Einzelfälle
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turkey 102443 960 720Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht, ab jetzt immer Samstags, bildet einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer wiederfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

27.10.2017, Uhingen


Mann masturbiert vor 24-jähriger Frau im Zug nach Uhingen 


Eine 24-Jährige wird im Regionalzug nach Uhingen sexuell belästigt: Ein 25-jähriger Mann masturbierte vor ihr. Die Polizei konnte den Mann festnehmen.

In der Nacht zum Samstag setzte sich im Regionalzug von Stuttgart nach Ulm ein 25-Jähriger nahe einer 24-jährigen Frau, holte sein Gemächt aus der Hose und masturbierte ungeniert vor der jungen Frau. Der Mann sei Afrikaner gewesen, heißt es in der Mitteilung der Polizei. 

Erst als die junge Frau andere Mitfahrer um Hilfe bat, hörte dieser auf und entfernte sich. Am Uhinger Bahnhof stieg der Mann aus und konnte durch die Polizei festgestellt werden. Ihn erwartet eine Strafanzeige.

Quelle: http://www.swp.de/goeppingen/lokales/polizeibericht/mann-masturbiert-vor-frau-im-zug-nach-uhingen-16352211.html

 

27.10.2017, Gelsenkirchen


Wütender Schläger soll Polizisten gewürgt haben

Gelsenkirchen

Die Polizei hat am Freitagabend eine Schlägerei in Gelsenkirchen geschlichtet. Dabei soll es zu einem Übergriff auf einen Beamten gekommen sein. Drei Männer wurden in Gewahrsam genommen. 


Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, waren die Beamten am Freitagabend zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen im Stadtteil Ückendorf gerufen worden. In einem Hausflur trafen die Beamten den Angaben zufolge auf mehrere schreiende Männer. 

Einer der aufgebrachten Männer habe einen Polizisten geschlagen, als der versuchte, die Beteiligten zum Geschehen zu befragen. Der Polizist habe daraufhin versucht, den Angreifer zu fixieren und sei dabei von einem weiteren Mann von hinten gewürgt worden. Polizeibeamte, die zur Verstärkung anrückten, konnten beide Männer in Gewahrsam nehmen. 

Laut Polizei leisteten weitere Männer bei der Aufklärungsarbeit vor Ort "ehrheblichen Widerstand". Die Männer seien betrunken gewesen, bis zu 25 Personen seien vor Ort gewesen. Ein weiterer Mann wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei leitete Strafverfahren gegen die Angreifer ein. Verletzt wurde niemand. 

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/gelsenkirchen-wuetender-schlaeger-soll-polizisten-gewuergt-haben-aid-1.7173471

 

27.10.2017, Dortmund

WAZ verschweigt Täterhintergrund des Dortmunder Sexualstraftäters 


Aus dem Polizeibericht erfährt man sogar mehr: Täter aus Ghana und Mitarbeiter (!) des Toilettenbetreibers. Und das macht die WAZ daraus:

Dortmund

Sie saß auf der Toilette im Dortmunder Hauptbahnhof. Plötzlich öffnete sich die Tür der Kabine. Vor ihr stand ein Mitarbeiter der Anlage – und fasste die 23-Jährige in den Schritt. 


Sexualdelikt im Hauptbahnhof: Ein Mitarbeiter der Toilettenanlage dort soll am Freitagmorgen einer 23-jährigen Frau in den unbekleideten Schritt gefasst und sie an der Brust berührt haben. 

Wie die Bundespolizei gestern berichtete, soll der 49-jährige Mann die Toilettenkabine, in der sich die Frau gegen 4.30 Uhr befand, aufgeschlossen haben. Bundespolizisten nahmen den Sachverhalt auf und überprüften den Dortmunder. 

Der Mann ist wegen Diebstahls und Hehlerei polizeibekannt. Gegen den 49-jährigen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung eingeleitet.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/dortmund/mann-fasst-frau-in-den-schritt-id212384979.html

 

27.10.2017, Bad Wörishofen

Sexuelle Belästigung und versuchter Raub 


Am Freitagabend kurz vor 19:00 Uhr kam es in der Bad Wörishofer Innenstadt, Nähe Bahnhof, zu einer sexuellen Belästigung einer 22 jährigen jungen Frau. Diese war auf dem Weg zum Bahnhof, als sie von einer dunkelhäutigen Person mit starkem ausländischem Akzent angesprochen wurde. 

Auf ein Gespräch ließ sich die junge Frau nicht ein und lief weiter, doch der Täter lief neben ihr her und fasste plötzlich mit einer Hand an ihr Gesäß und versuchte ebenfalls, ihr an die Brust und in den Schritt zu greifen, was sie jedoch abwehren konnte. Zu guter Letzt versuchte er noch ihre Handtasche zu entreißen, was sie ebenfalls durch Gegenwehr verhindern konnte. Den Täter beschrieb sie als sehr dünn, 1,70 groß mit kürzeren krausen schwarzen Haaren. Sein Alter konnte schätzt sie auf ca. 30-40 Jahre. 

Quelle: http://www.focus.de/regional/bayern/bad-woerishofen-bayer-staatsministerium-des-innern-sexuelle-belaestigung-und-versuchter-raub_id_7778155.html

 

28.10.2017, Bozen

Afghane wegen sexueller Nötigung verhaftet -- Er bedrohte außerdem die zu Hilfe Kommenden 


In Südtirols Landeshauptstadt ist es am Samstag zu einer Verhaftung eines jungen Ausländers gekommen. Dieser hatte zuvor mehre Passanten belästigt und ihnen mit Gewalt gedroht.Der Vorfall ereignete sich an einer Bushaltestelle im Stadtviertel Oberau-Haslach. Der 23-jährige Afghane soll sich dort in aufdringlicher Weise einer Frau genähert haben. Diese fühlte sich belästigt, und wehrte sich. Als andere Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, baten sie den Mann, sich von der Frau fernzuhalten. Daraufhin soll der afghanische Staatsbürger diese beschimpft und zu schlagen versucht haben. Die herbeigerufenen Polizeikräfte führten eine Personenkontrolle durch. Der gewaltbereite Mann wehrte sich dagegen. Er wurde wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt ins Bozner Gefängnis gebracht.

Quelle: http://www.unsertirol24.com/2017/10/28/bozen-junger-afghane-verhaftet/

 

28.10.2017, Sibbesse

Flüchtling randaliert

Sibbesse Zu einer Körperverletzung und 2 Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen kam es am Samstagnachmittag, 28.10.2017, gegen 17.00 Uhr, in 31079 Sibbesse. 


Zwischen einem 22-jährigen Somalier, der als Flüchtling in Hildesheim lebt, und einem 20-jährigen Somalier aus Sibbesse kam es zunächst zu einem verbalen Streit. In diesem Verlauf versuchte der 22-jährige dann seinen Landsmann mit einem Stein in der Hand gegen den Kopf zu schlagen. Dieser konnte den Schlag jedoch abwehren und wurde lediglich leicht an der Hand verletzt. Der erheblich alkoholisierte 22-jährige aus Hildesheim schlug dann mit einer Wodkaflasche noch an zwei geparkten PKW jeweils eine Seitenscheibe ein. Polizeibeamte aus Alfeld nahmen den äußerst aggressiven Randalierer schließlich in Gewahrsam und verbrachten ihn ins Polizeigewahrsam, wo er die Nacht über ausnüchtern durfte. Bei der Ingewahrsamnahme des Somaliers wurde einer der Polizeibeamten ebenfalls leicht verletzt. An den beiden PKW entstand ein Sachschaden von ca. 1.000,- Euro, die zu Lasten einer 28-jährigen Bielefelderin und einer 22-jährigen Sibbesserin gehen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/hildesheim/polizeiinspektion-hildesheim-sibbessefluechtling-randaliert_id_7780118.html

 

28.10.2017, Chemnitz

BLUTBAD IN DER INNENSTADT! MANN MIT MESSER NIEDERGESTOCHEN -- Nordafrikaner festgenommen 


In der Nacht zu Sonntag ist es in der Innenstadt wieder zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen. 


Nach ersten Informationen hat es gegen Mitternacht in der Brückenstraße eine Messerstecherei gegeben, bei der eine Person schwer verletzt worden sein soll. 
Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. 
Nähere Informationen liegen derzeit noch nicht vor, TAG24 bleibt dran. 
Erst Mitte Oktober wurden zwei Männer im Stadthallenpark krankenhausreif geprügelt.Nach Polizeiangaben handelte es sich um einen Streit unter Nordafrikanern in Höhe Terminal 3/Zugang zum Stadthallenpark. Dabei wurde ein 27-jähriger Libyer durch einen Messerstich schwer verletzt. Er kam ins Klinikum. 
Ein Zeuge, ebenfalls ein Libyer, wollte dem Opfer noch helfen. Dabei schlug ihm ein Angreifer eine Flasche auf den Kopf und verletzte ihn leicht. Als die Polizei eintraf, waren die Angreifer bereits geflüchtet.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-brueckenstrasse-auseinandersetzung-messerstecherei-innenstadt-363870

 

28.10.2017, München

Bundespolizeidirektion München: 26-Jähriger greift DB-Bedienstete an - Iraker verletzt bei Flucht auch Verfolger

Am Samstagnachmittag (28. Oktober) beleidigte und bedrohte ein 26-jähriger Iraker DB-Bedienstete im Service-Center des Münchener Ostbahnhofes. 


Erst beschädigte er Werbeaufsteller, dann versuchte er nach zwei Frauen zu schlagen. Als er sich entfernte, folgte ihm ein 66-Jähriger, den der Iraker daraufhin tätlich angriff. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den Aggressor am Haupteingang fest. 


Gegen 15 Uhr hielt sich ein 26-jähriger Iraker telefonierend im Bereich der DB-Info auf. Zunächst schrie der Mann aus Obergiesing aus unbekannten Gründen laut auf zwei DB-Bedienstete ein. Dabei beleidigte und bedrohte der Mann die beiden Frauen. Im weiteren Verlauf schlug der Iraker mehrere Werbeaufsteller vom Tresen und versuchte über den Tresen hinweg nach den Frauen zu greifen. U.a. versuchte er einer 31-Jährigen den Telefonhörer aus der Hand zu schlagen. Als er von den Frauen abließ und sich Richtung Haupteingang entfernte, folgte ihm ein 57-Jähriger, der die Attacke verfolgt hatte. Als der Iraker den Verfolger erkannte, schlug er auf den Mann aus Unterhaching ein. 


Zwischenzeitlich alarmierte Bundespolizisten gingen dazwischen und nahmen den nicht alkoholisierten Iraker noch im Ostbahnhof fest. Die drei Angegriffenen erlitten keine sichtbaren Verletzungen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft konnte der Iraker nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Wache des Reviers am Ostbahnhof freien Fußes verlassen. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt.

Quelle: http://www.focus.de/regional/muenchen/bundespolizeidirektion-muenchen-bundespolizeidirektion-muenchen-26-jaehriger-greift-db-bedienstete-an-iraker-verletzt-bei-flucht-auch-verfolger_id_7779591.html

 

28.10.2017, Unna

Die Katharinenkirmes war um kurz nach 22 Uhr am Samstagabend (28. Oktober) gerade vorbei, als die Polizei noch einen Großeinsatz hatte. Nach Zeugenaussagen fingen 25 bis 50 Menschen in der Nähe des Autoscooters eine Schlägerei mit Messern und Stöcken an. 


Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt. 


Zusammenhang zu Schlägerei am Freitag 


Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zu einer Schlägerei am Freitagabend (27. Oktober) vor einer Gaststätte am Hauptbahnhof in Unna. Laut Polizei waren teilweise dieselben Personen beteiligt. Bei der Auseinandersetzung am Hauptbahnhof gegen 23.30 Uhr am Freitagabend waren laut unterschiedlichen Zeugenangaben bis zu 25 Personen beteiligt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen Gäste der Schankwirtschaft durch Personen aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten angegriffen worden sein. Hierbei sollen ebenfalls Stöcke und Messer im Spiel gewesen sein. 


Ein 47-jähriger Mann aus Unna wurde schwer, ein 25-jähriger Unnaer leicht verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Zwei 19- und 18-jährige tatverdächtige Syrer aus Bönen und Unna wurden im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen von der Polizei gefunden und vorläufig festgenommen. Nach Durchführung der Maßnahmen wurden sie zwischenzeitlich entlassen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/unna-katharinenkirmes-dutzende-menschen-bekaempfen-sich-mit-messern-und-stoecken_id_7779823.html

 

28.10.2017, Innsbruck

Messer in den Rücken gerammt 


In der Nacht auf Sonntag ist eine Gruppe von etwa fünf Afghanen in Innsbruck auf einen Landsmann losgegangen. Wie die Polizei berichtet, ist der Mann brutal mit Faustschlägen attackiert worden, bis ihm plötzlich einer der Angreifer ein Messer in den Rücker rammte.Nach der Messerattacke ergriffen die Angreifer die Flucht. Der verletzte Afghane wurde mit einem Lungenstich in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ausforschung der Täter aufgenommen. Der Grund der Auseinandersetzung ist derzeit noch unklar. 

Quelle: http://www.unsertirol24.com/2017/10/29/messer-in-den-ruecken-gerammt/

 

28.10.2017, St. Veit

Täter ausgeforscht 

Massenschlägerei vor Diskothek: Vier Verletzte 


Zu einer Schlägerei zwischen insgesamt neun Personen ist es in der Nacht auf Sonntag im Kärtner Bezirk Völkermarkt gekommen. Vor einer Diskothek gingen im Zuge eines Streits fünf Rumänen auf vier Kärntner los. Die fünf Angreifer konnten etwas später in einem anderen Lokal ausgeforscht werden. Vier Männer wurden verletzt, zwei mussten ins Krankenhaus gebracht werden, teilte die Polizei mit.

Quelle: http://www.krone.at/595797

 

28.10.2017, Berlin

Sturz auf der Rolltreppe 


Neuer U-Bahn-Treter-Fall in Berlin: Dieb will Frau bestehlen und tritt sie in den Rücken 

Ein "Mann" hat am U-Bahnhof Hermannplatz eine junge Frau auf einer Rolltreppe getreten und verletzt. 


Zuvor hatte er erfolglos versucht, ihr die Handtasche zu stehlen. Die 22-Jährige stand am Samstag auf der Rolltreppe in dem Bahnhof in Berlin-Neukölln. Dort zog der Täter von hinten an ihrer Handtasche, die Frau ließ die Tasche jedoch nicht los. Der Täter trat ihr daraufhin in den Rücken. 


Die 22-Jährige stürzte dadurch auf die letzten Stufen der Rolltreppe. Der Unbekannte entkam in einem Zug der U7. Die junge Frau klagte über Schmerzen an Kopf, Schulter und Rücken.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-mann-scheitert-mit-raub-und-tritt-frau-in-den-ruecken_id_7780374.html

 

28.10.2017, Chemnitz

MANN FÄLLT ÜBER 19-JÄHRIGE HER UND WILL SIE VERGEWALTIGEN 

Versuchte Vergewaltigung in der Innenstadt! Ein noch unbekannter Mann wollte sich an einer jungen Frau (19) in der Mühlenstraße vergehen. Doch sie wehrte sich erfolgreich. 

Die schreckliche Tat passierte am Sonnabend gegen 19.20 Uhr. Die Frau lief durch die Mühlenstraße, als sich plötzlich ein Mann näherte und über sie herfiel.  
Das Opfer wehrte sich nach Leibeskräften, bis der Täter von ihr abließ und flüchtete. Eine sofortige Fahndung der Polizei blieb zunächst erfolglos. 
Die 19-Jährige sagte bei der Polizei aus, dass es sich beim Täter vermutlich um einen arabischen Mann handelte. 

Die 19-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. 

Ein Zeuge konnte den Täter, der in Richtung Brühl flüchtete noch bis zum Busbahnhof verfolgen, verlor ihn dann aber aus den Augen. 

Der Täter wird wie folgt beschrieben: 
er soll größer als 1,85 Meter sein 
schlank mit dünnen Beinen 
schwarze, hochgegelte Haare 
sprach relativ gut deutsch 
trug graue Nike AirMax-Turnschuhe, helle Jeans und eine helle Jacke sowie ein schwarzes Tuch

Quelle: https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Unbekannter-ueberfaellt-19-Jaehrige-in-Chemnitzer-Zentrum-Polizei-bittet-um-Hinweise-artikel10039684.php

 

28.10.2017, Kempten

Sexueller Missbrauch in Kemptener Freizeitbad - Mann fasst siebenjähriges Mädchen unsittlich an

Unsittlich angefasst wurde am vergangenen Samstagnachmittag ein siebenjähriges Mädchen in einem Freizeitbad in Kempten. Das Kind offenbarte sich im Anschluss ihrem Vater, welcher den Mann zur Rede stellte und dem Schwimmbadpersonal übergab.

Da der Mann das Kind im Schwimmbecken unsittlich angefasst haben soll, wurde der Tatverdächtige vor Ort vorläufig festgenommen und am gestrigen Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. 

Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen den 24-jährigen AFGHANEN. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (PP Schwaben Süd/West)

Quelle: http://www.allgaeuhit.de/Kempten-Sexueller-Missbrauch-in-Kemptener-Freizeitbad-Mann-fasst-siebenjaehriges-Maedchen-unsittlich-an-article10024027.html

 

28.10.2017, Fürstenfeldbruck

Verletzte nach Massenschlägerei in Fürstenfeldbruck

Rund 30 „Jugendliche“ haben sich bei einer Massenschlägerei vor einem Schnellrestaurant in Fürstenfeldbruck geprügelt. Einige wurden teils massiv verletzt. Die Täter sind auf der Flucht.

Mehrere Polizeistreifen und ein Großaufgebot an Rettungskräften sind am Samstag gegen 17.30 Uhr zum Geschwister-Scholl-Platz in Fürstenfeldbruck ausgerückt. Sie waren wegen einer Massenschlägerei mit 20 bis 30 Beteiligten vor einem Schnellrestaurant alarmiert worden. „Es war von mehreren Verletzten die Rede“, berichtet ein Sprecher der Brucker Polizei auf Nachfrage. 

Als die Einsatzkräfte – bestehend aus zwölf Polizisten aus Bruck und Herrsching sowie mehren Sanitätern und einem Notarzt – vor Ort eintrafen, war die Schlägerei vorbei. Mehrere Personen lagen am Boden. Der Einsatzleiter des Rettungsdienstes bezifferte vor Ort vier leicht und eine mittelschwer verletzte Person. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. 

Von den Tätern fehlte hingegen jede Spur. „Sie waren in Richtung S-Bahnhof Buchenau geflohen“, so der Spreche witerr. Um auszuschließen, dass sie in den nächsten Zug stiegen, wurde zwar kurzfristig der S-Bahnverkehr angehalten. Am Bahnhof und im Zug entdeckten die Polizisten die Täter jedoch nicht. Der Zugverkehr wurde deshalb nach zehn Minuten wieder freigegeben. 

Was den handfesten Streit ausgelöst hat, ist laut dem Sprecher noch völlig unklar. Die Beteiligten, die nach ersten Erkenntnissen zwischen 18 und 25 Jahre alt sind, gingen wohl mit Fäusten aufeinander los. Eventuell hatten die Täter auch einen Schlagring dabei.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/zehn-verletzte-nach-massenschlaegerei-in-fuerstenfeldbruck-8874092.amp.html


 

28.10.2017, Luckenwalde

Jugendliche von Südländern sexuell belästigt 

Eine Jugendliche ist von drei „südländisch“ aussehenden Männern von hinten angegriffen und gegen eine Hauswand gedrückt worden. Einer der Männer hat sie dann im Genitalbereich und an der Brust begrabscht und Geschlechtsverkehr von ihr verlangt.

Ein jugendliches Mädchen ist am frühen Samstagmorgen an der Ecke Käthe-Kollwitz-Straße / Puschkinstraße durch drei Männer sexuell belästigt worden. 
Nach Angaben der Jugendlichen sei sie von den drei Männern von hinten angegriffen und gegen eine Hauswand gedrückt worden. Einer der Männer habe sie dann im Genitalbereich und an der Brust begrabscht und Geschlechtsverkehr von ihr verlangt. Als das Mädchen sich heftig wehrte und damit drohte, die Polizei zu verständigen, ließen die drei Männer von ihr ab und flüchteten in Richtung Bahnhof. Die Jugendliche begab sich nach Hause und verständigte die Polizei. Sie blieb unverletzt. 

Die Polizei leitete sofort eine Nachbereichsfahndung ein, konnte die Verdächtigen aber nicht mehr auffinden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und sucht nach Zeugen, die von dem Vorfall etwas mitbekommen haben oder die sachdienliche Hinweise zu den drei Verdächtigen geben können. Nach Angaben der Geschädigten hatten die Verdächtigen ein südländisches Aussehen und haben sich untereinander in einer unbekannten Sprache unterhalten. Der größte Täter soll etwa 180 cm groß und dünn gewesen sein. Die anderen beiden sollen ca. 170 cm groß gewesen sein, einer davon habe einen muskulösen Körperbau gehabt. Die Personen waren dunkel gekleidet und trugen Mützen oder Kapuzen. Einer hatte ein buntes, grünfarbenes Tuch vor dem Gesicht.

Quelle: http://www.focus.de/regional/brandenburg/polizei-luckenwalde-jugendliche-sexuell-belaestigt_id_7784960.html

 

29.10.2017, Lübeck

Lübeck: Betrunkener Osteuropäer verursacht Millionenschaden und nicht der Sturm

https://www.youtube.com/watch?v=w-ghyPedt50

Demnach stammt der Mann aus dem osteuropäischen Raum, ist 28 Jahre alt. Er kam in den Polizeigewahrsam – dort ergab ein Atemalkoholtest „einen vorläufigen Wert von 1,14 Promille“, so Dürbrook. „Bisherigen Erkenntnissen der Polizei zufolge wurden durch die Aktion des Mannes circa vierzig Fahrzeuge, darunter hochwertige Neufahrzeuge, beschädigt oder zerstört. Der entstandene Schaden dürfte im einstelligen Millionenbereich liegen.“

Quelle: https://www.shz.de/18189961

 

29.10.2017, München

BEAMTE MÜSSEN IHN ZUR WACHE TRAGEN 

Kontrolle eskaliert völlig: 19-Jähriger bespuckt Polizisten

Ein Streit zwischen mehreren Beteiligten eskalierte am Sonntagmorgen am Ostbahnhof völlig: Ein 19-Jähriger rastete aus und ging auf die Polizisten los, die schlichten wollten. 

Wie die Polizei mitteilt, standen zwei Männer aus Togo und andere Beteiligte am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr am Haupteingang des Ostbahnhofes und stritten. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Eine Streife der Bundespolizei versuchte, den Streit zu schlichten. Anschließend nahmen die Polizisten die Personalien der Beteiligten auf. Dabei beleidigte ein 19-Jähriger aus dem Togo die Einsatzkräfte. Anschließend spuckte er den Bundespolizisten vor die Füße und traf dabei den Dienstschuh eines Beamten. Dann versuchte er, abzuhauen.

Als der 19-Jährige von einem Beamten festgehalten wurde, wehrte er sich gegen die Durchsuchung. Als er wiederholt versuchte, sich aus den Griffen der ihn festhaltenden Beamten zu lösen, um sich schlug und die Beamten mehrfach schubste, wurde der 19-Jährige zu Boden gebracht, gefesselt und, weil er sich anschließend immer wieder fallen ließ, zur Dienststelle getragen. 

Dabei beleidigte der Togoer, bei dem später 1,1 Prozent Atemalkohol gemessen wurden, die Beamten fortlaufend. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der zusehends ruhiger Werdende mit einem Platzverweis für den Ostbahnhof auf freien Fuß gesetzt.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/berg-am-laim-ort43346/kontrolle-eskaliert-voellig-19-jaehriger-bespuckt-polizisten-8905828.html

 

29.10.2017, Berlin

Wieder Gewalt am Alexanderplatz 


Zwei "Gruppen" prügeln mit Flaschen aufeinander ein

Am Alexanderplatz in Berlin hat es Zeugenaussagen zufolge erneut eine größere Schlägerei gegeben. Mehrere Passanten alarmierten am Sonntagabend die Polizei. 

Den Zeugenangaben zufolge hatten zwei Gruppen mit jeweils etwa zehn Personen nach einem verbalen Streit unter anderem mit Flaschen aufeinander eingeprügelt, wie die Polizei berichtete. 

Einer der Schläger soll mit einem Fahrrad zugeschlagen haben. 

Als die Polizei eintraf, waren die Prügler bereits verschwunden. Eine Kontrolle von sechs Personen blieb ergebnislos.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/zwei-gruppen-pruegeln-mit-flaschen-aufeinander-ein

 

29.10.2017, Gelsenkirchen

POLIZEI GEHT VON VERBRECHEN AUS

Schrecklicher Fund in Gelsenkirchen-Altstadt: Wie die Polizei auf BILD-Nachfrage mitteilte, wurden dort am Sonntag gegen 15 Uhr nach Zeugenhinweisen die Leichen zweier Frauen gefunden.

Nach BILD-Informationen ist eine Frau mit Messerstichen vor einem Mehrfamilienhaus in der Kirchstraße zusammengebrochen. Sie erlag dort ihren Verletzungen. 
Als die Einsatzkräfte eintrafen, machten sie im ersten Obergeschoss eine weitere grausige Entdeckung. Dort lag in einem chinesischen Massagestudio eine zweite Frauenleiche, auch sie wies Messerstiche auf.

Quelle: http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/mordkommission/zwei-frauenleichen-in-wohnung-53701366.bild.html

 

29.10.2017, Unna

Unna: Kirmes-Schlägerei auch am Sonntag 


„Dass es zu so vielen Vorfällen an drei aufeinanderfolgenden Tagen kommt, ist ungewöhnlich“, sagte uns am Montagmorgen auf Nachfrage Pressesprecher Thomas Röwekamp von der Unnaer Polizei. „Prinzipiell allerdings gibt es immer Schlägereien auf der Kirmes, interessanterweise oft in der Nähe des Autoscooters.“ [...] Jede der beiden Gruppen bestand – anders als bei den zwei vorangegangenen Schlägereien – aus bunt gemischten Nationalitäten – sowohl Deutsche als auch Serben und Libanesen waren mit von der Partie. Am Freitag- und Samstagabend hingegen waren die Fronten klar getrennt gewesen. Da waren Asylbewerber unterschiedlicher Nationalitäten (hauptsächlich syrischer, aber auch afrikanischer Herkunft) mit Deutschen aneinandergeraten, Zeugen sagten aus, dass in beiden Fällen die Deutschen angegriffen worden seien.

Quelle: https://www.rundblick-unna.de/2017/10/30/kirmes-schlaegerei-auch-am-sonntag-polizei-in-dieser-haeufung-ungewoehnlich/

 

29.10.2017, Rosenheim

Drohungen und Beleidigungen: Schiedsrichter bricht Spiel in Kreisklasse ab 


Spielabbruch in der Kreisklasse A2: Die Partie zwischen dem Vierten FC Bosna i Hercegovina Rosenheim und dem Sechsten WSV Aschau im Chiemgau ist am Sonntag vorzeitig abgebrochen worden. 


Dem Abbruch gingen Beleidigungen und Drohungen der Heimmannschaft voraus. So sollen Spieler des FC Bosna i Hercegovina Rosenheim die Gastmannschaft aus Aschau im Chiemgau verbal angegangen haben, wie "rosenheim24.de"berichtet. 

Beim Stand von 5:1 für die Rosenheimer verließen die Gäste aus Protest in der 92. Minuten geschlossen den Platz. Der Schiedsrichter brach das Spiel anschließend ab. Die heftigen Drohungen wie "Ich stech dich ab" oder "Ich weiß, wo du wohnst" wollten sich die Aschauer nicht länger gefallen lassen. 

Quelle: http://www.focus.de/regional/bayern/fussball-in-rosenheim-drohungen-und-beleidigungen-schiedsrichter-bricht-spiel-in-kreisklasse-ab_id_7782495.html

 

29.10.2017, Freiburg

Frauen nachts am Colombipark von Unbekannten angegriffen und betatscht

Vier bis sechs dunkelhäutige Männer sollen in der Nacht zum vergangenen Sonntag nach Mitternacht zwei Frauen am #Colombipark bedrängt, betatscht und angegriffen haben. Sie hatten das Glück, dass ihnen ein Taxifahrer zu Hilfe kam.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/frauen-nachts-am-colombipark-von-unbekannten-angegriffen-und-betatscht

 

30.10.2017, Augsburg 

Unmut über Sozialleistungen führt zu massivem Nigerianer Widerstand 


>>Bei den Widerstandshandlungen des Nigerianers wurden drei Polizeibeamte so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten und bis auf weiteres dienstunfähig sind.<<

Am heutigen Montag (30.10.2017), gegen 08:50 Uhr, rief eine Mitarbeiterin des Sozialamtes in Augsburg ihre Kollegen um Hilfe, da ein nigerianisches Pärchen über die Sozialleistungen derart unzufrieden war, dass der 33-jährige Mann sich äußerst aggressiv gegenüber der Mitarbeiterin verhielt. Aus diesem Grund sollten die Beiden, die zusammen mit ihrem drei Monate alten Kind im Sozialamt anwesend waren, des Hauses verwiesen werden. Der 33-Jährige und seine 30 Jahre alte Frau weigerten sich jedoch beharrlich, dieser Aufforderung nachzukommen.

Quelle: https://presse-augsburg.de/presse/innenstadt-unmut-ueber-sozialleistungen-fuehrt-zu-massivem-widerstand/

 

30.10.2017, Berlin

Schöneberg und Neukölln

  
Zwei blutige Messerstechereien in einer Nacht

In der Nacht von Montag auf Dienstag ist es in Berlin wieder zu brutalen Auseinandersetzungen und Messerattacken gekommen. 

Ein 23-Jähriger erlitt in Schöneberg eine Stichwunde am Bauch, ein 20-Jähriger wurde am Neuköllner Hermannplatz in Rücken und Seite gestochen und musste sofort operiert werden. 

Angriff auf Zwillinge in Schöneberg 


In der Dominicusstraße in Schöneberg gerieten gegen 1 Uhr zwei Zwillingsbrüder (23) mit einem anderen 23-Jährigen in Streit. Letzterer soll mit einem Messer auf die Brüder losgegangen sein. Die Zwillinge erlitten bei der Attacke Schnittverletzungen an den Händen. Im Streit konnten sie dem Angreifer wohl das Messer aus der Hand schlagen. Einer der Brüder soll das Messer aufgehoben, den 23-Jährigen angegriffen und am Bauch verletzt haben. 

Der Streit kochte erneut hoch, als drei Männer zur Unterstützung des 23-Jährigen herbeieilten. Einer von ihnen war ebenfalls mit einem Messer bewaffnet. Sie sollen laut Polizei zwischen 30 und 54 Jahren alt gewesen sein. Die Brüder flüchteten in ein nahegelegenes Geschäft. Die vier Männer versuchten, ihnen zu folgen, beschädigten die Eingangstür und sprühten Reizgas in das Geschäft. 

Der 23-Jährige mit Bauchverletzung wurde in ein Krankenhaus gebracht, die Schnittverletzungen der Zwillinge wurden ambulant behandelt. Die Polizei nahm alle Beteiligten fest. 

Niedergestochen am Hermannplatz 


Am Ausgang des U-Bahnhofs Hermannplatz wurden am Montagabend gegen 20 Uhr zwei junge Männer (20, 21) verletzt. Beim Gang durch den Bahnhof sollen sie mit einer wartenden Gruppe in Streit geraten sein. Nach dem Wortgefecht folgten ihnen zwei Männer aus der Gruppe bis zum Ausgang und griffen sie mit Reizgas und Messer an. 

Der 20-Jährige erlitt Stichwunden in Rücken und Seite und wurde im Krankenhaus sofort operiert. Sein Begleiter erlitt Augen- und Atemwegsreizungen. Die beiden mutmaßlichen Täter (ebenfalls 20, 21) wurden in der Nähe festgenommen. 

Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/zwei-blutige-messerstechereien-in-einer-nacht

 

30.10.2017, Paderborn

Mann (39) greift Bundespolizisten nach Kontrolle mit Messer an - Sie schießen ihn nieder

Ein Mann (39) hat am Montag mehrere Bundespolizisten mit einem Messer angegriffen. Die Beamten schossen ihm daraufhin ins Bein. 


Schuss stoppte Angreifer in Paderborn 

Durch den Schuss sei der Angriff am Montagabend gestoppt worden, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung der Staatsanwaltschaft Paderborn, der Bundespolizei und der Polizei Bielefeld vom Dienstag.

Staatsanwaltschaft: Es war Notwehr 

Der verletzte Angreifer, der in der Vergangenheit bereits wegen Einbrüchen und Drogendelikten auffiel, kam in ein Krankenhaus. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Das Verhalten der Bundespolizei wertete die Staatsanwaltschaft demnach als Notwehr. 


Angreifer vorher am Hauptbahnhof kontrolliert 

Dem Schuss war eine Kontrolle des 39-Jährigen am Paderborner Hauptbahnhof vorausgegangen. Als die Beamten den Wohnungslosen wegen Leistungserschleichung kontrollieren wollten, flüchtete dieser, wie die Behörden mitteilten. 


Mann bedroht Autofahrer mit dem Messer 

In der Bahnhofstraße habe er zwei Autofahrer mit einem Messer bedroht und so zum Anhalten gezwungen. Während er den einen Fahrer fahren ließ, bedrohte er demnach den zweiten. Die Bundespolizisten überredeten den 39-Jährigen jedoch, dessen Auto zu verlassen. Daraufhin flüchtet der Mann in Richtung einer Spielhalle. 


Keine Lebensgefahr nach Schuss ins Bein 

Als ihn ein Polizist dort stellen wollte, griff der Flüchtige die Beamten mit seinem Messer an. Daraufhin schossen diese ihm ins Bein. Der 39-Jährige sei nicht lebensbedrohlich verletzt, hieß es. Eine Ermittlungskommission überprüft den Fall. Gegen den Mann werde wegen räuberischen Angriffs auf Kraftfahrer und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte in einem besonders schweren Fall ermittelt.

Quelle: https://www.derwesten.de/region/mann-39-greift-bundespolizisten-nach-kontrolle-mit-messer-an-sie-schiessen-ihn-nieder-id212403659.html

 

30.10.2017, Marlishausen

26-Jähriger ohne Fahrerlaubnis, aber mit Stichwaffe unterwegs

Ohne Führerschein und Autokennzeichen, dafür aber mit einem Bajonett im Auto, ist ein 26-Jähriger von Polizisten erwischt worden. Der Mann hatte am Montagabend in Marlishausen (Ilm-Kreis) zunächst Signale der Polizei zum Anhalten ignoriert, konnte aber nach kurzer Zeit gestoppt werden. 

Polizeikontrolle in Marlishausen bringt Stichwaffe ans Tageslicht 

Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten, dass das Fahrzeug nicht zugelassen und nicht versichert war, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Im Kofferraum lag ein manipuliertes Autokennzeichen, auch ein nicht zugelassenes Bajonett wurde gefunden. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. 
Täter ist der Polizei kein Unbekannter 

"Bereits vor knapp zwei Wochen war die selbe Person unter den gleichen Voraussetzungen festgestellt und kontrolliert worden", teilte die Polizei im Bericht abschließend mit.

Quelle: https://www.thueringen24.de/thueringen/article212406519/26-Jaehriger-ohne-Fahrerlaubnis-aber-mit-Stichwaffe-unterwegs.html

 

30.10.2017, Bad Tölz

Streit um Frau eskaliert

Ein Gaißacher (45) hat am Montag einen Asylbewerber in der Tölzer Marktstraße angegriffen. Offenbar gab es Streit um eine Frau. 

Bad Tölz - Ein Gaißacher (45) und ein Asylbewerber aus Syrien (18) gerieten am Montagabend gegen 19.30 Uhr in der Tölzer Marktstraße in eine handfeste Auseinandersetzung. Nach Angaben der Polizei ging es um „Frauengeschichten“.

Im Verlauf des Streits versetzte der Gaißacher dem Syrer, der in Bad Tölz lebt, einen Faustschlag ins Gesicht. Wie sich später herausstellte, hatte der Gaißacher über zwei Promille Alkohol im Blut. Ein Passant verständigte offenbar die Polizei. Diese ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen den Gaißacher.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad-toelz-ort28297/streit-um-frau-eskaliert-8972731.html

 

30.10.2017, Freital

Mädchen an der Gerhart-Hauptmann-Straße von Südländer bedrängt 


Am späten Montagabend hat ein Unbekannter ein Mädchen (12) an der Gerhart-Hauptmann-Straße bedrängt. Die Zwölfjährige hielt sich mit sieben Freundinnen in Höhe der Buswendeschleife auf, als sich ein Mann zu ihnen gesellte. 


Nach einem kurzen Gespräch packte er das Mädchen plötzlich, zog sie an sich und küsste sie auf die Wange. Dann lief er in Richtung Zauckerode davon. 

Der Mann wird als Südländer im Alter von 30 bis 35 Jahren beschrieben. Er war zwischen 170 cm und 175 cm groß, schlank und dunkelhaarig. 


Der Unbekannte trug eine Brille mit dunklem Rahmen und war mit einer olivgrünen Winterjacke mit Fellkapuze bekleidet. 


Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche den beschriebenen Mann kennen oder nähere Angaben zu seiner Identität machen können.

Quelle: http://www.mittelrhein-tageblatt.de/freital-ot-doehlen-maedchen-an-der-gerhart-hauptmann-strasse-von-suedlaender-bedraengt-37839

 

31.10.2017, Schwerin


Anschlag mit "hochexplosivem Sprengstoff" geplant 

GSG9-Einsatz in Schwerin: 19-jähriger Syrer wegen Terror-Verdachts festgenommen 

Er soll einen Anschlag mit „hochexplosivem Sprengstoff“ geplant haben: Spezialkräfte haben in Schwerin einen 19-jähriger Syrer wegen Terror-Verdachts festgenommen. Der Mann soll schon mit der Beschaffung der notwendigen Chemikalien begonnen haben. 

 

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/anschlag-mit-hochexplosivem-sprengstoff-geplant-spezialkraefte-nehmen-19-jaehrigen-syrer-wegen-terror-verdachts-fest_id_7786457.html

 

31.10.2017, Essen

Zombiewalk in Essen 

  
"Größere Männergruppen" griffen sich gegenseitig und Reisende an. Bundespolizei sperrte Zugang zum Hauptbahnhof 


"Männergruppen", die lassen sich auch immer bessere Begriffe einfallen! 


Augenzeugin berichtet:[…] Zum Kotzen und dann haben solche Honks auch noch Polenböller oder was das waren hochgehen lassen und ich sage euch es waren keine Europäer sondern Leute die doch soviel Angst vor Krieg haben das sie ihre Frauen und Kinder in dem Land lassen und ihren Arsch nach hier retten um ihre Frauen später nachzuholen...bis dahin bleiben sie in den Kriegsgebieten........DIR FRAUEN UND KINDER....jetzt soll mir keiner sagen ich sei Rassistisch das bin ich in keinster Weise aber was ich täglich und auch gestern wieder sehen musste lässt mich wütend werden alles was sich nicht anpassen kann Briefmarke und ab in die Heimat Kinder und Frau beschützen[…]

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/essen/provokationen-nach-zombie-walk-in-essen-bundespolizei-sperrt-hauptbahnhof-id212405043.html?utm_medium=social&utm_source=facebook&utm_term=westen

 

31.10.2017, Krefeld

Krefeld: Sofort Wohnung verriegeln und 110 wählen! Diese Räuber treten Türen ein! 


Bereits im März haben mindestens drei Unbekannte eine Frau in ihrer Wohnung überfallen und sie beraubt. Die Polizei fahndet nun mit zwei Phantombildern nach den Tatverdächtigen. 


Am 3. März 2017 traten zwei Männer und eine Frau gegen 20:45 Uhr eine Wohnungstür auf der Hülser Straße ein und drohten der 24-jährigen Bewohnerin mit einer Schusswaffe. Sie durchsuchten die Wohnung und entwendeten Schmuck sowie Elektrogeräte. 


Die Phantombilder der mutmaßlichen Tatverdächtigen veröffentlicht die Polizei Krefeld nun auf richterlichen Beschluss. Zu dem anderen tatbeteiligtem Mann liegt keine Personenbeschreibung vor.

Quelle: https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/57275/sofort-wohnung-verriegeln-und-110-waehlen-diese-raeuber-treten-tueren-ein?wholearticle=1

 

31.10.2017, Schwalbach 

      

Randale in der Halloween-Nacht - Polizisten von 11-köpfiger Gruppe jugendlicher Migranten mit Steinen und Böllern beworfen

Randalierer haben in der Halloweennacht in Schwalbach am Taunus Mülleimer angezündet und Polizisten mit Böllern und Steinen beworfen. Die Polizei konnte sie zwar nicht fassen, setzte aber elf Personen aus der gleichen Gruppe fest. "Wir haben sie zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Sieben Strafanzeigen gegen unbekannt wurden gestellt. Verletzt wurde bei den Zwischenfällen niemand. Doch es gingen Scheiben zu Bruch und Streifenwägen wurden beschädigt. 

Am Abend waren Polizisten zunächst wegen einer Mülltonne ausgerückt, die in der Nähe der Friedrich-Ebert-Schule eine Straße blockierte. Kurz darauf meldeten Anwohner brennende Mülltonnen und Baumstellenmaterial auf der Straße im Bereich des Ostrings. Die Polizei zog mehrere dutzende Beamte aus Frankfurt, Wiesbaden und dem Main-Taunus-Kreis sowie Bereitschaftspolizisten zusammen. Als diese an den Einsatzorten eintrafen, wurden sie sogleich beworfen. Von den elf Personen in Gewahrsam - alle zwischen 15 und 24 Jahre alt - haben nach Polizeiangaben zehn einen Migrationshintergrund.

Quelle: http://www.main-spitze.de/lokales/region/randale-in-der-halloween-nacht_18288624.htm

 

31.10.2017, Walldorf

>>Gegen 23.30 Uhr hatten sich dort ca. 30-40 Jugendliche versammelt, aus deren Gruppe „brennende Flaschen“ gegen das Schulgebäude geworfen wurden. Anwohner hatten die Tat beobachtet und die Polizei verständigt. Ein Ehepaar stellte die Jugendlichen zur Rede, worauf der Ehemann, von mehreren Jugendlichen zusammengeschlagen und -getreten wurde. Seine Ehefrau erhielt einen Faustschlag ins Gesicht. Anschließend flüchtete die Gruppierung in Richtung Jugendzentrum. Der Mann musste später mit Kopfverletzungen und Prellungen mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Seine Frau wurde vor Ort behandelt.<<

Polizeigroßaufgebot in der Halloween-Nacht im Einsatz

Randalierende "Jugendliche" werfen Molotowcocktails auf Rathaus und Schule; zwei Verletzte, ein Tatverdächtiger festgenommen; Polizeigroßaufgebot im Einsatz

Quelle: http://feuerwehren-mrn.de/walldorf-polizeigrossaufgebot-in-der-halloween-nacht-im-einsatz/

 

31.10.2017, Köln


Insgesamt 33 Menschen aus Köln und Leverkusen haben die Halloween-Nacht in Gewahrsam der Polizei verbracht. Wie viele dieser Gewahrsamnahmen in Köln stattfanden, konnte die Polizei auf Nachfrage nicht sagen. Diese Bilanz zogen die Beamten nach ihrem Einsatz von Dienstag, 20 Uhr, bis Mittwoch, 6 Uhr. So mussten die Ordnungskräfte vor allem bei Schlägereien und anderen Streitigkeiten in der Kölner Innenstadt einschreiten, in der einem Behördensprecher zufolge „ein auffällig hohes Besucheraufkommen“ festzustellen war. 


Insbesondere vor den Eingängen von Clubs und Kneipen an den Ringen hätten sich lange Menschenschlangen gebildet, um an Feiern teilzunehmen. Arbeitsschwerpunkte der Beamten lagen im Umfeld des Doms sowie in der Altstadt, wo sich viele stark alkoholisierte und aggressive Männergruppen aufhielten. Auch rund um den Kölner Hauptbahnhof kam es bereits am frühen Dienstagabend zu mehreren Einsätzen, dem Polizeisprecher zufolge fielen den Beamten dort vermehrt arabische und nordafrikanische Männergruppen auf. 


Verstärkung angefordert 


Aufgrund der gestiegenen Sensibilität seit der Silvesternacht 2015 (eine Chronologie zur Silvesternacht finen Sie hier) sei daraufhin umgehend Unterstützung für die Einsatzkräfte aus den umliegenden Behörden angefordert worden. 


Rund 100 zusätzliche Polizisten verstärkten die Präsenz der Sicherheitskräfte in der Innenstadt – die Beamten schritten im ganzen Stadtgebiet gegenüber aggressiv auftretenden Störern konsequent ein: Verdächtige Personengruppen wurden überprüft, Personalien von mehreren hundert Menschen festgestellt und diverse Platzverweisen erteilt, sagte der Behördensprecher. „Das frühe Einschreiten konnte die zum Teil aufgeheizte Stimmung beruhigen.“ 
Noch am Tatort gestellt 


Im Innenstadtgebiet wurden bis Mittwochmittag drei Sexualdelikte zur Anzeige gebracht, bei denen Frauen unsittlich angefasst worden seien. In zwei Fällen hatten die Beamten die Verdächtigen noch am Tatort gestellt. Die Vorfälle ereigneten sich an der Frankenwerft, in einer Kneipe an der Schaafenstraße und am Hohenzollernring und wurden von Einzeltätern, also nicht aus Männergruppen heraus, begangen. 


Die Einsatzlage in den äußeren Stadtbezirken Kölns fasste die Polizei am Mittwoch als vergleichsweise ruhig zusammen. Auch die Feuerwehr und die Rettungsdienste hätten in der Halloween-Nacht aufgrund des folgenden Feiertages nicht häufiger ausrücken mussten, als an einen „normalen Wochenende“, erläuterte ein Sprecher. Man sei darauf vorbereitet gewesen, dass etwas mehr los sein könnte, insgesamt habe die Anzahl der Einsätze aber nicht „das übliche Tagesgeschäft“ überschritten.

Quelle: https://mobil.ksta.de/koeln/bilanz-der-polizei-schlaegereien-und-sexualdelikte-in-der-halloween-nacht-in-koeln-28749872?originalReferrer&mobileSwitchPopupClick=1

 

31.10.2017, Hamburg

HALLOWEEN-RANDALE 


Statt Süßigkeiten flogen in Hamburg Eier und Böller

Aggression statt friedlicher Grusel: In Hamburg ist es zu Halloween in MEHREREN Stadtteilen zu teils gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Es flogen Eier und Feuerwerkskörper gegen Polizisten.

Eier und Böller statt Süßes oder Saures: Zu Halloween haben in drei verschiedenen Hamburger Stadtteilen jeweils mehrere hundert Jugendliche randaliert. Am S-Bahnhof Wilhelmsburg versammelten sich am Dienstagabend bis zu 200 junge Menschen. 

Als Beamte sie aufgrund schlechter Erfahrungen in den vergangenen Jahren offensiv ansprachen und kontrollierten, seien sie mit Eiern und vereinzelt mit Böllern beworfen worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Beamten erteilten 41 Platzverweise, nahmen sechs Jugendliche in Gewahrsam und leiteten zwei Strafverfahren ein. 33 Beamte waren im Einsatz. 

Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und der Polizei gab es auch im Stadtteil Neuallermöhe. Die Polizei habe eine Ansammlung von 250 bis 300 „erlebnisorientierten Jugendlichen und Heranwachsenden“ festgestellt. Auch hier seien Feuerwerkskörper gezündet und Eier auf die Polizisten geworfen worden. Es sei jedoch keiner der rund 80 herbeigerufenen Beamten getroffen worden, sagte ein Sprecher. 29 Jugendliche erhielten einen Platzverweis, einer wurde wegen Landfriedensbruchs angezeigt.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article170233293/Statt-Suessigkeiten-flogen-in-Hamburg-Eier-und-Boeller.html

 

31.10.2017, Berlin

ANGRIFF IN SCHÖNEBERG 


Hundert Jugendliche werfen Böller auf Autos und Busse 


Rund hundert Jugendliche haben in Schöneberg Busse und Autos mit Böllern beworfen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Bis zu 100 Jugendliche und junge Erwachsene haben am frühen Dienstagabend in Schöneberg laut Polizei wahllos Autofahrer mit verbotenen Böllern beworfen und Passanten und Polizisten attackiert. Dabei wurden mehrere Passanten und Polizisten leicht verletzt. 

Anwohner riefen zunächst gegen 18 Uhr die Polizei, weil etliche Jugendliche an der Kreuzung Potsdamer Straße Ecke Pallasstraße mit Böllern für Ruhestörungen sorgten. Als die Polizisten eintrafen, entfernten sich die etwa 100 Personen zunächst schnell.

Quelle: https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article212411151/Hundert-Chaoten-werfen-Boeller-auf-Autos-Passanten-verletzt.html

 

31.10.2017, Hamm

18-Jährige auf der Ahlener Straße sexuell belästigt

Am Dienstag ist auf der Ahlener Straße eine 18-Jährige sexuell belästigt worden. Die Polizei sucht Zeugen. 

Einer Mitteilung zufolge wurde die Frau gegen 23.50 Uhr von drei Männern angesprochen und belästigt. Anschließend flüchteten die Täter.

Die Tatverdächtigen mit südländischem Erscheinungsbild sprachen gebrochen Deutsch und trugen Kapuzenpullover.

Quelle: https://www.wa.de/hamm/heessen-ort370526/18-jaehrige-ahlener-strasse-hamm-heessen-sexuell-belaestigt-9002306.html

 

31.10.2017, Wuppertal

"Mann" verfolgt und beraubt Frau

Ein unbekannter Täter hat am Dienstagabend (31.10.2017), gegen 23.30 Uhr, eine Frau in Wuppertal Elberfeld angesprochen und verfolgt. 


Er stieg in den gleichen Zug ein und verließ ihn an der gleichen Haltestelle in Oberbarmen. An der Pfeilstraße griff der Unbekannte die 33-Jährige an. Diese konnte einen Autofahrer anhalten und um Hilfe bitten. Als der Fahrer die Polizei informierte, schlug der Täter die Frau, entriss ihr eine Einkaufstasche und flüchtete über die Pfeilstraße in Richtung Heckinghauser Straße. Der Räuber war etwa 180 cm groß, von normaler Statur, hatte ein südländisches Äußeres und eine Glatze. Er war dunkel gekleidet und trug eine Kapuzenjacke.

Quelle: http://www.focus.de/regional/wuppertal/polizei-wuppertal-mann-verfolgt-und-beraubt-frau_id_7791161.html

 

31.10.2017, München

Fußtritte gegen den Kopf: Sieben Männer schlagen Erdinger (28) brutal zusammen

Brutal angegriffen wurde in der Nacht zum Mittwoch ein 28-Jähriger aus Erding im Tunnel am Ostbahnhof. Sieben Männer malträtierten ihn mit Fußtritten und Schlägen. 

Laut Mitteilung der Bundespolizei erschien der blutende 28-Jährige gemeinsam mit vier Zeugen am Mittwoch um 0.30 Uhr auf dem Polizeirevier am Münchner Ostbahnhof. Sie schilderten, dass der Erdinger im Tunnel des Ostbahnhofes von einer Gruppe mehrerer junger Männer brutal attackiert worden war. Die Gruppe hätte auf den Erdinger eingeschlagen, dabei sei es auch zu Fußtritten und Schlägen gegen den Kopf des 28-Jährigen gekommen. 

Die mutmaßlichen Täter seien anschließend auf einen Bahnsteig geflohen. Beamte der Bundespolizei suchten nach ihnen, jedoch erfolglos. Die Überwachungskameras nahmen jedoch Bilder der sieben Männer auf, die der Polizei vorliegen. 

Der Erdinger wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Dort wurden Prellungen an Körper und Kopf sowie eine leichte Gehirnerschütterung diagnostiziert. Am Morgen konnte der Erdinger die Klinik wieder verlassen. 

Die Münchner Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

 

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/fusstritte-gegen-kopf-sieben-maenner-schlagen-erdinger-28-brutal-zusammen-9004071.html

 

31.10.2017, Zürich


Vater und Sohn verletzen sich im Streit mit Machete 


Ein Streit zwischen Vater und Sohn ist am Dienstagnachmittag eskaliert. In und vor einem Laden in Zürich-Seebach haben sie miteinander gekämpft - mit einer Machete. Beide Männer haben mittelschwere Verletzungen davongetragen.

Der 56-jährige Vater hatte mit seinem jugendlichen Sohn eine heftige Auseinandersetzung. Im Streit wurde auch eine Machete eingesetzt, schreibt die Stadtpolizei in einer Mitteilung vom Mittwoch. 

Beide Männer erlitten Schnittverletzungen an Armen, Beinen und Oberkörper. Sie wurden in zwei verschiedene Spitäler gebracht. Der Auslöser des Streits ist noch unklar und wird untersucht. Die Stadtpolizei führt vor Ort auch eine Spurensicherung durch.

Quelle: https://www.landbote.ch/ueberregional/vater-und-sohn-verletzen-sich-im-streit-mit-machete/story/19888744

 

31.10.2017, Stuttgart

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart teilen mit:

Mutmaßlicher Sexualstraftäter festgenommen

Polizeibeamte haben am Dienstag (31.10.2017) einen 32 Jahre alten Mann festgenommen der im Verdacht steht, im vergangenen Monat eine Frau überfallen und sexuell belästigt zu haben (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 16.10.2017). Die 19-Jährige erkannte den 32-Jährigen am Dienstag gegen 22.00 Uhr in der Stuttgarter Innenstadt wieder und alarmierte die Polizei. 


Die Beamten nahmen den Mann kurz darauf fest. Ob der Mann für weitere Taten in Betracht kommt, ist unter anderem Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 32 Jahre alte pakistanische Staatsangehörige wurde am Mittwoch (01.11.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Quelle: http://www.focus.de/regional/stuttgart/polizeipraesidium-stuttgart-staatsanwaltschaft-und-polizei-stuttgart-teilen-mit-mutmasslicher-sexualstraftaeter-festgenommen_id_7792589.html

 

31.10.2017, Hamburg

Angriff in Harburg 

"Männer"Zwei Männer haben am vergangenen Dienstag in Harburg eine 27-jährige Joggerin angegriffen. Ein unbekannter Zeuge verhinderte möglicherweise Schlimmeres. 

Die 27-Jährige war am Dienstag gegen 20.50 Uhr in der Denickestraße zwischen Bahrstraße und Wilhelm-Busch-Weg unterwegs. Sie trug beim Joggen Kopfhörer, hörte deshalb vermutlich nicht, wie sich ein Mann von hinten näherte. 


Der Unbekannte griff die Frau an, hielt sie am Oberkörper fest und zerrte sie in ein Gebüsch. Laut Polizeibericht trat die 27-Jährige um sich und wehrte sich. Dabei bemerkte sie einen weiteren Mann, offenbar ein Begleiter des Angreifers. 
Ein unbekannter Zeuge bemerkte den Übergriff offenbar, rief aus weiterer Entfernung etwas. Daraufhin ließen die Männer von der 27-Jährigen ab.Die junge Frau flüchtete. Dabei lief sie in der Denickestraße vor ein Fahrzeug, dessen Fahrer bremsen musste und die Geschädigte anhupte. 


Die junge Frau entschied sich erst zu einem späteren Zeitpunkt, den Angriff zur Anzeige zu bringen. Laut Polizeibericht sagte sie am Freitag aus. Die beiden Täter konnte sie lediglich als dunkel gekleidete Männer beschreiben. 

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/polizei/angriff-in-harburg-maenner-zerren-joggerin--27--ins-gebuesch---unbekannter-schreitet-ein-28763740

 

31.10.2017, Gmunden

Frauen von drei Asylanten brutal attackiert 


Nach einer Halloween-Feier in Gmunden sind zwei 20-jährige Frauen von Asylanten attackiert worden. Die drei Männer sollen sie geschupst und einer der Frauen eine Kopfnuss verpasst haben. Anschließend packte einer der Täter sogar sein Geschlechtsteil aus! Dank des rechtzeitigen Eintreffens der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden!Eine der Täter war da jedoch bereits entkommen, die anderen beiden gaben an, kein Deutsch zu verstehen. 

Eine Anzeige wurde laut Medienberichten erstattet.Das Ereignis in Gmunden ist leider kein Einzelfall. In Linz wurde in der Halloween-Nacht eine junge Frau Opfer eines brutalen Vergewaltigungsversuchs durch einen afghanischen Asylanten. Sie konnte sich nur durch heftige Gegenwehr retten, indem sie dem Mann das Gesicht zerkratzte.Währenddessen sucht die Polizei noch nach den Tätern, die in der selben Nacht in der Solarcity einen Jugendlichen niedergeschlagen haben.Beim Versuch dem Jugendlichen zu helfen wurde ein 49-jähriger Zeuge von den Gewalttätern mit Baseballschlägern ebenfalls heftig zusammen geschlagen. 

Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.Angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Horror-Nacht, wird Kritik in der Politik laut. Laut Gemeinderat Peter Stumptner soll die Polizeidienststelle in der Nähe des Tatorts bei der Solarcity zum Tatzeitpunkt nicht besetzt gewesen sein. Wären Polizisten vor Ort gewesen, hätte man rechtzeitig einschreiten können. Er fordert für Linz seit längerem eine Aufstockung des Polizeikontingents um mindestens 100 Beamte. „Es ist höchste Zeit wieder für besseren Schutz der Bevölkerung zu sorgen“, betont er. 

Quelle: https://www.wochenblick.at/gmunden-frauen-von-drei-asylanten-brutal-attackiert/

 

01.11.2017, Essen

Heute Morgen (01. November) wurde ein Bundespolizist von einem 43-jährigen Mann derart in die Hand gebissen, dass er seinen Dienst abbrechen und sich in einem Krankenhaus behandeln lassen musste. Gegen 00:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof zum RE 1 gerufen (Düsseldorf - Essen). In dem Zug war es zu einer Schlägerei gekommen. 

Ein 43-jähriger Mann aus Bochum soll dort mehrere Reisende angegriffen haben. Einsatzkräfte nahmen den Sachverhalt auf und brachten den Bochumer für einen Atemalkoholtest zur Wache. Dort wurde später festgestellt, dass der ghanaische Staatsangehörige mit 1,4 Promille alkoholisiert war. Als er später die Wache verlassen durfte weigerte sich der Mann und verlangte von den Bundespolizisten, dass sie ihn nach Hause fahren. Daraufhin wurde ihm geholfen die Wache zu verlassen. Das nahm der Mann offensichtlich zum Anlass, einen 49-Jährigen Bundespolizisten mit Faustschlägen anzugreifen. 

Bei seiner Überwältigung biss der Mann einem Bundespolizisten dermaßen in die Hand, dass er eine blutende Wunde davontrug. Bei seiner anschließenden Behandlung im Krankenhaus wurde während der Reinigung der Wunde, ein Zahnstück aus dieser entfernt. Der Beamte wird voraussichtlich mehrere Tage ausfallen. Gegen den 49-Jährigen, der bereits wegen Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands eingeleitet.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3776215

 

01.11.2017, Linz

Afghane wollte Frau brutal vergewaltigen!

Unfassbar! Auf dem Heimweg mit der Straßenbahn wurde in der Halloween-Nacht auf den 1. November eine junge Linzerin Opfer eines brutalen Vergewaltigungsversuchs – zweifach! Selbst nachdem sich die Frau heftig wehrte und dem afghanischen Asylanten (21) das Gesicht zerkratzte, versuchte er es ein zweites Mal.

Quelle: https://www.wochenblick.at/afghane-wollte-frau-brutal-vergewaltigen/

 

01.11.2017, Leipzig

WIRT SCHMEISST ASYLBEWERBER RAUS, DANN ESKALIERT DIE SITUATION 


Zwei Asylbewerber sind in der Leipziger Südvorstadt handgreiflich geworden, nachdem sie nach Küchenschluss in einem Restaurant nichts mehr zu essen bekommen haben. Der 30-jährige Lokalbesitzer teilte den beiden Syrern (20, 22) am Mittwochabend gegen 22.20 Uhr direkt nach deren Betreten des Restaurants mit, dass die Küche geschlossen habe und das Lokal gleich schließen werde. 

Die beiden jungen Männer zeigten sich wenig begeistert und verließen das Restaurant erst nach mehrmaliger Aufforderung. Vor der Tür waren sie dann eine Bierflasche gegen die Schaufensterscheibe. Der Ladenbesitzer und sein Mitarbeiter (28) rannten daraufhin auf die Straße und hielten die Asylbewerber fest. Es kam zu einer Rangelei, auf die eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife aufmerksam wurde. 

Die Beamten trennten die Streitenden voneinander, nachdem einer der Syrer dem 30-Jährigen in den Oberarm gebissen und seinen Mitarbeiter an den Hals geschlagen hatte. Beide wurden laut Polizei nur minimal verletzt. Gegen die 20- und 22-jährigen Männer wird nun wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-suedvorstadt-asylbewerber-wirt-auseinandersetzung-streit-gebissen-polizei-367164

 

01.11.2017, Düsseldorf

Auseinandersetzung auf dem RE 1 - Bedrohung mit einem Einhandmesser

Zwei iranische Männer (25, 29) hatten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (01. November) um 1.25 Uhr eine verbale Auseinandersetzung mit zwei afghanischen Staatsangehörigen (20, 25), auf dem RE 1 vom Düsseldorf Hauptbahnhof nach Duisburg Hauptbahnhof. 


Im weiteren Verlauf zog der 29-jährige Iraner ein Einhandmesser und machte vor den Augen der afghanischen Männer Schnittbewegungen in deren Richtung. Auf dem Zug befanden sich Mitarbeiter der DB Sicherheit, welche dem Mann das Messer abnahmen, es sicherstellten und die Beteiligten und das Messer am Duisburger Hauptbahnhof der Bundespolizei übergeben konnten. Bei dieser Tathandlung wurde niemand verletzt. 


Die Bundespolizei leitete gegen den iranischen Staatsangehörigen aufgrund der gefährlichen Körperverletzung im Versuch ein Strafverfahren ein.

Quelle: http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/bundespolizeidirektion-sankt-augustin-auseinandersetzung-auf-dem-re-1-bedrohung-mit-einem-einhandmesser_id_7794242.html

 

01.11.2017, Bremen

Schlägerei am Bremer Hauptbahnhof

Aus noch unbekannten Gründen haben zwei junge Männer vor dem Bremer Hauptbahnhof aufeinander eingeschlagen. 


Bundespolizisten trennten die beiden Somalier (18, 19). Die Männer waren so aufgebracht und aggressiv, dass sie gefesselt werden mussten und im Streifenwagen zur Wache transportiert wurden. 


Nach der Anzeigenaufnahme wurden sie mit Platzverweisen für den Hauptbahnhof entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.focus.de/regional/bremen/bundespolizeiinspektion-bremen-schlaegerei-am-bremer-hauptbahnhof_id_7792599.html

 

01.11.2017, Mülheim

Zuwanderer nach versuchtem Sexualdelikt festgenommen 


Am Mittwoch, 1. November gegen 13:30 Uhr, hat die Mülheimer Polizei einen 20-Jährigen nach einem versuchten Sexualdelikt vorläufig festgenommen. Er ist dringend tatverdächtig, eine 42-Jährige auf einem Spielplatz im Kuusankoski Park überfallen zu haben. Die 42-Jährige konnte sich wehren, sodass der Tatverdächtige flüchtete. Passanten verständigten die Polizei. 

Im Rahmen der Fahndung konnte der Flüchtige in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der 20-Jährige mit Migrationshintergrund ist in einer Kommunalen Unterbringungseinrichtung untergebracht. Er wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg dem Haftrichter vorgeführt. 

Quelle: http://www.radiomuelheim.de/nc/muelheim/polizeimeldungen/polizeimeldungen/archive/2017/11/02/article/pol-e-muelheim-an-der-ruhr-20-jaehriger-nach-versuchtem-sexualdelikt-festgenommen.html

 

01.11.2017, München

Brand-Attacke auf schlafenden Obdachlosen am Hauptbahnhof - Zeugen gesucht 

Ein Obdachloser schlief auf einer Bank am Münchner Hauptbahnhof, während zwei Unbekannte sich üble Scherze mit ihm erlaubten. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen. 

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 2. November, schlief laut Polizei ein 51-jähriger Obdachloser sitzend auf einer Metallbank am Bahnsteig in Richtung Laim/Pasing. Neben ihm stand am Boden eine große Plastiktüte mit seinen Habseligkeiten. 

Die beiden Männer beschreibt die Polizei folgendermaßen. 

Haupttäter: Alter zirka 18 bis 20 Jahre, ca. 170-180 cm groß, arabisch-nordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, extrem kurz rasierte Haare, trug eine schwarze Cap, schwarze Steppjacke, weiß-grauen Kapuzenpulli, blaue Jeans und schwarze Sportschuhe, Raucher. 

Mittäter: Alter zirka 18 bis 20 Jahre, 170-180 cm groß, arabisch-nordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, nackenlange, dunkle, gewellte Haare, Kinn-/Backenbart, bekleidet mit blauer Steppjacke und Kapuze, dunkler Hose, dunklen Sportschuhen mit weißer Sohle, Raucher.

Quelle: https://www.tz.de/muenchen/stadt/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/brand-attacke-auf-schlafenden-obdachlosen-am-muenchner-hauptbahnhof-zeugen-gesucht-9039341.html

 

01.11.2017, Würzburg

Zwei afghanische Asylbewerber nötigen 15-jährige Jugendliche sexuell 


Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 15-jährige Jugendliche konnten kurz nach der Tat zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Die beiden Männer sitzen nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.Am Mittwochabend, gegen 19:30 Uhr, war eine 15-Jährige zusammen mit einer Bekannten im Würzburger Ringpark unterwegs. Zwei zunächst Unbekannte traten an das Mädchen heran und begannen, diese sexuell zu bedrängen. Da die beiden Männer trotz verbaler Gegenwehr nicht von ihr abließen, verständigte ihre Bekannte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken. 

Die beiden Unbekannten flüchteten daraufhin zu Fuß, konnten im Rahmen der Fahndung jedoch kurze Zeit später noch im Ringpark festgenommen werden. Die beiden Männer, zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 22 Jahren, wurden anschließend zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt transportiert.Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg verbrachten beide die Nacht in einer Haftzelle und wurden am Donnerstagnachmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Würzburg vorgeführt, welcher gegen die Männer Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts der schweren sexuellen Nötigung angeordnet hat. Die Männer sitzen nun in verschiedenen Justizvollzugsanstalten.

Quelle: https://www.wuerzburgerleben.de/2017/11/03/sexueller-uebergriff-auf-15-jaehrige-im-ringpark-zwei-tatverdaechtige-verhaftet/

 

02.11.2017, Mainz

30-Jährige wird an Haltestelle in Mainz sexuell belästigt

Donnerstag, 02.11.2017, 21:55 Uhr: Am späten Donnerstagabend wurde eine junge Frau an der Haltestelle Saarstraße durch einen unbekannten Mann belästigt. 


Der Unbekannte hatte sich zu ihr auf die Sitzbank an der Haltestelle gesetzt und sie in ein Gespräch verwickelt. Als die junge Frau ein Treffen mit dem Unbekannten ablehnte, legte er den Arm um sie und berührte die 30-Jährige im Intimbereich. Die Frau konnte sich daraufhin von dem Täter lösen und stand auf. Der Mann folgte ihr und versuchte ihr erneut in den Schritt zu greifen. Als die 30-Jährige sich erneut lösen konnte, stieg der Mann anschließend auf ein mitgeführtes Fahrrad und fuhr in Richtung stadtauswärts davon. 


Beschreibung des Täters: etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 170 cm groß, dunkle schwarze Haare, braune Augen, trug eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose, dunkle Sportschuhe und Fahrradhandschuhe (Halb-Finger), dunkler Teint, eventuell Südosteuropäer oder Nordafrikaner.

Quelle: http://www.focus.de/regional/mainz/polizeipraesidium-mainz-jaehrige-frau-sexuell-belaestigt_id_7797411.html

 

02.11.2017, Nürnberg

Schüsse in der Südstadt - 36-Jähriger rief "Allahu Akbar"

Wie die Polizei berichtet, erreichte sie am Donnerstagabend eine Vielzahl an Notrufen, bei denen die Anrufer von Schüssen in der Nürnberger Südstadt berichteten. Außerdem schlage eine Person mit einer Machete um sich. Als zahlreiche Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eingetroffen waren, teilten mehrere Zeugen mit, ein 35-jähriger Anwohner habe auf der Straße herum geschrien. Ein 36-jähriger Nachbar ging daraufhin, mit einer Machete und Pfefferspray bewaffnet, zu dem Ruhestörer. Zunächst trugen die Männer den Konflikt nur mit Worten aus. Als der 36-jährige Nachbar seinen Kontrahenten jedoch mit der Machete bedrohte und dabei "Allahu Akbar" rief, zog dieser eine Schreckschusspistole und gab mehrere Schüsse ab. 

Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen wurde aber niemand verletzt. Nach den Schüssen flüchteten beide Männer. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Mit der Unterstützung von einem Polizeihund und einem Polizeihubschrauber konnten die beiden Männer noch in Tatortnähe festgenommen werden. Die Schreckschusswaffe des 35-Jährigen, die einer echten Waffe täuschend ähnlich sieht, war komplett entladen. Sie wurde sichergestellt. Der 35-jährige Ruhestörer und Schütze wurde auf die Polizeiinspektion gebracht, für den 36-jährigen Machetenbesitzer veranlasste die Polizei die Einweisung in eine Fachklinik. Es liegen deutliche Hinweise auf eine psychische Belastung vor.

Quelle: http://www.infranken.de/regional/nuernberg/nuernberg-schuesse-in-der-suedstadt-alarmieren-nachbarn-bewaffneter-nachbarschaftsstreit;art88523,3000098

 

02.11.2017, Bremen

Bremen: Fahndung mit Fotos von Tatverdächtigem nach Tötungsdelikt

Am Donnerstagabend kam es im Steintorviertel zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in deren Verlauf zwei Männer durch Stiche verletzt wurden. Einer von ihnen erlag seinen Verletzungen. Jetzt fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei mit Fotos nach einem der Tatverdächtigen und seiner weiblichen Begleitung. Intensive Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die Opfer vor der Tat in einem Supermarkt am Ziegenmarkt Kontakt zu einer bislang unbekannten Frau hatten. Bei dem Begleiter dieser Frau handelt es sich um einen der Tatverdächtigen. Er ist ca. 175-180cm groß, hatte zur Tatzeit kurze dunkle Haare, trug einen durchgehenden kurzen Kinn-/Wangenbart. 

Bekleidet war er mit einem grünlichen Anorak mit Kapuze, Jeans und schwarzen Turnschuhen mit weißen Streifen. Der Tatverdächtige trug eine schwarze Umhängetasche. Die Frau wird wie folgt beschrieben: ca. 170 cm groß mit langen, glatten, dunklen Haaren. Bekleidet war sie zum Tatzeitpunkt mit einem schwarzem Kleid oder Rock mit weißen Streifen am Saum, einer schwarzen kurzen Lederjacke mit Reißverschluss und Schulterklappen. Ferner trug sie schwarze flache Schuhe mit großem Bommel auf dem Spann. Sie führte eine schwarze Handtasche (Shopper) mit sich.


Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3778694

 

03.11.2017, Essen


Streit in libanesischer Großfamilie in Essen eskaliert - Schwangere wird schwer verletzt

Essen. Eine schwangere Frau musste in den frühen Morgenstunden ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem sie massive Bauch- und Gesichtsverletzungen erlitten hat. 


Laut Polizei hat es innerhalb einer libanesischen Großfamilie in Essen einen Streit gegeben. Dieser ist aus dem Ruder gelaufen und die Schwangere wurde schwer verletzt.

Augenzeugen berichten, dass sie gefährliche Stichverletzungen im Bauch hatte. 


Die Schwangere schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Auch dem Baby soll es gut gehen. 


Die Polizei konnte mehrere Männer aus der Familie festnehmen. Darunter sei auch der Tatverdächtige.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/essen/streit-in-libanesischer-grossfamilie-in-essen-eskaliert-schwangere-wird-schwer-verletzt-id212428121.html

 

03.11.2017, Freiburg

Auseinandersetzung zwischen zwei Syrern eskaliert - Machete aufgefunden

Heute Mittag (03.11.2017) ist ein Streit zwischen zwei Männern im Bereich des Freiburger Stadtgartens eskaliert. Einer der Männer sei mit einer Machete bewaffnet, hieß es von Zeugen, die die Polizei riefen. Deshalb rückten gleich mehrere Streifenwagen des Polizeireviers Nord aus. Bei der Fahndung wurden ein 24-jähriger und ein 31-jähriger Mann festgestellt, beide in Neuenburg wohnhaft. 

Die Kontrahenten sind in der Vergangenheit wohl schon öfter aneinander geraten, wobei es auch schon körperliche Auseinandersetzungen gegeben hat. Dieses Mal hatten beide Männer aber augenscheinlich keine schweren Verletzungen. Die Machete konnte kurz darauf auf dem Alten Friedhof in der Nähe des Stadtgartens sicher gestellt werden.

Quelle: https://www.baden.fm/nachrichten/auseinandersetzung-im-freiburger-stadtgarten-mit-machete-161415/

 

03.11.2017, Essen

Notruf rettete 23- jährige Frau- Polizeibeamte durchsuchten Mehrfamilienhaus im Südviertel

>>Die bislang bekannt gewordenen Personen sind alle in Essen wohnhaft und haben einen libanesisch/kurdischen Migrationshintergrund<<

Gegen 3.50 Uhr am heutigen Freitagmorgen (3. November) erhielt die Polizei einen dringenden Notruf. Dem Inhalt des Notrufs nach soll sich eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg in großer Gefahr befinden. Kurz darauf trafen die ersten Polizisten am Einsatzort, nahe der Kreuzung Friedrichstraße (B224)/ Holsterhauser Straße ein. 

Vor Ort entdeckten die Beamten Spuren, die den beschriebenen Sachverhalt weiter bestätigten. In der 2. Etage fanden sie eine verletzte junge Frau, die angab, an der Stadtgrenze Essen/ Bottrop überfallen, geschlagen und nach Essen verbracht worden zu sein. Wenig später, kollabierte eine nahe Angehörige der 23-jährigen Verletzten in der Wohnung. Mit den eingetroffenen Rettungssanitätern und dem Notarzt der Feuerwehr bemühte sich ein rettungsdienstlich ausgebildeter Polizeibeamter um die beiden Frauen. 

In einer der darunterliegenden Wohnungen entdeckten die Beamten einen Mann, auf den die zuvor abgegebene Täterbeschreibung der jungen Frau zutraf. Bei der Festnahme des Verdächtigen kamen diesem, weitere Männer zu Hilfe, attackierten die Polizisten und versuchten, ihn zu befreien. Nur mit körperlicher Gewalt konnten die Polizisten konsequent die Maßnahmen durchsetzen und nahmen anschließend auch die vier Männer fest. Drei Polizisten verletzten sich dabei leicht. Eine eingesetzte Kommission der Essener Kriminalpolizei klärt nun die genauen Hintergründe und die Beteiligung der bislang festgesetzten Personen. 

Einer der in Gewahrsam genommenen Männer wurde im Laufe des Tages entlassen. Nach bisherigem Ermittlungsstand könnte die junge Frau in der Nacht, nahe der Stadtgrenze Bottrop/ Essen überfallen, körperlich misshandelt und gegen ihren Willen in einem Fahrzeug nach Essen verbracht worden sein. Vor Ort, in dem Fahrzeug und auch am Einsatzort im Beiseweg soll es zu den festgestellten Misshandlungen gekommen sein. Die bislang bekannt gewordenen Personen sind alle in Essen wohnhaft und haben einen libanesisch/ kurdischen Migrationshintergrund.

Quelle: http://www.focus.de/regional/essen/polizei-essen-notruf-rettete-23-jaehrige-frau-polizeibeamte-durchsuchten-mehrfamilienhaus-im-suedviertel_id_7800240.html

 

03.11.2017, Berlin

Mit Schlagstock und Messern 


Drei "Männer" überfallen 52-Jährigen in Schöneberg

Drei Bewaffnete haben am Freitagabend, gegen 20.30 Uhr, in Schöneberg einen 52-Jährigen überfallen und seinen Schmuck geraubt. 

Die Räuber hätten den Mann am Freitagabend in der Eisenacher Straße ohne Vorwarnung zu Boden gestoßen und mit Waffen bedroht, teilte die Polizei am Samstag mit. Nach Angaben des Mannes hatten die Männer einen Schlagstock und zwei Messer dabei, eines sollen sie ihm an den Hals gehalten haben. 

Die Täter nahmen dem Mann einen Armreif, Ringe, eine Uhr und Bargeld ab und entkamen unerkannt. Der 52-Jährige wurde leicht verletzt, wollte sich aber nicht ärztlich behandeln lassen. 

Quelle: http://www.bz-berlin.de/tatort/drei-maenner-ueberfallen-52-jaehrigen-in-schoeneberg

 

03.11.2017 Bad Hersfeld

Eine junge Frau wurde bei ihrer Walking-Runde in Bad Hersfeld Opfer eines Sexualverbrechens. Nun fahndet die Polizei nach dem Täter. 


Bad Hersfeld. Eine junge Frau ist in Bad Hersfeld während des Walkens von einem Mann bewusstlos getreten und dann vergewaltigt worden. Die Frau kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Nach dem Täter wurde am Sonntag noch gefahndet. 


Nach Angaben der Polizei passierte die Tat am Freitagmittag auf einer beliebten Wegstrecke. Demnach trat ein Jogger der Frau im Vorbeilaufen gegen den Oberschenkel, sie stürzte und blieb bewusstlos liegen. Als sie wieder zu sich kam, sei ihre Kleidung heruntergezogen und teilweise zerrissen gewesen.

Quelle: https://www.derwesten.de/panorama/frau-beim-walken-bewusstlos-getreten-und-vergewaltigt-id212444991.html

 

03.11.2017, Basel

Mann aus den Philippinen schiesst in Basel von Balkon auf Autos und Linienbusse

In Basel hat ein Mann in der Nacht auf Samstag von seinem Balkon Schüsse abgegeben. Er hat nach ersten Abklärungen mindestens fünf Fahrzeuge getroffen.

Wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt am Samstag mitteilte, hatte ein Nachbar beobachtet, wie der mutmassliche Täter – ein 45-jähriger Mann aus den Philippinen – vom Balkon einer Liegenschaft an der Metzerstrasse gleich beim Kannenfeldplatz Schüsse abgab. Dieser alarmierte daraufhin die Alarmzentrale.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Mann-schiesst-von-Balkon-auf-Autos-und-Linienbusse-26288086

 

03.11.2017, Kreuzlingen

Erst geküsst, dann mit Pfefferspray besprüht -- Zwei Marokkaner festgenommen 


Die 37-jährige Frau war in der Nacht auf Samstag kurz vor Mitternacht auf dem Trottoir entlang der Romanshornerstrasse stadteinwärts unterwegs, als ihr zwei Männer entgegen kamen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde die Frau beim Vorbeigehen plötzlich vom älteren der beiden Männer geküsst. Die Frau wehrte sich und wollte sich losreissen.Im Gerangel fiel ihr Handy zu Boden und wurde vom jüngeren Mann an sich genommen. Als die Frau die beiden aufforderte, es ihr wieder auszuhändigen, eskalierte die Situation und sie wurde mit Pfefferspray besprüht. 

Daraufhin schrie sie um Hilfe und die beiden Männer ergriffen die Flucht.Eine Auskunftsperson, die auf die Hilfeschreie der Frau aufmerksam wurde, informierte unverzüglich die Kantonale Notrufzentrale. Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort und konnten die beiden Tatverdächtigen, einen 27-jährigen und einen 38-jährigen Marokkaner, in der näheren Umgebung kontrollieren und vorläufig festnehmen. Die Frau wurde nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen werden durch Spezialisten der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Thurgau geführt. Wie die Polizei am Sonntag auf Anfrage sagt, wird in verschiedene Richtungen ermittelt. Auch, ob es den Männern gar nicht primär darum ging, das Opfer zu bestehlen. 

Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat eine Strafuntersuchung eröffnet, die beiden Männer wurden inhaftiert.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/17438282

 

03.11.2017, Weimar

Schläge, Tritte, Verfolgungsjagd 


Brutaler Überfall in Weimar: 13-Jähriger von zehn Jugendlichen attackiert 
Ein 13-Jähriger ist am Freitagabend in Weimar von zehn Jugendlichen attackiert und zusammengeschlagen worden. Die Täter konnten fliehen. 

Ein 13-Jähriger ist am Freitagabend in Weimar von zehn Jugendlichen attackiert und zusammengeschlagen worden. Die Täter konnten fliehen. 


Der 13-jährige Junge war gegen 18 Uhr mit seinem Fahrrad im Weimarhallenpark nahe der Asbachstraße unterwegs. Dort traf er auf eine etwa 10-köpfige Gruppe von unbekannten Jugendlichen.


Plötzlich traten zwei Personen aus der Gruppe an den 13-Jährigen heran, schlugen diesen ins Gesicht und traten ihm gegen das Bein. Der Junge versuchte wegzulaufen, aber die Gruppe verfolgte ihn. 


Ein Täter nahm den 13-Jährigen in den Schwitzkasten. Ein anderer schlug ihm erneut ins Gesicht. Ein dritter Täter beschädigte das Fahrrad des 13-Jährigen, sodass dieser damit nicht mehr fliehen konnte. Zu Fuß gelang ihm letztlich doch die Flucht.

Quelle: http://www.focus.de/regional/jena/taetlicher-uebergriff-in-weimar-13-jaehriger-von-zehn-jugendlichen-attackiert_id_7805204.html

 

03.11.2017, Berlin

„Mann“ soll sich an Pony im Görlitzer Park vergangen haben 


Eine Babysitterin mit jungem Kind sah die Szene, fotografierte den Mann und sorgte für seine Festnahme.

Ein junger Mann soll sich sexuell an einem Pony des "Kinderbauernhofs" im Görlitzer Park vergangen haben. Das bestätigte eine Mitarbeiterin der Einrichtung der Berliner Morgenpost. Der Vorfall ereignete sich am Freitag vergangener Woche gegen 15 Uhr. Zunächst hatte Amanda F. (Name von der Redaktion geändert) den Vorfall der Berliner Morgenpost geschildert. "Meine Babysitterin war mit unserem Sohn im Görlitzer Park unterwegs. Sie mussten mitansehen, wie sich der Mann sexuell an dem Pony verging." Ihre Babysitterin habe ihr den Fall geschildert und auch mit den im Görlitzer Park eingesetzten sogenannten Parkläufern gesprochen. Sie wolle sich nicht mehr zu dem Vorfall äußern. Die Szene sei zu traumatisierend gewesen.

Die die Mitarbeiterin des Kinderbauernhofs der Berliner Morgenpost sagte, habe die Babysitterin geistesgegenwärtig ein Foto des Mannes während dessen Tat gemacht und sofort Mitarbeiter des Kinderbauernhofs verständigt. Auch die Parkläufer, die im Görlitzer Park für Sicherheit sorgen sollen, wurden hinzugezogen. Die Mitarbeiter riefen die Polizei. Der junge Mann habe bemerkt, dass seine Tat beobachtet worden war, habe dann von dem Tier abgelassen und sei zunächst im Park verschwunden. 

Der Mann bekam Hausverbot und eine Anzeige 

Die Parkläufer hätten den Mann dann anhand des Fotos gesucht und gefunden und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Von der Polizei seien seine Personalien festgestellt worden. "Er bekam bei uns Haus- und Hofverbot", so die Mitarbeiterin. "Falls er wiederkommt, melden wir das. So etwas ist bei uns noch nicht vorgekommen." Man habe den Vorfall angezeigt. Die Polizei bestätigte eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen "Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen" gegen einen 23-jährigen gebürtigen Syrer.

Quelle: https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article212502451/Junger-Mann-vergeht-sich-sexuell-an-Pony-im-Goerlitzer-Park.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

 

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