Kindesmisshandlung
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sex 987183 640Die Sozialstrukturen zerstörende Denk- u. Handlungsweise der Gender-Psychos mit ihrer sektenartigen Indoktrinierung zur Zerstörung der Persönlichkeiten von Kinder und der familiären Bindung wird in der Bevölkerung mit wachsendem Widerstand entgegengetreten.


Die Basis für einen toleranten Umgang miteinander ist das Bewusstsein seiner Identität und der Anker in der Familie. Sie zerstören beides. Ein Kind, dass in der Findungsphase der eigenen Identität mit ihrer (LSBTTI)-Ideologie konfrontiert wird, hat keine Chance diese Phase abzuschließen. Die sich abzeichnende Entwicklung ihrer Politik entspricht einer totalitären Indoktrination der nächsten Generationen mit kriminalisierender Intoleranz des Hetro-Geschlechts und sind Wegbereiter zur totalen Überwachung ihrer ideologischen
Wahnvorstellungen, einhergehend mit der Abschaffung demokratischer Meinungsprozesse, wenn schon der Ansatz zur Diskussion diskriminiert wird.

DIE Grünen/Sprecherin für Europapolitik, Asylpolitik und Integration „Unter dem Deckmantel des ‚Kinderschutzes‘ diffamieren die so genannten besorgten Eltern deutschlandweit sinnvolle Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit als ‚Sexualisierung von Kindern in Kita und Grundschule‘. Aufklärung über Lebensformen jenseits der heterosexuellen Norm lehnen sie als angebliche ‚Indoktrination‘ der Kinder ab.“ [1]

"Kinder in der Schule zu »Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen«, ist verfassungswidrig.


Zu diesem Ergebnis kommt der Hamburger Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff in seinem am Montag vorgestellten Rechtsgutachten [2]. Im Falle eines solchen »verfassungsrechtlich unzulässigen Sexualerziehungskonzepts« können Eltern ihre Kinder vom Schulunterricht befreien, so der Rechtsexperte.

Das 100seitige »Rechtsgutachten zur Verfassungs- und Gesetzmäßigkeit der Erziehung von Schulkindern an staatlichen Schulen in Schleswig-Holstein zur Akzeptanz sexueller Vielfalt«, das vom Verein »echte Toleranz e.V.« in Auftrag gegeben worden ist, hat eine Vielzahl von Gerichtsurteilen, Gutachten und Grundsatzentscheidungen zur Sexualerziehung der letzten Jahre analysiert und kommt zu dem Schluß: »Es ist mit der dem Staat obliegenden Neutralitäts- und Zurückhaltungspflicht unvereinbar und verstößt gegen das Indoktrinationsverbot, wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt werden.«

Zudem sei es verfassungswidrig, wenn LSBTTIQ-Lobbygruppen wie z.B. vom Netzwerk SCHLAU in den Schulen Projekte und Unterrichtseinheiten unter Ausschluß der Lehrer gestalten und im Zuge dessen »für Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung werben« würden." [3]

Dieser unerträgliche Toleranzfaschismus einer Pseudo-Religion, der durch Lobbyismus tatsächlich zu Lehrstühlen an Universitäten geführt hat ist schleunigst aus unserer Gesellschaft wieder zu entfernen.[jb]

"Gender Studies, Fakultät für Sozialwissenschaft Ruhr - Universität Bochum, Prof. Dr. Katja Sabisch
Gender Studies beschäftigen sich mit der Entstehung und den Strukturen der Geschlechterverhältnisse sowie den damit verbundenen kulturellen, sozialen, historischen, politischen, ökonomischen und symbolischen Folgen. Im Mittelpunkt des Interesses steht das Zusammenspiel von Geschlechterverhältnissen in unterschiedlichen Kontexten. Dabei wird Geschlecht als sozial und kulturell konstruiert verstanden. Das Forschungsprofil der Professur für Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum gründet auf folgenden Schwerpunkten:

Wissenssoziologie und Wissenschaftsforschung
Medizin und Geschlecht, insb. Intersexualität
(Familien)Arbeit und Geschlecht
Geschlecht in Organisationen (Gender Mainstreaming und Diversity Management)
Kritische Männlichkeitsforschung
Diskursgeschichte der Geschlechterungleichheit / Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Postfeministische und postkoloniale Theorien
inter* im wissenschaftlichen Diskurs
Sozialwissenschaftliche Fußballforschung" [4]

"Das Deutsche zählt unter den rund 6000 Sprachen der Welt zu den wenigen überregional gesprochenen Sprachen.
Es waren Humanisten und Aufklärer, die das Deutsche im Widerstand gegen die französisch sprechenden Fürstenhöfe und gegen die lateinisch dominierten Wissenschaften zu einer verständlichen Sprache für alle Bürger ausbauten.

Unsere heutige deutsche Sprache mit Grammatik, Hochlautung und einem sehr reichen Wortschatz von rund fünf Millionen Wörtern verdankt diesen Zustand weder einer rein naturwüchsigen Entwicklung noch einer staatlichen Verordnung, sondern einer beherzten sprachkultivierenden Arbeit engagierter Vorkämpfer. Es war ein langer und steiniger Weg dahin, immer wieder behindert durch Geringschätzung vor der eigenen Haustür. Die deutsche Sprache verliert an Wert. Diese Geringschätzung ist auch heute wieder am Werk." [5]

Die deutschen Sprache ist klar strukturiert und "Gender Mainstreaming" und "Diversity Management" stellen eine Vergewaltigung unserer Sprache da. Wobei es einleuchtend ist, das mit einfachen Anglizismen verschleiert wird, was in der deutschen Sprache sofort als schwachsinnige Phrasendrescherei offensichtlich wird. Soll doch der geneigte Leser bitte einmal versuchen Gender Mainstreaming und Diversity Management in der deutschen Sprache darzustellen.

Auf den Punkt
gebracht hat es der brandenburgische AfD-Abgeordente Steffen Königer der den gesamten Genderwahnsinn vorführte, indem er minutenlang alle neuerdings "erforschten" Geschlechter einzeln begrüßt, nur um dann in einem einzigen Satz zu sagen, dass die AfD-Fraktion den rotrotgrünen Gender-Aktionsplan ablehnt.[6] Schauen Sie sich das entsprechende Video "Die gendergerechte Begrüßung" [7] an, es lohnt sich.

Die undurchsichtigen Verflechtungen sozialdemokratischer und grüner Vasallen,
die in hündischer Unterwerfung der neoliberalen Strukturen ihr jämmerliches Dasein fristen (volkstümlich "SPD und Grüne genannt), sind schon lange nicht mehr in Lage, ihre destruktive Lebensphilosophie klar denkenden Menschen zu verkaufen und in gewohnter Manier der verdeckten Parteien- und Querfinanzierung, die mit einer direkten Auftragsvergabe, geltendes Recht missachtet hat.

Der Auftraggeber war das seinerzeit von Angela Kolb-Janssen (SPD) geführte Ministerium für Justiz und Gleichstellung, die einen Millionenvertrag an die "Wanzek Consult" (Magdeburg) vergeben hat. UND WOFÜR? Aufgabe der „Wanzek Consult“ ist die „Umsetzung von Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter-Gender Mainstreaming“. Aus Justizkreisen ist zu hören, Keding wundere sich, warum bei einem Umfang von über 1,9 Millionen Euro nur ein Angebot abgegeben wurde. [8]

Die neue Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) wundert sich !?! 
Sie wundert sich? Die Justizministerin hat sich nicht zu wundern, sie hat einen klaren Handlungsauftrag von der Bevölkerung erhalten und ein Teil davon ist die Strafverfolgung krimineller Aktivitäten.

Deutschland braucht eine freie Meinungsbildung und Akzeptanz in der differenzierten Lebensweise. Was kein Mensch braucht, ist ist eine widerspruchslose Akzeptanz pervertierter Meinungsbildung einer Minderheit, die ihren faschistischen Toleranzzwang einer ganzen Bevölkerung überstülpen will. Wir sind für den Schutz unserer Kinder verantwortlich, kommen wir dieser Verantwortung nach.

Quelle
[1]http://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/gleichstellung/queers/sexualkunde-muss-klima-der-akzeptanz-und-offenheit-schaffen
[2]https://demofueralle.wordpress.com/2016/09/07/rechtsgutachten-unterricht-zu-akzeptanz-sexueller-vielfalt-ist-verfassungswidrig/#more-13035
[3] https://www.echte-toleranz.de/files/Dokumente/Rechtsgutachten.von.Prof.Dr.Christian.Winterhoff.v.29.08.2016.pdf
[4] http://www.sowi.rub.de/gender/
[5]http://www.focus.de/wissen/mensch/deutsche-sprache-ist-genial-willkommen-in-der-hallo-gesellschaft-wie-wir-unsere-sprache-vernachlaessigen_id_5032033.html
[6][7] http://www.politikversagen.net/die-gendergerechte-begruessung
[8] http://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/beratervertraege-millionenvertrag-am-parlament-vorbei

Bildmaterial: Pixabay

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