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In Zuge der Aufdeckung der Ausgabenverdopplung für Werbemaßnahmen aus Steuergeldern, zur Glaubhaftbarmachung der katastrophalen Regierungsmachenschaften, reiht sich ein Gastbeitrag in der Sueddeutschen Zeitung ein.

"Die Mehrheit im Land muss jetzt ihre Stimme erheben - Die allermeisten Menschen in Deutschland wollen die freiheitliche Demokratie bewahren. Sie müssen lauter werden, damit deutlich wird: Es gab nie ein freieres, toleranteres, offeneres Deutschland als das von 2018." 

Die Autorin Jagoda Marinić feuert sofort los ( Link zum Artikel) - Demokratie, freieres - toleranteres - offeneres Deutschland. Die Verfasserin des Artikel scheint die letzten Jahre mit einer rosa Brille durch die Gegend gelaufen zu sein. Die Freiheit in maaslosen Gesetzen geschreddert und unter Generalverdacht gestellt, der Meinungsfaschismus der Toleranz spaltet die Gesellschaft und ja, das Land ist grenzenlos offen.

"Es gibt ein Deutschland, das zu sehr in den Hintergrund gerückt ist: das Deutschland der Menschen, die sich ihre Freiheit und ihre Humanität nicht von Angstmachern abkaufen lassen. Überzeugte Demokraten, die leidenschaftlich für demokratische Grundwerte kämpfen. Sie verteidigen die Unantastbarkeit der menschlichen Würde anderer, als ginge es um ihre eigene."


Der Artikel bedient alle neuralgischen Punkte und spiegelt die Inhalte zur Realität.

Es wird eine gesellschaftszersetzende Argumentation der Pro-Regierung zelebriert. Die Rhetorik macht selbst vor den gemesserten Frauen in Deutschland nicht halt und spiegelt die eskalierende Migrantengewalt, mit einem,  „beispiellosen humanitären Einsatz“ der Merkel, der als Symbol für Fremdenhass und militante Ausländerfeindlichkeit hochstilisiert wurde. "Im Jahr 2018 sieht man die deutsche Kanzlerin Hand in Hand gehen mit Frau Genç, der Mutter der Mordopfer von Solingen."

In den derzeitigen Debatten gehen der nicht-kriminelle Einwanderer und der nicht-rechte Deutsche unter. Es geht unter, wie heute die deutschen Einwandererkinder gemeinsam mit den nicht-rechten Deutschen für die freiheitlich-demokratische Demokratie kämpfen. Das ist Europa im Kleinen. Es sollte jetzt ins Große zurückwirken, um all jenen Grenzen zu setzen, die Alleingänge für eine Alternative zu Europa halten.“

Mit einer schon an Verzweiflung grenzender Aroganz, wird hier die Mobilisierung der normopathisch degenerierten links-grün-roten EU-Fanatiker betrieben. Verzweiflung, da die EU-Diktatur gescheitert ist und der gesunde Menschenverstand sich durchsetzt.

Unverständlich erscheint das eine kroatisch-deutsche Autorin die die Mitglied im Deutschen PEN ist, einer Schriftstellervereinigung die sich für Schutz und Freiheit von Kultur einsetzt. Ungehinderter Gedankenaustausch und freie Meinungsäußerung werden national und international vertreten. Dazu unterhält das Deutsche PEN-Zentrum das Programm: Writers in Prison. Im Writers in Prison-Programm werden kulturelle und andere Kontakte genutzt, um politisch verfolgte Schriftsteller zu befreien.

Gerade diese Autorin sollte die brutale Einschränkung der Bürgerrechte und Meinungsfreiheit in Deutschland erkennen und bekämpfen.

Aber anscheinend gilt das Recht auf die Meinungsfreiheit, nur den ideologischen Opportunisten, den toleranten und bezahlten Systemschreiberlingen.

Bild: Pixabay

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