women 149577 1280von Hannelore Crolly, N24

Nach Baden-Württemberg gilt nun auch in Hessen ein Lehrplan zur Sexualkunde. Fächerübergreifend wird die „Vielfalt sexueller Orientierungen“ gelehrt. Widerstand wurde per Ministerentscheid beseitigt.

n Baden-Württemberg war das Thema Sexualerziehung in der Schule so heftig umstritten wie kein anderes seit Stuttgart 21. Bei diversen „Demos für alle“ gingen sogar Tausende auf die Straße dagegen, dass „sexuelle Vielfalt“ im Unterricht stärker thematisiert werden soll. Hessen dagegen führt nun einen ähnlichen Lehrplan fast ohne Nebengeräusche ein. Die Einführung sei notwendig gewesen, weil der aus dem Jahr 2007 stammende Lehrplan den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen nicht mehr gerecht geworden sei, sagte der Sprecher des Kultusministeriums, Stefan Löwer. Doch hinter den Kulissen muss es auch in Wiesbaden hoch hergegangen sein. Gegen das sechsseitige Papier des Kultusministeriums, das zwar lediglich per Notiz im Amtsblatt verkündet wurde, zu dem es aber ein Beteiligungsverfahren gab, regte sich nämlich sehr wohl gewaltig Widerstand.

Nicht nur die katholische Kirche hatte Bedenken angemeldet, der Landeselternbeirat verweigerte sogar komplett seine Zustimmung. Die wäre aber eigentlich nötig gewesen, um den Plan einzuführen. Das Vorhaben wird dennoch umgesetzt – per Ministerentscheid.

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Bild: Pixabay

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Der Zusammenhang zwischen den weltweit agierenden Pädophilen-Netzwerken und der Politik wird immer offensichtlicher. [1] Die über Jahrzehnte aufgebauten Netzwerke haben sich in den Gesellschaften etabliert und mittlerweile ist es fraglich, ob ein beruflicher Erfolg in der Politik und Unterhaltungsindustrie erreicht werden kann, wenn nicht die Zugehörigkeit zu einer Institution besteht die illegale Handlung als Mitgliedsvoraussetzung fordert. Verschwiegenheit durch Erpressbarkeit. Der US-Präsident Trump läßt die Pädophilen-Netzwerke in den USA ausheben, um seine politischen Gegner zu neutralisieren. (2) In Europa wird es nicht getan, da hier die opportunistischen Interessen des US-Imperium, an den bestehenden politischen Verflechtungen überwiegen. Nach unbestätigten Schätzungen könnten min. 40% der Spitzenpolitiker und Richter in Deutschlands erpressbar sein.

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