Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. 

Resettlement
Typography

turkey 102443 960 720Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

04.06.2018, Kiel

Mann nach „Allahu Akbar“-Rufen in Psychiatrie

Mit Allahu Akbar“-Rufen nahe des Kieler Hauptbahnhofs hatte ein Mann einen Polizeieinsatz ausgelöst. Nun ist der 29-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden.

Der 29-Jährige, der am Montag durch „Allahu Akbar“-Rufe nahe des Kieler Hauptbahnhofs einen Polizeieinsatz auslöste, ist in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Dies sei nach Gesprächen mit einem Amtsarzt entschieden worden, erklärten die Beamten am Dienstag in der schleswig-holsteinischen Stadt.

Kein terroristischer Hintergrund

Es gebe keinen terroristischen Hintergrund, der Mann sei psychisch auffällig. Passanten hatten am Montagmittag den Notruf gewählt, weil sich der Verdächtige im Bereich des Bahnhofs nach ihren Schilderungen auffällig verhielt und „Allahu Akbar“ (arabisch für: „Gott ist größer“) rief. Polizisten trafen ihn kurze Zeit später in der unmittelbaren Umgebung an und nahmen ihn fest; er leistete dabei keinen Widerstand.

Wegen „kleinerer Delikte“ bekannt

Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um einen in Deutschland geborenen griechischen Staatsbürger, der der Polizei zuvor schon wegen „kleinerer Delikte“ bekannt war. Weil der Mann eine Tasche und einen Rucksack bei sich trug, forderten die Einsatzkräfte den Kampfmittelräumdienst an und sperrten den Bereich weiträumig ab. Es gab Verkehrsbehinderungen. Die Behälter waren jedoch harmlos.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kieler-hauptbahnhof-mann-nach-allahu-akbar-rufen-in-psychiatrie.678c2c69-90f1-4634-9d2b-4d753154ed11.html


04.06.2018, Berlin

Jugendlicher (16) sticht Mann (20) nieder – Festnahme!

Der 16-Jährige hatte sein Opfer so schwer verletzt, dass es zunächst in Lebensgefahr schwebte. Jetzt wird wegen versuchten Totschlags gegen den Messerangreifer ermittelt.

Ein 16-Jähriger soll in Spandau einen 20-Jährigen mit einem Messerstich so schwer verletzt haben, dass das Opfer zunächst in Lebensgefahr schwebte.

Wegen versuchten Totschlages ermittelt nun eine Mordkommission, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Verletzte habe nach dem Angriff im Altstädter Ring am Montagabend umgehend in einem Krankenhaus operiert werden müssen und sei inzwischen wieder stabil.

Der Tatverdächtige wurde den Angaben zufolge in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen. Er sollte noch am Dienstag einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/jugendlicher-16-sticht-mann-20-nieder-festnahme


04.06.2018, Rostock

Drogenrazzia bei Flüchtlingen: Polizei durchsucht Unterkunft

Einsatzkräfte haben am Montagmorgen in Rostock die zentrale Flüchtlingsunterkunft der Hansestadt durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft gleich mehreren Syrern vor, im großen Stil mit Drogen zu handeln.

Mit einem Großaufgebot haben Einsatzkräfte der Rostocker Polizei und der Bereitschaftspolizei am Montagmorgen die zentrale Flüchtlingsunterkunft der Hansestadt an der Satower Straße durchsucht. Der Anlass: Die Staatsanwaltschaft wirft gleich mehreren syrischen Staatsbürgern vor, im großen Stil in Rostock und Umgebung mit Drogen zu handeln. Und in der Tat: Die Beamten wurde an der Satower Straße gleich doppelt fündig. Nach Angaben von Stefan Baudler, dem Sprecher des Polizeipräsidiums Rostock, sind bei der Razzia nicht nur Drogen, sondern auch Falschgeld gefunden worden.

„Bei ähnlichen Einsätzen war es zuletzt zu Tumulten gekommen“

Zu den Details des Verfahrens wollten sich die Behörden am Montag noch nicht äußern: „Wir ermittelt gegen mehrere Personen – sowohl im jugendlichen, als auch im Erwachsenen-Alter“, sagte Staatsanwalt Harald Nowack der OZ. Insgesamt wurden 15 Räume an der Satower Straße durchsucht – und weitere Wohnungen in der gesamten Stadt. Nach OZ-Informationen waren die Ermittler den mutmaßlichen Dealern über soziale Netzwerke im Internet auf die Spur gekommen. Die Polizei war mit mehr als 15 Einsatzwagen vor Ort. Stefan Baudler dazu: „Bei ähnlichen Einsätzen war es zuletzt bundesweit immer wieder zu Tumulten gekommen. Deshalb hatten wir ausreichend Kräfte im Einsatz.“

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Drogenrazzia-bei-Fluechtlingen-Polizei-durchsucht-Unterkunft


04.06.2018, Sinsheim

Unfassbar! Täter begrabschen Frau (23) und attackieren Ehepaar

Das Trio passt den richtigen Moment ab. Erst als der Gatte außer Sichtweite ist, belästigen sie die Frau. Als ihr Mann ihr zu Hilfe kommen will, beginnt die Gewalt.

Die Tat geschieht auf einem Mutter-Kind-Parkplatz des Aldis in der Straße Breite Seite. Gerade ist die 23-Jährige dabei das Leergut aus dem Wagen zu holen – während ihr Gatte einen Einkaufswagen besorgt – da grabscht ihr ein Unbekannter an den Hintern.

Die Frau beginnt sofort lauthals zu schreien, was den Gesuchten und seine zwei Begleiter kaltlässt. Der Ehemann jedoch hört den Hilferuf. Er versucht das Trio von der Frau fernzuhalten – ohne Erfolg.

Stattdessen stürzt die Frau bei dem Gerangel zu Boden. Einer der Begleiter des Grabschers geht auf den Ehemann los. Anschließend zieht er der 23-Jährigen an den Haaren.

Dann schlägt der Streitverursacher den Ehemann mit einem Schlag auf den Oberkörper zu Boden, bevor das Trio in Richtung Fohlenweideweg flüchtet.

Täterbeschreibung
Grabscher:

Circa 1,95 Meter groß, schlank und schwarzafrikanischer Phänotyp.
Er hat sehr kurzes, schwarzes sowie krauses Haar.
Zur Tatzeit hat er ein helles T-Shirt sowie Flip-Flops an und auffällig rote Augen.
(Aktiver) Begleiter:

Circa 1,75 Meter groß, muskulös, schwarzafrikanischer Phänotyp. kurzes, schwarzes sowie krauses Haar. Er trägt einen Drei-Tage-Bart, ein schwarzes Tanktop, eine kurze Hose und Flip-Flops.

Dritter Begleiter:

Circa 1,65 bis 1,70 Meter groß, schwarzafrikanischer Phänotyp, rundes Gesicht.
Er trägt ein weißes Basecap mit Glitzersteinchen im Stirnbereich sowie ein helles T-Shirt.

https://www.heidelberg24.de/region/sinsheim-frau-23-auf-parkplatz-angegrabscht-und-attackiert-taeter-gehen-auch-auf-gatten-los-9927785.html


04.06.2018, Chemnitz

Jugendliche bedrohen Gleichaltrige mit Messer

Auf dem Spielplatz Martinstraße im Chemnitzer Stadtteil Sonnenberg kam es am Montag gegen 19 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen. Ein 15-Jähriger und sein unbekannter Begleiter fragten fünf etwa Gleichaltrige nach Zigaretten, wurden jedoch abgewiesen. Daraufhin kam es zu einem Streit, gefolgt von Handgreiflichkeiten.

Ein Jugendlicher der Gruppe (15 Jahre) wurde hierbei offenbar von dem ebenfalls 15-jährigen Tatverdächtigen mit einem Messer bedroht. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren wurden körperlich attackiert, als die Gruppe flüchtete. Einer der fünf Jugendlichen verständigte die Polizei. Die Beamten konnten die Tatverdächtigen jedoch nicht mehr am Spielplatz auffinden.

https://www.blick.de/chemnitz/jugendliche-bedrohen-gleichaltrige-mit-messer-artikel10225920


04.06.2018, Görlitz

Badegäste am Berzdorfer See stellen Syrer

Badegäste haben am Berzdorfer See einen syrische Flüchtling gestellt. Der Betrunkene hatte sich in einem Gebüsch unweit einer schlafenden Frau selbstbefriedigt, so die Polizei. Zeugen riefen um Hilfe. Eine Polizeistreife eilte herbei. Badegäste übergaben den Betrunkenen den Beamten. Gegen den 44-jährigen Syrer wird ermittelt.

https://www.radiolausitz.de/beitrag/badegaeste-am-berzdorfer-see-stellen-syrer-539249/


04.06.2018, Eschweiler

Schon wieder fliegen die Fäuste

Innerhalb von nur zwei Tagen ist die Polizei in Eschweiler zum zweiten Mal zu einer größeren Schlägerei in Eschweiler gerufen worden. Am Montagabend, kurz nach 18 Uhr, kam es am Bushof zu einer Prügelei unter mehreren Personen. Dabei sollen nach Angaben von Zeugen auch Baseballschläger zweckentfremdet worden sein.

Als die Polizei an Ort und Stelle war, hatte sich die Auseinandersetzung in die Marienstraße verlagert. Offensichtlich schlugen sich dort zwei Gruppen junger Leute, auch ein Baseballschläger fand dabei Verwendung.

Die Polizei, die mit vier Streifenwagen angerückt war, beruhigte die Situation recht schnell. An Ort und Stelle beschuldigten sich die jungen Leute gegenseitig, mit dem Streit begonnen zu haben. Gegen fünf junge Männer im Alter zwischen 17 und 30 Jahren leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Beschuldigten sind überwiegend deutsche Staatsbürger mit arabischem Migrationshintergrund. Sie wohnen in Eschweiler, Stolberg und Aachen.

Drei von ihnen standen unter Alkoholeinfluss, wie Alkoholtests an Ort und Stelle ergaben. Der Baseballschläger wurde sichergestellt. Mehrere Personen trugen Schlagverletzungen und Prellungen davon. Auf ärztliche Behandlung verzichteten alle.

Ähnliches hatte sich auch am Sonntagmorgen in Dürwiß abgespielt – auf dem Parkplatz der Großsportanlage. Gegen 5 Uhr früh hatten Zeugen die Polizei informiert. Als die Beamten am Ort des Geschehens eintrafen, prügelte dort ein rundes Dutzend Leute aufeinander ein. Die meisten von ihnen suchten beim Anblick der Beamten ihr Heil in der Flucht; einige blieben zurück – mit blauen Augen, blutenden Nasen und Lippen, Rötungen und Schwellungen im Gesicht. Auch hier hatten die Verletzten – drei junge Frauen und drei junge Männer – eine ärztliche Behandlung verweigert.

Sowohl die Identifizierung der Gegenstände, als auch die Aufklärung des Geschehens war für die Beamten vor Ort fast unmöglich. Polizeisprecher Paul Kemen: „Teils verweigerte man die Aussage, teils druckste man herum oder weigerte sich, einen Strafantrag zu stellen.“

Einige der unbekannten Schläger sollen mit Teleskopschlagstöcken und Baseballschlägern bewaffnet gewesen sein; eine Person hatte ihr Gesicht hinter einer Skimaske versteckt. Am Tatort fanden die Polizeibeamten ein Reizstoffsprühgerät und Quarzhandschuhe, wie sie vor allem bei heftigen Schlägereien eingesetzt werden.

Jugendgang lahmgelegt

Opfer und Täter sind überwiegend aus Eschweiler. Die Beteiligten werden entsprechende Vorladungen bekommen. Der Polizeisprecher kündigte ferner an: „Darüber hinaus wird die Polizei in diesem Bereich die Entwicklung und ein mögliches Klientel genau im Auge behalten.“

Ob zwischen den Schlägereien am Sonntagmorgen in Dürwiß und am Montagabend in der Innenstadt ein Zusammenhang besteht, verneinte die Polizei am Dienstag. Dabei waren die Ermittlungen alles andere als einfach. „Die meisten Betroffenen hüllen sich in Schweigen und stellen noch nicht einmal einen Strafantrag. Die Vernehmungen der Beteiligten werden hoffentlich Licht ins Dunkel bringen“, erklärt Paul Kemen.

Die Polizei betrachtet die kurz hintereinander erfolgten Schlägereien mit Sorge und Argusaugen. Vor etwas über einem Jahr hatte eine mindestens 35-köpfige Jugendbande in Eschweiler unter anderem mit Schlägereien, Gewaltdelikten und Einbrüchen auf sich aufmerksam gemacht. Die Polizei verstärkte daraufhin ihre Präsenz in Eschweiler. Mit Erfolg: 14 Intensivtäter – allesamt mit Wohnort Eschweiler – konnten identifiziert werden, vier von ihnen sind inzwischen bereits zu Freiheitsstrafen verurteilt worden. Weitere Verfahren sind anhängig. Dass nun wieder eine Jugendgang in Eschweiler aktiv wird, ist laut Polizei nicht erkennbar.

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/schon-wieder-fliegen-in-eschweiler-die-faeuste-1.1910486


05.06.2018, Berlin

Seniorin überfallen: Polizei fahndet nach mutmaßlichen Räubern

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Berliner Polizei nach zwei Männern, die eine Seniorin in Prenzlauer Berg überfallen haben sollen.

Die gesuchten Unbekannten werden verdächtigt, am 27. Februar 2018 in den Vormittagsstunden die 69-Jährige in Prenzlauer Berg ausgeraubt zu haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen stand die Frau gegen 10.55 Uhr auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Schönhauser Allee. Als sie den U-Bahnwaggon betreten hatte, sollen die beiden Männer sie unvermittelt geschubst und ihr das Portemonnaie aus der Manteltasche genommen haben. Während der eine Mann flüchtete, zeigte sich sein Komplize als vermeintlicher „Helfer“ und entfernte sich dann anschließend in unbekannte Richtung.

Die Seniorin wurde nicht verletzt. Laut Polizeiangaben sollen die beiden Männer bereits im Vorfeld versucht haben, ihr die Geldbörse zu stehlen. Die 69-Jährige hatte zuvor mehrere Geschäfte in den Schönhauser Allee Arcaden aufgesucht.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/seniorin-ueberfallen-polizei-fahndet-nach-mutmasslichen-raeubern-30568704


05.06.2018, Bielefeld/Gütersloh

Am Dienstagmittag wurde ein 24-Jähriger schwer verletzt, als ein 25-jähriger Zuwanderer mit einem Messer auf ihn einstach.

Wie die Polizei mitteilte, kam es in der Wohnung einer 34-Jährigen aus Gütersloh zum Streit.

"Ein Passant alarmierte den Rettungsdienst, der den verletzten 24-Jährigen vor Ort erstversorgte und in ein Bielefelder Krankenhaus transportierte", so ein Polizeisprecher.

Der 25-Jährige wurde noch vor dem Haus vorläufig festgenommen. Jetzt wird von Staatsanwaltschaft und Polizei überprüft, ob es sich dabei um versuchten Mord handeln könnte.

Sowohl die Polizei Bielefeld als auch die aus Gütersloh arbeiten nun in einer Mordkommission an der Aufklärung des Falls.

https://www.tag24.de/nachrichten/guetersloh-bielefeld-versuchter-mord-polizei-zuwanderer-schwer-verletzt-ermittlungen-messer-gewalt-626014


05.06.2018, Gießen

Polizisten auf der Straße angegriffen

Mitten auf der Straße unterwegs und Polizisten angegriffen Mitten auf dem Schiffenberger Weg war am Dienstag, gegen 18.00 Uhr, ein 28 - Jähriger unterwegs.

Offenbar rannte er vor mehrere Fahrzeuge. Teilweise soll er dabei auch in den Gegenverkehr gelaufen sein. Als ein Streifenwagen kam und die Beamten ausstiegen, versuchte der 28-Jährige die Beamten zu schlagen. Es gelang jedoch, den Mann festzunehmen. Noch am Abend musste der Asylbewerber aus Syrien in eine Psychiatrie gebracht werden.

https://www.focus.de/regional/hessen/polizeipraesidium-mittelhessen-giessen-pressemeldungen-vom-06-06-2018polizisten-auf-der-strasse-angegriffen-31-jaehriger-niedergeschlagen-balkonkletterer-unterwegs_id_9050164.html


05.06.2018, Schwerin

Asylbewerber belästigt zwei Mädchen

Asylbewerber belästigt zwei Mädchen Am gestrigen Nachmittag wurden zwei Mädchen (13 und 14J.) in der Marienplatzgalerie durch einen Asylbewerber belästigt.

Der 21-Jährige sprach die beiden Mädchen auf einer Rolltreppe von hinten obszön an. Ein dahinter befindlicher Zeuge berichtete der Polizei, dass er ein weiteres Vorgehen des Tatverdächtigen aktiv verhinderte. Der 33-jährige Schweriner verständigte sofort einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, der den jungen Mann bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Nachdem der Tatverdächtige zum Polizeirevier gebracht wurde, unterstützte ein Dolmetscher die Vernehmung. Nach ersten Erkenntnissen fehlt dem 21-Jährigen das notwendige Rechtsbewusstsein, er wurde eindringlich belehrt. Die Kriminalpolizei führt gegen den Mann jetzt ein Ermittlungsverfahren.

https://www.focus.de/regional/schwerin/polizeiinspektion-schwerin-asylbewerber-belaestigt-zwei-maedchen_id_9047916.html


05.06.2018, Düsseldorf

Junge Frau wurde sexuell belästigt - Zeugen gesucht

Die Polizei sucht Zeugen eines Geschehens, das sich am Dienstagnachmittag auf dem Hördtweg ereignet hat. Dabei wurde eine Jugendliche von einem Unbekannten sexuell belästigt.

Laut Angaben der jungen Frau war sie gegen 15 Uhr zu Fuß von der S-Bahn-Haltestelle "Düsseldorf-Rath Mitte" kommend auf dem Hördtweg in Höhe einer dortigen Grünanlage unterwegs. Plötzlich schubste sie ein Unbekannter von hinten so heftig, dass sie auf den Gehweg stürzte. Der Fremde bedrängte sie in der Folge auf dem Boden liegend und ließ erst von ihr ab, als das Mädchen zu schreien begann. Lachend lief der Mann dann weg. Aufgrund des Sturzes erlitt die Frau Verletzungen.

Den Täter beschreibt sie als circa 19 bis 25 Jahre alten Mann mit schwarzen längeren nach hinten gegelten Haaren. Zur Tatzeit trug er ein dunkles Oberteil und eine beigefarbene Hose. Er hat ein südländisches Erscheinungsbild.

http://www.lokalkompass.de/duesseldorf/leute/moersenbroich-junge-frau-wurde-sexuell-belaestigt-zeugen-gesucht-d909852.html


05.06.2018, Filderstadt

Messerstecherei unter Flüchtlingen® endet blutig

In Filderstadt-Bernhausen ist es in der Scharnhäuser Straße am Dienstag zu einer Messerstecherei gekommen, bei der ein 18-Jähriger im Gesicht verletzt wurde.

Wie die Polizei berichtet, ermittelt das Revier Filderstadt nun gegen einen 19-jährigen libyschen Flüchtling. In der Scharnhäuser Straße traf dieser am Dienstagabend, gegen 18.45 Uhr, auf einen ihm flüchtig bekannten 18 Jahre alten Syrer.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge kam es vermutlich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zu den jeweiligen Aufenthaltschancen in Deutschland zu einem Streit, in deren Verlauf der 19-Jährige ein Messer gezückt und dem 18-Jährigen damit eine tiefe Schnittverletzung im Gesicht beigebracht haben soll.

Während das Opfer später vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht werden musste, ergriff sein Kontrahent unmittelbar nach der Attacke die Flucht. Der bereits einschlägig polizeibekannte Mann konnte weder im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung, noch im Zuge der bislang geführten weiteren Ermittlungen angetroffen werden.

https://www.news711.de/inhalt.kreis-esslingen-filderstadt-messerstecherei-unter-fluechtlingen-endet-blutig.3f51f475-58d1-48b7-8dd3-96aa875ee1dc.html


05.06.2018, Waiblingen

Frau am Bahnhof sexuell belästigt

Eine 38-jährige Frau wurde am Dienstagabend am Bahnhof Neustadt-Hohenacker sexuell belästigt.

Sie lief gegen 21.00 Uhr in der Bahnhofsunterführung, als sie fünf Männern begegnete. Zwei aus der Gruppe gingen auf die Frau zu, hielten sie fest und fassten ihr an die Brust. Das Opfer setzte sich zur Wehr, riss sich los und konnte letztlich flüchten.

Personenbeschreibung

Die Männer waren etwa zwischen 30 und 40 Jahre alt und werden in der entsprechenden Pressemeldung der Polizei als "augenscheinliche Ausländer" bezeichnet. Auf Nachfrage unserer Redaktion sagte ein Mitarbeiter der Pressestelle des Polizeipräsidiums Aalen, man habe diese Bezeichnung bewusst gewählt und sie sei in Verbindung mit der folgenden Personenbeschreibung "ausreichend." Nähere Angaben hierzu wurden nicht gemacht.

Einer der Männer war ca. 175cm groß, hatte eine normale Figur und war mit einer Baseballmütze bekleidet. Die Kripo Waiblingen hat die Ermittlungen zum Vorfall übernommen und bittet zur Identifizierung der Gruppierung um sachdienliche Hinweise.

https://www.zvw.de/inhalt.waiblingen-hohenacker-frau-am-bahnhof-sexuell-belaestigt.0cc393cb-0708-41ef-99c2-b7911dde0c80.html


06.06.2018, Wiesbaden

Vermisste 14-Jährige wohl tot

MÄDCHENLEICHE AN DER B 455 GEFUNDEN

Das Mädchen war vor zwei Wochen mit Freunden in Wiesbaden unterwegs, kam abends aber nicht nach Hause.

Auf der Suche nach einer vermissten 14-Jährigen hat die Polizei in Wiesbaden eine weibliche Leiche entdeckt. Die Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen von einem gewaltsamen Tod aus. Ob es sich um die Leiche der vermissten Susanna aus Mainz handelt, bestätigte die Polizei am Mittwoch zunächst nicht. Die Jugendliche wird seit dem 22. Mai vermisst. Die Leiche wurde nach Angaben der Polizei am Mittwochnachmittag in einem schwer zugänglichen Gelände bei Wiesbaden-Erbenheim gefunden. Zur Todesursache machte die Polizei keine weiteren Angaben. "Dazu sind weitere Untersuchungen notwendig", hieß es. "Der Fundort der Leiche ist weiträumig abgesperrt und darf derzeit nicht betreten werden", sagte ein Polizeisprecher. "Denn es muss noch eine ausgedehnte Spurensuche durchgeführt werden." Spezialisten der Spurensicherung und die Rechtsmedizin seien vor Ort.

Fahndung nach einem 20-Jährigen aus dem Irak

In der Nähe verlaufen die Bundesstraße 455 und die Autobahn 66 (Wiesbaden-Frankfurt), das Gelände mit dem Fundort der Leiche liegt am Rande eines Gewerbegebietes von Erbenheim. Schon in den Tagen zuvor hatte die Polizei nach der vermissten Susanna gesucht, vor allem in der Umgebung von Erbenheim. Ein 20-jähriger Flüchtling aus dem Irak steht unter Verdacht, mit dem Verschwinden der 14-Jährigen zu tun zu haben. Bei den Beamten waren mehrere Hinweise von Zeugen eingegangen, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuteten. Susanna war am 22. Mai mit Freunden in der Wiesbadener Innenstadt unterwegs gewesen und abends nicht wie abgesprochen nach Hause zurückgekommen. Die Polizei hatte zwischenzeitlich von Hinweisen berichtet, dass das Mädchen womöglich in Begleitung unterwegs und auf dem Weg ins Ausland sei. # Notizblock## Wiederholung- Am Ende des zweiten Satzes im dritten Absatz wurde das überflüssige Wort "muss"

https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/wiesbaden/toController/Topic/toAction/show/toId/157586/toTopic/vermisste-14-jaehrige-wohl-tot-gefunden.html


06.06.2018, Berlin

Polizei sucht nach homophobem Angriff in Kreuzberg diesen Mann

Eine homophobe Attacke im Januar diesen Jahres ist Anlass für eine Foto-Fahndung der Polizei. Gesucht wird ein Mann, der sein Opfer körperlich angriff und homophob beleidigte.

Der Gesuchte soll in den frühen Morgenstunden des 30. Januar zusammen mit seinem späteren Opfer (30) eine Bar in der Oranienstraße verlassen haben.

Gegen 5 Uhr seien sie dann zu einem Brachgelände an der Skalitzer Straße gegangen. Dort habe der Gesuchte laut Aussage des 30-Jährige diesen unvermittelt mit den Fäusten gegen die Kopf geschlagen und gegen die Beine getreten. Dabei fielen auch honmophobe Beleidigungen.

„Danach gingen beide gemeinsam in Richtung U-Bahnhof Kottbusser Tor, wo der 30-Jährige leicht verletzt gegen 5.44 Uhr mit der U-Bahn davonfuhr und der Tatverdächtige auf dem Bahnsteig zurückblieb“, wie die Polizei mitteilte.


So wird der Gesuchte beschrieben: Der Unbekannte ist circa 38 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Er hat dunkle Haare und trug am Tattag einen Vollbart.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/polizei-sucht-nach-homophobem-angriff-in-kreuzberg-diesen-mann


06.06.2018, Mannheim

Frau in der Neckarstadt sexuell genötigt

Wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung ermittelt derzeit das Dezernat für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim gegen einen 33-Jährigen aus Gambia. In der Nacht zum Mittwoch, gegen 0.50 Uhr soll der Mann in der Neckarstadt-West im Bereich Elfenstraße/Riedfeldstraße eine 20-jährige Frau angesprochen haben. Zunächst habe er sie nach Zigaretten gefragt, dann umarmt und ihr schließlich in den Schritt gegriffen. Dabei habe er das Opfer auch zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Nachdem die junge Frau den Unbekannten von sich gestoßen hatte, habe dieser ihr zunächst mit Schlägen gedroht, sich dann aber Richtung Humboldtschule entfernt. Auf seinem weiteren Weg soll er laut Polizei unter anderem mehrere Blumenkübel von Fensterbänken geworfen und sich gegen geparkte Autos gelehnt haben, bevor er von Polizeibeamten festgenommen wurde.Frau in der Neckarstadt sexuell genötigt

https://www.morgenweb.de/newsticker/newsticker-rhein-neckar_ticker,-mannheim-frau-in-der-neckarstadt-sexuell-genoetigt-_tickerid,93815.html


06.06.2018, Baden-Baden

Festnahme nach Brand in Asylbewerberheim

Staatsanwaltschaft und Polizei haben nach dem Brand im Asylbewerberheim im Baden-Badener Stadtteil Haueneberstein Ermittlungen gegen einen 31-Jährigen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen. Dem Bewohner der Unterkunft wird vorgeworfen, das kurz vor 15.30 Uhr von Anwohnern entdeckte Feuer mutwillig entfacht zu haben.

Schaden am Asylbewerberheim dürfte in die Zehntausende gehen
Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot zu den 2016 errichteten Containerbauten im Gewerbegebiet von Haueneberstein aus. Nach ersten Angaben der Polizei befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes 32 Menschen in dem Gebäude. Alle konnten sich in Sicherheit bringen, verletzt wurde niemand. Der Schaden könne noch nicht beziffert werden, dürfte aber in die Zehntausende gehen.

Ermittlungen gegen Bewohner der Unterkunft

Beim Eintreffen der hinzugerufenen Einsatzkräfte der Feuerwehr Baden-Baden und des Polizeireviers Baden-Baden schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern der Nordfassade. Durch das schnelle Eingreifen der Wehrleute konnten die Flammen zwar schnell gebändigt, ein größerer Sachschaden jedoch nicht mehr verhindert werden. Die Ermittlungen der Beamten der Kriminalpolizei richten sich gegen einen Bewohner der Unterkunft. Er hatte am Morgen mit dem am Nachmittag eingetretenen Szenario gedroht. Der Mann wurde noch am Ort des Geschehens vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob gegen den Tatverdächtigen Untersuchungshaftbefehl beantragt wird. Die Ermittlungen zur Frage der Täterschaft und etwaigen Beweggründen dauern an.

https://bnn.de/lokales/baden-baden/brand-in-asylbewerber-sammelunterkunft


06.06.2018, Waldkraiburg

Schwere Tumulte in Asylunterkunft - Bürgermeister fordert Krisensitzung

Am Mittwoch kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung in Waldkraiburg zu einem Großeinsatz der Polizei. Er dauerte bis in die Nacht hinein.

Update 10.25 Uhr: Waldkraiburgs Bürgermeister fordert „runden Tisch“
Noch in der Nacht ist Waldkraiburgs Erster Bürgermeister Robert Pötzsch von einer auswärtigen Fortbildung in seine Stadt gereist, um sich selbst ein Bild von den Geschehnissen zu machen. Wie innsalzach24 de* berichtet, fordert Pötzsch nun einen runden Tisch mit Verantwortlichen der Regierung von Oberbayern sowie dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd, nachdem es wiederholt zu größeren Polizeieinsätzen in der Erstaufnahmeeinrichtung gekommen ist. Es solle eine dauerhafte Lösung gefunden werden - auch im Interesse der einheimischen Anwohner.

Erstmeldung: 6.30 Uhr

Waldkraiburg - Durch die Bewohner wurden Fenster mit Feuerlöschern eingeschlagen und daraufhin Möbel aus dem Gebäude geworfen. Später seien nach Informationen unserer Redaktion sowie von innsalzach24 de* Asylbewerber aufeinander losgegangen. Eine Person musste mit schweren Stichverletzungen am Rücken mit einem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik abtransportiert werden. Nach Polizeiangaben gibt es zwei weitere Verletze.

Gegen 11 Uhr vormittags begannen die Randale. Am Abend stürmten dann Spezialkräfte der Polizei das Gebäude. Der Einsatz dauerte bis tief in die Nacht. Zuvor war eine Hundertschaft der Polizei an der Einrichtung eingetroffen. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks wurden Einsatzkräfte aus ganz Süd- und Ostbayern in die Inn-Stadt beordert.

Für die Feuerwehren rund um Waldkraiburg wurde Großalarm ausgelöst, nachdem es hieß, dass es im Gebäude brennen soll.

Kühlschränke als Auslöser?

Weiter meldet innsalzach24.de*, der Auslöser für die Tumulte sei gewesen, dass den Asylbewerbern Kühlschränke weggenommen wurden. Anlass für diese Maßnahme soll das Horten von Lebensmitteln darin gewesen sein. Dadurch hätten die Bewohner das Essen in der Gemeinschaftsunterkunft verweigert.

https://www.merkur.de/bayern/waldkraiburg-schwere-tumulte-in-asylunterkunft-polizei-spezialkraefte-stuermen-gebaeude-9931338.html


06.06.2018, Berlin

Werkzeugdiebe fliehen vor Polizei

Verfolgungsjagd durch Charlottenburg – Frau (22) auf Gehweg getötet

Eine Verfolgungsjagd der Polizei endete am Mittwochabend an der Kantstraße mit einer unbeteiligten Toten – einer jungen Frau. Sechs weitere Menschen, darunter die drei Diebe, wurden verletzt.

Eine Verfolgungsjagd der Polizei endete am Mittwochabend an der Kantstraße mit einer unbeteiligten Toten – einer jungen Frau. Sechs weitere Menschen, darunter die drei Diebe, wurden verletzt.

Am Mittwochabend beobachteten mehrere Zivilpolizisten an der Westfälischen Straße in Charlottenburg, wie drei Personen aus einem aufgebrochenen Ford Transit Werkzeuge in ihren Wagen luden und wegfuhren.

Die Polizisten folgten dem Audi und stoppten ihn mit weiteren Kräften in der Lewishamstraße kurz vor dem Stuttgarter Platz. Ein Ermittler stieg aus und ging auf die Männer zu. Der Audi-Fahrer gab Gas und klemmte den Polizisten zwischen dem Streifenwagen und seinem Auto ein.

Fluchtwagen rammt parkende Autos, Frau stirbt

Die Diebe fuhren danach über den Mittelstreifen und die Gegenfahrbahn, fuhr bei Rot aus der Windscheidstraße in die Kantstraße ein.

Dort kam es zum folgenschweren Crash: Zunächst stieß der Fluchtwagenfahrer (27) mit dem Skoda einer 55-Jährigen zusammen, dann mit dem VW Passat einer 62-Jährigen. „Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi gegen einen geparkten Opel Astra geschleudert, der kurz hinter der Ampel in der Windscheidstraße am rechten Fahrbahnrand parkte“, teilte die Polizei mit.

Dabei wurde die 22-Jährige, die ihr Rad auf dem Gehweg schob, von den Autos erfasst. Trotz Reanimationsversuchen der herbeigerufenen Nothelfer starb die junge Frau noch am Unfallort.

Darüber hinaus wurden ein Sicherungskasten, zwei Poller, ein abgestelltes Fahrrad und drei geparkte Autos, ein Opel Corsa, ein VW Passat und ein Audi beschädigt.

Der Flucht-Audi schleuderte weiter über die Windscheidstraße und stieß vor der Pastalozzistraße gegen einen geparkten VW Passat. Der offenbar betrunkene Fahrer flüchtete zu Fuß, wurde aber nach wenigen Metern geschnappt.

Seine Mitfahrer, 14 und 18 Jahre alt, blieben schwer verletzt im Audi zurück.

Trio stammt vom Balkan

Das Trio kam in Krankenhäuser, wo die Männer stationär aufgenommen wurden. Sie werden dort bewacht, teilte die Polizei mit. Der Fahrer ist Serbe und ist ohne festen Wohnsitz in Berlin. Polizeilich ist er nach B.Z.-Informationen bisher nicht in Erscheinung getreten.

Der 18-Jährige ist ebenfalls Serbe, der Jugendliche ist serbisch-montenegrinischer Herkunft. Sie sind wegen Diebstahl an und aus Autos bereits in Erscheinung getreten, wie B.Z. erfuhr.

Der Audi war nicht geklaut, keiner aus dem Trio ist der Halter des Wagens.

Neben den drei Dieben wurden auch die beiden Frauen in ihren Autos verletzt, sie kamen ebenfalls zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Der verletzte Polizist konnte das Krankenhaus trotz seiner erlittenen Beinverletzungen nach der Behandlung wieder verlassen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/schwerer-unfall-mit-3-pkws-mehrere-verletzte-eine-tote


06.06.2018, Bayern und Nordrhein-Westfalen

Sollen IS-Mitglieder sein

Polizei nimmt vier Terrorverdächtige in Bayern und Nordrhein-Westfalen fest

Die Polizei hat Terrorverdächtige in Bayern und Nordrhein-Westfalen festgenommen. Sie sollen sich als Mitglieder der Terrormiliz IS zwischen 2013 und 2015 im Irak aufgehalten haben.

Wie der Generalbundesanwalt mitteilt, wurden die vier Männer am Mittwoch in Dortmund, Bottrop und im bayerischen Landkreis Amberg-Sulzbach von den jeweiligen Spezialeinsatzkommandos der Polizei festgenommen.

Sie sollen den Irak Mitte 2015 wieder verlassen haben und wenig später nach Deutschland eingereist sein. Sie wurden dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihnen die Haftbefehle eröffnet und den Vollzug von Untersuchungshaft angeordnet hat.

Gegen den 27 Jahre alten Mohammed Rafae Yaseen Y. besteht dringender Tatverdacht der Beihilfe zum Mord sowie zu Kriegsverbrechen. Ihm wird vorgeworfen, von 2006 bis 2008 als IS-Mitglied im Irak für zwölf Anschläge in der Umgebung von Al-Rutba verantwortlich zu sein, bei denen Soldaten wie Zivilisten getötet wurden.

Bei Massenhinrichtungen Wache gestanden

Auch soll Y. bei Massenhinrichtungen Wache gestanden haben, bei denen Mitglieder des IS Kinder, Frauen und Männer ermordeten.

Der 26 Jahre alte Hasan Sabbar Khazaal K. stellte laut der Generalbundesanwaltschaft Propagandamaterial für den IS her und verbreitete dieses – dabei soll er unter anderem Hinrichtungen und Bestrafungsaktionen gefilmt haben.

Die beiden weiteren Festgenommenen Muqatil Ahmed Osman A. und Jamer Amer Jawad A.-A. absolvierten eine viermonatige militärische Ausbildung, in deren Anschluss Muqatil Ahmed Osman A. an Kampfhandlungen teilnahm und ebenfalls Wachdienste übernahm.

https://focus.de/politik/deutschland/sollen-is-mitglieder-sein-polizei-nimmt-vier-terrorverdaechtige-in-bayern-und-nordrhein-westfalen-fest_id_9057527.html


06.06.2018, Sigmaringen

Asylbewerber in Sigmaringen verletzt einen Polizisten bei Kontrolle

In Sigmaringen hat ein Asylbewerber aus Gambia einen Polizisten verletzt. Die Beamten hatten zwei Aylbewerber kontrolliert, als ein 23-Jähriger den Polizisten attackierte. Der Biss eines Polizeihundes in das Gesäß beendete die Flucht des Mannes.

Bei der Kontrolle zweier Asylbewerber aus Gambia, die am Mittwochabend Beamten des Polizeireviers in einem Gebüsch im Prinzengarten aufgefallen waren, attackierte einer der beiden Männer die Polizisten, informieren die Staatsanwaltschaft Sigmaringen und das Polizeipräsidium Konstanz in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Dabei stürzte einer der Beamten zu Boden, wo er mit dem Hinterkopf aufschlug und eine Gehirnerschütterung erlitt, bei seinem Streifenpartner ging die Brille zu Bruch. Als der 23-Jährige zu flüchten versuchte, wurde er von herbei gerufenen Polizeihundeführern verfolgt, die einen Diensthund einsetzten. Nachdem dieser den jungen Mann durch einen Biss ins Gesäß stellen konnte, gelang es den Beamten, den offensichtlich unter Drogeneinwirkung stehenden und äußerst aggressiven Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen.

Zwei portionierte Konsumeinheiten Marihuana gefunden

Bei einer Suche im Gebüsch wurden zwei portionierte Konsumeinheiten Marihuana gefunden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde bei dem 23-Jährigen die Entnahme einer Blutprobe veranlasst und der Gambier nach ärztlicher Behandlung zum Polizeirevier gebracht, wo er auf richterliche Anordnung die Nacht in der Gewahrsamszelle verbrachte.

Noch am gleichen Abend stellten Beamte bei der Eisenbahnbrücke zwei Asylbewerber aus Tunesien und Syrien fest, von denen einer beim Erkennen der Polizisten eine Marihuana-Aluplombe wegwarf. Bei der Überprüfung und Durchsuchung der in Bad Saulgau wohnhaften Männer stießen die Beamten noch auf ein Tabak-Marihuana-Gemisch und in der Unterwäsche eines der Tatverdächtigen auf eine weitere Aluplombe mit Marihuana.

Insgesamt wurden etwa zehn Gramm Betäubungsmittel sichergestellt. Nur kurze Zeit später nahmen die Beamten der Ermittlungsgruppe starken Marihuana-Geruch in Höhe eines Gebäudes wahr, weshalb sie das betreffende Zimmer eines 37-jährigen Gambiers in der Gemeinschaftsunterkunft durchsuchten. Bei dem Tatverdächtigen, der offensichtlich einen Joint geraucht hatte, fanden die Polizisten etwa fünf Gramm Marihuana.

https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/sigmaringen/Asylbewerber-in-Sigmaringen-verletzt-einen-Polizisten-bei-Kontrolle;art372574,9766947


06.06.2018, Dresden

Attacke auf Zugbegleiter in Dresdner S-Bahn

Nach einem tätlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Dresdner S-Bahn sucht die Polizei nun Zeugen. Der Bahn-Mitarbeiter wollte am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr in der nach Dresden Hauptbahnhof fahrenden S-Bahn die Fahrkarten kontrollieren.

Nach einem tätlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Dresdner S-Bahn sucht die Polizei nun Zeugen. Der Bahn-Mitarbeiter wollte am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr in der nach Dresden Hauptbahnhof fahrenden S-Bahn die Fahrkarten kontrollieren. Ein Mann hatte sich in der Zugtoilette eingeschlossen und wollte kein Ticket vorzeigen. Als der Reisende am Haltepunkt Dresden-Dobritz den Zug verlassen wollte, stellte sich der Zugbegleiter in den Weg und forderte erneut den Fahrschein zur Kontrolle.

Stattdessen flüchtete der südländisch aussehnende Mann, schlug dabei gegen den Arm des Zugbegleiters, stieß ihn gewaltsam zur Seite und rannte aus der S-Bahn in unbekannte Richtung.

http://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Attacke-auf-Zugbegleiter-in-Dresdner-S-Bahn


06.06.2018, Halle/Saale

18-JÄHRIGEM WIRD MESSER AN DIE KEHLE GEHALTEN, DANN FLÜCHTET ER IN DIESE MOSCHEE

Ein 18-jähriger Iraker ist am Mittwochabend von einem Mann aus einer Personengruppe heraus mit einem Messer bedroht worden.

Nach Angaben der Polizei trat gegen 23.35 Uhr im Bereich Am Meeresbrunnen aus einer etwa 20-köpigen Personengruppe, die teilweise Stangen bei sich trugen, ein Mann heraus.

Er bedrohte den 18-Jährigen und hielt ihm ein Messer an den Hals.

Der Iraker befreite sich und flüchtete in die nahegelegene Moschee des Islamischen Kulturzentrums.

"Anschließend entfernte sich der Täter mitsamt der Gruppe in Richtung Bodestraße", so Polizeisprecherin Lisa Wirth.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

ungefähr 1,75 Meter groß
stämmig
südländisches Aussehen
Vollbart

https://www.tag24.de/nachrichten/halle-saale-moschee-messer-islamisches-kulturzentrum-attacke-angriff-629589


06.06.2018, Hamburg

21-JÄHRIGER DURCH SCHEREN-ANGRIFF LEBENSGEFÄHRLICH VERLETZT

Blutige Auseinandersetzung im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbeck: Bei einem Streit zwischen zwei Männern wurde am Mittwochnachmittag ein 21-Jähriger lebensgefährlich verletzt.

Wie die Polizei gegenüber TAG24 mitteilte, ereignete sich die Auseinandersetzung gegen 13.45 Uhr an der Straße Lupinenacker. Demnach soll ein 40-Jähriger mit einer Schere auf einen 21-jährigen Mann eingestochen haben.

Das Opfer wurde durch die Stiche lebensgefährlich verletzt und kam in ein Krankenhaus. Der 40-jährige mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort festgenommen. Auch er wies Verletzungen auf und wurde in eine Klinik gebracht.

Nach Angaben der Polizei kannten sich die beiden Kontrahenten. Auslöser für den Streit soll wohl eine Frau gewesen sein. Sie blieb unverletzt.

Update, 15.36 Uhr: Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, habe es bereits vor vier Wochen erste Streitigkeiten zwischen der 26-jährigen Frau und dem späteren Täter gegeben.

Am Mittwoch sei die Frau in Begleitung des 21-Jährigen erneut auf den Mann getroffen. Dabei habe sich eine Schlägerei zwischen den beiden Männern entwickelt, bei der der ältere dann auch mit der Schere zugestochen habe.

Die 26-Jährige versuchte demnach noch, die beiden Kontrahenten zu trennen und habe dabei selbst Schnittverletzungen erlitten. Das 21-jährige Opfer erlitt unter anderem Lungenstichverletzungen.

https://www.tag24.de/nachrichten/21-jaehriger-durch-scheren-angriff-lebensgefaehrlich-verletzt-628722


06.06.2018, Landau

Dunkelhäutige schlagen und treten Senior bewusstlos

Wie kann man das nur einem hilflosen Mann antun? In der Nacht auf Mittwoch wird ein 61-jähriger Mann von zwei jungen, dunkelhäutigen Männern nach Geld gefragt. Als er verneint – schlagen und treten sie ihn bewusstlos und rauben ihn aus!

Am 6. Juni gegen 3 Uhr wurde ein 61-Jähriger Landauer im Bereich des Eingangs Goethepark in der Zweibrücker Straße (nähe Altenzentrum) von zwei jungen Männern angesprochen. Als sie ihn nach Geld fragen und er dies verneint, schlagen sie unvermittelt auf ihn ein!

Durch Schläge und Tritte verliert er das Bewusstsein und wird später von einem Passanten aufgefunden. Auf Grund der Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus verbracht und stationär aufgenommen.

Die Täter rauben dem Mann seinen grauen Rucksack, ein Handy der Marke Swiss und etwa 5 Euro Bargeld.

Der 61-Jährige kann auf Grund seiner Verletzungen und der Dunkelheit die Täter nur vage beschreiben:

Zwei dunkelhäutige junge Männer, einer mit einer etwas helleren Hautfarbe als der andere. Ein Täter sprach gebrochen deutsch.

https://www.mannheim24.de/region/landau-brutaler-raubueberfall-goethepark-senior-bewusstlosigkeit-geschlagen-9930786.html


06.06.2018, Oppenheim

Zwölfjähriger am Bahnhof in Oppenheim überfallen und mit Faust ins Gesicht geschlagen

Brutaler Angriff auf einen zwölfjährigen Jungen am Bahnhof in Oppenheim. Der Täter forderte Geld von dem Guntersblumer, schlug ihn mit der Faust.

Der Zwölfjährige kam am Mittwoch gegen 16.16 Uhr mit dem Zug aus Guntersblum in Oppenheim an, schob sein Fahrrad in den Aufzug, um auf die andere Seite der Gleise zu gelangen. Als er den Aufzug verlassen wollte, wurde er von einem ihm unbekannten Mann in den Aufzug zurückgedrängt. Dieser forderte unter Androhung von Gewalt Geld von dem Jungen, woraufhin dieser seinen leeren Geldbeutel zeigte und angab, kein Geld zu haben.

Der Täter schlug ihm daraufhin mit der Faust auf die Oberlippe und flüchtete anschließend in Richtung Bushaltestelle an der B9. Die Anzeigenaufnahme erfolgte erst am Folgetag, so dass die Polizei keine sofortigen Fahndungsmaßnahmen einleiten konnte.

Der Zwölfjährige beschrieb den Täter wie folgt: Es soll sich um eine jugendliche, schlanke, dunkelhäutige, etwa 1,62 große Person gehandelt haben, die schwarze Sporthosen mit langen Streifen, eine schwarze Basecap und einen schwarzen Rucksack getragen haben soll.

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/polizei/zwoelfjaehriger-am-bahnhof-in-oppenheim-ueberfallen-und-mit-faust-ins-gesicht-geschlagen_18828153.htm


06.06.2018, Neuruppin

Tschetschene verletzt Vater und Kind

Im Ruppiner Einkaufszentrum in Neuruppin hat ein 21-jähriger Tschetschene am Mittwochabend einen 36-jährigen Mann und dessen fünfjähriges Kind verletzt. Der Deutsche soll im Vorbeigehen etwas gezischt haben; daraufhin sprang der Mann ihm in den Rücken.
Ein 36-jähriger Mann und sein fünfjähriges Kind sind am Mittwochabend im Supermarkt des Ruppiner Einkaufszentrums in Neuruppin von einem 21-jährigen Tschetschenen verletzt worden. Der Mann hatte gerade den Markt verlassen, als sich sein Weg mit dem des 21-Jährigen und einer verschleierten Frau kreuzte.

Der Mann hatte bereits Hausverbot

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll der 36-Jährige dabei ein zischendes Geräusch von sich gegeben haben. Der 21-Jährige sprang ihm daraufhin in den Rücken, so dass er und das Kind stürzten. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Beamten nahmen Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruchs auf, weil der 21-Jährige bereits Hausverbot in dem Einkaufszentrum hat.

http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Neuruppin/Tschetschene-verletzt-Vater-und-Kind


07.06.2018, Essen

Messerattacke an Realschule in Essen - vier Jugendliche auf der Flucht

An der Theodor-Goldschmidt-Realschule in Essen-Frillendorf hat es am Donnerstagmittag offenbar eine Messerstecherei gegeben.

Zunächst hatte es wohl Streit zwischen Schülern der Realschule und Schülern einer anderen Schule gegeben. Dabei kamen unter anderem auch Pfefferspray und ein Taschenmesser zum Einsatz.

Ehemalige Schüler gehen auf Realschüler los

Die Schüler waren auf dem Heimweg von der Realschule. Kurz nachdem sie den Schulhof verlassen hatten, trafen sie auf ehemalige Schüler. Es entwickelte sich ein Streit, der eskalierte. Die ehemaligen Schüler zückten Pfefferspray und ein Taschenmesser.

Ein 15-Jähriger wurde durch das Taschenmesser oberflächlich verletzt. Sein 16-jähriger Schulfreund wurde durch das Pfefferspray leicht verletzt. Der 15-Jährige musste mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Vier mutmaßliche Beteiligte auf der Flucht

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen körperlichen Körperverletzungen eingeleitet. Momentan wird noch nach vier der mutmaßlichen Beteiligten gefahndet. „Es könnten auch weniger Personen sein. Es sind mehrere Menschen vom Tatort geflohen“, erklärt Marco Ueberbach von der Polizei.

Ermittler haben Zeugen vernommen und suchen nun mit Hochdruck nach den Geflüchteten.

Der Unterricht findet derweil weiter statt, heißt es von Seiten der Schule. Die Schulleiterin ist im Gespräch mit den Eltern der Betroffenen.

https://www.derwesten.de/staedte/essen/messerstecherei-an-realschule-in-essen-eine-person-verletzt-id214507355.html


07.06.2018, Gießen

36-Jähriger Asylbewerber beschädigt offenbar Dienstgebäude und Streifenwagen

Nicht zu bändigen war ein 36-Jähriger Asylbewerber aus Marokko am frühen Donnerstagmorgen am Berliner Platz in Gießen. Der offenbar angetrunkene Mann wurde nach mehreren Sachbeschädigungen festgenommen und in eine Zelle gebracht. Polizeibeamte hatten gegen 02.00 Uhr Schläge im Eingangsbereich der Polizeistation Gießen Nord wahrgenommen. Sie stellten wenig später fest, dass eine männliche Person mehrfach Pflastersteine gegen die Eingangstür geworfen hatte. Noch vor der Festnahme warf der Täter Steine gegen zwei dort geparkte Streifenwagen. Der mutmaßliche Täter konnte in der Nähe ausgemacht und mit Hilfe von Pfefferspray festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass er einen Schaden von mehreren Tausend Euro an der Eingangstür und an den beiden Streifenwagen angerichtet hatte. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,4 Promille. Ein Verfahren wegen Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und gemeinschädlicher Sachbeschädigung wurde eingeleitet.

http://www.blaulicht-giessen.de/36-jaehriger-asylbewerber-beschaedigt-offenbar-dienstgebaeude-und-streifenwagen/


07.06.2018, Bad Hersfeld

Frau (30) an Fußgängerampel sexuell belästigt

Am Jahnpark in Bad Hersfeld ist am Donnerstag gegen 10:40 Uhr eine 30 Jahre alte Frau von einem Mann sexuell angegangen und belästigt worden. Die Frau aus Uganda hatte ihr drei Jahre altes Kind dabei.

Wie sie der Polizei sagte, war sie mit ihrem Kind, das im Buggy saß, zu Fuß vom Spielplatz Jahnpark auf dem Nachhauseweg. An der Fußgängerampel kam plötzlich ein Mann von hinten, umfasste sie um die Taille, versuchte ihr den Rock nach oben zu ziehen und fragte, ob sie genug Sex habe. Die Frau drehte sich um, schrie laut und schlug auf den Mann ein., der daraufhin in Richtung der Jahnhalle flüchtete.

Der Polizei liegt folgende Täterbeschreibung vor: Ca. 25 bis 30 Jahre alt, arabisches Erscheinungsbild und ca. 1,70m groß. Er hat schwarze Haare, die nach vorne über die Stirn hingen und einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jogginghose, hellem T-Shirt. Er sprach gebrochen Deutsch, mit arabischem Akzent.

https://nh24.de/2018/06/07/hef-frau-30-an-fussgaengerampel-sexuell-belaestigt/


07.06.2018, Köln

Mit Schusswaffe bedroht - Phantombilder

Mit Phantombildern fahndet die Polizei Köln nach zwei unbekannten Männern. Ihnen wird vorgeworfen, einen jungen Kölner (30) am 14. April vor dem "Bauhaus" in Köln-Eil zunächst verbal bedroht zu haben. Später soll der Haupttäter eine Gaspistole aus dem Hosenbund gezogen, auf den Boden gerichtet und drei Schüsse abgegeben haben.

Gegen 15.45 Uhr hatte der 30-Jährige nach eigenen Angaben den Unbekannten Frankfurter Straße Ecke Theodor-Heuss-Straße versehentlich beim Abbiegen die Vorfahrt genommen. In ihrem blauen VW Kombi folgte das Duo dem 30-Jährigen zum Parkplatz an der Theodor-Heuss-Straße 80. Mit den Worten "Beim nächsten Mal knallen wir dich ab! Du kannst dir nicht alles erlauben!" bauten sie sich vor dem Kölner auf, der neben seinem roten Ford Fiesta stand. Der Schütze hatte zur Tatzeit einen Dreitagebart und war mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet. Sein Begleiter trug ein weißes T-Shirt. Nach den Schüssen fuhren die kräftigen Männer in Richtung Humboldtstraße.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3964366


07.06.2018, Harsewinkel

Sexueller Übergriff in Harsewinkel: 14-Jährige von Jugendlichen missbraucht

Bereits im November 2017 soll ein 14-jähriges Mädchen in Harsewinkel Opfer von sexuellen Übergriffen durch eine Gruppe junger Männer geworden sein. Das teilte die Kreispolizei Gütersloh erst am Donnerstag mit.

Laut Polizei hatte sich das 14-jährige Mädchen im November 2017 mit einem Jugendlichen verabredet und begab sich nach Harsewinkel. Dort traf man sich in einem Privathaus. Dort kam es dann letztlich zum Zusammentreffen mit insgesamt sechs männlichen Jugendlichen, darunter fünf Heranwachsende zwischen 14 und 17 Jahren und ein 19-Jähriger. Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei den jungen Männern um drei deutsche und drei syrische Staatsangehörige.

Im Laufe des Abends soll die Gruppe Alkohol konsumiert haben. Nach einiger Zeit begleiteten die Jugendlichen das inzwischen stark alkoholisierte Mädchen dann offenbar in eine nahe gelegene Parkanlage. Die Verdächtigen informierten den Rettungsdienst, warteten aber nicht auf das Eintreffen der Rettungskräfte. Auch die Polizei wurde durch die Leitstelle des Rettungsdienstes alarmiert und rückte mit aus.

Zunächst keine Hinweise auf Straftat

Passanten im Park seien bei dem Mädchen gewesen, als Hilfe eintraf, sagte Katharina Felsch von der Polizei Gütersloh. Nach ersten Erkentnissen hätten sich keine Hinweise auf strafbare Handlungen ergeben, heißt es im Polizeibericht. Die Jugendliche selbst konnte keine Angaben zum Verlauf des Abends machen. "Es gab beim Auffinden des Mädchens keinen Hinweis auf eine Straftat", sagt Felsch.

In den nachfolgenden Wochen hätten sich Hinweise auf "sexuelle Handlungen zum Nachteil der 14-Jährigen" ergeben. Ende Januar seien erstmals Personen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis von Opfer und Tätern auf die Polizei zugekommen, sagte Felsch. Daraufhin habe die Polizei intensive und umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, bei denen immer mehr "Puzzleteile" zusammengekommen seien. Bei Vernehmungen der Beteiligten sollen einige von ihnen geständige Einlassungen abgegeben haben. Das weitere Verfahren liegt "erst kurzzeitig" in den Händen der Staatsanwaltschaft Bielefeld, wie Pressedezernent und Oberstaatsanwalt Udo Vennewald bestätigt. "Die Ermittlungen durch die zuständige Dezernentin dauern an", sagt Vennewald.

Warum wurde der Fall erst jetzt bekannt?

Aus Gründen des Opferschutzes wird in Fällen, bei denen Täter oder Opfer minderjährig sind, zurückhaltend über die Straftaten informiert. Aus diesem Grund habe sich die Polizei dazu entschieden, den Sachverhalt zunächst nicht zu veröffentlichen, sagt Felsch.

Bekannt geworden war der Fall durch einen am 6. Juni erschienenen Bericht eines rechten Blogs. Demnach sei die mutmaßliche Vergewaltigung von Polizei und Politik "vertuscht" worden. Sabine Amsbeck-Dopheide, Bürgermeisterin der Stadt Harsewinkel, widerspricht dieser Darstellung gegenüber der NW. Sie habe erst am Montag, 4. Juni, von dem Fall erfahren und verschweige nichts. Es sei allerdings auch nicht ihre Aufgabe, sich zu der Angelegenheit zu äußern. "Das ist ausschließlich Aufgabe der Staatsanwaltschaft", sagte Amsbeck-Dopheide.

Opferschutz: Polizei hielt Informationen zurück

Auch Sven-Georg Adenauer, Landrat des Kreises Gütersloh und Chef der Kreispolizeibehörde, argumentiert mit dem Opferschutz. Der stehe "über allem", heißt es auf Anfrage. "Für uns ergaben sich erst nach langer Zeit Hinweise auf eine Straftat." Das Opfer sei von einem Arzt neutral untersucht worden. Ergebnis: "Es gab überhaupt keine Hinweise auf eine Vergewaltigung." Aufgrund von später eingegangenen Hinweisen seien dann jedoch sechs Tatverdächtige ermittelt worden. Diese Erkenntnisse seien dann an die Staatsanwaltschaft Bielefeld weitergeleitet worden.

Innenminister Herbert Reul sagte am Donnerstag gegenüber der NW: "Wir erwarten von den Polizeibehörden Transparenz und Offenheit. Manchmal kann es aber auch gute Gründe geben, die gegen eine Veröffentlichung sprechen, etwa wenn es um den Schutz eines Opfers geht. Im vorliegenden Fall haben wir die Polizei in Gütersloh um einen Bericht gebeten."

Dem Leiter der Gütersloher Außenstelle des Opferschutzvereins Weißer Ring sei der Fall nicht bekannt. Er zeigt aber Verständnis für die Entscheidung der Polizei, mit der Straftat nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. „Ein Opfer möchte in einem kleinen Ort nicht als Opfer in der Zeitung stehen. Die mediale Berichterstattung ist eine unglaubliche zusätzliche Belastung", sagt Deppe. Man müsse sich in die Opferrolle hineinversetzen. Die betroffenen Personen seien in einem völligen Ausnahmezustand. In einem Fall, wie dem aktuellen in Harsewinkel, stehen die Informationsbedürfnisse der Öffentlichkeit und die Empfindungen des Opfers in einem Konflikt, sagt Deppe.

http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/harsewinkel/22159294_Sexuelle-Uebergriffe-gegen-eine-14-Jaehrige-in-Harsewinkel.html


07.06.2018, Baden-Württemberg

PKK-Mitglieder

Moschee-Anschlag: Türken und ein Syrer verhaftet

Fünf Türken und ein Syrer sind am Donnerstag von der Polizei in Deutschland festgenommen worden. Die Männer im Alter zwischen 19 und 30 Jahren sollen an einem Brandanschlag auf eine Moschee in Baden-Württemberg beteiligt gewesen und Mitglieder einer extremistischen kurdischen Jugendorganisation sein. Insgesamt 200 Beamte, darunter auch Spezialkräfte, waren an der groß angelegten Razzia beteiligt.

Ein 23-jähriger Türke wurde danach in Untersuchungshaft genommen, wie die Ermittler weiter mitteilten. Weitere Einzelheiten zu den Beschuldigten nannten sie nicht. Früheren eigenen Angaben zufolge gingen sie davon aus, dass die Täter zu einer extremistischen kurdischen Jugendorganisation aus dem Umfeld der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) gehörten. Zudem wurde auf einer PKK-nahen Seite ein Video der Attacke, die als Racheakt von Kurden dargestellt wurde, veröffentlicht.

Imam schlief im Gebäude

Den Männern wird unter anderem auch versuchter Mord vorgeworfen, weil der Imam und seine Frau in dem Gebäude schliefen. Die Täter warfen damals nachts mehrere Molotowcocktails durch ein Fenster.

Mehrere Moscheen attackiert

Der Brandanschlag in Lauffen war einer von mehreren ähnlichen Fällen, bei denen im März türkische Moscheen, Kulturvereine und Geschäfte attackiert wurden. Die Taten standen mutmaßlich im Zusammenhang mit einer Offensive des türkischen Militärs auf die mehrheitlich von Kurden bewohnte Stadt Afrin im Bürgerkriegsland Syrien. In vielen Fällen gab es entsprechende Indizien wie Parolen an Wänden.

https://www.krone.at/1719772


07.06.2018, Kevelaer

Südländer soll Radfahrerin in Kevelaer sexuell belästigt haben

Ein unbekannter Mann soll am Donnerstag einer 28-Jährigen Radfahrerin in Kevelaer ans Gesäß gefasst haben. Die Polizei sucht den Täter und bittet um Hinweise.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, war die Frau aus Kevelaer mit einem Fahrrad auf dem Schravelener Niersweg in Richtung Winnekendonk unterwegs. Ein unbekannter Radfahrer soll zu der 28-Jährigen aufgeschlossen und ihr an das Gesäß gefasst haben. Den Angaben zufolge fragte er auf Englisch, ob die Frau einen Freund hat.

Die 28-Jährige soll dann in den Innenhof eines Gehöftes gefahren sein, um dem Mann zu entkommen. Laut Polizei versuchte der Unbekannte, ihr den Weg zur Straße zu versperren. Dem Opfer sei es gelungen, an dem Täter vorbei zu flüchten. Der Mann soll dann in Richtung Kevelaer zurückgefahren sein.

Die Polizei beschreibt den Täter folgendermaßen: Der Täter sei 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, schlank und habe schwarze Haare, die seitlich grau meliert waren. Er habe ein südländisches Aussehen und trage ein hellblaues T-Shirt, eine 7/8 Jeans sowie eine Sonnenbrille.

https://rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/mann-soll-radfahrerin-in-kevelaer-sexuell-belaestigt-haben_aid-23299077


07.06.2018, Bebra

Vor einem Mehrfamilienhaus in der Straße „Im Göttinger Bogen“ in Bebra ist am Donnerstag gegen 15:30 Uhr ein Postbote (27) von drei Afrikaner ausgeraubt worden. Die Täter erbeuteten 50 Euro.

Wie ein Polizeisprecher informiert, hatte der 27-Jährige in der Hausnummer 50 Pakete ausgeliefert. Als er zuück an sein Auslieferungsfahrzeug ging, wurde er plötzlich von einem Mann von hinten umklammert und einige Meter hinter das Haus geschleift. Dort warteten offenbar zwei Mittäter. Man nahm ihn in den Schwitzkasten, schlug ihn mit Fäusten gegen den Oberkörper und verlangte Geld. Bei seinem Versuch sich zu befreien, wurde das T-Shirt eines der Täter zerrissen. Im Zuge der Auseinandersetzung fiel die Geldbörse des Postboten aus seiner Hosentasche. Aus der Geldbörse entnahmen die Täter einen 50 Euroschein, liefen zunächst über eine Grünfläche in Richtung des Hauses Nummer 54 und von dort in unbekannte Richtung davon. Der Postbote verständigte sofort über den Notruf 110 die Polizei. Die eingeleitete Fahndung der Polizei in dem Wohngebiet Göttinger Bogen verlief ohne Ergebnis.

Die drei Täter werden wie folgt beschrieben:

Alle drei sollen Afrikaner im Alter von ca. 25 bis 30 Jahren gewesen sein. Alle hatten eine Glatze. Einer war ca. 1,65m, die Anderen ca. 1,80m groß. Einer der Täter tägt einen dünnen Kinnbart, ein anderer war von kräftiger Statur. Bekleidung: Einer der Täter trug eine blaue Hose und eine schwarze Jacke, der Zweite einen schwarzen Jogginganzug, der Dritte eine dunkelblaue Jeans und ein grünes T-Shirt.

Bereits am Mittwochnachmittag hatte es eine Begegnung des Postboten mit vermutlich einem der Täter gegeben. Gegen 15 Uhr war er im Bereich der Straße „Im Göttinger Bogen“ am Ausliefern von Paketen mit seinem Postauto. Dabei sah er, wie ein Mann versuchte Pakete aus dem Postauto zu stehlen. Als er den Täter ansprach, wurde er von ihm mit der Hand gegen die Wange geschlagen und lief weg. Dieser Sachverhalt wurde erst am Donnerstagnachmittag bei der Polizei bekannt.

https://nh24.de/2018/06/08/bebra-drei-afrikaner-sollen-postboten-ueberfallen-haben/


07.06.2018, Kassel

21-Jährige zum zweiten Mal von Exhibitionist belästigt

Opfer einer sexuellen Belästigung wurde am Donnerstag gegen 14 Uhr eine 21-Jährige aus Borken (Schwalm-Eder-Kreis). Die Frau saß zur Tatzeit mit dem bisher Unbekannten in dem zur Abfahrt bereitgestellten Zug im Kasseler Hauptbahnhof. Der Mann soll sich an die Hose gegriffen und selbst befriedigt haben.

Nicht der erste Fall

Bereits Mitte Mai sei die Studentin von dem Mann auf gleiche Art belästigt worden. Nach dem gestrigen Vorfall erstattete die 21-Jährige Strafanzeige bei der Bundespolizeiinspektion Kassel.

Personenbeschreibung

Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 180 cm großen, sehr schlanken, südeuropäisch aussehenden Mann, gehandelt haben. Der Gesuchte hatte schwarze Haare und dunkle Augen. Bekleidet war er mit einer kurzen, grauen Hose, einem dunklen T-Shirt mit weißen Brustbalken und weißen Socken. Zudem trug er eine Sonnenbrille.

https://nh24.de/2018/06/08/kassel-21-jaehrige-zum-zweiten-mal-von-exhibitionist-belaestigt/


07.06.2018, Bonn

Unbekannte Person: Junge auf Spielplatz in Bonn belästigt

Auf einem Spielplatz in Bonn ist am Donnerstagnachmittag ein 12-jähriger Junge von einer unbekannten männlichen Person belästigt worden.

Wie die Polizei mitteilt, spielte der Junge gegen 17.45 Uhr auf dem Spielplatz am Viktoriaplatz, als er eigenen Angaben zufolge unvermittelt von einem erwachsenen Mann von hinten ergriffen und kurzzeitig im Schulter- und Armbereich festgehalten wurde. Der 12-Jährige rief daraufhin lautstark um Hilfe, schließlich gelang es ihm, sich aus dem Griff zu befreien und zu seiner Mutter zu laufen.

Unbekannter verließ den Spielplatz

Der Unbekannte verließ den Spielplatzbereich daraufhin auf einem schwarzen Fahrrad.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: „Er ist ungefähr 35 Jahre alt und um die 165 cm groß, hat schwarze Haare, braune Augen, hat im Stirnbereich eine markante Falte, ist von schlanker Statur und sprach Deutsch mit "rollendem R". Er trug keine Brille, keinen Bart und hatte eine gepflegte Erscheinung. Er ist ein etwas dunklerer Hauttyp und trug einen goldenen Ring am Mittelfinger der rechten Hand. Bekleidet war er zum Tatzeitpunkt mit einem schwarzen Pullover, dunkelblauer Jeans mit braunem Gürtel und braunen Schuhen.“

https://www.rundschau-online.de/region/bonn/stadtbonn/unbekannte-person-junge-auf-spielplatz-in-bonn-belaestigt-30590750


07.06.2018, Gerstungen

Sexueller Übergriff: Was geschah in Gerstungen?

Im Wartburgkreis hat sich offenbar ein sexueller Übergriff ereignet. Eine junge Frau habe eine entsprechende Anzeige erstattet, teilte die Polizei in Eisenach am Freitag mit.

Polizei prüft sexuellen Übergriff in Gerstungen

Genauere Angaben machten die Beamten zu dem Vorfall unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen zunächst nicht. Sie nähmen die Anzeige jedoch sehr ernst. Demnach war die 21-Jährige am Donnerstagnachmittag in Gerstungen Opfer einer Sexualstraftat geworden.

https://www.thueringen24.de/thueringen/article214517619/Sexueller-Uebergriff-Was-geschah-in-Gerstungen.html


08.06.2018, Magdeburg

SCHLÄGEREI IN SOZIALAMT: TÄTER ATTACKIERT SECURITY-MITARBEITER MIT MESSER

Bei einer körperlichen Auseinandersetzung im Magdeburger Sozialamt sind am Freitag acht Menschen verletzt worden.

Gegen 10.45 Uhr gerieten in dem Gebäude in der Georg-Kaiser-Straße ein 23-jähriger Iraker und ein Türke (19) aneinander. Ein weiterer hinzugekommener Iraker (23) attackierte den Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der den Streit schlichten wollte, mit einem Messer.

Der Security-Mitarbeiter wehrte sich daraufhin mit einem Pfefferspray gegen den Angreifer. Die beiden Streithähne verlagerten ihren Zoff nach draußen.

"Von den zwischenzeitlich vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten wurde die Schlägerei beendet und die Situation unter Kontrolle gebracht, wobei ebenfalls Pfefferspray zum Einsatz kam", so Polizeisprecherin Beatrix Mertens.

Gegen die drei Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Körperverletzung eingeleitet.

Laut Angaben der Beamten vor Ort erlitten drei Beteiligte und fünf Unbeteiligte durch den Pfeffersprayeinsatz Augen- und Atemwegsreizungen. Fünf von ihnen wurden in ein Krankenhaus gebracht.

https://www.tag24.de/nachrichten/magdeburg-sozialamt-schlaegerei-auseinandersetzung-security-messer-pfefferspray-polizei-festnahme-631089


08.06.2018, Berlin

„Beide ins Paradies führen“: Mitschülerin gewürgt, weil sie seine Liebe nicht erwiderte!

Er liebt sie, sie ihn nicht – dieser Umstand könnte in einem Bildungszentrum dazu geführt haben, dass ein 29-Jähriger auf seine Schulkameradin losging.

In Friedrichshain ist ein Mann wegen des Angriffs auf eine junge Frau verhaftet worden.

Wie Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, im rbb sagte, soll der Tatverdächtige in einem Bildungszentrum in der Warschauer Straße eine Mitschülerin schwer verletzt haben, weil sie seine Liebe nicht erwidert habe.

Der Flüchtling aus Syrien hatte der jungen Frau nach B.Z.-Informationen bereits eine Weile nachgestellt, doch sie blockte ab. Bei einer Veranstaltung in dem Zentrum habe er die junge Frau dann angegriffen und gewürgt. Er soll sie in eine Ecke gedrängt und während der Attacke gesagt haben, er werde sie nun „beide ins Paradies führen“. Mitschüler seien dazwischen gegangen und hätten die Polizei alarmiert.

Der 29-Jährige soll dann ausgerastet sein und auch noch die Beamten verletzt haben, als er sich der Festnahme widersetzen wollte. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft – wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

https://www.bz-berlin.de/tatort/mitschuelerin-gewuergt-weil-sie-seine-liebe-nicht-erwiderte


08.06.2018, Zwickau

In Lichtenstein ist eine 14-Jährige von zwei Männern bedrängt worden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Sie teilte am Freitag mit, dass sich der Vorfall bereits am vergangenen Sonntag ereignet hat. Demnach haben die beiden das Mädchen umklammert und von ihrem elterlichen Grundstück in der Wiesenstraße gezogen. Nach etwa 200 Metern konnte es sich befreien und fliehen. Die 14-Jährige blieb unverletzt.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Männliche Person

- etwa 40 bis 50 Jahre alt

- 170 bis 175 Zentimeter groß

- etwas dickerer Bauch

- dichtes, gelocktes, schulterlanges, hellbraunes Haar

- um den Mund einen Bart

- faltiges Gesicht

- zur Tatzeit mit einem hellblauen T-Shirt, einer dreiviertellangen, blauen Jeans und grauen Turnschuhen bekleidet.

2. Männliche Person

- etwa 20 bis 30 Jahre alt

- ca. 170 Zentimeter groß

- schlanke Gestalt, - kurze, dunkelbraune Haare

- einen Ohrring (vermutlich am linken Ohr)

- zur Tatzeit mit einem schwarzen, kurzärmeligen Hemd (weißer Schriftzug im Brustbereich), einer kurzen, blauen Jeans, roten Socken und weißen Turnschuhen zum Schnüren bekleidet.

Die 14-Jährige war selbst mit einem pinken T-Shirt und pinken Leggins bekleidet.

https://www.hitradio-rtl.de/beitrag/zwei-maenner-umklammern-14-jaehrige-in-lichtenstein-polizei-sucht-zeugen-539838/


08.06.2018, Heidelberg

Streit zwischen Flüchtlingen im Bus eskaliert

Zwei Asylbewerber geraten wegen eines Sitzplatzes in einem Bus aneinander. Auch außerhalb des Busses kommt es zu einer tumultartigen Situation. Neun Erwachsene und ein Kind erleiden Verletzungen.

Ein Streit zwischen Flüchtlingen hat einen größeren Polizeieinsatz in Heidelberg ausgelöst. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, stritten sich ein 22-jähriger Algerier und ein 25-jähriger Guineer am Donnerstag um einen Sitzplatz in einem Bus.

Schläge im Bus

Daraufhin schlug der Algerier dem Guineer mit einem Rucksack gegen den Kopf. Nach bisherigen Ermittlungen mischte sich dann ein 21-jähriger Algerier ein, versprühte Pfefferspray im Bus und schlug ebenfalls auf den Guineer ein. Dieser Streit löste auch außerhalb des Busses, der vor dem Ankunftszentrum für Flüchtlinge in Heidelberg stand, eine tumultartige Situation aus. 19 Polizisten und drei Polizeihundeführer waren im Einsatz, um schlimmeres zu verhindern.
Situation wurde entschärft

Außerdem kümmerten sich mehrere Krankenwagen und ein Notarzt um neun Erwachsene und ein Kind, die im Bus leicht verletzt wurden. Ein Mensch kam ins Krankenhaus. Die Situation konnte entschärft werden, jedoch wird nun unter anderem wegen Körperverletzung ermittelt.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.grosser-polizeieinsatz-in-heidelberg-streit-zwischen-fluechtlingen-im-bus-eskaliert.4fb8261d-c970-409a-8afc-59674b047b6d.html


08.06.2018, Halle/Saale

Personen gehen mit Macheten und Waffen aufeinander los

Am Freitagnachmittag kam es in der Ernst-Abbe-Straße in Halle-Neustadt zu einem Zwischenfall auf einem Bolzplatz. Nach Angaben der Polizei sind hier insgesamt mehrere Personen aneinander geraten. Dabei sollen Macheten, Pistolen und ein Messer zum Einsatz gekommen sein.

Nach ersten Erkenntnissen befanden sich drei Syrer auf dem Bolzplatz, als gegen 17 Uhr eine größere Personengruppe hinzukam. Einige betraten den Bolzplatz, andere blieben an der Umzäunung stehen. Dabei hat ein Täter zunächst nach einem 18-Jährigen mehrfach mit der Machete geschlagen, aber nicht getroffen, und ihn dann mehrfach mit der Faust geschlagen. Ein 21-Jähriger wurde mit einer Pistole bedroht und anschließend mit einem Messer im Gesicht verletzt. Er wurde ärztlich versorgt, das andere Opfer lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Die Geschädigten sollen mit dem Haupttäter schon einen Tag zuvor in Streit geraten sein. Die Angreifer konnten flüchten. Wie eine Polizeisprecherin sagte, soll es sich bei ihnen aber ebenfalls um ausländische Personen handeln.

https://dubisthalle.de/personen-gehen-mit-macheten-und-waffen-aufeinander-los


08.06.2018, Bochum

Jugendliche Räuber attackieren Bochumer Pärchen mit Brennnesseln und Messer

Ein Pärchen wurde am Freitagabend Opfer einer jugendlichen Räuberbande. Die Bochumerin (32) und ihr Partner (34) spazierten gegen 18.45 Uhr durch den Bochumer Kortumpark, als plötzlich ein Jugendlicher aus dem Gebüsch gesprungen kam.

Jugendlicher droht mit Messer

Er drückte dem Mann einen Büschel Brennnesseln ins Gesicht und rannte daraufhin davon, um kurze Zeit später mit Verstärkung aufzutauchen. Denn auf dem weiteren Weg des Pärchens in Richtung Hauptbahnhof, tauchte der Brennnessel-Täter zusammen mit drei Kumpanen auf und forderten die Herausgabe von Kleingeld und Zigaretten.

Einer der Jungs stieß den 34-jährigen Dortmunder zu Boden und bedrohte ihn mit einem Messer. Als die Bochumerin daraufhin das räuberische Quartett anschrie, liefen die vier Jungs ohne Beute davon.

Polizei nahm Täter fest

Aufgrund der guten Personenbeschreibung, konnte die Polizei die vier Jugendlichen (14/15/15/16) kurz darauf in Tatortnähe festnehmen. Bei dem Haupttäter (16) sowie einem der beiden 15-Jährigen fanden die Beamten jeweils ein Messer.

Die Ermittlungen gegen die vier Jugendlichen dauern an.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/messer-brennnesseln-bochum-raeuber-paar-id214533287.html


08.06.2018, Linz

GEWALT WEGEN GELD

Mindestsicherung zu gering: Afrikaner verletzt Wachmann

Weil er weniger Mindestsicherung bekam als erhofft, drehte ein afrikanischer Asylwerber völlig durch.

Der Schwarzafrikaner bedrohte und beschimpfte die zuständige Beamtin, diese drückte vor Angst den Alarmknopf um einen Sicherheits-Bediensteten zu rufen.

Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen

Als der Wachmann versuchte den Afrikaner aus dem Landesdienstleistungszentrum zu entfernen, wehrte sich der rabiate Rowdy so heftig, dass er den Wachmann an der Hand verletzte.

Schließlich musste die Polizei anrücken um den aufmüpfigen Afrikaner in Verwahrung zu nehmen.

https://www.wochenblick.at/mindestsicherung-zu-gering-afrikaner-verletzt-wachmann/

 

08.06.2018, Braunschweig

Frau beleidigt und körperlich angegangen - Zeugen gesucht

2018, 11.30 Uhr Braunschweig, Juliusstraße Erst am Montag erhielt die Polizei Kenntnis von einem Vorfall, der sich bereits am Freitag Mittag ereignete.
Eine 38-jähige Frau ging nach ihrer Arbeit von der Luisenstraße in die Juliusstraße, um ins dortige Fitnessstudio zu gehen.

Plötzlich wurde sie von einem Unbekannten an den Schultern gepackt und gegen eine Hauswand gedrückt. Der Mann beschimpfte sie zunächst und stieß einige Drohungen aus. Schließlich ließ er sein Opfer in Ruhe und ging davon.

Die Frau suchte zunächst das Fitnessstudio auf und ließ sich danach nach Hause fahren. Aufgrund eines Handicaps kann sie nur ein vage Beschreibung des Täters geben. Demnach hatte er dunkle Haare und war größer als 175 cm. Er sprach mit ausländischem Akzent.

https://www.focus.de/regional/braunschweig/polizei-braunschweig-frau-beleidigt-und-koerperlich-angegangen-zeugen-gesucht_id_9081645.html

 

08.06.2018, Essen

Aggressive Frauen prügeln sich heftig in U-Bahn am Essener Hauptbahnhof

In der U-Bahnstation des Essener Hauptbahnhofes sollen sich drei Frauen am vergangenen Freitag geprügelt haben. Das Video eines Augenzeugen habe bei Facebook die Runde gemacht, beschreibt die WAZ den Vorfall. Dieses Video liegt auch der DER WESTEN-Redaktion vor.

Eine der Beteiligten sowie eine Straßenbahnfahrerin seien verletzt worden. Die Ruhrbahn-Mitarbeiterin wollte wohl, wie viele umstehende Fahrgäste, nur den Streit schlichten. Dabei soll ihr in den Finger gebissen worden sein. Einer der Streitenden soll sogar in die Wange gebissen worden sein.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei seien die Frauen schon vorher zerstritten gewesen. Beim Zusammentreffen soll es dann eskaliert sein.

https://www.derwesten.de/staedte/essen/pruegelei-essen-hauptbahnhof-strassenbahn-ubahn-facebook-video-id214562021.html


09.06.2018, Berlin

Taxifahrer bedroht und geschlagen – Täter auf der Flucht

Prügel-Attacke auf einen Taxifahrer am Berliner Alexanderplatz. In der Nacht zu Samstag soll ein Mann den Fahrer bedroht und geschlagen haben. Trotz Polizeieinsatz konnte er flüchten.

Nach B.Z.-Informationen von vor Ort kam es gegen 3.30 Uhr früh an der Karl-Liebknecht-Straße Ecke Memhardstraße zu der Auseinandersetzung. Auslöser war demnach, dass der unbekannte Täter zuerst gegen das Mercedes-Großraumtaxi des späteren Opfers schlug.

Fahrer mit Waffe bedroht

Als der Taxifahrer das Fenster nach unten ließ, um den Mann anzusprechen, soll dieser zugeschlagen haben. Der Taxifahrer wurde leicht am linken Arm und an der Lippe verletzt, außerdem riss sein T-Shirt auf.

Nach B.Z.-Informationen soll der Angreifer außerdem eine Waffe gezeigt haben. Um was für eine Waffe es sich handelte, war am Samstagmorgen nicht bekannt.

Während der Angreifer mit einer weiteren Person in ein Hochhaus an der Memhardstraße flüchtete, alarmierte der Taxifahrer die Polizei. Die rückte mit einem Großaufgebot an und durchsuchte das Hochhaus – allerdings ohne Erfolg.

Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung mit einer Waffe.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/taxifahrer-bedroht-und-geschlagen-taeter-auf-der-flucht


09.06.2018, Erfurt

Lautes Lachen provozierte ihn – 39-Jähriger sticht mit Messer zu

Lautes Lachen reizte einen Mann in Erfurt so sehr, dass er ein Messer zog. Dieses war 30 Zentimeter lang. Mit ihm ging er auf einen anderen Mann los und verletzte ihn. Bei dem 39-Jährigen fanden die Beamten auch eine Axt.

Ein aggressiver Mann hat in Erfurt einen anderen Mann mit einem Messer verletzt. Der 39-Jährige fühlte sich in der Nacht zum Samstag durch ein lautes Lachen provoziert und geriet daraufhin mit einer Gruppe aneinander, wie die Polizei mitteilte. Der Mann fühlte sich laut Polizei durch das Lachen beleidigt. Der Vorfall ereignete sich gegen 0.50 Uhr in der Grünanlage Klein-Venedig.

Die Situation eskalierte. Der 39-Jährige zog ein fast 30 Zentimeter langes Messer und fuchtelte damit herum. Dabei verletzte er einen Mann leicht am Bauch. Anschließend flüchtete der Angreifer in Richtung Moritzstraße. Zeugen eilten dem Mann nach. Die Polizei fand den Flüchtigen wenig später in einer dunklen Gasse.

Da er etwas Glänzendes in der Hand hielt, zogen die Beamten ihre Dienstwaffen. Der Täter ergab sich daraufhin. Die Polizisten nahmen ihn fest. Neben dem großen Messer hatte er ein Taschenmesser mit einer kleinen Axt sowie Cannabis bei sich.

Neun Anzeigen innerhalb von 12 Stunden

Der Mann war bereits am Freitag wegen mehrerer Vergehen aufgefallen – unter anderem wegen räuberischen Diebstahls und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Der Mann, bei dem die Polizeibeamten von einem hohen Gewalt- und Aggressionspotenzial sprachen, sammelte damit insgesamt neun Anzeigen in zwölf Stunden. Es wurde Haftbefehl gegen den 39-Jährigen beantragt. Die Vorführung am Amtsgericht Erfurt soll im Laufe des Samstags erfolgen.

Ebenfalls in Erfurt wurde die Polizei am Freitagnachmittag zu einer Verletzten gerufen, die angeblich ebenfalls einen Messerangriff erleben musste. Es stellte sich jedoch heraus, dass es einen Streit zwischen einer 21-Jährigen und einem 28-Jährigen gegeben hatten, die sich gegenseitig angegriffen hatten. Dabei hatte der 28-Jährige die Frau geschubst, sodass diese gegen eine Tür mit Glaseinfassung fiel. Dabei ging die Glasscheibe zu Bruch, und die Frau verletzte sich durch die Glassplitter. Sie wurde nur leicht verletzt.

https://www.welt.de/vermischtes/article177257718/Thueringen-Lautes-Lachen-provozierte-ihn-39-Jaehriger-sticht-mit-Messer-zu.html


09.06.2018, Marktoberdorf

AUCH POLIZISTEN ATTACKIERT

Wollte er sie töten? Mann greift seine Mitbewohner mit Bratpfanne und Messer an

In einer Flüchtlingsunterkunft hat ein Bewohner zu Bratpfanne und Messer gegriffen. Er attackierte damit seine Mitbewohner. Dann rannte er auf Polizisten zu.

Mit einer Bratpfanne hat ein Flüchtling Mitbewohner einer Unterkunft im Ostallgäu bedroht. Danach ging der 30-Jährige laut Polizei mit einem Messer auf die beiden los, die ihn in der Nacht zum Samstag zur Ruhe ermahnt hatten.

Auch einer Polizeistreife rannte der Angreifer in Marktoberdorf mit dem Messer entgegen.

Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdeliktes

Die Beamten setzten Pfefferspray ein und fesselten den Somalier, bevor er in eine Klinik kam. Nach der Befragung von Zeugen ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der Mann soll am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.merkur.de/bayern/marktoberdorf-ostallgae-versuchtes-toetungsdelikt-bei-streit-unter-fluechtlingen-9938479.html


09.06.2018, Berlin

Maskierte Jugendliche (14, 15) wollen Kneipe überfallen – Festnahme!

Zwei 15-Jährige und ein 14-Jähriger wollten eine Kneipe in Gesundbrunnen überfallen. Die Polizei fasste die Teenager, fanden zwei Messer. Noch am Samstag soll Haftbefehl gegen sie erlassen werden.

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, betraten zwei mit Messer bewaffnete Maskierte gegen 2.50 Uhr eine Kneipe in der Bellermannstraße. Sofort bedrohten sie einen Gast an einem Spielautomaten sowie die Lebensgefährtin des Kneipen-Inhabers.

Während die Frau geistesgegenwärtig in einen Raum flüchtete und die Tür abschloss, schlug der Gast am Spielautomaten die Jugendlichen mit Worten in die Flucht. Als die Täter draußen waren, kam ein dritter Verdächtiger zu dem Duo, der auf der Straße offenbar Schmiere gestanden hatte. Zu dritt liefen sie davon.

Messer bei Verdächtigen gefunden

Da Zeugen gesehen hatten, wie die Täter vorher die Masken angezogen und sie später wieder abgenommen hatten, konnte die Polizei die drei Verdächtigen kurz darauf am U-Bahnhof Prinzenallee ausfindig machen – Festnahme!


Bei den drei Jugendlichen fanden die Beamten einen Rucksack. Darin: zwei Messer und die Maskierung. Die drei Festgenommenen wurden zur Gefangenensammelstelle gebracht. Sie sollen am Samstag zum Erlass eines Haftbefehls einem Richter vorgeführt werden. Bei einem der beiden 15-Jährigen handelt es sich laut Polizei um einen Intensivtäter.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/maskierte-jugendliche-14-15-wollen-kneipe-ueberfallen-festnahme


09.06.2018, Kassel

MYSTERIÖSE MESSERATTACKE: 23-JÄHRIGER NIEDERGESTOCHEN

Ein Messerstich in den Bauch kostete einem 23-jährigen Mann aus Kassel am Samstagabend fast das Leben. Lebensgefährlich verletzt, gelang es ihm noch selbst den Notruf zu wählen.

Er konnte noch selbst den Notruf wählen, wie die Polizei mitteilte.

Sanitäter brachten den 23-Jährigen in eine Klinik, wo er operiert wurde.

Die Hintergründe des Geschehens waren zunächst noch völlig unklar.

Nach Polizeiinformationen schwebt der Mann aktuell nicht mehr in Lebensgefahr.

https://www.tag24.de/nachrichten/kassel-messer-attacke-stechen-klinik-lebensgefahr-verletzt-bauch-notruf-messerstich-633161


09.06.2018, Neumarkt in der Oberfalz

STREIT ESKALIERT IN DISCO: 22-JÄHRIGER ZÜCKT MESSER UND STICHT AUF PARTYGAST EIN!

Bei einem Streit in einer Diskothek in Neumarkt in der Oberpfalz hat ein 22-Jähriger einen 24 Jahre alten Partygast mit einem Taschenmesser angegriffen und verletzt.

Der Tatverdächtige wurde nach seiner Flucht festgenommen und soll am Sonntag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Der Verletzte kam in den Morgenstunden in ein Krankenhaus. Es habe aber keine Lebensgefahr bestanden, so die Beamten. Die Ermittler werfen dem 22-jährigen Festgenommenen versuchte Tötung vor.

Die Motive des Streits und der Eskalation waren zunächst unklar.

https://www.tag24.de/nachrichten/neumarkt-in-der-oberpfalz-muenchen-bayern-streit-eskaliert-disco-mann-messer-sticht-auf-partygast-ein-632535


09.06.2018, Freiburg

Vergewaltigung einer 25-jährigen Frau - Syrer von Polizei festgenommen und in Untersuchungshaft

Eine 25-jährige Frau meldete am Samstagmorgen, dass sie im Bereich des Colombiaparks vergwaltigt worden sei. Ein dringend Tatverdächtiger wurde mittags von der Polzei festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.

Nach Polizeiangaben wurde die Frau nach derzeitigem Ermittlungsstand vor der Tat im Bereich der Eisenbahnstraße von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen, von denen einer ihr in den Colombipark folgte und sie dort vergewaltigte, wogegen sie sich massiv zur Wehr setzte. Nachdem der Mann von ihr abgelassen hatte, gelang es der 25-Jährigen mit ihrem Mobiltelefon die Polizei zu informieren. Der Täter ergriff die Flucht und ließ seinen Rucksack, im dem sich persönliche Dokumente befanden, am Tatort zurück. Die 25-jährige Frau wurde durch die Tat leicht verletzt.

Die bisher durchgeführten Ermittlungen führten noch am Samstag zur Festnahme eines dringend Tatverdächtigen. Der 23-jährige syrische Staatsangehörige mit Wohnsitz im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

https://www.suedkurier.de/region/nachbarschaft/freiburg/Vergewaltigung-einer-25-jaehrigen-Frau-Dringend-Tatverdaechtiger-von-Polizei-festgenommen-und-in-Untersuchungshaft;art372515,9770004


09.06.2018, Essen

Verabredete Massenschlägerei im Westpark Essen – Polizei löst Keilerei mit 15 Streifenwagen auf

Unschöne Szenen im Westpark in Essen-Frohnhausen am Samstagnachmittag. Gegen 17 Uhr war es dort zu einer Massenschlägerei gekommen.

Zeugen alarmierten die Polizei, berichteten von 25 bis 60 Menschen, die aufeinander einprügelten.

Mit Eintreffen von 15 Streifenwagen der Essener Polizei flüchteten die Beteiligten in alle Himmelsrichtungen. Sieben jugendliche Schläger konnte die Polizei stoppen, sie wurden erst in Gewahrsam genommen und anschließend ihren Eltern übergeben. Sie erwartet nun eine Anzeige.

Ersten Ermittlungen zu Folge handelt es sich um eine verabredete Keilerei. Die Mitglieder einer Gruppe waren laut Polizei Libanesen, die Kontrahenten wohl kurdischstämmig. Genaue Hintergründe der Ausschreitungen sind aber noch nicht bekannt.

https://www.derwesten.de/staedte/essen/verbredete-massenschlaegerei-westpark-essen-frohnhausen-grosseinsatz-polizei-id214530763.html


09.06.2018, Gotha

Gruppe Linker prügelt sich mit Gruppe von Asylbewerbern

Am Samstagabend gegen 22:05 Uhr kam es auf dem Gothaer Neumarkt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe jugendlicher Asylbewerber und einer Gruppe Jugendlicher des linken Spektrums. Beide Gruppierungen haben im Vorlauf auf dem Neumarkt Alkohol konsumiert. In Folge der Auseinandersetzung wurden insgesamt 3 Personen leicht verletzt.

Die Kriminalpolizei Gotha hat die Ermittlungen wegen Gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article177308782/Gotha-Verletzte-bei-Streit-zwischen-linken-und-auslaendischen-Jugendlichen.html


09.06.2018, Neubrandenburg

Asylbewerber sticht mit Messer zu

Nach einer Messerstecherei in Neubrandenburg musste die Polizei erst suchen, bevor das Opfer gefunden wurde. Auch der Tatverdächtige ist bereits ermittelt.

In Neubrandenburg ist am Wochenende ein 28-jähriger Mann mit einem Messer in der Brust verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, konnte der mutmaßliche Täter, ein 40 Jahre alter Asylbewerber aus dem Iran, schnell ermittelt werden.

Ein Zeuge alarmierte die Polizei über eine handfeste Auseinandersetzung am Brodaer Strand am Ufer des Tollensesees. Beim Eintreffen der Polizisten stellten diese zunächst keine Personen der Auseinandersetzung fest.

Verletzter in Südstadt gefunden

Durch Zeugen wurde dann aber bekannt, dass eine Person mit leichten Stichverletzungen im Brustbereich in der Südstadt – am Weg am Hang – aufgefunden wurde. Es stellte sich heraus, dass diese Person der Geschädigte der körperlichen Auseinandersetzung am Brodaer Strand war.

Der 28-jährige Iraker wurde ins Klinikum Neubrandenburg gefahren. Als Tatverdächtigen konnte die Polizei einen 40-jährigen Iraner ermitteln, der wie der Geschädigte Asylbewerber ist. Dieser muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.

https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/asylbewerber-sticht-mit-messer-zu-1032268406.html


09.06.2018, Lebach

10jährige in Landesaufnahmestelle Lebach missbraucht

Die Polizei teilte heute Abend einen sexuellen Missbrauch in der Landesaufnahmestelle Lebach mit. Alle Beteiligten stammen aus Nigeria. Der Täter ist 29, das Mädchen 10 Jahre.

Die Polizeimeldung im Wortlaut

Der 29 Jahre alte Beschuldigte hielt sich als Bekannter in der Wohnung der Familie des 10 Jahre alten Mädchens auf.

Gegen 01:00 Uhr überraschte ihn die Mutter des Mädchens im Nebenzimmer, als er an ihrer Tochter sexuelle Handlungen vornahm.

Alle Beteiligten stammen aus Nigeria und wohnen zurzeit in der Landesaufnahmestelle in Lebach.

Der Beschuldigte wurde durch die sofort alarmierte Polizei festgenommen. Nachdem die Staatsanwaltschaft Antrag auf Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauches gestellt hatte, wurde der Beschuldigte dem Bereitschaftsrichter vorgeführt. Der Untersuchungshaftbefehl wurde verkündet. Der 29 jährige wurde der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken überstellt.

https://www.regio-journal.info/10jaehrige-in-landesaufnahmestelle-lebach-missbraucht/


09.06.2018, Köln

Polizisten wollen Party mit 80 Gästen beenden – dann eskaliert die Situation in der Wohnung

In der Nacht auf Samstag ist eine private Party in einer Wohnung im Kölner Stadtteil Ehrenfeld eskaliert. Nur durch 18 Streifenwagenbesetzungen konnte die Lage beruhigt werden. Vier besonders bockige Gäste mussten die Nacht in Polizeigewahrsam verbringen.

Kurz nach Mitternacht meldeten Nachbarn eine Ruhestörung aus einer Wohnung an der Äußeren Kanalstraße in Köln. Dort stieg eine Party. Beamte fuhren zu der Wohnung und forderten zur Ruhe auf. Außerdem drohten sie damit, im Falle eines erneuten Einsatzes, die Party aufzulösen.

Gegen 2.30 Uhr mussten die Polizisten dann aber erneut anrücken - schon von der Straße aus hörten sie den Lärm, der aus der Wohnung drang.

Dann fliegen Bierflaschen

Die Polizisten forderten den Gastgeber auf, die Party aufzulösen. Einige der 80 Gäste kamen der polizeilichen Weisung widerwillig nach, rund 20 ignorierten die Forderung einfach. Die Polizisten forderten Verstärkung an, so dass insgesamt 18 Streifenwägen vor Ort waren.

Als die Beamten einen besonders uneinsichtigen Partygast (31) in Gewahrsam nehmen wollten, eskalierte die Situation in der Wohnung. Rund 50 Personen solidarisierten sich mit dem 31-Jährigen. Einige schmissen Bierflaschen auf die Beamten. Eine Frau, die die Polizisten bewarf, wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen. Zu der 26-Jährigen gesellte sich dann auch noch ein 41-Jähriger, der die Einsatzkräfte beleidigte.

Widerstand: Frau demoliert Streifenwagen

Eine 27 Jahre alte Frau ging die Einsatzkräfte ebenfalls erheblich an. Sie hielt sich bei der Ingewahrsamnahme so heftig an einem Streifenwagen fest, dass eine Zierleiste abbrach.

Zwei Polizisten wurden bei dem Einsatz leicht verletzt.

Die Beteiligten erwartet nun ein Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung.

https://www.derwesten.de/region/koeln-polizei-party-wohnung-ruhestoerung-blaulicht-einsatz-id214532503.html


09.06.2018, Celle

Mädchen im Schwimmbad sexuell belästigt

Ein 46 Jahre alter Badegast steht im Verdacht, am Samstagnachmittag zwei 12 und 13 Jahre alte Mädchen im Celler Badeland sexuell belästigt zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Mann nacheinander den Mädchen einzeln genähert und sie unsittlich berührt. Die Mädchen vertrauten sich anschließend unabhängig voneinander dem Schwimmmeister an. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hielt den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei im Schwimmbad fest. Die Polizei nahm den Mann mit, um seine Personalien zu überprüfen. Es stellte sich heraus, dass er mit seiner Familie in Celle wohnt. Die Tatvorwürfe bestritt er bisher. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.focus.de/regional/niedersachsen/polizeiinspektion-celle-maedchen-im-schwimmbad-sexuell-belaestigt_id_9077587.html


09.06.2018, Dortmund

Sexuelle Belästigung - Polizei sucht Zeugen

Zwei 18-jährige Dortmunderinnen sind Samstagmorgen, 9. Juni 2018, um 7 Uhr in Dortmund-Huckarde, an der Parsevalstraße, von einem Männer-Trio sexuell belästigt und beraubt worden.

Die beiden jungen Frauem verließen an der S-Bahnhaltestelle Dortmund-Huckarde die S-Bahn. Dort stiegen auch die drei späteren Täter mit aus. Auf einem Fußweg zum dortigen Schulzentrum wurden die Frauen von drei dunkelhäutigen männlichen Personen angesprochen und an der Brust und im Genitalbereich oberhalb der Bekleidung begrapscht. Die beiden Dortmunderinnen flüchteten daraufhin und konnten Abstand zu dem Täter-Trio gewinnen. Hier stellte eine der beiden Frauen ihre Handtasche auf dem Boden ab. Die Täter holten die beiden Frauen daraufhin ein und es kam zu einem kurzen Handgemenge. Einer der Täter entwendete dabei die Tasche. Die Täter flüchteten anschließend Richtung Schulzentrum.

Sie werden wie folgt beschrieben:

Der erste Täter hatte eine auffällig dunkle Hautfarbe und war circa 180 cm groß. Er hatte schwarz gelocktes Haar und trug ein schwarz/weiß kariertes Hemd sowie einen roten Pullover um die Hüfte gebunden.

Der zweite Täter hatte ebenfalls einen sehr dunklen Teint und dunkle Locken, er war etwas kleiner als der erste Täter. Er war mit einem T-Shirt bekleidet.

Der dritte Täter hatte eine sehr dunkle Hautfarbe, war groß und schlank.

https://www.focus.de/regional/dortmund/polizei-dortmund-sexuelle-belaestigung-polizei-sucht-zeugen_id_9077290.html


09.06.2018, Lauda

Randale und Körperverletzung - 16-Jähriger verletzt Polizist

Gleich mehrere Vorfälle beim Weinfest in Lauda beschäftigen die Polizei. Einem 16-jährigen Jugendlichen wurde am Freitagabend auf dem Weinfest in Lauda-Königshofen aufgrund seines aggressiven Verhaltens ein Platzverweis erteilt. Diesem kam er aber, trotz mehrmaliger Aufforderung, nicht nach. Er zeigte sich äußerst uneinsichtig und aggressiv, so dass er in Gewahrsam genommen werden musste. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand gegenüber den einschreitenden Polizisten, wodurch ein 44-jähriger Beamter leicht verletzt wurde. Ein auf dem Polizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,32 Promille.

Noch in derselben Nacht kam es zu einem weiteren polizeilichen Einschreiten auf dem Weinfest. Gegen 0.45 Uhr sollte der Tatverdächtige einer Körperverletzung zur Personalienfeststellung aus dem Pfarrkeller geführt werden. Die Polizeibeamten wurden daraufhin von umstehenden Festbesuchern massiv verbal und körperlich bedrängt. Dies nutzte der 24-jährige zu seinem Fluchtversuch, der durch Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes und die einschreitenden Beamten unterbunden werden konnte.

Anwesende Festbesucher versuchten diese erneute vorläufige Festnahme zu verhindern und verletzten hierbei eine Polizeibeamtin leicht. Erst nachdem weitere Streifenwagenbesatzungen eingetroffen waren, beruhigte sich die Situation. Gegen drei männliche Personen im Alter von 32 und 24 Jahren wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung und versuchter Gefangenenbefreiung eingeleitet.

https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-weinfest-lauda-festnahme-sollte-verhindert-werden-_arid,364842.html


09.06.2018, Kiel

RÄUBER ÜBERFÄLLT RENTNER: 77-JÄHRIGER ERLEIDET HERZINFARKT

Bei einem Raubüberfall in Kiel-Wellingdorf hat ein 77-jähriges Opfer einen Herzinfarkt erlitten.

Der ältere Mann sei am Samstag kurz vor seiner Haustür von einem Unbekannten in den Bauch geschlagen worden, teilte die Polizei am Montag mit.

Der 84 Jahre alten Begleiterin stahl der Räuber dann die Handtasche.

Der 77-Jährige kam in ein Krankenhaus, Lebensgefahr bestehe aber nicht.

Der unbekannte Räuber konnte mit seiner Beute entkommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/raeuber-ueberfaellt-rentner-77-jaehriger-erleidet-herzinfarkt-635209


09.06.2018, Dresden

12-jährige Mädchen im Hebbelbad belästigt

Im Freibad Cotta in Dresden sind am Wochenende zwei junge Mädchen von drei unbekannten Jugendlichen belästigt worden. Sie hatten am Samstagabend nach Polizeiangaben versucht die Zwölfjährigen zu küssen und zu berühren. Passanten konnten die Täter vertreiben. Die Jugendlichen wurden nach Angaben der Polizei von den Mädchen als südländisch aussehend beschrieben. Genauere Angaben konnte eine Polizeisprecherin auf Rückfragen nicht machen.

Am vergangenen Sonnabend wurden zwei Mädchen (beide 12) nach dem Besuch eines Bades an der Hebbelstraße durch drei unbekannte Jugendliche belästigt. Diese versuchten die Mädchen zu küssen und berührten sie unsittlich. Als sich Passanten der Gruppe näherten, konnten sich die beiden Mädchen entfernen.

https://www.radiodresden.de/beitrag/12-jaehrige-im-hebbelbad-belaestigt-540131/


10.06.2018, Kandel

Randale in Asylbewerberunterkunft – Polizisten mit „spitzem Gegenstand“ bedroht

Für Aufruhr sorgte in der Nacht auf Sonntag ein Polizeieinsatz in der Bahnhofstraße.

Anwohner hatten in den frühen Morgenstunden die Beamten alarmiert, weil aus einer Wohnung, in der Asylsuchende eritreischer Staatsangehörigkeit leben, laute Musik dröhnte und die Verursacher sie nicht abstellen wollten.

Das berichteten Anwohner dem Pfalz-Express.

Wie die Polizei später mitteilte, traten drei Asylsuchende traten den Beamten gegenüber sofort sehr aggressiv auf. Einer der Männer ergriff einen „spitzen Gegenstand“ und lief mit damit auf die Polizeibeamten zu. In der anderen Hand hielt er ein Glas.

Die Beamten zogen ihre Dienstwaffen und forderten den Mann auf, stehen zu bleiben und die Gegenstände abzulegen. Er lief aber unbeeindruckt weiter auf die Beamten zu, bis er von einem anderen Asylbewerber in ein Zimmer zurückgezogen wurde.

Zwischenzeitlich waren weitere Beamte vor Ort eingetroffen. Der Hauptaggressor warf derweil Gläser und Tassen durch ein Fenster auf die Straße in Richtung der Streifenwagen.

Bei einer „günstigen Gelegenheit“ (Polizei) konnte der Randalierer schließlich festgenommen werden. Zwei weitere Zuwanderer, die flüchten wollten, wurden auf der Straße festgenommen.

Bei der Festnahme leisteten alle drei Widerstand. Alle Personen standen augenscheinlich unter Einfluss berauschender Mittel. Von allen drei Asylsuchenden wurden Blutproben entnommen, sie kamen anschließend in polizeilichen Gewahrsam. Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

https://www.pfalz-express.de/kandel-randale-in-asylbewerberunterkunft-polizisten-mit-spitzem-gegenstand-bedroht/


10.06.2018, Herne

Nächtlicher Raub in der Fußgängerzone: Personengruppe attackiert drei 23-jährige

In der Nacht auf den 10. Juni (Sonntag) ist es in der Herner Fußgängerzone zu einem Straßenraub gekommen.

Eine unbekannte Personengruppe attackierte drei junge Männer und entwendete eine goldene Halskette.

Kurz nach 2 Uhr waren die drei Herner auf der Bahnhofstraße in Gehrichtung Bahnhof unterwegs. In Höhe eines Schuhladens (Hausnummer 15) kam den Männern eine Personengruppe entgegen. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung, schlugen und traten die Unbekannten auf die 23-Jährigen ein. Von einem auf dem Boden liegenden Mann entrissen die Räuber eine goldene Halskette mit einem goldenen Anhänger, der eine betende Maria zeigt.

Anschließend flüchteten die sechs bis acht Tatverdächtigen, augenscheinlich Südländer, die sich in einer fremden Sprache verständigten, in unbekannte Richtung. Einer der Männer trug eine beigefarbene Lederjacke.

Durch den Übergriff verletzten sich die drei Herner leicht und wollten sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.

https://www.focus.de/regional/herne/polizei-bochum-naechtlicher-raub-in-der-fussgaengerzone-personengruppe-attackiert-drei-23-jaehrige-herner_id_9071417.html


10.06.2018, Breisgau-Hochschwarzwald

27-Jährige Frau in Diskothek sexuell angegangen

Am frühen Sonntagmorgen, gg. 04.50 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau in einer Diskothek im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald auf dem Weg von der Toilette von einem Mann in eindeutig sexueller Absicht angegangen.
Ein 32-jähriger Diskothekenbesucher kam ihr zu Hilfe und konnte sie von dem Mann wegziehen. Die Frau informierte daraufhin das Sicherheitspersonal, das den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21 Jahre alten gambischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

https://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/polizeipraesidium-freiburg-jaehrige-frau-in-diskothek-sexuell-angegangen_id_9071495.html


10.06.2018, Heidelberg

Frau (36) nach Club-Besuch in Altstadt zum Sex gezwungen

Eine 36-jährige Heidelbergerin soll von einem Unbekannten nach einem Club-Besuch vergewaltigt worden sein. Die Kripo ermittelt!

Die Geschädigte ist in der Nacht zum Sonntag (10. Juni) in der Altstadt unterwegs. In einem Club trifft sie auf den späteren Tatverdächtigen. Wie die Polizei mitteilt, soll ein Flirt-Versuch des Mannes gescheitert sein, er habe sein späteres Opfer dennoch später auf dem Heimweg unauffällig in die Pfaffengasse begleitet.

Nachdem die beiden gegen 4:40 Uhr gemeinsam eine Zigarette geraucht hätten, habe der Unbekannte angefangen, die Frau zu küssen, zu berühren und auszuziehen. Schließlich sei es zu ungewolltem Geschlechtsverkehr gekommen.

Ein Anwohner hört die Hilferufe der 36-Jährigen. Nachdem der mutmaßliche Täter auf den Zeugen aufmerksam wird, ergreift er die Flucht in Richtung Neckarstaden.

Beschreibung des Verdächtigen:

25 bis 30 Jahre alt
1,70 bis 1,80 Meter groß
kurzes schwarzes Haar
dunkelhäutig
sehr schlank
bekleidet mit weißem T-Shirt und auffälligen halbhohen Sneakers von adidas mit schwarzen Streifen und orangenfarbenen Details
Silbernes Armband am rechten Handgelenk

https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-altstadt-verdacht-vergewaltigung-36-jaehrige-frau-nach-club-besuch-sex-gezwungen-9941573.html


10.06.2018, Herrenberg

Unfassbar! Schlägertrupp geht auf Jugendliche am Bahnhof Herrenberg los

Bislang unbekannte Täter haben am Sonntagabend im Bahnhof in Herrenberg zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche aus bislang unbekannten Gründen körperlich angegriffen.

Wie die Polizei berichtet, schlug die etwa fünfköpfige Personengruppe zunächst auf einen am Bahnsteig 2 stehenden 16-Jährigen ein. Dabei sollen sie laut Aussage eines Zeugen mehrere Gürtel benutzt haben.

Danach ging die Gruppe zum Treppenabgang, wo sie einen 17-Jährigen ebenfalls angriffen und daraufhin in unbekannte Richtung flüchteten. Alarmierte Beamte der Landespolizei trafen die beiden Opfer noch vor Ort an.

Ein verständigter Rettungswagen brachte beide in ein Krankenhaus. Nach bisherigem Kenntnisstand erlitten beide Jugendliche Prellungen im Gesicht. Der Jüngere trug zudem einen Nasenbeinbruch davon, während der 17-Jährige noch eine Verletzung an der Hand erlitt.

Ob sich die Beteiligten untereinander kannten, ist derzeit nicht bekannt.

https://www.news711.de/inhalt.kreis-boeblingen-ufassbar-schlaegertrupp-geht-auf-jugendliche-am-bahnhof-herrenberg-los.e054097b-2015-42cc-a938-a04cb072df66.html


10.06.2018, Pforzheim

31-Jähriger Iraker soll Tochter beinahe zu Tode geprügelt haben

Ein 31 Jahre alter Mann soll am Sonntag in Pforzheim seine 11-jährige Tochter beinahe zu Tode geprügelt haben. Das Mädchen kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen in eine Klinik. Inzwischen ist die 11-Jährige außer Lebensgefahr.

Das gaben Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt. Der aus dem Irak stammende Familienvater kam am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.

Wie die vom Polizeirevier Pforzheim Nord geführten ersten polizeilichen Ermittlungen ergeben haben, war es in der Vergangenheit innerhalb der irakischen Flüchtlingsfamilie mehrfach zu Streitigkeiten gekommen, die teils auch zu Polizeieinsätzen geführt hatten. Offenbar kam es diesmal wegen eines nicht auffindbaren Navigationsgerätes zwischen dem Vater und seiner Tochter zum Streit, in dessen Verlauf das Mädchen mit Fausthieben und Fußtritten misshandelt worden sein soll.

Eine aufmerksame Zeugin, die sich während des Geschehens in der Nähe aufhielt und die Schreie des Kindes vernommen hatte, schaute nach, traf schließlich die 11-Jährige an und verständigte die Polizei. Nach dem Eintreffen der Beamten verschlechterte sich der Zustand des verletzten Kindes erheblich, sodass die Rettungsdienste verständigt wurden und das Mädchen anschließend in einer Kinderstation intensivmedizinisch behandelt werden musste.

Den genauen Ort des Geschehens nannte die Staatsanwaltschaft auf PZ-Nachfrage aufgrund der Persönlichkeitsrechte des Kindes nicht.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-31Jaehriger-soll-Tochter-in-Pforzheim-beinahe-zu-Tode-gepruegelt-haben-_arid,1234580.html


10.06.2018, Warstein

Am Sonntagnachmittag, gegen 15:00 Uhr, kam es im Warsteiner Schwimmbad zu einem Vorfall. Zwei junge Mädchen wurden durch einen unbekannten Mann während des Schwimmens stets aus der Nähe beobachtet. Der Mann näherte sich schließlich den Beiden und berührte sie auch. Als er eines der Mädchen in den „Po kniff“ wandten sich die Zwei an den Bademeister der sofort die Polizei verständigte. Der 29-jährige Mann aus Afghanistan hatte zu den Berührungen andere Erklärungen. Er wurde zu weiteren Vernehmungen vorläufig festgenommen.

https://behoerdenstress.de/sexangriff-report-warstein-kinder-afghanen-schwimmbad/


10.06.2018, Chemnitz

20-Jährige in Chemnitz sexuell belästigt

Im Chemnitzer Zentrum wurde am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr eine 20-Jährige sexuell belästigt. Während die junge Frau an der Straßenbahnhaltestelle "Gustav-Freytag-Straße" unter einem Unterstand auf die Bahn wartete, näherte sich ihr ein Unbekannter. Der Mann schob ein rot-braunes Fahrrad, stellte es am Haltestellenunterstand ab und setzte sich neben die 20-Jährige. Plötzlich begann der Mann an seinem bedeckten Geschlechtsteil zu manipulieren, stand anschließend auf und zeigte der Frau sein unbedecktes Glied. Noch bevor die Frau Hilfe holen konnte, war der Mann mit seinem Fahrrad in stadtauswärtige Richtung verschwunden.

So beschrieb die Geschädigte den Entblößer:

Er war etwa gleichaltrig, circa 1,75 Meter groß, sehr schlank, dunkelhäutig und dunkelhaarig. Bekleidet war er mit einer blauen Jogginghose und einem schwarz-weiß karierten Hemd. Polizisten konnten den Beschriebenen unmittelbar nach der sexuellen Belästigung nicht feststellen.

https://www.blick.de/chemnitz/20-jaehrige-in-chemnitz-sexuell-belaestigt-artikel10231164


10.06.2018, Fellbach

Frau im Freibad durch „Südländer“ totgesprungen?

Eine 39-jährige Frau stirbt im Freibad. Ein ca. 25-jähriger „südländisch“ aussehender Mann könnte die Stuttgarterin beim Sprung vom Beckenrand ins Wasser getroffen haben. Die Polizei sucht dringend Zeugen

Es war am Sonntagnachmittag gegen 15.15 Uhr, als im F3 in Fellbach ein Gast eine Frau regungslos am Boden des Freibadbeckens entdeckt hat. Die herbeigerufenen Rettungsschwimmer der DLRG holten die Bewusstlose aus dem Wasser. Sie wurde laut Polizei umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort verstarb die Stuttgarterin am späten Abend des 10. Juni.

Das tragische Unglück im Fellbacher Familien- und Freizeitbad wirft Fragen auf. So wurde der Zustand der 39-Jährigen, nachdem sie aus dem Becken geholt worden war, als lebensbedrohlich eingestuft – obwohl sie allem Anschein nach nur relativ kurze Zeit unter Wasser gewesen sein soll.

Ein Gast will beobachtet haben, dass die Frau von einem springenden Mann getroffen wurde

Und eine Zeugenaussage rückt den Fall in ein besonderes Licht: „Ein Badegast hat beobachtet, wie kurz zuvor an der Stelle ein Mann vom Beckenrand ins Wasser gesprungen war und die Frau dabei getroffen hat“, sagt Polizeisprecherin Simone Weiland. Deshalb konzentrierten sich die Ermittlungen der Polizei jetzt auf diesen Mann. Er soll etwa 25 bis 30 Jahre alt sein, eine dünne Statur und ein südländisches Aussehen haben. „Es ist wichtig, dass dieser Mann gefunden wird, vielleicht war sein Sprung gar nicht der Auslöser, und die Frau konnte sich aus einem ganz anderen Grund nicht über Wasser halten“, sagt Simone Weiland.

Christopher Probst, einer der beiden Geschäftsführer des F3-Bads, weiß nicht, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Denn vom Beckenrand ins Wasser zu springen sei ausdrücklich nur im Bereich der Startblöcke erlaubt. „Und auch nur dann, wenn dort keine Personen schwimmen“, betont Probst. Die Bademeister seien angehalten, den Gästen, die diese Vorschrift ignorierten, sofort das Springen zu untersagen. „Das war auch am Sonntag der Fall.“ Zudem sei die 39-Jährige etwa 25 Meter von den Startblöcken entfernt – am Übergang zwischen Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken – gefunden worden. „Unsere Rettungsschwimmer haben die Frau sofort geborgen und reanimiert“, sagt Christopher Probst. Das F3-Bad habe „definitiv“ keinen Fehler gemacht.

Der erste Todesfall in der Geschichte des F3-Bads

An dem Unglückstag befanden sich rund 1500 Gäste in der Sportwelt, zu der auch das Freibad gehört. „Wir hatten mit mehr Besuchern gerechnet, deshalb waren anstatt der vorgeschriebenen sechs Aufsichtskräfte sogar acht im Bad“, sagt der F3-Geschäftsführer. Der Unfall sei ein furchtbares und sehr trauriges Ereignis. „Es war der erste Todesfall im F3-Bad, an unseren Mitarbeitern ist das nicht spurlos vorbeigegangen.“

Zum jetzigen Zeitpunkt kann nur spekuliert werden: Ist die Frau tatsächlich von einem Badegast tödlich verletzt worden? Oder hat sie beim Schwimmen beispielsweise einen Herzinfarkt erlitten? Auch im Internet ist der Unfall Thema. So wird etwa in einem Fellbacher Forum auf dem sozialen Netzwerk Facebook öfters erwähnt, dass im F3-Bad ziemlich lax damit umgegangen werde, wenn Gäste sich nicht an die Regeln halten. Ein User schreibt: „Schlimm ist auch, wenn es im Wasser rappelvoll ist und es den Bademeistern am Arsch vorbeigeht, wenn irgendwelche Kasper ständig vom Rand ins Becken springen.“

Die Kriminalpolizei Waiblingen (Telefon 0 71 51 / 95 00) sucht momentan händeringend nach Zeugen, die sich zwischen 15 und 15.30 Uhr im Schwimmerbecken des Außenbereichs aufgehalten haben, sagt Polizeisprecherin Simone Weiland. Eine Obduktion soll jetzt die Todesursache klären. „Wann dies geschieht, können wir aktuell nicht sagen, da es noch keinen Termin gibt“, sagt Weiland.

Auch Fellbachs Oberbürgermeisterin Ga¬briele Zull ist von dem F3-Unglück bestürzt: „Die Nachricht vom Tod der Schwimmerin im F3-Bad macht mich tief betroffen. Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen. Ein vergnüglicher Sonntagsausflug endete in einer Tragödie, die offensichtlich auch das schnelle Eingreifen der Schwimmaufsicht und der Rettungskräfte nicht verhindern konnte. Ich hoffe, dass es der Polizei gelingt, die Umstände rasch aufzuklären, damit Verantwortliche gegebenenfalls zur Rechenschaft gezogen werden können. Ich appelliere an alle Badegäste, Rücksicht aufeinander zu nehmen.“

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.unglueck-im-fellbacher-f3-tote-im-bad-obduktion-soll-ursache-klaeren.1b98a284-39fc-48de-b3b8-7d1f51e75099.html


10.06.2018, Halle/Saale

Messer in Rücken gerammt: Unbekannter sticht Mann „Am Treff“ in Halle-Neustadt

Bei einer Auseinandersetzung „Am Treff“ in Halle-Neustadt ist am Sonntag ein Syrer mit einem Messer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stach ihm ein anderer Mann, es soll sich ebenfalls um einen Ausländer handeln, gegen 16.50 Uhr mit einem Messer in den Rücken.

Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen sollen aber nicht lebensbedrohlich sein. Der Täter ergriff die Flucht, nach ihm wird derzeit gefahndet. Auch die Spurensicherung ist vor Ort.

https://www.mz-web.de/halle-saale/messer-in-ruecken-gerammt-unbekannter-sticht-mann--am-treff--in-halle-neustadt-nieder-30596978

 

10.06.2018, Westhofen

Männer greifen Polizisten auf Traubenblütenfest in Westhofen an

In der Nacht zum Sonntag sind Polizeibeamte auf dem Traubenflütenfest von zwei Männern angepöbelt worden. Wie die Polizei mitteilt, pöbelten zwei Männer die Polizisten, die für die Sicherheit der Festbesucher zuständig waren, gegen 1.50 Uhr an.

Anstatt einem Platzverweis Folge zu leisten, vergriff sich ein 22-Jähriger aus Worms im Ton und bezeichnete die Beamten laut Polizeibericht als "Hurensöhne" und "Nazis". Nachdem der Mann erfolglos versuchte, sich der Feststellung seiner Personalien zu entziehen, griff er die Beamten tätlich an. Der 22-Jährige wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Hierbei sprang ein weiterer Mann aus der Personengruppe, ein 18-jähriger Wormser, einem 56-jährigen Polizeibeamten in den Rücken. Auch er wurde in Gewahrsam genommen. Beide Männer waren laut Polizeibericht alkoholisiert.

Die beiden Polizeibeamten wurden verletzt und sind derzeit nicht dienstfähig.

http://www.wormser-zeitung.de/lokales/vg-wonnegau/westhofen/maenner-greifen-polizisten-auf-traubenbluetenfest-in-westhofen-an_18840118.htm

 

10.06.2018, Neumünster

Taharrusch: Horde Dunkelhäutiger belästigt Frauen sexuell

Die Polizeidirektion Neumünster hat ihre Bilanz der Holstenköste am Dienstag ergänzt. Offenbar sollen mehrere Frauen von einer Gruppe junger Männer sexuell belästigt worden sein. Das soll am frühen Sonntagmorgen passiert sein. Bislang liegt aber nur eine Anzeige vor.

Eine 43-jährige Mitarbeiterin von mehreren Holstenkösten-Verkaufsständen wandte sich in der Nacht an die Polizei Neumünster und zeigte einen Übergriff an: Sie war gegen 1 Uhr von der Hauptbühne auf dem Großflecken durch die Menschenmenge zu einem Verkaufsstand gegangen.

Die jungen Männer (etwa sechs bis acht Personen, schlank, Anfang 20, dunkle Haare, dunkler Teint) sollen sie angetanzt und berührt haben. Nach Angaben der Frau hatte sie aus einer anderen Frauengruppe heraus ebenfalls Klagen über Belästigungen gehört.

Weitere Geschädigte auf der Holstenköste?

Die Polizeibeamten schwärmten aus und suchten nach der Gruppe junger Männer. "Sie konnten aber weder diese Gruppe noch etwaige weitere Geschädigte ermitteln", sagte ein Pressesprecher.

http://www.kn-online.de/Lokales/Neumuenster/Neumuenster-Sexuelle-Uebergriffe-auf-der-Holstenkoeste

 

10.06.2018, Leipzig

BEPÖBELT, GESCHLAGEN, GETRETEN: BRUTALER ANGRIFF AUF FAMILIE IN LEIPZIG

Am Allee-Center im Stadtteil Grünau ist eine Familie von vier offenbar arabischstämmigen Männern angegriffen worden.

Nach Angaben des 35-jährigen Vaters via Facebook-Post waren die drei mit ihren Fahrrädern unterwegs, als ihnen gegen 17.45 Uhr auf einer Brücke an dem Einkaufscenter vier Männer den Weg versperrten. "Ich benutzte meine Fahrradklingel, um auf uns aufmerksam zu machen", so der Familienvater, "jedoch wurde kein Platz für uns frei gemacht."

Die Radler mussten anhalten. Die mutmaßlichen Täter pöbelten zuerst herum, ehe David M. einen "starken Schlag auf den Hinterkopf" bekam und von seinem Fahrrad fiel. Seine Frau (36) wollte dazwischen gehen, wurde aber ebenfalls angegriffen.

Die alarmierte Polizei startete um den Tatort herum sofort eine Fahndung, konnte die vier mutmaßlich arabischen Männer aber nicht finden.

Genauere Angaben zum Tathergang konnten die Beamten noch nicht erfragen. Die Zeugenvernehmung steht noch aus, da sich die Eltern noch im Krankenhaus befinden. "Sie konnten noch nicht vernommen werden", sagte Polizeisprecher Michael Fengler auf TAG24-Anfrage. Zudem spricht David M. von Erinnerungslücken, die er nach dem Vorfall noch immer habe. Mittlerweile wurde er aus dem Krankenhaus entlassen. "Meiner Frau und meiner Tochter geht es seelisch noch sehr schlecht", so der 35-Jährige zu TAG24.

Der Post von David M. wurde bereits knapp 40.000 Mal auf Facebook geteilt.

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-gruenau-allee-center-brutaler-angriff-familie-polizei-ueberfall-verletzt-636160

 

Logo Vision 150

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen

0
0
0
s2sdefault

Kommentar schreiben


Resettlement News