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Resettlement
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turkey 102443 960 720Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

11.06.2018, Berlin

Ein Taxifahrer zeigte in der vergangenen Nacht eine Körperverletzung und Bedrohung in Mitte an.

Der 28-Jährige berichtete, dass er gegen 3.30 Uhr mit seinem Taxi an der Memhardstraße Ecke Rosa-Luxemburg-Straße in Fahrtrichtung Münzstraße an einer roten Ampel gewartet zu habe, als plötzlich ein Unbekannter an seine Fahrertür herangetreten und dagegen geschlagen haben soll. Er öffnete daraufhin sein Fenster und fragte den Mann, was das soll. Daraufhin erhielt er einen Schlag ins Gesicht. Der Taxifahrer fuhr daraufhin kurz weiter, alarmierte die Polizei und fuhr zurück zu dem Schläger. Er forderte ihn auf zu warten, da die Polizei unterwegs sei. Daraufhin soll der Mann eine Pistole hervorgeholt und diese auf ihn gerichtet haben. Ein Begleiter des Mannes mit der Waffe soll daraufhin sofort eingeschritten sein und ihn weggezogen haben. Anschließend entfernten sich beide unerkannt vom Ort. Der Taxifahrer erlitt eine Schwellung im Gesicht, lehnte aber zunächst eine ärztliche Behandlung ab.

https://www.focus.de/regional/berlin/polizei-berlin-taxifahrer-angegriffen-und-bedroht_id_9073662.html


11.06.2018, Viersen

Frau stirbt nach Angriff mit Messer

Die Polizei fahndet in Viersen nach einem Mann, der eine junge Frau mit einem Messer getötet haben soll. Der Tatort liegt mitten in der Stadt.

In der Viersener Innenstadt ist am Montagmittag eine junge Frau von einem Unbekannten mit einem Messer so schwer verletzt worden, dass sie wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlag. Das bestätigte eine Polizeisprecherin auf Anfrage unserer Redaktion. Die Tat ereignete sich kurz vor 12.30 Uhr im Casinogarten. Der Tatverdächtige konnte flüchten. Die Polizei sucht ihn mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber.

Das Opfer wurde zunächst schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb die junge Frau.

https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/viersen-frau-stirbt-nach-angriff-mit-messer_aid-23343853


11.06.2018, Landau

Iranerin schlägt 47-jähriger Frau mit Stein auf dem Kopf und wird in die Psychiatrie eingewiesen

Am frühen Morgen schlug eine 27-jährige Frau aus dem Iran im Ostring in Landau mit einem Stein auf eine 47-jährige Frau mehrfach ein. Warum es zu dem Übergriff gekommen ist, ist bislang nicht bekannt. Zeugen alarmierten die Polizei, die die Beschuldigte noch am Tatort festnehmen konnte. Die 47-jährige Frau kam mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus.

Die 27-Jährige wurde aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands in ein psychiatrisches Krankenhaus verbracht. Sie wird morgen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landau dem Haftrichter vorgeführt.

https://freie-presse.net/landau-iranerin-frau-stein/


11.06.2018, Essen

22-Jähriger droht Essener (53) mit Messerstich in den Kopf

Ein Mann hat einen 53-Jährigen mit einem Messer bedroht. Passanten halfen den Polizisten bei der Verfolgung. In einem Parkhaus gelang die Festnahme.

Mit der Ankündigung, seinem Opfer mit einem Messer in den Kopf stechen zu wollen, hat ein 22-Jähriger einen 53-Jährigen im Essener Hauptbahnhof bedroht. Als der Täter eine Streife der Bundespolizei sah, ergriff er die Flucht.

Bei der anschließenden Verfolgung quer durch die Innenstadt wiesen Passanten den Beamten den Weg, bis der 22-Jährige in einem Parkhaus gestellt werden konnte.

Bei der anschließenden Festnahme konnte keine Stichwaffe gefunden werden. Der Mann sagte, dass die Bedrohung lustig gemeint gewesen sei. Seine Flucht vor der Polizei begründete er mit einem Kindheitstrauma.

Bevor der Täter dem Essener mit Gewalt gedroht hatte, soll er den 53-Jährigen aufgefordert haben, ihm zehn Euro zu geben, berichtete die Bundespolizei.

https://www.nrz.de/staedte/essen/22-jaehriger-droht-essener-53-mit-messerstich-in-den-kopf-id214546765.html


11.06.2018, Genf

Nach Leichenfund im Genfersee: Vier Asylbewerber in U-Haft

Nach dem Fund der Leiche einer jungen Frau im Genfersee in Vevey VD befinden sich vier Personen seit April in Untersuchungshaft. Es besteht der Verdacht, dass das Opfer vor seinem Tod sexuell missbraucht worden ist.

Der leblose Körper der jungen Schweizerin war Mitte März im Genfersee gefunden worden. Im April liess die Waadtländer Staatsanwaltschaft vier Asylbewerber wegen starker Verdachtsmomente inhaftieren, wie sie am Montag mitteilte.

«Mehrere von ihnen hatten sexuellen Kontakt mit der jungen Frau, die sich in einem fortgeschritten alkoholisierten Zustand befand», hält die Staatsanwaltschaft fest. DNA-Spuren würden beweisen, dass diese Handlungen während der Nacht stattgefunden hätten.

Die Tatverdächtigen werden in erster Linie wegen sexueller Handlungen mit einer Person beschuldigt, die nicht urteilsfähig und nicht in der Lage war, sich zu wehren. Die Untersuchung will den genauen Ablauf der Nacht ermitteln. Zurzeit beschränkt sich die Staatsanwaltschaft auf die Feststellung, dass die Leiche der Frau an einem Samstagmorgen um 7 Uhr im Genfersee gefunden wurde.

https://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/nach-leichenfund-im-genfersee-vier-personen-in-u-haft-id8483798.html


11.06.2018, Berlin

Gruppe überfällt Mann und sticht ihm Messer in den Rücken

Gruppe überfällt Mann und sticht ihm Messer in den Rücken
Ein 20 Jahre alter Mann ist am Montagnachmittag in Spandau überfallen und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, griffen ihn fünf Männer in der Grünanlage am Stabholzgarten an, schlugen ihn und stachen ihn dann mit einem Messer in den Rücken. Anschließend raubten die Täter das Handy sowie Geld und Halskette des 20-Jährigen. Der junge Mann erlitt Stichverletzungen im Rücken und kam auf eine Intensivstation. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. Weitere Ermittlungen zu den Tätern und den Hintergründen der Tat führt die Kriminalpolizei.

Streit um Musikbox – Zehnköpfige Gruppe prügelt 29-Jährigen krankenhausreif

Mehrere Männer haben in der Nacht zu Dienstag in Spandau einen 29-Jährigen krankenhausreif geprügelt. Hintergrund der Tat im Münsingerpark soll laut Polizei ein Streit um eine Musikbox sein, der bereits einige Tage zurückliegt. Als sich die Streithähne nun in der Nacht wiedersahen, eskalierte die Situation. Etwa zehn Personen sollen auf den 29-Jährigen eingeschlagen und gegen seinen Kopf getreten haben. Erst, als Polizeisirenen ertönten, hätte die Gruppe von dem Mann abgelassen, so Zeugen. Der 29-Jährige kam mit Prellungen im Gesicht in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen werden musste. Die Polizisten nahmen drei Tatverdächtige im Alter von 17, 19 und 22 Jahren fest. Dem Rest der Gruppe gelang die Flucht.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/polizeibericht-gruppe-ueberfaellt-mann-und-sticht-ihm-messer-in-den-ruecken--30604784


11.06.2018, Landshut

Syrischer Dealer (31) verletzt Polizisten schwer

In Landshut ist der Beamte einer Zivilstreife im Einsatz auf der Mühleninsel schwer verletzt worden. Die Polizisten hatten am Montag in den frühen Abendstunden einen Syrer (31) in flagranti erwischt, der Drogen aus einem Versteck holte.

LANDSHUT Der Mann hatte sich gegen seine Festnahme derart massiv gewehrt, dass er einen der beiden Polizisten schwer verletzte. Der Polizeibeamte war nicht mehr dienstfähig, er kam in eine Klinik. Über die Verletzungen des Polizisten wollte sich die Polizei nicht weiter äußern. Nur so viel: Eine Waffe kam nicht zum Einsatz.

Laut Polizei hatte der Tatverdächtige gegen 18.30 Uhr Haschischplatten aus seinem Versteck geholt. Bei der anschließenden Kontrolle konnte der Tatverdächtige eine Haschischplatte in die angrenzende Isar werfen. „Neben einer zweiten Haschischplatte gelang es den Beamten, einen mittleren dreistelligen Euro-Betrag bei dem Mann sicherzustellen.“ Gegen den 31-jährigen Syrer erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Handels mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge. Er wurde heute im Laufe des Nachmittags in eine Justizvollzugsanstalt (JVA) eingeliefert.

https://www.wochenblatt.de/polizei/landshut/artikel/244942/syrischer-dealer-31-verletzt-polizisten-schwer


11.06.2018, Gotha

Streit eskaliert: "Männer" attackieren sich mit Messer, Metallstangen und Gürtelschnallen

Ursprünglich stritten ein Jugendlicher und ein Mann über familiäre Angelegenheiten. Dann mischten sich jedoch auf beiden Seiten noch mehrere Personen in die Auseinandersetzung ein und der Streit eskalierte.

Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in Gotha zwischen zwei Gruppen sind ein 16-Jähriger und ein 31 Jahre alter Mann verletzt worden. Ein Streit über familiäre Angelegenheiten soll zwischen dem jüngeren Afghanen und dem aus der Türkei stammenden Mann eskaliert sein, erklärte ein Polizeisprecher am Dienstag. Der Jugendliche und der Mann hätten jeweils andere zur Unterstützung gerufen, so dass schließlich fünf Männer beteiligt gewesen seien.

Ein Mann habe dem 31-Jährigen mit einem Messer Schnittwunden zugefügt. Auch Metallstangen und Gürtelschnallen sollen bei der Auseinandersetzung am Montagabend als Waffen eingesetzt worden seien.

Er wurde dabei leicht verletzt und kam in ein Krankenhaus. Auch der zu Beginn beteiligte 16-Jährige sei leicht verletzt worden. Der Messerangreifer und andere Beteiligte konnten unerkannt flüchten.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Streit-eskaliert-in-Gotha-Maenner-attackieren-sich-mit-Messer-Metallstangen-un-1968294617


11.06.2018, Alsfeld

Was hinter der schweren Messerstecherei von Alsfeld steckt

Die Polizei Alsfeld ermittelt nach Messerstichen auf einen 23-Jährigen in Alsfeld. Zuvor war der Mann von mehreren Leuten angegangen worden.

Großer Polizeieinsatz in Alsfeld: Aufregung am späten Montagabend rund um den Stadthallenparkplatz. Die Schillerstraße war über längere Zeit voll gesperrt, die Feuerwehr leuchtete mit Scheinwerfern aus. Auch Zufahrtswege waren von Polizeistreifen gesäumt. Anwohner berichteten von Schreien sowie dem Einsatz eines Notarztes und Rettungswagens.

Was war passiert: Ein Streit zwischen jungen Männern war gegen 22.30 Uhr eskaliert. Nach bisherigem Ermittlungsstand entwickelte sich eine schwere Auseinandersetzung zwischen zwei deutsch-türkische Brüdern - 15 und 17 Jahre alt - sowie deren 28-jähriger syrischer Onkel auf der einen sowie einem 23-Jährigen aus Eritrea auf der anderen Seite.

Grund für die Auseinandersetzung war offenbar die Beschädigung eines Fahrrads, das der Familie der dreiköpfigen Gruppe gehört. "Im Verlauf des Handgemenges erlitt der Eritreer eine lebensbedrohliche Schnittwunde im Bauchbereich", heißt es bei der Polizei. Ein Rettungswagen musste den schwerverletzten 23-Jährigen in ein Krankenhaus bringen. Dort wurde der Eritreer notoperiert. Zur Zeit besteht keine akute Lebensgefahr mehr.

Beamte der Schutzpolizei sicherten mehreren Beweisstücke in der Schillerstraße sowie am Alsfelder Stadthallenparkplatz. Darunter: Ein Messer mit "Blutanhaftungen". Es wurde als mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt.

https://www.alsfelder-allgemeine.de/regional/vogelsbergkreis/art74,444163


11.06.2018, Köflach

Mädchen (7) am Schulweg von Mann belästigt

Ein unbekannter Mann hat am Montag versucht, eine Siebenjährige zum Einsteigen in sein Auto zu überreden.

Laut einem Bericht der "Kleinen Zeitung" bittet die Polizei Köflach um Hinweise von etwaigen Zeugen, die den verstörenden Vorfall am Montagmorgen beobachtet haben. Ein siebenjähriges Mädchen war gerade am Weg zur Schule, als plötzlich der Lenker eines schwarzen Kleinwagens neben ihr am Straßenrand anhielt. Der Mann soll die Volksschülerin daraufhin aufgefordert haben, zu sich in den Wagen zu steigen.

Das Mädchen habe glücklicherweise vollkommen richtig gehandelt. Es habe sofort Nein gesagt und sei zurück zum Wohnhaus gelaufen, um die Eltern zu verständigen. Diese haben sofort Anzeige bei der Polizei erstattet.

"Das Mädchen ist sehr glaubwürdig, deswegen gehen wir davon aus, dass die Schilderung stimmt", so die Polizei.

Vom verdächtigen Unbekannten gibt es allerdings nur eine vage Beschreibung durch die Siebenjährige. Demnach habe er mit ausländischem Akzent gesprochen und einen kleinen, schwarzen Pkw gefahren.

http://www.heute.at/oesterreich/steiermark/story/Koeflach-Volksschule-Unbekannter-versuchte-Maedchen-in-Auto-zu-locken-55559170


11.06.2018, Witten

Jugendlicher (14) bedroht Jungen mit Messer in Witten

In der Wittener Innenstadt bedrohte am Montag, 11. Juni, ein 14-Jähriger einen 11-Jährigen mit einem Messer.

Gegen 17 Uhr verließen beide eine Betreuungseinrichtung. In Höhe der Kreuzung Uthmannstraße / Beethovenstraße forderte der Jugendliche den Jungen plötzlich auf, schneller vor ihm zu gehen beziehungsweise mehr Abstand herzustellen. Dieser Anweisung kam das Kind nicht nach.
Um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen, zeigte der 14-Jährige ein mitgeführtes Messer.

Der Vorfall wurde abends der Polizei angezeigt, die unmittelbar weitere Maßnahmen einleitete. Der 14-jährige tatverdächtige Wittener gab den Polizisten gegenüber an, dass dies keine gute Idee gewesen sei und es ihm leid tue. Das Messer stellten die Beamten sicher. Die Polizei weist ausdrücklich daraufhin:"Messer sind keine Spielzeuge, sondern gefährliche Gegenstände, mit denen man andere und auch sich selbst verletzen kann! Insbesondere die Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder keine gefährlichen Gegenstände mitführen."

Ein Strafverfahren wurde in diesem Fall gegen den jungen Wittener eingeleitet.

http://www.lokalkompass.de/witten/leute/jugendlicher-14-bedroht-jungen-mit-messer-in-witten-d914229.html


11.06.2018, Bergheim

46-jährige Joggerin von zwei Männern überfallen

Zwei unbekannte Männer haben am Montagmorgen einer Joggerin in Bergheim die Sporttasche geraubt.

Wie die Polizei mitteilt, joggte die 46-jährige Frau vom Parkplatz an der Werkstraße in Richtung Gipfelkreuz. Als sie anhielt, um sich zu dehnen, kamen von hinten zwei Männer auf sie zu und entrissen ihr die Sportumhängetasche.

Männer ergriffen die Flucht

Die Räuber flüchteten in ein Gebüsch. Die beiden Angreifer waren circa 20 Jahre alt. Einer der Männer soll laut der Zeugin eine dunkle Hautfarbe haben. In der Tasche der Joggerin befand sich laut Angaben der 46-Jährigen ihr Führerschein und Bargeld.

www.ksta.de/region/rhein-erft/bergheim/bergheim-46-jaehrige-joggerin-von-zwei-maennern-ueberfallen-30608188


11.06.2018, Ochtendung

Attacke auf Joggerin

Am Montag, 11. Juni, zwischen 17.10 und 17.30 Uhr, ist am Ortsrand von Ochtendung - im Bereich der Oberwertmühle - eine Joggerin von einem Unbekannten attackiert worden.

Die Joggerin konnte sich gegenüber dem Angreifer jedoch zur Wehr setzen und davon laufen. Zur Tatzeit ging in der Region ein heftiger Starkregen nieder. Täter und Opfer waren hiervon durchnässt. Bei dem Täter soll es sich um einen 20- bis 30-jährigen Mann handeln, der circa 178 cm groß war und einen dunklen Bart und schwarze Haare hat. Er trug einen grauen Kapuzenpulli. Insgesamt dürfte, so heißt es im Polizeibericht, sein Erscheinungsbild als südländisch zu beschreiben sein.

https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-mayen-koblenz/maifeld/artikel/attacke-auf-joggerin-52951/


11.06.2018, St. Gabriel

Afghane griff Mann mit Eisenstange an

Obwohl ohnedies die Flüchtlinge aus dem Heim St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Mödling) raus müssen, wollte jetzt ein Afghane seine Verlegung mit Gewalt erzwingen.

70 Zentimeter langes Metallrohr

Nun überschattet ein weiterer Gewaltakt das Heim St. Gabriel. Via Notruf rief ein Betreuer am Montagnachmittag die Polizei: "Ich werde von einem jungen Mann mit einer Eisenstange bedroht."

Die Exekutive eilte zum Tatort, traf dort den jungen Afghanen mit der Eisenstange an. Der Flüchtling gab gegenüber den Beamten an, dass er aufgrund der bevorstehenden Schließung der Unterkunft mit der Leitung über die Verlegung in ein anderes Heim sprechen hatte wollen. Da aber die Betreuungsleitung nicht im Haus war, wurde der Afghane wütend, der Flüchtling griff zu einem 6 Zentimeter breiten und 70 Zentimeter langen Metallrohr und drohte damit einem unschuldigen Betreuer.

Der Täter bekam ein Betretungsverbot und wird nun nach Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) verlegt.

http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/St--Gabriel--Afghane-griff-Mann-mit-Eisenstange-an-52033434


12.06.2018, Lauchhammer

24-Jähriger hatte Polizisten mit Messer angegriffen: Polizei schießt auf Asylbewerber

Im Asylbewerberheim Lauchhammer ist am Dienstagnachmittag ein Mann durch einen Schuss aus einer Polizeiwaffe verletzt worden. Der 24-Jährige hatte mehrere Polizisten zuvor mit einem Messer angegriffen, teilte die Polizei am Dienstagnachmittag mit.

Die Brandenburger Polizei hat am Dienstagnachmittag im Asylbewerberheim in Lauchhammer (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) auf einen 24-jährigen Mann geschossen, der dort zuvor randaliert hatte.

Der Bewohner der Unterkunft ging trotz mehrmaliger Aufforderung, es zu unterlassen, mit einem Messer auf die eingesetzten Polizeibeamten los. Daraufhin gab ein Polizist einen Schuss auf die polizeilich bereits bekannte Person aus dem Tschad ab und traf ihn in die Schulter.

Der Mann ist ansprechbar, wurde vor Ort ärztlich versorgt und ist in ein nahegelegenes Krankhaus verbracht worden.

Das Asylbewerberheim in Lauchhammer hat Platz für 188 Asylbewerber, von denen nach rbb-Informationen zurzeit 100 Plätze belegt sind.

https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2018/06/asylbewerber-greift-in-lauchhammer-polizisten-an.html


12.06.2018, Landshut

DREI BEAMTE BEI ANGRIFF VERLETZT

Asylbewerber versuchte im Landratsamt, auf Polizisten zu schießen

Ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria, der abgeschoben werden sollte, befand sich am Dienstagmittag im Landratsamt Landshut und attackierte aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt drei Polizeibeamte. Dem Nigerianer gelang es, einem Beamten eine Dienstwaffe aus einem Holster zu entreißen. Anschließend zielte er mit der Waffe auf einen der Beamten und versuchte vergeblich, einen Schuss abzugeben. Bei einem erneuten Versuch, auf den Beamten zu schießen, gelang es den beiden anderen Polizeibeamten, dem Mann die Waffe zu entreißen.

Beim Versuch, den Nigerianer festzunehmen, stach dieser noch mit einem spitzen Gegenstand auf einen der Beamten ein und verletzte ihn leicht. Ein weiterer Beamter wurde bei der Widerstandshandlung ebenfalls leicht verletzt. Erst durch den gezielten Einsatz von Pfefferspray gelang es den Beamten, den Nigerianer zu überwältigen und festzunehmen. Alle drei Beamte sind derzeit nicht mehr dienstfähig.

Nachdem der Tatverdächtige über Schmerzen aufgrund der Festnahme klagte, wurde er vorsorglich in eine Klinik gebracht. Die durchgeführten ärztlichen Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf Verletzungen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Landshut ermittelt nun in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Bis zur Entscheidung über die Haftfrage befindet sich der Nigerianer in Polizeigewahrsam.

https://www.wochenblatt.de/polizei/landshut/artikel/244941/asylbewerber-versuchte-im-landratsamt-auf-polizisten-zu-schiessen


12.06.2018, Velbert

Acht Jugendliche missbrauchen 13-Jährige nach Schwimmbadbesuch und filmen Tat

Unfassbare Sex-Tat in Velbert: Wie am Dienstag erst bekannt wurde, ist ein 13-jähriges Mädchen bereits am 21. April in einem Waldstück in Velbert von acht Jugendlichen überwältigt und mehrfach sexuell missbraucht worden!
Aus Gründen des Opferschutzes hatte die Staatsanwaltschaft bislang nicht über den Fall berichtet, bestätigte am Dienstag auf EXPRESS-Anfrage aber den Vorfall.

Die 13-Jährige war am 21. April im Parkbad in Velbert schwimmen. Bereits dort war sie von mehreren bulgarischen Jugendlichen belästigt worden, aber nur verbal.

Überfall nach Schwimmbadbesuch

Nach dem Schwimmen ging das Mädchen alleine nach Hause. Die acht Jugendlichen hatten zuvor offenbar den Plan gefasst, die 13-Jährige zu missbrauchen.

Sie passten sie in einem Waldstück unweit des Schwimmbades ab und überwältigten sie. Danach wurde das Mädchen nacheinander von mehreren Jugendlichen sexuell missbraucht. Unglaublich: Die Jugendlichen filmten sich bei der Tat auch noch mit ihren Handys!

Nur weil zufällig eine Passantin vorbeikam, endete das Martyrium der 13-Jährigen. Die mutige Frau entriss das Mädchen quasi ihren Peinigern und alarmierte die Polizei.

Sechs Jugendliche aus der Bande wurden mittlerweile ermittelt, nach zwei weiteren wird gefahndet.

Die Seele des armen Mädchens könnte durch diese Horrortat für immer zerstört sein.

https://www.focus.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-acht-jugendliche-missbrauchen-13-jaehrige-in-velbert_id_9085314.html


12.06.2018, Köln

Gift-Anschlag geplant? Polizei nimmt Tunesier fest

Ihm wird der Umgang mit „toxischen Substanzen“ vorgeworfen, wie die Polizei in einer ersten Stellungnahme mitteilte.

Auch die Ehefrau des Mannes befinde sich demnach in Gewahrsam, die gemeinsamen Kinder des Paares seien in Obhut der Stadt Köln.

Der Einsatzort in der Osloer Straße ist abgesperrt. Polizei und SEK haben die Wohnung des Tunesiers im ersten Stockwerk gestürmt. Sie wird derzeit von Spezialkräften durchsucht.

„Analytischen Task Force“ der Feuerwehr im Einsatz

Zudem wurde die „Analytischen Task Force“ (ATF) der Kölner Feuerwehr angefordert. Die Mitarbeiter können mit Spezialgeräten Gefahrenquellen erkennen.

Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen. Demnach ist ein terroristischer Hintergrund nicht ausgeschlossen.

https://www.express.de/koeln/koeln-chorweiler-gift-anschlag-geplant--polizei-nimmt-tunesier-fest-30610914?originalReferrer=https://away.vk.com/away.php


12.06.2018, Cottbus

MIT MESSERN UND LATTEN! MEHRERE SCHLÄGEREIEN UNTER FLÜCHTLINGEN®

Zu gleich mehreren Einsätzen musste die Polizei am Dienstagabend in den Cottbuser Süden ausrücken. Ein Zeuge meldete eine Massenschlägerei zwischen zwei Personengruppen auf einem Sportplatz.

Als mehrere Streifenwagen gegen 19.10 Uhr vor Ort eintrafen, trafen die Beamten an der benachbarten Asylbewerberunterkunft in der Hegelstraße auf mehrere Männer aus Tschetschenien.

Auf dem Sportplatz wurden die Kontrahenten, rund 15 Männer aus Afghanistan (12 bis 28 Jahre) überprüft, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Bei den Auseinandersetzungen erlitt ein 28-jähriger Tschetschene eine Stichverletzung im Rippenbereich.

Zwei 17- und 18-jährige Landsleute von ihm erlitten Prellungen und Kopfverletzungen sowie drei 19, 20 und 27 Jahre alter Afghanen (19, 20 und 27) kamen mit Gesichtsverletzungen ins Carl-Thiem-Klinikum.

Doch damit war der Zoff nicht vom Tisch – ganz im Gegenteil!

Gegen 21.45 Uhr alarmierte ein Klinikmitarbeiter die Polizei, da die beiden Parteien in der Notaufnahme erneut aneinander rasselten. Dabei schlug ein Tschetschene einem Afghanen einen Feuerlöscher gegen den Kopf.

Doch danach hatte die Cottbuser Polizei noch lange nicht Feierabend: Gegen 22 Uhr verfolgten am Brandenburger Platz mehrere mit Holzlatten bewaffnete Syrer einen Mann.

Und nur Minuten später prügelten acht Afghanen einen Syrer nieder, klauten ihrem Opfer unter Einsatz von Pfefferspray dessen Rucksack.

Aufgrund der Masse an Auseinandersetzungen wurden alle verfügbaren Kräfte der Polizeidirektion Süd, der Bereitschaftspolizei und sogar ein Polizeihubschrauber nach Cottbus beordert.

Im Zuge der noch am Abend eingeleiteten Ermittlungen und der Fahndungsmaßnahmen nach den beteiligten Personen, wurden noch in der Nacht verdächtige 26 Tschetschenen in Polizeigewahrsam genommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/cottbus-fluechtlinge-massenschlaegerei-messer-latten-sportplatz-notaufnahme-asylheim-verletzte-637667


12.06.2018, Göttingen

MIT BRETTERN UND FAHRRÄDERN BEWORFEN: POLIZISTEN IN ASYLHEIM VERLETZT

Bei einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Göttingen sind nach Angaben der Polizei drei Beamte verletzt worden.

Nach Darstellung der Polizei wurden die Einsatzkräfte am Dienstag von etwa 10 bis 15 Menschen mit Fahrrädern, Brettern und anderen Gegenständen beworfen.

Von acht mutmaßlich Beteiligten wurde die Identität festgestellt. Die Polizei setzte Pfefferspray und körperliche Gewalt ein und war mit 40 Einsatzkräften vor Ort - daraufhin flüchtete ein Teil der Gruppe. Es wurden Verfahren wegen eines besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Zu den mutmaßlichen Angreifern gehörten nach Angaben der Polizei Bewohner der Unterkunft und aus anderen Flüchtlingsunterkünften der Stadt.

Demnach wollte die Gruppe verhindern, dass ein 20-jähriger Bewohner in einer anderen Unterkunft in Göttingen untergebracht wird. Der 20-Jährige soll zuvor gegen den Hausordnung verstoßen haben.

https://www.tag24.de/nachrichten/goettingen-asylheim-polizisten-verletzten-bretter-fahrraeder-bewerfen-attacke-einsatz-637280


12.06.2018, Zittau

FRAU ZU TODE GESTOCHEN

Am Dienstagabend ist es am Haberkornplatz in Zittau zu einem folgenschweren Messerangriff gekommen. Dabei gab es ein Todesopfer.

Wie die Polizei bestätigte, griff ein 52-Jähriger am Dienstag gegen 20.20 Uhr eine 34-Jährige mit einem Messer an und verletzte sie dabei schwer. Die Frau sei wenig später im Krankenhaus verstorben.

Der Tatverdächtige konnte von der Polizei festgenommen werden. Polizeibeamte suchten noch in der Nacht den Tatort nach Spuren ab.

Aufnahmen vom Tatort zeigen, dass unter anderem ein Messer sichergestellt wurde. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist nicht bekannt.

Die genauen Hintergründe der Messerattacke sind noch unklar. Die Ermittlungen zum Tatgeschehen dauern an.

https://www.tag24.de/nachrichten/zittau-haberkornplatz-toedlicher-messenangriff-am-dienstagabend-frau-verstorben-637264


12.06.2018, Delmenhorst

Mädchen sexuell belästigt

Ein unbekannter Mann soll eine junge Radfahrerin gestoppt und ihren Hals mit Küssen bedeckt haben. Das Mädchen konnte sich mit Tritten aus der Umklammerung lösen. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Ein junges Mädchen ist am Dienstag in Delmenhorst sexuell belästigt worden. Laut Polizei fuhr es gegen 16.15 Uhr mit dem Rad auf der Lessingstraße in Richtung Innenstadt, als es an der Bushaltestelle in Höhe des Kleistwegs von einem Unbekannten angesprochen worden ist. Als das Mädchen anhielt, umklammerte er es und küsste es auf den Hals, beschreibt die Polizei. Die Minderjährige, deren exaktes Alter die Polizei aus Datenschutzgründen nicht nannte, befreite sich mit Tritten und gab lautstarke Hilferufe von sich.

Polizei sucht Zeugen des Vorfalls

Laut Polizei hielten sich an der Bushaltestelle zu dem Zeitpunkt mehrere Personen auf, die aber nicht einschritten. Die Polizei bittet diese Zeugen um Hinweise. Der gesuchte Mann soll zwischen 25 und 30 Jahre alt sein, hat laut Opferangaben dunkle Hautfarbe und ist rund 1,90 Meter groß. Er trug schwarze, kurze, gelockte Haare und dunkle Kleidung sowie einen schwarzen Rucksack. Der Mann wurde von dem Mädchen später gegen 18 Uhr erneut vor der LzO an der Bahnhofstraße gesehen.

https://www.noz.de/lokales-dk/delmenhorst/artikel/1269520/maedchen-in-delmenhorst-sexuell-belaestigt


12.06.2018, Neumünster

Messerangriff: Frau lebensgefährlich verletzt

Ein Mann soll seine Ex-Freundin in Neumünster mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben.

Ein Mann soll seine Ex-Freundin in Neumünster mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Der 34-Jährige sei am Dienstagabend nach einem Streit in der gemeinsamen Wohnung auf die Frau losgegangen, teilte die Polizei mit. Die 25-Jährige wurde mit einer Stichverletzung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm den Ex-Partner fest. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen.

http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Messerangriff-Frau-lebensgefaehrlich-verletzt


12.06.2018, Regensburg

Am Dienstag, den 12.06.2018, führte die Polizeiinspektion Regensburg Süd mit Unterstützungskräften aus dem Präsidialbereich und der Bereitschaftspolizei eine anlassunabhängige Kontrolle in zwei Gemeinschaftsunterkünften für Asylbewerber im Regensburger Stadtosten durch.

Bei den anwesenden 172 Bewohnern wurden Identitätsfeststellungen und Überprüfungen durchgeführt. In einer, drei syrischen Staatsangehörigen zugeteilten Wohnung, wurde eine große Menge an offensichtlich gefälschter Markenware aufgefunden. Es handelte sich um verschiedene Bekleidungsstücke sowie Taschen und Uhren. Die Sachen wurden sichergestellt und gegen die drei Wohnungsinhaber sowie zwei weitere Asylbewerber wird durch die Kriminalpolizei Regensburg wegen eines Vergehens nach dem Markengesetz ermittelt.

Gegen einen Afrikaner wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet, da er im Besitz einer geringen Menge Marihuana war. Bei zwei weiteren Personen konnte ein Verstoß gegen eine von der Ausländerbehörde auferlegte räumliche Beschränkung sowie eine Ausschreibung zur Aufenthaltsvermittlung festgestellt werden. In zwei Kellerräumen bzw. einem Fahrradständer im Hof wurden mehrere Fahrräder festgestellt und überprüft; zwei davon waren nach Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben, bei einem Zweirad war die Rahmennummer verändert. Hier übernahm die EG Radius der Polizeiinspektion Regensburg Süd die Ermittlungen.

In der Drei-Zimmer-Wohnung einer 44-jährigen Mutter von vier Kindern, wurden 26 Tiere vorgefunden, 13 Hunde und 13 Katzen, zum größten Teil Jungtiere. Die Wohnungsinhaberin gab an die Tiere zu züchten und anschließend zu verkaufen. Die Asylbewerberin hatte weder eine Zuchterlaubnis noch die entsprechenden Papiere für die Hunde und Katzen. Das hinzugezogene Veterinäramt stellte die Tiere sicher und gegen die Frau wird wegen Verstößen nach dem Tierschutzgesetz und dem Strafgesetzbuch ermittelt. Zu weiteren Vorkommnissen kam es nicht. Die Kontrolle verlief störungsfrei und die Asylbewerber verhielten sich sehr kooperativ.

http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/asylunterkunfte-durchsucht_671333


12.06.2018, Sankt Augustin

Mann belästigt 12-Jährigen sexuell in Sankt Augustiner Einkaufszentrum

Auf einer öffentlichen Toilette in einem Sankt Augustiner Einkaufszentrum ist es am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr zu einer versuchten Sexualstraftat gekommen.

Wie die Polizei mitteilt, wurde ein 12-jähriger Junge in den Sanitärräumen gegen 19.30 Uhr von einem Mann sexuell belästigt. Das Kind konnte sich erfolgreich gegen den Übergriff wehren und flüchtete aus den WC-Räumen in ein nahe gelegenes Geschäft, in dem sein Vater wartete.

Der konnte den mutmaßlichen Täter noch in der Toilette stellen, der Mann konnte dennoch flüchten. Der 12-Jährige blieb durch die Tat unverletzt.

Kurz vorher eingekauft

Die Polizei fahndet nun nach dem Täter. Der Mann ist circa 165 bis 170 Zentimeter groß und circa 20 bis 30 Jahre alt. Er hat eine normale Statur. Der deutschsprachige Tatverdächtige hat laut Polizei einen dunklen Teint, dunkle Haare und deutliche Akne-Narben im Gesicht.

Die Polizei vermutet, dass er kurz zuvor im Verbrauchermarkt des Einkaufszentrums eingekauft hatte.

https://www.ksta.de/region/polizeifahndung-mann-belaestigt-12-jaehrigen-sexuell-in-sankt-augustiner-einkaufszentrum-24694618#


12.06.2018, Marienheide

65-Jährige nach brutalem Überfall im Krankenhaus

Eine 65-Jährige aus Marienheide ist bei einem Raubüberfall am späten Dienstagabend so schwer verletzt worden, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Frau war gegen 23.15 Uhr auf der Eickenstraße in Kalsbach von zwei jungen Männern angesprochen worden, die die Herausgabe von Bargeld forderten. Als sie entgegnete, dass sie kein Geld dabei habe, schubsten die Täter die Frau zu Boden, versetzten ihr einen Tritt und flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung.

Beide Täter hatten ein südländisches Aussehen, waren etwa 17 - 20 Jahre alt und sprachen nach Einschätzung der Geschädigten mit einem türkischen Dialekt. Der schlankere der beiden Täter war etwa 185 - 190 cm groß, trug dunkle Kleidung und auffallende, orange Schuhe. Der zweite Täter war von kräftiger Statur, ca. 170 cm groß und hatte ebenfalls dunkle Kleidung an; er hatte zudem einen Ziegenbart.

https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/marienheide/zeugen-in-marienheide-gesucht-65-jaehrige-nach-brutalem-ueberfall-im-krankenhaus-30614230


13.06.2018, Hamburg

Sex-Attacke in Ottensen: Mädchen (16) zu Boden gerissen und misshandelt

Er lauerte seinem Opfer zwischen der Daimlerstraße und der Gaußstraße auf, griff ein 16-jähriges Mädchen plötzlich von hinten an und riss es zu Boden. Die Hamburger Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten sexuellen Täter, der am Mittwochmittag in Ottensen zugeschlagen hat.

Die 16-Jährige ging gegen 12 Uhr auf einem Stichweg, als der Täter sie unvermittelt von hinten attackierte. Er riss sie zu Boden und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Das Mädchen wehrte sich und schrie um Hilfe. Schließlich ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Hohenzollernring.

Die Polizei bittet um Mithilfe

Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist 15 bis 17 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, dunkelhaarig und von schlanker Statur. Laut Polizei hat er außerdem ein „südländisches“ Erscheinungsbild. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jogginghose und ein helles T-Shirt.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. (040) 4286-56789 bei der Hamburger Polizei zu melden.

Die Beamten prüfen, ob es einen Zusammenhang zu ähnlichen Taten Ende Mai in der Gegend gibt. Am 23. Mai hatte ein junger Mann im benachbarten Bahrenfeld drei Frauen und ein zwölfjähriges Mädchen belästigt.

https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-sex-attacke-in-ottensen-maedchen-16-zu-boden-gerissen-und-misshandelt_id_9092513.html


13.06.2018, Neunkirchen-Seelscheid

Lebensgefährliche Messerattacke auf 31-Jährige - Ehemann festgenommen

Eine 31-Jährige ist am Mittwochnachmittag mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Der von der Frau getrennt lebende Ehemann wurde vorläufig festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Der 54-Jährige sei der mutmaßliche Täter. Eine Anwohnerin hatte zuvor die Polizei darüber informiert, dass in einer Wohnung in Neunkirchen-Seelscheid bei Köln eine Frau durch Messerstiche schwer verletzt wurde.

Die Frau kam in ein Krankenhaus - die Verletzungen wurden als lebensgefährlich eingestuft, so die Polizei unter Berufung auf die behandelnden Ärzte. Den möglicherweise alkoholisierten Ehemann trafen die Einsatzkräfte ebenfalls in der Wohnung an. Nach ersten Erkenntnissen hatte die 31-Jährige die ehemalige gemeinsame Wohnung mit einem Bekannten aufgesucht und wurde dann angegriffen.

http://www.wz.de/lokales/nrw/lebensgefaehrliche-messerattacke-auf-31-jaehrige-ehemann-festgenommen-1.2701446


13.06.2018, Erfurt

WEIL ER IN DEUTSCHLAND BLEIBEN DARF: ASYLBEWERBER STICHT AUF COUSIN EIN

Wegen Mordversuchs an seinem Großcousin steht seit ein Asylbewerber in Erfurt vor Gericht. Am Mittwoch ging es vor dem Landgericht um das Alter des Beschuldigten.

Das sei schließlich entscheidend für die Frage, ob Jugendstrafrecht oder zwingend das strengere Erwachsenenstrafrecht angewendet werden müsse, sagte der Vorsitzende Richter. Der Angeklagte hatte widersprüchliche Angaben zu seinem Alter gemacht.

Der Afghane soll im vergangenen November seinen Großcousin aus Neid auf dessen Status als anerkannter Asylbewerber mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben.

Laut wissenschaftlichen Untersuchungen seiner Zähne und Knochen etwa sei der Angeklagte wahrscheinlich älter als 21 Jahre, sagte eine Gutachterin. Allerdings bestehe dennoch eine gewisse Unsicherheit.

Ab dem Alter von 21 Jahren muss nach deutschem Recht ein Angeklagter wie ein Erwachsener behandelt werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/erfurt-thueringen-asylbewerber-sticht-auf-cousin-ein-wegen-bleiberecht-verhandlung-messer-638290


13.06.2018, Neumünster

Mann belästigt Reisende am Bahnhof

Im Eingangsbereich des Bahnhofs von Neumünster herrschte am Mittwochabend plötzlich eine gewisse Unruhe. Bundespolizisten aus der Wache im Bahnhof kamen hinzu und bemerkten, dass ein Mann dort diverse Reisende belästigte. Sie schritten ein.

Der Mann benahm sich gegenüber den anderen Menschen unangenehm und provozierte die Reisenden und Passanten, die sich vor dem Bahnhof aufhielten. Die Polizisten gingen dazwischen und forderten den Mann auf, sich ruhig zu verhalten.

Bei der Personenüberprüfung stellten sie fest, dass es sich um einen 24-jährigen Somalier handelte. Sie erteilten ihm einen Platzverweis.

Zunächst entfernte sich der Mann, aber irgendwann war er wieder da: Gegen 0.15 Uhr kamen die Bundespolizisten auf einen Streit vor dem Bahnhof zu, und wieder war der junge Somalier beteiligt. Da er einem erneuten Platzverweis nicht nachkam und sich auch gegenüber den Beamten verbal aggressiv verhielt, wurde er in Gewahrsam genommen. Das teilte die Bundespolizei mit.

http://www.kn-online.de/Lokales/Neumuenster/Neumuenster-Mann-belaestigt-Reisende-am-Bahnhof


13.06.2018, Brakel

Junge Frau auf Marktplatz angegriffen

Eine junge Frau ist am Mittwoch im Bereich des Brakeler Marktplatzes und Hanekamps von einem Mann angegriffen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich die Frau gegen 16.40 Uhr in Höhe des Marktplatzes, als ihr ein Mann aus Richtung Hanekamp entgegen kam.

Polizeisprecher Andreas Hellwig berichtet: »Unvermittelt ergriff dieser Mann die Haare der Frau und zog heftig daran. Zudem fasste der Mann mit seiner Hand unter das T-Shirt der Frau. Ihr gelang es, sich von dem Mann loszureißen. Sie flüchtete in Richtung Rosenstraße. Hierbei wurde sie von dem Mann verfolgt.«

Anschließend entfernte sich der Mann. Durch das Reißen an den Haaren wurde die Frau leicht verletzt. Der Täter wird mit etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, schlanker Figur und südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Gegenüber der Frau habe er in einer ihr nicht bekannten Sprache geredet.

Er habe kurze, dunkle Haare gehabt, welche an den Seiten kurz und mittig »hochgegelt« waren und trug einen Dreitagebart. Bekleidet war der Mann mit einer dunklen Hose. Als Oberteil trug er entweder ein hellgraues Sweatshirt oder eine geschlossene Sweatjacke. Im Kragenbereich dieses Oberteils waren Bänder angebracht.

Weiter soll der Täter eine auffällige, längliche, offene Wunde im linken Bereich der Unterlippe gehabt haben.

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Hoexter/Brakel/3344580-Uebergriff-in-der-Innenstadt-Polizei-sucht-Taeter-Junge-Frau-auf-Marktplatz-angegriffen


13.06.2018, Freiburg

Sexuelle Belästigung einer Frau - Tatverdächtiger vorläufig festgenommen - mindestens zwei weitere Fälle - Zeugen und Geschädigte gesucht!

Es besteht der Verdacht, dass ein betrunkener Mann am Mittwoch in der Freiburger Innenstadt eine Frau an das Gesäß gefasst hat.

Mindestens zwei weitere Frauen sollen vom Verhalten des Mannes ebenfalls betroffen sein. Gegen 17:25 Uhr griff ein Mann in der Eisenbahnstraße der 30-jährigen Geschädigten unvermittelt an den Po. Anschließend ging er in einen nahegelegenen Einkaufsmarkt. Als er diesen wieder verließ, wurde er in der Wentzinger Straße von der Frau und ihrem Freund festgehalten. Er konnte sich befreien, flüchtete in Richtung Stühlinger Park und konnte zunächst unerkannt entkommen. Nachdem die Polizei verständigt worden war, ging über die Rettungsleitstelle der Hinweis auf eine gestürzte und verletzte Person im Stühlinger Park ein. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, handelte es sich bei dieser verletzten Person um den Tatverdächtigen. Er war merklich betrunken. Eine Alkoholüberprüfung ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Zur Versorgung seiner Kopfplatzwunde wurde er stationär im Krankenhaus aufgenommen. Nach Beobachtung der Geschädigten soll der Mann in der Bahnhofsunterführung bzw. Wentzinger Straße versucht haben, mindestens zwei weitere Frauen in eindeutig sexueller Absicht zu berühren. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 0761 882-5777 zu melden. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 25 Jahre alten Flüchtling aus Somalia.

https://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/polizeipraesidium-freiburg-sexuelle-belaestigung-einer-frau-tatverdaechtiger-vorlaeufig-festgenommen-mindestens-zwei-weitere-faelle-zeugen-und-geschaedigte-gesucht_id_9095642.html


13.06.2018, Kirchheim/Teck

Sexueller Übergriff in Tiefgarage

Ein Unbekannter langt einer 47-jährigen Frau von hinten unter ihr Kleid. Das Opfer kann sich wehren.

In der Tiefgarage Am Krautmarkt in Kirchheim/Teck (Kreis Esslingen) ist es am Mittwochabend zu einem sexuellen Übergriff auf eine 47-jährige Frau gekommen.

Wie die Polizei berichtet, hatte ein unbekannter Mann der Frau, die auf dem Weg zum Kassenautomaten war, von hinten unter das Kleid gelangt und sie angefasst. Die 47-Jährige drehte sich sofort um und schrie den Mann an. Dieser entfernte sich anschließend.

Der Unbekannte dürfte nach der Beschreibung der 47-Jährigen Anfang 30 sein, etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß und sehr schlank sein. Er ist sonnengebräunt, hat kinn- bis schulterlange Haare und machte einen ungepflegten Eindruck.

Bekleidet war er mit einer blauen Jeans, beige-gelbe Wildlederschuhe und einem grauen Kapuzenpullover, wobei er die Kapuze über den Kopf gezogen hatte. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg, zumal die Tat erst nach etwa einer Stunde angezeigt worden war.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kirchheim-teck-sexueller-uebergriff-in-tiefgarage.b983f762-6cf9-4650-8798-148e5fa58406.html


13.06.2018, Rendsburg

Ein 25 Jahre alter Mann ist bei einem Messerangriff tödlich verletzt worden. Der Tatverdächtige, ein 45-jähriger Mann aus Kasachstan, ist von der Polizei gefasst worden. Er sitzt in U-Haft. Ihm wird Totschlag vorgeworfen.

Laut Staatsanwaltschaft Kiel soll am Mittwoch gegen 21 Uhr ein Streit zwischen einem aus Kasachstan stammenden Mann (45) und einem 25-Jährigen in Rendsburg eskaliert sein. Dabei soll der mutmaßliche Täter seinem Kontrahenten mit einem Messer schwere Stichverletzungen zugefügt haben. Zwar sei der 25-Jährige noch in ein Krankenhaus gebracht worden - doch dort erlag der Mann seinen Verletzungen.

Verdächtiger sitzt in U-Haft

Aufgrund von Zeugenhinweisen konnte der 45-jährige Tatverdächtige in Tatortnähe festgenommen werden. Gegen ihn ist am Donnerstagnachmittag Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erlassen worden. Wenig später wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Nach der Tatwaffe wird noch gesucht. Deshalb fanden im Bereich der Boelckestraße in Rendsburg am Donnerstagvormittag mit Hilfe von Einsatzkräften der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung Suchmaßnahmen statt.

http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Rendsburg-Blutige-Auseinandersetzung


13.06.2018, Stammham

Es wurde geschubst und geschlagen – Streit wegen Ramadan eskaliert

Zu einer Auseinandersetzung kam es am Mittwoch, 13. Juni, gegen 14.15 Uhr in einer dezentralen Asylbewerberunterkunft in Stammham. Ein 19-jähriger Afghane geriet mit einer 48-jährigen Syrerin über einen Regelbruch des Ramadan derart aneinander, dass die Frau nach einem Schubser des Mannes stürzte und sich hierbei scheinbar eine Gehirnerschütterung zuzog.

STAMMHAM Noch während des Abtransportes der Syrerin durch das BRK und in Anwesenheit der Polizei, kam es zu einem erneuten Streit des 19-Jährigen mit einem anderen Bewohner wegen des vorangegangenen Vorfalls. Noch bevor die Beamten eingreifen konnten, schlug dieses Mal ein 63-jähriger Syrer dem 19-Jährigen ins Gesicht. Auch wenn dieser dadurch keine Verletzungen erlitt erfolgt gegen beide Personen eine Anzeige wegen Körperverletzung.

https://www.wochenblatt.de/polizei/kelheim/artikel/245122/es-wurde-geschubst-und-geschlagen-streit-wegen-ramadan-eskaliert


14.06.2018, Hamburg

MITARBEITER BEDROHT: Großeinsatz in Hamburger Flüchtlingsheim

Zehn Streifenwagen, Bereitschaftspolizei, ein mobiles Einsatzkommando – Großeinsatz in einer Hamburger Asylunterkunft.

Am Donnerstag ging gegen 13.33 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein: Hilfe, zwei Mitarbeiter werden bedroht.

Einsatzort: Eine Flüchtlingsunterkunft an der Luruper Hauptstraße. Dort hatte ein Afghane (23) ein Gespräch mit einem Mitarbeiter (54). Ein Dolmetscher (29) übersetzte. Doch dann eskalierte die Situation.

Plötzlich zog der 23-Jährige ein Küchenmesser, bedrohten die beiden anderen Männer. Der Mitarbeiter und der Dolmetscher konnten unverletzt aus dem Raum flüchten.

Dann drohte der Afghane, jeden zu töten, der den Raum betreten sollte. Auch sich selbst wollte er umbringen.

Polizisten mit Sicherheitswesten und Schutzschildern rückten an.

Mit einer Elektroschock-Pistole (Taser) stoppten die Elite-Polizisten den 23-Jährigen. Entwarnung nach einer Stunde.

https://www.bild.de/regional/hamburg/polizei/einsatz-bei-asylunterkunft-luruper-strasse-55935656.bild.html


14.06.2018, Göttingen

Afghane verhindert Abschiebung durch Sprung aus dem Fenster

In Göttingen ist eine Abschiebung gescheitert, weil der betroffene Flüchtling aus dem Fenster sprang. Der Afghane sei in einer Unterkunft für Geflüchtete durch ein Fenster im zweiten Stock auf den Rollladenkasten eines Fensters im ersten Obergeschoss geklettert und von dort auf die Grasfläche vor dem Gebäude gesprungen, sagte Stadtsprecher Dominik Kimyon am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst. Als erstes hatte das „Göttinger Tageblatt“ online über den Vorfall berichtet.

Den Angaben zufolge verletzte sich der Mann bei dem Sprung an der Ferse, er werde zurzeit im Krankenhaus behandelt. Kimyon sagte, es seien bei dem Flüchtling bereits zuvor medizinische Probleme bekannt gewesen. Er leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Deshalb sei ein Mediziner bei dem Abschiebeversuch dabei gewesen.

Der Afghane habe in die Niederlande abgeschoben werden sollen, die nach den Dublin-Verordnungen für sein Verfahren zuständig gewesen seien. Weil die Überstellungsfrist nun abgelaufen sei, werde der Mann in das deutsche Asylverfahren aufgenommen und nicht mehr abgeschoben.

https://www.thueringen24.de/welt/article214581511/Afghane-verhindert-Abschiebung-durch-Sprung-aus-dem-Fenster.html


14.06.2018, Berlin

Erneut Judenhass-Vorfall: Mann mit Kippa antisemitisch beschimpft!

In der Rudolstädter Straße in Berlin-Wilmersdorf ist ein Mann antisemitisch beschimpft worden. Er gab gegenüber der Polizei eine Beschreibung der Täter ab.

Der 39-Jährige ist nach eigenen Angaben jüdischen Glaubens und trug eine Kippa – die traditionelle jüdische Kopfbedeckung -, wie die Polizei mitteilte.

Er war bisherigen Ermittlungen zufolge am Donnerstag in der Rudolstädter Straße zu Fuß unterwegs, als er plötzlich von einem Mann aus einem Auto heraus beschimpft worden sei. Danach entfernte sich der Wagen, in dem mehrere Männer saßen.

Der 39-Jährige beschrieb die Männer als arabisch aussehend, so die Polizei. Der für politisch motivierte Delikte zuständige Staatsschutz der Polizei ermittelt.


In Berlin kommt es immer wieder zu antisemitischen Vorfällen. Für großes Entsetzen hatte eine Attacke im April im Stadtteil Prenzlauer Berg gesorgt: Ein Israeli mit Kippa und ein Freund waren laut Anklage dort von einer Gruppe von Männern antisemitisch beschimpft worden.

Einer von ihnen schlug mit einem Gürtel mindestens zehn Mal auf den Israeli ein. Der aus Syrien stammende 19-jährige Beschuldigte steht am 19. Juni vor Gericht. Der Israeli hatte den Angriff gefilmt und das Video ins Internet gestellt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/erneut-judenhass-vorfall-mann-mit-kippa-antisemitisch-beschimpft


14.06.2018, Siegen

Junge Frau bedrängt - Polizei fahndet nach Tatverdächtigem und sucht Zeugen

In der Nacht zu Donnerstag wurde eine junge Frau im Bereich der Siegener Innenstadt von einem noch unbekannten Täter aus noch ungeklärter Motivlage bedrängt und dabei leicht verletzt.

Der Vorfall ereignete sich um 04.10 Uhr im Bereich der Fürst-Johann-Moritz-Straße von der Einmündung Hindenburgstraße (dortige Apotheke) bis hin zum Bereich des Siegufers.

Als der Täter hörte, dass sich Personen bzw. Stimmen aus Richtung des Kinos näherten, ließ er von seinem Opfer ab und flüchtete zu Fuß in Richtung der Sparkasse am Apollotheater.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Ende 20 - Anfang 30 Jahre alt, circa 1.80 Meter groß, ausländischer Herkunft, möglicherweise Südländer, sprach gebrochenes Deutsch; dunklere Haut; schwarzer, gepflegter, gestutzter Vollbart; blaue Jeans, dunkle Schuhe; insgesamt schlaksiger Typ; besonders auffällige Merkmale: weinroter Kapuzenpulli und schwarze Lederhandschuhe.

https://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/kreispolizeibehoerde-siegen-wittgenstein-junge-frau-bedraengt-polizei-fahndet-nach-tatverdaechtigem-und-sucht-zeugen_id_9099029.html


14.06.2018, Freiburg

Junge Frau wird von Araber sexuell angegangen, wehrt sich massiv und kann flüchten

Ein Mann verfolgt eine 27-Jährige in der Nacht auf Donnerstag in Freiburg und überfällt sie. Doch die Frau wehrt sich massiv und kann fliehen. Die Polizei sucht den Täter.

Die 27-jährige Frau ist am Donnerstag zur Kriminalpolizei gegangen und gab den Übergriff zu Protokoll. Sie berichtete, dass sie am Mittwochabend kurz vor Mitternacht zu Fuß von der Altstadt durch das Martinstor und die Kaiser-Joseph-Straße gegangen sei, teilt die Polizei mit. Sie hatte den Eindruck, verfolgt zu werden.

An der Ampel zur Schreiberstraße holte ein Mann, den sie nicht kannte, sie ein. Er sprach sie an und versuchte sie verbal und durch Festhalten davon abzuhalten, wegzulaufen. Sie flüchtete über die Dreisambrücke in Richtung Johanneskirche. Der Mann holte sie am anderen Ende der Kirche ein. "Dort versuchte der Mann unter unmissverständlichen Äußerungen, sich an ihr zu vergehen", so die Polizei.

Die Frau wehrte sich nach Leibeskräften, bis sie sich losreißen und weglaufen konnte. Den Unbekannten beschrieb sie der Polizei zufolge als etwa 1,65 Meter groß mit kurzen, schwarzen Haaren. Er soll gebrochen Deutsch gesprochen und "arabisch" ausgesehen haben. Zur Tatzeit trug er ein grünes T-Shirt und eine schwarze Hose.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/junge-frau-wird-von-unbekanntem-sexuell-angegangen-wehrt-sich-massiv-und-kann-fluechten--153585192.html


14.06.2018, Bochum

Mann (23) läuft durch den Stadtpark - dann spürt er einen Schlag im Nacken

Übler Angriff auf einen Mann im Bochumer Stadtpark. Der 23-Jährige war am Donnerstagabend zu Fuß unterwegs, als er überfallen wurde. Das berichtet die Bochumer Polizei. Von der Bergstraße aus ging er in den Park und hörte dabei über einen Kopfhörer Musik.

Wohl deshalb bemerkte er den Angreifer nicht und spürte plötzlich einen Schlag im Nacken. Der junge Mann fiel zu Boden und verlor das Bewusstsein.

Bochumer im Stadtpark überfallen

Als er wieder aufwachte, bemerkte der 23-Jährige, dass man ihm Geld, die EC-Karte und die Uhr gestohlen hatte.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-stadtpark-ueberfall-id214596603.html


14.06.2018, Ottrau

39-Jährige in der Schwalm vergewaltigt - 25-Jähriger verhaftet

In Ottrau im Schwalm-Eder-Kreis ist am Donnerstag eine 39-jährige Frau vergewaltigt worden. Wie die Polizei am Freitagnachmittag mitteilt, ist ein 25-jähriger Mann festgenommen worden.

Dieser Artikel wurde zuletzt um 18.03 Uhr aktualisiert - Der mutmaßliche Täter ist ein wohl 25-jähriger Asylsuchender und stammt laut Polizei aus Ostafrika. Seine Herkunft war am Freitagnachmittag noch nicht abschließend geklärt.

Die Frau soll den Mann am Donnerstagmorgen in ihrem Auto mitgenommen haben. Schon im Wagen sei es zu ersten sexuellen Übergriffen gekommen. Der Mann soll die Frau nicht nur vergewaltigt, sondern auch geschlagen haben. In der Feldgemarkung von Ottrau geschah dann die brutale Tat: Der Angreifer zog die Frau aus und vergewaltigte die 39-Jährige unter "massiver Gewaltanwendung".

Gefunden wurde der Tatverdächtige durch Hinweise aus der Bevölkerung. Bereits am Donnerstagnachmittag nahm die Polizei den Mann in der Nähe des Tatorts fest. Nach Angaben der Polizei wurde ein Haftbefehl erlassen - wegen Verdachts der besonders schweren Vergewaltigung. Der mutmaßliche Täter befindet sich aktuell in Untersuchungshaft. Jetzt ermittelt die Polizei weiter, um die Details des Tathergangs ans Tageslicht zu bringen. Zuständig für den Fall ist die Staatsanwaltschaft Marburg.

Augenzeugin fand das Opfer

Eine Augenzeugin schilderte der HNA, dass sie ein Wimmern wahrnahm, schließlich entdeckte sie das Opfer. Die Frau kauerte am Donnerstagmittag vor einem Hauseingang in Ottrau. „Sie weinte bitterlich und sprach von der Tat.“ Die 39-Jährige habe immer wieder ausgestoßen: „Der Schwarze hat mich vergewaltigt.“ Während eine andere Anwohnerin per Handy Polizei und Rettungskräfte alarmierte, kümmerte sie sich um das Opfer, „sie war total zusammengeschlagen, das Auge angeschwollen, die Arme wiesen deutliche Spuren der massiven Gewalt auf“.

Nach Information der Augenzeugin war der Tatort oberhalb des Friedhofs, in der Nähe wurde der Vergewaltiger dann am frühen Abend von Beamten gefasst. Dort sollen die Polizisten auch Kleidungsstücke des Opfers sichergestellt haben, so der Kenntnisstand der Zeugin. Bevor die Polizei zugreifen konnte, hatte der Täter angeblich eine andere Ottrauerin um Wasser gebeten, diese hatte daraufhin die Polizei informiert und die Beamten so offenbar auf seine Spur gebracht. Die Zeugin zeigte sich gegenüber unserer Zeitung am Freitagabend erschüttert: „Man muss Angst haben, als Frau alleine herumzulaufen.“

Ottrauer zeigten sich betroffen

Viele Ottrauer hatten am Donnerstag einen großen Polizeieinsatz bemerkt. Mehrere Streifenwagen, Zivilstreifen, ein Rettungswagen und ein Notarzt seien um die Mittagszeit durch das Dorf gefahren, berichten Passanten übereinstimmend. Eine Frau fügt an, die Einsatzkräfte seien dann zu einer Stelle oberhalb des Friedhofs in die Straße "Am Pfaffenbusch" gefahren.

Im Laufe des Nachmittags beobachteten Ottrauer Polizeiwagen auf Feldwegen rund um das Dorf. Es habe ausgesehen, als seien die Beamten auf der Suche nach jemandem gewesen, sagt eine Ottrauerin. Zunächst ging man in dem Örtchen von einem Unfall oder auch einem Delikt wie einem Einbruch aus.

Im Lauf des Nachmittags machten dann erste schlimme Gerüchte die Runde. Er habe abends in der Kneipe von der Vergewaltigung gehört, erzählt ein Mann, und eine Dorfbewohnerin gibt an, dass man auch beim Blutspendetermin in der Mehrzweckhalle am Abend über das Verbrechen gesprochen habe.

Dass eine solche Tat möglicherweise am helllichten Tag passierte, sei schon sehr verstörend, meint eine Frau im örtlichen Metzgerladen: „Da macht man sich schon so seine Gedanken.“ Sie habe das Gefühl, solche Vorfälle nehmen auch auf dem Land zu, sagt eine Ottrauerin: „Das erste was ich gestern Abend zu meiner Tochter gesagt habe: Geh nicht mit dem Hund raus.“ Und eine andere Frau berichtet, dass sie zumindest am Donnerstagabend nur mit sehr mulmigen Gefühl im Bauch zum Gartenhaus gegangen sei: „Ich hatte Angst.“

https://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/ottrau-ort141742/frau-ottrau-vergewaltigt-9954337.html


14.06.2018, Gaggenau

Zeugen nach sexueller Belästigung gesucht

Die Beamten des Polizeireviers Gaggenau sind seit Donnerstag auf der Suche nach Zeugen einer sexuell motivierten Belästigung. Während sowohl der Tatverdächtige als auch sein Opfer bekannt sind, suchen die Ordnungshüter nach Zeugen des Vorfalls. Dieser soll sich zwischen den beiden aus Zentralafrika stammenden Beteiligten am Donnerstagmittag gegen 14.45 Uhr in der S-Bahn Linie 8 vom Gaggenauer Bahnhof nach Bischweier ereignet haben.

https://bnn.de/blaulicht/gaggenau-zeugen-nach-sexueller-belaestigung-gesucht


14.06.2018, Freiburg

Schon wieder ist eine Frau in Freiburg sexuell belästigt worden

36-jährige wurde von einem Unbekannten begrapscht

Eine 36-jährige Frau aus Hessen war von Mittwoch auf Donnerstag in Freiburg war und war um Mitternacht in der Innenstadt auf Höhe der Kaufhäuser Breuninger und Karstadt unterwegs. Hier wurde sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen. Als sie nicht auf die Kontaktaufnahme einging, fasste er sie zuerst an der Schulter an, dann begrapschter er ihre Brust. Als die Frau den Mann wegschubste, gab er ihr eine Ohrfeige und entfernte sich lachend.

Der Mann soll zwischen 25 und 40 Jahre alt sein, hatte eine eritreisch-äthiopische Erscheinung, war schmächtig (ca. 1,65 Meter groß), sprach gebrochenes Deutsch, trug eine dunkelfarbene, enge Jeans sowie eine blau-weiße Sportjacke (Art Windbreaker) mit übergezogener Kapuze. Die Frau war vor der Tat zu Fuß von der Johanneskirche über die Kaiser-Joseph-Straße in Richtung Karlstraße unterwegs. Auch Feststellungen, die im Zeitraum vor der Tat in diesem Bereich gemacht wurden, können für die Ermittler von Bedeutung sein. Der Vorfall der sexuellen Belästigung ist bereits der dritte in dieser Woche.

https://www.regenbogen.de/nachrichten/regional/suedbaden-schwarzwald/20180615/freiburg-36-jaehrige-wird-sexuell-belaestigt


14.06.2018, Bozen

Asylwerber sperren Mitarbeiter in Büro ein

Mehrere Asylbewerber haben in Bozen heftig gegen ihre Verteilung auf andere Südtiroler Gemeinden protestiert. Medienberichten zufolge haben die großteils aus Afrika stammenden Männer in der Gorio-Kaserne am Bozner Boden vor wenigen Tagen Mitarbeiter der Asylunterkunft, angeblich aus Protest, in ihren Büros eingesperrt und sämtliche Zugänge mit Ketten verriegelt.

Die herbeigerufenen Ordnungshüter konnten den Streit glücklicherweise beenden. Anzeige gab es keine, der Fall wurde allerdings dem Regierungskommissariat in Bozen gemeldet.

Die Behörde soll nun überlegen, wie es mit den betroffenen Asylbewerbern weitergehen soll.

https://www.unsertirol24.com/2018/06/15/bozen-asylwerber-sperren-mitarbeiter-in-buero-ein/


14.06.2018, Gummersbach

Streit in Asylunterkunft 27-Jähriger durch Messer schwer verletzt

Bei einem Streit unter zwei Asylbewerbern in einer Unterkunft in Gummersbach-Becke ist laut Polizeibericht am Donnerstagabend ein 27-Jähriger durch einen Messerstich schwer verletzt worden.

Nach Angaben der Polizei waren die beiden aus Pakistan stammenden Männer gegen 20 Uhr in Streit geraten. Es kam zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf nach bisherigen Erkenntnissen der 23-jährige Mitbewohner zu einem Messer gegriffen und seinen Gegenüber so schwer verletzt haben soll, dass der 27-Jährige noch am Abend notoperiert werden musste.

Akute Lebensgefahr habe zwar nicht bestanden, die Verletzung sei aber schon sehr gefährlich gewesen, hieß es von der Polizei.

Den 23-Jährigen nahm die Polizei am Tatort fest. Am Freitag erließ das Amtsgericht gegen ihn Haftbefehl wegen des Vorwurfes der gefährlichen Körperverletzung.

https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/gummersbach/streit-in-asylunterkunft-27-jaehriger-in-gummersbach-durch-messer-schwer-verletzt-30627672


14.06.2018, Neumünster

Blutiger Beziehungsstreit

Weil sie auf dem Sofa schlafen wollte, stach ein 34-Jähriger seiner Freundin ein Messer in den Bauch.

Sie war vor ihrem Freund bereits ins Frauenhaus geflüchtet. Als er bettelte, kam sie zu ihm zurück. Auch wegen der drei gemeinsamen Kinder. Das hat Sabrina S. (25) nun beinahe mit ihrem Leben bezahlt.

Blutiger Beziehungsstreit in der Kieler Straße: Lebensgefährte Hamid M. (34) soll der Freundin ein Messer in den Bauch gerammt haben. „Nach ersten Erkenntnissen eskalierte in der gemeinsamen Wohnung ein Streit“, sagte Polizeisprecherin Finja Böttke. „Bei diesem Streit wurde die junge Frau mit einem Messer attackiert.“

Überall in dem Mehrfamilienhaus waren die furchtbaren Schreie zu hören. Nachbarin Kerstin Kahl (28): „Sabrina schlug gegen unsere Tür, ich habe sie reingelassen. Es war ja nicht der erste Streit. Immer wieder hat er sie und die Kinder verprügelt.“

Doch diesmal steckte ein Messer im Bauch der jungen Mutter. „Sie zog es selbst heraus, das Blut lief auf den Boden“, erzählt Kahl. „Es war furchtbar. Wir haben sofort die Polizei gerufen.“

„Ich hatte das Gefühl, er hatte keine Lust auf die Kinder“

Glück für Sabrina S. war, dass es zur gleichen Zeit in der Straße einen Autounfall gegeben hatte. Ein Nachbar lotste die Rettungsassistenten von dort zur der lebensgefährlich Verletzten. „Sie wurde ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus eingeliefert“, so die Polizeisprecherin.

Was war der Grund für den Streit? Nachbarin Kerstin Kahl: „Sabrina wollte lieber auf dem Sofa schlafen. Da wurde er wütend, hat ihr an den Haaren gezogen und sie geschlagen. Dann lief er in die Küche, kam mit einem Messer zurück.“

Hamid M. und Sabrina S. waren seit fünf Jahren ein Paar, haben drei gemeinsame Kinder. Zwei Söhne (3 und 2) und eine Tochter (zehn Monate). Doch der Lebensgefährte aus Afghanistan ließ die junge Mutter oft allein. „Ich hatte das Gefühl, er hatte keine Lust auf die Kinder, war lieber mit seinen Freunden zusammen. Allerdings sperrte er sie dann ein, beschimpfte sie als Hure.“

Hamid M. ließ sich laut Polizei widerstandslos festnehmen. Polizeisprecherin Böttke: „Die Kripo ermittelt wegen versuchten Totschlags. Der 34-Jährige soll dem Haftrichter vorgeführt werden.“

Sabrina S. liegt auf der Intensivstation. Um die Kinder kümmert sich das jetzt Jugendamt.

https://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/blutiger-beziehungsstreit-id20129227.html


14.06.2018, Cottbus

Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung von 13-jähriger Schülerin

Die Kriminalpolizei in Cottbus hat Ermittlungen gegen drei syrische Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren wegen sexueller Belästigung und Beleidigung aufgenommen, wie die Polizeidirektion Süd in der Stadt mitteilte.
Beamte seien am Donnerstagmittag zu einer Schule in Cottbus-Sachsendorf gerufen worden, weil dort ein 13-jähriges Mädchen aus einer Gruppe von drei Mitschülern massiv sexuell belästigt und bedrängt worden sei. Nach Polizeiangaben habe ein 15-jähriger Mitschüler den Vorfall gefilmt, nachdem es zu heftigen verbalen und handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen war. Als Angehörige des Mädchens auf der Suche nach den mutmaßlichen Tätern waren, sei es später auf dem Sportplatz zu weiteren Auseinandersetzungen gekommen, Polizeibeamte hätten eine weitere Eskalation unterbunden.

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/polizei-ermittelt-wegen-sexueller-belaestigung-von-schuelerin_aid-23433441


14.06.2018, Schkeuditz

Studentin stieg zum Trampen in marokkanischen Lkw und wird seitdem vermisst

Seit Donnerstag wird eine Leipziger Studentin vermisst. Die ursprünglich aus Bayern stammende Sophia L. wollte nach Hause trampen und wurde zuletzt auf einem Autohof bei Schkeuditz gesehen, wo sie in einen Lkw mit marokkanischen Kennzeichen einstieg.

Eine in Leipzig studierende 28-Jährige wird seit Donnerstagabend vermisst. Angehörige der ursprünglich aus dem oberpfälzischen Amberg stammenden Sophia L. vermuten, dass sie beim Trampen in die Heimat entführt wurde. „Sie wollte am Donnerstagabend gegen 20 Uhr von einem Autohof in Schkeuditz-West bis nach Nürnberg fahren“, sagte Sophias Bruder am Montag gegenüber LVZ. Wie die Polizei inzwischen ermittelt hat, stieg die 28-Jährige auf dem Autohof an der Abfahrt Großkugel in einen Lkw und wurde danach nicht wieder gesehen.

Nachdem Sophia am Donnerstag nicht in Amberg angekommen war, meldete ihre Familie die 28-Jährige bei der zuständigen Polizeidirektion in Amberg als vermisst. Am Montag kontaktieren die bayrischen Beamten dann auch ihre Kollegen in Leipzig. „Es gibt ein entsprechendes Amtshilfegesuch“, sagte Polizeisprecherin Katharina Geyer. Die Ermittlungen seien angelaufen und hätten bereits ergeben, dass Sophia „etwa gegen 17.45 Uhr, auf einer Tankstelle in Schkeuditz, am Bierweg, mit mehreren Personen sprach. Letztendlich unterhielt sie sich mit einem bisher unbekannten Mann, der sie, wie sie kommunizierte, nach Nürnberg mitnehmen wollte.“ Gegen 18.20 Uhr habe die 28-Jährige dann im Lkw des Fremden das Tankstellengelände wieder verlassen.

Die Ermittlungen in dem Fall führt die Polizei Leipzig, unterstützt durch das Bundeskriminalamt. Während die Behörden deutschlandweit nach dem Unbekannten und seinem Lkw fahnden, haben Familiengehörige und Freunde derweil ebenfalls eine groß angelegte Suche gestartet. Im Internet werden Fotos und Suchanzeigen von Sophia L. verbreitet, eine Info-Webseite ist angelegt, in User-Gruppen sammeln Freunde und Bekannte Hinweise.

„Wir haben am Wochenende an Raststätten in Sachsen, Thüringen und Bayern auch hunderte Flyer ausgelegt“, sagte Sophias Bruder gegenüber LVZ. Freunde und Bekannte der in einer Reudnitzer Wohngemeinschaft lebenden 28-Jährigen suchten in den vergangenen Tagen bereits Tank- und Raststellen in der gesamten Region ab und verteilten ebenfalls Flyer und Plakate. Inzwischen wurden die Informationen sogar in zahlreiche Sprachen übersetzt und Telefonnummern organisiert, an denen auch in Spanisch, Englisch, Französisch oder Arabisch Hinweise entgegen genommen werden können.

Verbreitet wird auf den selbst erstellten Flyern unter anderem auch die Information, dass Sophia an der Schkeuditzer Tankstelle in einen blauen Lkw gestiegen sei, der ein marokkanisches Kennzeichen trug. Woher diese Angaben stammen, ist bisher noch unklar. Wie Polizeisprecherin Geyer sagte, werde dieser Hinweis zusammen mit allen anderen überprüft. Eine Bestätigung dafür gebe es bisher allerdings nicht.

Die vermisste Sophia ist etwa 1,65 Meter groß, von schlanker Statur, trug zuletzt kurze Hosen, ein blaues, schulterfreies Oberteil und weinrote Turnschuhe, sowie eine auffällige Frisur mit kurzem Pony und seitlich abrasierten Haaren.

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Leipziger-Tramperin-wird-vermisst-28-Jaehrige-wollte-nach-Nuernberg

 

14.06.2018, Heilbronn

Einer begrapscht sie: 13-JÄHRIGE VON DREI ANDEREN TEENIES SEXUELL BELÄSTIGT

Das Mädchen kann sich losreißen und rennt nach Hause.

Unfassbare Meldung aus Bad Rappenau: Eine 13-Jährige wurde am Donnerstagabend von drei offenbar gleichaltrigen Jungs sexuell belästigt. Einer begrapschte sie sogar.

Die Schülerin war gegen 19.30 Uhr auf dem Nachhauseweg und ging durch die Finkenstraße. Dort kamen die drei Jungen auf sie zu und sprachen sie an. Als einer sie am Ärmel fasste, stieß sie ihn weg und sagt, er solle sie in Ruhe lassen. Daraufhin berührte sie dieser Junge unsittlich. Sie riss sich los und rannte nach Hause.

Die Jungen sind 13 bis 15 Jahre alt, haben alle einen dunklen Teint und sprechen schlecht Deutsch. Einer ist mollig und trug zur Tatzeit ein grünes T-Shirt.

https://www.echo24.de/region/bad-rappenau-polizei-news-13-jaehrige-sexuell-belaestigt-9954445.html

 

15.06.2018, Bottrop

38-Jähriger zusammengeschlagen - Zeugen gesucht

Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht auf Freitag am "Berliner Platz" eine Schlägerei beobachtet haben und/oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können.

Ein 38-jähriger Mann aus Bottrop rief gegen 0.30 Uhr den Notruf der Polizei und gab an, von mehreren Personen geschlagen und getreten worden zu sein. Außerdem habe man ihm etwas gegen den Kopf geworfen. Der Bottroper wurde dabei leicht verletzt. Die Täter seien in unterschiedliche Richtung geflüchtet. Eine Fahndung nach den Männern verlief bislang erfolglos. Sie sollen alle zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Drei davon hatten offenbar einen dunkleren Hautteint. Einer wird als 1,80m groß und schlank beschrieben - er war dunkel gekleidet. Ein anderer soll etwa 1,70m gewesen sein, ein helles Oberteil und ein weißes Basecap getragen haben. Der dritte sei kräftig gewesen mit Vollbart. Und der letzte sei groß und schlank gewesen - mit einem schwarzen Oberteil und einer Jeanshose.

https://www.focus.de/regional/bottrop/polizeipraesidium-recklinghausen-38-jaehriger-zusammengeschlagen-zeugen-gesucht_id_9101202.html


15.06.2018, Koblenz

27-jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen


Polizeieinsatz in Koblenzer Asylunterkunft eskaliert

Zunächst klang alles nach einem harmlosen Einsatz wegen Ruhestörung in einer Koblenzer Asylunterkunft - am Ende eskalierte die Situation, es fielen zwei Schüsse: Ein 27-jähriger Syrer soll mit einem Messer auf mehrere Beamte losgegangen sein. Ein Polizist habe daraufhin seine Dienstwaffe eingesetzt, eine Kugel traf den Mann im Bauch. Der Asylbewerber liegt nun im Krankenhaus, gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Ordnungsamt ruft Polizei – die schießt 27-Jährigen nieder

Zunächst wurden Beamte des Ordnungsamtes wegen einer Ruhestörung zum Flüchtlingsheim in Koblenz-Güls gerufen. Dort angekommen soll ein syrischer Asylbewerber die Beamten mit einem Messer bedroht haben – diese setzten sich mit Pfefferspray zur Wehr. Der Mann habe daraufhin die Flucht ergriffen und sei von zwei alarmierten Polizisten verfolgt worden, so der Koblenzer Oberstaatsanwalt Harald Kruse.

"Plötzlich soll der Beschuldigte angehalten und mit einem Messer in Richtung des Kopfbereiches eines Polizeibeamten gestochen haben. Dieser soll daraufhin zwei Schüsse in Richtung der Beine des Beschuldigten abgegeben haben. Ein Schuss traf nicht, der zweite Schuss verletzte den Beschuldigten im Unterbauch, sodass er operiert werden musste", sagte Kruse. Der 27-Jährige sei operiert und im Krankenhaus vorläufig festgenommen worden.

Festnahme wegen versuchten Totschlags

Gegen den Syrer laufen jetzt Ermittlungen wegen mutmaßlichen versuchten Totschlags. Gegen den betroffenen 31-jährigen Polizisten werde wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Zu prüfen sei, ob er aus Notwehr gehandelt habe. Die Ermittlungen in Koblenz übernehmen jetzt Beamte der Polizei Mainz, die im Fall neutral ermitteln sollen.

https://rtlnext.rtl.de/cms/koblenz-27-jaehriger-syrer-von-polizist-niedergeschossen-4178051.html?c=ddbd


15.06.2018, Wendlingen

Seniorin sexuell belästigt und beraubt: Haftbefehl

Wegen versuchten Raubes und sexueller Nötigung einer über 90-Jährigen in einem Pflegeheim in Wendlingen ist ein 21-Jähriger in Haft. Der Asylbewerber aus Gambia soll am Morgen des 26. Mai in ein Pflegheim eingedrungen sein und eine schlafende Seniorin in unsittlicher Weise belästigt haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Als die Frau aufwachte, soll der 21-Jährige versucht haben, ihr den Ehering vom Finger zu ziehen, was nicht gelang. Laut Polizei nahm er einen Flachbildfernseher mit, den er aber auf der Flucht abstellte. Weil es einem Pfleger gelungen war, ein Foto zu machen, konnte der Mann in einer Asylunterkunft im nahen Oberboihingen bei Nürtingen gefasst werden.

https://www.t-online.de/nachrichten/id_83945346/seniorin-sexuell-belaestigt-und-beraubt-haftbefehl.html


15.06.2018, Saarbrücken

Syrischer Flüchtling nach Messerstecherei auf der Flucht

Er kam nach Deutschland auf der Flucht vor Elend und Not in seiner Heimat. Jetzt ist er auf der Flucht vor der deutschen Justiz. Zusammen mit einem weiteren jungen Mann soll der 18-jährige Syrer am 9. September im letzten Jahr frühmorgens in der Saarbrücker Innenstadt mit Messern auf drei Männer eingestochen und sie schwer verletzt haben. Die 18 und 23 Jahre alten Tatverdächtigen, die sich vor der Aktion noch nie gesehen haben, beleidigen zunächst voneinander unabhängig zwei Personengruppen. Vor einer Diskothek in der Kaiserstraße eskaliert dann der Streit, die beiden Syrer ziehen jeweils ihr Messer und stechen auf die Opfer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren ein.

https://breaking-news-saarland.de/syrischer-fluechtling-nach-messerstecherei-auf-der-flucht/


15.06.2018, Güstrow

Sexuelle Belästigung

Die Polizei in Güstrow ermittelt wegen des Verdachtes der sexuellen Belästigung.

Am Freitagabend gegen 23:30 Uhr geriet eine junge Frau im Bereich des Borwinbrunnens in eine achtköpfige Männergruppe. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand wurde die 19-jährige Geschädigte dabei aus der Gruppe heraus bedrängt. Ein Tatverdächtiger fasste sie an und küsste die Geschädigte gegen ihren Willen. Als die Geschädigte sich entfernen wollte, wurde sie durch die Personengruppe daran gehindert.

Obwohl die Geschädigte sich erst mit einer mehrstündigen Verzögerung gegenüber der Polizei erklärte, wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Den Beamten gelang es, den Haupttatverdächtigen im Bereich des Tatortes festzustellen. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen leistete der 19-jährige alkoholisierte Tatverdächtige Widerstand. Verletzt wurde dabei niemand.

Der nach vorliegenden Angaben aus Afghanistan stammende Tatverdächtige wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/polizeipraesidium-rostock-sexuelle-belaestigung-in-guestrow_id_9107904.html


15.06.2018, Wuppertal

Syrer-Mob liefert Messerstecherei und verwüstet Biergarten

Am Freitag (15.06.2018), gegen 19:25 Uhr, kam es im Bereich der Zwinglistraße / Alter Markt in Wuppertal-Barmen zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten, in deren Verlauf eine Person verletzt wurde. Aus bislang unbekannter Ursache gerieten in der Barmer Innenstadt mehrere Personen in Streit. Im weiteren Verlauf kam es zu wechselseitigen Körperverletzungen, es wurden Stühle aus der angrenzenden Außengastronomie geworfen und eine männliche Person wurde durch ein Klappmesser leicht verletzt. Die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten konnten sechs männliche Personen (alle syrischer Herkunft) im Alter von 24-59 Jahren antreffen. Die verletzte Person wurde zur weiteren Behandlung einem Krankenhaus gebracht und die anderen Personen dem Polizeigewahrsam zugeführt. Nach ersten Erkenntnissen hatten die Streitigkeiten aber keinen Bezug zur Fußball-Weltmeisterschaft.

https://news.feed-reader.net/ots/3972350/pol-w-w---schlaegerei-in/


15.06.2018, Dessau

Mädchen unsittlich berührt? Polizeibekannte Intensivtäter in Untersuchungshaft

Am Freitagnachmittag soll es mehrere kriminelle Vorfälle im Stadtpark Dessau-Roßlau gegeben haben. Das teilte die Polizeidirektion Ost am Samstagabend mit.

Den Angaben nach hielt sich ein 12-jähriges Mädchen aus Dessau gegen 19 Uhr mit Freunden im Stadtpark auf. Sie soll von einem 18-jährigen Eritreer, der Dessau wohnt, an die bekleidete Brust gegriffen worden sein. Danach soll sie von einem ebenfalls in Dessau wohnenden 18-jährigen Syrer an das Gesäß gefasst worden sein. Außerdem soll einem 18-jährigen Zeugen währenddessen das Mobilfunktelefon entwendet worden sein. Zudem sei er verbal bedroht worden.

Außerdem meldete sich ein 18-jähriger Somalier über den Notruf bei der Polizei. Er gab an, dass er unvermittelt durch beide Beschuldigte mit Ästen angegriffen worden sei.

https://www.mz-web.de/dessau-rosslau/maedchen-unsittlich-beruehrt--polizeibekannte-intensivtaeter-in-untersuchungshaft-30632734?view=fragmentPreview


15.06.2018, Kipfenberg

Mit Kinderstuhl zugeschlagen

Ein 25-jähriger Mann schlug mit einem Holzkinderstuhl auf seine 22-jährige Ehefrau ein. Die Polizei musste den Streit schlichten.

Wie die Polizei mitteilte, veranlassten laute Schreie aus einer Asylbewerberwohnung in Kipfenberg die Anwohner am Freitag gegen 11:00 Uhr, die Polizei zu verständigen. Eine ausgerückte Polizeistreife stellte dann fest, dass in der Flüchtlingsunterkunft ein 25-jähriger Nigerianer mit einem Holzkinderstuhl auf seine 22-jährige Ehefrau eingeschlagen hatte. Dabei zog sich die Frau leichte Verletzungen am Unterarm zu. „Der Ehemann muss sich nun wegen Gefährlicher Körperverletzung verantworten“, so ein Sprecher der Beilngrieser Polizei.

https://www.ingolstadt-reporter.de/polizeimeldungen/beilngries/mit-kinderstuhl-zugeschlagen


15.06.2018, Landshut

SCHÄDELBRUCH NACH TRITTEN GEGEN KOPF: Schon wieder Schlägerei am Brennpunkt Mühleninsel!

Am Freitagabend, 15. Juni, kam es auf der Mühleninsel wieder zu einer Auseinandersetzung zwischen Ausländern und einem Deutschen. Der 30-jährige Deutsche kam mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus.

Ein 38-jähriger Landshuter mit libanesischem Migrationshintergrund geriet am Freitagabend mit einem 30-jährigen Landshuter in Streit, weil der 38-Jährige angeblich Rauschgift an Jugendliche verteilt haben soll. Daraufhin schlug der 38-Jährige den Deutschen mit der Faust nieder und trat ihm dann mit dem Fuß gegen den Kopf.

Auch die beiden Begleiter des 38-Jährigen – zwei syrische Asylbewerber im Alter von 28 und 25 Jahren – sollen auf den Verletzten eingeschlagen haben. Zufällig waren Polizeistreifen in der Nähe, bemerkten die Schlägerei und nahmen die drei Schläger vorläufig fest.

Der niedergeschlagene Mann zog sich eine massive Kopfverletzung zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde er zur stationären Behandlung aufgenommen. Die Diagnose war ein Schädelbruch, vermutlich die Folge der Tritte gegen seinen Kopf. Lebensgefahr besteht nicht.

Die weitere Sachbearbeitung übernahm die Kripo Landshut. Die Ermittlungen richten sich nach Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft gegen die drei Schläger wegen gefährlicher Körperverletzung. Die angeblich vorhergegangene Verteilung von Rauschgift an Jugendliche konnte bislang nicht verifiziert werden.

https://www.wochenblatt.de/polizei/landshut/artikel/245419/schon-wieder-schlaegerei-am-brennpunkt-muehleninsel


15.06.2018, Dresden

Brutaler Schläger attackiert Lokführer im Hauptbahnhof

Ein 20-Jähriger hat im Dresdner Hauptbahnhof einen Lokführer angegriffen und verletzt. Bundespolizisten haben den brutalen Schläger ergriffen, sind aber nun auf Zeugenaussagen angewiesen.

Ein 20-Jähriger hat im Dresdner Hauptbahnhof einen Lokführer angegriffen und verletzt. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen der Tat, die sich allerdings bereits am Freitagabend gegen 19 Uhr zugetragen hat. Der Lokführer bemerkte nach der Einfahrt seiner S-Bahn starkes Gedränge und Schmerzensschreie an einer Waggontür. Der 54-Jährige eilte dorthin und bemerkte die Ursache: Eine sechsköpfige Männergruppe, die sich gewaltsam schiebend und drängelnd einen Weg aus dem Wagen auf den Bahnsteig bahnten.

Der 20-Jährige wollte nun auf die gleiche brachiale Methode zurück in die S-Bahn, woran ihn der Lokführer hindern wollte. Er zog den jungen Afghanen an der Schulter aus dem Zug, nachdem dieser seiner Aufforderung nicht nachkam. Der 20-Jährige schlug dem 54-Jährigen daraufhin ins Gesicht und verletzte in leicht am Auge. Als dann ein 17-jähriger Iraker ebenfalls auf den Mann einprügelte, stürzte der 54-Jährige. Anschließend flüchteten beide Täter.

Bundespolizisten griffen sie später an der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof-Nord auf. Da sie sich auch den Beamten gegenüber aggressiv zeigten, wurden sie gefesselt. Dabei und auch später wurden die jungen Männer beleidigend. Auch die weiteren Gruppenmitglieder trieben die Bundespolizisten auf. Bei einem von ihnen, einem 20-jährigen Afghanen fanden sie eine geringe Menge Drogen. Die Beamten ermitteln nun wegen Gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Hausfriedensbruch, Schwarzfahren und Sachbeschädigung. Dazu werden Zeugen, insbesondere weitere Geschädigte und Passagiere, die unmittelbar an der S-Bahn gestanden haben, um Hinweise gebeten.

http://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Brutaler-Schlaeger-attackiert-Lokfuehrer-im-Hauptbahnhof


15.06.2018, Sankt Augustin

Nach sexueller Belästigung im RE 1 - Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen dank tatkräftiger Unterstützung fest

Dank tatkräftiger Mithilfe eines Polizeibeamten im Dienstfrei und eines Zugbegleiters der Bahn konnten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Freitag (15. Juni) einen Tatverdächtigen nach einer sexuellen Belästigung im Dortmunder Hauptbahnhof festnehmen.

Gegen 16:30 Uhr nutzte eine 30-jährige Frau aus Bochum den RE 1 von Düsseldorf nach Dortmund. Dort setzte sich ein Unbekannter in die Sitzreihe der Frau und begann kurz darauf damit, die Beine der 30-Jährigen zu berühren. Währenddessen soll sich der Mann in seinen Schritt gefasst haben.

Als die Bochumerin ihn aufforderte, sein Handeln zu unterlassen, begab sich der Mann zu einer anderen schlafenden Reisenden. Auch diese soll er berührt haben. Nachdem die Frau erwachte, verließ er auch ihren Sitzplatz wieder. Daraufhin wählte die Frau den Polizeinotruf und informierte einen Zugbegleiter.

Zusammen mit einem Polizeibeamten aus Wuppertal, der außerhalb seiner Dienstzeit unterwegs war, konnten beide die Flucht des Mannes verhindern. Bundespolizisten nahmen ihn im Dortmunder Hauptbahnhof fest.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 48-Jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Schwelm. Nachdem der mit 1,3 Promille alkoholisierte Tatverdächtige erkennungsdienstlich behandelt und das zuständige Kriminalkommissariat über den Sachverhalt informiert wurde, wurde er nach einer Belehrung entlassen.

Die Bundespolizei leitete gegen den polizeibekannten Türken ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

https://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/bundespolizeidirektion-sankt-augustin-nach-sexueller-belaestigung-im-re-1-bundespolizei-nimmt-tatverdaechtigen-dank-tatkraeftiger-unterstuetzung-fest_id_9116255.html


15.06.2018, Ulm

Trio gegen Alleinreisenden! Streit im Zug eskaliert!

In einer Regionalbahn zwischen Ulm und Ehingen ist ein Alleinreisender mit drei jungen Männern aneinander geraten. Der Mann bittet das Trio etwas ruhiger zu sein. Daraufhin fasst einer aus Gruppe dem Mann ins Gesicht und drückt ihn ans Fenster. Es kommt zu einem Handgemenge. Weitere Fahrgäste gehen dazwischen. In Blaubeuren flüchtet das Trio aus dem Zug.

Die mutmaßlichen Täter, bei denen es sich laut Zeugenangaben um etwa 25 bis 35 Jahre alte Männer afrikanischen Phänotyps gehandelt hat, flüchteten am Bahnhof Blaubeuren aus dem Zug. Einer von ihnen trug ein blaues T-Shirt, eine blaue Baskenmütze sowie auffällig viele goldene Halsketten und ein goldenes Armband. Der zweite mutmaßliche Täter trug ein blaues T-Shirt, ein blaues Armband sowie eine rote Basecap, während der Dritte mit einem gelben T-Shirt und gelben Schuhen bekleidet war. Der unbekannte Reisende soll ebenfalls zwischen 25 und 35 Jahre alt gewesen sein und ein lila T-Shirt sowie eine beige Reiterhose und schwarze Reiterstiefel getragen haben.

http://www.donau3fm.de/alb-donau-kreis/trio-gegen-alleinreisenden-streit-im-zug-eskaliert/216700


15.06.2018, Göttingen

Haftbefehl nach Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft

Nach einem Feuer in einer Göttinger Flüchtlingsunterkunft hat das Amtsgericht Göttingen Haftbefehl gegen einen 23 Jahre alten Bewohner erlassen. Dem aus dem Sudan stammenden Asylbewerber werde schwere Brandstiftung zur Last gelegt, teilte die Polizei am Montag mit. Der Mann soll am vergangenen Freitag im Keller des dreigeschossigen Gebäudes am mehreren Stellen Feuer gelegt haben. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch Sachschaden in Höhe von rund 35 000 Euro. Motiv für die Tat sei vermutlich die Unzufriedenheit des 23-Jährigen mit seinem derzeitigen Lebensumständen, berichtete eine Polizeisprecherin.

https://www.t-online.de/nachrichten/id_83959574/haftbefehl-nach-brandstiftung-in-fluechtlingsunterkunft.html


15.06.2018, Dresden

Zugbegleiterin und Lokführer in Dresden attackiert

Ein Mann ohne gültigen Fahrschein hat bei einer Kontrolle in der S-Bahn nach Pirna eine Zugbegleiterin angegriffen und verletzt. Nach heftigem Streit um sein ungültiges E-Ticket versuchte der 26-Jährige am Freitag, die Frau am Haltepunkt Niedersedlitz mit Gewalt aus dem Zug zu zerren, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Die 47-Jährige konnte sich im Waggon festhalten, wurde aber durch die Wucht der Attacke an Oberarm und Hand verletzt. Der Ärmel ihres Uniformhemdes hielt dem nicht stand.

Ein paar Stunden später attackierten Passagiere den Lokführer einer S-Bahn im Dresdner Hauptbahnhof. Nach Angaben der Bundespolizei hielt der 54-Jährige einen jungen Mann davon ab, gegen eine Gruppe aussteigender Fahrgäste in den Wagen des Zuges zu drängen. Der 20-Jährige Afghane schlug dem Lokführer ins Gesicht, unterstützt von einem 17-jährigen Iraker. Als der Bahn-Mitarbeiter zu Boden stürzte, flüchteten die jungen Männer.

Sie verhielten sich laut Bundespolizei auch gegenüber den Beamten aggressiv, als sie gestellt wurden. «Sie mussten gefesselt werden», wobei sie die Polizisten weiter beschimpften und beleidigten. In
beiden Fällen wird unter anderem wegen Körperverletzung und Nötigung ermittelt. Die Bundespolizei sucht zudem weitere Geschädigte und Zeugen.

https://www.radiodresden.de/beitrag/zugbegleiterin-und-lokfuehrer-in-dresden-attackiert-541113/

 

15.06.2018, Apolda

Polizisten bei Einsatz in Gemeinschaftsunterkunft mit Bierflaschen angegriffen

Wegen Hausfriedensbuchs rückte die Polizei in Apolda in eine Gemeinschaftunterkunft aus. Ein 19-Jähriger Afghane wurde vorübergehend festgenommen.

Ein 19-Jähriger betrat am Freitagnachmittag unerlaubt das Gelände der Gemeinschaftsunterkunft in der Apoldaer Lessingstraße. Nach Angaben der Polizei wurde er mehrmals von den Beamten aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Der Mann habe sich allerdings geweigert, wurde aggressiv und beschimpfte die Anwesenden.

Als der 19-Jährige plötzlich eine Bierflasche nahm und versuchte, damit auf einen Polizisten einzuschlagen, wurde er vorübergehend festgenommen, so die Polizei. Der Afghane wehrte sich dabei erheblich und rief den Polizisten Beleidigungen und Bedrohungen entgegen.

Gegen den Mann wurden Anzeigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung sowie Beleidigung geschrieben.

Während der Maßnahmen griff ein Bewohner der Unterkunft ein. Der 35-jährige Afghane versuchte, die Festnahme seines Bekannten zunächst mit Beschimpfungen zu verhindern, so die Polizei. Auch er habe versucht, die Beamten tätlich , ebenfalls mithilfe einer Bieflasche, anzugreifen, was jedoch verhindert wurde. Auch er muss sich nun für seine Taten verantworten.

https://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/apolda/detail/-/specific/Polizisten-bei-Einsatz-in-Gemeinschaftsunterkunft-mit-Bierflaschen-angegriffen-816219083?utm_souce=Feed-apolda&utm_medium=RSS&utm_campaign=Portal


16.06.2018, Berlin

Zwei Schwerverletzte nach Messerattacke an S-Bahnhof – Täter flüchtig!

Messerattacke in Berliner S-Bahn am Samstagmorgen: Am S-Bahnhof Greifswalder Straße in Prenzlauer Berg wurden zwei Männer von einem Unbekannten angegriffen und schwer verletzt.

Nach B.Z.-Informationen kam es um kurz vor 6 Uhr zu der Attacke. Laut Polizei ist der Täter flüchtig. Die Hintergründe der Attacke waren am Samstagmorgen noch unklar.

Wie eine Sprecherin der Polizei sagte, wurde außerdem eine Frau leicht verletzt. Wie sie ihm Zusammenhang mit der Auseinandersetzung steht, war ebenfalls unbekannt.

Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/zwei-schwerverletzte-nach-messerattacke-an-s-bahnhof-taeter-fluechtig


16.06.2018, Hannover

Messerangriff: Frau erstochen

Tödlicher Messerangriff in Hannover! Die Polizei nahm am Abend Bülent I. fest (57). Er soll am Samstagmorgen eine Frau (35) mit mehreren Messerstichen so schwer verletzt haben, dass sie wenig später im Krankenhaus verstarb. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

Die Tat ereignete sich in der Rumannstraße, Anwohner hörten gegen 5.30 Uhr wie sich Personen auf dem Gehweg stritten, alarmierten die Polizei.

Als die Beamten am Tatort eintrafen, sahen sie das 35-jährige Opfer des Messerstechers schwer verletzt am Boden liegen. Anwohner leisteten erste Hilfe. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Sie erlag dort wenig später ihren Verletzungen.

Am frühen Samstagabend gegen 18.40 Uhr nahmen Polizeibeamte den 57-Jährigen im Bielefelder Stadtgebiet fest, nachdem er sich dort einem Passanten gegenüber bezüglich der Tat offenbart hatte.

https://www.bild.de/news/inland/todesopfer/messerangriff-in-hannover-56029174.bild.html


16.06.2018, Ludwigslust

Körperverletzung auf dem Lindenfest in Ludwigslust

In der Nacht zum Samstag kam es auf dem 35. Lindenfest in Ludwigslust zu einem Einsatz der Polizei.

Hintergrund war ein Streit zwischen zwei Festbesuchern. Als dieser durch das vor Ort eingesetzte Ordnungspersonal geschlichtet wurde, kam es zu einer Auseinandersetzung. Bei dieser wurde ein 37 Jahre alter Zuwanderer verletzt und musste anschließend in ein Krankenhaus transportiert werden.

Im Zuge der Befragungen der Beteiligten solidarisierten sich ca. 15 unbeteiligte Zuwanderer mit dem Geschädigten und störten die polizeilichen Maßnahmen am Einsatzort. Daraufhin wurde die Personengruppe durch mehrere Streifenwagenbesatzungen überprüft und mit Hilfe von Platzverweisen der Örtlichkeit verwiesen. Insgesamt waren Polizeibeamte aus vier verschiedenen Dienststellen im Einsatz. Die Polizei hat nun ein Strafverfahren aufgrund des Verdachtes der Körperverletzung eingeleitet. Ansonsten verlief das Lindenfest in der Freitagnacht friedlich und ohne größere Störungen.

https://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/polizeipraesidium-rostock-koerperverletzung-auf-dem-lindenfest-in-ludwigslust_id_9107908.html


16.06.2018, Titisee-Neustadt

17-jähriger Afghane will Geschlechtsverkehr mit 13-Jähriger und fummelt gegen den Willen

Am gestrigen Abend wurde ein 13-jähriges Mädchen in Titisee-Neustadt von einem 17-Jährigen Afghanen angesprochen und in unsittlicher Weise zum Geschlechtsverkehr aufgefordert, dem verbalen Vorpreschen wurde durch entsprechende Gesten nachgeholfen. Als auch das nicht auf Gegenliebe stieß, nahm sich der 17-jährige Migrant was er wollte und berührte das Mädchen unsittlich. Auch ein 15-jähriges Mädchen, was zur Hilfe kam, wurde von dem 17-jährigen jungen Mann ebenfalls unsittlich berührt und in gleicher Weise zum Geschlechtsverkehr aufgefordert.

Der Vorfall ereignete sich auf einem Fest gegen 20 Uhr. Polizei nahm Tatverdächtigen gegen 21 Uhr fest.

Die Polizei ermittelte schnell den Tatverdächtigen und konnte diesen gegen 21 Uhr festnehmen. der 17-jährige afghanische Staatsangehörige, der im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald wohnt, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich aktuell in Untersuchungshaft. Ob der Afghane wirklich 17 ist oder dies nur seinen ungeprüften Eigenangaben entspricht, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

https://www.freiburg-nachrichten.de/2018/06/17/titisee-neustadt-17-jaehriger-afghane-will-geschlechtsverkehr-mit-13-jaehriger-und-fummelt-gegen-den-willen/


16.06.2018, Berlin

20 Personen verprügeln ihren „Bruder“ – Mob rückt an

Das passiert in Neukölln, wenn man den Falschen erwischt. Eine Verwechslung führte in der Nacht von Freitag auf Sonnabend zu zwei Massenschlägereien.

Am frühen Morgen gegen 1.30 Uhr wurde 22-Jähriger von rund 20 bis 25 arabischstämmigen Männern auf einer Sitzbank vor dem Rathaus Neukölln an der Erkstraße angesprochen. Sie umzingelten den Mann, beleidigten ihn, zerrten ihn von der Bank. Wenig später schlugen und traten sie brutal auf ihn ein. Laut Zeugen soll auch mit einer Glasflasche auf ihn eingeprügelt worden sein. Doch ein paar Minuten später rief jemand aus der Gruppe: „Stopp, das ist der Falsche!“

Die Angreifer hoben ihr Opfer vom Boden auf und entschuldigten sich. Sie umarmten ihn, putzen seine Sachen sauber, liebkosten den Mann und nannten den 22-Jährigen plötzlich „Bruder“.

Der „Bruder“ war über die Attacke nicht amüsiert

Doch der verletzte „Bruder“ hat offensichtlich eigene „Brüder“, die wegen des Überfalls mit den Angreifern Rücksprache halten wollten, wie es ein Polizeisprecher auf B.Z.-Nachfrage formuliert. Etwa 20 von ihnen zogen deshalb gegen 17 Uhr vor einen Frisörsalon auf der Sonnenallee. Ob der 22-Jährige dabei war, wurde noch nicht ermittelt.


Sie waren mit Beilen, Reizgas und Stöcken bewaffnet. Die wütenden Männer waren sich sicher, dass der Frisörsalon in einer Verbindung mit den Angreifern in der Nacht stehen soll. Als Rädelsführer gilt laut Polizei ein 37-Jähriger. Der Mob schlug so lange gegen die Fensterscheibe des Salons, bis ein größeres Loch darin klaffte. Durch dieses Loch sprühten die Angreifer Reizgas in den Laden, verletzten Angestellte und Kunden. Auch Stühle flogen gegen den Frisörsalon, die Eingangstür wurde ebenfalls beschädigt. Der Mob flüchtete wenige Minuten später durch die Nebenstraßen.

Ein Kind und vier Männer im Alter von 7-, 20-, 21- und 40-Jahren erlitten Augenreizungen und Atembeschwerden, verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung.

Polizei nimmt Mann fest

Während die Polizei den Tatort sicherte, fuhr der 37-Jährige Rädelsführer mit seinem VW Golf am Frisörsalon vorbei. Dabei wurde er von Zeugen wiedererkannt. Als er erneut am Tatort vorbeikam, nahmen ihn die Polizeibeamten fest. Beim Überprüfen der Papiere stellten die Beamten fest, dass der Wagen keine Haftpflichtversicherung hatte. Der 37-Jährige kam in eine Gefangenensammelstelle.

Nach B.Z.-Informationen sollen die Mehrzahl Streithähne libanesisch- und syrischstämmig sein. Ein Polizeisprecher konnte dies noch nicht bestätigen. Die Nationalitäten des 22-jährigen Opfers aus der Nacht und des 37 Jahre alten Festgenommenen seien „ungeklärt“.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/20-personen-verpruegeln-ihren-bruder-mob-rueckt-mit-verstaerkung-an


16.06.2018, Berlin

Schwulenhasser geht mit Messer auf drei Männer los

Am Samstagabend beleidigte ein Männer-Trio in Gesundbrunnen drei andere Männer im Alter von 20, 22 und 24 Jahren homophob. Dann zog einer der Schwulenhasser ein Messer.

Die drei Männer waren gegen 21.30 Uhr in der Müllerstraße unterwegs, als das Trio sie von hinten homophob beleidigte. Darauf angesprochen, zog ersten Informationen zufolge ein später identifizierter 27-Jähriger ein Messer. Als er damit drohend auf die drei Beleidigten zukam, ergriffen diese die Flucht.

Auf ihrer Flucht hielten sie einen vorbeifahrenden Einsatzwagen der Bundespolizei an und schilderten ihre Lage. Die Beamten nahmen daraufhin umgehend die Verfolgung des nun flüchtigen Messer-Angreifers auf und verfolgten ihn bis zu einem Wohnhaus in der Chausseestraße. Gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften konnte diese die Wohnung des mutmaßlichen Täters ausfindig machen.

Auch der eigentliche Hauptmieter der Wohnung, in die sich der Tatverdächtige zurückzog, tauchte in der Zwischenzeit auf und forderte den 27-Jährigen auf sich zu stellen. Der Mann konnte festgenommen und das Messer beschlagnahmt werden.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/schwulenhasser-geht-mit-messer-auf-drei-maenner-los


16.06.2018, Frankfurt/Oder

Syrer schlägt und tritt zu

In Frankfurt (Oder) ist es am Samstagabend zu einem handgreiflichen Streit zwischen einer Gruppe von Syrern und einem Deutschen gekommen.

Dabei schlug ein 18-Jähriger Syrer nach Angaben der Polizei vom Sonntag auf einen 32 Jahre alten Deutschen ein. Auch als der Mann bereits am Boden gelegen habe, habe der Täter mit weiteren Personen gegen ihn getreten.

Die hinzugerufenen Beamten seien aus einer Menge von rund 50 Menschen bedrängt worden. Die Einsatzkräfte hätten Pfefferspray eingesetzt, so die Polizei weiter.

Nach dem Eintreffen von weiteren Polizisten habe sich die Lage entspannt.

Der 18-Jährige wurde laut Polizei trotz Widerstandes vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind nach Angaben eines Sprechers unklar.

https://www.bild.de/regional/berlin/frankfurt-oder/syrer-attackiert-deutschen-56035494.bild.html


16.06.2018, Cottbus

ERNEUTE SCHLÄGEREIEN ZWISCHEN SYRERN UND DEUTSCHEN IN COTTBUS

Eigentlich verlief das dreitägige Cottbuser Stadtfest friedlich. Am Samstag hatte die Polizei aber alle Hände voll zu tun. Erneut gerieten Syrer und Deutsche aneinander.

Laut Polizeiangaben sei es zu zwei größeren Auseinandersetzungen gekommen. Zwei Gruppen, bestehend aus vier Deutschen und fünf Syrern attackierten sich gegen 0.30 demnach vor der Stadthalle. Dabei wurde ein Deutscher von einer Flasche im Gesicht getroffen.

Rund eine Stunde später wurde auch einem Ukrainer eine Flasche ins Gesicht beworfen. Zwei Frauen berichteten, dass sie von zwei Männern durch Reizgas verletzt worden. Zudem gingen auf dem Stadthallenvorplatz jeweils sechs deutsche und syrische Männer aufeinander los. Zwei Männer erlitten Schürfwunden.

Die Polizei nahm insgesamt 16 Männer in Gewahrsam, ihren Angaben zufolge waren die meisten Syrer. Mindestens einer von ihnen war demnach allerdings nicht an dem Streit beteiligt gewesen.

In Cottbus war es in den vergangenen Monaten wiederholt zu Aggressionen gekommen, die Polizei wurde verstärkt (TAG24 berichtete). Aufgrund der mehrfachen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen hatte die Stadt für das Festgelände von Anfang an ein Waffenverbot verhängt. (TAG24 berichtete)

Doch nicht nur in Cottbus kam es zu Ausschreitungen. Auch in Frankfurt (Oder) ist es am Samstagabend zu einem handgreiflichen Streit zwischen einer Gruppe von Syrern und einem Deutschen gekommen. Dabei schlug ein 18-Jähriger Syrer nach Angaben der Polizei vom Sonntag auf einen 32 Jahre alten Deutschen ein. Auch als der Mann bereits am Boden gelegen habe, habe der Täter mit weiteren Personen gegen ihn getreten.

Die hinzugerufenen Beamten seien aus einer Menge von rund 50 Menschen bedrängt worden. Die Einsatzkräfte hätten Pfefferspray eingesetzt, so die Polizei weiter. Der 18-Jährige wurde laut Polizei trotz Widerstandes vorläufig festgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/ausschreitungen-cottbus-attacke-angriff-deutsche-und-syrer-cottbuser-stadtfest-polizei-645557


16.06.2018, Hamburg

Schwarzfahrer prügelt drei Kontrolleure ins Krankenhaus

Als drei Fahrkartenkontrolleure die Personalien eines 27-jährigen Schwarzfahrers am Hamburger S-Bahnhof Stadthausbrücke aufnehmen wollen, wehrt sich der Mann massiv. Alle drei müssen ins Krankenhaus.
Es ist das übliche Prozedere: Kontrolleure stellen fest, dass ein Fahrgast kein Ticket hat und bittet diesen beim nächsten Halt auszusteigen. So geschehen am Sonnabend zwischen den Haltestellen Jungfernstieg und Stadthausbrücke.

Tatsächlich steigt der 27-jährige Nigerianer auch mit den drei in Zivil gekleideteten DB-Mitarbeitern aus, wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilt. Doch als sie die Personalien des Mannes aufnehmen wollen, versucht dieser zu flüchten. Ohne Erfolg. Sie halten ihn fest.

Gefesselt kommt er aufs Revier

Daraufhin beißt der Schwarzfahrer dem 48 Jahre alten Kontrolleur in den Daumen, dessen 54 Jahre alten Kollegen versetzt er einen Schlag ins Gesicht. Der dritte Mitarbeiter (29) erleidet in dem Gerangel eine Schulterverletzung.

Wieder versucht der Nigerianer zu flüchten. Doch die Bundespolizei ist längst alarmiert und nimmt den Mann noch am Bahnsteig fest. Die Beamten fesseln ihn und bringen ihn zum Revier am Hauptbahnhof. Gegen den Asylbewerber werden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Die drei verletzten DB-Mitarbeiter kommen mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an und werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article177715484/Attacke-Schwarzfahrer-pruegelt-drei-Kontrolleure-ins-Krankenhaus.html


16.06.2018, Marburg

Festgenommener (23) versuchte 16-Jährige zu vergewaltigen

Nach einem versuchten Sexualdelikt in der Nacht auf Samstag an den Lahnterrassen in Marburg sucht die Kriminalpolizei dringend nach Zeugen. Wie berichtet wird, kam es gegen 3 Uhr am Mensasteg in Nähe der „schwimmenden Bühne“ zu der versuchten Vergewaltigung einer 16-Jährigen.


Der stark alkoholisierte Tatverdächtige wurde zunächst von einem Zeugen vertrieben, später gelang der Polizei die Festnahme des 23-jährigen Mannes. Nach einer Blutentnahme wurde er zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Die Polizei sucht nun dringend nach weiteren Zeugen, um den genauen Geschehensablauf zu rekonstruieren. Der Verdächtige mit dunkler Hautfarbe ist sehr schlank, 187 cm groß und hat kurze schwarze Haare in Form eines „Bürstenschnittes“. Bekleidet war er in der Nacht mit einer grauen Jacke, zudem hatte er ein Pflaster auf der Wange. Das 16 Jahre alte Mädchen ist etwa 170 cm groß, schlank und hat dunkle Haare, die hochgesteckt waren. Bekleidet war die Jugendliche mit einer löchrigen Strumpfhose, roten Shorts und dunkler Oberbekleidung.

https://nh24.de/2018/06/18/marburg-festgenommener-23-versuchte-16-jaehrige-zu-vergewaltigen/


16.06.2018, Heidelberg

25-Jährige im Bus belästigt und begrapscht Polizei sucht Zeugen

In einem Bus der Linie 32, der vom Hauptbahnhof in Richtung Universitätsplatz fuhr, wurde am Samstagabend gegen 20 Uhr eine 25-jährige Heidelbergerin von einem bislang unbekannten Mann begrapscht. Die Frau stieg am Hauptbahnhof zu und setzte hin sich, als ein Mann neben ihr ebenfalls Platz nahm und sie wenig später am Oberschenkel berührte. Bis zum Uni-Platz, wo die Geschädigte den Bus verließ, wurde die Frau noch mehrfach von dem Unbekannten betatscht. Sie erstattete Anzeige bei der Polizei und beschrieb den Unbekannten wie folgt: Ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkler Teint, schwarze, mittellange Haare, Oberlippenbart, Dreitagebart (ungepflegt), kräftige Statur. Er trug eine blaue Jeans, T-Shirt.

https://www.mrn-news.de/2018/06/18/heidelberg-25-jaehrige-im-bus-belaestigt-und-begrapscht-polizei-sucht-zeugen-367184/


16.06.2018, Menden

Zwei Syrer haben mit Messer und Dachrinne Landsleute durch Menden gejagt

In Menden wurde am Samstag, gegen 17.56 Uhr, über den Notruf der Polizei eine größere Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen an der Unnaer Straße, Ecke Hauptstraße, gemeldet. Den Angaben der Zeugen zufolge sollten dort Personen mit Messer und Eisenstange bewaffnet aufeinander losgegangen sein.

Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Personen hinter zwei weiteren herrannten. Eine Person soll dabei ein Messer in der Hand gehalten haben, eine zweite eine Art „Eisenstange“. Diese stellte sich später als ein Stück Dachrinne heraus. Die Verfolgten flüchteten sich in einen Imbiss. Die Beschuldigten entfernten sich daraufhin Richtung Kirchplatz. Sie konnten kurze Zeit später im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen angetroffen werden.

https://hoennezeitung.de/2018/06/18/polizei/zwei-polizeieinsatz-syrer-haben-mit-messer-und-dachrinne-landsleute-durch-menden-gejagt/


16.06.2018, Frankfurt/Main

74-Jährige von Südländer grundlos angegriffen

Am Samstagnachmittag griff ein Unbekannter die 74-Jährige ohne ersichtlichen Grund in ihrem Kleingarten in der Offenbacher Landstraße an und flüchtete anschließend.

Die Frau hielt sich mit ihrer 47-jährigen Tochter in ihrem Kleingarten auf, als ein Mann sie aus dem Nichts, gegen 17.10 Uhr, mit einer Holzlatte von hinten niederschlug. Als ihre Tochter der Seniorin zur Hilfe eilte, rannte der Unbekannte in Richtung Offenbacher Landstraße davon. Die 74-Jährige wurde mit einer Platzwunde am Kopf in ein Krankenhaus verbracht.

Der Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden:

Männlich, circa 27 Jahre alt, etwa 173 cm groß, normale Statur, südländisches Erscheinungsbild, schwarze, glatte Haare, trug ein lila, braunes T-Shirt.

https://www.focus.de/regional/hessen/polizeipraesidium-frankfurt-am-main-74-jaehrige-grundlos-angegriffen_id_9110354.html


16.06.2018, Schwarzenberg

Südländer attackiert 14-jähriges Mädchen mit Messer

Eine 14-Jährige ist am Samstagabend auf dem Raschauer Weg in Schwarzenberg von einem „Südländer“ angegriffen worden. Der entgegenkommende Mann schlug ihr unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und verletzte sie mit einem Messer am Oberschenkel.

Eine 14-Jährige ist am Samstagabend gegen 23.30 Uhr auf dem Raschauer Weg kurz vor der Elterleiner Straße in Schwarzenberg von einem Unbekannten angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, schlug ihr der entgegenkommende Mann mit der Faust ins Gesicht und verletzte sie mit einem Messer am Oberschenkel. Das Mädchen konnte sich wehren und flüchten.

Sie beschreibt den Täter als einen circa 1,75 bis 1,80 Meter großen, 25-30 jährigen Mann von schlanker Statur. Desweiteren soll er dunkle Haare und braune Augen gehabt haben und südländischen Typs sein. Bekleidet war er mit einem schwarzen Jogginganzug und dunklen Sportschuhen.

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/Unbekannter-verletzt-Maedchen-mit-Messer-artikel10237516.php

 

16.06.2018, Fulda

Nach sexueller Belästigung: Polizei sucht nach geschädigten Frauen

Am Samstag kam es zu einem sexuellen Übergriff vor einer Bar in Fulda. Die Polizei sucht nach den geschädigten Frauen.

Fulda - Wie bereits berichtet, war es in der Samstagnacht, 16. Juni, gegen 1.50 Uhr, im Bereich Peterstor zu einem sexuellen Übergriff gegen zwei junge Frauen gekommen. Vor einer Bar hatte ein 24-jähriger Somalier die beiden Frauen mehrfach unsittlich berührt, obwohl sie ihm deutlich zu verstehen gaben, dass sie keinen Kontakt wünschten.

Zwei Zeugen waren den beiden geschädigten Frauen zu Hilfe geeilt und hatten den jungen Mann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die beiden Frauen hatten sich leider entfernt, ohne ihre Personalien zu hinterlassen. Daher werden sie gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Ihre Angaben werden für das polizeiliche Ermittlungsverfahren gegen den Tatverdächtigen benötigt.

https://www.lokalo24.de/lokales/fulda/nach-sexueller-belaestigung-polizei-sucht-nach-geschaedigten-frauen-9970868.html


17.06.2018, Marchtrenk

Brutaler Angriff bei Marchtrenker Stadtfest

Bei einem Streit gingen Sonntagnacht in Marchtrenk zwei Iraker mit einer zebrochenen Glasflasche auf einen 29-Jährigen los und verletzten ihn dabei schwer im Gesicht.

Am Sonntag den 17. Juni um 3 Uhr waren laut Polizeiaussendung mehrere Individuen in Marchtrenk im Rahmen des Stadtfestes auf einem Parkplatz eines Gasthofes aneinandergeraten.

Schwere Verletzungen im Gesicht

Dabei wurde ein 29-jähriger Georgier aus Linz mit einer Glasflasche im Gesicht schwer verletzt.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um zwei Iraker aus Linz im Alter von 19 und 25 Jahren. Sie wurden festgenommen und einvernommen. Die beiden Männer sind zur Tat nicht geständig.

Das Opfer wurde in das Klinikum Wels verbracht und konnte auf Grund der Schwere der Verletzungen noch nicht einvernommen werden.

Die beiden Verdächtigen wurden angezeigt. Laut Polizei folgen weitere Erhebungen.

https://www.wochenblick.at/brutaler-angriff-bei-marchtrenker-stadtfest/


17.06.2018, München

Betrunkener beschimpft und verfolgt 15-Jährigen - dann prügelt er ihn aus S-Bahn

Ein 32-jähriger Mann aus Bosnien-Herzegowina wird am Montag dem Haftrichter vorgeführt, weil er am Vorabend einen 15-jährigen Syrer grundlos verprügelt hat.

Der Mann hatte knapp über zwei Promille – er beleidigte den 15-Jährigen massiv in einem Schnellimbiss am Bahnhof in Pasing. Anschließend folgte er dem Syrer durch eine Unterführung zum Bahnsteig, dort soll der 15-Jährige den Betrunkenen zur Rede gestellt und direkt angesprochen haben, ihn nicht weiter zu verfolgen.

Tritte gegen Kopf und Körper

Doch der Mann folgte dem Teenager weiter nach oben zum Bahnsteig – neben weiteren Beleidigungen ist es hier erstmals zu Handgreiflichkeiten gekommen. Der 15-Jährige stürzte dabei mehrmals zu Boden. Danach stiegen beide in die einfahrende S-Bahn ein. Dort eskalierte die Situation dann komplett: Der Bosnier schlug dem Jungen mehrmals mit der Faust ins Gesicht – dabei stolperte der Jugendlichen rückwärts aus der S-Bahn und fiel auf den Boden. Der 32-Jährige setzte nach und prügelte weiter auf den Syrer ein. Der Bundespolizei zufolge soll er ihm auch gegen Kopf und Oberkörper getreten haben. Dabei geriet der 15-Jährige mit einem Bein zwischen die Bahnsteigkante und die abfahrbereite S-Bahn.

Eine 30-jährige Frau aus Sendling und ein 26-jähriger Pasinger schritten schließlich ein und konnten so wohl Schlimmeres verhindern. Der 15-Jährige erlitt starkes Nasenbluten, sowie mehrere Prellungen und Abschürfungen am Kopf und Oberkörper. Nach der Erstversorgung vor Ort kam er in ein Krankenhaus, danach fuhr ihn die Bundespolizei nach Hause.

Der betrunkene Schläger wurde vorläufig festgenommen, er wird am Montag dem Haftrichter vorgeführt. Auch die Bilder aus der Videoauswertung belasten den Mann, gegen den wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung von der Bundespolizei ermittelt wird.

https://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-betrunkener-schlaeger-pruegelt-auf-15-jaehrigen-ein_id_9113462.html


17.06.2018, Schleiz

Ermittlungen gegen Asylbewerber

Wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, der Bedrohung sowie der Beleidigung ermittelt die Schleizer Polizei gegen einen jungen Asylbewerber.

Der 21-jährige Afghane steht in dringendem Verdacht, in der Nacht zum Sonntag in ein Büro des Sicherheitsdienstes einer Schleizer Gemeinschaftsunterkunft eingebrochen zu sein und dort zwei Taschenlampen gestohlen zu haben. Zeugen hatten den jungen Mann beobachtet und die Polizei alarmiert. Da der alkoholisierte Verdächtige die Polizisten vor Ort beschimpfte, beleidigte, bedrohte und nach ihnen schlug, nahmen sie diesen in Gewahrsam. In einer Zelle bekam der bereits amtsbekannte Afghane Gelegenheit, seinen Rausch auszuschlafen. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm 1,83 Promille.

https://www.focus.de/regional/thueringen/landespolizeiinspektion-saalfeld-ermittlungen-gegen-asylbewerber_id_9116033.html


17.06.2018, Hagen

Drei Männer bedrängen junge Frau

Am Sonntag hielt sich eine 25-jährige Hagenerin ab 00.40 Uhr in der Parkanlage Am Gosekolk auf.

Um 01.27 Uhr verließ die junge Frau den Park. Ihren Angaben zufolge begegneten ihr hierbei drei Männer. Die Männer stellten sich der 25-Jährigen in den Weg. Es kam zu einem Gerangel, bei dem einer der Täter der jungen Frau die Brille aus dem Gesicht schlug. Die 25-Jährige fordert die Männer lautstark auf, sie in Ruhe zu lassen. Dann gelang es ihr, sich loszureißen und in Richtung Berliner Straße zu flüchten. Die Täter entfernten sich in Richtung der Hasper Gesamtschule. Bei den Männern soll es sich nach Angaben der Hagenerin um Personen mit südeuropäischem Erscheinungsbild gehandelt haben. Sie seien 20 bis 30 Jahre alt und ca. 175 cm groß gewesen. Einer der Täter habe eine Art Fahrradhandschuh an der rechten Hand getragen. Ein anderer habe auffällig verfärbte Zähne mit einigen Zahnlücken.

https://www.focus.de/regional/hagen/polizei-hagen-drei-maenner-bedraengen-junge-frau_id_9114691.html


17.06.2018, Eschwege

Eskalation auf Johannisfest: Mann mit Messer von Araber in Hals gestochen

Beim Streit zweier Gruppen auf dem Festplatz des Johannisfestes in Eschwege am Sonntagabend ist ein 19-Jähriger aus der Kreisstadt durch einen Messerstich in den Hals verletzt worden.

Die Kripo fahndet jetzt nach dem unbekannten Täter.

Wie die Polizei schilderte, kam es beim Zusammentreffen des 19-Jährigen, der mit Bekannten auf dem Festplatz unterwegs war, mit einer Personengruppe zunächst zu einem heftigen Wortgefecht, bevor es handgreiflich und das Messer gezückt wurde.

Anschließend kam es noch zur Verfolgung bei der Gruppen durch die Innenstadt. Die Konkurrenten verloren sich aber aus den Augen.

Der Täter soll 20 bis 25 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß sein und eine schmale Figur und arabisches Aussehen haben. Sein Kopfhaar war seitlich karkant rasiert. Bekleidet war der Gesuchte mit einem roten T-Shirt, langer Hose und schwarzen Schuhen.

https://www.hna.de/lokales/witzenhausen/eschwege-ort28660/johannisfest-eschwege-2018-mann-mit-messer-in-hals-gestochen-9961253.html


17.06.2018, Chemnitz

Zwei Südländer missbrauchen 28-Jährige in Chemnitz

In Chemnitz wurde eine 28-Jährige in der Nacht von Samstag zu Sonntag Opfer sexueller Gewalt. Die Frau hatte einen ersten Kontakt mit zwei bisher unbekannten Männern in einem Lokal der Innenstadt. Zwischen 4.45 und 5.45 Uhr traf sie erneut an der Zentralhaltestelle in einer Straßenbahn der Linie 4 auf die beiden Männer. Die 28-Jährige fuhr bis zur Endhaltestelle, stieg dort aus und lief in Richtung ihrer Wohnung. Die beiden Unbekannten folgten ihr dorthin.

Als die Frau ihre Wohnungstür schließen wollte, wurde sie von den beiden Männern in die Wohnung gedrängt, wo die Unbekannten gegen den Willen der 28-Jährigen sexuelle Handlungen an ihr vornahmen. Anschließend flüchteten die Männer über den Balkon aus der Wohnung. Ein eingesetzter Fährtenhund der Polizei folgte deren Spur und verlor die Fährte neben einer Parkbank an einem Verbindungsweg zwischen der Wolgograder Allee und der Ernst-Wabra-Straße.

So beschrieb die 28-Jährige die beiden Männer:

Beide sind etwa 30 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, haben eine schlanke Statur und sind südländischen Typs. Der eine hatte gelockte kinnlange Haare, der zweite kurze glatte schwarze Haare.

https://www.blick.de/chemnitz/zwei-maenner-missbrauchen-28-jaehrige-in-chemnitz-artikel10237530


17.06.2018, Königs Wusterhausen

Vier Mädchen im Schlosspark bedrängt

Eine Gruppe junger "Männer" hat am Sonntagabend im Schlosspark in Königs Wusterhausen vier Mädchen bedrängt und unsittlich berührt. Die Polizei hat vier Tatverdächtige festgenommen.

Die Polizei wurde am Sonntagabend gegen 18 Uhr zum Schlosspark in Königs Wusterhausen gerufen, da eine sexuelle Nötigung angezeigt worden war. Vier Mädchen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren waren von einer Männergruppe umringt, massiv bedrängt und unsittlich angefasst worden, so dass sie flüchteten und Hilfe suchten.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurden vier bereits polizeibekannte mutmaßliche Tatverdächtige im Alter zwischen 21 und 25 Jahren festgestellt. Es wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Koenigs-Wusterhausen/Koenigs-Wusterhausen-Maedchen-im-Schlosspark-bedraengt


17.06.2018, Herford

20-JÄHRIGER STICHT MANN IM STREIT NIEDER: FREUNDIN HILFT BEI DER FLUCHT

Auf einer privaten Feier war erst noch alles in Ordnung. Doch kurze Zeit später gerieten zwei Männer aneinander. Unweit der Party-Location in Herford eskalierte der Streit dann. Ein 20-Jähriger zückte ein Messer und stach auf seinen 29-jährigen Widersacher ein. Der wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

Ohne sich um sein Opfer zu kümmern, machte sich der junge Mann mit Hilfe seiner 21-jährigen Lebensgefährtin, die das Fluchtauto fuhr, aus dem Staub, wie die neunköpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld nach der Tat ermittelte.

Der Tatverdächtige konnte schließlich am Sonntagmorgen bei einem Familienangehörigen der Freundin in Bünde geschnappt und vorläufig festgenommen werden.

"Auch gegen die Lebensgefährtin wird ermittelt. Sie wurde ebenfalls vorläufig festgenommen", berichtet Polizeisprecherin Sonja Rehmert.

Das Opfer soll sich wohl nicht mehr in Lebensgefahr befinden. Bisher seien die genauen Hintergründe zur Tat noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Aus Mangel an Haftgründen musste das verhaftete Pärchen auf Anordnung eines Haftrichters am Sonntagnachmittag wieder freigelassen werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/bielefeld-herford-messerattacke-angriff-polizei-ermittlungen-mordkommission-646843


17.06.2018, Hagen

ERST FUHR ER SCHWARZ, DANN RASTETE ER AUS - Flüchtling (19) bricht Polizisten die Hand!

Brutaler Angriff auf einen Bundespolizisten (47)!

Am Sonntagabend brach ein Flüchtling (19) aus Mauretanien einem Beamten die Hand – und das, obwohl er die Polizeiwache bereits verlassen durfte!

Der Polizist war im Zug auf dem Weg zum Dienstantritt, als er den Westafrikaner wiedererkannte. Bereits am Mittwoch fuhr er ohne Fahrkarte, noch vor der Kontrolle spuckte der Schwarzfahrer dem Bundespolizisten vor die Füße, beschimpfte ihn als Rassisten und flüchtete beim Halt in Schwerte.

Deshalb nahm ihn der Beamte mit zur Wache. Doch einsichtig war er auch diesmal nicht. Bereits im Hagener Bahnhof warf der Randalierer sein Gepäck auf den Boden, beleidigte den Polizisten erneut als Rassisten.

► Auf der Wache wurden ihm Fingerabdrücke genommen, durfte danach gehen. Doch stattdessen griff er einen anderen Beamten mit Faustschlägen an. Bei der erneuten Festnahme stieß er mit dem Knie auf die Hand des 47-jährigen Bundespolizisten, brach sie ihm so.

www.bild.de/regional/ruhrgebiet/fluechtling/bricht-polizisten-die-hand-56042782.bild.html

 

17.06.2018, Hagenow

Drei Südländer attackieren Männer mit Messer und flüchten

Drei jugendliche „Südländer“ haben zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren an einer Bushaltestelle nach einem Wortwechsel angegriffen und mit Messerstichen verletzt. Eines der Opfer wurde an der Schulter, das andere an der Brust verletzt.

Unbekannte haben zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren in Hagenow (Kreis Ludwigslust-Parchim) angegriffen und dabei auch mit einem Messer verletzt. Eines der Opfer wurde an der Schulter, das andere an der Brust verletzt. Das teilte die Polizei mit.

Der Vorfall fand gegen 22.20 Uhr in der Möllner Straße an der Bushaltestelle statt. Nach der Tat flüchteten die drei jugendlichen Angreifer. Zuvor war es zwischen den Gruppen zum Wortwechsel gekommen. Der konkrete Grund für die Attacke war zunächst unklar.

Die Angreifer werden wie folgt beschrieben: Der Mann mit dem Messer ist etwa 1,75 Meter groß. Er trug zur Tatzeit eine dunkle Hose und ein helles T-Shirt. Der zweite Mann ist etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß. Er war mit einer dunklen Hose und einer dunklen Lederjacke mit auffälligen Nähten bekleidet. Der dritte Angreifer ist etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß. Alle drei Männer sind schlank und sahen südländisch aus.

http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Unbekannte-attackieren-Maenner-mit-Messer-und-fluechten

 

17.06.2018, München

Horror in der Nacht: Einbrecher schlagen Hausherren nieder und drücken seine Frau aufs Bett

Eine Horror-Vorstellung: Mitten in der Nacht hört ein Ehepaar Geräusche in der Wohnung. Plötzlich stehen vier Männer in ihrem Schlafzimmer, schlagen den Bewohner nieder und fixieren seine Frau.

Am Sonntag gegen 04.30 Uhr, wurde ein Ehepaar im Schlafzimmer ihrer Wohnung in der Truderinger Straße von Geräuschen geweckt. Es befanden sich plötzlich mehrere Personen in ihrer Wohnung und einer der Täter schlug auf den 30-jährigen Wohnungsinhaber ein.

Im Anschluss wurde der Mann gefesselt. Zeitgleich fixierte ein weiterer Täter die Ehefrau auf dem Bett. Sie forderten mehrfach Geld und durchsuchten die gesamte Wohnung des Ehepaars. Nachdem sie Bargeld, Schmuck, Uhren und Mobiltelefone an sich genommen hatten, flüchteten die Täter aus der Wohnung. Das Ehepaar wurde durch die Tat leicht verletzt. Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 21 (Raubdelikte) übernommen.

Täterbeschreibung der Polizei München:

Täter 1: Männlich, ca. 180cm groß, bekleidet mit grauem Kapuzenpullover mit schwarzer Aufschrift, maskiert mit schwarzer Sturmhaube

Täter 2: Männlich, schlanke Statur, sprach deutsch mit Akzent, bekleidet mit dunkelorangem Pullover.

Täter 3 und 4: Männlich, ca. 170 cm groß, weitere Beschreibung nicht möglich.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/trudering-riem-ort43347/muenchen-trudering-einbrecher-schlagen-hausherren-nieder-und-druecken-seine-frau-aufs-bett-9964237.html

 

17.06.2018, Stuttgart

Junge Frau auf dem Heimweg sexuell bedrängt

Eine 19-Jährige läuft nachts alleine nach Hause. Im Rotweg wird sie zuerst von einem unbekannten Mann angesprochen, dann holt der Mann sein Geschlechtsteil aus der Hose und versucht, die Frau auf den Boden zu drücken.

Ein unbekannter Mann hat in der Nacht zum Sonntag eine 19 Jahre alte Frau am Rotweg in Stuttgart-Zuffenhausen sexuell bedrängt.

Laut der Polizei stieg die junge Frau gegen 2.30 Uhr am Bahnhof Zuffenhausen aus dem Zug aus und machte sich zu Fuß auf den Nachhauseweg. Im Rotweg bemerkte sie einen Unbekannten, der ihr folgte. Nachdem er sie zunächst nach dem Weg gefragt hatte, ging die Frau weiter.

Angreifer entblößt sich

Kurz darauf holte sie der Täter erneut ein, wobei sein Geschlechtsteil aus der Hose heraushing. Er hielt die Frau fest und versuchte, sie auf den Boden zu drücken. Die 19-Jährige wehrte sich heftig gegen den Angreifer und flüchtete.

Laut dem Opfer soll der Täter etwa 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Die junge Frau beschreibt ihn mit asiatischem Aussehen, einen dunklen Teint und seitlich kurz rasierten dunklen Haare. Er soll schlank sein und ein pinkfarbenes T-Shirt mit schwarzem Schriftzug, eine blaue Jeanshose und schwarze Turnschuhe getragen haben. Zeugen sollen sich unter der Rufnummer 0711 8990 5778 bei der Polizei melden.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-zuffenhausen-junge-frau-auf-dem-heimweg-sexuell-bedraengt.f3def0e9-295a-482e-ae91-c5fb6ee2de7e.html

 

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