sie in eine Klinik gebracht und dort umgehend operiert werden musste.

Sie wird derzeit intensivmedizinisch betreut und soll nach Angaben der Ärzte außer Lebensgefahr sein. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens und dessen Hintergründe hat die Kriminalpolizei umgehend übernommen. So hat nach derzeitigem Stand um 22:10 Uhr ein Zeuge die Polizei alarmiert, nachdem er im Pforzheimer Stadtgarten Schreie wahrnehmen konnte und er von zwei Männern auf die am Boden liegende und blutende Frau aufmerksam gemacht wurde.

Die junge Mutter wies Stichverletzungen im Halsbereich sowie an ihren Händen auf, die von Abwehrreaktionen herrühren dürften. Bei der schwer verletzten Frau handelt es sich um eine eritreische Asylsuchende, die offenbar zuvor mit ihrer im Kinderwagen liegenden Tochter im Stadtpark unterwegs war. Dort dürfte sie von einem Unbekannten angegriffen und mit einem Messer verletzt worden sein, welches noch am Tatort entdeckt und sichergestellt werden konnte.

Bei ihren Ermittlungen zum versuchten Tötungsdelikt der 23-Jährigen bitten die Beamten des Kriminalkommissariats Pforzheim noch um Zeugenmeldungen. Demnach soll ein Mann, von dem bislang keinerlei Beschreibung vorliegt, unmittelbar nach der Tatentdeckung weggerannt sein. Die alarmierte Polizei hat nach dem Geflüchteten eine Sofortfahndung mit allen zur Verfügung stehenden Kräften in Uniform wie auch Zivil ausgelöst.

Diese Fahndungsmaßnahmen verliefen allerdings in der Nacht erfolglos. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nach den Hintergründen und dem genauen Ablauf des Geschehens laufen unvermindert auf Hochtouren. Bisher ergaben sich dabei keinerlei Anhaltspunkte für eine fremdenfeindliche Tat.

Mutmaßlicher Täter in Asylunterkunft gefasst!

Bei der Klärung des am Montagabend im Pforzheimer Stadtgarten versuchten Tötungsdeliktes kann das Kriminalkommissariat Pforzheim einen schnellen Ermittlungserfolg verbuchen.

Wie berichtet, wurde am späten Montagabend eine 23-jährige Mutter durch mehrere Messerstiche im Pforzheimer Stadtgarten derart schwer verletzt, dass sie mit zunächst lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert werden musste. Die junge Frau ist inzwischen außer Lebensgefahr und konnte am Dienstag im Beisein eines Dolmetschers durch die Ermittler zu Sache befragt werden. Sie bestätigte die bereits umfangreichen Ermittlungen der Kriminalbeamten, wonach die eritreische Asylsuchende von dem von ihr getrennt lebenden Vater ihres Kindes mit dem Messer angegriffen worden sein soll. Demnach richtet sich der dringende Tatverdacht gegen den in Stuttgart lebenden, 27-jährigen Eritreer.

Der gesuchte Mann konnte in der Nacht zum Mittwoch durch die Stuttgarter Polizei in einer dortigen Asylunterkunft festgenommen werden. Der 27-Jährige äußerte sich bislang noch nicht zur Sache. Die Ermittlungen, insbesondere zum Tatmotiv, dauern an, wobei dieses im Zusammenhang mit der Beziehung stehen dürfte. Gegen den dringend Tatverdächtigen wurde durch den zuständigen Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim Haftbefehl erlassen. Er wird im Laufe des Mittwochs dem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/junge-mutter-brutal-mit-messer-niedergestochen-20940/


06.08.2018, Frankfurt/M.

Sexuelle Belästigung im ICE

Ein Mann belästigt in einem ICE eine Frau sexuell. Als die Polizei den Täter am Fernbahnhof Flughafen Frankfurt stellen will, flüchtet dieser.

Der ICE ist von München nach Münster unterwegs. An Bord ist auch eine 26-jährige Niederländerin. Diese wird auf einmal von einem ihr unbekannten Mann am Arm gestreichelt. Als die Frau sich darüber erbost, wird sie nach Polizeiangaben von dem Mann als Hure und Schlampe beschimpft. Zudem droht der Unbekannte ihr mit der Faust.

Mitreisende alarmieren daraufhin die Polizei, die im Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens auf den ICE wartet. Der Mann flüchtet jedoch aus dem einfahrenden Zug. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd kann die Polizei ihn stellen. Es handelt sich bei dem Täter um einen bereits polizeibekannten 28-jährigen Algerier. Er fiel bereits wegen Eigentums- und Drogendelikten auf.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Beleidigung und des Erschleichens von Leistungen ein. Denn der Mann war in dem ICE ohne Fahrschein unterwegs.

http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/fernbahnhof-flughafen-frankfurt-sexuelle-belaestigung-im-ice-a-1559327


06.08.2018, Hof

Afrikaner droht: „I WILL KILL YOU!“ und zeigt Beamtinnen Penis

Neben zahlreichen Schimpftiraden bedrohte der 17-jährige somalische Asylbewerber die Beamten und schrie mehrmals: „I will kill you“. Damit nicht genug: Bei einer anschließenden Zellenkontrolle zeigte er zwei Beamtinnen noch sein Geschlechtsteil!

Ein 17-jähriger Jugendlicher beschäftigte am gestrigen Montag (06. August) mehrmals die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Hof. Nach einem Hausfriedensbruch ging es für ihn in eine Haftzelle. Der junge Mann sieht sich nun mehreren Anzeigen gegenüber.


Hausverbot in der Gemeinschaftsunterkunft

Am Montagvormittag betrat der 17-Jährige, der mittlerweile in der Stadt wohnt, eine Gemeinschaftsunterkunft am Hofer Schollenteich. Dort wurde dem somalischen Asylbewerber ein Hausverbot erteilt. Da er die Unterkunft nicht verlassen wollte, wurde die Polizei hinzugezogen. Vor dem Eintreffen der Streife flüchtete er jedoch.

17-Jähriger missachtet Platzverweise

Trotz des Hausverbotes erschien der Jugendliche gegen 13:00 Uhr erneut in der Unterkunft und provozierte mehrere Bewohner. Dieses Mal traf ihn die Polizei vor Ort an. Die Beamten erläuterten ihm die Situation. Der 17-Jährige missachtete jedoch die Platzverweise der Polizei und provozierte weiterhin die Bewohner.

Jugendlicher zeigt sein Geschlechtsteil

Die Polizei sah sich schließlich gezwungen, den Asylbewerber in Gewahrsam zu nehmen. Im Haftraum der Polizei Hof bedrohte und beleidigte der polizeibekannte 17-Jährige mehrere Beamte. Neben zahlreichen Schimpftiraden bedrohte er die Beamten und schrie mehrmals: „I will kill you“. Damit war es aber immer noch nicht genug: Bei einer anschließenden Zellenkontrolle zeigte er zwei Beamtinnen noch sein Geschlechtsteil!

Mehrere Anzeigen gegen den 17-Jährigen

Der junge Mann wurde am Abend wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Laut Polizei wird er nun wegen Bedrohung, Beleidigung, mehrfachem Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

https://www.tvo.de/17-jaehriger-droht-polizisten-in-hof-i-will-kill-you-333462/


07.08.2018, Freiberg am Neckar

20-Jährige unsittlich berührt

Wegen sexueller Belästigung ermittelt die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg derzeit gegen einen noch unbekannten Täter, der am Dienstag zwischen 7.40 Uhr und 7.55 Uhr eine 20-Jährige unsittlich berührt hatte. Die junge Frau saß laut Polizei in einem Linienbus und war vom Bahnhof Bietigheim in Richtung Freberg unterwegs, als sich der Unbekannte direkt neben sie setzte. Er belästigte sie verbal, umarmte und berührte sie dann mehrfach am Körper. Nachdem die Frau in Freiberg in der Bilfinger Straße an einer Bushaltestelle ausgestiegen war, wurde sie von dem Unbekannten verfolgt. Auf der Straße umarmte und berührte er sie erneut. Die 20-Jährige riss sich los und rannte aufgelöst davon. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen schlanken, sportlichen Mann im Alter von etwa 25 bis 28 Jahren handeln, der rund 1,70 Meter groß und braun gebrannt war. Er hat schwarze Haare, einen schwarzen, etwas längeren Vollbart, dunkelbraune Augen und war mit einer schwarzen Dreiviertelhose bekleidet. Zudem trug er eine silberne Kette und sprach gebrochen Deutsch.

https://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-20-Jaehrige-sexuell-belaestigt-_arid,491416.html


07.08.2018, Herford

Liebespaar im Auto mit Machete bedroht

Es klingt wie ein Verbrechen aus einem schlechten Krimi, in Herford ist es aber für ein junges Paar traurige Realität geworden. Die beiden 18-Jährigen wurden von einer Tätergruppe auf einem Parkplatz an der Senderstraße attackiert und ausgeraubt.

Am Dienstagmorgen gegen 2.30 Uhr hatten die Opfer zunächst auf dem Parkplatz an der Senderstraße gehalten. Die Zweisamkeit wurde dann aber durch eine Gruppen Krimineller jäh gestört. Der 18-jährige Herforder und seine Freundin sahen zunächst noch, wie sich die Gruppe dem Auto näherte und dann vier der Täter auf den Wagen, der mit geöffneten Türen auf dem geschotterten Platz stand, zu rannten – so die bisherigen Erkenntnisse der Polizei über den Ablauf.

Die Täter bedrohten das Pärchen unter anderem mit einer Machete und einem Baseballschläger. Sie forderten die Opfer auf, Geld und ihre Mobiltelefone sowie sonstige Wertsachen herauszugeben. Darüber hinaus traten die Kriminellen gegen das Fahrzeug und beschädigten es. Die maskierten Täter – sie trugen Baseballkappen und hatten Cowboytücher vor den Gesichtern – sind nach den Schilderungen der Opfer etwa 20 bis 25 Jahre alt.

„Es ist wichtig, dass sich Opfer von Überfällen nach der Tat direkt an die Polizei wenden."
Die meisten von ihnen haben eine südländische Erscheinung und viele hatten einen Vollbart unter ihrer Maskierung. Die Kriminellen flüchteten nach dem Überfall mit ihrer Beute zu Fuß Richtung Amselstraße. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 2.400 Euro. Herfords Polizeisprecher Steven Haydon: „Es ist wichtig, dass sich Opfer von Überfällen nach der Tat direkt an die Polizei wenden."

https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22210751_Herforder-Liebespaar-im-Auto-mit-Machete-bedroht.html


07.08.2018, Geretsried

ASYLBEWERBER (25) SOLL SCHWANGERE EHEFRAU BEWUSSTLOS GEWÜRGT HABEN

Ein 25 Jahre alter Mann ist nach einer Attacke auf seine schwangere Ehefrau wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft genommen worden.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, soll der afghanische Staatsangehörige seine schwangere Ehefrau am 29. Juli im gemeinsamen Zimmer einer Gemeinschaftsunterkunft in Geretsried (Bayern) attackiert haben.

Laut Polizei soll er seine Frau geschlagen und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. Sie hat sich inzwischen wieder von dem Angriff erholt.

Nach der Attacke war der Mann tagelang nicht auffindbar gewesen. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft und muss sich wegen versuchten Mordes verantworten.

https://www.tag24.de/nachrichten/asylbewerber-25-soll-schwangere-ehefrau-bewusstlos-gewuergt-haben-722075


07.08.2018, Dresden

Größerer Polizeieinsatz nach Messerattacke in der Neustadt

Die Dresdner Polizei ist am Dienstagabend mit sechs Streifenwagen und insgesamt 20 Beamten in der Neustadt vor der Scheune angerückt. An der Katharinenstraße, Ecke Alaunstraße, hatten gegen 21.30 Uhr vier Männer einen 36-jährigen Libyer attackiert. Er erlitt Schnittverletzungen, teilte ein Polizeisprecher mit.

Als die Polizei eintraf, ging das Opfer aus unbekannten Gründen auf die Beamten los. Der Mann attackierte diese mit einem Bistrostuhl, trat und spuckte um sich. Die Beamten setzen Pfefferspray ein, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Mann kam aufgrund der Schnittverletzungen ins Krankenhaus.

Wenig später wurde dann ein 33-jähriger Tunesier gefasst. Er soll den Libyer mit einem Messer angegriffen haben, der Angreifer wurde festgenommen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Hintergrund für die Auseinandersetzung ist laut Polizei derzeit nicht bekannt.

https://www.radiodresden.de/beitrag/groesserer-polizeieinsatz-nach-messerattacke-in-der-neustadt-547789/


07.08.2018, Aschaffenburg

18-JÄHRIGER ASYLBEWERBER SOLL VERSUCHT HABEN, PÄDAGOGIN ZU VERGEWALTIGEN

Wegen dem Verdacht einer versuchten Vergewaltigung, sitzt ein 18-Jähriger seit Dienstag in Untersuchungshaft.

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, soll der Asylbewerber Ende letzter Woche versucht haben eine Pädagogin zu vergewaltigen.

Diese war gerade in der Flüchtlingsunterkunft, als der junge Mann sie gegen 10.30 Uhr erst gegen ihren Willen sexuell belästigt hätte und dann auch noch versucht haben soll, die Frau zu vergewaltigen.

Zum Glück konnte die Pädagogin die Attacke abwehren und blieb dabei unverletzt.

Der 18-Jährige floh daraufhin, konnte jedoch den Tatverdächtigen am Montag in einem Stadtteil antreffen und festnehmen. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, wurde der Asylbewerber danach einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Aschaffenburg vorgeführt.

Aktuell sitzt der junge Mann in Untersuchungshaft.

Das Alter der Frau sowie der genaue Grund, warum sie sich in der Flüchtlingsunterkunft befand, sind noch unklar. Ein Polizeisprecher war nicht zu erreichen.

https://www.tag24.de/nachrichten/aschaffenburg-asylbewerber-paedagogin-vergewaltigung-vergewaltigen-untersuchungshaft-724729


07.08.2018, Erfurt

Mehrere Frauen sexuell in Erfurt belästigt: 23-Jähriger Afghane festgenommen

Wegen mehreren sexuellen Belästigungen von Frauen im Erfurter Nordbad musste ein junger Mann ins Gefängnis. Die Polizei fordert mögliche weitere Opfer auf, sich zu melden.

Am Dienstagabend belästigte ein 23-jähriger Afghane im Erfurter Nordbad drei junge Frauen unabhängig voneinander sexuell. Eine der betroffenen Frauen informierte sofort die Badaufsicht und die wiederum die Polizei. Der Täter wurde noch im Nordbad festgenommen.

Am Folgetag wurde gegen den 23-jährigen Täter Haftbefehl erlassen. Der Täter befand sich am Tattag mit mehreren Landsleuten im Nordbad.

Die Polizei schließt nicht aus, dass es durch den Täter zu weiteren Belästigung von bislang noch unbekannten Frauen gekommen ist. Opfer werden von der Polizei aufgefordert, sich unter der Rufnummer 0361/7443-1465 an die Kripo Erfurt oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

https://m.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Mehrere-Frauen-sexuell-in-Erfurt-belaestigt-23-Jaehriger-festgenommen-235260946


07.08.2018, Pforzheim

Ladendieb verletzt fünf Personen, wird festgenommen - und kehrt drohend zurück
Ein Ladendieb ist am Dienstagmittag in der Schlössle-Galerie geschnappt worden. Als ihn Mitarbeiter und Passanten überwältigten, wurden vier Personen verletzt. Vorläufig wurde er festgenommen - und stand in dem Einkaufszentrum kurz nach seiner Festnahme trotzdem wieder auf der Matte.

Der 27-Jährige war gegen 13 Uhr dabei beobachtet worden, wie er das Sportfachgeschäft "Intersport Elsässer" verlassen wollte, ohne die über den Arm gelegten Trainingsjacke zu bezahlen. Der Dieb konnte mit bereits übergezogener Trainingsjacke kurz vor dem Ausgang des Einkaufszentrums von einem Mitarbeiter festgehalten werden, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.

Nachdem es zwischen dem Mitarbeiter und dem 27-jährigen Syrer zur Rangelei kam, konnte dieser mithilfe eines weiteren Angestellten in das Fachgeschäft zurückgeführt werden. Hier kam es zu weiteren körperlichen Auseinandersetzungen, wobei der Mann durch hinzukommende Zeugen zu Boden gebracht und dort fixiert werden konnte. Durch die Rangelei mit dem renitenten Dieb wurden insgesamt vier beteiligte Männer im Alter von 51 und 67 Jahren sowie eine Frau im Alter von 66 Jahren verletzt. Eine hinzugerufene Streifenbesatzung des Polizeireviers Pforzheim-Nord nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn zur Dienststelle.

Bei seiner körperlichen Durchsuchung wurde eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Syrer wegen fehlender Haftgründe nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt - zum Leidwesen der Mitarbeiter des Sportgeschäfts. Denn unmittelbar darauf ging der Mann wieder in den Laden zurück, wo er seinem Unmut freien Lauf ließ, auf den Boden spuckte und den Mitarbeitern drohte.

Den in Pforzheim wohnhaften 27-Jährigen erwarten nunmehr wegen Diebstahl, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Körperverletzungen und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gleich mehrere Strafanzeigen.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Ladendieb-verletzt-fuenf-Personen-wird-festgenommen-und-kehrt-drohend-zurueck-_arid,1244910.html


07.08.2018, Moers

21-jähriger Afghane verletzt Praxis-Inhaber

Ein Zuwanderer aus Afghanistan randalierte am Dienstagmorgen in einer Massagepraxis und einer Apotheke.

Ein 21-jähriger Afghane betrat am Dienstag gegen sieben Uhr eine Praxis für Rehabilitation und Massage an der Steinstraße. Ohne Vorwarnung griff er den an der dortigen Rezeption sitzenden 62-jährigen Inhaber an. Dabei schlug er diesem mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht und trat auf ihn ein. Nachdem der Besitzer den Angreifer vor die Tür schieben konnte, rannte dieser aus dem Gebäude zur angrenzenden Apotheke. Dort zerstörte er die gläserne Eingangstür und drang in die Räume ein. Dort zerstörte er ebenfalls die Glastür zum Medikamentenschrank und flüchtete in Richtung Uerdinger Straße. Dort konnten ihn schließlich Polizisten vorläufig festnehmen.

Da der Mann offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen stand, ordnete eine Staatsanwältin die Entnahme einer Blutprobe an. Die Richterin verfügte am Mittwoch Untersuchungshaft.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moers/21-jaehriger-afghane-verletzt-in-moers-praxis-inhaber_aid-24260593


07.08.2018, Leipzig

42-Jähriger schlägt in Leipzig-Leutzsch zwei Frauen nieder

Brutaler Angriff auf zwei Frauen in Leutzsch: Ein Mann spuckte einer 32-Jährigen zuerst ins Gesicht und schlug dann mit der Faust zu. Als eine weitere Frau einschreiten wollte, ging der Täter auch auf diese los.

In Leipzig-Leutzsch hat ein 42-Jähriger zwei Frauen geschlagen und verletzt. Beide mussten von Sanitätern behandelt werden. Laut Polizei kam es zu dem Angriff am Dienstag gegen 18.30 Uhr auf der Rückmarsdorfer Straße. Der Mann beleidigte eine 32-Jährige und spuckte ihr zweimal ins Gesicht. Dann schlug er so stark mit der Faust zu, dass das Opfer zu Boden fiel.

Daraufhin schritt eine 57-jährige Passantin ein. Der Mann ließ dann zwar von der 32-Jährigen ab, schlug aber massiv auf die Passantin ein. Diese konnte sich allerdings mit Pfefferspray zur Wehr setzen und den Mann schließlich in die Flucht schlagen.

Herbeigerufene Polizisten konnten den Täter schließlich stellen und in Gewahrsam nehmen. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung ermittelt. Warum der Mann auf die Frauen einschlug, teilte die Polizei nicht mit.

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/42-Jaehriger-schlaegt-in-Leipzig-Leutzsch-zwei-Frauen-nieder


08.08.2018, Recklinghausen

Tumulte mit Macheten, Messern und Baseballschlägern

In der Nacht zu Mittwoch (08.08.) sind an der Bochumer Straße in Recklinghausen zwei Gruppen in Streit geraten und sollen mit Macheten, Messern und Baseballschlägern aufeinander losgegangen sein. Zeugen berichteten gegen 01:50 Uhr von 20 bis 30 Personen, die sich an der Bochumer Straße und auf einem Parkplatz geschlagen haben sollen.

Als die Polizei mit mehreren Streifenwagen die Einsatzstelle erreichte, traf sie auf eine Vielzahl von Personen aus Recklinghausen und Bremen. Waffen oder Verletzte waren nicht festzustellen. An einem Auto aus Bremen war die Heckscheibe eingeschlagen. In den umliegenden Straßen trafen die Einsatzkräfte auf weitere Verdächtige, die offensichtlich vom Parkplatz geflüchtet waren.

Zwei Festnahmen und 20 Platzverweise nötig

Die Polizei nahm zwei Männer (28 und 29 Jahre alt) aus Bremen zu Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam und erteilte über 20 Platzverweise. Die Ermittlungen zu den Hintergründen, insbesondere, ob verfeindete Familien aufeinander getroffen sind, dauern an. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung.

https://www.nrw-aktuell.tv/2018/08/tumulte-mit-macheten-messern-und.html?m=0


08.08.2018, Lübben

Frauen sexuell belästigt und gewürgt – zwei Afghanen gefasst

Zwei Männer sollen zwei Frauen in Lübben (Dahme-Spreewald) auf der Straße belästigt beziehungsweise gewürgt haben. Tatverdächtig sind ein 19- sowie ein 25-Jähriger, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

In der Nacht sollen sie eine Gruppe von drei Frauen, die mit ihren Fahrrädern unterwegs waren, zunächst angesprochen und nach Zigaretten gefragt haben.

Dann habe der 19-Jährige eine der Frauen – eine 31-Jährige – unvermittelt belästigt. Er griff ihr an den Kopf und zwang der Frau einen Kuss auf.

Eine 28-Jährige ging demnach dazwischen – der 25-Jährige soll sie aber sofort von hinten angegriffen, gewürgt und weggezogen haben. Laut Polizei soll erst ein Tritt der Frau gegen ihren Angreifer die Attacke beendet haben.

Die Polizei stellte die beiden Tatverdächtigen in der Nähe. Dabei griff der 25-Jährige einen Beamten an, der bei der Abwehr verletzt und medizinisch versorgt werden musste, wie es weiter hieß.

Die beiden Männer sollen unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden haben. Die Polizei nahm sie in Gewahrsam. Es werde wegen sexueller Nötigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Die beiden Tatverdächtigen sind nach Polizeiangaben Asylbewerber aus Afghanistan.

https://www.bz-berlin.de/tatort/frauen-sexuell-belaestigt-und-gewuergt-zwei-maenner-gefasst


08.08.2018, Bochum

Lebensgefährliche Aktion: Männer in schwarzen Audis fahren extrem dicht auf und bedrohen Taxifahrer

Ein Taxifahrer (63) ist am Mittwoch von mehreren Männern genötigt und beleidigt worden. Er war auf der Hans-Böckler-Straße unterwegs, als ihm zwei schwarze Autos mit aufheulenden Motoren auffielen.

Einer der Wagen fuhr laut Aussage des Taxifahrers teils so dicht auf das Taxi auf, dass dessen Fahrer die Motorhaube nicht mehr sehen konnte. Im Bereich der 20-er Zone fuhren die Audis dann an dem Taxi vorbei, um anschließend auf der Fahrbahn anzuhalten.

Dabei stiegen vier Personen aus, stellten sich auf die Straße und hinderten den Taxifahrer an der Weiterfahrt. Als die Beifahrertür aufgerissen wurde, versuchte einer der Männer dem 63-Jährigen das Handy zu entreißen, der gerade die Polizei verständigen wollte.

Nach einer üblen Beleidigung knallte der aggressive Mann die Tür zu, trat dagegen. Dann stieg er und seine Kumpanen wieder in die Autos.

So beschreibt die Polizei die Täter

Der 18 bis 25 Jahre alte Haupttäter trug ein weißes T-Shirt mit dem Aufdruck „13“ und hat laut Beschreibung eine schlanke Statur. Er hat kurze, blonde Haare und war mit einer kurzen, blauen Jeanshose bekleidet. Auch die weiteren drei beteiligten Männer sind etwa gleich alt und von südosteuropäischer Erscheinung, wie die Polizei schreibt.

Die Polizei fragt nun: Wer kann weitere Angaben zu dem Vorfall machen?

Das Bochumer Verkehrskommissariat (VK 1) ermittelt wegen Beleidigung, Nötigung im Straßenverkehr, versuchten Raubes und Sachbeschädigung aufgenommen.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/audi-taxifahrer-bochum-polizei-id215046611.html


08.08.2018, Bozen

Von Marokkanern mit Messer niedergestochen

Ein neuer Fall von brutaler Ausländerkriminalität erschüttert Südtirol. In Bozen wurde ein junger Mann von zwei Marokkanern mit einem Messer niedergestochen und mit einer Eisenkette verprügelt, nur weil er Medienberichten zufolge seine Freundin vor Belästigungen schützen wollte. Der Übergriff ereignete sich am Mittwochnachmittag in der Reschenstraße.

Die Süd-Tiroler Freiheit fordert angesichts der sich häufenden Gewaltdelikte durch Ausländer eine sofortige Abschiebung von kriminellen Ausländern.

Für Gewalt und Kriminalität dürfe es weder Verständnis noch Toleranz geben. Ausländer, die sich nicht an die Gesetze halten, müssten gehen, fordert der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll.

Es sei dies leider kein Einzelfall, sondern nur ein weiterer Höhepunkt brutaler Ausländerkriminalität, die zunehmend außer Kontrolle gerät und die einheimische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt.„Erst vor einigen Monaten wurde ein Mann vor dem Südtiroler Landtag mit einer zerbrochenen Glasflasche schwer verletzt, nur weil er sich nicht anbetteln lassen wollte. Der Bahnhofspark in Bozen ist inzwischen zu einem Ort täglicher Drogendelikte und Gewaltexzesse verkommen, sodass Einheimische diesen Park meiden“, so die Süd-Tiroler Freiheit.

Für gewalttätige Ausländer dürfe es laut der Süd-Tiroler Freiheit keine Toleranz mehr geben, da diese auch jene Menschen in Verruf brächten, die sich integrieren und fleißig arbeiten.

https://www.unsertirol24.com/2018/08/09/von-marokkanern-mit-messer-niedergestochen/


08.08.2018, Karlsruhe

23-jähriger Asylbewerber an einem Tag zweimal auffällig geworden

Die Polizei musste am Mittwoch wegen eines 23-jährigen Asylbewerbers zweimal tätig werden.

In einer Unterkunft für Asylbewerber entriss der junge Mann gegen 10.30 Uhr einem 7-jährigen Mädchen ein Mobiltelefon und warf es weg. Nachdem der Vater des Mädchens den Mann zur Rede stellte, kam es zum Gerangel. Bei der Auseinandersetzung wurden Vater und Tochter leicht verletzt. Am gleichen Tag, gegen 19.30 Uhr, fiel der aus Ghana stammende Mann erneut auf. Von einer Brücke über der Bundesstraße 10 warf er einen Gegenstand auf ein unter der Brücke durchfahrendes Auto. Glücklicherweise kam es hierdurch nur zu einer Verschmutzung des Fahrzeugs und keinerlei Beschädigung. Bei der Überprüfung der Örtlichkeit konnten Polizeibeamte beobachten, wie der 23-Jährige einen weiteren Gegenstand auf die Fahrbahn warf. Zu diesem Zeitpunkt befand sich jedoch kein Fahrzeug unter der Brücke. Der leicht alkoholisierte Mann konnte im Anschluss in Gewahrsam genommen werden.

https://www.focus.de/regional/karlsruhe/polizeipraesidium-karlsruhe-23-jaehriger-asylbewerber-an-einem-tag-zweimal-auffaellig-geworden_id_9390700.html


08.08.2018, Biberach

Junge Frau wird von drei Männern sexuell belästigt

Drei Männer haben in der Nacht zum Mittwoch in der Biberacher Innenstadt eine 20 Jahre alt Frau massiv bedrängt. Gegen 0.45 Uhr belästigten dunkelhäutige Männer im Bereich Waaghausstraße/Kirchplatz/Bachgasse eine Passantin sexuell, so die Polizei in ihrer Mitteilung.

Die junge Frau konnte sich losreißen und flüchten. Sie kannte die Männer nicht. Noch in der Nacht ermittelte die Polizei zwei 23-Jährige und einen 21-Jährigen als Tatverdächtige.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/biberach_artikel,-junge-frau-wird-von-drei-m%C3%A4nnern-sexuell-bel%C3%A4stigt-_arid,10915426.html


08.08.2018, Ronnenberg

15-Jährige von Südländer sexuell belästigt

Ein 15 Jahre altes Mädchen ist am Mittwoch in Ronnenberg von einem etwa 30 Jahre alten Mann sexuell belästigt worden. Der Täter konnte unerkannt entkommen. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere zwei Fußgänger, die dem Opfer unmittelbar vor dem Übergriff begegnet sind.

Die Polizei fahndet nach einem etwa 30 Jahre alten Südländer, der im Verdacht steht, am Mittwoch in Ronnenberg ein 15-Jähriges Mädchen sexuell belästigt zu haben. Die Jugendliche war gegen 14.30 Uhr an der Hansastraße zu Fuß in Richtung Schwimmbad unterwegs. Plötzlich wurde sie von einem Mountainbike-Fahrer mit freiem Oberkörper überholt.

Unmittelbar vor der 15-Jährigen blieb der Radfahrer stehen, stieg ab und versperrte seinem Opfer den Weg. Dabei versuchte er, mit der Jugendlichen ins Gespräch zu komme, war aber wegen seines starken Akzents nicht zu verstehen. Dann ließ der Unbekannte plötzlich seine Hose herunter und griff nach dem Unterarm der 15-Jährigen. Die Jugendliche schaffte es zum Glück, sich zu befreien und davon zu laufen.

Der Täter ist zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß, schlank und hat dunkelblonde, lockige Haare. Bekleidet war er nur mit einer beigen 7/8-Hose.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Ronnenberg-15-Jaehrige-sexuell-belaestigt


08.08.2018, Kassel

Mann schildert Angriff einer Gruppe vor Kasseler Orangerie - Zeugen gesucht

Ein 24-Jähriger Mann gibt an, vor der Kasseler Orangerie von einer Gruppe angegriffen worden zu sein, er konnte allerdings keine konkreten Angaben machen.

Am Mittwochabend gegen 18.50 Uhr wurde die Polizei zur Gustav-Mahler-Treppe in Kassel gerufen: Ein stark mit Erde beschmutzter Mann war sichtlich aufgelöst und gab an, mehrere Personen hätten ihn zusammengeschlagen.

Der 24-Jährige stand währenddessen unter Alkoholeinfluss. Gegenüber den Beamten konnte er keine konkreten Angaben zum Vorfall mehr machen, Zeugen gab es ebenfalls nicht.

Sichtliche Verletzungen hatte der Mann nicht davongetragen. Allerdings trug er keine Oberbekleidung und war stark mit Erde beschmutzt. Er berichtete, etwa zehn Personen hätten ihn geschlagen und getreten. Einer von ihnen soll dunkelhäutig gewesen sein, ein schwarzes Basecap, eine schwarze Hose und ein braunes Oberteil getragen haben. Eine Personengruppe, die mit der Tat in Zusammenhang gebracht werden könnte, wurde nicht in der Umgebung des Tatorts gefunden.

Vorsorglich wurde das mutmaßliche Opfer ins Krankenhaus gebracht.

https://www.hna.de/kassel/mann-schildert-angriff-einer-gruppe-vor-kasseler-orangerie-onl-10105643.html


08.08.2018, Mittenwald

Sexuelle Belästigung im Zug: Mann begrapscht junge Frau am unbekleideten Oberschenkel

Schock für eine Garmisch-Partenkirchnerin: Bei der Zugfahrt Richtung Heimatort betatschte sie ein fremder Mann. Dieser soll zuvor schon ein Mädchen am Bahnsteig angesprochen haben.

Diese Fahrt wird eine 19-Jährige so schnell nicht mehr vergessen: Die Garmisch-Partenkirchnerin ist am Mittwoch im Zug zwischen Mittenwald und ihrem Heimatort von einem Mann sexuell belästigt worden. Der Täter ist noch nicht gefasst.

Die junge Frau war um 11.36 Ihr in den Regionalzug eingestiegen. Bereits zu diesem Zeitpunkt fiel ihr eine männliche Person auf, welche beharrlich versuchte, noch auf dem Bahnsteig ein junges Mädchen in ein Gespräch zu verwickeln. Im Zug setzte dieser sich schließlich neben die 19-Jährige und begann ein belangloses Gespräch. Wie es von Seiten der Polizei Garmisch-Partenkirchen heißt, fasste der Unbekannte - kurz vor dem Bahnhof Klais - der Garmisch-Partenkirchnerin unvermittelt mit der Hand an die Hüfte sowie den Übergang zum Gesäßbereich und streichelte ihr dann am unbekleideten Oberschenkel entlang. Das Opfer wechselte daraufhin eilends das Abteil.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

- etwa 25 bis 30 Jahre alt

- zirka 1,70 Meter groß

- dunkelhäutig

- schwarze lockige/krause Haare

- sprach sehr gebrochen deutsch

- bekleidet mit einem auffällig roten T-Shirt mit heller Aufschrift im Brustbereich, schwarze Jogginghose und schwarze Stoff-/Sportschuhe. Die Person trug zudem ein auffälliges Kreuz (ca. acht bis zehn Zentimeter groß), welches an einem Lederband befestigt war, um den Hals.

https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/sexuelle-belaestigung-im-zug-zwischen-mittenwald-und-garmisch-partenkirchen-mann-beruehrt-junge-frau-unsittlich-10104638.html


08.08.2018, Lüneburg

Zutritt verweigert - Frau geohrfeigt

Ein bislang unbekannter Täter hat am 08.08.18, gegen 13.15 Uhr, einer 37-Jährigen zwei kräftige Ohrfeigen versetzt.

Die 37-Jährige hatte dem südländisch aussehenden Mann zuvor den Zutritt zu einer Gaststätte in der Altenbrückertorstraße verweigert, da diese noch nicht geöffnet war.

https://www.focus.de/regional/niedersachsen/polizeiinspektion-lueneburg-zutritt-verweigert-frau-geohrfeigt-betrunken-eingeparkt-1-7-promille-wechselgeldtrickdiebstahl-frau-will-sich-500-euro-wechseln-lassen-die-polizei-kontrolliert_id_9392537.html


08.08.2018, Siegburg

Um 23 Uhr zu laut telefoniert: Wüste Schlägerei im ICE

Am Mittwochabend gegen 23 Uhr gab es eine wüsten Schlägerei zwischen einem 51-jährigen Mann, der laut Augenzeugen viel zu laut telefoniert hatte, und einem 56-Jährigen, der eigentlich schlafen wollte. Zu der Prügelei kam es, als sich der Mann bei dem Telefonierenden beschwerte. Mitreisende alarmierten die Bundespolizei, die die beiden Streithähne im Bahnhof von Siegburg bei Bonn auseinanderbrachte.

Verletzt wurde laut Polizeibericht der Pole, der sich von dem Telefongespräch gestört fühlte. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Telefonierer - ein Türke aus Mönchengladbach - hatte den Mitreisenden gewürgt und auf den Kopf geschlagen.

Der 51-jährige rücksichtslose Telefonierer durfte nach einem Alkoholtest - der negativ ausfiel - wieder nach Haue nach Mönchengladbach. Aber er muss sich wegen Körperverletzung vor der Justiz verantworten.

http://de.euronews.com/2018/08/09/um-23-uhr-zu-laut-telefoniert-wuste-schlagerei-im-ice


08.08.2018, Marktoberdorf

Mann (23) greift in Marktoberdorf Mitbewohner mit Messer an und droht mit dem Tod

Ein 23-Jähriger, mit dem es in letzter Zeit immer wieder zu Schwierigkeiten kommt, geriet am Mittwochabend mit einem Mitbewohner in einer Marktoberdorfer Wohnung in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung verpasste er ihm eine Kopfnuss, so dass sein Kontrahent im Nasen- und Stirnbereich verletzt wurde.

Anschließend holte sich der 23-Jährige ein Brotmesser aus der Küche und fuchtelte damit vor seinem Kontrahenten herum. Dieser flüchtete sich in sein Zimmer und versperrte die Tür, da der andere auch immer wieder schrie, dass er ihn töten würde.

Anschließend ging der Eritreer gleich noch auf den nächsten Mitbewohner los, der im Flur stand. Der konnte den Angreifer allerdings mit einem Besen in Schach halten. Der aggressive Täter verschanzte sich dann in seinem Zimmer bis die Polizei eintraf. Er wurde in Gewahrsam genommen. Ihn erwarten nun wieder mehrere Anzeigen.

https://www.all-in.de/marktoberdorf-und-region/c-polizei/mann-23-greift-in-marktoberdorf-mitbewohner-mit-messer-an-und-droht-mit-dem-tod_a5012223


08.08.2018, Coswig

Teenager in Coswig ausgeraubt

In Coswig hat ein Unbekannter einen jungen Mann angegriffen und ausgeraubt. Der 18-jährige war Mittwochabend (21:30 Uhr) auf der Karrasstraße unterwegs. Der Unbekannte bedrohte und schlug den Teenager und entriss ihm die Brusttasche.

Der Vater des 18-Jährigen wollte den Angreifer aufhalten, auch er wurde geschlagen und leicht verletzt. Die Opfer beschrieben den Angreifer als Ausländer, sagte eine Polizeisprecherin auf Nachfrage. Nähere Angaben wurden nicht gemacht, teilte die Sprecherin mit. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Raubes.

https://www.radiodresden.de/#!/beitrag/teenager-in-coswig-ausgeraubt-548006/


08.08.2018, Genf

Schläger-Trupp prügelt Frau ins Koma

GENF - In Genf hat eine Gruppe junger Männer am Mittwoch fünf Frauen spitalreif geprügelt. Jetzt liegt eines der Opfer im Koma.

Brutale Szenen spielten sich am Mittwochmorgen vor einem Nachtclub in der Genfer Altstadt ab (BLICK berichtete). Eine Gruppe junger Männer hat fünf Frauen heftig zusammengeschlagen. Eines der Opfer befindet sich im Koma.

«Genf im Schockzustand», titelt die «Tribune de Genève» am Freitag. Erst wurden die Frauen offenbar grundlos verbal angegangen, bevor es dann zur Horror-Schlägerei vor dem Petit Palace kam.

Brutalo-Schläger von Genf sind auf der Flucht

Bei der Prügelei wurden zwei Frauen schwer verletzt. Eine von ihnen offenbar so schwer, dass sie nun ins Koma gefallen ist. Gemäss den Aussagen eines Rentners gegenüber der «Tribune de Genève» soll es «eine halbe Stunde lang lautes Geschrei» von Männern und Frauen gegeben haben.

Die Opfer sind im Alter zwischen 22 und 33 Jahren. Bei den Schlägern soll es sich um 18- bis 19-jährige Männer handeln. Die Genfer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach den Tätern wird gefahndet. Die Polizei sucht nach Zeugen, die von der Tat Bilder oder Videos gemacht haben.

Infolge der massiven Gewalt gegen die Frauen kam es am Donnerstag in Genf zu einem Protestaufmarsch von rund 200 Demonstranten. «Wir sind empört darüber, was passiert ist und verurteilen diese Gewalt, welche gegen die Frauen angewendet wurde», sagte Stefanie Prezioso von der Bewegung SolidaritéS Genf.

https://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/genf-im-schockzustand-schlaeger-trupp-pruegelt-frau-ins-koma-id8711049.html


09.08.2018, Chemnitz

MITTEN IN CHEMNITZER CITY: BRUTALE RAUBÜBERFÄLLE AUF TEENAGER

Gefährlich wurde es in der Nacht zu Donnerstag gleich mehrmals in der Innenstadt: Jugendliche schlugen und traten auf gleichaltrige Deutsche ein und stahlen ihnen Bargeld. Waren es immer dieselben Täter?

Früher Donnerstagmorgen, 2.20 Uhr: Ein 16-jähriger Deutscher lief vom Falkeplatz in Richtung Annaberger Straße und wurde von zwei Jugendlichen angesprochen. Angeblich hätte er sie beleidigt. Plötzlich kam ein Dritter hinzu - das Trio verprügelte den 16-Jährigen und stahl sein Portmonee.

Auf Höhe Annaberger Straße trafen die Jugendlichen erneut zusammen, und wieder schlugen sie auf ihr Opfer ein. So schilderte es die Polizei. Der Jugendliche erstattete Anzeige und begab sich danach ins Krankenhaus.

Doch das war nicht der einzige nächtliche Vorfall: Gegen 2.40 Uhr an der Theaterstraße forderte eine Gruppe Jugendlicher von zwei deutschen 17-Jährigen Bargeld. Sie schlugen die Beiden und nahmen ihnen Tasche und Geldbörse ab, welche später von der Polizei entdeckt wurden - allerdings fehlten circa 50 Euro. Die beiden 17-Jährigen mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Wer kann Zeugenaussagen zu den Angreifern machen? Sie wurden so beschrieben:

14 bis 17 Jahre
dunkle Haare
dunklerer Teint
sprachen deutsch mit Akzent

https://www.tag24.de/nachrichten/sachsen-chemnitz-theaterstrasse-falkeplatz-city-innenstadt-jugendliche-teenanger-724331


09.08.2018, Berlin

Drama in Gesundbrunnen: 21-Jähriger Afghane tötet Geliebte (40)

Eine Kriminaltechnikerin sucht auf einem Hochhaus-Balkon nach Beweismitteln. Am frühen Donnerstagmorgen wurde in einer Wohnung an der Demminer Straße eine Mieterin (40) tot aufgefunden. Ihr mutmaßlicher Killer, ein Afghane (21), lag schwer verletzt neben ihr. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

Es soll einen heftigen Streit gegeben haben, bevor der 21-Jährige seine Freundin brutal attackierte. Wie im Rausch muss er auf die 40-Jährige losgegangen sein. Gegen 5.20 Uhr hörte ein Anwohner plötzlich Schreie im Hausflur. Es waren die letzten Lebenszeichen der Frau.

Keine Angaben zur Todesursache

Aufgebracht hatte der Anwohner die Behörden alarmiert. Die Einsatzkräfte rasten sofort los, waren nur wenige Minuten später am Tatort. Doch für die 40-jährige Nachbarin kam jede Hilfe zu spät.

Eine Streifenwagenbesatzung machte in der Wohnung im zweiten Obergeschoss den grausigen Fund. Hinzugerufene Rettungskräfte der Feuerwehr gingen davon aus, dass die blutüberströmte Frau eine schwere Schussverletzung hat. Das bestätigte die Polizei nicht. Eine Schusswaffe sei aber nicht zum Einsatz gekommen. Zur Todesursache wollte die Behörde keine Angaben machen. Das sei Täterwissen.

Der mutmaßliche Killer wird derzeit noch in einem Krankenhaus behandelt. Polizisten hatten ihn bewusstlos und schwer verletzt neben der Toten gefunden. Er hatte versucht, sich nach der Tat das Leben zu nehmen.

Opfer und Täter waren nach Angaben der Polizei ein Paar. Der 21-Jährige soll oft bei der Frau zu Besuch gewesen sein. Das Motiv ist bisher unklar. Möglicherweise wollte sich die 40-jährige Deutsche von dem jungen Mann trennen. „Das ist Bestandteil der Ermittlungen“, sagt eine Polizeisprecherin.

Der 21-Jährige war von Afghanistan nach Berlin geflüchtet. Er hat sich nach KURIER-Informationen legal in Deutschland aufgehalten.

https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/drama-in-gesundbrunnen-21-jaehriger-toetet--geliebte--40--31087514


09.08.2018, Ulm

Zwei Frauen belästigt / Einer Strafanzeige sieht ein 22-Jähriger nach einem Angriff am Donnerstag in Ulm entgegen

Wie die Polizei mitteilt, hielt sich am frühen Donnerstag eine 22-Jährige in einem Ulmer Lokal auf.

Kurz nach 1 Uhr ging sie zur Toilette. Dorthin sei ihr zunächst unbemerkt ein Mann gefolgt, meldet die Polizei. Der bedrängte die Frau und berührte sie unsittlich. Doch die 22-Jährige setzte sich beherzt und kräftig zur Wehr, trotz des massiven Vorgehens des Angreifers. Darauf flüchtete der Mann. Die Polizei suchte sofort nach ihm und nahm die Ermittlungen auf. Dabei erfuhren die Polizisten, dass offenbar derselbe Mann schon zuvor eine andere Frau auf der Toilette bedrängt hatte. Auch diese 24-Jährige konnte sich befreien und in Sicherheit bringen.

Nur kurz nach der Tat stellte die Polizei in der Ulmer Innenstadt einen 22-Jährigen, auf den die Beschreibung der Opfer zutraf. Der steht jetzt im dringenden Verdacht, die beiden Sexualstraftaten begangen zu haben. Ihn erwartet jetzt eine Strafanzeige wegen der sexuellen Nötigungen. Den Ermittlungen sieht der Eritreer auf freiem Fuß entgegen.

https://www.focus.de/regional/ulm/polizeipraesidium-ulm-zwei-frauen-belaestigt-einer-strafanzeige-sieht-ein-22-jaehriger-nach-einem-angriff-am-donnerstag-in-ulm-entgegen_id_9396980.html


09.08.2018, Pinneberg

Schlägerei zwischen zwei Familien: Polizist gebissen

In der Nacht ist eine Schlägerei eskaliert. Es gab Stichverletzungen, einen Herzinfarkt und einen gebissenen Polizisten.

Bei einer Schlägerei zwischen zwei Familien in Pinneberg sind in der Nacht zum Donnerstag sieben Menschen zum Teil schwer verletzt worden, darunter ein Polizist. Nach Angaben der Polizei waren an der Auseinandersetzung in der Nähe eines Schulgeländes bis zu 40 Personen beteiligt. Einige von ihnen waren mit Messern, Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffnet.

Um die Familien zu trennen, war die Polizei mit insgesamt 24 Streifenwagen aus Schleswig-Holstein und Hamburg vor Ort. Acht Rettungswagen und ein Notarzt waren mit der Erstversorgung der Verletzten beschäftigt, teilte die Direktion Bad Segeberg mit.


Auslöser der Schlägerei war ein Streit zwischen den beiden Familien. Die ein stammt aus stammt aus Hamburg, die andere aus Pinneberg. Worum es genau ging, wurde aber nicht bekannt.

Die Beamten nahmen sieben Menschen vorübergehend fest. Fünf Menschen wurden mit Messer-Stichverletzungen in Krankenhäuser eingeliefert, ein Beteiligter erlitt einen Herzinfarkt. Ein Polizeibeamter wurde von einem der Streitenden gebissen.

https://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/schlaegerei-zwischen-zwei-familien-polizist-gebissen-id20666837.html


09.08.2018, Peißenberg

Mann greift Frau (22) mit Messer an und will sie ausrauben - ihre Reaktion verhindert Schlimmeres

Schock für eine junge Frau in Peißenberg: Die 20-Jährige wurde am Donnerstagabend Opfer eines versuchten Raubüberfalls. Der Täter griff sie mit einem Messer an. Die Polizei konnte den Mann festnehmen.

Über Notruf meldete die junge Frau (20) aus Peißenberg am Donnerstagabend, dass sie kurz zuvor in Peißenberg an der Moosleite von einem mit Messer bewaffnetem Mann überfallen worden war. Der Angreifer habe sie verfolgt, gepackt und festgehalten. Er habe dabei ein Messer in der Hand gehalten. Weil sie sich verbal und körperlich gewehrt habe, habe der Täter von ihr abgelassen und sei schließlich geflüchtet.

In Tatortnähe konnten die alarmierten Beamten der Schongauer Polizei wenig später den mutmaßlichen Täter festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 22 Jahre alten nigerianischen Staatsangehörigen aus dem Raum Landsberg am Lech. Ob er Asylbewerber ist, muss die Polizei noch prüfen.

Die Ermittlungen gegen ihn wegen versuchten schweren Raubes führt seitdem die Kripo Weilheim. Den Kripo-Beamten gegenüber räumte er bei seiner Vernehmung die Raubabsicht ein. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass der Festgenommene für eine oder mehr ähnlich gelagerten Taten im oberbayerischen Raum ebenfalls als Täter in Betracht kommt. Diesbezüglich laufen die Untersuchungen.

Der 22-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II heute dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Der Richter erließ Haftbefehl, daraufhin wurde der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/peissenberg-mann-mit-messer-will-frau-ausrauben-10109999.html


09.08.2018, Hamburg

Mann schlägt 88-Jährige vor Einkaufszentrum nieder

Sie will gerade zu einer Freundin ins Auto steigen, als ein 25-Jähriger eine Frau attackiert und ihr dann die Tasche entreißt. Zeugen verfolgen ihn und können ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Ein Mann hat eine Seniorin auf einem Parkplatz vor einem Einkaufszentrum in Hamburg-Niendorf brutal überfallen. Er soll die 88-Jährige erst niedergeschlagen und dann beraubt haben, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Frau habe auf dem Parkplatz eines Supermarktes zu einer Freundin ins Auto steigen wollen, als ein Mann sie gegen den Hinterkopf schlug. Der Täter entriss ihre Umhängetasche und floh, teilte die Polizei mit. Die Frau sei ins Straucheln geraten und gestürzt.

Zeugen verfolgten den Mann und konnten ihn der alarmierten Polizei übergeben. Gegen seine Festnahme habe sich der 25 Jahre alte Mann massiv gewehrt. Er soll Polizisten beleidigt und einen Beamten leicht verletzt haben. Die Seniorin blieb unverletzt. Der Vorfall habe sich bereits am Donnerstag ereignet, die Handtasche der Frau sei bislang nicht gefunden worden.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article181010984/Brutaler-Raub-Mann-schlaegt-88-Jaehrige-vor-Einkaufszentrum-nieder.html


10.08.2018, Oldenburg

Streit in Arztpraxis: Iraker sticht auf Syrer ein

Nach einem Streit in einer Arztpraxis in Oldenburg hat ein Iraker mit einem Messer mehrfach auf einen Syrer eingestochen. Der Mann erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.

Ein 23 Jahre alter Iraker hat einen 21-jährigen Mann aus Syrien nach einem Streit in einer Arztpraxis in Oldenburg mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte am Freitag noch am Tatort festgenommen werden, wie die Polizei mitteilte.

Polizei ermittelt

Ersten Ermittlungen zufolge war der 21-Jährige gegen 11.00 Uhr mit dem 23-jährigen in den Räumen der Arztpraxis in Streit geraten. Im Verlaufe der zunächst verbalen Auseinandersetzung habe der 23-Jährige dann ein Messer gezogen und seinem Kontrahenten mutmaßlich mehrere Messerstiche zugefügt. Der Mann kam ins Krankenhaus. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Lebensgefaehrliche-Messerstiche-Streit-in-Arztpraxis-Iraker-sticht-auf-Syrer-ein


10.08.2018, Unna

Mitarbeiter mit Poller angegriffen: Gewalttätiger Asylbewerber aus Fröndenberg belagert Autohaus Procar in Unna – Filialleiter: „Unfassbar, was hier los ist“

Sein blindwütiges Demolieren eines Dienst-Volvos der Stadt Fröndenberg war am 31. Juli erst der Anfang. Jetzt versetzt er die Mitarbeiter von BMW Procar Unna in Angst und Schrecken. Filialleiter Markus Grüner sagte am heutigen Freitag im Gespräch mit unserer Redaktion: „Es ist nicht nachvollziehbar, was hier möglich ist.“

Seit Mittwoch voriger Woche wird das BMW-Autohaus an der Hansastraße von dem hochaggressiven Asylbewerber regelrecht belagert. Der bisherige Höhepunkt, besser Tiefpunkt war erreicht, als sich der junge Afrikaner am vergangenen Freitag – vor einer Woche – mit einem eisernen Sperrpfosten auf vier Mitarbeiter stürzte und den Poller anschließend wie einen Rammbock gegen die Scheibe des Büros schmetterte, in das sich die Vier geflüchtet hatten.

Das Sicherheitsglas hielt der rasenden Attacke stand. „Sonst hätte das tödlich enden können.“ Sagt Markus Grüner, scheinbar kühl und nüchtern, doch das Fass ist für den Filialleiter mit diesem Angriff auf Leib und Leben seiner Mitarbeiter übergelaufen. „Es ist für mich völlig unbegreiflich, dass so ein Mann frei herumlaufen kann.“

Die Zuspitzung des Szenarios schilderte uns der Leiter des alt eingesessenen BMW-Hauses am heutigen Freitagnachmittag mit bemerkenswerter Offenheit.

So fing es fing damit an, dass der polizeibekannte 23-Jährige am Dienstagabend vergangener Woche (31. Juli) in Fröndenberg einen städtischen Dienstwagen demolierte, mit Tritten und einem großen Stein. Rundblick berichtete.

Der Aggressor wurde mitgenommen – vorläufig -, war unverzüglich wieder auf freiem Fuß.

Von der Attacke am Rathaus Fröndenberg kursiert ein Video im Netz. Es zeigt den kräftigen, grimmig dreinschauenden Mann, wie er dicke Steine schleppt wie ein Päckchen Butter. Dieses Video kennt auch der Procar-Filialleiter.

Freilich wissen Markus Grüner und seine Mitarbeiter noch nicht, welche hemmungslose Gewaltbereitschaft sie da vor sich haben, als am Mittwoch voriger Woche (1. August) – wenige Stunden, bevor sich syrische und afghanische Zuwanderer auf dem Rathausplatz eine erbitterte Prügelei liefern werden – ein junger Mann im Autohaus erscheint. Er möchte, ganz normal, ein Auto kaufen. „Er war an einem BMW jenseits der 50.000 Euro interessiert“, schildert Grüner.

Nach seinem Personalausweis gefragt, kann der Kunde allerdings nur einen Duldungsbescheid bis Mitte August vorweisen. Einen Ausweis besitzt er nicht. Also kann ihm das Autohaus kein Auto verkaufen.

Der junge Afrikaner ist in Fröndenberg als Asylbewerber gemeldet, er lebt dort in einer Gemeinschaftsunterkunft. Vom Flüchtlingspatenkreis hat er ein Kärtchen mit der Telefonnummer dabei. Der Procar-Mitarbeiter ruft in Fröndenberg an. Und erfährt, dass der junge Mann zu Gewalttätigkeit neigt: Aufpassen, rät man ihm, ruhig und freundlich bleiben. Besonnen reagiert der Mitarbeiter, alles verläuft heute entspannt, der junge Mann verlässt das Autohaus.

Am Tag darauf, Donnerstag, kreuzt er wieder bei Procar auf. Wieder möchte er ein Fahrzeug kaufen, wieder geht das nicht, aus den bekannten Gründen. Diesmal holt ihn der Flüchtlingspateschaftskreis aus Unna ab.

Freitag. Gegen 10 Uhr steht der junge Afrikaner erneut im BMW-Autohaus an der Hansastraße und will partout wieder diesen teuren 50.000-Euro-BMW kaufen. Bezahlen will er ihn mit Spielgeld, berichtet Markus Grüner.

Als man ihm höflich erklärt, dass das nicht gehe, wird er renitent. Zunächst beleidigt er den Mitarbeiter, attackiert ihn mit wüsten Schimpfworten. Er wird aufgefordert, das Autohaus nun zu verlassen. Das tut er – begibt sich zielgerichtet zu den Gebrauchtwagen und tritt mit voller Wut gegen eine Stoßstange, nicht nur einmal. Schadenshöhe: 2000 bis 3000 Euro.

Die Polizei kommt, nimmt den aggressiven jungen Herrn erst mal mit. Er bekommt eine Anzeige und Hausverbot. Bis 20 Uhr soll er in der Zelle sitzen, so ist die Auskunft, die Markus Grüner von den Beamten bekommt.

Er fährt zu seiner Filiale in Menden. Um 18.30 Uhr bekommt er einen Anruf aus Unna: „Er ist wieder da.“

Wieder kommt die Polizei, erteilt dem Afrikaner einen Platzverweis, notiert Hausfriedensbruch. Der 23-Jährige wartet an einem Baum nahe des Autohauses, bis die Beamten wieder weggefahren sind.

Und dann, schildert Markus Grüner, wird es richtig übel. „Nach 20 Minuten beschloss er offenbar: Jetzt geht´s los.“

Der Mann reißt einen schweren Sperrpfosten aus Metall heraus, die auf dem Ceresit-Grundstück gegenüber von Procar stehen, und stürmt dergestalt bewaffnet auf vier Mitarbeiter los, die gerade das Gebäude verlassen.

Die Mitarbeiter sehen die herannahende Gefahr, flüchten vor dem rasenden Angreifer durch den Seiteneingang, einer hält die Tür zu. Mehrmals schmettert der Asylbewerber mit brutaler Wucht den Pfosten wie einen Rammbock vor die Scheibe. Die hält der Attacke dank Sicherheitsglas stand. Für Markus Grüner besteht kein Zweifel daran, was hätte passieren können, falls die Scheibe zerbrochen wäre: „Er hätte sie töten können.“

Die Polizei kommt und nimmt den schon sattsam bekannten Kunden wieder mit. „Mir war klar: Samstagmorgen um 8 Uhr ist er wieder raus“, sagt der Autohauschef völlig ohne Illusionen.

Er organisiert einen Wachdienst, für die nächsten Tage, sicherheitshalber. Tatsächlich steht „er“, der unbedingt diesen teuren BMW kaufen will, auch am Samstag wieder pünktlich bei Procar vor der Tür.

Diesmal nimmt ihn die Polizei nicht nur vorläufig mit. Der 23-Jährige, der offenbar doch eine gewisse Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt, wird in die LWL-Klinik Dortmund-Aplerbeck eingewiesen.

Für längerfristige Zwangsunterbringung liegen die gesetzlichen Hürden jedoch hoch; siehe dazu auch unsere Berichterstattung über den psychisch auffälligen Gewalttäter, der im vergangenen Jahr monatelang in Königsborn für Angst und Schrecken sorgte. Dass der Wohnungslose in Unnas größtem Stadtteil wahllos Passanten attackierte, genügte nicht, um ihn längerfristig aus dem Verkehr zu ziehen. Er „musste“ tatsächlich erst im Juli mit einem Messer bewaffnet die Bäckerei an der Wilhelminenstraße überfallen, bevor ihm der Prozess gemacht und er dauerhaft eingewiesen wurde.

Damals schilderte uns Polizeisprecher Thomas Röwekamp die unzureichende Handhabe, die die Polizei in derartigen Fällen hat: Sie muss buchstäblich so lange warten, bis eine so schwere Straftat verübt wird, dass der Richter Haftgründe sieht.

Dieser Asylbewerber aus Afrika nun hält sich auch nur wenige Tage in der LWL-Klinik auf. Am Mittwoch, also vorgestern, bekommt Markus Grüner die Information: Er ist wieder entlassen. Das erfährt er nicht aus der Klinik, sondern aus anderen Quellen.

Er und seine Mitarbeiter sind „aufs Schlimmste vorbeitet“. Der Wachdienst ist instruiert.

Mittwoch kommt der bedrohliche Besucher nicht. Er kommt auch am Donnerstag nicht. Aber am Freitagmorgen, heute, war er wieder da, sagt Markus Grüner, „wollte wieder ein Auto kaufen.“ Wieder fährt die Polizei zur Hansastraße. Grüners letzte Information an diesem Freitag war: Ab 19 Uhr heute Abend wird der Afrikaner vermutlich wieder auf freiem Fuß sein.

Dass sich der Autohauschef entschlossen hat, diese unhaltbare Situation nunmehr öffentlich zu machen, liegt, so sagt er, schlicht daran, dass das Maß für ihn übervoll ist. „Ein Mensch, der mit einem schweren Poller auf die Mitarbeiter losgeht, sie körperlich bedroht, dass so jemand weiter frei herumlaufen kann – das ist für mich unbegreiflich.“

Ohne Papiere kann der Asylbewerber, dessen Identität ungeklärt ist, nicht abgeschoben werden. Aus dem Flüchtlingspatenkreis Fröndenberg ist über diesen Zustand ebenfalls Fassungslosigkeit zu hören. Dieser eine unberechenbare Gewalttäter, der seit Sommer 2015 in Fröndenberg lebt, mache den Ruf aller übrigen Flüchtlingen kaputt, die friedlich in Fröndenberg leben, die Sprache lernen und sich, von Paten betreut, ums Ankommen bemühen.

Keinerlei gesetzliche Handhabe, den Gewalttäter loszuwerden, ungeachtet der vielzähligen Anzeigen, die mittlerweile gegen ihn vorliegen. Unter anderem die wegen des tätlichen Angriffs auf die vier Procar-Mitarbeiter, der in den Augen des Filialleiters versuchter Mord war.

Die Stadt Unna und Fröndenbergs Bürgermeister seien über die Situation im Bilde, sagt Grüner, doch seien ihnen ähnlich die Hände gebunden wie der Polizei. Und daher holte er sich von der Firmenleitung am heutigen Freitag das Okay, mit namentlicher Nennung des Autohauses an die Öffentlichkeit zu gehen. „Es muss deutlich werden, was hier los ist.“

https://www.rundblick-unna.de/2018/08/10/mitarbeiter-mit-poller-angegriffen-gewalttaetiger-asylbewerber-aus-froendenberg-belagert-autohaus-procar-in-unna-filialleiter-unfassbar-was-hier-los-ist/


10.08.2018, Berlin

Mann (44) mit abgebrochener Flasche niedergestochen – Klinik!

In Neukölln eskalierte am späten Freitagabend ein Streit. Mit einer abgebrochenen Glasflasche stach dabei ein 30-Jähriger auf sein Opfer (44) ein. Der Angreifer wurde festgenommen.

Dieser Streit führte direkt ins Krankenhaus!

Am Freitagabend gegen 21.30 Uhr geriet in der Sonnenallee ein 30-Jähriger mit einem 44 Jahre alten Mann in Streit, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Plötzlich soll der Jüngere mit einem abgebrochenen Flaschenhals mehrfach auf den 44-Jährigen eingestochen haben. Mit schweren Verletzungen an Oberkörper und rechtem Arm kam der Mann ins Krankenhaus.

Der Angreifer konnte nach der Tat zunächst flüchten, wurde jedoch wenig später von der Polizei noch in der Sonnenallee geschnappt und festgenommen.

Gegen den 30-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/mann-44-mit-abgebrochener-flasche-niedergestochen-klinik


10.08.2018, Wiesbaden

TAXIFAHRER AUS WAGEN GEZERRT UND VERPRÜGELT, BIS ER SICH NICHT MEHR BEWEGTE

Am frühen Freitagmorgen wurde offenbar ein 55-jähriger Taxifahrer Opfer eines rücksichtslosen Schlägers.

Das spätere Opfer saß in seinem Taxi, als es laut Zeugen zu einem Streit zwischen ihm und zwei Männern kam, die vor seinem Taxi standen.

Einer der Männer setzte sich während der Auseinandersetzung auf den Beifahrersitz, während der andere die Fahrertür aufriss und den 55-Jährigen aus dem Wagen zerrte. Anschließend schlug und trat der Täter auf den Mann ein, bis dieser bewegungslos liegen blieb.

Die beiden Männer flohen anschließend in Richtung Innenstadt, berichteten Zeugen.

Der verletzte Taxifahrer wurde von den eintreffenden Rettungskräften in eine nahe Klinik transportiert. Aktuell liegen noch keine Informationen vor, wie schwer der 55-Jährige verletzt ist.

Wie die Polizei mitteilt, werden die Täter als zirka 1,85 bis 1,90 groß beschrieben mit einem südländischen Erscheinungsbild. Einer war mit einem weißen Hemd bekleidet und trug eine Umhängetasche. Der zweite Mann trug ein hellblaues Oberteil.

https://www.tag24.de/nachrichten/wiesbaden-schlagen-verpruegeln-verletzt-innenstadt-wagen-zerren-taxi-fahrer-726755


10.08.2018, Hamburg

Hamburg-Barmbek-Nord. Zu einem bislang unbekannten Täter, der am späten Freitagabend offenbar in sexueller Motivation versucht hat, eine 39-jährige Frau zu überfallen, bittet die Polizei Hamburg um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die 39-jährige Geschädigte war am U-Bahnhof Habichtstraße aus der U-Bahn ausgestiegen und ging zu Fuß durch den Hellbrookstieg, als der Täter sie plötzlich von hinten attackierte und zu Boden brachte. Die 39-Jährige leistete erhebliche Gegenwehr und schrie um Hilfe. Der Täter ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Hellbrookstraße.

Zeugen wurden auf das Geschehen aufmerksam und nahmen die Verfolgung auf. In der Habichtstraße stellten sie schließlich einen Mann, der von den alarmierten Polizeibeamten vorläufig festgenommen wurde. Hierbei handelt es sich um einen 19-jährigen Deutschen, der beim Festhalten durch die Zeugen leicht verletzt wurde.

Beamte der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) übernahmen die weiteren Ermittlungen, da die Tat offenbar in sexueller Motivation erfolgte.

Der 19-Jährige wurde nach einer Vernehmung durch die Ermittler schließlich wieder entlassen. Offenbar war er selber auf das Geschehen aufmerksam geworden, hatte die Verfolgung des Täters aufgenommen und war von den anderen Zeugen dann für den Täter gehalten worden.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

- männlich - ca. 1,80m bis 1,85m groß - ca. 19 bis 23 Jahre alt - "südländisches" Erscheinungsbild - schlanke Figur - kurze, dunkle Haare - trug ein helles T-Shirt und eine Jeans

https://www.focus.de/regional/hamburg/polizei-hamburg-zeugenaufruf-nach-versuchtem-sexualdelikt-in-hamburg-barmbek-nord-und-zufuehrung-nach-sexualdelikt-in-hamburg-altstadt_id_9403692.html

 

10.08.2018, Wetzlar

BEI ABSCHIEBUNG: 50 PASSANTEN UMZINGELN UND BESCHIMPFEN POLIZISTEN

Passanten haben in einer Fußgängerzone in Wetzlar Polizisten bei der Festnahme eines Mannes gestört.

Bis zu 50 Menschen hätten einen Kreis um sie gebildet, dabei seien die Polizisten auch beschimpft und gefilmt worden, berichtete die Polizei in Dillenburg am Freitag von dem Vorfall vergangene Woche.

Der straffällige 35-Jährige aus Algerien sollte abgeschoben werden, nach ihm war bereits längere Zeit gesucht worden. Doch die Festnahme gestaltete sich dank der aufgebrachten Passanten schwerer als gedacht.

Mehrfach wurde laut Polizei die Festnahme in Frage gestellt. Es fielen Sätze wie "nur weil er Ausländer ist" oder auch "wartet ab, dafür bekommt ihr Ärger mit eurem Chef".

Ein junger Mann filmte offensichtlich den Einsatz der Polizei. Immer weiter rückte die Menschenmasse an die Polizisten heran und erschwerten damit die Festnahme des Gesuchten.

Dieser wehrte sich bei seiner Festnahme vehement. Er flüchtete, wurde jedoch von den Polizisten eingeholt, zu Boden gedrückt und gefesselt. Anschließend kam er in Abschiebehaft.

https://www.tag24.de/nachrichten/wetzlar-innenstadt-verhaftung-polizei-umzingeln-beschimpfen-drohen-735216


11.08.2018, Hamburg

14-Jährige in der Hamburger City von Afghanen vergewaltigt

Ein widerliches Verbrechen mitten in der City. Am Vormittag, wenn dort gerade der Trubel einsetzt. Eigentlich unvorstellbar – und offenbar doch passiert!

Die Polizei berichtet: Gegen 9 Uhr am Sonnabend sprach ein Unbekannter am Hauptbahnhof ein Mädchen an und tat so, als würde es schon lange kennen.

Als sich die 14-Jährige entfernte, folgte er ihr, verwickelte sie immer wieder in Gespräche – und zog sie dann im Bereich von „Saturn" an der Mönckebergstraße in einen Hauseingang.

Obwohl sich das Mädchen heftig wehrte, vergewaltigte der Mann es!
Anschließend verfolgte er sein Opfer bis in die U-Bahn. An der Haltestelle Hoheluftbrücke verließ die 14-Jährige die Bahn und bat an einer Tankstelle um Hilfe.

Polizisten konnten den mutmaßlichen Täter Mansor S. um 10.41 Uhr festnehmen. Der 30-jährige Afghane ist wegen Diebstählen, Drogendelikten und Körperverletzung polizeibekannt.

Ein Alkoholtest ergab 2,24 Promille. Er wurde einem Haftrichter zugeführt.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/14-jaehrige-in-hauseingang-vergewaltigt-56642692.bild.html


11.08.2018, Mannheim

Mit offenem Hosenstall: Während CSD-Umzug: Unbekannter Mann reibt seinen Penis an Frauen!

Während tausende Menschen friedlich feiern, hat ein Mann nur eines im Sinn: Fremde Frauen zu belästigen! Die Polizei sucht Zeugen:

Tausende Menschen feiern ausgelassen den Christopher Street Day und schauen sich den Umzug in der Innenstadt an. Doch gegen 15 Uhr kommt es zu einem unangenehmen Zwischenfall:

Eine 21-Jährige meldet sich bei der Polizei. Denn sie wird in der Breiten Straße zwischen den Quadraten T1 und U1 mehrmals von einem ihr Unbekannten unsittlich berührt!

Während der Parade nähert sich ihr der Mann von hinten und tanzt sie an. Dabei reibt er seinen Penis an ihrem Gesäß! Als die junge Frau weggeht, folgt er ihr und sucht erneut Körperkontakt und reibt sich wieder an ihr.

Als die 21-Jährige sich daraufhin erneut entfernte, kann sie beobachten, dass der Mann seinen Hosenstall geöffnet hat und diese Masche auch bei anderen Frauen wiederholt, bis er schließlich in Richtung Paradeplatz davonläuft!

Personenbeschreibung
Circa 40 bis 50 Jahre alt
Etwa 1,65 bis 1,80 Meter groß
Gebräunte Hautfarbe
Kurze dunkle Haare
Bauchansatz
Trägt eine schwarze lange Hose und ein dunkles T-Shirt

https://www.mannheim24.de/mannheim/mannheim-sexuelle-belaestigung-mann-reibt-waehrend-csd-umzug-seinen-penis-frauen-10114077.html


11.08.2018, Gera

Gefährliche Körperverletzung durch Afghanen

Am Sonnabend gegen 23:50 Uhr gerieten vier männliche Personen vor einem Lokal auf dem Heinrichsplatz in eine verbale Auseinandersetzung.

In der Folge schlug ein 24-jähriger Afghane einen 43-jährigen Litauer. Als dieser zu Boden fiel, schlug der Täter weiterhin auf sein Opfer ein. Erst mit Eintreffen der Polizeibeamten ließ der Afghane von seinem Opfer ab. Durch die Beamten erfolgte die Festnahme des Tatverdächtigen. Der Geschädigte wurde zur medizinischen Behandlung in das Krankenhaus Gera verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte auf Weisung der Staatsanwaltschaft Gera entlassen. Gegen ihn wird wegen wegen der begangenen gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

https://www.focus.de/regional/thueringen/landespolizeiinspektion-gera-gefaehrliche-koerperverletzung_id_9402822.html


11.08.2018, Bremen

SCHLAGERPARTY VON GRAPSCH-ATTACKEN ÜBERSCHATTET

Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen war am Wochenende in Bremen jede Menge los. Viel Aufmerksamkeit zog die Schlagerparty "Bremen olé" auf sich. Leider wurde das Event von mehreren Vorfällen überschattet.

Laut Polizei kam es gegen 17.30 Uhr auf der Bürgerweide zu einer Schlägerei von, bei der die Polizei einschreiten und Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung einleiten musste.

Am Abend wurde es (noch) schlimmer. Eine junge Frau wurde von einem Mann unter ihre Kleidung betatscht und zeigte den Vorfall bei der Polizei an.

Auch drei andere Besucherinnen wurden begrapscht. Hier versuchte eine Zeugin dazwischen zu gehen und wurde dabei mit der Faust ins Gesicht schlagen.

Das Opfer musste danach ärztlich behandelt werden.

Weil sich die drei Geschädigten schon vom Tatort entfernt hatten, bittet die Polizei diese, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 3623888 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Beide tatverdächtigen Grapscher wurden festgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/bremen-schlager-party-bremen-ole-polizei-grapscher-sexuelle-belaestigung-727941


11.08.2018, Böblingen

Unbekannte begrapschen Frauen

Am Freitag und Samstag auf einem Supermarkt-Parkplatz auf der Hulb

Wegen sexueller Belästigung, Raubes und Betrugs ermittelt die Kriminalpolizei gegen zwei unbekannte Täter, die vergangenen Freitag und Samstag auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Otto-Lilienthal-Straße auffielen.

BÖBLINGEN (red). Laut Polizei sprach einer der beiden Unbekannten am Freitag gegen 15.30 Uhr eine 45 Jahre alte Frau an. Der Mann gab sich als Spendensammler aus und drückte der 45-Jährigen ein Klemmbrett mit einem eingelegten Blatt Papier, auf dem sich eine Europa-Flagge befand, und einen Kugelschreiber in die Hand. Als er plötzlich begann, ihre Arme und ihren Rücken zu massieren, wies sie ihn darauf hin, dass er dies unterlassen solle. Doch stattdessen begann er, die Beine der Frau zu massieren und bewegte seine Hände immer weiter nach oben. Die 45-Jährige gab ihm nun deutlich zu verstehen, dass er seine Hände wegnehmen solle, worauf der Täter in Richtung Parkplatz-Ausfahrt ging.

Zwischen 17 Uhr und 18 Uhr erging es einer noch unbekannten älteren Dame ähnlich. Die Frau war laut Beobachter gemeinsam mit einem männlichen Begleiter, vermutlich ihrem Ehemann, auf dem Parkplatz unterwegs, als auch sie von zwei Tätern um eine Spende angebettelt wurden. Dann griff einer der beiden Männer unter ihren Rock und betatschte ihre Brüste.

Eine weitere Tat, die vermutlich durch dieselben Täter begangen wurde, ereignete sich am Samstag gegen 17.30 Uhr. Wieder forderten die Täter Geld für eine angebliche Spendensammlung. Einer ebenfalls unbekannten Frau entriss einer der Betrüger ihren Geldbeutel und durchsuchte ihn.

Die Täter fuhren mit einem BMW der 5-er Reihe, an dem mutmaßlich osteuropäische Kennzeichen angebracht sind, in Richtung Dornierstraße. Der Täter, der die 45-Jährige sexuell belästigte, dürfte etwa 25 Jahre alt und 180 cm groß sein. Seine Haare sind im vorderen Bereich etwas länger, während er die Seitenpartien kurz geschnitten trägt. Er hat einen dunkleren Teint, sein Körperbau wird als stabil bezeichnet. Sein Komplize ist etwa 160 cm groß, er wurde als untersetzt mit südländischem Aussehen beschrieben.

https://www.krzbb.de/krz_6107_111571109-13-_Unbekannte-begrapschen-Frauen.html


11.08.2018, Gemmrigheim

Kindergeburtstag endet mit Polizeieinsatz

Es sollte ein schönes, großes Fest werden. Doch dann wurde es einem Nachbarn in Gemmrigheim doch zu laut und die Lage eskalierte. Elf Streifenwagen mussten anrücken.

Es sollte ein lustiger Kindergeburtstag werden – am Ende mussten elf Streifenwagen aus zwei Polizeipräsidien in Gemmrigheim (Kreis Ludwigsburg) anrücken. Was war passiert? Wie die Polizei berichtet, fand am Samstagnachmittag in Gemmrigheim ein Kindergeburtstag statt. Eine nigerianische Familie hatte eingeladen, über 50 Landsleute kamen. Die Nachbarn waren im Vorfeld mit Hinweiszetteln über die Veranstaltung informiert und zum Teil auch eingeladen worden.

Gegen 16.10 Uhr wurde es einem der Nachbarn dann doch zu laut und er machte bei der Feier „lautstark auf sich aufmerksam“, wie die Polizei schreibt. Die Stimmung heizte sich auf, ein Tisch wurde umgeworfen, mehrere Flaschen gingen zu Bruch. Der 49-jährige Nachbar floh nach Hause und rief die Polizei.

Die Feiernden seien uneinsichtig und aggressiv gewesen

Als die Beamten bei der Feier ankamen, trafen sie auf „überwiegend uneinsichtige und zunehmend aggressivere“ Feiernde. Es mussten mehr Streifenwagen dazu gerufen werden, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Besonders auffällig war ein 37-Jähriger, der wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz aufs Revier mitkommen sollte. Dagegen setzte er sich zur Wehr. Die Polizeibeamten mussten ihm Handschellen anlegen, um ihn mitnehmen zu können.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gemmrigheim-im-kreis-ludwigsburg-kindergeburtstag-endet-mit-polizeieinsatz.7498fe3a-21d0-492e-99e1-db1f2fbf7ea9.html


11.08.2018, Weinheim

Mitten im Freizeitbad: Frau in Sprudelbecken vergewaltigt

Nur wenige Wochen nach der Vergewaltigung einer 49-jährigen Frau in einem Strandbad in Weinheim kam es erneut zu einem sexuellen Übergriff in der Stadt in Baden-Württemberg. Diesmal ereignete sich die Tat in einem Freizeitbad, dem Erlebnisbad „Miramar“, wie mehrere Medien berichten.

Noch am Samstagabend wurde ein 48-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Das meldeten Polizei und Staatsanwaltschaft Mannheim in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Vergewaltigung in Sprudelbecken

Laut Polizei hat sich der Übergriff im textilfreien Bereich des Freizeitbades ereignet. Der Tatverdächtige soll einer 56-Jährigen am Samstagabend in einem Sprudelbecken zunächst in den Intimbereich gefasst haben und dabei mit den Fingern in sie eingedrungen sein.

Lautstark versuchte die Frau sich zu wehren und auf sich aufmerksam zu machen. Sie vertraute sich schließlich einem Bademeister an, der sofort die Polizei verständigte.

Tatverdächtiger auf freiem Fuß

Die Beamten konnten den Mann wenig später im Saunabereich des Freizeitbades stellen. Der Mann gilt als nicht vorbestraft, er wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Erhebung einer DNA-Probe wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des Kriminalkommissariats Mannheim dauern an.

https://www.derwesten.de/panorama/mitten-im-freizeitbad-frau-in-sprudelbecken-vergewaltigt-id215085893.html


11.08.2018, Berlin

Jugend-Gang attackiert Männer – Polizei sucht S-Bahn-Schläger

Am Samstagmorgen attackierte eine Jugendgruppe zwei Männer in der S-Bahn zwischen Lichtenberg und Friedrichsfelde Ost. Die Bundespolizei sucht nun Täter und Zeugen.

Kurz nach vier Uhr am Samstagmorgen kam es zu einem Streit zwischen zwei Männern (24 und 28) mit einer etwa vierköpfigen Jugendgruppe. Die lautstark pöbelnden Jugendlichen sollen laut Zeugenaussagen am Bahnhof Lichtenberg zugestiegen ein, berichtet die Bundespolizei.

Als sich der 28-Jährige in den Tür-Bereich stellte, attackierten ihn die Jugendlichen plötzlich. Sie traten ihm ins Gesicht, schlugen auf ihn ein und versuchten ihn mit einer Glasflasche zu treffen.

Auch auf seinen 24-jährigen Begleiter gingen die Jugendlichen mit Fäusten und Tritten los. Beim Halt am Bahnhof Friedrichsfelde Ost schubsten sie den 28-Jährigen auf den Bahnsteig – und traten dabei weiter auf ihn ein.

Der Fahrzeugführer der S-Bahn bemerkte die Schlägerei auf dem Bahnsteig und alarmierte sofort die Bundespolizei. Passanten kamen den beiden Berlinern auf dem Bahnsteig zur Hilfe und verhinderten so weitere Angriffe der Jugendgruppe. Die Jugendlichen flüchteten vom Bahnhof.

Bundespolizei sucht nach den Tätern

Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nun nach den Tätern. Die Angreifer sollen zwischen 16 und 18 Jahren alt gewesen sein. Einer von ihnen trug ein rotes Hemd und hatte eine korpulentere Körperstatur.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder der Identität der Jugendlichen geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/jugend-gang-attackiert-maenner-polizei-sucht-s-bahn-schlaeger


11.08.2018, Wurzen

MÄDCHEN (15) IN WURZEN VERGEWALTIGT? ASYLBEWERBER (19) IN U-HAFT

Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben die Ermittlungen im Falle eines Sexualverbrechens aufgenommen.

Nach Informationen von TAG24 soll es in Wurzen bei Leipzig zu einer Vergewaltigung gekommen sein.

Opfer soll eine 15-Jährige gewesen sein. Die Polizei nahm einen Asylbewerber unter Tatverdacht fest. Gegen den 19-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen.

Wie die Staatsanwaltschaft am Montag erklärte, geschah die Tat bereits in der Nacht zum Samstag. Nach Angaben von Zeugen sollen drei Mädchen gemeinsam mit Asylbewerbern gefeiert und dabei auch Alkohol getrunken haben.

Einer Jugendlichen soll dabei schlecht geworden sein. Als die 15-Jährige auf Toilette ging, soll ihr der Verdächtige gefolgt sein und sich an ihr vergangen haben.

Die Staatsanwaltschaft ermittle wegen eines Sexualdelikts, erklärte Behörden-Sprecherin Jana Friedrich auf Anfrage. "Der zuständige Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Leipzig hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Leipzig gegen den Beschuldigten wegen des vorstehend genannten Tatvorwurfs Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt", so Friedrich.

Der Asylbewerber, zu dessen Herkunft die Ermittler keine Angaben machen, befindet sich in U-Haft.

https://www.tag24.de/nachrichten/mutmassliche-vergewaltigung-wurzen-asylbewerber-leipzig-in-untersuchungshaft-729476


12.08.2018, Halle (Saale)

WOLLTE BRUTALER EINBRECHER RENTNERIN IN IHRER WOHNUNG VERGEWALTIGEN?

Die am frühen Samstagmorgen brutal in ihrer Erdgeschosswohnung überfallene 70-jährige Frau ist eventuell nur knapp einer Vergewaltigung entkommen.

Der Täter war gegen 5 Uhr in ihre vier Wände im Fohlenweg (Stadtteil südliche Neustadt) eingedrungen. Er schlug mehrfach auf die Seniorin ein, sodass diese mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste (TAG24 berichtete).

Der Unbekannte ließ erst von ihr ab und flüchtete, als die Frau laut um Hilfe schrie. Nach Polizeiangaben auf TAG24-Nachfrage prüfe man derzeit auch eine versuchte Vergewaltigung.

Ein eingesetzter Fährtenhund konnte erste Hinweise zum Tatverdächtigen geben. Bislang konnte dieser aber noch nicht gefunden werden, sagte Polizeisprecher Alexander Junghans am Sonntagmorgen.

https://www.tag24.de/nachrichten/halle-saale-versuchte-vergewaltigung-einbruch-einbrecher-schwer-verletzt-rentnerin-seniorin-727640


12.08.2018, Berlin

21-Jähriger attackiert zwei Jugendliche mit Messer

Messer-Attacke an der Stendaler Brücke in Marzahn: Ein 21-Jähriger holte plötzlich ein Messer aus seinem Rucksack - und ging damit auf einen 15- und einen 17-Jährigen los!

Den Aussagen eines 15- und 17-Jährigen zufolge kam am Sonntagabend gegen 20.40 Uhr auf der Stendaler Brücke ein junger Mann auf die beiden zu und attackierte sie zunächst verbal.

Der 17-Jährige versuchte demnach die Situation zu beruhigen. Da soll der 21-Jährige plötzlich ein Messer aus seinem Rucksack geholt und den Hals des 17-Jährigen ergriffen haben. Dann habe er ihm in den Unterarm gestochen.

Als der 15-Jährige in das Geschehen eingriff, wurde auch er durch Faustschläge ins Gesicht verletzt. Anschließend flüchtete der Mann. Alarmierte Polizisten konnten den 21-Jährigen vorläufig festnehmen und das Messer beschlagnahmen.

Er kam zur Blutentnahme in eine Gefangenensammelstelle, die er anschließend wieder verlassen konnte. Der 17-Jährige kam in eine Klinik, der 15-Jährige benötigte zunächst keine medizinische Behandlung.

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/21-jaehriger-attackiert-zwei-jugendliche-mit-messer


12.08.2018, Gelsenkirchen

Gelsenkirchen Hauptbahnhof: Mann (24) wird nach Cranger Kirmes auf dem Nachhauseweg brutal ausgeraubt

Ein Gelsenkirchener (24) wollte am Sonntag nur die Cranger Kirmes besuchen und dort eine gute Zeit haben. Doch dann kam alles ganz anders und der 24-Jährige wurde brutal ausgeraubt.

Der Tag ging am letzten Kirmestag schon auf Crange schlecht los. Denn der 24-Jährige verlor dort sein Portemonnaie. Also trat er seinen Heimweg nach Gelsenkirchen an und wollte sich von seiner Mutter in der Nähe des Hauptbahnhofes abholen lassen. Der junge Mann wollte vor einem Hotel an der Husemannstraße warten.

Zwei Männer hielten ihm ein Messer an den Hals

Doch auf dem Weg dorthin wurde er gegen 5 Uhr von zwei Männern ausgeraubt. Sie hielten ihm ein Messer an den Hals und stahlen ihm Handy und Schlüsselbund. Dazu wollten sie noch die Adresse ihres Opfers wissen. Mit der Beute flüchteten sie in unbekannte Richtung.

https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-hauptbahnhof-mann-24-wird-nach-cranger-kirmes-auf-dem-nachhauseweg-brutal-ausgeraubt-id215076279.html


12.08.2018, Dortmund

Sicherheitsmann wird von Jungs auf Schulgelände geschlagen und getreten – selbst als die Polizei ankommt, bleibt ein 18-Jähriger aggressiv

Der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes (28) wurde am Sonntagabend von drei jungen Dortmundern auf einem Schulgelände am Grüningsweg geschlagen und getreten.

Nach den Aussagen des 28-jährigen Dortmunders befand er sich gerade im Dienst auf dem Gelände der Schule.

Sicherheitsmann fordert Gruppe junger Männer auf, leiser zu sein

Zunächst billigte er den Aufenthalt von erst drei oder vier Personen im Bereich der Tischtennisplatten. Als die Gruppe jedoch immer größer wurde und sich alles andere als leise verhielt, forderte er die jungen Menschen auf, etwas leiser zu sein.

Ein 18-Jähriger aus der Gruppe reagierte sofort - allerdings völlig anders als gedacht: Er trat dem Sicherheitsmann gegen den Oberkörper, so dass er zu Boden fiel.

Junge Männer gehen Sicherheitsmann los

Am Boden liegend traten dann mehrere der Jungs auf den Dortmunder ein. Vermutlich sei er kurz in Ohnmacht gefallen - wie er der Polizei gegenüber erklärte. Denn als er aufstand, war niemand mehr vor Ort.

Mehrere Rettungskräfte behandelten den Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Polizei umstellt Schulgebäude

Als die Polizei vor Ort ankam, sahen sie noch eine verdächtige Person in das Schulgebäude rennen. Daraufhin wurde das Gebäude mit weiteren Polizisten umstellt.

Insgesamt drei Personen sahen die Polizisten in dem Gebäude herumirren.

Polizei nimmt auch mutmaßlichen Treter fest

Die Polizisten forderten die Unbekannten auf, das Gebäude zu verlassen. Erst nach der Androhung, einen Diensthund in das Gebäude zu schicken, ergaben sich zwei der 16- und 18-jährigen Männer.

Ein dritter, der 18-jährige mutmaßliche Treter, versuchte erst noch über ein Baugerüst zu flüchten, bis die Polizisten ihn jedoch auch festnahmen.

Alle Täter sind der Polizei bekannt

Alle drei Dortmunder sind polizeibekannt. Der 16-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Eltern übergeben. Von einem der beiden 18-Jährigen wurden die Personalien aufgenommen, erst danach wurde er nach Hause entlassen.

18-jähriger Junge bleibt nonstop aggressiv

Der 18-Jährige, der dem Sicherheitsmann gegen die Brust getreten haben soll, verhielt sich die gesamte Zeit über aggressiv, provokant und unkooperativ.

Er verbrachte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Nacht im Polizeigewahrsam.

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-polizei-sicherheitsmann-jungs-treten-und-schlagen-mann-schulgelaende-id215077395.html


12.08.2018, Berlin

Polizeibekannter Messer-Mann (21) prügelt in S-Bahn auf 25-Jährigen ein

Sonntagabend schlug ein Messer-Mann (21) einem Kontrahenten (25) in einer S-Bahn mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Kurz darauf wurde der Angreifer gefasst – Festnahme!

Gegen 20.30 Uhr saßen sich das spätere Opfer und der spätere Angreifer in der S5 gegenüber. Als der 25-Jährige bemerkte, dass dem 21-Jährigen ein Messer aus dem Rucksack fiel, wechselte er seinen Sitzplatz.

Der 21-Jährige verstaute sein Messer, folgte dem späteren Opfer und fragte, ob es nun die Polizei rufen würde. Dann schlug der Messer-Mann dem 25-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser verletzt wurde.

Alarmierte Bundes- und Landespolizisten fahndeten umgehend nach dem Täter. Dieser fuhr nach dem Angriff weiter mit der U-Bahn vom Bahnhof Wuhletal nach Hönow. Nach einem Zeugenhinweis konnten Beamte der Berliner Polizei den Tatverdächtigen schließlich am U-Bahnhof Hellersdorf festnehmen.

Weitere U-Bahn-Übergriffe durch den Mann

In der U-Bahn soll der 21-Jährige noch andere Menschen attackiert haben. Details dazu waren am Montag nicht bekannt. In seinem Rucksack fanden die Beamten das Messer und stellten es sicher. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,89 Promille.

Die Bundespolizei ermittelt gegen den einschlägig polizeibekannten Mann nun wegen Körperverletzung. Die Berliner Polizei übernahm den 21-Jährigen und ermittelt ebenfalls.

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/polizeibekannter-messer-mann-21-pruegelt-in-s-bahn-auf-25-jaehrigen-ein


12.08.2018, Laboe

EKEL-ATTACKE: LADENDIEB WIRFT MIT KOT UM SICH

Das ist einfach nur ekelhaft! Ein ertappter Ladendieb hat am Sonntag in Laboe bei Kiel mit Kot auf seinen Verfolger geworden.

Der Mann soll gegen 13.25 Uhr aus einem Sky-Supermarkt 17 Packungen Kaffee gestohlen haben, berichtet die Polizei.

Der Filialleiter verfolgte den mutmaßlichen Ladendieb, stellte ihn und nahm ihm das Diebesgut ab.

Dann wurde es richtig ekelig. Der Tatverdächtige sagte, dass er sich in die Hose gemacht hat, griff mit einer Hand hinein und warf dem Supermarkt-Chef einen Haufen Fäkalien vor die Füße.

Der flüchtete anschließend; der Filialleiter rief die Polizei. Zwei Streifenwagen fanden den 38-jährigen Tatverdächtigen schließlich in der Nähe.

Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Der Beschuldigte konnte die Polizeistation im Laufe des Tages als freier Mann verlassen.

Seine Ekel-Attacke hatte aber auch Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft der Polizei. "Ihren Dienst konnten die Polizisten erst nach einer Dusche und in frischer Uniform wieder aufnahmen", berichtet ein Sprecher.

https://www.tag24.de/nachrichten/laboe-ladendieb-wirft-mit-kot-kacke-scheisse-faekalien-sky-supermarkt-verbrechen-kriminalitaet-polizei-729308


12.08.2018, Henningsdorf

Laute Schreie aus der Bahnhofsunterführung

Bundespolizisten beendeten in der Nacht zu Sonntag eine Schlägerei am Bahnhof Hennigsdorf. Zwei Männer waren zuvor in einem Imbiss in Streit geraten.

Polizeibeamte hörten in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag laute Schreie aus einer Unterführung am Bahnhof in Hennigsdorf. Vor Ort stellte sich heraus, dass es dort zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Mitarbeitern des ansässigen Imbisses und zwei Gästen gekommen war, die das Geschäft trotz Aufforderung nicht verlassen wollten. Die Situation eskalierte, als ein 19-jähriger türkischer Imbissmitarbeiter einen 32-jährigen Afghanen zu Boden schlug und auf ihn eintrat. Daraufhin warf der 32-Jährige einen Stuhl auf den 19-Jährigen und verletzte diesen an der Hand.

Rettungssanitäter versorgten den im Gesicht verletzten Afghanen vor Ort und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Der 19-jährige Türke lehnte eine medizinische Versorgung vor Ort ab.

Die Bundespolizei leitete gegen die beiden Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten die Beteiligten wieder auf freien Fuß.

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Hennigsdorf/Bundespolizisten-beendeten-in-der-Nacht-zu-Sonntag-eine-Schlaegerei-am-Bahnhof-Hennigsdorf.-Zwei-Maenner-waren-zuvor-in-einem-Imbiss-in-Streit-geraten


12.08.2018, Mannheim

FRAU IM TREPPENHAUS ANGEGRIFFEN UND SEXUELL ANGEGANGEN

Am Sonntag gegen 0 Uhr kam eine 22-jährige Frau zu ihrer Wohnung im Mannheimer Stadteil Jungbusch. Im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses wurde sie von einem bislang unbekannten Mann von hinten umklammert und sexuell angegangen. Die 22-Jährige setzte sich laut Polizei massiv zur Wehr, trat und kratzte den Täter. Außerdem schrie sie um Hilfe. Der Täter ließ von der Frau ab und flüchtete zu Fuß. Die Frau wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 20-30 Jahre alt, 180-185 cm groß, schlank, orientalisches Aussehen, leichter Bart, weißes T-Shirt mit Aufdruck, eventuell Kratzspuren durch die Gegenwehr der Frau.

https://www.rnf.de/mannheim-frau-im-treppenhaus-angegriffen-und-sexuell-angegangen-183591/


12.08.2018, Sinsheim

22-Jährige in der S-Bahn sexuell belästigt

Der Vorfall ereignete sich gegen drei Uhr am Sonntagfrüh zwischen Hoffenheim und Sinsheim

Ein unbekannter Mann hat in der Nacht zu Sonntag in der S-Bahn von Heidelberg nach Sinsheim eine 22 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Gegen drei Uhr soll der Mann seine Hose leicht heruntergezogen und seinen Penis manipuliert haben, berichtet die Polizei.

Die junge Frau war mit vier Freundinnen unterwegs und bemerkte das Verhalten zwischen der Haltestelle Hoffenheim und Sinsheim. Der Mann soll immer wieder Blickkontakt zu ihr gesucht haben. Er saß ihr schräg gegenüber und sie setzte sich dann um, damit sie nicht mehr im Sichtfeld des Täters war.

Am Bahnhof Sinsheim stieg der Unbekannte dann aus.

Er soll etwa 1,75 bis 1,85 Meter groß sein und dunklen Teint sowie kurze, dunkle Haare und einen Drei-Tage-Bart haben. Bekleidet sei er mit T-Shirt und auffällig rot-orangenen Shorts gewesen.

https://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim_artikel,-sinsheim-22-jaehrige-in-der-s-bahn-sexuell-belaestigt-_arid,379171.html


12.08.2018, Dollern

Taxifahrerin von Fahrgast angegriffen

Der Unbekannte hielt der Frau ein Messer vor den Körper und verletzte sie damit laut Polizei „leicht am Arm“. Die Frau habe zum Glück ihr Fahrzeug verlassen und in die Dunkelheit flüchten können. Der Täter nutzte die Gelegenheit, nahm die Geldbörse der Fahrerin „mit einer geringen Menge an Bargeld“ an sich und flüchtete schließlich über die Bahngleise – in Richtung Guderhandviertel. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Die 48-Jährige musste vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt werden, sie erlitt einen Schock.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und schlank. Der „Südländer“, so die Polizei, sprach Deutsch mit Akzent. Er habe zur Tatzeit eine schwarze Hose und eine schwarze Sweatjacke sowie ein dunkles Cap mit grüner Neonaufschrift auf der linken Seite getragen.

https://www.tageblatt.de/lokales/blaulicht_artikel,-Dollern-Taxifahrerin-von-Fahrgast-angegriffen-_arid,1385068.html


12.08.2018, Willingen

Vor Willinger Gasthaus „angetanzt“: Geldbörse weg

Am Sonntagmorgen ist ein 42-jähriger Mann aus Bochum um 3 Uhr auf dem Parkplatz eines Gasthauses „In den Kämpen“ bestohlen worden.

Der Bochumer verließ das Lokal, als er von einem Unbekannten angesprochen und angetanzt wurde. Kurz darauf bemerkte er den Verlust seines Portmonees. Der Unbekannte war da aber schon verschwunden.

Der Dieb ist etwa 25 bis 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er hat kurze, dunkle, krause Haare. Der südländisch aussehende Typ sprach gebrochen Deutsch und war mit einem dunklen Jackett gekleidet.

https://www.wlz-online.de/waldeck/willingen/vor-willinger-gasthaus-angetanzt-geldboerse-weg-10118870.html


12.08.2018, Erfurt

Messerstecherei am Krämpferufer

22-jähriger in Erfurt lebender Iraner bei Auseinandersetzung am Sonntagmorgen schwer verletzt. Ertste Hinweise auf möglichen Täter

Ein 22-jähriger in Erfurt lebender Iraner ist am frühen Sonntagmorgen Opfer einer Messerstecherei geworden. Von einer Auseinandersetzung trug er mehrere Schnitt- und Stichwunden davon, die schwer, aber nicht lebensgefährlich sind, war von der Polizei zu erfahren.

Vom Tatort bis zu dem Ort am Krämpferufer, wo er später von Passanten entdeckt wurde, zog sich eine Blutspur.

Der junge Mann liegt im Krankenhaus, der Täter ist flüchtig.

Die Auseinandersetzung soll sich zwischen 3 und 4 Uhr zugetragen haben. An dem Streit waren möglicherweise noch zwei weitere Männer beteiligt. Hinweise, dass diese Personen ebenfalls handgreiflich wurden, gibt es derzeit nicht. Sie werden als potenzielle Zeugen gesucht.

Zu dem möglichen Täter gebe es erste Ermittlungshinweise, bestätigte am Sonntagabend die Kriminalpolizei. Sollten sie sich als wahr herausstellen, dann handelt es sich um einen nicht in Erfurt lebenden Mann, der nicht aus dem Iran, aber möglicherweise auch nicht aus Deutschland stammt.

Tatwaffe noch nicht sichergestellt

Nach dem Verdächtigen wird gesucht. Ein Tatmotiv ist bislang völlig unbekannt.

Anhand der Verletzungen muss es sich laut Polizei bei der Tatwaffe um ein Messer gehandelt haben. Sichergestellt wurde das Messer aber bisher nicht.

Der verletzte 22-Jährige konnte am Sonntag noch keine ausführlichen Angaben machen. Das soll auch an seinem vor allem durch Alkohol ausgelösten Rauschzustand gelegen haben.

Der Mann war am Sonntagmorgen von Passanten entdeckt worden, die den Rettungsdienst alarmierten. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um das Umfeld des Tatortes abzusuchen. Dabei kam auch ein Spürhund zum Einsatz. Bis etwa 5 Uhr war der Bereich weiträumig abgesperrt worden.

Zum jetzigen Zeitpunkt bewertet die Staatsanwaltschaft die Tat als gefährliche Körperverletzung.

https://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Messerstecherei-am-Kraempferufer-2023599512


12.08.2018, Gießen

Zunächst mit Messer bedroht, danach Geschlagen, getreten und bestohlen

Auf das Bargeld und ein Handy hatten es sechs Personen am Sonntag, gegen 02.30 Uhr, in der Grünberger Straße abgesehen. Die Unbekannten hatten einen 21 – jährigen Asylbewerber aus Afghanistan zunächst mit einem Messer bedroht. Danach sollen die Täter den 21 – Jährigen auf den Boden geworfen haben und dann auf ihr Opfer eingeschlagen und eingetreten haben. Mit Bargeld und einem Handy verschwanden sie dann in unbekannte Richtung. Später kam es dann in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße zu einer Bedrohung der mutmaßlichen Täter gegenüber ihrem vorherigen Opfer. Die Polizei konnte später, nach einem Hinweis des Sicherheitsdienstes, fünf der sechs Verdächtigen festnehmen. Die algerischen Asylbewerber wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

http://www.blaulicht-giessen.de/archive/11069

 

12.08.2018, Lübeck

Studentin sexuell bedrängt

Am vergangenen Sonntagmorgen (12.08.) kam es gegen 05:45 Uhr am stadtseitigen Wanderweg an der Kanaltrave nahe der Mühlenbrücke zu einem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil einer jungen Studentin aus Lübeck. Zunächst wurde sie von einem Mann, der ein Fahrrad bei sich führte, überholt. Kurze Zeit später kam ihr dieser Mann zu Fuß entgegen und griff sie an es kam zum Tatversuch. -Weitere Details zum Tatablauf werden aus Rücksicht auf das Opfer, aber auch aus ermittlungstaktischen Erwägungen (Täterwissen), nicht veröffentlicht.

Der Polizei liegt zu diesem Fall eine Täterbeschreibung vor: Der Täter soll 30 bis 40 Jahre alt - und - ca. 160-170 cm groß sein. Er könnte aus dem arabischen Raum stammen, einen dunklen Teint und ein gepflegtes Erscheinungsbild haben. Der Mann habe hochdeutsch gesprochen. Die Zeugin beschrieb ihn weiter als schlank mit kurzen, schwarzen, gegelten Haaren. Zur Tatzeit habe er eine hellblaue, glänzende Jacke getragen.

Zu dem Tatverdächtigen wurde ein Phantombild angefertigt und wird hiermit nach richterlichem Beschluss veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dieser Tat wurde am Sonntagvormittag (12.08.) auch der weiträumige Tatortbereich nach Spuren abgesucht. Seitens der Polizeidirektion Lübeck wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Hier wird dieser Fall bearbeitet. Im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte Juli kam es im näheren Umfeld der Lübecker Innenstadt zu drei Sexualstraftaten. Die Prüfung, ob es hier einen Zusammenhang gibt; ist ebenfalls Aufgabe der Ermittlungsauftrag dieser Ermittlungsgruppe.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/4035556

 

12.08.2018, Mühldorf am Inn

Iraker fährt Kind an und lässt es schwer verletzt liegen

Ein Mann hat in Mühldorf am Inn ein Kind angefahren. Das Kind stürzte von seinem Fahrrad und verletzte sich dabei schwer. Anstatt sich um das Kind zu kümmern, flüchtete der Mann.

Laut Polizeiangaben ereignete sich der Unfall am Sonntagabend. Ein Mann aus dem Irak übte in der Zufahrt zur Asylbewerberunterkunft das Fahren mit seinem Auto. Zur selben Zeit war ein Kind mit dem Fahrrad auf der Zufahrt unterwegs.

Der Mann erfasste das Kind, das dadurch stürzte und sich schwer verletzte. Der Mann flüchtete zunächst vom Unfallort. Bei der Unfallaufnahme konnte der Mann dann ermittelt werden. Er zeigte sich geständig, konnte jedoch keine Fahrerlaubnis vorweisen. Gegen den Mann wurde Anzeige wegen mehrerer Vergehen erstattet.

https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/3040258_Mann-faehrt-Kind-an-und-laesst-es-schwer-verletzt-liegen.html

 

12.08.2018, Berlin

Frauen von Nafri homofeindlich beleidigt und geschlagen

Sonntagabend gegen 18 Uhr beleidigte und schlug ein nordafrikanisch aussehender Mann in Kreuzberg zwei Frauen, die Hand in Hand liefen. Das Paar trug leichte Verletzungen davon.

Nach Polizeiangaben von Montag liefen die beiden, 35 und 36 Jahre alt, kurz nach 18 Uhr Hand in Hand aus dem U-Bahnhof Möckernbrücke, als sie von dem Unbekannten zunächst homophob beleidigt worden seien. Anschließend habe der Mann beide geschlagen, bevor er in den Park am Gleisdreieck flüchtete. Das Paar trug leichte Verletzungen davon; eine medizinische Behandlung lehnte es ab. Die Frauen beschrieben den Tatverdächtigen als Nordafrikaner.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/berlin-kreuzberg-frauen-homofeindlich-beleidigt-und-geschlagen/22906020.html

 

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