Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. 

Resettlement
Typography

Pressekonferenz
Heimat für die Linke

Der Soziologe Didier Eribon hat in seinem biografisch geprägten Buch „Die Rückkehr nach Reims“ darüber berichtet, wie seine Heimatstadt, eine einstige sozialistische Hochburg, inzwischen eine des Front National geworden ist. Seine These: Der Aufstieg der sozialistischen Führungseliten hat einen Bruch dieser mit der Arbeiterklasse nach sich gezogen. Aus dieser entwachsen führen sie nun Ämter und Land und sitzen fest im Sattel. Und die anderen blieben salopp gesagt daheim an einem Ort, wohin diese Aufgestiegenen nicht mehr zurückwollen. Eribons Thesen über Frankreich treffen zum Teil auch für Deutschland zu:

Auch hier fühlen sich einst Linke zunehmend politisch heimatlos. Die Beschäftigung mit Heimat könnte daher auch für die Linke eine gute Idee sein.

https://www.cicero.de/heimatministerium-heimat-horst-seehofer-linke-haeme

 

Heimat" müsse man verstehen in Zusammenhang mit einem Staat, der aufpasse

"Die Erwartungen an Horst Seehofers neues Heimatministerium sind groß. Seit der CSU-Chef und neue Bundesminister fürs Innere vor ein paar Wochen mitteilte, dass sein Aufgabengebiet um die Bereiche Heimat und Bauen erweitert wird, häufen sich die Spekulationen über seine künftigen Kompetenzen. Das liegt unter anderem daran, dass nicht klar ist, was der Begriff "Heimat" im Zusammenhang mit ministerialen Aufgaben bedeutet.

Der Politikwissenschaftler Roland Sturm von der Universität Erlangen-Nürnberg in Bayern sagte im Gespräch mit tagesschau.de, dass es Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem neuen Ministerium vor allem darum gehe, die Beziehung zu den Bürgern zu stärken. "Heimat" müsse man verstehen in Zusammenhang "mit einem Staat, der aufpasse"."

https://www.tagesschau.de/inland/seehofer-heimatministerium-101.html

 

Der Koalitionsvertrag - Das was zwischen den Zeilen steht, zwingt Deutschland in die Knie

Der Bundesinnenminister und CSU-Vorsitzender Horst Seehofer hat im Interview mit der Bild-Zeitung die Aussage gemacht: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland". In der CSU-Mitteilung steht "klar gemacht". Klar gemacht wurde nur eins. Die Ghettobildung mit seinen "NO-GO-Areas in den Großstädten und das damit nach außen sichtbar werdende Migrationsdesaster wird jetzt unter dem Deckmantel "Heimat" mit seinen noch an Millionen nachströmenden Fachkräften, Familienmitgliedern und sozialverträglichen IS-Kämpfern in die strukturschwachen Gebiete reingepresst. Die normopathiv gestörten Erfüllungsgehilfen in den sozialen Einrichtungen fiebern ihrer Bestimmung entgegen, den kollektiven Suizid einer Gesellschaft zu vollziehen.

Die akkurate Planung ist längst abgeschlossen, d.h. das was Seehofer vorgibt, "neu zu gestalten", ist die Fortführung der Islamisierung Deutschlands.

"Wir werden die Strukturschwächen in ländlichen Räumen, in Regionen, Städten und Kommunen in allen Bundesländern wirkungsvoll bekämpfen und die Kommunen beim demografischen Wandel unterstützen, um gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. "

 Lesen Sie den Koalitionsvertrag. Eventuell werden dann die Begriffe wie Bürgerpflicht, Bürgerversammlung, parteilose Bürgermeister, Subsidiarität, Privatisierung, Bodenrechte, Glaubwürdigkeit und Enteignung für Sie eine neue Bedeutung bekommen.

Auszüge des Koalitionsvertrags, ab Seite 117

"Wir werden angespannte Situationen in Städten entlasten und den Auswirkungen des demografischen Wandels in ländlichen Regionen und strukturschwachen Städten entgegenwirken. Hierzu gehört auch die Bekämpfung der Ursachen und Folgen europäischer Armutszuwanderung.

"Die Bundesregierung wird zusammen mit den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden eine Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ einsetzen, die bis Mitte 2019 konkrete Vorschläge erarbeitet. Hierbei geht es um alle Aspekte der Daseinsvorsorge genauso wie gezielte Strukturverstärkungen in Ländern und Kommunen. Maßnahmen im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe für Kommunen zum Beispiel mit Altschulden und hohen Kassenkrediten ebenso wie die Altschuldenproblematik kommunaler Wohnungsbauunternehmen werden in die Prüfung einbezogen."

"Die kommunalen Steuerquellen werden wir sichern. Die Grundsteuer ist eine unverzichtbare Einnahmequelle der Kommunen. Diese wird unter Beachtung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, der Sicherung des derzeitigen Aufkommens sowie unter Beibehaltung des kommunalen Hebesatzrechtes neu geregelt. Durch Schaffung einer Grundsteuer C schaffen wir für die Gemeinden die Möglichkeit, die Verfügbarmachung von bebaubaren Grundstücken für Wohnbauzwecke zu verbessern."

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2018/03/2018-03-14-koalitionsvertrag.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Seehofer ... 

 

0
0
0
s2sdefault

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Resettlement News