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Resettlement
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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht, ab jetzt immer Freitags, bildet einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer wiederfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

02.11.2017, Celle

21-Jährige in Celle lebensgefährlich verletzt - Tatverdächtiger gefasst

Am Samstagmorgen gegen 06.10 Uhr kam es in der Bahnhofstraße in Celle zu einem Gewaltdelikt. Das Opfer, eine 21 Jahre alte Frau aus Celle, wurde zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde sie notoperiert und befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der Tat dringend verdächtig ist ein junger Schwarzafrikaner, der am frühen Nachmittag gefasst wurde. 

Der mutßmaßliche Täter hatte in einer nahe gelegenen Gaststätte bereits mehrere Versuche unternommen sich der Frau zu nähern. Um sich den Annäherungsversuchen zu entziehen, verließ die junge Frau mit ihrer Lebenspartnerin das Lokal. Der Täter folgte den Frauen. Auf offener Straße kam es dann zu einer Auseinandersetzung, in dessen Folge der Mann der 21-Jährigen mit einem offenbar scharfen Gegenstand in den Hals des Opfers stach und anschließend flüchtete.

Quelle: http://www.cellesche-zeitung.de/website.php/website/story/5330954

 

02.12.2017, München

17 Migranten am Rangierbahnhof Ost

Am Samstagmittag (2. Dezember) wurden am Rangierbahnhof Ost 17 Migranten aufgegriffen, die zuvor auf einem Güterzug unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist waren. 


Gegen 12:45 Uhr meldete die Deutsche Bahn mehrere betriebsfremde Personen im Gleisbereich des Rangierbahnhofes München-Ost. Mehrere Streifen der Bundespolizei, unterstützt von einem Helikopter der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschließheim sowie einem Diensthundeführer, konnten anschließend im Gleisbereich zum Leuchtenbergring insgesamt 17 afrikanische Migranten aufgreifen. Keiner von ihnen konnte aufenthaltslegitimierende Dokumente vorlegen. Die zwölf Männer und fünf Frauen stammten nach eigenen Aussagen aus Nigeria, Sierra Leone, Marokko und Kamerun. Alle 17 waren mit dem Güterzug 43136 (Zuglauf Verona - München-Ost) unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist und äußerten ein Schutzersuchen. 


Alle Personen wurden zuständigkeitshalber der Polizei des Freistaats Bayern übergeben. Aufgrund des Aufenthaltes betriebsfremder Personen im Gleisbereich wurde der östliche Streckenabschnitt im Zeitraum von 12:45 Uhr bis 13:35 Uhr gesperrt. Der Vorfall hatte Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Es kam zu Verspätungen im Nah-, Fern und S-Bahnverkehr im Bereich des Ostbahnhofes.

Quelle: http://www.focus.de/regional/muenchen/bundespolizeidirektion-muenchen-bundespolizeidirektion-muenchen-17-migranten-am-rangierbahnhof-ost_id_7930783.html

 

02.12.2017, Berlin

Neun maskierte Täter: Drei Raub-Überfälle in Berlin binnen weniger Stunden

Ein Sex-Shop, ein Supermarkt und eine Gaststätte: Das waren die Ziele von fast einem Dutzend maskierter Räuber am Samstagabend im Berliner Osten und in Kreuzberg. Nicht alle Täter kamen davon. 


In der Allee der Kosmonauten (Marzahn-Hellersdorf) betraten nach Polizei-Erkenntnissen zwei Maskierte kurz nach 17 Uhr einen Sex-Shop, bedrohten die Angestellte (35) mit einem Messer und drängten die Frau in das Büro des Geschäfts. 

Gefesselt, verletzt, geschockt 


Dort fesselte das Duo die Angestellte an den Händen und Füßen. Während ein Täter bei der gefesselten Angestellten blieb, machte sich sein Komplize an der Kasse zu schaffen und raubte das Geld. Nachdem das Duo eine Geldkassette an sich genommen hatte, flüchtete es aus dem Laden in unbekannte Richtung. 

Die Mitarbeiterin erlitt leichte Verletzungen und musste mit einem Schock in einer Klinik ambulant behandelt werden. 

Drei Minderjährige festgenommen 


In einer Gaststätte in der Neuenburger Straße (Friedrichshain) sollen vier maskierte Männer gegen 19.30 Uhr der Mitarbeiterin (45) damit gedroht haben, sie mit einem Barhocker zu bewerfen. Einer der Räuber lief dann nach Aussage von Zeugen hinter den Tresen und nahm sich das Geld aus der Kasse. Seine drei Komplizen standen Schmiere an der Eingangstür des Geschäfts. 

Nachdem die Räuber das Geld geraubt hatten, warfen sie einen Barhocker in Richtung der in der Gaststätte sitzenden Gäste und flüchteten mit der Beute aus dem Lokal. Alarmierte Zivilfahnder nahmen die vier Tatverdächtigen (14, 15, 17, 18 Jahren) wenig später im Nahbereich der Gaststätte fest. Die Wirtin und die Gäste des Lokals blieben unverletzt. 

Messer und Reizgas 


Auf einen Supermarkt in der Corinthstraße (Kreuzberg) hatten es drei Maskierte Sonnabend Abend abgesehen. Nach Aussage von Zeugen kam das Trio gegen 21.15 Uhr in das Geschäft und lief zielgerichtet zur Kasse. Einer der Täter zwang die Angestellte (40), die Kasse zu öffnen. Als die Frau sich weigerte, schlug ihr der Mann mit einem Schlagstock auf die Schulter. 

Die Männer nahmen sich nun das Geld aus der geöffneten Kasse. Einer der Täter, der mit einem Messer bewaffnet war und seine beiden Komplizen absicherte, drohte einem Gast und riss dessen Geldschein aus der Hand. 

Kurz vor Verlassen des Supermarktes versprühten die Räuber Reizgas und flüchtete mit der Beute in Richtung Modersohnstraße. Die Mitarbeiterin erlitt eine Prellung an der Schulter und leichte Atemwegsreizungen, die von Rettungskräften vor Ort ambulant behandelt wurden.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/maskierte-begehen-drei-raub-ueberfaelle-binnen-weniger-stunden-marzahn-hellersdorf-kriminalitaet-polizei-sexshop

 

02.12.2017, Köln

Am Heumarkt Brüder schlagen auf Passanten und Polizisten ein - sechs Verletzte!


Vor einem Büdchen am Heumarkt in der Innenstadt haben zwei Brüder (27, 30) einen Kölner (47) am Samstag brutal zusammengeschlagen. Um 22 Uhr gingen mehrere Notrufe von Zeugen bei der Polizei ein. 

Nur Sekunden später trafen die ersten Beamten an der Einsatzstelle ein. Doch bei dem Versuch, das Schläger-Duo festzunehmen, wurden auch die Polizisten bespuckt und angegriffen. 


Mit Schlägen und Tritten versuchten sich die Männer der Festnahme zu widersetzen. Dabei wurden fünf Polizisten leicht verletzt. 
Erst durch den Einsatz von Pfefferspray gelang es den Ordnungshütern, die aggressiven Männer zu überwältigen und zu fesseln. 


Zeitgleich kümmerten sich Sanitäter um den schwer verletzten Kölner, der mit Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht wurde. Wieso die Brüder mit ihm in Streit geraten waren, ist bislang noch unklar. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: https://www.express.de/koeln/am-heumarkt-brueder-schlagen-auf-passanten-und-polizisten-ein---sechs-verletzte--28992510

 

02.12.2017, Duisburg

Mann mit Messer überfällt Penny-Markt in Duisburg-Neudorf

Kurz vor halb elf am Samstagabend will ein bewaffneter Mann den Markt an der Kommandantenstraße ausrauben. Von dem Täter fehlt bislang jede Spur. 
Die Duisburger Polizei bittet die Bevölkerung bei der Aufklärung eines Raubüberfalls um Unterstützung. Kurz nach Geschäftsschluss am Samstagabend wollte ein mit einem Messer bewaffneter Mann den Penny-Markt an der Kommandantenstraße in Neudorf ausrauben. 

Gegen 22.20 Uhr bedrohte der bislang unbekannte Täter die Angestellten des Marktes mit einem Messer und zwang diese zurück in den Laden. Hier versuchte er vergeblich, in ein Büro einzudringen, schildert die Polizei den Überfall. Letztendlich erbeutete der Unbekannte mehrere Stangen Zigaretten und flüchtete vom Tatort. 

Der Mann soll etwa 28 bis 30 Jahre alt sein, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß und laut Zeugenaussagen vermutlich Ausländer. An jenem Abend trug er eine dunkelgrüne Jacke mit Kapuze, blaue Jeans, weiß/graue Schuhe mit einem Clip an den Schnürsenkeln, schwarzen Handschuhen sowie einem Halstuch vor Mund und Nase.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/duisburg/mann-mit-messer-ueberfaellt-penny-markt-in-duisburg-neudorf-id212718903.html

 

02.12.2017, Dietzenbach

Vorausgegangen war die Aufforderung an fünf Jugendliche, in der S-Bahn die Füße von den Sitzpolstern zu nehmen. Eine Mann ist im hessischen Dietzenbach-Steinberg in der Nacht zu Samstag brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Der 42-Jährige wurde schwer verletzt. 

Das berichtete das Polizeipräsidium Südosthessen in Offenbach am Samstagvormittag. Vermutlich die Aufforderung an die fünf mutmaßlichen, jugendlichen Täter in der S-Bahn die Füße von den Sitzpolstern zu nehmen, habe im Anschluss zu einer schmerzhaften Erfahrung für einen 42-jährigen Dietzenbacher geführt, hieß es in dem Bericht. 

Der Mann war am Samstagmorgen auf der Fahrt mit der Zug von Frankfurt nach Steinberg. Dort verließ er gegen 0.40 Uhr zusammen mit den zuvor von ihm gemaßregelten Personen im Alter zwischen 17 bis 20 Jahren den Zug. „Unvermittelt wurde im in den Rücken getreten, wodurch er zu Fall kam“, sagte Polizeisprecher Henrik Waschk. 

„Auf dem Boden liegend, trat und schlug die Gruppe weiter auf ihn ein“, so der Polizeiführer vom Dienst weiter. Zudem nahm das Quintett dem Mann auch das Handy weg. Nach dem Angriff sind die Täter, von denen einer mit einem Trainingsanzug mit Camouflagemuster bekleidet war, dann Richtung der Steinberger Innenstadt weggelaufen. 

„Bei dem Überfall erlitt das Opfer erhebliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht“, so der Polizeisprecher. Bei der Fahndung in Tatortnähe stieß die Polizei den Angaben zufolge auf eine vierköpfige Gruppe. Diese brachten die Beamten zur weiterer Abklärung zur Polizeistation.

Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/topthema/brutale-tat-nach-bitte-an-jugendliche-mann-42-in-s-bahnhof-schwer-verletzt-BA7233201

 

02.12.2017, Dortmund


Mit einem miesen Trick: Dortmunder (16) zweimal hintereinander angegriffen und überfallen

Zwei 16-jährige Dortmunder sind am Samstagabend überfallen worden. Als sie sich gegen 21 Uhr in der unterirdischen Haltestelle Kampstraße befanden, kam plötzlich eine Person von hinten angerannt und schlug einem der beiden auf das Ohr. Dann flüchtete er. Plötzlich tauchten drei Jugendliche auf und boten ihre Hilfe an. 


Gemeinsam mit den beiden 16-Jährigen stiegen sie in die U47 Richtung Aplerbeck. Als die beiden Dortmunder an der Haltestelle Hauptfriedhof ausstiegen, folgten ihnen die drei Jugendlichen. In einem günstigen Moment traten die Verfolger an sie heran und drohten mit Schlägen. Einer der Männer durchsuchte die Taschen der Jugendlichen und erbeutete zwei Handys, Bargeld und einen Lautsprecher. Einem der 16-Jährigen schlugen sie mehrfach ins Gesicht.

Anschließend flüchteten die Männer zurück an die Haltestelle und stiegen in eine Bahn Richtung Stadtmitte. Der erste Täter an der Haltestelle Kampstraße wird als etwa 16-Jähriger beschrieben. Er hatte lockige, kinnlange, dunkle Haare. Er trug eine dunkelblaue Jacke, verwaschene, zerrissene Jeans und helle Schuhe. 


Der zweite Täter war ebenfalls etwa 16 Jahre alt und hatte sehr kurze, dunkle Haare. Er trug eine schwarze dünne Fleece-Jacke der Marke "Jack Wolfskin" (gelbes Emblem auf der Brust). 


Vierter Täter war auffallend größer als die anderen 

Der dritte Täter war ebenfalls ungefähr 16 Jahre alt. Er trug eine Kappe der Marke "Dsquared" mit weißem "ICON" Schriftzug. Zudem war er mit einer braunen Lederjacke mit beigefarbener Fellfütterung bekleidet. 
Der vierte Täter hatte ungefähr das gleiche Alter, war aber auffallend größer, etwa 1,80 Meter. Er trug eine dunkelgrüne Jacke mit Fell-Kapuze. Die Täter sprachen während der Tat gebrochenes Deutsch. Nach Zeugenangaben hatten alle vier südländisches Aussehen.

Quelle: https://www.derwesten.de/region/mit-einem-miesen-trick-dortmunder-16-zweimal-hintereinander-angegriffen-und-ueberfallen-id212720921.html

 

02.12.2017, Magdeburg

MÄNNER VERFOLGEN JUNGE FRAU UND VERSUCHEN SIE ZU VERGEWALTIGEN 


In der Nacht zum Samstag ist eine junge Frau aus Magdeburg beinahe vergewaltigt worden. Die 26-Jährige war gegen 4 Uhr auf dem Heimweg und hatte das Gefühl, verfolgt zu werden. Ihre Intuition sollte sie leider nicht täuschen. Zwei Männer überfielen die Magdeburgerin, als sie im Walmbergsweg war, begrapschten sie an Busen und Po und versuchten, sie in ein Gebüsch zu ziehen. Da bog glücklicherweise ein Auto in die Straße ein, so dass die fremden Männer die Flucht ergriffen. 


Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/versuchte-vergewaltigung-im-walmbergsweg-in-magdeburg-390843#article

 

02.12.2017, Innsbruck

Ausländerbande schlägt 22-Jährigen brutal zusammen 


In der Nacht auf Sonntag ist ein 22-jähriger Mann aus Innsbruck in einem Club in Innsbruck von einer ausländischen Bande massiv attackiert, brutal niedergeschlagen und dabei schwer verletzt worden. Die Täter schlugen den Mann zu Boden und traten anschließend mit voller Wucht gegen seinen Kopf und seinen Oberkörper ein, berichtet die Polizei.

Der Innsbrucker befindet sich derzeit in der Klinik Innsbruck und muss operiert werden. Drei der vermutlich 7 – 10 Täter konnten inzwischen ausgeforscht werden. Es handelt sich dabei um einen 20, einen 23 und einen 24-jährigen Mann mit ausländischer Herkunft, welche vermutlich aus Ex-Jugoslawien stammen. Die Fahndung nach den restlichen Gewalttätern ist noch im Gange.

Quelle: http://www.unsertirol24.com/2017/12/04/auslaenderbande-schlaegt-22-jaehrigen-brutal-zusammen/

 

02.11.2017, Trostberg

Am Samstag gegen 19.50 Uhr eskalierte in einem Jugendzentrum ein Streit zwischen zwei 13-jährigen Jungen. Mehrere Einsatzkräfte der Polizei sowie der Rettungsdienst fuhren daraufhin den Einsatzort an.

Bei Eintreffen der Polizeibeamten und des Rettungsdienstes war die Situation bereits unter Kontrolle. 

Zeugenaussagen zufolge kam es wohl zwischen den beiden Jungen zu einem Streit. Obwohl der 13-jährige Afghane zunächst das Jugendzentrum wieder verlassen hatte, erschien er kurze Zeit darauf wieder, ging auf den 13-jährigen Libanesen los und stach mit einem spitzen Gegenstand auf diesen ein. Dabei wurde dieser glücklicherweise nur leicht am Kopf verletzt. 

Der Bruder des Afghanen ging geistesgegenwärtig dazwischen und konnte dadurch einen weiteren Angriff verhindern. Obwohl sein 13-jähriger Bruder noch zu flüchten versuchte, konnte er vorher von Zeugen festgehalten werden. Der 13-jährige Junge aus Afghanistan trug bei der Auseinandersetzung eine schwere Verletzung an der Hand davon. Der, auf Grund seines Alters, noch schuldunfähige Junge musste in ein Klinikum verbracht werden. 

Eine stationäre Behandlung für den 13-jährigen Libanesen war nicht notwendig.

Quelle: https://www.chiemgau24.de/chiemgau/trostberg/trostberg-ort29593/streit-zwischen-13-jaehrigen-eskaliert-trostberg-9416856.amp.html

 

02.12.2017, Herzogenrath

Frauenleiche gefunden — Polizei sucht tatverdächtigen Ehemann

Die Polizei fragt: Wer hat dieses Ehepaar am Freitag in Herzogenrath gesehen? Und wo steckt Hafizullah Safi?

Nach dem Fund einer Frauenleiche im Naherholungsgebiet Broichbachtal in Herzogenrath am frühen Samstagmorgen ist die Polizei auf der Suche nach dem Ehemann Hafizullah Safi (44) des gewaltsam zu Tode gekommenen Opfers. Safi ist ca. 170 cm groß, und hat eine normale Statur, zurzeit dunkle, kurze Haare, mit einem ausrasierten Muster an einer Seite. Zuletzt wurde er laut Zeugen mit dunkler Bekleidung sowie schwarzen Schuhen mit auffällig orangefarbenen bzw. neongrünen Streifen gesehen. 

Das Ehepaar war am Freitag, 1. Dezember, ab 10 Uhr im Stadtgebiet Herzogenrath mit einem Kinderwagen und ihrem einjährigen Säugling unterwegs. Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu Aufenthaltsorten des Paares im Verlauf des Freitags machen? Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Gesuchten seit Freitag bzw. zu dessen Kontaktpersonen machen?Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Tatverdächtigen führen, hat die Staatsanwaltschaft Aachen eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgesetzt.
 

Quelle: https://www.express.de/news/panorama/herzogenrath-frauenleiche-gefunden--polizei-sucht-tatverdaechtigen-ehemann-28998034

 

03.12.2017, Potsdam

Attacke in S-Bahn 

Mann bittet Musik leise zu stellen, wird mit Pfefferspray attackiert

Sonntagmorgen griffen drei Täter mehrere Personen am Berliner Ostbahnhof mit Pfefferspray an und flüchteten anschließend unerkannt. Die Polizei bittet um Hinweise. 

Gegen 1 Uhr am Sonntag war ein 43-jähriger Berliner in der S7 von Potsdam in Richtung Ahrensfelde unterwegs, als er sich von der lauten Musik von drei Jugendlichen im Zug belästigt fühlte. Er sprach die Jugendlichen an und forderte sie auf, die Musik leiser zu stellen. 

Als der 43-Jährige am Berliner Ostbahnhof die S-Bahn verließ, folgten ihm die Jugendlichen und sprühten ihm am Treppenabgang zum Mitteltunnel unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht, wie die Polizei berichtet. 

Nach dem Angriff liefen die Drei über den Bahnsteig zurück zu der noch im Bahnhof stehenden S-Bahn und sprühten erneut Pfefferspray durch ein geöffnetes Klappfenster in den Zug. Vier Jugendliche wurden dabei von dem Sprühnebel getroffen. Im Anschluss verließen die drei Unbekannten den Bahnsteig in Richtung des Osttunnels. 

Der 43-Jährige wurde am Bahnhof erstversorgt. Die vier Jugendlichen wurden durch alarmierte Bundespolizisten ins Revier am Ostbahnhof gebracht und dort ebenfalls erstversorgt. 

Bundespolizei bittet um Hinweise: 
Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Unbekannt und sucht nun nach den Tätern. Laut Personenbeschreibungen handelte es sich bei den Angreifern um drei junge Männer, die etwa 170-180 cm groß sind und eine schlanke Gestalt sowie ein südländisches Erscheinungsbild haben.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mann-bittet-musik-leise-zu-stellen-wird-mit-pfefferspray-attackiert

 

02.12.2017, Ingolstadt

Mehrere Schlägereien in der Innenstadt

Von „Weihnachtsstimmung“ war laut Polizei in der Innenstadt von Ingolstadt in der Nacht auf Samstag wenig zu spüren. Gleich mehrfach musste die Polizei bei körperlichen Auseinandersetzungen anrücken.

Gegen 1.50 Uhr wurde ein 24-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis Pfaffenhofen bewusstlos vor einer Diskothek in der Theresienstraße aufgefunden, weshalb er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden sollte. Damit war er jedoch anscheinend nicht einverstanden, denn als er im Rettungswagen wieder erwachte schlug er wild um sich und verletzte dabei einen Rettungsassistent leicht an der Hand. 

Gegen 2.10 Uhr wurde ein 23-jähriger Ingolstädter von mehreren Personen, laut seinen Angaben vier bis fünf Männer südländischer Herkunft, in der Harderstraße zusammengeschlagen. Der junge Mann wurde dabei leicht verletzt. Zeugen zu dem Vorfall werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ingolstadt unter der Telefonnummer (0841) 9343-2100, zu melden. 

Um 4.30 Uhr geriet in einer Diskothek in der Poppenstraße ein 32-Jähriger aus Ingolstadt mit einem anderen Mann in Streit, in dessen Verlauf dem 32-Jährigen in das Gesicht geschlagen wurde. Der Täter verließ die Disko daraufhin unerkannt in einer größeren Personengruppe. Auch zu diesem Vorfall werden Zeugen gesucht. 

Vor einem Imbiss in der Kupferstraße wurde gegen 5.10 Uhr einem 21-jährigen Ingolstädter von einem Unbekannten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Der junge Mann erlitt eine Augenreizung und wurde durch das BRK vor Ort versorgt. Zeugen sollen sich bitte bei der Polizeiinspektion Ingolstadt melden. Alle Beteiligten in den genannten Fällen waren erheblich alkoholisiert. Die Ingolstädter Polizei ermittelt wegen verschiedener Körperverletzungsdelikte. 

Quelle: http://www.donaukurier.de/lokales/polizei/ingolstadt/dkonline-ingolstadt-Mehrere-Schlaegereien-in-der-Innenstadt;art64745,3618415

 

03.12.2017, Innsbruck

"Zehn gegen Einen" 

Brutalo-Attacke in Nachtclub 


Zehn gegen Einen: So lautete die Ausgangslage einer wüsten Schlägerei in einem Innsbrucker Nachtclub am Wochenende! Eine ganze Horde von Männern prügelte wie wild auf einen bereits am Boden liegenden 22-Jährigen ein. Das Opfer erlitt dabei mehrere Brüche und muss sogar operiert werden. Erste Hinweise zu den Tätern gebe es schon - das Motiv ist aber noch völlig unklar.

Schauplatz dieser unfairen Auseinandersetzung war ein Club in der Amraser Straße, der es in der Vergangenheit schon des Öfteren wegen kleinerer und auch größerer Scharmützel in die Schlagzeilen geschafft hatte. Gegen 3 Uhr wurde ein 22-Jähriger plötzlich von sieben bis zehn Männern brutal attackiert, niedergeschlagen und schwerst verletzt. "Als das Opfer bereits am Boden gelegen hatte, traten die Täter noch mit voller Wucht auf dessen Kopf und auf dessen Oberkörper ein", hieß es am Montag von Seiten der Innsbrucker Kriminalpolizei. 

Der 22-Jährige, der offenbar vom Balkan stammt und erst seit kurzem in Tirol lebt, erlitt laut einem Ermittler unter anderem einen Jochbein- und Kieferbruch. Er wird in der Klinik behandelt und muss in den kommenden Tagen operiert werden. 

Fahndung nach Tätern 

Warum es zu dieser nächtlichen Brutalo-Attacke gekommen ist, sei derzeit noch unklar. Gegenüber der Polizei gab das Opfer jedenfalls an, dass es völlig grundlos niedergeschlagen wurde. 

Es gebe bereits erste Hinweise auf mögliche Täter - drei verdächtige Männer im Alter zwischen 20 und 24 Jahren, die angeblich ebenfalls der "Balkan-Szene" zuordenbar sind, hat die Polizei schon im Visier. "Welche Rolle diese in diesem Fall einnehmen und ob sie tatsächlich etwas mit dem Übergriff zu tun haben, muss erst noch geklärt werden", betont der Ermittler weiter. Die Fahndung nach den anderen Raufbolden sei derzeit noch im Gange.

Quelle: http://www.krone.at/602086

 

03.12.2017, Augsburg

Ein ca. 30-jähriger Mann „südländischen Typs“ hat zwei 12- und 14-jährige Mädchen jeweils in Bus und Straßenbahn sexuell bedrängt, begrapscht und vor ihnen onaniert. Es gab in den vergangenen Tagen noch weitere Fälle in Augsburg.

Ein Mann soll am Freitag zwei Mädchen sexuell belästigt haben. Nach Auskunft der Polizei wurde zwischen 13.30 und 13.50 Uhr eine Zwölfjährige in der Buslinie 29 von einem bislang unbekannten Mann bedrängt. Das Mädchen war von Hochzoll-Süd nach Lechhausen (Neuer Ostfriedhof) unterwegs und saß zum Tatzeitpunkt in der letzten Bank des Busses. Neben ihr saß ein Mann, der sie offenbar mehrmals am Oberschenkel berührte. Mit seiner anderen Hand, die er in der Hosentasche hatte, soll er sein Geschlechtsteil berührt haben. Die Zwölfjährige forderte er demnach auf, doch auch einmal dort hinzufassen, was das Mädchen jedoch verweigerte. Sie vertraute sich stattdessen zuhause ihrer Mutter an und ging mit ihr zur Polizei, um den Vorfall anzuzeigen. 


Gegen 16 Uhr kam es dann zu einem weiteren Vorfall in der Straßenbahnlinie 2 in Richtung Haunstetten. Eine 14-Jährige stieg an der Wertachbrücke ein und wurde bereits beim Abstempeln der Fahrkarte von einem Mann bedrängt und dabei wohl auch am Gesäß betatscht, teilt die Polizei mit. Als sie sich setzte, suchte ein Mann immer wieder ihren Blickkontakt und spielte an seinem entblößten Geschlechtsteil herum. Die Jugendliche meldete den Vorfall kurz vor dem Moritzplatz einer Stadtwerke-Mitarbeiterin in der Straßenbahn, die den Mann deswegen ansprach. Dieser flüchtete aus der Straßenbahn und rannte davon. In beiden Fällen dürfte es sich nach polizeilichen Erkenntnissen um denselben Täter handeln: Dieser soll etwa 30 Jahre alt und 1,70 Meter groß sein, schwarze Haare und einen kurzen Bart tragen. Er sei ein südländischer Typ, so die Polizei. Bekleidet war er mit dunkelgrünem Pullover und Jogginghose. Er soll gebrochen Deutsch gebrochen haben. 

Ein weiterer Fall ereignete sich am Sonntag zwischen 13 und 13.20 Uhr in der Hermanstraße im Friedhof. Eine 67-jährige Grabbesucherin bemerkte einen Mann, der an der Gebäudeecke der Friedhofskapelle stehen blieb, den Blickkontakt zu der Frau such und begann, sich selbst zu befriedigen. Die 67-Jährige ging in Richtung Hauptweg davon, um Hilfe zu holen. Eine Fahndung blieb erfolglos. Dieser Täter wurde von der Frau wie folgt beschrieben: Etwa 30 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er soll dick gewesen sei und eine giftgrüne Jacke und eine graue Strickmütze getragen haben.


Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Mann-belaestigt-Minderjaehrige-in-Strassenbahn-id43446336.html

 

03.12.2017, Grevenbroich 

Joggerin bei Grevenbroich überfallen und vergewaltigt 


Eine Joggerin ist auf einem Waldweg von einem Mann überfallen und vergewaltigt worden: Gegen 9 Uhr ist die Frau von einem „Mann“ von hinten zu Boden gerissen worden. Der Täter habe "sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen", meldet die Polizei, ohne Tat und Täter näher zu beschreiben. 

in Mann soll in Grevenbroich eine Frau verfolgt, zu Boden gerissen und "sexuelle Handlungen" an ihr vorgenommen haben. Nun bittet die Polizei mögliche Zeugen der Tat um Hinweise. 

  
Wie die Behörde mitteilt, ereignete sich die Tat am Sonntag in der Nähe eines Pfades am Parkplatz "Am Türling". Die Joggerin war auf einem Waldweg an dem Parkplatz unterwegs, als sich ihr eine Spaziergängerin mit Schäferhund näherte. Die Joggerin bog daraufhin in einen Pfad ab. Laut Polizei war das gegen 9 Uhr. 

Dort soll ein bislang unbekannter Mann die Frau von hinten zu Boden gerissen und, so die Polizei, "sexuelle Handlungen" an ihr vorgenommen haben. Spaziergänger fanden die Frau später an einer Wasser-Prüfentnahmestelle unweit des Sportplatzes Orken. 

Nach Angaben der Joggerin roch der Mann stark nach Zigaretten, trug dicke, dunkle Handschuhe und eine dunkle Jacke mit sibernem freiliegenden Reißverschluss. 

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/grevenbroich-polizei-sucht-nach-sexuellem-uebergriff-zeugen-aid-1.7247434

 

03.12.2017, Stuttgart

Eine 19-jährige Frau ist am Sonntagnachmittag in der U9 unterwegs. Ein 36-jähriger „Mann“ setzt sich neben sie, fasst sie an die Hände und zieht sie an sich ran. Nachdem die 19-Jährige ihm mitteilte, dass sie das nicht möchte, nahm er ihren Schal, den sie um den Hals hatte und zog ihn zu.

Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-ost-mann-belaestigt-und-wuergt-frau-in-stadtbahn.c1d92b5b-7643-470b-a8ea-171e842ef140.html

 

03.12.2017, Graz

"Ich mache es wie in Berlin" 


Anschlag auf Weihnachtsmarkt geplant: Grazer Ermittler nehmen Terrorverdächtigen fest 

Ein 25-Jähriger plante eine Amokfahrt auf einen Grazer Weihnachtsmarkt - seine "Inspiration" waren dabei offenbar die Anschläge von 2016 in Nizza und Berlin. Doch dank Zeugenhinweisen konnten österreichische Polizisten den Mann nun festnehmen. 

Am Wochenende wurde in Graz ein Bosnier wegen dringenden Terrorverdachts festgenommen. Bei dem Beschuldigten soll es sich um einen radikalen Islamisten handeln, er soll eine Amokfahrt über einen Weihnachtsmarkt geplant haben. Ob es Komplizen gibt, ist bislang unklar. 


Nach Informationen der österreichischen „Krone“ handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 25-Jährigen, der in einem Obdachlosenheim in Graz lebte. Die Ermittler kamen dem Bosnier auf die Spur, nachdem acht Zeugen ihn schwer belastet hatten. Demnach habe der Mann sich immer wieder Videos von Amokfahrten angesehen und dabei angekündigt: "Ich mache es wie in Berlin". 

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/oesterreich-plante-anschlag-auf-weihnachtsmarkt-grazer-ermittler-nehmen-terrorverdaechtigen-fest_id_7951594.html

 

04.12.2017, Böblingen 


"Mann" überfällt 18-Jährige im Stadtgarten

Mit Gewalt hat ein unbekannter Mann einer 18-Jährigen im Böblinger Stadtgarten die Hose herunter gezogen und versucht, sie zu missbrauchen. Die Tat geschah bereits im Oktober, die Polizei sucht Zeugen. 

Böblingen - Ein bislang unbekannter Mann hat offenbar bereits im Oktober eine 18-Jährige im Böblinger Stadtgarten überfallen und sexuell attackiert. 

Wie die Polizei erst jetzt mitteilt, war die Frau am 11. Oktober um 18.30 Uhr zu Fuß in dem Park entlang der Parkstraße unterwegs gewesen. Als sie im Bereich von Sitzbänken kurz anhielt, um sich eine Zigarette anzuzünden, bemerkte sie einen Mann, der in die gleiche Richtung wie sie unterwegs war. Als er auf ihrer Höhe angekommen war, soll er sie ihren Schilderungen zufolge angegriffen haben. 

Die 18-Jährige trat den Mann 

Der Täter zog der Frau die Hose herunter und versuchte dann, sich an ihr zu vergehen. Die 18-Jährige schrie allerdings laut auf, weshalb der Mann ihr befahl, still zu sein. Schließlich sei es der Frau aber gelungen, den Täter zu treten, weshalb er von ihr abgelassen habe und geflüchtet sei, berichtet die Polizei weiter. 

Das Opfer war gerade dabei, sich wieder anzuziehen, da näherte sich eine unbekannte Frau, die mit ihrem Husky spazieren ging. Sie fragte die 18-Jährige, ob alles in Ordnung sei, und begleitete sie ein Stück des Weges. Das Mädchen machte sich schließlich auf den Heimweg. 

Polizei sucht Zeugen 

Die Polizei sucht nun Zeugen, die die Tat mitbekommen haben. In unmittelbarer Nähe zum Tatort soll eine sechsköpfige Gruppe auf einer Treppe gesessen habe. Diese Personen hätten eventuell den Schrei hören können. 

Der Täter wird als etwa Ende 20 bis Mitte 30 und etwa 1,75 Meter groß beschrieben. Er soll eine schwarze Jogginghose und eine schwarze Jacke mit über den Kopf gezogener Kapuze getragen haben. Außerdem habe er mit Ausnahme der Oberlippe einen Dreitagebart gehabt. Das Opfer kann sich außerdem daran erinnern, dass der Mann stark nach Schweiß roch und beim Sprechen den Buchstaben „R“ gerollt habe. Er hatte dunkle Augen, dunkle Haare und einen dunklen Teint.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.boeblingen-mann-ueberfaellt-18-jaehrige-im-stadtgarten.0763adb3-aee3-4c6b-806f-d64506ffebc9.html

      

04.12.2017, Alsdorf

Asylbewerber randaliert im Alsdorfer Rathaus

Ein 29-jähriger Asylbewerber hat am Morgen im Alsdorfer Rathaus für einen Polizeieinsatz gesorgt. Der Mann hatte im Sozialamt Geldleistungen gefordert. Als ihm die Situation geschildert wurde, rastete er aus und schlug im dortigen Asylbereich gegen Gegenstände, die teilweise beschädigt wurden. Da er sich nicht beruhigte, wurde die Polizei gerufen. Auch den Beamten gegenüber zeigte er sich völlig uneinsichtig. Er schlug dermaßen um sich, dass die Beamten Pfefferspray einsetzen mussten um dem Mann Handschellen anlegen zu können. Durch den Sprayeinsatz erlitten die Beamten und Mitarbeiter des Sozialamtes Augenreizungen. Es benötigte niemand ärztliche Versorgung. Der 29-Jährige erhielt von der Stadt Alsdorf ein Hausverbot für sechs Monate. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Mann danach entlassen. 

Quelle: http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/randalierer-im-rathaus-mit-pfefferspray-ueberwaeltigt-1.1775738

 

04.12.2017, Hattingen


Leistungen gekürzt: Mann (37) sticht auf Sachbearbeiter in Hattinger Jobcenter ein

Gefährlicher Angriff in Hattingen. Gegen 15 Uhr am Montagnachmittag stach ein Hattinger (37) laut Polizei einen Sachbearbeiter des Hattinger Jobcenters an der Hüttenstraße nieder. Mit einem Messer traf er den Mann am Bauch und am Oberkörper.


Der Sachbearbeiter konnte sich gerade noch rechtzeitig hinter einer Zugangstür in Sicherheit zu bringen. Der Angreifer floh daraufhin.

Jobcenter hatte Leistungen gekürzt 

Die Polizei rückte unmittelbar nach dem Angriff zu einer Fahndung aus und und schnappte den Mann in der Nähe des Jobcenters. Er ließ sich ohne weiteren Widerstand festnehmen. Auch die Tatwaffe wurde wenig später entdeckt. 


Beim Verhör gestand der Angreifer die Tat und nannte auch sein Motiv: Das Jobcenter hatte ihm Leistungen gekürzt. Eine Mordkommission übernimmt die weiteren Ermittellungen. Der 37-Jährige wird nun dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: https://www.derwesten.de/region/leistungen-gekuerzt-mann-37-sticht-sachbearbeiter-in-hattinger-jobcenter-nieder-id212738195.html

 

04.12.2017, Gera

Stockschläge in den Rücken, Tritte ins Gesicht: Jugendliche verletzen Männer

Eigentlich wollten die beiden Männer nur herausfinden, wer die Flasche in die Fensterscheibe des Wohnhauses geworfen hatte. Doch dann wurden ein 31-jähriger und ein 29-jähriger Mann in Gera von einer Gruppe Jugendlicher brutal attackiert. 

Männer folgten den Flaschenwerfern 

Zunächst folgten die beiden Männer den unbekannten Flaschenwerfern vom Tatort in der Steinstraße bis zu einem Waldstück. Dort trafen sie auf eine Gruppe von sieben Jugendlichen, mit denen es schnell zu einer verbalen Auseinandersetzung kam.

Erst Stockschläge, dann Tritte 

Nach Polizeiangaben griffen die jungen Leute plötzlich an und schlugen dem 31-Jährigen mehrmals mit einem Stock in den Rücken. Als er daraufhin zu Boden ging, begannen sie ihm auch Tritte zu versetzen. Dabei zog sich der Mann Verletzungen im Gesicht zu, sein 29-jähriger Begleiter wurde ebenfalls verletzt. 

Mutmaßliche Täter zwischen 17 und 22 Jahren 

Nach dem Angriff flüchteten die Täter, jedoch konnte die Polizei nach eigenen Angaben in der anschließenden Fahndung zwei Gruppen von Jugendlichen zwischen 17 und 22 Jahren feststellen, die unter Alkoholeinfluss gestanden haben sollen. Die nun eingeleiteten Ermittlungen zu diesem Fall der Körperverletzung sind noch nicht abgeschlossen.

Quelle: https://www.thueringen24.de/thueringen/article212734963/Stockschlaege-in-den-Ruecken-und-Tritte-ins-Gesicht-Jugendliche-verletzen-Maenner.html

 

04.12.2017, Bremen


Messer-Attacke auf Frau mit Kleinkind

+++Die Mutter war gerade mit dem Buggy unterwegs +++Der Täter ist auf der Flucht+++

Eine 37-jährige Frau fuhr Montagabend mit ihrem Sohn (4) im Buggy durch den Stadtteil Gröpelingen, als sie von einem Mann attackiert und niedergestochen wurden. Die Mutter wurde lebensgefährlich verletzt. Der Mann flüchtete. 


Die Ecke Dirschauer Straße/Bromberger Straße. Die junge Frau und ihr Sohn bringen Einkäufen nach Hause. Zwischen zwei geparkten Autos lauert ein Mann (26) mit einem Messer. 


Ein Zeuge zu BILD: „Er schrie die Frau an. Dann flog die Sportkarre mit dem Kind einen kleinen Abhang runter. Die Frau lag blutend auf dem Bürgersteig.“ 


Entsetzte Anwohner sahen die Messerattacke von ihren Balkonen. Mehrere Stiche trafen das Opfer in den Oberkörper. Eine Anwohnerin rief den Rettungswagen. Lebensgefährlich verletzt kam die Frau in die Klinik.

Dann rückte das SEK an! Innerhalb von Sekunden knackten die Experten die Hochparterre-Wohnungstür des Opfers. Vermuteten darin den Täter. Doch der war schon geflüchtet. Staatsanwalt Frank Passade: „Die Fahndung läuft.“ 


Bis jetzt ohne Ergebnis. Hintergrund der Attacke? Der Staatsanwalt: „Wir gehen von einer Beziehungstat aus.“ 


Der Messerstecher, der nicht in Bremen lebt, war mehrere Jahre mit dem Opfer zusammen. Beide stammen aus Indien. 


Schlimm: Der kleine Junge musste die Messerattacke auf die Mutter mit ansehen. Polizistinnen und Nachbarn kümmerten sich um ihn, jetzt ist er in polizeilicher Obhut. 

Quelle: http://www.bild.de/regional/bremen/mordversuch/bremen-groepelingen-mann-sticht-mutter-mit-baby-nieder-54084128.bild.html

 

05.12.2017, Klagenfurt

Drogenring gesprengt: Zehn Afrikaner festgenommen

  
Großer Erfolg für die Kärntner Polizei im Kampf gegen einen Drogenring: Zehn Afrikaner wurden festgenommen, ihnen wird vorgeworfen, in Klagenfurt und Krumpendorf Heroin und Kokain "im Kilobereich" verkauft zu haben. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurden vier weitere Männer in Schubhaft genommen.Schon am Freitag war es zu einer koordinierten Aktion von unter anderem Polizei, Landeskriminalamt und Cobra gekommen: 

Vier Personen wurden sofort festgenommen, sechs weitere ausgeforscht und ebenfalls in die Justizanstalt Klagenfurt gebracht. Die zehn Personen sind 16 bis 22 Jahre alt und stammen aus Nigeria und Ghana.Bei Hausdurchsuchungen wurden 10.000 Euro sichergestellt - Geld, das wahrscheinlich aus den Erlösen von Drogenverkäufen stammt. Weiters fanden die Beamten Heroin und Kokain, Verpackungsmaterial und etwa 70 Mobiltelefone, die von den Männern für Drogenverkäufe verwendet worden sein dürften. 

Den Verdächtigen wird vorgeworfen, die Drogen im Rahmen einer kriminellen Vereinigung in Umlauf gebracht zu haben. Bereits seit 2016 soll diese Vereinigung am Werk gewesen sein, der Umsatz wird auf "mehrere Zehntausend Euro" geschätzt.Wie die Polizei mitteilte, war es während der Festnahmen zu einer gefährlichen Szene gekommen: Ein 18-jähriger Nigerianer versuchte, an die Dienstwaffe eines Polizeibeamten zu kommen, was aber verhindert wurde. In zwei Fällen wurden den Verdächtigen die Verwendung fremder Ausweise und eine Urkundenunterdrückung nachgewiesen. 

Die Ermittlungen sind bislang noch nicht abgeschlossen, die Polizei rechnet mit der Ausforschung von weiteren Mittätern und Drogenkonsumenten. 


Quelle: http://www.krone.at/602120

 

05.12.2017, Essen

100 Männer wüten in Essen - nur Stunden dem Sturm auf eine Teestube

Rund vier Stunden, nachdem 20 bis 40 Personen auf der Burgrafenstraße/ Ecke Franziskanerstraße in die Teestube im ehemaligen griechischen Restaurant „Olympia“ gestürmt waren und diese regelrecht zerlegt hatten, gab es in der Essener City einen weiteren Gewaltausbruch.

Auf der I. Weberstraße randalierten gegen Mitternacht rund 100 Männer, bis die Polizei erneut mit einem Großaufgebot ausrückte und die Ansammlung wütender Randalierer trennte. Dabei handelte es sich um Männer türkischer, irakischer, libanesischer und syrischer Nationalität. 


Ein Zusammenhang zwischen den Taten liegt nahe, bestätigte Polizeisprecher Marco Ueberbach gegenüber DER WESTEN. 


Angreifer machten aus Teestube Kleinholz 

„Aus der Teestube auf der Burggrafenstraße ist regelrecht Kleinholz gemacht worden“, beschreibt Ueberbach die wüste Randale. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt, konnten aber nach örtlicher Behandlung wieder gehen. 


Bei dem Teestuben-Sturm sollen auch Schüsse gefallen sein, das kann die Polizei bislang aber nicht endgültig bestätigen. Auch, ob und von welcher Seite Pfefferspray eingesetzt wurde, ist zur Stunde noch unklar. 


Die Täter konnten anschließend flüchten. Nach der Randale in der Innenstadt gab es dagegen mehrere Festnahmen.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/essen/rache-akt-oder-naechste-attacke-100-maenner-randalieren-stunden-nach-teestuben-sturm-in-der-essener-innenstadt-id212751757.html

 

05.12.2017, Berlin

Schöneberg und Blankenfelde-Mahlow


Dealer-Trio festgenommen: Fast 180 Kilogramm Drogen gefunden

Zwei 38-Jährige konnten am Dienstagvormittag in einem Auto in der Hohenstaufenstraße Ecke Martin-Luther-Straße in Schöneberg gefasst werden, ein weiterer 42-Jähriger in Blankenfelde-Mahlow. 

Nach den drei Verhaftungen am Vormittag und Nachmittag durchsuchten die Ermittler die Wohnungen und aktuellen Aufenthaltsorte der drei festgenommenen mutmaßlichen Drogendealer sowie zwei Fahrzeuge. Dabei fanden sie insgesamt mehrere Tausend Euro, die vermutlich aus dem Verkauf von Drogen stammten und eine scharfe Waffe. 

In einer Garage in Moabit entdeckten die Ermittler die offenbar bereits für einen Weiterverkauf verpackten Drogen – überwiegend Marihuana und Haschisch aber auch Amphetamine und Kokain. 

Die drei Festgenommenen sollen noch am Mittwoch einem Richter für den Erlass eines Haftbefehles vorgeführt werden. Nach einem vierten Tatverdächtigen wird noch gesucht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/tatort/dealer-trio-festgenommen-fast-180-kilogramm-drogen-gefunden

 

05.12.2017, Essen

Gewalttätige Auseinandersetzung in Essen - Elf Festnahmen - Kriminalpolizei ermittelt mit Hochdruck - Hintergründe unklar

Gestern Abend (5. Dezember, 20:10 Uhr) erhielt die Polizei Kenntnis von einer gewalttätigen Auseinandersetzung an der Burggrafenstraße, Ecke Franziskanerstraße. 


Nach ersten Erkenntnissen stürmten mehrere unbekannte Personen in ein ehemaliges griechisches Restaurant, demolierten vermutlich mit Schlaggegenständen das dortige Interieur und verletzten drei Personen leicht. Mit vier bis fünf Fahrzeugen flüchteten sie daraufhin vom Tatort. Die drei Verletzten gaben an, durch den Schuss einer Gaswaffe und dem daraus entwichenen Reizgas leicht verletzt worden zu sein. Viele alarmierte Streifenwagen, unter anderem aus anderen Polizeiinspektionen, unterstützen die Fahndung nach den flüchtenden Personen. Die Flüchtenden konnten fliehen, wurden im Zuge der Fahndung jedoch in Duisburg angetroffen. Dort stellten die Beamten diverse Schlaggegenstände sicher. 


Gegen 23.50 Uhr meldeten Zeugen eine größere Menschenansammlung im Bereich der I. Weberstraße. Die Angaben variieren hierbei zwischen 40-100 Personen. Die Personengruppe soll insbesondere eine Shisha-Bar im Visier gehabt und sich innerhalb der Lokalität aggressiv aufgebaut haben. Sofort alarmierte Streifenwagen eilten innerhalb weniger Minuten zum Einsatzort. Am Kopstadtplatz konnte eine kleine Personengruppe angetroffen werden. Beim Erblicken des Streifenwagens flüchteten die Personen in unterschiedliche Richtungen. Mit Unterstützung aus benachbarten Behörden (unter anderem Duisburg, Bochum, Oberhausen) konnten elf Personen in der Nacht festgenommen werden. Die elf Festgenommenen weisen unterschiedliche Nationalitäten auf (irakisch, syrisch, libanesisch, türkisch).

Quelle: http://www.focus.de/regional/essen/polizei-essen-gewalttaetige-auseinandersetzung-in-essen-elf-festnahmen-kriminalpolizei-ermittelt-mit-hochdruck-hintergruende-unklar_id_7946714.html

 

05.12.2017, Olsberg

Syrer belästigt Jugendliche 


Am Dienstagabend belästigte ein 29-jähriger Mann vier Jugendliche vor einem Supermarkt an der "Fruges Straße". Der Täter berührte einen 16-Jährigen unsittlich und zeigte der Gruppe sein entblößtes Geschlechtsteil. 

Der alkoholisierte Mann wurde durch die Polizei ins Gewahrsam gebracht. Um 19:10 Uhr wurde die vierköpfige Gruppe von dem Zuwanderer vor dem Supermarkt angesprochen. Der Mann bot den 14- bis 16-jährigen Jugendlichen aus Olsberg Drogen an. Während des Gespräches nährte sich der Mann einem der Jugendlichen und berührte diesen mehrmals unsittlich. Als die Gruppe die Polizei rufen wollte, versuchte der Täter das zu verhindern, griff nach einem Handy und schubste einen Jugendlichen. Hierbei beleidigte er die jungen Männer. 

Der Mann aus Syrien entfernte sich anschließend und urinierte in der Öffentlichkeit. Anschließend kam er mit dem entblößten Geschlechtsteil zurück zu der Gruppe. Die Polizei konnte den Mann noch auf dem Parkplatz antreffen. Drogen hatte er nicht dabei. Zur Ausnüchterung wurde er in das Gewahrsam der Polizeiwache Brilon gebracht. Dieses konnte er am nächsten Morgen verlassen. Ein Strafverfahren gegen den Mann wurde eingeleitet.

Quelle: https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/29-jaehriger-belaestigt-jugendliche-id212756375.html

 

05.12.2017, Leipzig

Drei „südländisch“ aussehende Männer wollen einer 62-Jährigen die Handtasche entreißen. Plötzlich kommen weitere Fremdländer hinzu und diskutieren mit ihnen. Anscheinend stritten sie darüber, ob die Frau überfallen werden sollte oder nicht. Vergeblich: Unvermittelt erhielt die Frau einen Tritt, der sie zu Boden streckte.

Glück im Unglück hatte am Dienstagabend eine Dame (62) aus Leipzig. 

Sie lief um 22.54 Uhr von der Haltestelle "Felsenkeller" in Plagwitz nach Hause, als ihr an der Ecke Karl-Heine-Straße/Erich-Zeigner-Allee drei fremde Männer entgegenkamen, die versuchten, die Handtasche der Frau zu stehlen. Die 62-Jährige hielt sie jedoch fest und lief weiter. Die Männer sprachen bei diesem Vorfall nicht ein Wort. 

Plötzlich tauchten weitere Männer auf. Die Frau bekam es mit der Angst zu tun und wunderte sich, dass die Männer sie nicht etwa auch bestehlen wollten, sondern auf die drei Männer hinter ihr einredeten. Die Gruppe diskutierte heftig. 

Die Dame nahm an, dass die hinzugekommenen Männer die erste kleine Gruppe daran hindern wollte, sie zu berauben. Unvermittelt erhielt die Frau einen Tritt, der sie zu Boden streckte. Dabei verletzte sie sich im Gesicht. Schnell stand sie auf und rannte nach Hause. 

Zu Hause angekommen, erzählte sie ihrem Ehemann von der Attacke. Dieser rief die Polizei. Die 62-Jährige kam noch in der Nacht mit einem Krankenwagen in die Klinik. 

Nun sucht die Polizei nach den Tätern und nach der Gruppe, die den Überfall der Dame verhinderte. Beschrieben wurden die Männer als südländisch, zirka 1,70 Meter groß, mit dunklem, lockigem Haar. Während des Streits unterhielten sie sich in einer der Frau fremden Sprache.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/frau-in-leipzig-plagwitz-fast-ueberfallen-polizei-sucht-zeugen-393402

 

05.12.2017, Wels

Dunkelhäutige überfallen 46-Jährige in eigener Wohnung! 


Schon wieder eine sogenannte Home Invasion in Oberösterreich! Am Dienstag haben zwei dunkelhäutige Männer eine 46-Jährige in der eigenen Wohnung in Wels massiv bedroht und beraubt. 


Die unbekannten Täter hatten gegen 9.10 Uhr an der Wohnungstüre des Mehrparteienhauses geläutet. 


Nichts böses ahnend öffnete die Mieterin die Wohnungstür. Ein Täter drängte sie sofort in die Wohnung, forderte mit ausländischem Akzent Geld und Schmuck!Er bedrohte die Frau zudem mit einem mitgebrachten Radmutternschlüssel. Während ein Täter das Opfer „bewachte“, durchsuchte der Komplize das Schlafzimmer. Gestohlen wurden ein geringer Bargeldbetrag, einige Armbanduhren und wertvoller Silberschmuck. 


Zum Glück gelang es dem Opfer in einem unbeobachteten Moment die Polizei zu verständigen. Anschließend flüchteten die Täter! 


Die brutal überfallene Frau erlitt beim Angriff leichte Verletzungen am rechten Arm und am Hinterkopf. Der Wert des Diebsgutes ist ziffernmäßig noch nicht bekannt.Laut Polizei wurden die Täter wie folgt beschrieben: 


„1. Täter: (männlich) ca 25-30 Jahre, 180-185 cm groß, schlank, Vollbart, dunkler Teint, ausländischer Akzent, dunkle Jogginghose mit weißer Beinaufschrift, rote Sportschuhe, dunkle Kappe 


2. Täter: (männlich) ca 25-30 Jahre, 170-175 cm groß, dickere Statur, Vollbart, dunkler Teint, dunkle Bekleidung“ 


Gemäß der „Kronen-Zeitung“ handelte es sich beim Opfer um eine Hausfrau, die Täter seien „zwei jüngere, dunkelhäutige Männer“ gewesen. 
Dabei handelt es sich nicht um den ersten Brutalo-Überfall in jüngster Zeit: Vor wenigen Tagen wurde sogar eine 94-Jährige überfallen („Wochenblick“ berichtete). 


Die gehbehinderte Frau aus Enns wurde am 28. November 2017 Opfer eines Raubüberfalls in der eigenen Wohnung. Nicht Schlimmes ahnend, hatte sie auf das „Essen auf Rädern“ gewartet. 


Dann kamen die mutmaßlich teilweise aus Rumänien stammenden Täter, hielten ihr gewaltsam den Mund zu und bestahlen sie. 


Quelle: https://www.wochenblick.at/wels-dunkelhaeutige-ueberfallen-46-jaehrige-in-eigener-wohnung/

 

06.12.2017, Hamburg 


Männer klauen Klamotten bei H&M - als Detektiv sie stoppt, stechen sie ihn nieder 

Zwei Männer haben eine H&M-Filiale in Hamburg-Wandsbek bestohlen und einen Ladendetektiv dabei brutal niedergestochen. Nun fahndet die Polizei mit einem Video nach den beiden Tatverdächtigen. 

Die Männer steckten am 5. Oktober mehrere Kleidungsstücke in eine blaue Sporttasche. Als sie die Filiale ohne Bezahlung verließen, wurden sie von dem Ladendetektiv festgehalten. Einer der beiden Täter stach daraufhin mit einem Messer dreimal auf den Mann ein und verletzte ihn schwer. Die Diebe konnten flüchten. 


Polizei bittet um Hinweise 


Täter 1: 
männliche Person mit hellem Cap, dunkler Jacke, weißen Schuhen, blauer Sporttasche der Marke „Adidas“ und grauer Jogginghose mit seitlichem weißen Streifen 
schlank 
ca. 1,86 Meter 


Täter 2: 
männliche Person mit dunklen Haaren, dunkelblauem Parka mit Kapuze mit hellem Fellbesatz und heller Jeanshose 
schlank 
ca. 1,86 Meter

Quelle: http://www.focus.de/regional/hamburg/fahndung-in-hamburg-maenner-klauen-klamotten-bei-h-m-als-detektiv-sie-stoppt-stechen-sie-ihn-nieder_id_7947163.html

 

06.12.2017, Erfurt

Schüsse abgefeuert auf Radfahrer in Erfurt?

In Erfurt soll ein Unbekannter am Mittwochabend auf einen Radfahrer geschossen haben. Ein Zeuge habe das beobachtet und daraufhin den Notruf gewählt, teilte die Polizei am Donnerstagmorgen mit. Die Person soll den Radfahrer zuvor mit vier anderen Personen verfolgt haben. Vor Ort fand die Polizei nach eigenen Angaben eine Schreckschusswaffe - von dem Radfahrer und den fünf vermutlichen Angreifern fehlte aber zunächst jede Spur. 

Ist das Ziel der Schüsse möglicherweise verletzt? 


Nähere Angaben zu den Unbekannten wurden zunächst nicht bekannt. Da nicht bekannt sei, ob das Opfer verletzt worden sei, werde wegen versuchter Körperverletzung ermittelt, hieß es vonseiten der Polizei.

Quelle: https://www.thueringen24.de/erfurt/article212762553/Schuesse-abgefeuert-auf-Radfahrer-in-Erfurt.html

 

06.12.2017, Berlin


Unbekannter tritt Tür ein, raubt Spielhalle aus und flieht

Als ihm niemand die Tür öffnete, trat er sie ein. Danach bedrohte er eine Mitarbeiterin mit einem Messer. 

Ein noch unbekannter Täter hat am Mittwochmorgen in der Kameruner Straße (Wedding) eine Spielhalle ausgeraubt und ist mit der Beute geflohen. 

Gegen acht Uhr klingelte der Mann an der Eingangstür der Spielothek. Als ihm nicht geöffnet wurde, trat er die Tür ein. Anschließend bedrohte er eine Mitarbeiterin der Spielhalle mit einem Messer und forderte Geld von ihr. Mit der Beute floh er in Richtung Müllerstraße. 

Die Mitarbeiterin blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/unbekannter-tritt-tuer-ein-raubt-spielhalle-aus-und-flieht

 

06.12.2017, Hanau

Attacke in Hanauer City: EHEMANN ERSTICHT EIGENE FRAU 


Nach einer Messerstecherei in der Hanauer Altstadt ist eine 52-jährige Frau am späten Abend im Krankenhaus gestorben. Laut Staatsanwaltschaft geriet sie mit ihrem Ehemann in Streit, der daraufhin auf die Frau einstach. Das Ehepaar ist am Abend am Altstädter Markt unterwegs, in der Nähe des Goldschmiedehauses. Die beiden streiten lauthals, so dass andere Fußgänger aufmerksam werden. Plötzlich zieht der 57-jährige Mann einen Dolch aus seinem Mantel und sticht mit der 20 zentimeterlangen Klinge mehrfach auf seine Ehefrau ein, so schildert es der zuständige Staatsanwalt in Hanau. Die Polizei kann den Mann sofort festnehmen. Die 52-jährige stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Die Hintergründe der Messerattacke sind noch völlig unklar. 


Quelle: https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/rhein-main/toController/Topic/toAction/show/toId/138610/toTopic/hanau-frau-nach-messerattacke-gestorben.html?utm_medium=social&utm_source=Facebook

 

06.12.2017, Köln

Finger in Mund gesteckt: Duo raubt Frauen aus und belästigt sie auch noch 

Was für widerliche Taten: Zwei ausländische, schwarzhaariges Täter verbringen die Nachtstunden damit, mehrere Touristen zu berauben - und ihre Opfer auch noch sexuell zu belästigen. Den Frauen stecken sie beim Überfall Finger in den Mund, die Männer schlagen sie kurzerhand brutal zusammen.

So hielt sich gegen 0.20 Uhr eine 19-Jährige zusammen mit mehreren Freundinnen am Kaiser-Wilhelm-Ring auf. Ein Unbekannter bedrängte die Frauen mit offen stehender Hose, griff ihnen in die Haare, führte einer der Geschädigten einen Finger in den Mund ein und stahl dann eine Handtasche. 
Gegen 3.30 Uhr sprachen zwei Männer scheinheilig einen Nachtschwärmer (22) in der Kyffhäuser Straße an - und schlugen ihm dann unvermittelt ins Gesicht. Mit seinem Mobiltelefon, seiner Geldbörse und einem Schlüsselbund als Beute flüchteten die Räuber. 


Ihr Opfer ließen sie mit stark blutenden Verletzungen zurück. 
Auf einem Straßenbahnsteig am Barbarossaplatz kam es gegen 4.20 Uhr zu einem weiteren Übergriff: Dort wartete eine 21-Jährige aus dem Rhein-Erft-Kreis zusammen mit einer Begleiterin (29) auf die Bahn. 


Die jungen Frauen wurden von einem „circa 20-Jährigen mit schwarzen, kurzen Haaren, Dreitagebart und schwarzer Lederjacke“ unverhohlen nach Feuer und ihren Namen gefragt. 


Unmittelbar danach wurde der Unbekannte zudringlich. Als die belästigten Touristinnen sich das verbaten und ihre Straßenbahn betreten wollten, riss ein ebenfalls als circa 1,70 Meter groß beschriebener Begleiter des Unbekannten der 21-Jährigen ihre Handtasche von der Schulter. 

Quelle: https://www.express.de/koeln/finger-in-mund-gesteckt-frankenwerft--duo-raubt-frauen-aus-und-belaestigt-sie-auch-noch-29258538

 

06.12.2017, Tübingen

Dunkelhäutiger nötigt 17-Jährige im Zug 


Ein bislang unbekannter Täter hat nach bisherigen Erkenntnissen über mehrere Monate einer 17-jährigen Reisenden auf Zugfahrten zwischen Reutlingen und Tübingen nachgestellt. Ersten Ermittlungen zufolge suchte der Unbekannte, der von der 17-Jährigen als dunkelhäutig und mit Rastazöpfen beschrieben wird, immer wieder die körperliche Nähe zu ihr und soll sie dabei an Schultern und Armen berührt haben. 

Hierbei sprach er sie offenbar aufdringlich an und folgte ihr auch nach Ausstieg am Hauptbahnhof Tübingen. Laut Aussage der jungen Frau ereigneten sich die Vorfälle seit Sommer diesen Jahres drei Mal, sodass sie nun Anzeige beim Bundespolizeirevier Tübingen erstattete.

Quelle: http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Einer-17-Jaehrigen-im-Zug-nachgestellt-356277.html

 

06.12.2017, Lörrach

Südländer schubst 11-jähriges Mädchen absichtlich vom Fahrrad 


Am Mittwoch gegen 13 Uhr soll sich in der Lörracher Brühlstraße an der Engstelle der dortigen Baustelle vor der Schützenstraße folgender Vorfall zugetragen haben.

Ein elfjähriges Mädchen befuhr mit ihrem Fahrrad die Straße in Richtung Wallbrunnenstraße. Plötzlich sei von rechts ein Fußgänger angestürmt gekommen und habe das Mädchen absichtlich vom Fahrrad geschubst. 

Das Mädchen stürzte und zog sich Verletzungen zu, die eine stationäre Aufnahme in einer Kinderklinik erforderlich machten. 

Das Mädchen beschreibt den Mann wie folgt: 35 bis 40 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, südländisches Erscheinungsbild, ungepflegt, blaue Hose, schwarzes T-Shirt mit weißem Aufdruck, Mantel über dem T-Shirt, schwankender Gang. Möglicherweise war der Mann betrunken. 

Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Personen, denen der Mann aufgefallen war.

Quelle: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/loerrach/Fussgaenger-schubst-11-jaehriges-Maedchen-absichtlich-vom-Fahrrad;art372612,9529840

 

07.12.2017, München

Lauter Knall schreckt Münchner mitten in der Nacht auf - Großeinsatz

In München hat es am Donnerstag mitten in der Nacht laut geknallt. User haben uns von dem ungewöhnlichen Lärm und einem großen Polizeiaufgebot berichtet. 

München - Noch ist unklar, was genau hinter dem lauten Knall in aller Früh in dem Münchner Stadtteil Maxvorstadt steckt. Ein User hat uns per Mail um 5.24 Uhr informiert, dass es in der Schleißheimer Straße in der Nähe Nordbad einen heftigen Schlag gegeben hätte. Polizei und Einsatzkräfte wären vor Ort. 

In Schwabing-West wurde ein Geldautomat gesprengt, heißt es im ersten Polizeipressebericht. Die Explosion hat sich demnach gegen 3.15 Uhr ereignet. Die Polizei sucht Zeugen. 

Möglicherweise ist dadurch der Knall entstanden.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/maxvorstadt-ort43329/muenchen-in-schleissheimer-strasse-hat-es-in-frueh-laut-geknallt-9429015.html

 

07.12.2017, Linz

Großfahndung: Kosovare sticht in Linz Frau nieder 


In Linz eskalierte heute Vormittag ein Beziehungsdrama. Ein 35-jähriger Kosovare stach dabei seine Freundin nieder und ergriff anschließend die Flucht. Die Polizei startete eine Großfahndung.Medienberichten zufolge soll der Mann auch mit einer Pistole bewaffnet sein.Er soll nach der Tat in Richtung des Kindergartens geflüchtet sein, in dem seine Kinder betreut werden.Aufgrund des Vorfalls sind in Linz mehrere Polizeistreifen unterwegs. 

Auch die Spezialeinheit Cobra wurde laut Medienberichten alarmiert. Eine Großfahndung läuft. Zu der Attacke soll es gegen 11.15 Uhr in einem Geschäft in dem Linzer Stadtteil Auwiesen gekommen sein.Der Kosovare stach mit einem Messer auf seine Freundin ein. Sie sackte schwer verletzt zusammen.Die Frau wurde ins Spital eingeliefert und musste operiert werden. Die Ermittlungen werden vom Stadtpolizeikommando Linz geführt, die Polizei kündigte bereits eine Nachtragsmeldung an! 


Quelle: https://www.wochenblick.at/grossfahndung-kosovare-sticht-in-linz-frau-nieder/

 

07.12.2017, Berlin

U-Bahnhof Boddinstraße


Pöbler schlägt und beklaut BVG-Sicherheitsmitarbeiter in Neukölln

Auf dem U-Bahnhof Boddinstraße rastete am Donnerstagabend ein Mann aus, attackierte zwei Security-Angestellte und klaute deren Handy. 

Ein Mann hat zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdiensts in Berlin-Neukölln angegriffen und einen von ihn verletzt. Die beiden Männer waren am Donnerstagabend im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im U-Bahnhof Boddinstraße unterwegs, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Dabei fiel ihnen der Mann auf. Da er laut grölte, forderten sie ihn auf, ruhiger zu sein. 

Der Pöbler schlug daraufhin nach ersten Erkenntnissen mit seinen Fäusten nach den beiden Männern und verletzte den 38-Jährigen am Hals. Der 54-Jährige nahm sein Handy, um Hilfe zu rufen. Der Angreifer entriss ihm das Telefon und fuhr mit der U-Bahnlinie 8 in Richtung Wittenau davon. Der jüngere Mitarbeiter kam mit Halsverletzungen ins Krankenhaus.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/poebler-schlaegt-und-beklaut-bvg-sicherheitsmitarbeiter-in-neukoelln

 

07.12.2017, Wien

Täter auf der Flucht 

33-Jähriger in Wien auf Straße attackiert - tot 


In Wien haben am Donnerstagabend gegen 22.10 Uhr zwei Unbekannte einen 33-Jährigen auf der Favoritenstraße attackiert. Das Opfer, laut Polizei ein Kosovo-Albaner, wurde durch Schläge und vermutlich mit einem Messer zunächst schwer verletzt. Rund zwei Stunden nach seiner Einlieferung ins Spital erlag der Mann dann aber seinen Verletzungen. Den Tätern gelang die Flucht, die Fahnndung und die Ermittlungen wegen Mordes laufen auf Hochtouren.

Quelle: http://www.krone.at/602662

 

07.12.2017, Neuburg

Syrer ejakuliert 83-jähriger Seniorin auf den Rücken

Ein 29-jähriger Asylbewerber hat auf den Rücken einer 83-jährigen Frau ejakuliert. Dabei hat er das Vertrauensverhältnis ausgenutzt: Die Seniorin hatte ihm beim Deutschlernen geholfen. Die Rentnerin ist seit dem Vorfall psychisch stark angeschlagen.

Ein 29-jähriger Asylbewerber aus der Region hat im Juni auf den Rücken einer 83-jährigen Frau ejakuliert. Das gestand der Mann gestern in einer Verhandlung vor dem Neuburger Amtsgericht. Ursprünglich hatte er den Vorfall allerdings abgestritten. Er sei anatomisch gar nicht dazu in der Lage. Sein Penis sei zu klein, hatte er zu einem Polizeibeamten während der Ermittlungen gesagt – und zum Beweis sogar die Hosen heruntergelassen. 


Staatsanwalt Jürgen Staudt schilderte den Sachverhalt wie folgt: Am 15. Juni um 19 Uhr begleitete der 29-Jährige die Frau – seine Nachbarin – in ihr Schlafzimmer. Er forderte sie auf, sich aufs Bett zu setzen. Dann positionierte er sich hinter der Witwe, drückte ihren Oberkörper nach vorne und befriedigte sich selbst. „Ich will mich entschuldigen, dass das passiert ist“, beteuerte der Angeklagte. In seiner Heimat Syrien sei er nie in so einer Situation gewesen. Er könne sich nicht erklären, wie das passieren konnte. 

Quelle:
http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Asylbewerber-hat-83-jaehrige-Frau-sexuell-genoetigt-id43468886.html

 

07.12.2017, Frankfurt/M.

19-Jähriger in Flüchtlingsunterkunft erstochen - Verdächtiger in Dortmund festgenommen

In einer Flüchtlingsunterkunft in Frankfurt wurde ein 19-Jähriger getötet. Der Tatverdächtige wurde später in Dortmund festgenommen. 

In einer Frankfurter Flüchtlingsunterkunft ist ein 19 Jahre alter Mann aus Eritrea erstochen worden. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, wurde am Donnerstag aber wenige Stunden nach der Tat in Dortmund festgenommen. 


Der 18 Jahre alte Afghane sollte noch am Freitag in Frankfurt vor den Haftrichter kommen, wie die Polizei in Frankfurt mitteilte.

Quelle: https://www.derwesten.de/panorama/19-jaehriger-bei-streit-in-fluechtlingsunterkunft-erstochen-id212774055.html

 

07.12.2017, Salzburg

Mordversuch vor Lokal: Türke schießt auf Türke 


Die Polizei hat in der Nacht auf Freitag einen 53-jährigen Türken festgenommen, der kurz zuvor auf offener Straße in der Stadt Salzburg einen 41-Jährigen mehrmals angeschossen haben soll. Das ebenfalls aus der Türkei stammende Opfer wurde schwer verletzt. "Die Ermittlungen und Vernehmungen des Verdächtigen laufen", sagte Polizeisprecherin Verena Rainer Freitagnachmittag. Der Tatvorwurf: versuchter Mord.

Die Schüsse fielen gegen 21.45 Uhr im Bereich Ignaz-Harrerstraße Kreuzung Schießstadtstraße. Ein 41-jähriger Türke wurde mit Verdacht auf Schussverletzungen vor einem Lokal auf dem Gehsteig liegend vorgefunden. Der Verdächtige konnte gegen 22.30 Uhr in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Das Opfer hatte mehreren Zeugen Hinweise zum Beschuldigten gegeben. Polizeistreifen, Diensthundestreifen, das EKO Cobra sowie das Landeskriminalamt waren im Einsatz.

Quelle: http://www.krone.at/602657

 

07.12.2017, Mannheim

Explosion in Mannheimer Kirchturm – Mann aus Pakistan festgenommen 

Ein 24-jähriger Tatverdächtiger wurde von der Mannheimer Polizei festgenommen. Er steht im Verdacht, die Sprengstoffexplosion im Turm der katholischen St. Hildegardkirche (Erzbistum Freiburg) vor zwei Monaten herbeigeführt zu haben, kath.net hat berichtet. Die Polizei konnte den Mann nach „akribischer Ermittlungsarbeit“ (so die Darstellung des Mannheimer Polizeipräsidiums) und Suche mittels Phantombild ausfindig machen. 

Über die Motive des Tatverdächtigen ist bisher noch nichts bekannt. Nach Angaben des „Mannheimer Morgen“ handelt es sich um einen Mann aus Pakistan, der bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebt. Das für Staatsschutz zuständige Dezernat im Polizeipräsidium ermittelt, denn es steht bei einem Angriff auf eine Kirche der Verdacht einer religiös oder politisch motivierten Tat im Raum. Gegen den Tatverdächtigen wurde inzwischen Haftbefehl erlassen. 

Quelle: http://www.kath.net/news/61964

 

07.12.2017, Jüterbog

Ein afrikanisches Paar wird beim Schwarzfahren erwischt. Als die Beamten die Identität feststellen wollten, schlug der Mann zu. Seine Begleiterin schrie daraufhin los und entblößte sich vollständig. Während die Beamten dem Mann Handfesseln anlegten, bespritzte sie die Einsatzkräfte mit Muttermilch aus ihren Brüsten. 

Die Beamten stellten am Donnerstag gegen 11.30 Uhr am Bahnhof in Jüterbog (Teltow-Fläming) eine Frau (30) und einen Mann (20), die ohne gültige Fahrscheine im Regionalexpress unterwegs waren. 

Als die Beamten vor Ort die Identität der beiden Kameruner feststellen wollten, weigerten sich der 20-Jährige und seine 30-jährige Begleiterin, sich auszuweisen. Der Mann widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen und schlug die Beamten.

Nachdem die Bundespolizisten die Situation unter Kontrolle hatten, konnten sie die Identität der beiden klären. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen ein. Der 20-Jährige muss sich zudem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. 


Gegen seine 30-jährige Begleiterin wird wegen Körperverletzung ermittelt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte das Duo seinen Weg wieder fortsetzen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/bundespolizei/muttermilch-attacke-auf-bundespolizisten-54125182.bild.html

 

07.12.2017, Wien

Attacke mit Flaschen 

Flüchtlingsparty geriet außer Kontrolle

Streit unter Somaliern bei einer Wohnungsparty endete mit einer Schlägerei. 
Die Schwarzafrikaner feierten in der Nacht auf Freitag in einer Unterkunft in der Keilgasse in Wien-Landstraße. Plötzlich brach ein Streit unter den stark ­alkoholisierten Flüchtlingen aus. Die Männer starteten im Stiegenhaus eine Rauferei. 

Mit zerbrochenen Flaschen aufeinander losgegangen 


Ein 20-Jähriger und ein 22-Jähriger griffen zu zerbrochenen Flaschen und gingen damit aufeinander los. Die Burschen fügten sich gegenseitig mehrere Schnittwunden im Gesicht zu. Die Polizisten konnten die Auseinandersetzung stoppen. Am Tatort versorgte der Rettungsdienst die Wunden der verletzten Schläger. Alle Beteiligten wurden wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt.

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Fluechtlingsparty-geriet-ausser-Kontrolle/312395954

 

07.12.2017, Straubing

Gleich zweimal an einem Tag musste die Polizei in eine Asylbewerberunterkunft in Straubing ausrücken. Beide Male hatten sich unberechtigt Personen in dem Gebäude aufgehalten, beide Male wurden die Mitarbeiter durch Asylbewerber mit Messern und Schlägen bedroht.

Der erste Vorfall ereignete sich am Donnerstag um 8.45 Uhr. Zu dieser Zeit wollte der Hausmeister der Unterkunft eine überschüssige Matratze aus dem Zimmer eines 23-jährigen Afghanen räumen. Bei dem jungen Mann hatten zuvor unberechtigt zwei fremde Personen übernachtet. Der 23-Jährige war mit der Maßnahme des Hausmeisters allerdings so gar nicht einverstanden. Um seiner Sicht der Dinge Nachdruck zu verleihen, schnappte er ein Messer vom Tisch und sagte zu dem Hausmeister: "Die Matratze bleibt hier!" Der Hausmeister wollte die Situation nicht noch weiter hochschaukeln und ließ deshalb von seinem Vorhaben ab. Im Nachgang verständigte er die Polizei. Den 23-jährigen Afghanen erwartet nun eine Anzeige wegen Nötigung. 


Donnerstag, 23.15 Uhr. Die gleiche Asylbewerberunterkunft in Straubing. Wieder gab es Ärger. Diesmal wandelte ein 18-jähriger Afghane sein Zimmer kurzerhand in eine Disco um. Die überlaute Musik dröhnte durch die ganze Unterkunft. Grund genug für den Sicherheitsdienstmitarbeiter, der Sache auf den Grund zu gehen. Der Security-Dienst staunte nicht schlecht, als er das Zimmer des 18-Jährigen betrat. Dort hielten sich drei weitere Personen auf, mindestens eine davon unbefugt. Deshalb wollte der Sicherheitsdienstmitarbeiter die Personalien der jungen Frau, die sich unerlaubt in dem Gebäude aufhielt, aufnehmen. Da es sich dabei um die Freundin des 18-jährigen Afghanen handelte, reagierte der wutentbrannt. Erst fing er einen lautstarken Streit an, dann versuchte er, auf den Sicherheitsdienst einzuschlagen. Direkt hinterher schickte er die Drohung, seinen Pendant "abzustechen". Den 18-jährigen Asylbewerber erwartet nun eine Anzeige wegen versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung.

Quelle: http://www.idowa.de/inhalt.straubing-wiederholt-aerger-in-asylbewerberunterkunft.a420f721-2ed8-4761-a177-65ec12e1fd6e.html

 

08.12.2017, Chemnitz


Zwillingsbrüder (14) sollen Mädchen (14) vergewaltigt haben

Zwei 14 Jahre alte syrische Zwillingsbrüder sollen ein gleichaltriges Mädchen an einer Straße in Chemnitz vergewaltigt haben! 


Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Jugendlichen Anklage erhoben. Beide seien dringend verdächtig, das Mädchen am 18. Oktober 2017 gemeinsam gewaltsam sexuell missbraucht und verletzt zu haben. Als Tatort wird die Brücke am Deubner Weg angegeben. 


Das Opfer soll die Brüder nicht gekannt haben. 


Einer der Tatverdächtigen soll einen Tag später versucht haben, an einer Frau (31) „sexuelle Handlungen vorzunehmen“, so die Staatsanwaltschaft. Er sitzt seit Ende Oktober in U-Haft. 


Die Zwillinge bestreiten die Vorwürfe. Da sie noch Jugendliche sind, gilt im Falle ihrer Verurteilung das Jugendstrafrecht.

Quelle: http://m.bild.de/regional/chemnitz/vergewaltigung/chemnitz-zwillinge-sollen-maedchen-vergewaltigt-haben-54124714.bildMobile.html?wtmc=mw

 

08.12.2017, Ravensburg

Flüchtling droht mit Bombenanschlag

Makabrer Scherz oder echte Bombendrohung? Der Staatsschutz der Friedrichshafener Kriminalpolizei hat einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan festgenommen. Er soll ein Bild auf der Internet-Plattform Instagram veröffentlicht haben, das wie die Ankündigung eines Bombenanschlags auf den Christkindlesmarkt in Ravensburg wirkte. Auf dem Bild seien im Vordergrund drei symbolische Bomben mit brennender Lunte, im Hintergrund der Weihnachtsmarkt zu sehen gewesen, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung des Polizeipräsidiums Konstanz und der für Staatsschutzdelikte zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Stuttgart. 

Polizei nimmt Drohung ernst 

Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin durch den Tunesier Anis Amri im vergangenen Jahr habe man die Drohung ernst genommen. So seien sofort, nachdem eine Bürgerin der Polizei am frühen Freitagmorgen von dem Bild im Internet berichtet hatte, die Polizeistreifen auf dem Christkindlesmarkt verstärkt worden. Gleichzeitig habe die Kripo intensive Ermittlungen aufgenommen. Sie hätten mittlerweile zu einem 19-jährigen Mann geführt. Am späten Vormittag sei er bei einem Unterricht für Asylbewerber in Ravensburg vorläufig festgenommen worden. 

Keine Hinweise auf Anschlagspläne 

Während eines ersten Verhörs habe der junge Afghane eingeräumt, das Bild gepostet zu haben. Dies sei aber lediglich ein Spaß gewesen, sagte er. Die von der Staatsanwaltschaft beantragte Durchsuchung von zwei Wohnungen, in denen sich der junge Mann regelmäßig aufhalte, habe keine weiteren Hinweise auf etwaige Anschlagspläne erbracht. Auch die eingesetzten Sprengstoffspürhunde hätten nichts gefunden, erklärte die Polizei. Der Tatverdächtige habe sich aber wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten zu verantworten, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.christkindlesmarkt-in-ravensburg-fluechtling-droht-mit-bombenanschlag.171206b4-dc35-49db-a841-7167f1242ad1.html

 

08.12.2017, Berlin

 
Mann taucht mit Stichverletzungen in Bar auf

Ein 37-jähriger Schwerverletzter bat am frühen Freitagmorgen eine Bar-Angestellte in der Seegefleder Straße um Hilfe. Er kam in eine Klinik, die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar. 

Die Polizei ermittelt derzeit wegen gefährlicher Körperverletzung in einem seltsamen Fall in Spandau, bei dem ein Mann mehrere Stichverletzungen davontrug. Kurz nach 7 Uhr am Freitag soll der 37-Jährige eine Bar in der Seegefleder Straße betreten und eine Angestellte um die Alarmierung von Polizei und Feuerwehr gebeten haben. 

Nach deren Eintreffen habe sich der Gesundheitszustand des Mannes verschlechtert, so dass er noch in der Bar von einem Notarzt behandelt werden musste. Der Verletzte kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/mann-taucht-mit-stichverletzungen-in-bar-auf

 

08.12.2017, Köln

Attacke am Friesenplatz Opfer gegen Kopf getreten – Polizei nimmt Angreifer fest

>>Wegen Gewalt-, Eigentums-, und Drogendelikten ist er bereits polizeibekannt. Bei der Festnahme stellte die Polizei zudem mutmaßliches Diebesgut sowie eine geringe Menge Drogen sicher.<<

Opfer schwebte in Lebensgefahr 


Die Tat vom 26. Oktober wird laut Polizei dem Drogen-Milieu zugeordnet. Neben dem 46-Jährigen, wurde im Oktober auch ein 44-Jähriger verletzt -er erlitt schwere Schnittwunden im Gesicht. Neben dem Festgenommenen soll noch ein weiterer Täter beteiligt sein. 


Dem 46-Jährigen traten die Angreifer mehrfach gegen den Kopf. Zwei Stunden nach der Tat brach der Mann in seiner Wohnung zusammen und befand sich in Lebensgefahr. 


Laut Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat das 46-jährige Opfer bleibende Schäden von der Tat davongetragen, weswegen der Festgenommene sich nicht wegen gefährlicher Körperverletzung, sondern schwerer Körperverletzung verantworten muss. Die schwere Körperverletzung galt als die schwerwiegendere Tat. 

Quelle: https://www.express.de/koeln/attacke-am-friesenplatz-opfer-gegen-kopf-getreten---polizei-nimmt-angreifer-fest--29264416

 

08.12.2017, Vöhringen

Als eine 16-Jährige auf ihr Fahrrad stieg, zerrte ein 25-jähriger Afrikaner sie vom Sattel. Er warf das Mädchen zu Boden, legte sich auf es und hielt es an beiden Handgelenken fest. Als sie um Hilfe rief, steckte er ihr mehrere Finger in den Mund.

Ein 25-jähriger Malier soll auf einem Spielplatz in Vöhringen eine Jugendliche bedrängt, sie vom Fahrrad gezerrt und ihr zwischen die Beine gefasst haben. Dafür musste er sich nun vor dem Amtsgericht Memmingen verantworten. Der Mann wurde wegen sexueller Nötigung verurteilt – zu einer Haftstrafe von drei Jahren. 


Die 17-Jährige schilderte den Vorfall im August während der Verhandlung so: Sie radelte von Bellenberg nach Vöhringen, als der junge Mann, ebenfalls mit dem Rad unterwegs, zu ihr aufschloss. Er wollte ein Gespräch beginnen, was ihr jedoch unangenehm war. In der Stadt angekommen, war der 25-Jährige kurze Zeit verschwunden. Das Mädchen wartete auf dem Spielplatz auf Freunde, mit denen es dort verabredet war. Dort tauchte der Mann wieder auf, bedrängte sie erneut und berührte sie auch. Als sie auf ihr Fahrrad stieg, um wegzufahren, zerrte der Angeklagte sie vom Sattel. Er warf das Mädchen zu Boden, legte sich auf es und hielt es an beiden Handgelenken fest. Als die damals 16-Jährige um Hilfe rief, steckte der Mann ihr mehrere Finger in den Mund. Sie biss zu, sagte die Jugendliche vor Gericht. Der Angreifer ließ los, das Mädchen rollte zur Seite weg und konnte so entkommen. 

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Nach-Sexattacke-Gericht-verurteilt-25-Jaehrigen-id43482281.html

 

08.12.2017, Rheinsberg

Sexuelle Belästigung einer 15-Jährigen -- Lehrer verständigt, aber nach ihren Angaben ohne Erfolg 


Eine 15-jährige Deutsche erstattete heute Morgen im Polizeirevier Rheinsberg Strafanzeige wegen sexueller Belästigung gegen einen 16-jährigen Syrer. Beide besuchen eine 10. Klasse, er sitzt nach ihren Angaben hinter ihr und soll die Geschädigte in den letzten beiden Wochen mehrfach, mit Händen oder Füßen, am Gesäß berührt haben. Als sie sich umdrehte, soll er sie zudem massiv bedroht haben. Und auch auf dem Pausenhof soll er sie wiederholt an die Brüste gefasst haben. Das Mädchen hat bereits die Lehrer verständigt, aber nach ihren Angaben ohne Erfolg. 


Quelle: https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/sexuelle-belaestigung/853612

 

08.12.2017, Dortmund

Afrikaner zeigt Hitlergruß und spuckt auf Fastfood 


Vielleicht im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, gepaart mit einer "Alkoholunverträglichkeit", führten Freitagnachmittag (08. Dezember) zum Ausscheiden von Körperflüssigkeiten und zum zeigen des Hitlergrußes bei einem 47-jährigen Senegalesen. Um 16:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Burger Restaurant im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. 

Nach Angaben eines Mitarbeiters hatte der 47-Jährige dort mehrfach auf das Essen von Kunden gespuckt und diese zudem verbal belästigt. Dies führte dazu, dass Mitarbeiter ihm ein Hausverbot erteilten, welchem er jedoch nicht nachkam. Daraufhin führten Bundespolizisten den in Dortmunder wohnenden Mann aus dem Geschäft und überprüften ihn von der Tür. 

Die Maßnahmen der Einsatzkräfte quittierte der mit 1,4 Promille alkoholisierte Mann mit dem Hitlergruß. Das brachte dem wegen räuberischer Erpressung polizeibekannten 47-Jährigen ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

Quelle: https://www.rundblick-unna.de/2017/12/10/aufs-fastfood-gespuckt-gepoebelt-hitlergruss-gezeigt/

 

08.12.2017, Salzburg

Frau (22) von Gast in eigener Wohnung vergewaltigt 


Von einem 42-jährigen Türken soll in der Nacht auf Freitag eine 22-Jährige in ihrer Salzburger Wohnung vergewaltigt worden sein. Die Frau hatte mit ihrem 26-jährigen Freund den Mann in die gemeinsame Wohnung eingeladen. Als ihr Partner dann Zigaretten holen ging, soll der 42-Jährige sie missbraucht haben.Die beiden Salzburger feierten mit dem Türken in den eigenen vier Wänden in der Salzburger Neustadt. Offenbar hatten alle drei auch das Suchtmittel Ecstasy konsumiert, wie sie später gegenüber der Polizei gestanden. 

Gegen 5 Uhr schickte der 42-Jährige den 26-Jährigen um Zigaretten.Nachdem der Salzburger die Wohnung verlassen hatte, soll sich der Türke an der jungen Frau vergangen haben. Der 26-Jährige dürfte den 42-Jährigen noch bei der Tat ertappt haben und schmiss ihn aus der Wohnung. Die 22-Jährige verständigte die Polizei. Der Beschuldigte gab an, dass die sexuellen Handlungen einvernehmlich stattgefunden hätten. Er wurde bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. 


Quelle: http://www.krone.at/602913

 

08.12.2017, München

35-JÄHRIGE STÜRZT UND WIRD VERLETZT 

Attacke in U-Bahn: Brutaler Angreifer tritt Frau in den Rücken

Opfer eines brutalen Angreifers wurde am Donnerstagabend eine Frau in der U3. Der Täter trat das die 35-Jährige, die gerade aus der U-Bahn aussteigen wollte, in den Rücken. 

Wie die Polizei am Sonntag berichtet, wurde die Frau attackiert, als sie am Donnerstagabend gegen 22.45 Uhr mit der U3 in Richtung Fürstenried West unterwegs. Als sie an der Haltestelle Basler Straße aussteigen wollte und sich die Türen öffneten, wurde die Münchnerin durch einen unbekannten Täter von hinten getreten. Durch den Fußtritt kam sie zu Sturz und verletzte sich im Gesicht und an der rechten Hand, so die Polizei.

Zusammen mit zwei weiteren Männern floh der Brutalo danach in eine U-Bahn, die am Bahnsteiggegenüber einfuhr und den U-Bahnhof in entgegengesetzter Richtung verließ. 

Die verletzte Frau verständigte erst verspätet die Polizei, so dass keine Fahndungsmaßnahmen mehr eingeleitet werden konnten. 

Zur Beschreibung des unbekannten Täters konnte die Geschädigte lediglich angeben, dass es sich um einen jungen Mann gehandelt hatte, der zur Tatzeit eine dunkle Jacke mit hellem Fellkragen getragen hatte. Seine beiden ebenfalls unbekannten Begleiter trugen jeweils eine schwarze Mütze.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/thalkirchen-obersendling-forstenried-fuerstenried-solln-ort43351/attacke-in-u-bahn-angreifer-tritt-frau-frau-in-ruecken-9436697.html

 

09.12.2017, Berlin 


Polizisten nehmen Jugendlichen fest – und werden von Personengruppe attackiert 


Ein 16-Jähriger wurde von Polizisten wegen des Verdachtes des Drogenhandels festgenommen. Er wehrte sich. Plötzlich ging auch eine Personengruppe auf die Polizisten los.

In Prenzlauer Berg wurden in der Nacht zu Samstag Polizisten von einer Personengruppe angegriffen, vor der sie sich nur mit Hilfe von Reizgas schützen konnten. 

Ersten Ermittlungen zufolge hatten Polizeibeamte an der Straßenbahnhaltestelle Danziger Straße/Kniprodestraße gegen 0.20 Uhr versucht, einen 16-Jährigen wegen des Verdachts auf Drogenhandel festzunehmen. Dabei leistete nicht nur der mutmaßliche Drogendealer mit Tritten Widerstand: Ein 17-Jähriger soll ihm zu Hilfe gekommen sein und einem der Beamten mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben, um die Festnahme des 16-Jährigen zu verhindern. 

Mehrere Personen wollten die Jugendlichen befreien 


Weitere Einsatzkräfte nahmen auch den 17-Jährigen fest. Daraufhin kamen ungefähr 20 bis 30 Personen hinzu und forderten lautstark das Laufenlassen der beiden. Dabei bedrängte die Gruppe die Polizisten und versuchte, die Festgenommenen durch Wegziehen zu befreien. Trotz wiederholter Aufforderung, dies zu unterlassen und der ebenso mehrfachen Androhung des Einsatzes von Reizgas, wurden die Beamten immer stärker körperlich angegangen. 

Es konnte nur noch Reizgas helfen 


Erst der Einsatz von Reizgas und weiterer Unterstützungskräfte brachte eine Beruhigung, sodass die beiden Tatverdächtigen zu weiteren polizeilichen Maßnahmen zu einer Dienststelle gebracht werden konnten. Anschließend wurden sie ihren Eltern übergeben. 

Eine 18-Jährige konnte zudem wegen versuchter Gefangenenbefreiung festgenommen werden. Auch sie wurde nach Feststellung ihrer Identität wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Durch die Widerstandshandlungen und Angriffe wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Sie konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. 

Gegen die drei Tatverdächtigen wird nun wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/polizisten-nehmen-jugendlichen-fest-und-werden-von-personengruppe-attackiert

 

09.12.2017, Reutlingen 

Mann belästigt 16-Jährige sexuell - nach ihrer Reaktion landet er im Krankenhaus 


Ein 27-Jähriger hat in der Nacht von Freitag auf Samstag in Reutlingen (Baden-Württemberg) ein Mädchen sexuell belästigt. Am Ende landete der alkoholisierte Mann im Krankenhaus. 

Ein 27-Jähriger hat in der Nacht von Freitag auf Samstag in Reutlingen (Baden-Württemberg) ein Mädchen sexuell belästigt. Am Ende landete der alkoholisierte Mann im Krankenhaus. 


Die Tat ereignete sich am frühen Samstagmorgen um 00.10 Uhr im Stadtteil Altenburg. Der Mann habe mehrfach versucht, "das Mädchen zu umarmen und unsittlich zu berühren", berichtete die Polizei. 


Die 16-Jährige forderte den Täter mehrfach auf, das zu unterlassen - ohne Erfolg. Schließlich setzte das Mädchen Pfefferspray zu seiner Verteidigung ein. Der Mann musste ins Krankenhaus und dort ärztlich versorgt werden. 


Danach ging es für den 27-Jährigen zur Ausnüchterung in eine Zelle. Das Polizeirevier Reutlingen hat gegen ihn ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/reutlingen-mann-belaestigt-16-jaehrige-sexuell-nach-ihrer-reaktion-landet-er-im-krankenhaus_id_7960866.html

 

09.12.2017, Berlin


Wegen Festnahme! Polizei von Menschengruppe attackiert

Ein 16-Jähriger wurde von Polizisten wegen des Verdachtes des Drogenhandels festgenommen. Während er sich wehrte, kamen ihm rund 20 Jugendliche zu Hilfe und attackierten die Polizisten. 

In Prenzlauer Berg wurden in der Nacht zu Samstag Polizisten von einer Personengruppe angegriffen, vor der sie sich nur mit Hilfe von Reizgas schützen konnten. 

Ersten Ermittlungen zufolge hatten Polizeibeamte an der Straßenbahnhaltestelle Danziger Straße/Kniprodestraße gegen 0.20 Uhr versucht, einen 16-Jährigen wegen des Verdachts auf Drogenhandel festzunehmen. Dabei leistete nicht nur der mutmaßliche Drogendealer mit Tritten Widerstand: Ein 17-Jähriger soll ihm zu Hilfe gekommen sein und einem der Beamten mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben, um die Festnahme des 16-Jährigen zu verhindern. Auch er wurde festgenommen. 

Gruppe wollte die Jugendlichen befreien 


Daraufhin kamen ungefähr 20 bis 30 Personen aus einer passierenden Straßenbahn dazu, die infolge eines Unfalls mit einem Polizeiwagen stoppte, und forderten lautstark, die beiden freizulassen. Dabei bedrängte die Gruppe die Polizisten und versuchte, die Festgenommenen zu befreien. 

Erst mit Reizgas und Unterstützung weiterer Kollegen habe die Polizei die Lage beruhigt und die Jugendlichen in Gewahrsam nehmen können. Danach seien sie ihren Eltern übergeben worden. 

Drei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt, drei Personen wurden festgenommen, darunter eine 18-Jährige wegen versuchter Gefangenenbefreiung. Gegen die drei Tatverdächtigen wird nun wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/polizisten-nehmen-jugendlichen-fest-und-werden-von-personengruppe-attackiert

 

09.12.2017, Berlin

Insgesamt vier Verletzte 


Drei Polizisten in Karow mit Reizgas und Fäusten attackiert

Nachdem ein 34-Jähriger in einer Toilette einer Ladenpassage von einem Mann mit Fäusten verletzt wurde, sollten alarmierte Polizisten den Angreifer stellen. 

Sie trafen gegen 19.30 Uhr am Samstagabend in der Achillesstraße in Karow ein, nachdem ein 43-Jähriger einen 34-Jährigen in einer Toilette angriff. Doch bei ihrem Eintreffen sahen sich die Beamten einem wütenden und pöbelndem Quartett gegenüber, zu dem der 43-jährige mutmaßliche Täter gehörte. 

Polizisten von Quartett bepöbelt und angegriffen 


Als die Beamten den Schläger aus der Toilette stellen wollten, pöbelten dessen 38 Jahre alte Lebensgefährtin und zwei weitere Begleiter im Alter von 42 und 47 Jahren gegen die Polizisten. Weitere Beamte, die unterstützend eingreifen wollten, wurden hierbei von dem 42-jährigen Bruder der Frau attackiert. 

Schläge und Tritte gegen am Boden liegenden Beamten 


Das Handgemenge, das im Zuge der Pöbelei entstand, endete für einen Polizeikommissar mit einem Sturz auf den Kopf. Dabei entriss ein Angreifer ihm das Pfefferspray und sprühte es auf die Polizisten. Außerdem attackierten die Angreifer die Beamten mit Faustschlägen und Tritten, bevor sie überwältigt und ihnen Handschellen angelegt werden konnten. 

Insgesamt vier Verletzte – einer schwer 


Schlussendlich mussten zwei Polizisten mit leichten Verletzungen behandelt werden. Der zuvor gestürzte Hauptkommissar musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Auch der 34-Jährige, der in der Toilette angegriffen wurde, erlitt leichte Verletzungen. Die vier Angreifer, die teilweise betrunken waren, blieben unverletzt, müssen sich jetzt aber wegen Körperverletzung, Widerstand und der Versuch der Gefangenenbefreiung vor Gericht verantworten. 

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/drei-polizisten-in-karow-mit-reizgas-und-faeusten-attackiert

 

09.12.2017, Heilbronn

Bei Fahrkartenkontrolle Messer gezückt 


Ein bislang unbekannter Täter ist am Samstagnachmittag (09.12.2017) gegen 14:50 Uhr in der Stadtbahn der Linie S4 zwischen Heilbronn-Trappensee und Weinsberg durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn ohne gültigen Fahrschein angetroffen worden. In der Folge verließen die Fahrkartenprüfer mit dem mutmaßlichen Täter am Bahnhof Weinsberg die Bahn. Trotz mehrfacher Aufforderung verweigerte der Mann offenbar die Herausgabe seiner Personalien und versuchte zu flüchten. 

Nach jetzigen Erkenntnissen stellte sich ein Fahrkartenprüfer in die Laufrichtung des Mannes, woraufhin dieser ein Messer vorzeigte und anschließend in Richtung des angrenzenden Parks "Alte Ziegelei" flüchtete. Er wird mit einem südländischen Phänotyp und gebückter Haltung beschrieben. 

Zum Tatzeitpunkt soll er mit einer grünen Jacke, Jeanshose und braunen Schuhe bekleidet gewesen sein. Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter durch das Polizeirevier Weinsberg verlief ohne Erfolg. Das zuständige Bundespolizeirevier Heilbronn ermittelt derzeit wegen des Verdachts der Nötigung und des Erschleichens von Leistungen. 

Die Auswertungen der Videoaufnahmen sollen nun weitere Erkenntnisse zu dem bislang unbekannten Mann geben. Sachdienliche Hinweise zum Vorfall oder dem mutmaßlichen Täter nimmt das Bundespolizeirevier Heilbronn unter der Telefonnummer +4971318882600 entgegen. 


Quelle: http://news.feed-reader.net/ots/3812750/bpoli-s-bei-fahrkartenkontrolle-messer/

 

09.12.2017, Emsdetten

Junge Frau belästigt 


An der Kreuzung In der Lauge/Elbersstraße ist am Samstagmorgen (09.12.2017) eine junge Frau von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die 19-Jährige ging gegen 06.40 Uhr vom Bahnhof bis zu der Kreuzung, wo sie vor der roten Ampel warten musste. In dem Moment näherte sich ihr von hinten ein 30 bis 35 Jahre alter Fahrradfahrer. Der Mann stieg ab und fasste die Frau sofort unsittlich an. Als das Opfer dann weglief, folgte ihr der Mann, rief ihr noch etwas zu und wollte, dass sie stehen bleibt. 

Die Frau lief in den Hinterhof der dortigen Post, wohin ihr der Mann nicht folgte. Er fuhr mit seinem Fahrrad in Richtung Wannenmacherstraße davon. Er war etwa 175 bis 180 cm groß, hatte einen dunklen Teint, eine normale Statur, vier bis fünf Zentimeter lange, schwarze, wuschelige Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Winterjacke und einer dunklen Hose. Der Mann sprach Deutsch mit einem Akzent.

Quelle: http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/polizei-steinfurt-emsdetten-junge-frau-belaestigt_id_7966471.html

 

09.12.2017, Kiefersfelden

Zerrissen und versteckt - Somalier täuschen Busfahrer mit gefälschten Papieren

Die Bundespolizei hat am Samstag (9. Dezember) auf der A93 zwei somalische Staatsangehörige festgenommen. Beide waren in einem Fernreisebus über die deutsch-österreichische Grenze gekommen. Als sie bemerkt hatten, dass der Bus in die Kontrollstelle fuhr, entledigten sie sich ihrer Papiere. 

Mit diesen hatten sie offenbar den Busfahrer bei Fahrtantritt in Italien getäuscht. Bei der Kontrolle der Insassen des international verkehrenden Linienbusses auf Höhe Kiefersfelden stellten die Bundespolizisten fest, dass sich zwei afrikanische Reisende nicht ausweisen konnten. Der Busfahrer zeigte sich hiervon überrascht, hatten doch alle Fahrgäste beim Einstieg in Italien ihre Papiere vorgezeigt. Er konnte sich erinnern, dass die zwei Personen, die keine Dokumente mehr vorweisen konnten, ursprünglich einen österreichischen beziehungsweise einen norwegischen Pass hatten. 

Tatsächlich fanden die Beamten im Bus in einem Ablagefach sowie in einer Seitenleiste verborgen die angesprochenen Pässe. Der versteckte österreichische Reisepass lag nur noch in Einzelteilen vor, da er zerrissen worden war. Beide Dokumente konnten als Fälschungen entlarvt werden. Die unerlaubt Eingereisten, 16 und 25 Jahre alt, stammen eigenen Angaben zufolge aus Somalia. Sie räumten gegenüber den Ermittlern der Bundespolizei in Rosenheim ein, die gefälschten Papiere jeweils für mehrere hundert Euro von einem Schleuser in Italien erstanden zu haben. Wegen des Verschaffens dieser Fälschungen wurde gegen beide Somalier ein Strafverfahren eingeleitet. 

Die Frau wurde zunächst einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet, ihr minderjähriger Begleiter der Obhut des Jugendamtes anvertraut.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3812555

 

09.12.2017, Hamburg

ELTERN FANDEN SIE IN IHREM BLUT 


Studentin (26) in Küche erstochen!

Die junge Frau lag blutüberströmt auf dem Boden. Manjinder K. (†26) wurde mit einem Stich in den Hals getötet. 


MORD-DRAMA IN HAMBURG-BILLSTEDT! 


Die junge Lehramts-Studentin hatte auf 400-Euro-Basis in einem Schnellrestaurant am Hauptbahnhof gearbeitet. Am Sonnabend war sie nach Schichtende nach Hause gefahren. Um 17.45 Uhr rief sie noch ihre Eltern an. 

Als diese um 22.45 Uhr nach Hause kamen, lag ihr einziges Kind tot auf den rot-braunen Fliesen. Überall Blut. Wahrscheinlich hatte es einen Kampf gegeben, denn die innere Scheibe des doppelverglasten Fensters war eingeschlagen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/nichtnatuerliche-todesursachen/frau-tot-aufgefunden-54155520.bild.html

 

09.12.2017, Kassel

Budenbesitzer bei Schlägerei auf Kasseler Weihnachtsmarkt verletzt

Fünf Männer sind am Samstagabend gegen 20 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt aufeinander losgegangen und haben dabei einen Budenbesitzer verletzt.

Wie die Polizei berichtet, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Asylbewerbern vor einem Stand in unmittelbarer Nähe des City Points. 

Die Streithähne wiedersetzten sich Ordnungsbeamten, die versucht hatten, den Streit zu schlichten. Die Polizei nahm die fünf Flüchtlinge vorübergehend fest und sprach Platzverweise gegen sie aus. 

Unter den Festgenommenen befand sich auch ein vermisster, minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling. Gegen die Männer wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt erstattet.

Quelle: https://www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/budenbesitzer-bei-schlaegerei-auf-kasseler-weihnachtsmarkt-verletzt-9436586.amp.html

 

 

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