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Resettlement
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Das Finale in dem Bühnenstück "Merkel vs. Seehofer" endet in wenigen Tagen, mit der nationalen Katastrophe des "Globalen UN-Pakts".

Der auch als Vorbereitung /Unterstützung eines eigenständigen Budgets für die Euro-Zone dient. Die Migrantenschwemme am Horizont, eingeleitet durch eine kriminelle Poltik, zum Schaden für Deutschlands Bürger.


"Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit, bahnt sich in diesen Wochen eine weltweite Katastrophe an: Ein »Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration« soll bis Juli 2018 mit allen UN Mitgliedstaaten ausgehandelt und auf einer Regierungskonferenz am 10./11. Dezember in Marokko angenommen werden. Damit wird die Souveränität der Nationen eingeschränkt. Deswegen haben sich die USA schon mal ausgeklinkt.

Der sogenannte »Globale Pakt für Migration« sei ein No-Border-Programm, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen, polterte US-Präsident Donald Trump. »Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten«, sagte er – und hatte einmal mehr den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn der »Globale Pakt für Migration« zwischen allen Mitgliedstaaten soll garantieren, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden."


UNHCR Deutschland - Auf dem Weg zum globalen Pakt für Flüchtlinge

Am 19. September 2016 verabschiedeten die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten, um die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf große Flucht- und Migrationsbewegungen zu verbessern. Link



"Migration wiegt mehr als die Wählermeinung

Es ist wohl kein Zufall, dass der neue UN-Generalsekretär, der Portugiese Antonio Guterres, von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen war. Zumindest machte Guterres gleich nach seiner Wahl, am 22. November 2016, in Lissabon deutlich, worin er seine Mission als UNO-Chef sieht. Damals sagte er, die Migration sei nicht das Problem, sondern die Lösung. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. »Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.« Die Politiker sollten diese »Werte« höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen. ...

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