Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. 

Resettlement
Typography

turkey 102443 960 720Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht, ab jetzt immer Sonntags, bildet einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer wiederfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

04.01.2018, Dresden

SIE SCHRIE LAUT UM HILFE, DANN FLOH ER: FRAU IM HAUSFLUR SEXUELL BELÄSTIGT

In der Nacht zum Sonntag kam es in Dresden, Leipziger Vorstadt zu einem Vorfall, bei dem eine Frau sexuell belästigt wurde. 

Wie die Polizei in einer Pressemeldung berichtet, befand sich die 33-Jährige gegen 3.40 Uhr auf dem Heimweg. 

Sie öffnete die Tür ihres Wohnhauses. Im Hausflur kam plötzlich ein Mann auf sie zu und riss sie gewaltsam zu Boden. 

Laut Aussagen der Frau soll er sie unsittlich berührt haben. Die 33-Jährige wehrte sich mit allen Mitteln. Als sie laut um Hilfe schrie, ließ der Täter schließlich von ihr ab und flüchtete. 

Das Opfer blieb glücklicherweise unverletzt. Der Täter soll ein südländisches Aussehen haben.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sexuelle-belaestigung-hausflur-wohnung-mann-frau-hilfe-polizei-439696#article

 

04.02.2018, Berlin

Homosexueller am U-Bahnhof Hermannplatz attackiert

Eine Gruppe junger Männer griff in der Nacht zum Sonntag einen fröhlichen Mann (28) an, der sang und tanzte. 

Es passierte gegen 0.30 Uhr auf dem U-Bahnhof Hermannplatz in Neukölln: Eine Gruppe junger Männer pöbelte einen jungen Mann (28) an, der dort fröhlich tanzte und sang. Sie fühlten sich durch sein „extravagantes Auftreten“ gestört, teilte ihm die Männer mit. Da trat einer auf ihn zu, schlug ihn mehrfach mit der Faust gegen den Kopf. Die anderen bedrängten, schubsten den jungen Mann. 

Grund des Angriffs sei seine Homosexualität gewesen, sagte das Opfer später bei der Polizei aus. 

Dem jungen Mann gelang die Flucht, jedoch folgte ihm einer der Männer. Zivilpolizisten sahen die beiden, nahmen den mutmaßlichen Schläger fest. Der betrunkene 21-Jährige kam zur Blutentnahme auf eine Gefangenensammelstelle, die er anschließend wieder verlassen konnte. 

Der Angegriffene erlitt Verletzungen im Gesicht, er wurde ambulant behandelt.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/homosexueller-am-u-bahnhof-hermannplatz-attackiert

 

04.01.2018, Freystadt


In einem Asylbewerberheim im Landkreis Neumarkt brennt es heute früh, es gab Brandlegungen an verschiedenen Stellen im Haus – Feuerwehr sieht keine Einwirkung von außen. 

In der Asylbewerberunterkunft in Freystadt hat es am Sonntagvormittag gebrannt – jetzt ermittelt die Kripo Regensburg. 

Nach Auskunft der Kripo verständigte ein Bewohner der Unterkunft am Sonntag gegen 8 Uhr Feuerwehr und Polizei, weil er im Unterkunftsbereich einen Brand festgestellt hatte. Einem Bewohner der Unterkunft und dem Team der Feuerwehr sei es aber gelungen, den Brand rasch zu löschen. In dem Gebäude entstand laut Polizei lediglich geringer Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt. 

Keine Hinweise auf „Einwirkung von außen“ 


Wie die kriminalpolizeilichen Untersuchungen derzeit zeigen, gab es an verschiedenen Stellen im Haus Brandlegungen, „die jedoch alle nicht geeignet waren, den Wohnbereich des Heimes in Brand zu setzen“, so die Kripo. 

Da nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen keine Hinweise auf „eine Einwirkung von außen“ vorliegen würden, prüfe die Kripo mögliche Verantwortlichkeiten von Bewohnern des Hauses. Unabhängig davon würden die polizeilichen Ermittlungen in alle Richtungen geführt.


Quelle: http://www.mittelbayerische.de/polizei/neumarkt-nachrichten/freystadt-feuer-im-asylbewerberheim-23523-art1611501.html

 

04.02.2018, Hamburg

Junge Afghanen überfallen Betreuer in Jugendwohnung 


Mit vorgehaltenem Messer und einer Schusswaffe haben drei junge Afghanen einen Jugendbetreuer im Hamburger Stadtteil Wellingsbüttel überfallen. Die Tatverdächtigen sind 16, 17 und 18 Jahre alt. Sie haben den Mann gefesselt und geschlagen und Geld geraubt.

03:30 Uhr Tatort: Hamburg-Wellingsbüttel, Borstels Ende Polizeibeamte haben am frühen Morgen zwei afghanische Jugendliche (16, 17) und einen afghanischen Heranwachsenden (18) in Hamburg-Wellingsbüttel vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, kurz zuvor den 32-jährigen Betreuer einer Jugendwohnung überfallen, gefesselt und beraubt zu haben. 
Das zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamts (LKA 154) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. 

Nach derzeitigem Sachstand verschafften sich die Tatverdächtigen Zutritt zur Jugendwohnung in der Straße Borstels Ende und klopften an der verschlossenen Tür des in seinem Betreuerzimmer schlafenden 32-jährigen Deutschen. Als dieser die Tür öffnete, bedrohten die maskierten jungen Männern ihn mit einem Messer und einer Schusswaffe. Gleichzeitig forderten sie ihn auf, einen in der Jugendwohnung befindlichen Tresor zu öffnen. Dieser händigte den Tatverdächtigen daraufhin einen Tresorschlüssel aus, ohne dass es den jungen Männern in der Folge allerdings zunächst gelang, den Tresor tatsächlich selbst zu öffnen. Der 32-jährige Betreuer wurde nun unter Vorhalt einer Schusswaffe dazu gezwungen, den Tresor zu öffnen. Die Tatverdächtigen entnahmen daraus eine niedrige dreistellige Bargeldsumme, fesselten den Betreuer, schlossen ihn in seinem Zimmer ein und flüchteten. Es gelang dem 32-Jährigen in der Folge, sich selbst zu befreien und die Polizei zu alarmieren. 

Im Rahmen der Sofortfahndung mit zahlreichen Funkstreifenwagen konnten Polizeikräfte die drei Tatverdächtigen in der Wellingsbütteler Landstraße antreffen und vorläufig festnehmen. Die Beamten stellten bei den jungen Männern zahlreiche Beweismittel (u.a. Maskierung und Fesselungsmaterial, Bargeldsumme in Höhe des Raubgutes) sicher. 

Darüber hinaus fanden die Beamten in unmittelbarer Nähe des Anhalteortes der drei Tatverdächtigen eine Schreckschusswaffe sowie ein Messer. 

Die Tatverdächtigen werden einem Haftrichter zugeführt.

Quelle: https://www.focus.de/regional/hamburg/polizei-hamburg-drei-festnahmen-nach-ueberfall-auf-jugendwohnung-in-hamburg-wellingsbuettel_id_8414035.html

 

04.02.2018, Halle/Saale

Man mit unverständlicher Sprache belästigt aggressiv Reisende auf dem Hauptbahnhof Halle und bedroht Bundespolizisten 


Am gestrigen Tag, den 04.02.2018, gegen 13:00 Uhr wurde die Bundespolizei auf dem Hauptbahnhof Halle durch die Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit um Hilfe gebeten. In der Haupthalle des Bahnhofs belästigte ein junger Mann aggressiv Reisende, indem er sie in unverständlicher Sprache anschrie und sich ihnen auf bedrohliche Art näherte. Den Beamten war der junge Mann kein Unbekannter, hatte er sie doch schon am Vormittag des Tages beschäftigt, weil er ohne Bahnticket von Leipzig nach Halle fuhr und sich gegenüber der eingesetzten Zugbegleiterin renitent und uneinsichtig verhielt. Die Beamten sprachen gegen den 25-Jährigen einen Platzverweis für den Hauptbahnhof aus. Diesem folgte er anfangs, drehte sich dann jedoch zu den Beamten, rief, dass er sie töten wolle und machte Stichbewegungen gegen die Körper der Beamten. Um weiteren Eskalationen entgegen zu wirken, nahmen die Bundespolizisten ihn in Gewahrsam. Dagegen wehrte sich der Mann heftig. 

Selbst im Bereich der Gewahrsamsräume des Bundespolizeireviers Halle versuchte er die Beamten mit Faustschlägen zu malträtieren. Diese körperlichen Übergriffe konnten abgewehrt werden und der Mann beruhigte sich. Glücklicherweise wurden durch die Übergriffe niemand verletzt. Gegen den 25-Jährigen werden nun Strafanzeigen wegen des Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Bedrohung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte erstellt.

Quelle: https://www.focus.de/regional/magdeburg/bundespolizeiinspektion-magdeburg-25-jaehriger-belaestigt-aggressiv-reisende-auf-dem-hauptbahnhof-halle-und-bedroht-bundespolizisten_id_8418372.html

 

04.02.2018, Freiburg

Syrer und Iraker greifen Schnellimbissgast an 

Zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern ist es am frühen Sonntagmorgen in einem Schnellimbiss am Freiburger Hauptbahnhof gekommen. Ersten Ermittlungen zufolge hatten ein 16-jähriger Syrer und sein 21-jähriger irakischer Begleiter einen 25-Jährigen Deutschen irakischer Herkunft offenbar zunächst provoziert und anschließend mehrfach beleidigt. Hieraus entwickelt sich ein handfestes Gerangel zwischen den Beteiligten, in dessen Verlauf der 25-Jährige eine Ohrfeige verpasst bekam. Der 16-Jährige hatte offenbar auch ein Messer ins Spiel gebracht. Zu einem Angriff kam es nicht. Nach kurzer Flucht konnten die beiden 16 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen unweit des Bahnhofs von einer Streife der Landespolizei gestellt werden. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: http://www.regiotrends.de/de/passiert-notiert/index.news.365228.drei-maenner-in-schnellimbiss-an-hauptbahnhof-aneinandergeraten---16-jaehriger-war-mit-messer-bewaffnet.html

 

04.02.2018, München

Reisende und Polizisten beleidigt und mit Bierflasche attackiert - Iraker und Afghane festgenommen 


Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 2 am Hauptbahnhof wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt. Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam. Der Angreifer warf anschließend mit Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. 

Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen. Auch bei Eintreffen mehrerer Streifen von Bundes- und Landespolizei setzten die beiden 21-Jährigen ihr aggressives Verhalten fort, indem sie die umherstehenden Bahnreisenden massiv beleidigten und in ihre Richtung spuckten. Der 21-jährige Afghane musste gefesselt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und richtete seine Beleidigungen nun auch gegen die eingesetzten Beamten. Die beiden alkoholisierten 21-Jährigen wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurden eingeleitet.

Quelle: http://www.bild.de/regional/muenchen/bundespolizei/einsatz-hauptbahnhof-pasing-54706818.bild.html

 

04.02.2018, Stuttgart

"Südländer" belästigt Frau sexuell 


Ein bislang unbekannter Mann hat am Sonntag (04.02.2018) in der Epplestraße eine 32 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Der Unbekannte befuhr gegen 16.50 Uhr mit seinem schwarzen Citroen C4 die Epplestraße und fragte die 32-jährige Fußgängerin nach dem Weg. Als die Frau an das Fahrzeug herantrat, sah sie, dass der Fahrer exhibitionistische Handlungen an sich vornahm. Die Frau verständigte anschließend die Polizei, die nun nach dem Mann fahndet. Er ist zirka 35 bis 40 Jahre alt, hat eine kräftige Statur, kurze, schwarze gekräuselte Haare und ein südländisches Aussehen. 

Quelle: https://www.focus.de/regional/stuttgart/polizeipraesidium-stuttgart-exhibitionist-belaestigt-frau_id_8416777.html

 

04.02.2018, Duisburg

Mit Messer verletzt weil er "doof geguckt" hat - Zeugen gesucht

Zwei Unbekannte haben am Sonntag (4. Febrauar) gegen 00:05 Uhr einen Mann auf der Kasinostraße erst ins Gesicht geschlagen und dann mit einem Messer am Bein verletzt. 


Der 27-Jährige lief den Angreifern zuvor auf der Straße entgegen. Sie fragten ihn, warum er "so doof guckt" und griffen ihn unvermittelt an. Anschließend rannten sie in unbekannte Richtung weg. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben.

Quelle: https://www.focus.de/regional/duisburg/polizei-duisburg-mit-messer-verletzt-weil-er-doof-geguckt-hat-zeugen-gesucht_id_8417605.html

 

04.02.2018, Essen


Sexuelle Belästigung am Essener Hauptbahnhof: Jugendlicher fasst 16-Jähriger an die Brüste - die reagiert knallhart

Wie eine 16-Jährige der Bundespolizei am Sonntagmorgen berichtete, hatte ihr ein gleichaltriger Jugendlicher an die Brüste gefasst. 

Jugendliche wehrt sich mit „Backpfeife“ 


Die Schülerin aus Bocholt wehrte sich gegen die Belästigung nach eigenen Angaben mit einer „Backpfeife“. Die Beamten brachten beide Jugendliche zur Wache.

Dort stellte sich dann heraus, dass die junge Frau in einer Jugendschutzeinrichtung lebt und dahin nicht zurückgekehrt war. Deswegen blieb sie zunächst auf der Wache und wurde später dorthin zurückgebracht. 

Gegen den 16-Jährigen aus Bochum leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/essen/sexuelle-belaestigung-am-essener-hauptbahnhof-jugendlicher-16-fasst-16-jaehriger-an-die-brueste-die-reagiert-knallhart-id213332825.html

 

04.02.2018, Oberhausen

Nach Massenschlägerei an Centro-Promenade in Oberhausen: Randalierer attackiert Polizisten – dann will sein Kumpel ihn befreien

Am frühen Sonntagmorgen hatte die Polizei in OberhausenAlle Nachrichten aus Oberhausen alle Hände voll zu tun. Nach Zeugenhinweisen prügelten sich an der Promenade am Centro etwa 20 Personen. 

In einer Gaststätte waren die beiden Gruppen aneinandergeraten und dann über die Promenade in Richtung eines Parkhauses geflüchtet. Auf dem Luise-Albertz-Platz trafen die Polizisten auf sieben junge Männer. Im Zusammenhang mit der Schlägerei wollten sie diese kontrollieren. 

Randalierer holt mit Faust gegen Polizisten aus 


Ein Bocholter (29) ignorierte die deutliche Aufforderung der Polizisten, stehenzubleiben und sich auszuweisen, allerdings mehrfach. Stattdessen reagierte er aggressiv und holte mit geballter Faust zum Schlag gegen einen der Beamten aus.

Die Polizisten überwältigten den sich massiv wehrenden Angreifer, fesselten ihn und nahmen ihn fest. Das gefiel allerdings seinem Begleiter (27) so gar nicht. Er versuchte, seinen festgenommenen Kollegen zu befreien. Erst als ein Polizist ihm Pfefferspray androhte, beruhigte er sich ein wenig. 

Die Randalierer mussten mit auf die Wache und verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Zu den Straftaten müssen sie sich nun vor einem Richter verantworten.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/nach-massenschlaegerei-an-centro-promenade-in-oberhausen-randalierer-attackiert-polizisten-dann-will-sein-kumpel-ihn-befreien-id213330401.html

 

04.02.2018, Dortmund

Syrer schlägt und tritt Deutschen, Marokkaner filmt und lacht 


Ein junger Syrer schlug und trat auf ein 23-jähriges Zufallsopfer ein. Der Kumpel des syrischen Schlägers, ein Marokkaner, filmte den Angriff und fand das alles ungemein erheiternd: Er lachte dabei die ganze Zeit. 

Offenbar kamen sich diese beiden jungen Herren sehr toll dabei vor, ihr Opfer während des schmerzhaften Angriffs zu filmen. Die verstörende Attacke passierte Sonntagfrüh (04. Februar) im Dortmunder Hauptbahnhof. 

Dort wurde gegen 03:30 Uhr die Bundespolizei alarmiert: Auf einem Bahnsteig hatte laut Zeugen ein 19-jähriger Syrer einen 23 jährigen Dortmunder erst verbal „angemacht“ und war anschließend mit Schlägen und Tritten auf sein Gegenüber losgegangen. Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt. 

Ebenfalls umstehende Zeugen berichteten aber noch mehr: dass nämlich der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die brutale Attacke mit seinem Smartphone gefilmt hätte. Und zwar von Anfang an. 

Das Gerät wurde daraufhin von der Polizei sichergestellt. 

„Die Schlägerei war von dem 18-Jährigen von Beginn an unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet worden“, 

schildert Bundespolizeisprecher Volker Stall am heutigen Montag (5. 2.) das Ergebnis der weiteren Ermittlungen. Diese konzentrieren sich nun auch auf die Frage, ob die Schlägerei vorsätzlich herbeigeführt wurde. 

Beide Tatverdächtige befinden sich momentan im Asylverfahren und sind nicht im Dortmunder Raum gemeldet: Der junge Syrer wohnt in Halberstadt (Sachsen-Anhalt/Harz), der Marokkaner in Willich am Niederrhein. Gegen beide wird jetzt wegen Körperverletzung ermittelt. Haftgründe bestanden nicht.

Quelle: https://www.rundblick-unna.de/2018/02/05/19-jaehriger-schlaegt-und-tritt-opfer-23-sein-begleiter-18-filmt-und-lacht/

 

04.02.2018, München

Randalierende Asylbewerber gehen auf Polizei los 


Immer wieder werden Polizisten von betrunkenen Asylbewerbern angegriffen, beleidigt und bepöbelt. Am Wochenende gab es gleich mehrere solcher Attacken. Diensthund „Herkules“ kam zum Einsatz. Im Gegensatz zur Polizei, verschaffte er sich umgehend Respekt. 

Gegen 00:40 Uhr wurden der Bundespolizei mehrere Randalierern in einer stadtauswärtsfahrenden S3 gemeldet. Alarmierte Beamte begaben sich zum Gleis 8 am Pasinger Bahnhof, wo die S-Bahn stand. Reisende informierten über eine Schlägerei im Zug zwischen vier Personen. 

Zwei Männer aus Pakistan gerieten – aus unbekannten Gründen – mit einem Mann (18) Senegal und einem 19-Jährigen aus Eritrea in Streit. Dabei soll es zu Angriffen gegen die beiden Afrikaner gekommen sein, bei denen auch eine Glasflasche eingesetzt worden sein soll. 

Die Bundespolizisten trennten die Männer, die beiden Pakistaner waren demnach stark alkoholisiert und äußerst aggressiv. Als die Pakistaner der Aufforderung, die S-Bahn zu verlassen, nicht nachkamen, sondern noch aggressiv reagierten, kam der Diensthund „Herkules“ zum Einsatz – er sprang den Pöbler an. 

Als der 26-Jährige (1,81 Promille) wenig später in der Unterführung durchsucht werden sollte, pöbelte er weiter. Erneut sprang „Herkules“ den Pakistaner an. Der fiel hin, versuchte anschließend zu flüchten. 

Durch das Geschrei des Mannes wurden mehrere Passanten auf den Vorfall aufmerksam; es sammelte sich eine Gruppe von rund 20 Personen in der Unterführung. Dabei kam es zu Äußerungen, wie „Nazimethoden“. 

Als ein Platzverweis wirkungslos blieb, wurde der Bereich laut Polizei „unter Zuhilfenahme des Diensthundes, der vor dem Diensthundeführer verbellend und ohne Körperkontakt eingesetzt wurde, geräumt“.

Quelle: http://www.bild.de/regional/muenchen/bundespolizei/einsatz-hauptbahnhof-pasing-54706818.bild.html

 

04.02.2018, Bielefeld

Räuber bedrohen Bielefelder mit Messer

Am Sonntag, den 04.02.2018, erbeuteten zwei Räuber an der Tonkuhle Ecke Quellenhofweg das Handy eines Bielefelders. 


Gegen 05:10 Uhr stieg ein 18-jähriger Bielefelder auf dem Nachhauseweg an der Haltestelle Artur-Ladebeck-Straße aus einem Bus. Auf dem Quellenhofweg Ecke An der Tonkuhle sprach ihn ein Mann von hinten an und forderte ihn auf, sein Handy herauszugeben. Als der Bielefelder sich umdrehte, bedrohte der Täter ihn mit einem Messer. Der Begleiter des Täters zog ebenfalls ein Messer. Nachdem das Opfer den Räubern sein Handy der Marke Samsung übergab, flüchteten diese mit der Beute in Richtung Artur-Ladebeck-Straße. 

Die zwei Tatverdächtigen beschrieb der Bielefelder als männliche Nordafrikaner im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Einer war schlank, mit schwarzen Haaren, bekleidet mit einer schwarzen Hose und einem grauen Schlumpf. Der Zweite trug einen Dreitagebart, eine schwarze Hose und dunkle Jacke. Beide sprachen schlechtes Deutsch.

Quelle: https://www.focus.de/regional/bielefeld/polizei-bielefeld-raeuber-bedrohen-bielefelder-mit-messer_id_8417860.html

 

04.02.2018, Lörrach

Ein Somalier versucht sich mit total gefälschtem Pass als Finne auszugeben, er ist bereits in Italien im Asylverfahren.

Kein „Alter Schwede“ sondern ein „Falscher Finne“ beschäftigte eine Streife der Bundespolizei am Sonntagmittag am Lörracher Busbahnhof. Der finnische Reisepass, den der 21-jährige Mann vorlegte, war eine plumpe Totalfälschung. 

Es folgte eine Festnahme und eine erkennungsdienstliche Behandlung. Schnell kam heraus, dass es sich um einen Somalier handelte, der sich im italienischen Asylverfahren befindet. Die Bundespolizei stellte Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung sowie Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz.

Quelle: https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-falscher-finne-im-bus-entdeckt.0f3001f5-df9b-43cc-8591-f3e0608b2423.html

 

04.02.2018, Fulda

Messerstecherei mit zwei Schwerverletzten in der Germanenklause

Vollkommen eskaliert ist am frühen Sonntagmorgen eine private Geburtstagsfeier im Vereinsheim Germanenklause des FSV Germania Fulda am Gallasiniring: Ein 28-jähriger Fuldaer geriet gegen 6.15 Uhr mit anderen Gästen in Streit, zückte ein Messer und verletzte damit zwei Gäste schwer, einen dritten Gast leicht, wie Polizeipressesprecher Christian Stahl auf Nachfrage bestätigt.

Wie Stahl erläutert sei ein 28 Jahre alter Mann aus Fulda auf der Feier gegen 6.15 Uhr mit anderen Gästen in Streit geraten, nachdem er zuvor randaliert hatte und von der Feier verwiesen werden sollte. „Er hat dann ein Messer gezückt und drei Personen verletzt. Zwei davon schwer, aber nicht lebensbedrohlich, ein Opfer wurde leicht verletzt“, erklärt Stahl. Verletzt wurden ein 24-jähriger Syrer, ein 25-jähriger Tunesier – beide schwer – sowie ein 23 Jahre alter, in Fulda wohnhafter Rumäne. Alle drei mussten im Klinikum behandelt werden. 

Daraufhin flüchtete der Tatverdächtige, konnte am Sonntagnachmittag aber von der Polizei an seiner Arbeitsstelle festgenommen werden. Am Montagabend wurde der 28-jährige Fuldaer dem Haftrichter vorgeführt, der wegen dringenden Tatverdachts und Fluchtgefahr Untersuchungshaft anordnete. 

Quelle: http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2018/februar/messerstecherei-mit-zwei-schwerverletzten-in-der-germanenklause.html

 

04.02.2018, Borna

Asylbewerber ersticht in Borna seine Frau 


In einer Asylbewerberunterkunft in Borna soll ein Mann aus Syrien seine Frau niedergestochen haben. Zwei Kleinkinder der Familie erlebten vermutlich den Vorfall mit. Der Mann ist in Haft, um die Kinder kümmert sich das Jugendamt.

In einem Asylbewerberheim in Borna soll ein Syrer seine Frau umgebracht haben. Die Behörden haben den Vorfall bislang geheim gehalten. Ein Sprecher der Polizeidirektion Leipzig begründete das damit, dass der mutmaßliche Mord innerhalb eines Gebäudes geschah und sich familienintern abspielte.

Informationen der LVZ zufolge soll ein Mann aus Syrien seine Frau mit einem Messer erstochen haben. Zwei Kinder des Paares mussten die Tat miterleben. Um die zwei Kleinkinder kümmert sich jetzt das Jugendamt, sie wurden von der Behörde in Obhut genommen, teilte Brigitte Laux, Sprecherin des Landratsamtes in Borna, mit. 

Die Staatsanwaltschaft Leipzig bestätigte am Freitagmittag den Vorfall. Demnach soll der 33 Jahre alte Mann in den Wohnräumen der Gemeinschaftsunterkunft am Sonntag gegen 21 Uhr seine Ehefrau (24) angegriffen und so schwer verletzt haben, dass sie trotz intensiver Rettungsbemühungen verstarb. Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen festnehmen.

Quelle: http://www.lvz.de/Region/Borna/Asylbewerber-ersticht-in-Borna-seine-Frau

 

04.02.2018, Würselen

Nach versuchtem Mord in Würselen – Polizei sucht nach diesem 20-jährigem Messerstecher

Er stach in der Nacht zum Sonntag mit einem Messer auf einen Gleichaltrigen ein: Die Polizei Aachen sucht mit internationalem Haftbefehl nach einem 20-jährigen Messerstecher. Sein Opfer überlebte nur durch eine Notoperation.

Täter ist auf der Flucht 


Wie die 'Aachener Nachrichten' berichten, ereignete sich die brutale Tat am 4. Februar zwischen 1 Uhr und 1:15 Uhr. Der Tatverdächtige stach nach einem Konzert in der Veranstaltungshalle 'Royal Event Center' in Würselen seinem Opfer völlig überraschend mit einem Messer in den Bauch. Dabei nahm er den Tod seines Opfers in Kauf. Seit seiner Tat ist er auf der Flucht. Das ebenfalls 20 Jahre alte Opfer wurde lebensgefährlich verletzt und überlebte nur durch eine Notoperation. 

Die Polizei sucht jetzt mit einem internationalen Haftbefehl und einem Fahndungsfoto nach dem flüchtigen Messerstecher. Er heißt Dibar Devran Rüzgar und wurde am 30. Januar 1998 in Aachen geboren.

Quelle: https://rtlnext.rtl.de/cms/nach-versuchtem-mord-in-wuerselen-polizei-sucht-nach-diesem-20-jaehrigem-messerstecher-4142419.html

 

05.02.2018, Gotha

RAUBÜBERFALL! POLIZEI SUCHT NACH BEWAFFNETEM TÄTER

Nach einem bewaffnetem Raubüberfall in Gotha sucht die Polizei nun nach dem Täter mit einem Phantombild. 

Bereits am 20. Januar 2018 überfiel der Mann einen Supermarkt in der Parkstraße (TAG24 berichtete). Gegen 20 Uhr hatte der Mann den Norma-Markt betreten und und mehrere Angestellte mit einem Messer und einer Pistole in Schach gehalten. Er erbeutete die Tageseinnahmen und flüchtete. 

Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt: 

ca. 40 Jahre alt 
1,70 - 1,80 Meter groß 
kräftige Statur mit Bauchansatz 
soll einen russischen Akzent haben, der auch vorgetäuscht sein kann 


Inzwischen konnte ein Phantombild des Unbekannten gefertigt werden. Die Kripo Gotha hofft, mit der Veröffentlichung Hinweise zur Ergreifung des Täters zu bekommen. Außerdem könnte laut der Kriminalpolizei ein Zusammenhang mit Überfällen auf Matratzengeschäfte am 29. und 30. Dezember in Gotha und Arnstadt geben.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/gotha-arnstadt-thueringen-ueberfall-polizei-fahndung-phantombild-440227#article

 

05.01.2018, Berlin

Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen 


Toter Mann vor S-Bahnhof Rahnsdorf gefunden

Vor dem S-Bahnhof Rahnsdorf ist am Montagmorgen ein Mann (35) gefunden worden. Noch ist unklar, woran der Mann starb.

Ein Tötungsdelikt werde nicht ausgeschlossen, hieß es laut eines Tweets der Polizei weiter. 

Ein Polizeisprecher zur B.Z.: „Die Auffindesituation der Leiche ist auffällig gewesen.“ Deshalb habe eine Mordkommission die Ermittlungen übernommen. 

Nach B.Z.-Informationen wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Bei dem Opfer handelt es sich um einen 35-jährigen Mann mit litauischem Migrationshintergrund. Die Leiche wird derzeit in der Gerichtsmedizin obduziert.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/tatort/toter-mann-vor-s-bahnhof-rahnsdorf-gefunden

 

05.02.2018, Wien

Räuberduo fiel in Stiegenhaus über 82-Jährige her 


Dreister geht es kaum: Zuerst beobachtete ein Duo in Wien eine betagte Frau beim Geldabheben. Dann folgten die Männer ihr, überfielen sie und raubten der 82-Jährigen ihre Handtasche. Die Fahndung läuft auf Hochtouren.

Äußerst brutal agierten zwei südländisch aussehende Männer bei ihrem Coup Ende Jänner in der Favoritenstraße.

82-Jährige über Gang gezerrt 


Das Duo verfolgte eine wehrlose Pensionistin (82), nachdem es sie beim Geldabheben in einer Bank beobachtet hatte, über die weite Strecke bis in ihr Wohnhaus im Bezirk Alsergrund. 

Als die Frau das Stiegenhaus betrat, fiel einer der Männer über sie her, riss sie zu Boden und zerrte sie über den Gang. Erst als der Riemen der Handtasche des Opfers riss, ließ der Täter von ihm ab. Das Duo - zwischen 25 und 30 Jahren alt - ergriff die Flucht.

Quelle: http://www.krone.at/1632225

 

05.02.2018, Schwäbisch Hall

33-Jähriger bei Messerattacke in Schwäbisch Hall getötet 

Im baden-württembergischen Schwäbisch Hall ist ein 33-jähriger Mann in einem Streit durch ein Messer so schwer verletzt worden, dass er starb. 

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in Schwäbisch Hall ist einer der beiden tödlich verletzt worden. Der 33-Jährige erlitt am Montagmittag schwere Verletzungen durch Messerstiche, denen er wenige Stunden nach dem Streit im Krankenhaus erlag, wie das Polizeipräsidium Aalen mitteilte. Der 26 Jahre alte mutmaßliche Täter sei geflüchtet, wurde aber am frühen Abend in Heilbronn festgenommen, wie es hieß. Die Hintergründe der Tat waren noch unklar. Per Notruf war der Polizei mitgeteilt worden, dass zwei Männer aufeinander losgegangen sind.

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/33-Jaehriger-bei-Messerattacke-in-Schwaebisch-Hall-getoetet-id44099551.html

 

05.02.2018, Schwerin

Syrer gehen mit Cuttermesser aufeinander los 


Am 05.02.2018 gegen 17 Uhr kam es in der Mecklenburgstraße in der Schweriner Altstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter vier syrischen jungen Männern. Dabei wurde einem 20-Jährigen mittels eines Cuttermessers eine oberflächliche Schnittwunde zugefügt. Der 18-jährige Tatverdächtige wurde in Tatortnähe angetroffen und gab gegenüber der Polizei an, von diesem 20-Jährigen ebenfalls mit einem Messer bedroht worden zu sein. Nach einer Durchsuchung der Beteiligten konnte die Polizei ein Cuttermesser und ein Jagdmesser sicherstellen. Aufgrund der gegenseitigen Anschuldigungen wurden gegen beide beteiligte Parteien Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

Quelle: https://www.myheimat.de/de--schwerin--74/kultur/koerperliche-auseinandersetzung-in-der-schweriner-altstadt-d2851453.html

 

05.02.2018, Erfurt

Räuber überfällt und schlägt 22-Jährigen in Uninähe

In der Andreas-Gordon-Straße in Erfurt ist am Montag ein junger Mann heimtückisch angegriffen und überfallen worden. Gegen 5.30 Uhr ereignete sich der versuchte Raub unweit der Erfurter Universität. 

Räuber schlägt in Andreasvorstadt zu 


Laut Polizei lief ein 22-Jähriger in Richtung Mühlhäuser Straße, als er von einem Unbekannten angesprochen wurde. Der Täter forderte das Handy des 22-Jährigen. Als der junge Mann die Forderung ignorierte und weiter lief, wurde er vom Angreifer herumgerissen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Glücklicherweise konnte er sich losreißen und flüchten. 

Der Täter wird wie folgt beschrieben: 
kräftige Gestalt 
zwischen 25 und 30 Jahre alt 
etwa 1,90 Meter groß 
Vollbart 
dunkle Mütze 
dunkle Bekleidung 
weiße Nike-Sportschuhe 


Der Gesuchte habe ein "ausländisches Aussehen", heißt es im Polizeibericht. Nähere Auskunft konnten die Ermittler nicht geben. Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Quelle: https://www.thueringen24.de/erfurt/article213341807/Raeuber-ueberfaellt-und-schlaegt-22-Jaehrigen-in-Uninaehe.html

 

05.02.2018, Salzburg

Betreuer bedroht 

Polizei schoss auf bewaffneten Asylwerber 


Ein jugendlicher Flüchtling (17) hat in Salzburg andere Heimbewohner und Betreuer mit einem Messer bedroht. Danach rammte er sich die Klinge selbst in den Bauch, ging mit der Waffe auf die alarmierte Polizei los. Ein Schuss aus der Dienstwaffe verfehlte den Asylwerber, danach ließ er das Messer fallen und landete im Spital.

Wilde Szenen spielten sich am Montagabend in einem Wohnheim für junge Asylwerber in St. Johann im Pongau ab: Ein Jugendlicher aus Afghanistan (17) bedrohte erst andere Mitbewohner und Betreuer mit einem Messer. Als die alarmierte Polizei vor Ort war, hatte sich der Afghane selbst mit der Klinge mehrfach in den Bauch gestochen.

Schuss in Richtung Oberschenkel 


Mit der Waffe in der Hand ging er trotz eines Pfefferspray-Einsatzes unbeirrt auf die Beamten zu, ein Polizist gab einen Schuss in Richtung Oberschenkel aus der Dienstpistole ab. Daraufhin ließ der Afghane, der nicht getroffen wurde, das Messer fallen und sackte zusammen. Nach der Ersten Hilfe vor Ort wurde der Teenager in ein Spital gebracht. Die Spurensicherung nahm in der Folge das Zimmer des Afghanen unter die Lupe. Auch das Messer wurde sichergestellt.

Der 17-Jährige hatte im Juli 2017 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Sein Asylverfahren ist noch offen. Er war offenbar, bevor er nach St. Johann in die Grundversorgung, kam rund einen Monat lang in Traiskirchen untergebracht. Die Flüchtlinge sind nicht im Heim, welches vom Verein Einstieg betrieben wird, eingesperrt, sie können sich im Ort frei bewegen.

Quelle: http://www.krone.at/1633377

 

05.02.2018, Gera

Drogen und Waffen - Polizei in Gera greift fünf Halbstarke auf

Einen gehörigen Schreck dürfte die Zeugen ereilt haben, die am frühen Montagnachmittag in der Hainstraße in Gera mehrere Jugendliche mit einem pistolenähnlichen Gegenstand hantieren sahen. Die herbeigerufenen Streifenbeamten fanden noch so einiges mehr bei den Halbstarken. 

Drei Jugendlichen fliehen in Gera vor der Polizei 


Als der Streifewagen eintraf, konnten die Beamten noch zwei Jugendliche aufgreifen – drei flüchteten zunächst vor der Polizei. Nach kurzer Fahndung konnten auch diese Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 16 Jahren aufgegriffen werden. 

Teenager führen Drogen und Waffen mit sich 


Trotz ihres Alters hatten es die Halbstarken faustdick hinter den Ohren. Die Polizei fand bei ihnen neben Drogen auch ein Einhandmesser und eine Schreckschusswaffe. Alle Gegenstände wurden sichergestellt, wie es im Polizeibericht heißt. Gegen die Teenager wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Quelle: https://www.thueringen24.de/thueringen/article213343733/Drogen-und-Waffen-Polizei-in-Gera-greift-Halbstarke-auf.html

 

05.02.2018, Delitzsch

ASYLBEWERBER KIPPT ASCHENBECHER ÜBER BEHÖRDEN-MITARBEITER AUS

Weil er seinen Willen nicht bekam, ist ein Asylbewerber am Montag im Landratsamt in Delitzsch handgreiflich geworden. 

Während die Geldausgabe in der Ausländerbehörde lief, versuchte sich der 29-jährige vorzudrängeln. 

Er wollte eine Abkürzung durch den Personaleingang nehmen, um sich seitlich in die Schlange einreihen zu können. 

Die eingesetzten Security-Mitarbeiter bemerkten das aber und ermahnten den Drängler. Der diskutierte daraufhin zunächst mit ihnen, setzte sich dann aber hin. 

Nach einiger Zeit versuchte der 29-Jährige erneut, sich vorzudrängeln. Die Mitarbeiter griffen wieder ein. Jetzt wurde der Drängler aggressiv und handgreiflich. 

Die Verantwortlichen erteilten dem 29-Jährigen daraufhin Hausverbot. Es kam zu einer Rangelei mit einem Security-Mitarbeiter, der setzte den aggressiven Asylbewerber mithilfe eines Kollegen vor die Tür. 

Dort angekommen, schnappte sich der 29-Jährige einen großen Aschenbecher und kippte ihn über einem der Mitarbeiter aus. Dabei beschimpfte er eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes heftig. 

Die mittlerweile vor Ort eingetroffene Polizei nahm sich der Sache an. Die Situation beruhigte sich wieder. Die Beteiligten kamen mit kleineren Kratz- und Schürfwunden davon.

Quelle: https://www.focus.de/regional/sachsen/delitzsch-polizei-sachsen-koerperverletzung-begangen_id_8426395.html

 

05.02.2018, Offenbach

Männer greifen Autofahrer an: 40-Jähriger am Kopf verletzt

Bei einer Auseinandersetzung im Straßenverkehr gestern Abend in Offenbach schlagen zwei Männer erst die Heckscheibe eines Autos ein - im Anschluss gehen sie dann auf den Fahrer los. 

Ein 40-Jähriger ist gestern Abend gegen 21.10 Uhr auf der Ludwig- in Richtung Bismarckstraße in Offenbach unterwegs. Auf Höhe der Frankfurter Straße muss er laut Polizei plötzlich halten, weil hier eine Gruppe junger Leute bei Rot über die Fahrbahn geht. Der Mann spricht daraufhin zwei Männer aus der Gruppe auf ihr Verhalten an. Sie allerdings gehen zu seinem Auto und zertrümmern die Heckscheibe. Außerdem greifen sie den 40-Jährigen an und verletzen ihn dabei am Kopf. Im Anschluss klauen sie ihm noch sein Handy, ehe sie schließlich flüchten, so die Polizei weiter. 

Der Mann wird bei dem Vorfall so schwer verletzt, dass er in eine Klinik muss, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Beamte der Polizei fahnden außerdem nach den Tätern und treffen kurz darauf in unmittelbarer Nähe auf einen 20-Jährigen. Bei ihm stellen sie das Handy des Audifahrers sicher und nehmen ihn fest. Heute wird der Mann dann einem Richter vorgeführt, teilt uns eine Polizeisprecherin mit. Nach seinem Komplizen wird noch gefahndet. 

Die Beamten ermitteln jetzt bezüglich gefährlicher Körperverletzung und schweren Raubes und suchen deshalb jetzt nach möglichen Zeugen des Vorfalls. Personen, die etwas gesehen haben, sollen sich unter der Rufnummer 069/8098-1234 bei der Polizei melden. 

Quelle: https://www.op-online.de/offenbach/maenner-greifen-autofahrer-offenbach-40-jaehriger-kopf-verletzt-9590259.html

 

05.02.2018, Münster

Mann wurde schwer verletzt: Nach Party in Wolbeck überfallen

in 49-jähriger Münsteraner wurde nach einer Karnevalsfeier von einem unbekannten Mann zusammengeschlagen. Die Polizei sucht nun Zeugen. Der Vorfall ereignete sich bereits am Montagabend gegen 19.35 Uhr, berichtete die Polizei am Donnerstag. Bisherigen Ermittlungen zufolge ging der 49-Jährige nach einer Karnevalsfeier zu Fuß in Richtung Telgter Straße. Ab der Einmündung zur Hofstraße verfolgte ihn der Unbekannte und forderte ihn immer wieder auf, stehen zu bleiben. 

Auf Höhe der Straße „Im Bilskamp“ holte der Mann den Münsteraner schließlich ein und rang ihn zu Boden. Dann trat der Täter ihm mehrfach ins Gesicht und flüchtete anschließend in Richtung Hofstraße. Der Schwerverletzte blieb am Boden zurück und musste von Rettungskräften versorgt werden. 

Eine Zeugin beobachtete die Tat und rief die Polizei. Während der Täter auf sein Opfer eintrat, hörte die Frau eine zweite Stimme, die ihn aufforderte, damit aufzuhören. Der Täter wird als 1,76 bis 1,78 Meter groß, schlank und dunkelhäutig beschrieben. Er hat gelocktes Haar und war mit einer Jacke im Tarnmuster bekleidet. Sein Begleiter war ebenfalls dunkelhäutig und trug eine schwarze Jacke.

Quelle: http://www.wn.de/Muenster/3167395-Mann-wurde-schwer-verletzt-Nach-Party-in-Wolbeck-ueberfallen

 

05.02.2018, Waldshut-Tiengen

Drei "Dunkelhäutige" versuchen Frau zu vergewaltigen -- Frau setzt Pfefferspray ein und kann sich befreien 


Wie bei der Polizei nachträglich angezeigt wurde, kam es am Montag, 05.02.2018, zwischen 18:00 Uhr und 18:30 Uhr, zu einem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil einer 19 Jahre alten Frau. Sie lief den Fußweg vom Busbahnhof in Richtung Rheinufer hinunter. An einer Erhöhung traf sie auf drei Männer. Diese umkreisten sie und drückten die Frau in eindeutig sexuellen Absichten auf den Boden. Die Frau bekam ein in ihrer Jackentasche mitgeführtes Pfefferspray zu fassen und sprühte in die Richtung der drei Täter. Hieraufhin ließen diese von ihrem Opfer ab und die Frau konnte flüchten. Die Männer folgten nicht.

Die Geschädigte entschloss sich am Donnerstag zur Anzeigenerstattung. Die Frau beschreibt die Männer wie folgt: schätzungsweise alle im Alter zwischen 20 und Ende 20, mit dunklen Haaren und dunklem Teint. Sie unterhielten sich in einer der Frau nicht bekannten Sprache. Einer war kleiner (1,65 bis 1,70 m) und hatte auffallend rote Schuhe an. Die beiden anderen waren größer (1,75 bis 1,85 m) und stabiler gebaut. Einer von den beiden hatte möglicherweise eine helle Strähne in den Haaren (vorne am Pony) sowie einen Vollbart. Dieser hatte einen dunklen Kapuzenpulli und ein helles T-Shirt an. Der zweite hatte eine unreine Gesichtshaut und einen Drei-Tage-Bart. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den beschriebenen Tätern. 

Quelle: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.waldshut-tiengen-pfefferspray-rettet-19-jaehrige-vor-drei-maennern.d379990f-8ec1-4cb6-ae0a-ba723ef7cc72.htmlD

 

06.02.2018, Berlin

Feuer-Attacke am S-Bahnhof Neukölln Obdachlosen-Hasser zündet Schlafsack 

Es ist bitterkalt in der Nacht zu Dienstag. Zwei Obdachlose suchen Schutz im Vorraum des S-Bahnhofs Neukölln. Doch dort werden sie brutal angegriffen. 

Ein unbekannter Mann hatte gegen 2.40 Uhr die beiden 22 und 33 Jahre alten Obdachlosen aggressiv aufgefordert, den Vorraum des S-Bahnhofs zu verlassen. Da jedoch draußen bereits minus vier Grad herrschten, ließen sich die beiden an einer Wand nahe des Ausgangs nieder, anstatt den Bahnhof zu verlassen. Der Unbekannte habe nach Angaben der Bundespolizei nach der verbalen Auseiandersetzung die Bahnhofshalle verlassen. "15 Minuten später brannten plötzlich ein Schlafsack und eine Jacke", erklärt der Bundespolizeisprecher. Offenbar hatte ein Unbekannter fünf Meter neben den beiden Unbekannten Sachen eines weiteren Obdachloen angezündet. Unklar ist laut Bundespolizei, wem die abgebrannten Sachen gehören und wer sie angezündet hatte. 

Einer der Obdachlosen hatte den brennenden Schlafsack auf die Straße gezogen, wo er von der eintreffenden Feuerwehr gelöscht wurde. Anschließend wurde das Feuer in der Bahnhofshalle gelöscht. Die beiden Obdachlosen wurden nicht verletzt, standen jedoch unter Schock. Sie wurden von der Bundespolizei vernommen und verließen dann den Bahnhof. Die Opfer vermuten, dass der Unbekannte zurückkam und die Sachen anzündete. Die Bundespolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. 

Tat erinnert an die Feuerattacke vom U-Bahnhof Schönleinstraße 
Es ist nicht der erste brutale Angriff dieser Art auf Obdachlose. Besondere Aufmerksamkeit hatte ein Fall an Weihnachten 2016 erregt: Sechs junge Männer hatte auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße absichtlich ein brennendes Taschentuch auf einen schlafenden Obdachlosen geworfen. Nur der Zufall rettete den Mann: Passanten bemerkten das Feuer und löschten es. 

Das Tatgeschehen auf dem Bahnsteig war von einer Überwachungskamera der BVG gefilmt worden. Fünf der sechs Männer hatten sich nach der Veröffentlichung ihrer Bilder selbst gestellt. Der Hauptangeklagte Nour N. wurde zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt, die anderen zu Jugendarrest und Jugendstrafen von acht Monaten. 

Quelle: https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/feuer-attacke-am-s-bahnhof-neukoelln-obdachlosen-hasser-zuendet-schlafsack-an-29622124?dmcid=sm_fb_p

 

06.02.2018, Berlin

Er wollte Streit schlichten 


Partygast sticht 19-Jährigen in Neukölln nieder – Not-OP!

In Neukölln eskalierte ein Streit während einer Party. Ein Gast stach auf einen Mann ein, der die Auseinandersetzung schlichten wollte. 

Diese Party fand ein blutiges Ende! 

Am frühen Dienstagmorgen gegen 3.30 Uhr entbrannte auf einer Feier in der Ringbahnstraße in Neukölln ein Streit unter den Gästen. Als ein 19-Jähriger den Streit schlichten wollte, zog plötzlich ein Mann ein Messer und stach zu. Mit einer Stichverletzung im Bauch kam der Streitschlichter ins Krankenhaus, wurde notoperiert.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/partygast-sticht-19-jaehrigen-in-neukoelln-nieder-not-op

 

06.02.2018, Zwickau

MASKIERTE ÜBERFALLEN AUTOHAUS: 18-JÄHRIGER MIT MESSER BEDROHT

Mit einem Messer haben zwei Maskierte einen Autohändler an der Leipziger Straße überfallen und um mehrere hundert Euro gebracht. 

Nachdem der 18-Jährige ihnen das Geld gegeben hatte, flohen die beiden zu Fuß, wie die Polizei am frühen Dienstagmorgen mitteilte. 

Beide Täter sind sehr groß und schlank. Sie sprachen mit polnischem Akzent. Einer der Täter war komplett schwarz gekleidet, der andere trug eine graue Jacke und eine helle Jeans.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/zwickau-leipziger-strasse-autohaendler-ueberfall-messer-bedroht-441145#article

 

06.02.2018, Essen

Mann taucht mit Stichverletzung am Ohr in Essener Polizeiwache auf

Mit einer Verletzung am Ohr kam ein Mann am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr auf die Polizeiwache an der Straße III. Hagen in der Essener Innenstadt. 

„Augenscheinlich war das eine Stichverletzung, vielleicht durch ein Messer“, so eine Sprecherin der Essener Polizei gegenüber DER WESTEN. 

Die Verletzung sei nicht schwer gewesen. Die Beamten brachten den Mann in ein Krankenhaus, bald soll er vernommen werden.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/essen/mann-taucht-mit-stichverletzung-am-ohr-in-essener-polizeiwache-auf-id213346641.html

 

06.02.2018, Villingen-Schwenningen 


Syrer will Behörde sprengen

Ein 24-jähriger Syrer hatte am Dienstag in der Agentur für Arbeit an der Lantwatten­straße in Villingen angekündigt, "alle anderen in die Luft zu sprengen". Nach der Ankündigung verließ der Syrer das Gebäude. Nähere Details wurden von dem 24-Jährigen nicht genannt, teilt die Polizei mit. Nach einer Durchsuchung mit Sprengstoffhunden konnte gegen 13 Uhr Entwarnung gegeben werden. Es seien keine verdächtigen Gegenstände gefunden worden. Die Kriminalpolizei Villingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-syrer-will-arbeitsagentur-in-die-luft-sprengen.1a93cb8c-938d-4061-995f-fc0e89dba3d5.html

 

06.02.2018, Essen

"Ich Hitler, ich Nazi!" Libyer (26) beschimpft Polizisten nach Fahrkartenkontrolle als Rassisten!

Offensichtlich unzufrieden mit der Behandlung durch Einsatzkräfte der Bundespolizei zeigte sich gestern Abend (6. Februar) ein 26-jähriger Mann in Essen. 

Der Mann nutzte laut Bundespolizei gegen 23 Uhr eine S-Bahn von Wattenscheid nach Essen. Bahnmitarbeiter stellten bei dem libyschen Staatsangehörigen fest, dass dieser ohne gültigen Fahrausweis unterwegs war.

Deshalb wollten Einsatzkräfte der Bundespolizei seine Identität im Essener Hauptbahnhof feststellen. Da er sich mehrfach weigerte, ein Ausweisdokument vorzuzeigen, wurde er nach Dokumenten durchsucht. 

Dabei titulierte er die Bundespolizisten erst als Rassisten um ihnen anschließend mit den Worten: "Ich Hitler, ich Nazi" den verbotenen "Hitlergruß" zu zeigen. 

Das brachte dem 26-Jährigen ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

Quelle: https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/66414/ich-hitler-ich-nazi-libyer-26-beschimpft-polizisten-nach-fahrkartenkontrolle-als-rassisten

 

06.02.2018, Schwerin

"Mann" wirft Schwester vom Balkon

Zu einer Familientragödie kam es im Stadtteil Mueßer Holz: Eine 24-jährige Frau erlitt dabei lebensbedrohliche Kopfverletzungen. Ihr eigener Bruder soll sie von einem Balkon im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Gagarinstraße geworfen haben. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. 

Wie die Schweriner Staatsanwaltschaft heute auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, soll ein 25-jähriger Syrer am Dienstagmittag seine Schwester an den Füßen gepackt und kopfüber über die Brüstung des Balkons gehalten haben. Dann habe er sie losgelassen und die junge Frau stürzte mehr als sieben Meter in die Tiefe. So hatte es ein Zeuge der Polizei berichtet. Die von einem Hausbewohner alarmierten Beamten nahmen den Mann fest. Dabei leistete der Tatverdächtige heftigen Widerstand. 

„Warum es zu dem Familienstreit kam, können wir derzeit nicht sagen. Die Ermittlungen dauern noch an“, sagt Oberstaatsanwalt Stefan Urbanek. Gegen den 25-Jährigen sei mittlerweile Haftbefehl erlassen worden, ermittelt werde gegen ihn wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. 

Der Tatverdächtige ist der Polizei bekannt. Bereits am vergangenen Montag wurde der 25-Jährige für einige Stunden in Gewahrsam genommen. Der Grund: In der Mittagszeit war der ebenfalls im Mueßer Holz wohnende Mann in das Haus in der Gagarinstraße gekommen. Dort wohnen laut Staatsanwaltschaft nicht nur seine Schwester, sondern auch noch andere Familienmitglieder. Laut schreiend und mit freiem Oberkörper soll der Beschuldigte durch den Hausflur gelaufen und obszöne Gesten gezeigt haben. Als die Polizei eintraf, ignorierte er einen Platzverweis und leistete erheblichen Widerstand, als ihn die Beamten aus dem Haus bringen wollten. Dem zu diesem Zeitpunkt offenbar alkoholisierten Mann wurde eine Blutprobe entnommen und er verbrachte mehrere Stunden in einer Zelle auf dem Polizeirevier, bevor er gegen Nachmittag wieder nach Hause durfte (SVZ berichtete). „Aufgrund der Vorkommnisse am Montag hatten wir keinen Haftgrund“, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft. 

Die 24-jährige Schwester des mutmaßlichen Täters wird derzeit im Krankenhaus behandelt.

Quelle: https://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/mann-wirft-schwester-vom-balkon-id19020711.html

 

06.02.2018, Bochum

Zwei mit Akzent sprechende Männer fordern die Geldbörse eines jungen Mannes auf einer Parkbank, als er sich weigert, schlägt einer mit einem #Messer gegen seinen Oberkörper – ohne Börse und Schlüsselbund lassen sie ihn verletzt zurück.

Schlimmer Überfall im Stadtgarten Bochum. Am Dienstagabend um 23:15 Uhr saß ein Mann auf einer Parkbank am Brunnen - als plötzlich zwei Männer auftauchten. 

Ein Mann sprach den 30-Jährigen an und verlangte das Portemonnaie des Bochumers. Sein Komplize stand währenddessen Schmiere. Als der Bochumer sein Geld nicht herausgeben wollte, zog der unbekannte Mann ein Messer und schlug damit gegen den Oberkörper des 30-Jährigen. Der wurde bei dem Angriff leicht verletzt. 

Überfall im Stadtpark Bochum: So sahen die Täter aus 


Anschließend raubte der Angreifer das Portemonnaie und die Schlüssel des 30-Jährigen. Die beiden Männer flüchteten in Richtung des Krankenhauses am Stadionring.

Der Angreifer soll zwischen 25 und 30 Jahren alt sein und ist etwa 1,85 Meter groß. Er hatte eine normale Statur, dunkle Haare und sprach mit leichtem Akzent Deutsch. Er trug dunkle Kleidung (Sportjacke und Jeanshose) sowie ein Messer. Zum Komplizen gibt es keine genaue Beschreibung.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/bochum/ueberfall-im-stadtpark-bochum-mann-30-sass-auf-der-bank-als-ploetzlich-zwei-maenner-auftauchten-id213350653.html

 

06.02.2018, Bergisch Gladbach

60-Jährige geschubst und getreten

Dunkelhäutige Straßenräuber fordern von einer Passantin Geld und Handy – als sie sich weigert, stoßen sie die Frau zu Boden und treten auf sie ein.

Gegen 18.40 Uhr war die Frau an der Haltestelle Forum aus dem Bus gestiegen. Kurz drauf wurde sie geschubst. Als sie sich umsah, forderten zwei Männer sie auf, Geld und Handy zu übergeben. Doch dagegen lehnte sich die Gladbacherin auf und wurde prompt wieder geschubst. Diesmal stürzte sie zu Boden. Die Täter traten ihr am Boden liegendes Oper, flüchteten aber sofort, als die Frau um Hilfe rief. 

Die Geschädigte sah die Männer in Richtung Forum-Park weglaufen. Die 60-Jährige erlitt leichte Verletzungen und ging am Mittwoch zum Arzt und erstattete danach die Strafanzeige. 

Beschrieben werden die Täter wie folgt: Beide hatten Kapuzen an, die sie tief ins Gesicht gezogen hatten. Sie trugen schwarze Jacken und Jeans, sowie Handschuhe. Einer war circa 180 cm groß und der andere einen Kopf kleiner. Einer hatte schmale Lippen, der andere ausgeprägte Lippenkonturen. Nach Angaben der Geschädigten hatten sie mit ausländischem Akzent gesprochen und hatten eine leicht dunkle Hautfarbe. Das Alter wird auf Anfang 20 geschätzt.

Quelle: https://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/polizei-rheinisch-bergischer-kreis-bergisch-gladbach-60-jaehrige-geschubst-und-getreten_id_8436824.html

 

06.02.2018, Kassel

Flüchtling® verprügelt Sanitäter 


Zwei Sanitäter haben den regungslosen Mann in einem Gebüsch entdeckt und geweckt. Auf die Fragen nach seinem Wohlergehen und Namen, hat der junge Flüchtling sofort begonnen, auf die Sanitäter einzuschlagen und einzutreten. 

„Das ist ein trauriger Höhepunkt“, sagt Christian Enders, Bereichsleiter beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Nordhessen, über das, was zwei Kollegen von ihm am Dienstagabend bei einem Einsatz in der Unterneustadt passiert ist. Eine 23-jährige Frau und ein 31-jähriger Mann wurden von einem 21-jährigen Mann, der offensichtlich berauscht war, angegriffen. Dabei wollten die beiden Sanitäter dem jungen Mann nur helfen.

Nach Angaben von Polizeisprecher Torsten Werner war der Rettungsdienst gegen 16.30 Uhr in den Pulvermühlenweg, Ecke Sommerweg in der Unterneustadt gerufen worden, da ein Passant einen hilflosen jungen Mann gemeldet hatte. Die Sanitäter hätten den regungslosen Mann in einem Gebüsch entdeckt und geweckt. 

Auf die Fragen nach seinem Wohlergehen und Namen, habe der der Mann sofort begonnen, auf die Sanitäter einzuschlagen. Nach mehreren Fehlschlägen hätten dann seine Tritte die beiden Rettungskräfte getroffen. Der Passant, der den Notruf abgesetzt hatte, habe auch noch versucht, auf den hoch aggressiven Mann beruhigend einzuwirken. Dabei zerriss die Jacke des Passanten, da der 21-Jährige auch ihn angegriffen habe. 

Erst den hinzugerufenen Polizeibeamten gelang es, den 21-Jährigen zu bändigen. „Über die gesamte Einsatzdauer, auch auf der Fahrt in den Gewahrsam, gebärdete sich der junge Mann sehr aggressiv, schlug und trat um sich und spuckte noch mehrfach in den Funkwagen“, so der Polizeisprecher. 

Die beiden Mitarbeiter des Rettungsdienstes mussten sich selbst im Krankenhaus ambulant behandeln lassen und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Die Polizisten brachten den in einer Flüchtlingseinrichtung im Landkreis Kassel wohnenden 21-jährigen Mann in den Polizeigewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlief. 

Der 21-Jährige muss sich nun wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und dem seit 2017 neuen Paragrafen 114 StGB „Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte“, zu denen auch Rettungssanitäter gehören, verantworten.

Quelle: https://www.hna.de/kassel/berauschter-21-jaehriger-verletzte-in-kassel-zwei-sanitaeter-9593822.html

 

06.02.2018, Chemnitz

Tunesier schlägt im Bus auf Fahrkartenkontrolleurin ein 


Bei einer Fahrkartenkontrolle ist in Chemnitz ein 37-jähriger Tunesier ausgerastet und hat auf die 51-jährige Kontrolleurin eingeschlagen, die anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste.

Bei einer Fahrkartenkontrolle ist am Dienstag in Chemnitz ein Fahrgast ausgerastet und hat eine Frau verletzt. 

Wie die Polizei mitteilt, ist es kurz nach 16 Uhr zu der Attacke in einem Linienbus der CVAG gekommen. Als die 51-jährige Kontrolleurin den Fahrgast (37) im Bereich der Hainstraße kontrollieren wollte, griff der Tunesier die Frau an und schlug sie. 

Die Verletzungen der 51-Jährigen mussten im Krankenhaus behandelt werden. 

Polizisten griffen den Mann wenig später im Bus auf. Aufgrund seines Zustandes wurde er in eine Fachklinik gebracht. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-cvag-bus-kontrolle-kontrolleurin-verletzt-mann-fahrgast-442682

 

06.02.2018, Bietigheim-Buch

Eine 87-jährige Rollstuhlfahrerin wurde nachmittags vor einem Seniorenheim überfallen. Ein Mann mit dunklem Teint trat auf offener Straße an die Seniorin heran, stieß ihr gegen die Brust und entriss ihre Handtasche

Einer 87-jährige Rollstuhlfahrerin wurde am Dienstag, 6. Februar, gegen 14.20 Uhr vor dem Haus Casper in der Gartenstraße in Bietigheim-Buch die Handtasche geraubt. Der unbekannte Täter trat auf offener Straße an die Seniorin heran, stieß sie gegen die Brust und entriss ihr eine rote Handtasche. Dann flüchtete er in Richtung des Gröninger Wegs. Der Räuber wird als 20- bis 25-jähriger Mann mit dunklen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Er trug zur Tatzeit ein orange-schwarz gestreiftes Sweatshirt und eine dunkles Kappe. Die 87-Jährige blieb unverletzt. 

Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bietigheim-bissingen-handtasche-von-rollstuhlfahrerin-geraubt.a2047531-9ea4-454c-b32b-dec44ca503f6.html

 

06.02.2018, Duisburg

Terrorverdacht: Syrer (38) in Duisburg festgenommen

In Duisburg hat die Polizei auf Antrag der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe einen Mann (38) aus Syrien festgenommen. Er soll eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt haben.

Der Verdächtige sei am Dienstag in Duisburg festgenommen worden, teilte die Behörde am Donnerstag mit. 

Ein Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofes habe am Mittwoch Haftbefehl erlassen und den Mann in Untersuchungshaft genommen. 

Festgenommener soll Ableger von Al Kaida unterstützt haben 
Der Syrer soll im Jahr 2013 die islamistische Al-Nusra-Front, einen Ableger des Terrornetzwerks Al Kaida, unterstützt haben. 

Er habe auf der Seite einer Miliz, die mit der Al-Nusra-Front kooperiert, an Kämpfen um Stellungen der syrischen Armee teilgenommen. 

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/terrorverdacht-syrer-38-in-duisburg-festgenommen-id213373371.html

 

07.02.2018, Heidelberg

Am frühen Mittwochmorgen kam es an der Ecke Grasweg/Speyerer Straße aus bislang unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung unter Flüchtlingen, die kurz nach 0 Uhr begann. Dabei traf nach derzeitigem Stand der Ermittlungen eine größere Anzahl von Somaliern auf eine Gruppe von Türken, Algeriern und Tunesiern. Diese Auseinandersetzung zog sich schließlich bis zur Pforte des Patrick-Henry-Village und auch in den Bereich des Kirchheimer Friedhofes hin. Dabei gingen die Kontrahenten mit Stöcken, Bettgestellleisten und Flaschen aufeinander los. Einem Tunesier wurde in dessen Verlauf Bargeld und ein Handy geraubt. Als der Sicherheitsdienst an der Pforte eingriff, stürmten die Somalier die Pforte. 

Dabei wurde ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt und musste anschließend in einer Klinik behandelt werden. Bei Eintreffen aller zur Verfügung stehender Polizeistreifen hatten sich mittlerweile alle Beteiligte an der Auseinandersetzung zerstreut, die Somalier verschwanden alle in einem Gebäude des Ankunftszentrums. Dieses Gebäude wurde von den Beamten umstellt und anschließend gezielt durchsucht. Dabei wurde auch ein Somalier vorläufig festgenommen, der den Raub begangen haben soll. Die Beute wurde bei ihm jedoch nicht aufgefunden. 

Wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs und der Körperverletzungen in mehreren Fällen - insgesamt fünf Personen wurden verletzt- sowie wegen Verdachts des Raubes hat die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Im Fokus der Ermittlungen stehen derzeit vier namentlich bekannte Somalier. Über die weiteren Beteiligten an der Auseinandersetzung sowie über deren Hintergründe liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Quelle: https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-polizeigrosseinsatz-wegen-schlaegerei-unter-fluechtlingen-_arid,336504.html

 

07.02.2018, Berlin

Diese Geldautomaten-Knacker flüchteten im geklauten Mercedes

Mindestens vier Männer sollen am 12. Januar versucht haben einen Geldautomaten einer Sparkasse in Marienfelde aufzubrechen. Bei der Flucht im geklauten Mercedes Sprinter touchierten sie einen Lieferwagen. 

Insgesamt sollen an der Tat vier Männer beteiligt gewesen sein, zwei von ihnen konnten in der Sparkasse von einer Überwachungskamera aufgezeichnet werden.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/tatort/diese-geldautomaten-knacker-fluechteten-im-geklauten-mercedes

 

07.02.2018, Tirol

In Anhänger versteckt 

Zehn Flüchtlinge® auf Güterzug aufgegriffen 


Aufgriff am Mittwoch am Innsbrucker Frachtbahnhof: Zehn Flüchtlinge - der Großteil stammt aus Nigeria - wurden in einem Sattelanhänger entdeckt. Sie wurden allesamt festgenommen.

Bei einer Überprüfung an der Kontrollstelle Seehof am Brenner wurde am Mittwoch gegen 14 Uhr Verdächtiges entdeckt: Eine aufgeschnittene Plane flatterte im Wind, weshalb der Güterzug daraufhin im Innsbrucker Frachtenbahnhof gestoppt wurde.

Bei der darauffolgenden Kontrolle wurden insgesamt zehn Flüchtlinge entdeckt, die sich in dem Sattelanhänger versteckt hatten. "Die rechtswidrig eingereisten Personen wurden festgenommen", hieß es seitens der Polizei.

Quelle: http://www.krone.at/1634721

 

07.02.2018, Erfurt

Ein 30-Jähriger hat sich in Erfurt mit zwei Frauen getroffen und sie in seinem Wagen mitgenommen. Während der Fahrt zückte eine von beiden ein Messer und griff den Mann an, so dass er schwer verletzt wurde.

Mittwochabend gegen 22.15 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann in Erfurt Opfer einer Raubstraftat. Er traf sich mit zwei Frauen und fuhr gemeinsam mit ihnen in seinem Auto in Richtung Alfred-Delp-Ring. Eine der Frauen griff ihn im Auto mit einem Messer an. Dabei wurde er schwer verletzt. 

Der Mann konnte aus dem Fahrzeug flüchten und den Notruf verständigen. Die zwei Frauen sind mit seinem Fahrzeug auf der Flucht. Die Erfurter Polizei sucht einen grauen VW Passat mit dem Kennzeichen SÖM-HP7. Zeugenhinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Frauen-greifen-Mann-in-Erfurt-mit-Messer-an-und-fluechten-mit-seinem-Auto-985389687

 

07.02.2018, Recklinghausen

Einer trug die „Anonymous“-Maske: Vier Räuber überfallen 16-Jährigen in Recklinghausen und schlagen brutal zu

Ein junger Recklinghäuser (16) ist am Mittwoch gegen 21.15 Uhr auf der Straße Im Romberg von vier unbekannten Männern überfallen worden. 

Einer der Männer hielt den 16-Jährigen von hinten fest, während ein anderer ihm ins Gesicht schlug. Die Räuber wollten die Wertsachen des Jugendlichen. Der gab seine Geldbörse und sein Handy auch heraus. 

Danach flüchteten die Täter in Richtung Börster Weg.

Der Überfallene konnte die Täter nicht näher beschreiben - nur, dass einer der Räuber eine weiß-schwarze „Anonymous“ bzw. so genannte „Guy Fawkes“-Maske (siehe Foto). 

Der 16-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus kam.

Quelle: https://www.derwesten.de/region/einer-trug-die-anonymous-maske-vier-raeuber-ueberfallen-16-jaehrigen-in-recklinghausen-und-schlagen-brutal-zu-id213359841.html

 

07.02.2018, Frankfurt/M.

SCHON ELF MAL ABGESCHOBEN! 41-JÄHRIGER CRACK-DEALER VERURTEILT UND FREI GELASSEN

Elf Mal wurde der 41-Jährige in sein Heimatland abgeschoben und elf Mal kehrte er illegal zurück nach Deutschland! 

Nach Bild-Informationen soll er im Bahnhofsviertel Crack verkauft haben. Bei einer Kontrolle rastete der Mann aus und trat erst nach den Polizisten, bevor er sie anschließend mit einer Mülltonne bewarf. 

Seit Juni 2017 saß er deshalb in U-Haft. Nun wurde das Urteil gesprochen: zehn Monate Knast! Doch da er schon so lange saß wurde der Haftbefehl auch direkt wieder aufgehoben... 

Der 41-Jährige ist also auf freiem Fuß – und wird bald seine zwölfte Abschiebe-Reise antreten dürfen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/crack-dealer-wieder-zurueck-54740138.bild.html

 

07.02.2018, Ehrenfriedersdorf/Gelenau

Ein 28-Jähriger hat am Dienstag in einem Linienbus eine junge Frau sexuell belästigt. 

Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 13.45 Uhr zu den ungewollten Berührungen in einem Bus am Ehrenfriedersdorfer Markt. 

Die 19-Jährige hatte den Tunesier zurückgewiesen und den Vorfall dem Busfahrer gemeldet, der daraufhin die Polizei rief. An einer Haltestelle in Gelenau konnten die Beamten den Tatverdächtigen dann fassen. 

Er musste mit zur Dienststelle und wurde dann wieder auf freien Fuß gesetzt. 

Die junge Frau hat Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/ehrenfriedersdorf-geyer-sexuelle-belaestigung-bus-junge-frau-442665

 

07.02.2018, Hamburg

"Junge Leute" ergaunern 141 000 Euro Kindergeld

Kindergeld-Razzia bei 43 Familien – es geht um eine Riesen-Sauerei! Sachbearbeitern bei der Familienkasse war aufgefallen, dass sie nahezu identische Unterlagen bearbeiteten. 

Junge Erwachsene hatten rückwirkend für drei bis vier Jahre Kindergeld beantragt. Begründung: Sie seien die ganze Zeit auf Ausbildungs- und Arbeitssuche gewesen. Als Beleg reichten sie Bewerbungsschreiben bzw. Absagen von Firmen ein – alle gefälscht! 

Ein Ermittler: „Mal stimmte die Firmen-Adresse nicht, oder die Telefonnummer war falsch. Einmal gab es sogar ein Schreiben von ,1000 Töpfe‘ – die waren doch schon vor Jahren insolvent.“ 

Trotzdem ging bei der Familienkasse mindestens ein Drittel der Anträge durch: 141 000 Euro ausgezahlt!

Die Abzocker sind junge Leute unter 25, fast alle mit Migrationshintergrund. Die Ermittlungen ergaben, dass über WhatsApp-Gruppen und in Shisha-Bars ständig weitere Mittäter gesucht wurden. Insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 78 Verdächtigen aus.

Quelle: http://m.bild.de/regional/hamburg/kindergeld/abzocke-in-hamburg-54741314.bildMobile.html?wtmc=mw

 

07.02.2018, Südoststeiermark

AUS RELIGIÖSEN GRÜNDEN 


Streit zweier Afghanen endete im Krankenhaus

Vermutlich aus religiösen Gründen gerieten am Mittwoch in der Früh zwei afghanische Staatsbürger, die in Straden leben, aneinander. Zu dem Streit kam es gegen 8.15 Uhr im Bereich einer Parkanlage. Die Auseinandersetzung wurde handgreiflich. Dabei erlitt der 40-Jährige eine doppelte Fraktur des Nasenbeines, die im LKH Feldbach ambulant behandelt wurde. Sein 31 Jahre alter Kontrahent wurde leicht verletzt. Er trug Verletzungen im Bereich der Lippe und an der linken Hand davon, nahm aber keine ärztliche Hilfe in Anspruch. Die beiden Afghanen werden angezeigt.

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedostsued/5368061/Aus-religioesen-Gruenden_Streit-zweier-Afghanen-endete-im-Krankenhaus

 

07.02.2018, Holzgünz 

4 Afghanen lassen sich für je 2.000 € im verplombten Auflieger eines serbischen LKWs nach Deutschland schleusen – machen nach 2,5 Tagen durch Klopfen auf sich aufmerksam und beantragen Asyl. 

Ein serbischer Fahrer eines Sattelzuges hielt Mittwoch Nachmittag zu seiner vorgeschriebenen Lenkzeitunterbrechung am Parkplatz Burgacker-Nord an. Aus dem verplombten Auflieger hörte er Klopfgeräusche und Gespräche. Der LKW-Fahrer rief die Autobahnpolizei. 

Die Beamten öffneten den Auflieger und fanden vier afghanische Staatsangehörige. Die vier Männer, zwei von ihnen minderjährig, baten um Asyl. 

Sie hatten sich während der Nachtruhe des Fahrers auf die Ladefläche geschlichen. Anschließend hatte ein bislang unbekannter Schleuser den Auflieger wieder verschlossen und erneut mit einer Plombe versehen. 

Zweieinhalb Nächte harrten sie bereits in dem LKW-Auflieger aus. An die Schleuser hatte jeder der Männer 2.000 Euro bezahlt. 

Die zwei minderjährigen Geschleusten hat die Polizei dem Kreisjugendamt übergeben. Die zwei Erwachsenen fuhren mit dem Zug zur Erstaufnahmeeinrichtung nach Donauwörth. Der Fahrer des Lkw konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Fahrt fortsetzen. 

Quelle: https://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Auf-LKW-geschlichen-Vier-geschleuste-Afghanen-auf-der-A96-bei-Holzguenz-erwischt;art34469,2563766

 

07.02.2018, Uedem

Ein Syrer (39) belästigt eine 16-Jährige vor einer Reithalle – das aus Angst flüchtende Mädchen sieht den Triebtäter noch hinter sich onanieren.

Ein 39-jähriger Syrer zeigte sich am Mittwoch (7. Februar) gegen 15.10 Uhr gegenüber einer 16-jährigen Xantenerin in schamverletzender Weise. 
Die 16-Jährige hatte sich von einer an der Dorfstraße gelegenen Reithalle zur Straße begeben, da sie dort abgeholt werde sollte. Der 39-Jährige, der zuvor schon in Richtung der jungen Xantenerin gestikuliert und gepfiffen hatte, hielt sich zu diesem Zeitpunkt im Bereich des Weges an einem Lkw auf. Aus Angst lief die 16-Jährige bei Feststellung des Mannes zurück zur Reithalle und konnte beim Umdrehen sehen, dass der 39-jährige Mann hinter ihr onanierte. 

Eine 34-jährige Gocherin, die sich an der Reithalle aufhielt, wurde auf die 16-Jährige aufmerksam. Sie verständigte die Polizei und beide folgten dem 39-Jährigen im Auto der Gocherin. Noch in Tatortnähe konnte der 39-Jährige durch eine Streifenbesatzung angetroffen werden. Nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen erfolgte die zwangsweise Einweisung des 39-jährigen in eine psychiatrische Klinik. 

Quelle: http://www.lokalkompass.de/goch/leute/syrer-39-zeigt-sich-einer-jugendlichen-16-in-schamverletzender-weise-jetzt-sitzt-er-in-der-psychiatrie-d825451.html

 

07.02.2018, Bochum

Kinder wollen Bochumerin (46) überfallen - doch mit ihrem Stafford-Mischling hatten sie nicht gerechnet

Dank tierischer Hilfe wurde eine Bochumerin (46) am Mittwochabend nicht Opfer eines Überfalls. Ihr Stafford-Mischling vertrieb zwei junge Räuber. 

Gegen 19 Uhr wollte die 46-Jährige noch eine letzte Runde mit ihrem Hund drehen. Sie stellte dafür ihr Auto im Bereich Höntroper Straße/Talstraße ab und ging in das nahegelegene Waldstück. 

Hund verjagt die jungen Räuber 


Als sie gegen 19:50 Uhr aus dem Wald zurückkehrte - ihr Hund hatte sich etwas zurückfallen lassen - wurde sie plötzlich von zwei jungen Leuten angesprochen. Sie forderten ihr Geld und ihr Handy.

In diesem Moment kam der Mischling seinem Frauchen zur Hilfe: Laut bellend rannte er auf die Räuber zu, die sofort in Richtung Höntroper Straße flüchteten. Die Täter werden auf 12 bis 14 Jahre geschätzt.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/bochum/kinder-wollen-bochumerin-46-ueberfallen-doch-mit-ihrem-stafford-mischling-hatten-sie-nicht-gerechnet-id213361493.html

 

07.02.2018, Dresden

14-Jährige von Iraker vergewaltigt - Tatverdächtiger in Haft

Die Dresdner Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln aktuell gegen einen Iraker (17) wegen Vergewaltigung. Das teilte ein Polizeisprecher am Freitagmittag mit: "Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll sich der junge Mann an einer ihm bekannten 14-Jährigen in seiner Wohnung in Dresden-Gorbitz vergangen haben. Das Mädchen hatte bei ihm übernachtet. Nach der Tat, die in der Nacht zum Mittwoch geschah, flüchtete die 14-jährige Dresdnerin", teilte die Polizei mit. 

Festnahme in Wohngemeinschaft in Gorbitz 

Im Zuge der Ermittlungen nahmen Polizeibeamte den Tatverdächtigen am Donnerstag in seiner Wohnung fest. Entsprechende Durchsuchungen und Spurensicherungen wurden gleichzeitig durchgeführt, hieß es. Der Tatverdächtige wohnte in einer Wohngemeinschaft in Gorbitz, teilte die Staatsanwaltschaft auf Nachfrage mit. Weitere Einzelheiten werde man nicht bekannt geben, teilte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase mit. 

Haftbefehl erlassen 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ist der 17-Jährige am Donnerstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden. Dieser erließ gegen ihn einen Haftbefehl wegen Vergewaltigung und setzte diesen in Vollzug. Der 17-Jährige befindet sich nunmehr in der JVA Dresden. Die Ermittlungen sind laut Polizei noch nicht abgeschlossen.

Quelle: https://www.sz-online.de/nachrichten/14-jaehrige-in-gorbitz-vergewaltigt-3875911.html

 

07.02.2018, Bielefeld

Ärzte nach Tod eines Patienten von Türken-Clan bedroht 


Im Bielefelder Franziskus-Hospital wurden Ärzte und Pfleger nachts von türkischstämmigen Angehörigen eines verstorbenen hochbetagten Patienten so bedroht, dass sie die Polizei alarmierten. Ihnen wurde Rache angedroht. 

Mit Rache gedroht 


Insgesamt sollen zwölf Angehörige im Krankenhaus erschienen sein, von denen einige verbal, andere auch körperlich aggressiv geworden sein sollen. Rüter: »Die Polizei war mit drei Streifenwagen hier. Wir haben es gemeinsam geschafft, eine Eskalation zu verhindern.« Allerdings hätten Hinterbliebene noch in der Nacht schwere Vorwürfe gegen Ärzte und Pfleger erhoben. »Ich habe sofort die Staatsanwaltschaft informiert, damit der Verstorbene obduziert wird und Klarheit herrscht.« Mehrere Mitarbeiter hätten in jener Nacht Angst gehabt, nach Hause zu gehen. »Aus dem Kreis der Familie war ihnen mit Rache gedroht worden.«

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/3165415-Nach-Tod-eines-Patienten-fuehlt-sich-Klinikpersonal-von-Hinterbliebenen-bedroht-Aerzte-rufen-Polizei-zur-Hilfe

 

07.02.2018, Bühl

Flüchtling® wirft mit Kot um sich und bleibt in der Toilette stecken 


Ein 34-jähriger Asylbewerber randalierte in einer Asylunterkunft. Die Beamten nahmen ihn mit auf das Polizeirevier, wo er mit seinen Fäkalien um sich warf und schließlich mit seinem Arm im Abflussrohr der Toilette stecken blieb.

Das äußerst aggressive Verhalten eines 34-Jährigen hat am Mittwochabend die Beamten des Bühler Polizeireviers mehr als beschäftigt. Der Mann randalierte in einer Flüchtlingsunterkunft und hinterließ einen erheblichen Schaden. 


Der in Bühl wohnhafte Mann hatte nach Polizeiangaben einen Bekannten in der Unterkunft in der Hubstraße besucht und sich kurz nach 21 Uhr aus noch unerfindlichen Gründen in einer Toilette des Gebäudes eingeschlossen. In Sorge um den Besucher wählte der Bewohner der Unterkunft dann den Polizeinotruf. Als die Ordnungshüter den Mann aus seinem selbstgewählten Verlies befreien wollten, attackierte der Mann die Polizisten mit einem Besenstiel. 

Gewahrsamzelle verschmutzt zurückgelassen 

Nur mit Mühe gelang es den Beamten, den offenbar verwirrten Mann in seine Schranken zu weisen und zum Polizeirevier zu bringen. Da sich der 34-Jährige auch dort nicht beruhigte, wurde er am Donnerstagmorgen in eine Klinik gebracht. 

"Der Mann hatte die Zelle zuvor mit seinen körpereigenen Hinterlassenschaften verschmutzt, war dann mit einem Arm im Abfluss der Zellentoilette steckengeblieben und musste letztlich von den Beamten aus seiner misslichen Lage befreit werden", berichtet die Polizei. Gegen den Mann wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Quelle: https://www.badisches-tagblatt.de/topthema_alles/00_20180208134500_136771094-Ausser-Rand-und-Band-34-Jaehriger-kaum-zu-baen.html

 

07.02.2018, Straden

Wilde Schlägerei zwischen Flüchtlingen®

Vermutlich aus religiösen Gründen geprügelt: ein Schwerverletzter. 

Mittwochfrüh prügelten sich zwei Afghanen, von denen ein 40-Jähriger sich schwer und sein 31-jähriger Kontrahent leicht verletzte. Die steirische Polizei vermutet, der Auslöser für die Schlägerei war ein religiöser Grund. 

Der Streit brach auf einem Parkplatz in Straden aus. Der 40-Jährige erlitt eine doppelte Fraktur des Nasenbeines, welche im LKH Feldbach ambulant behandelt wurde. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Bereich der Lippe und an der linken Hand, nahm aber keine ärztliche Hilfe in Anspruch. Die beiden Afghanen werden angezeigt. 

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Wilde-Schlaegerei-zwischen-Fluechtlingen/320906162

 

08.02.2018, Bad Homburg

Nach einem Streit in einem Asylbewerberheim in Bad Homburg ist ein 41 Jahre alter Mann aus Pakistan gestorben. 

Das teilte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen mit. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Zuvor war von schweren Verletzungen des Mannes die Rede gewesen, der 41-Jährige sei dann aber noch am Tatort gestorben, sagte der Sprecher. 

Der mutmaßliche Täter befindet sich nach Polizeiangaben auf der Flucht. Nach ihm wird gefahndet, unter anderem war ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz. 

In einem Aufruf über den Kurznachrichtendienst Twitter bat die Polizei Autofahrer in der Gegend darum, keine Anhalter im Bereich Bad Homburg mitzunehmen. 

Mit Blick auf die Identität des mutmaßlichen Angreifers gab es am Morgen nach Angaben der Polizei zunächst nur eine "vage Vermutung". 

Zum Motiv und zur Tatwaffe gab es am frühen Morgen noch keine Informationen. 

Update, 11 Uhr: Der 41-Jährige wurde blutüberströmt mit schweren Kopfverletzungen auf dem Boden seines Zimmers gefunden. 

Als Tatverdächtig gilt der flüchtige Mitbewohner des Mannes, nach ihm läuft eine umfangreiche Fahndung.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/bad-homburg-fluechtlingsheim-asylbewerberheim-kampf-gewalt-polizei-fahndung-443387#article

 

08.02.2018, Bad Salzuflen

„Dein Freund und Helfer“: Ein Afrikanisches Pärchen bleibt mit einer Panne auf der Autobahn liegen – die Polizei will ihnen helfend zur Seite stehen und entdeckt dabei riesige Taschen voller Marihuana im Kofferraum.

Sie waren auf der A2 in Richtung Hannover unterwegs, als eine Panne das Paar mitten auf der Straße zum Anhalten gezwungen hat. Die eintreffende Autobahnpolizei stieß auf einen überraschenden Fund: Knapp 19,5 Kilogramm Marihuana befanden sich im Auto. 

"Durch weitere Ermittlungen vor Ort ergab sich ein konkreter Tatverdacht wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen die beiden Insassen", heißt es im Bericht der Polizei. Im Kofferraum seien drei riesige Taschen mit insgesamt 18 Kilogramm hochwertigem Marihuana gefunden worden. Der 28-jährige Fahrer und seine 32-jährige Begleiterin wurden am Montagabend festgenommen. 

In der Wohnung des Fahrers im Ruhrgebiet fanden die Ermittler weitere 1,2 Kilogramm Marihuana. Der Haftrichter ordnete gegen beide Personen die Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen in dem Fall dauern noch an. 

Die sichergestellte Rauschgiftmenge von knapp 19,5 Kilo hat einen Marktwert von etwa 200.000 Euro. Die Festgenommenen waren bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten.

Quelle: http://www.lz.de/lippe/bad_salzuflen/22054255_Paar-auf-der-A2-bei-Bad-Salzuflen-mit-kiloweise-Marihuana-erwischt.html

 

08.02.2018, Senden

28-jähriger Angolaner legt Feuer: Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft

Auf vorsätzliche Brandstiftung führt die Kripo das Feuer in der Flüchtlingsunterkunft an der Schulze-Bremer-Straße zurück. Ein 28-Jähriger aus Angola steckte Wäsche in Brand, um auf seine schlechte Wohnsituation hinzuweisen. In dem Hochhaus leben 54 Menschen.

Die Alarmierung löste einen Großeinsatz aus: Einen Brand in der Flüchtlingsunterkunft an der Schulze-Bremer-Straße, ein Gebäude, in dem 54 Menschen leben, meldete die Leitstelle am Donnerstag um 8.26 Uhr. Die Löschzüge Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell rückten daraufhin aus; Unterstützung leistete die Wehr aus Lüdinghausen, die ihre Drehleiter zur Verfügung stellte. Wie die Polizei inzwischen bestätigt, lag Brandstiftung vor. Ein 28-jähriger angolanischer Bewohner habe absichtlich Wäsche angezündet, um auf seine schlechte Wohnsituation hinzuweisen. 

Weitere Bewohner laut Polizei nicht gefährdet 


Das Feuer war – so lautet jedenfalls die Einschätzung der eingesetzten Polizisten – nicht geeignet, weitere Bewohner zu gefährden, heißt es im Bericht der Polizei. Den 28-Jährigen erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Das Gebäude weist einen geringen Schaden auf. Verletzt wurde niemand.

Quelle: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/3167174-28-jaehriger-Angolaner-legt-Feuer-Brandstiftung-in-Fluechtlingsunterkunft

 

08.02.2018, Berlin

Ehemann attackiert Frau mit Axt – Lebensgefahr, Not-OP!

Eine Frau wurde Donnerstagnachmittag in Neukölln von ihrem getrennt lebenden Ehemann mit einer Axt angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Nun ermittelt eine Mordkommission. 

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wollte die 44-Jährige um kurz vor 14 Uhr ein Grundstück am Battenheimer Weg verlassen, als sie von ihrem Ex attackiert wurde. 

Alarmierte Polizisten nahmen noch in der Nähe den von ihr getrennt lebenden Ehemann (46) fest. Die Frau kam in ein Krankenhaus, wo sie notoperiert werden musste. Sie schwebt derzeit in Lebensgefahr. 

Bei dem Paar soll es sich nach B.Z.-Informationen um Deutsche mit jugoslawischen Wurzeln handeln. 

Die 1. Mordkommission hat den Fall übernommen. Der Festgenommene soll noch Freitag einem Richter zwecks Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/ehemann-attackiert-frau-mit-axt-lebensgefahr-not-op

 

08.02.2018, Freiburg

19-Jähriger Afghane verletzt Ex-Freundin nach Streit mit dem Messer und flüchtet

Ein Beziehungsstreit ist am Donnerstagabend in einer Wohnung im Stühlinger eskaliert: Ein 19-jähriger Tatverdächtige stach auf seine Ex-Freundin mit einem Messer ein und flüchtete.

Am Donnerstagabend gegen 17 Uhr meldete ein Zeuge der Freiburger Polizei, er habe in der Klarastraße im Stühlinger eine Frau mit einer Stichverletzung im Schulterbereich angetroffen. Die Ermittlungen der eintreffenden Beamten ergaben, dass es in der Wohnung der 23-Jährigen Frau zuvor zu einem Streit zwischen ihr und ihrem 19-jährigen Ex-Freund afghanischer Staatsangehörigkeit gekommen sei.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/junger-erwachsener-verletzt-ex-freundin-nach-streit-mit-dem-messer-und-fluechtet?utm_source=whatsapp&utm_medium=wbc&utm_campaign=polizeiticker

 

08.02.2018, Duisburg

Massenschlägerei vor Duisburger Karnevalszelt: 15 Personen prügeln aufeinander ein und bewerfen sich mit Mülltonnen

Zwischenfall vor dem Duisburger Karnevalszelt an Weiberfastnacht: 15 Personen waren an einer Massenschlägerei beteiligt. 

Gegen 19 Uhr gerieten zwei Parteien vor dem Festzelt an der Gutenbergstraße aneinander. Polizisten, die wegen eines Jacken-Diebstahls bereits vor Ort waren, riefen sofort Verstärkung. 

Polizei muss Pfefferspray einsetzen 


Rund 15 Personen schlugen aufeinander ein, schubsten sich und hörten erst auf, als die Beamten Pfefferspray einsetzten. Bei der Schlägerei wurden auch Mülltonnen geworfen und ein geparkter Audi eines Autohauses beschädigt.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/massenschlaegerei-vor-duisburger-karnevalszelt-15-personen-pruegeln-aufeinander-ein-und-bewerfen-sich-mit-muelltonnen-id213376057.html

 

08.02.2018, Wuppertal

Mann geschubst, getreten und beraubt

Zwei Unbekannte beraubten gestern Abend (08.02.2018) einen 40-jährigen Mann an der Neuen Friedrichstraße in Wuppertal. Der 40-Jährige ging gegen 18.30 Uhr mit seinem Hund spazieren, als er von zwei männlichen Personen angesprochen wurde. Sie fragten ihn, ob er Cannabis kaufen wolle. Als der Mann verneinte, schubste ihn einer der beiden zu Boden. Danach traten und schlugen die Täter auf ihn ein und entwendeten sein Portemonnaie. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber (ca. 170 cm groß, graue/beige Jacken, südländisches Äußeres, Baseballkappen) Richtung Lederstraße. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen.

Quelle: https://wuppertal-total.de/blaulicht/mann-geschubst-getreten-und-beraubt

 

08.02.2018, Wernau

Ein 18-Jähriger wird am Donnerstagmorgen in der S-Bahn der Linie S1 zwischen Oberesslingen und Wernau von vier Männern geschlagen und ausgeraubt. 

Vier unbekannte Täter haben am Donnerstagmorgen, kurz vor 7.30 Uhr, in der S-Bahn der Linie S1 zwischen Oberesslingen und Wernau (Kreis Esslingen) einen anderen Fahrgast ausgeraubt. 

Laut Polizei sprach einer der vier Männer den 18-Jährigen offenbar unter einem Vorwand an. Der junge Mann folgte ihm zu seinen Komplizen, die im selben Abteil saßen. Einer von ihnen nahm den 18-Jährigen in den Schwitzkasten, bevor das Quartett auf den jungen Mann einschlug. 

Einer der Verdächtigen raubte das Handy des jungen Mannes, der bei der Tat leicht verletzt wurde. Die Angreifer stiegen am Bahnhof Wernau aus der S-Bahn aus. 

Die Täterbeschreibung 


Die Täter waren wohl zwischen 18 und 30 Jahre alt, dunkelhäutig, zwischen 1,70 und 1,85 Meter groß und hatten schwarze Haare. Sie sprachen gebrochen Deutsch und Englisch. Einer hatte seitlich kurz rasierte Haare und trug mittig etwa fünf Zentimeter lange Rastazöpfen. Mindestens einer der Verdächtigen trug eine Jacke mit Camouflage-Muster.

Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wernau-im-kreis-esslingen-18-jaehriger-in-s-bahn-geschlagen-und-ausgeraubt.aec17864-9c07-4ce5-91b6-9e3c2816dbd6.html

 

08.02.2018, Wolfenbüttel

Vier schwarzafrikanische Jugendliche berauben einen 12-jährigen Jungen – treten ihm gegen das Bein, ziehen ihm Handschuhe, Mütze und Jacke aus und verschwinden mit der Jacke.

Ein 12-jähriger Junge ist von vier Jugendlichen ausgeraubt worden. Wie die Polizei am Donnerstag, 8. Februar, mitteilte war der Junge zu Fuß auf der Waldenburger Straße unterwegs. Dort seien ihm dann auf Höhe der Allensteinstraße vier Jugendliche entgegen gekommen, die ihn in die Zange genommen hatten. 

Dann hatte ihm einer der Jugendlichen gegen das Bein getreten. Daraufhin sollen ihm die jungen Leute Jacke, Mütze und Handschuhe ausgezogen und sich mit der Jacke in Richtung Schweigerstraße aus dem Staub gemacht haben. 

Laut Polizeiangaben soll es sich bei den Tätern um vier dunkelhäutige Jugendliche gehandelt haben. Die gestohlene Jacke sei blau mit orangefarbenen Nähten der Marke Tom Tailor gewesen. 

Quelle: https://www.news38.de/wolfenbuettel/article213363999/Vier-gegen-Einen-12-Jaehriger-ausgeraubt.html

 

08.02.2018, Pleidelsheim

Dunkelhäutiger bespuckt 8-jähriges Mädchen 


Ein achtjähriges Mädchen wurde im Beisein seiner 33 Jahre alten Mutter am Donnerstag um 9.30 Uhr von einem Dunkelhäutigen, der ihnen auf dem Fußweg entgegenkam, aus heiterem Himmel angeschrien und bespuckt.

Ein achtjähriges Mädchen wurde im Beisein seiner 33 Jahre alten Mutter am Donnerstag um 9.30 Uhr von einem Unbekannten bespuckt. Mutter und Tochter waren gemeinsam vor einem Bekleidungsgeschäft zu Fuß unterwegs. Ihnen kam ein bislang Unbekannter entgegen. Es handelt sich nach Beschreibungen der Zeugen um einen dunkelhäutigen, recht schmächtigen Mann, der etwa 25 Jahre alt ist. 


Auf Höhe der beiden Fußgängerinnen begann er plötzlich laut zu schreien und spuckte hierbei. Das Kind wurde durch den Speichel getroffen. Eine Frau kam daraufhin aus dem Bekleidungsgeschäft geeilt und sah den Unbekannten.

Quelle: http://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.pleidelsheim-unbekannter-bespuckt-kind.85d1eb88-4833-4b75-ad14-04fc47765a5d.html

 

08.02.2018, Holzkirchen

Verheiratete Frau von Flüchtling® mit Sex-Videos erpresst 


Eine verheiratete Frau aus Holzkirchen ließ sich ab Dezember 2015 mit einem jungen nigerianischen Flüchtling ein. Mit Sex-Aufnahmen erpresste er von ihr im Laufe der Zeit tausende Euros. Er drohte die Aufnahmen an ihren Mann und ihnen Sohn zu schicken.

Dieser Seitensprung sollte für eine Frau aus dem bayerischen Holzkirchen ernsthafte Konsequenzen haben. 

Wie aus der Anklageschrift des Miesbacher Amtsgerichts hervorgeht, musste sich ein 22-jähriger nigerianischer Asylbewerber verantworten. 

Es geht um Erpressung, besonders für die Klägerin im ganz unangenehmen Stil. 

Was war passiert? Im Dezember 2015 soll die verheiratete Frau mit dem Asylbewerber eine sexuelle Beziehung eingegangen sein. Das Techtelmechtel ging eine ganze Weile lang. Im Sommer 2016 soll sie ihm schließlich einige intime Videos geschickt haben. Darauf sei zu sehen, wie sie sexuelle Handlungen an sich ausübt. Die Videos sind einmal auf dem Bett und einmal unter der Dusche entstanden. 

Rückblickend ist der Frau sicherlich bewusst, dass sie damit ein großes Risiko eingegangen ist. Nicht nur, dass sie eine Affäre hatte, sie hat auch noch Beweise dafür selbst verschickt. 

Es kam wie es kommen musste. Im November 2016 nutzte der Asylbewerber erstmals seine Macht aus. Er drohte damit, ihrem Ehemann oder ihrem Sohn von der Affäre zu erzählen, wenn er nicht von der Frau eine sechsmonatige Fitness-Mitgliedschaft und eine BOB-Monatskarte bekommen würde. 

Da sie dem 22-Jährigen während der Liebelei bereits rund 4200 Euro zukommen lassen hatte, weigerte sich die Frau, ihm noch weitere "Geschenke" zu machen.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/holzkirchen-ehefrau-sex-videos-erpressung-asylbewerber-amtsgericht-anklageschrift-443497

 

08.02.2018, Moers

Südländer sprüht Reizgas: vier Verletzte 


Moers. Ein Unbekannter verletzte am Donnerstag gegen 20 Uhr in einer Freizeiteinrichtung an der Wilhelm-Schroeder-Straße vier Personen, indem er Reizstoff versprühte. Anschließend flüchtete er. Drei Männer und eine Frau erlitten leichte Verletzungen. Bereits gegen 18.30 Uhr hatte der Unbekannte dort einen 21-Jährigen angegriffen und einen weiteren Besucher verletzt. Der Mann soll 18 bis 20 Jahre alt und 170 bis 180 cm groß sein. Er hat schwarze Haare und ein südländisches Aussehen. Bekleidet war er mit einer blauen Jacke.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moers/junger-mann-sprueht-reizgas-vier-verletzte-aid-1.7382132

 

08.02.2018, Basel

84-jährige Frau zu Boden gestossen und ausgeraubt

In Basel ist eine alte Frau Opfer eines Raubüberfalls geworden: Ein Unbekannter stiess sie um und raubte ihr die Handtasche. Das Opfer wurde leicht verletzt.

Die 84-Jährige hielt sich am Donnerstagnachmittag um circa 16.20 Uhr im Eingangsbereich der Liegenschaften an der Sempacherstrasse in Basel auf, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, stiess der Mann die Frau plötzlich, sie fiel zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Täter nahm ihre Handtasche und flüchtete laut Polizeiangaben in Richtung Bahnhof. 

Eine Fahndung der Polizei blieb bislang erfolglos. Sie sucht einen Mann zwischen 35 und 45 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter gross, mit brauner Hautfarbe, schwarzbrauner Haarfarbe, einem Kinnbart und schlanker Statur. Er trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose und sprach Hochdeutsch mit Akzent.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/84-jaehrige-Frau-zu-Boden-gestossen-und-ausgeraubt-11703315

 

08.02.2018, Wien


Wien: Dunkelhäutige junge Männer schmeißen Eisbrocken von der Nordbrücke auf Autofahrer, treffen ein Auto am Heck und ein an der Windschutzscheibe.

"Bitte Vorsicht, ich hatte wirklich Glück", schreibt "Heute"-Leserin Jasmin, der plötzlich bei voller Fahrt ein Eisbrocken in die Windschutzscheibe krachte.

Junge Männer bewarfen Autofahrer von Nordbrücke aus 

"Junge, dunkelhäutige Männer", wie auch Polizei-Pressesprecher Patrick Maierhofer im Gespräch mit "Heute" bestätigt, hatten zwar keine Steine, jedoch Eisbrocken von der Nordbrücke (Wien-Brigittenau) auf fahrende Autos geschmissen. 

Dabei trafen Sie die Windschutzscheibe von "Heute"-Leserin Jasmin. Diese war, wie sie sagt, mit 80km/h unterwegs. Wie Patrick Maierhofer von der Polizei berichtet, wurde noch ein weiterer Pkw getroffen. Jedoch hinten am Heck und nicht im vorderen Bereich des Pkws.

 
Quelle: http://www.heute.at/community/leser/story/Jugendliche-warfen-in-Wien-Eisbrocken-auf-Autos-43717509

 

09.02.2018, Köln

Zwei Vergewaltigungen überschatten Karneval in Köln – Studentin (22) in Haus vergewaltigt

Zwei Vergewaltigungen überschatten die Feiern zur Weiberfastnacht in Köln. Die Opfer waren zwei junge Frauen. Das berichtet die Kölner Polizei. 

Zur ersten der beiden Vergewaltigungen kam es am Donnerstag um 17:30 Uhr in der Kölner Dasselstraße. Eine Studentin (22) war mit mehreren anderen Menschen in ein Haus gegangen und gab später an, dass sie dort vergewaltigt wurde. Die Polizei ermittelt aktuell die Hintergründe der Tat. 

Karneval in Köln von Vergewaltigungen überschattet 


Außerdem wurde am Freitagmorgen um 2:30 Uhr eine Frau im Bereich der Zülpicher Straße vergewaltigt. Polizisten trafen die junge Kölnerin (21) auf der Straße an.

Sie hatte schwere Verletzungen im Gesicht. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung ein und schnappten den Tatverdächtigen (22) in dessen Wohnung. Er soll bald dem Haftrichter vorgeführt werden.

Quelle: https://www.derwesten.de/region/zwei-vergewaltigungen-ueberschatten-karneval-in-koeln-studentin-22-in-haus-vergewaltigt-id213374673.html

 

09.02.2018, Waldbröl

Waldbröl Mann nach Karnevalsfeier niedergestochen – drei Verdächtige festgenommen

Niedergestochen und dabei lebensgefährlich verletzt wurde in der Nacht zum Freitag ein 41-Jähriger Mann in Höhe der evangelischen Kirche von vermutlich drei jugendlichen Angreifern. Die Tatverdächtigen, 16, 18 und 20 Jahre jung, wurden bereits kurz nach der Tat festgenommen, die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt wegen versuchten Mordes. 

Weitere Angaben werde es derzeit nicht geben, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Dr. Karen Essig. Die Kölner Polizei hat derweil eine Mordkommission eingerichtet. So bleibt vorerst das Motiv der Tat im Dunkeln. 

Fest steht offenbar bislang, dass der 41-Jährige, das spätere Opfer, gegen 0.30 Uhr von einer Karnevalsveranstaltung auf dem Nachhauseweg war, als ihn die Täter vor einem Haus auf der Hochstraße, unmittelbar gegenüber der Kirche überfielen und mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzten. 

Die Anwohner des Tatortes bekamen davon nichts mit, obwohl die benachbarte Waldapotheke sogar Notdienst hatte. Das Opfer soll sich noch bis zur Gaststätte „Römer“ geschleppt haben, was aber von Polizei und Staatsanwaltschaft nicht bestätigt wird. Die mutmaßlichen Täter sollen zuvor in einer Disko gewesen sein.

Quelle: https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/waldbroel/waldbroel-mann-nach-karnevalsfeier-niedergestochen---drei-verdaechtige-festgenommen-29645478

 

09.02.2018, Bremen

Rufe in Nordwestbahn: "Ihr werdet alle sterben" 

Mit "Allahu Akbar-Rufen" hat ein Mann am Freitagmorgen auf der Fahrt von Bremerhaven nach Bremen für Verunsicherung in der Nordwestbahn gesorgt. Ein Fahrgast alarmierte daraufhin die Polizei. 

Ein psychisch auffälliger Mann hat am Freitagmorgen für Verunsicherung in der Nordwestbahn gesorgt. Der Zug befand sich auf der Fahrt von Bremerhaven nach Bremen, als der 38-jährige Türke "Allahu Akbar" und "ihr werdet alle sterben" rief. Das berichtet die Polizeiinspektion Verden/Osterholz. 

Ein Fahrgast alarmierte daraufhin über den Notruf die Polizei, woraufhin Beamte der Bundespolizei und des Polizeikommissariats Osterholz den Zug im Bahnhof Osterholz-Scharmbeck erwarteten. Vor Ort wurden die Fahrgäste zunächst über den vorderen Teil aus dem Zug gelassen, während Beamte den Mann, der zwischenzeitlich im hinteren Bereich des Zuges eingeschlafen war, weckten, in Gewahrsam nahmen und auf die Wache der Polizei Osterholz brachten. 

Laut Polizei wohnt der Mann in Bremen und war schon zuvor als psychisch auffällig bekannt. Mittlerweile ist sicher, dass von ihm keine Gefahr ausging - er hatte keine gefährlichen Gegenstände bei sich. Noch am Freitagvormittag wurde er in eine Psychiatrie eingewiesen. Ihn erwartet zudem ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens.

Quelle: https://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-rufe-in-nordwestbahn-ihr-werdet-alle-sterben-_arid,1698413.html?utm_source=Facebook&utm_medium=post&utm_campaign=WESER-KURIER#nfy-reload

 

09.02.2018, Kassel

Brutaler Raubüberfall: Täter schießt Schmuckhändler in den Kopf

Ein noch unbekannter Dieb hat am Freitagabend einen 52-jährigen Schmuckhändler aus Kassel durch einen Kopfschuss schwer verletzt. Zuvor soll der Täter Bargeld und Schmuck aus dem Geschäft des Opfers gestohlen haben. Jetzt ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts. 

Gegen 18.30 Uhr soll der Gesuchte den Laden in der Leipzigerstraße überfallen haben. Nachdem er auf den Geschäftsmann geschossen hatte, ergriff er mit der Beute die Flucht. Zeugen sahen den Täter in Richtung der Unterführung am Lindenberg laufen. 

Der 52-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. 

Täterbeschreibung: 

Der Gesuchte ist 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat eine muskulöse Statur, schwarze Haare und trug einen dunklen, kurzen Vollbart. Der Mann sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Synthetikjacke, eine dunkelblaue Jeans und eine dunkle Strickmütze.

Quelle: https://www.focus.de/regional/kassel/kriminalitaet-in-kassel-brutaler-raubueberfall-taeter-schiesst-schmuckhaendler-in-den-kopf-und-flieht_id_8448685.html

 

09.02.2018, Salzgitter

Schlägerei an der Hauptschule Fredenberg

Nach Informationen der Polizei kam es am gestrigen Freitagnachmittag in der Hauptschule Fredenberg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren arabischen Schülern. Gegen mehrere der beteiligten Schüler wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Quelle: http://regionalsalzgitter.de/schlaegerei-an-der-hauptschule-fredenberg/

 

09.02.2018, Ratingen

Polizei warnt vor Trickbetrüger

Der dreiste Unbekannte nahm unter einem Vorwand Bargeld und EC-Karte mit. 
Am gestrigen Freitagmittag wurde eine 79-jährige Seniorin in Ratingen von einer männlichen Person in ihrer Wohnung bestohlen. Der Unbekannte klingelte gegen 12.30 Uhr an deren Wohnungstür und gab vor, ein Freund ihres Mannes zu sein. Unter dem Vorwand, dem 89-Jährigen etwas schenken zu wollen, betrat der Mann - ohne Aufforderung - die Wohnung des Ehepaares. Er begab sich in die Räume der Wohnung und durchsuchte dort - unter dem Protest der anwesenden 79-Jährigen - sämtliche Schränke und Schubladen. 

Mehrfach forderte die Rentnerin den dreisten Mann auf, die Wohnung zu verlassen. Schließlich folgte er der Aufforderung und entfernte sich aus dem Haus. Kurz darauf musste die 79-Jährige feststellen, dass der Mann sowohl Bargeld als auch eine EC-Karte entwendet hatte. Der Täter wird so beschrieben: etwa 50 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, kräftige Statur, sprach Deutsch mit südländischem Akzent. 

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/polizei-warnt-vor-trickbetrueger-aid-1.7382462

 

09.02.2018, Paderborn

Streit unter Asylbewerbern: Mann (22) fühlt sich in Ehre verletzt - und rammt anderem Mann (33) Messer in den Bauch

Bei einem Streit zwischen zwei Asylbewerbern in Paderborn ist ein 33-jähriger Mann mit einem Messer schwer verletzt worden. Er musste laut Polizei notoperiert werden, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. 

Ein 22-jähriger Afghane und der 33-jährige Mann aus Pakistan waren demnach am Freitag in der Küche der kommunalen Unterkunft aneinandergeraten.

Mordkommission ermittelt 


Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stach dabei der Afghane dem Opfer mit einem Messer in den Bauch. Der 22-Jährige habe die Tat gestanden, so die Polizei. Er hatte sich demnach durch Beleidigungen des Pakistaners in seiner Ehre verletzt gefühlt. 

Gegen den 22-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen. Eine Mordkommission prüft, ob es sich bei der Tat um ein versuchtes Tötungsdelikt handelt.

Quelle: https://www.derwesten.de/region/streit-unter-asylbewerbern-mann-22-fuehlt-sich-in-ehre-verletzt-und-rammt-anderem-mann-33-messer-in-den-bauch-id213387237.html

 

09.02.2018, Ingolstadt

Auseinandersetzung in Asylbewerberunterkunft 

In der Nacht von Donnerstag, 8.2., auf Freitag, 9.2., ist es in einer Asylbewerberunterkunft im Ingolstädter Südosten zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung gekommen. Das teilte die Polizei mit. 

Gegen 1 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen zur Asylunterkunft beordert, da hier ein 23-jähriger Bewohner randalierte. Die Polizei traf in der Unterkunft auf den immer noch aggressiven Mann, der nur wenige Minuten zuvor einen 47-jährigen Landsmann, der ihn beruhigen wollte, gebissen hatte. Der 47-Jährige hatte eine blutende Bisswunde davongetragen. 

Der 23-Jährige ließ sich auch durch die Polizei nicht beruhigen und zeigte sich weiterhin sehr aggressiv, so die Mitteilung. Er musste zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Körperverletzung.

Quelle: http://www.donaukurier.de/lokales/polizei/ingolstadt/Ingolstadt-dkonline_PMG-0815-Auseinandersetzung-in-Asylbewerberunterkunft;art64745,3678810

 

09.02.2018, Berlin

Schwulenfeindlicher Angriff: Pärchen verletzt 


Ein schwules Pärchen ist am Freitagabend von Unbekannten in Prenzlauer Berg angegriffen und verletzt worden.

Unbekannte haben am Freitagabend zwei junge Männer in Prenzlauer Berg angegriffen und verletzt, teilte die Polizei mit. Demnach waren ein 17- und ein 18-Jähriger in einer S-Bahn in Fahrtrichtung Storkower Straße unterwegs, als am Halt Schönhauser Allee das Paar plötzlich von drei Männern attackiert und aus dem Zug gestoßen wurde. 

Die beiden kamen zu Fall und wurden am Boden liegend mehrmals geschlagen sowie getreten. Ihnen gelang schließlich selbst die Flucht vor den Schlägern, indem sie in eine andere S-Bahn rannten. Die Unbekannten flüchteten ebenfalls. Beide Männer erlitten Verletzungen bei dem Angriff und begaben sich selbst in ärztliche Behandlung.

Quelle: https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article213390931/Schwulenfeindlicher-Angriff-Paerchen-verletzt.html

 

10.02.2018, Horn-Bad Meinberg

Kripo fahndet mit Phantombild nach Sexualverbrecher

Am 15. Januar (Montag) ist eine 33-Jährige in der Nordstraße in Horn von einem Täter angegangen worden, der sie zu sexuellen Handlungen nötigen wollte. Das Opfer war beruflich zu Fuß unterwegs und wurde gegen 04.30 Uhr in Höhe der Hausnummer 1 von dem unbekannten Mann angesprochen. Er verwickelte die 33-Jährige in ein Gespräch und ging sie plötzlich körperlich an, wobei er keinen Zweifel daran ließ, dass er sexuelle Absichten hatte. Das Opfer wehrte sich und konnte sich befreien, was den Täter veranlasste, sofort das Weite zu suchen. Zwischenzeitlich konnte mit Unterstützung des Landeskriminalamtes NRW ein Phantombild vom dem Mann angefertigt werden, das per Gerichtsbeschluss zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben ist. 

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3863021

 

10.02.2018, Tübingen

Junge Frau auf dem Österberg verfolgt und begrabscht 


Eine 23-Jährige ist am frühen Samstagmorgen auf dem Tübinger Österberg von einem Mann belästigt worden. 


Gegen 4.30 Uhr folgte dieser der jungen Frau, als sie am Österberg von der Bushaltestelle Nonnenhaus kommend die Treppen hinter dem Amtsgericht hochging. Der Verfolger forderte die Frau auf, ihn zu küssen, hielt sie schließlich in der Stauffenbergstraße fest, drückte sie gegen eine Mauer und begrabschte sie. Als die Frau schrie, machte sich der der Mann Richtung Innenstadt davon. Die Geschädigte beschreibt den Täter als dunkelhäutig und etwa 1,60 Meter groß. Er trug zerrissene Jeans, einen Pullover, eine Weste sowie eine Strickmütze. Die Fahndung der Polizei blieb erfolglos.

Quelle: https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Junge-Frau-auf-dem-Oesterberg-verfolgt-und-begrabscht-363267.html

 

10.02.2018, Berlin

  
Polizei nimmt Drogendealer mit 20 Identitäten fest 


Die Polizei hat am Sonnabendmorgen einen ausreisepflichtigen Drogendealer festgenommen. Der Mann tarnte sich mit 20 Identitäten.

Die Berliner Polizei hat am Sonnabendmorgen einen gesuchten Drogendealer festgenommen. Die Festnahme erfolgte in der Direktion 5 (Neukölln und Kreuzberg). Wann genau und wo die Festnahme erfolgte konnte die Berliner Polizei trotz mehrmaliger Nachfrage nicht sagen. "Das Verfahren führt die sächsische Polizei", sagte eine Sprecherin auf Nachfrage. Doch auch die zuständige Polizei in Chemnitz konnte auf Nachfrage der Berliner Morgenpost keine näheren Auskünfte geben. 

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 43-jährigen tunesischen Drogendealer, der im Dezember vergangenen Jahres auf frischer Tat beim Handel auf der Warschauer Brücke ertappt worden war, aber wieder freigelassen wurde – obwohl der Mann als abgelehnter Asylbewerber vollziehbar ausreisepflichtig und zuvor untergetaucht war. 

Sein Asylantrag wurde abgelehnt - jetzt soll er abgeschoben werden 
Mal gab er sich bei den Behörden als Tunesier aus, dann als Algerier, Marokkaner oder Libyer. Insgesamt nutzte er laut Polizei 20 verschiedene Alias-Identitäten - mehr als bislang laut Gerichtsbeschluss bekannt. Erfolg hatte er damit letzten Endes nicht. Denn im April 2017 lehnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seinen Asylantrag als "offensichtlich unbegründet" ab. Von nun an galt Fatih Ben M. als "vollziehbar ausreisepflichtig". Allerdings war er zu diesem Zeitpunkt längst untergetaucht. Die Abschiebung konnte daher nicht vollzogen werden.

Nun soll der Mann nach Sachsen überstellt und abgeschoben werden.

Quelle: https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article213386257/Polizei-nimmt-Drogendealer-mit-20-Identitaeten-fest.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

 

10.02.2018, Hamburg

Brutale Tat in der Schanze: Mann rammt 25-Jährigem Messer in den Kopf

Brutaler Messer-Tat am Schanzen-Bahnhof: In der Nacht von Freitag auf Samstag eskalierte eine Massenschlägerei zwischen etwa 20 Personen. Ein 25-Jähriger wurde dabei mit einem Messer schwer verletzt. Als er ins Krankenhaus gebracht wurde, steckte es noch in seinem Kopf. 


Sternschanze, 0.44 Uhr: Eigentlich ist der Bereich rund um den Bahnhof um diese Zeit voller Menschen, die entweder in eine Kneipe wollen oder aus eben jener den Heimweg antreten. Viele Party-Suchende nehmen in den umliegenden Geschäften noch einen Mitternachts-Snack zu sich. Die Stimmung ist gut, meistens jedenfalls. Nicht so am frühen Samstagmorgen. 

Im Eingangsareal des Bahnhofs geraten zwei Gruppen aneinander. Laut Polizei ist der Auslöser des Streits noch unklar. Es kommt zu einer Massenschlägerei. Irgendwann zieht einer der Kontrahenten ein Messer und rammt es dem 25 Jahre alten Opfer in den Kopf. Es bleibt stecken. Der Täter flüchtet, die Situation scheint undurchsichtig. 

Opfer lebensgefährlich verletzt 


Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an, sichert die Spuren am Tatort. An einigen Stellen finden sie Blutflecken, versuchen den Tathergang zu rekonstruieren. Ein Mann mit einer Schnittwunde an der Hand wird später festgenommen. Wie ein Sprecher des Polizei-Lagedienstes der MOPO bestätigt, wird derzeit ermittelt, ob er oder ein anderer der Messerstecher gewesen sei. Weitere Verletzte sind zunächst nicht bekannt. 

Das Opfer, so heißt es nach ersten Informationen, schwebe nicht in Lebensgefahr. Es sei aber unklar, ob bei dem Angriff auch das Gehirn verletzt wurde. Die Polizei konnte am Morgen dazu keine Angaben machen.

Quelle: https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-brutale-tat-in-der-schanze-mann-rammt-25-jaehrigem-messer-in-den-kopf_id_8448230.html?fbc=fb-shares

 

10.02.2018, Bamberg

Mehrere sexuelle Belästigungen und Gewalttaten in einer Nacht 


In der Bamberger Innenstadt ist es in der Nacht auf Samstag zu mehreren sexuellen Belästigungen gekommen.

Die Vorfälle ereignete sich laut oberfränkischer Polizei in der Nacht auf Samstag gegen 1.20 Uhr in der Innenstadt von Bamberg. Die sexuellen Übergriffe wurden von einer Tätergruppe von drei Männer begangen. 

Mehrere junge Frauen wurden ans Gesäß gefasst. Einer der Täter konnte durch unbeteiligte Zeugen festgehalten werden, wobei es zu mehreren Körperverletzungen kam. 

17-Jährige in Bamberg missbraucht - Polizei sucht Zeugen 

Auch die hinzugerufene Streife wurde durch diesen Täter attackiert; hier erwartet ihm auch ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. 

Der zweite Täter konnte durch eine weitere Streife auf der Flucht festgenommen werden. Lediglich dem dritten Täter gelang die Flucht.

Quelle: http://www.infranken.de/regional/bamberg/bamberg-mehrere-sexuelle-belaestigungen-und-gewalttaten-in-einer-nacht;art212,3180630

 

10.02.2018, Hamburg

Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Sternschanze: Afrikaner festgenommen 


In den frühen Morgenstunden kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 25-jährigen Mannes. Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und konnte nach intensiven Ermittlungen einen 22-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es aus noch unbekannten Gründen im Bereich des Vorplatzes des S-Bhf. Sternschanze zwischen Mitgliedern einer aus Schwarzafrikanern bestehenden Gruppe zu einer körperlichen Auseinandersetzung. In dessen Verlauf wurde der 25-jährige Geschädigte mit einem Messer am Kopf schwer verletzt. Der Täter sowie die anderen beteiligten Personen konnten noch vor dem Eintreffen der Polizei vom Tatort flüchten. 

Der Geschädigte war ansprechbar und wurde nach notärztlicher Versorgung im Anschluss mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr. Die mit 20 Funkstreifenwagen eingeleitete Sofortfahndung führte zunächst nicht zur Festnahme des mutmaßlichen Täters. Beamte der Mordkommission übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen gelang es den Beamten, den mutmaßlichen Täter zu ermitteln. Der 22-jährige Tatverdächtige wurde noch am heutigen Tag gegen 14:50 Uhr durch Fahnder der Hamburger Polizei in der Straße Beim Schäferhof in Hamburg-Langenhorn vorläufig festgenommen. Die Ermittler führten den aus Guinea stammenden Mann einem Haftrichter zu.

Quelle: https://www.focus.de/regional/hamburg/polizei-hamburg-schneller-fahndungserfolg-der-hamburger-polizei-eine-zufuehrung-nach-versuchtem-toetungsdelikt-in-hamburg-sternschanze_id_8449284.html

 

10.02.2018, Mannheim

Schwarzafrikaner schlagen und berauben Mann, weil der angeblich fremdenfeindliche Äußerungen gerufen habe.

Am Samstag, zwischen 21.00 Uhr und 22.00 Uhr kam es vor dem Quadrat S2, 12 in der Mannheimer Innenstadt zu einem Streit zwischen einem 35-Jährigen und zwei bislang unbekannten männlichen Tätern, in dessen Verlauf dem 35-jährigen Mann der Geldbeutel entwendet wurde. 


Was Auslöser des Streits war, konnte bislang nicht ermittelt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll jedoch einer der Täter den Mann ins Gesicht geschlagen, der andere ihm dann den Geldbeutel aus der Jackentasche entwendet haben. Laut einem Zeugen soll der 35-Jährige den zwei unbekannten Männern fremdenfeindliche Äußerungen zugerufen haben, weshalb dieser wegen Beleidigung zur Anzeige gelangte. Bei den zwei Angreifern soll es sich um zwei Schwarzafrikaner handeln, die nach der Tat zu Fuß flüchtig gingen. Ermittlungen der Beamten des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt ergaben, dass der 35-Jährige erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Aufgrund dessen wurde er in der Folge durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

Quelle: https://www.focus.de/regional/mannheim/polizeipraesidium-mannheim-streit-eskaliert-zeugen-gesucht_id_8451088.html

 

10.02.2018, Düsseldorf

Afrikaner randaliert im Reisezentrum

Der Sudanese holte sich Auskünfte über Zugverbindungen im Reisezentrum der DB AG ein. Aus unbekannten Gründen kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen ihm und dem Mitarbeiter aus dem Reisezentrum. Im weiteren Verlauf spuckte der Mann aus Braunschweig dem 26-Jährigen auf die Dienstbekleidung, nahm den Bürotacker an sich, bewarf den Geschädigten damit und flüchtete aus dem Reisezentrum. Um 20.20 Uhr erschien der sudanesische Mann erneut im Reisezentrum. Der DB Mitarbeiter verließ seinen Arbeitsplatz und versuchte das Sicherheitspersonal in der Vorhalle auf den aggressiven Mann aufmerksam zu machen. Aber ehe er sich versah, ging der 33-Jährige auf ihn zu und schlug ihm mit der Faust gegen sein linkes Ohr. Weitere Schläge konnte der Geschädigte abwehren. 

Das Sicherheitspersonal der DB AG schritt ein und konnte den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhalten. Der Sudanese wurde vorläufig festgenommen und zur Identitätsfeststellung auf die Wache gebracht. Auf der Dienststelle konnte er anhand seiner Fingerabdrücke identifiziert werden. Mit einem Platzverweis für den Bahnhof wurde er entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren aufgrund der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Der DB Mitarbeiter war nicht weiter dienstfähig und suchte eigenständig ein Krankenhaus auf.

Quelle: https://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/bundespolizeidirektion-sankt-augustin-mann-bewirft-db-mitarbeiter-mit-einem-tacker_id_8451718.html

 

10.02.2018, Zwickau

FRAU VON 16-JÄHRIGEM SOMALIER SEXUELL BELÄSTIGT

Am Samstagabend ist in Zwickau eine 23-Jährige sexuell belästigt worden. 

Laut Polizei schritt glücklicherweise ein 33-jähriger Anwohner auf der Marienthaler Straße ein, der die Schreie einer Frau hörte. 

Sie wurde von einem 16-jährigen Somalier belästigt, der offenbar betrunken war. Der Jugendliche griff ihr an die bedeckten Brüste. Als der Anwohner auftauchte, rannte der 16-Jährige weg. 

Die 23-jährige Frau aus Aserbaidschan blieb unverletzt. Der Täter konnte gefasst werden.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/sachsen-zwickau-marienthaler-strasse-frau-sexuell-belaestigt-jugendlicher-polizei-446222#article

 

10.02.2018, Straubing


Täter war offenbar Syrer

27-Jähriger Syrer fühlte sich von Hund offenbar gestört – deshalb musste das Tier sterben.

Im Fall des kleinen Hundes, der in Straubing aus dem dritten Stock zum Fenster hinaus geworfen wurde (wir berichteten), sind weitere Fakten bekannt geworden. Zwar gibt die Straubinger Polizei nach wie vor keine nähren Information zum 27-jährigen Täter preis, aber die Tierrettung Niederbayern, die in der Nacht von Freitag auf Samstag verzweifelt um das Leben der Französischen Bulldogge gekämpft hat, hat im sozialen Netzwerk Facebook Einblicke die Geschehnisse dieser Nacht gegeben. 

Demnach handelt es sich bei dem Tierhasser um einen Mann syrischer Herkunft. Der Mann, der offenbar in Straubing in einer Wohngemeinschaft lebt, war über die Anwesenheit des Hundes offenbar derart erzürnt, dass er das wehrlose Tier kurzerhand aus dem Fenster warf. Damit hat er den Tod des Hundes zumindest billigend in Kauf genommen. Alle Versuche, das Tier zu retten, waren anschließend vergeblich. Der Hund starb in der Regensburger Tierklink.

Quelle: https://www.wochenblatt.de/politik/straubing/artikel/226255/taeter-war-offenbar-syrer

 

10.02.2018, Hamburg

17-Jährige verhindert offenbar Vergewaltigung im S-Bahnhof

Ein 18-Jähriger bedrängt eine junge Frau am Jungfernstieg. Eine Zeugin greift beherzt ein und verhindert wohl Schlimmeres.

Sie hat sich selbst in Gefahr gebracht und eine 19-Jährige mutmaßlich vor einer Vergewaltigung bewahrt: Eine 17-Jährige griff beherzt ein, nachdem sie beobachtet hatte, wie eine junge Frau im S-Bahnhof Jungfernstieg massiv von einem Mann bedrängt wurde. 

Das 19-jährige Opfer war am Sonnabend kurz vor Mitternacht von einem 18-Jährigen im Bahnhof bedrängt worden, beschrieb die Bundespolizei den Tathergang. Der junge Mann folgte der jungen Frau bis zu einem Treppenabgang am S-Bahnsteig, hielt sie fest, griff unter ihre Jacke, versuchte ihre Hose zu öffnen und küsste sie am Hals. 

Polizei fasst Tatverdächtigen am Ballindamm 


Die 19-Jährige wehrte sich und forderte den jungen Mann laut auf, von ihr abzulassen. Doch der brüllte, er wolle Geschlechtsverkehr und bedrängte sie weiter. "Eine Zeugin wurde auf den Fall aufmerksam und griff couragiert ein", teilte die Bundespolizei weiter mit. Die 17-Jährige forderte den Heranwachsenden auf, von der jungen Frau abzulassen, was dieser zwar mit einer üblen Beleidigung quittierte, schließlich aber flüchtete. 

Anschließend alarmierten die beiden jungen Frauen die Polizei über eine Notrufsäule am Bahnsteig. Aufgrund der detailreichen Beschreibung der Zeugin und des Opfers konnte eine Hundeführerstreife einen flüchtigen Tatverdächtigen am Ballindamm stellen und vorläufig festnehmen. Der Asylbewerber aus Afghanistan habe jegliche Aussage verweigert, gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Dann wurde er zunächst wieder entlassen.

Quelle: https://www.abendblatt.de/hamburg/article213400963/17-Jaehrige-verhindert-offenbar-Vergewaltigung-im-S-Bahnhof.html

 

10.02.2018, Schwalmstadt

Kindergeburtstag endet in Schlägerei – Kinder verletzt

Eine Kindergeburtstagsfeier in Nordhessen ist in einer Schlägerei geendet. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurden am Samstag mindestens drei Erwachsene und vier Kinder leicht verletzt. Mehrere Betroffene hätten daraufhin die örtliche Polizeistation in Schwalmstadt aufgesucht und Strafanzeige erstattet. 

Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten. Ursache war ein Streit, der wahrscheinlich unter zwei Gruppen ausgetragen worden sei. Worin die Auseinandersetzung bestand, blieb zunächst unklar. 

Quelle: https://www.derwesten.de/panorama/kindergeburtstag-endet-in-schlaegerei-kinder-verletzt-id213409975.html

 

10.02.2018, Heilbronn

Ein Türke läuft morgens mit einer (Anscheins-)Pistole durch die Straßen, lädt die Waffe durch, richtet sie nach oben und drückt ab, droht einem Mann „Ich knall dich ab“ – bepöbelt letztendlich die Polizeibeamten.

In Böckingen zieht der Mann die Pistole aus dem Hosenbund und drückt auch ab. 

Bedrohliche Szenen am Samstagmorgen in Heilbronn-Böckingen: Ein Mann fuchtelte mit einer Schusswaffe herum, richtete sie in die Luft und drückte ab. Dann bedrohte er noch einen anderen mit den Worten: "Ich knall dich ab!"

Quelle: https://www.echo24.de/heilbronn/waffe-in-boeckingen-knall-dich-ab-9607480.html

 

10.02.2018, Fulda

Versuchter Totschlag und Fluchtgefahr: Mann nach Messerangriff in Untersuchungshaft

Ein 23-jähriger Somalier hat am vergangenen Samstag einen Passanten mit einem Messer angegriffen und ihn verfolgt. Während der Anzeigenaufnahme hat sein 26-jähriger Begleiter die eingesetzten Polizeikräfte mit einer benutzten Injektionsnadel verletzt. Das berichten Staatsanwaltschaft Fulda und Polizeipräsidium Osthessen in einer gemeinsamen Pressemitteilung. 
Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am (10.02.), gegen 20:15 Uhr, in der Fuldaer Innenstadt: 

Ein 39-Jähriger aus Fulda wurde am Samstagabend gegen 20.15 Uhr in der Fußgängerzone von zwei Männern um eine Zigarette gebeten. Weil er keine Zigarette anbot, kam es zum Streit der drei Männer. 

Der 23-jährige Mann aus Eichenzell bedrohte den Passanten zunächst mit einem Messer und stach damit in Richtung des Oberkörpers. Der Geschädigte konnte den Angriff abwehren. 

Als er in Richtung der Frankfurter Straße flüchtete, verfolgte ihn der 23-Jährige sowie sein 26 Jahre Begleiter aus Lauterbach. Immer wieder stach der 23-Jährige mit dem Messer in Richtung des Flüchtenden. Nachdem dieser Zuflucht in einem Restaurant fand, hielt er die Tür von innen zu, wobei die beiden Beschuldigten versuchten, diese aufzudrücken. Der Mann mit dem Messer versuchte dabei weiter, den Fuldaer durch den Spalt zu verletzen. 

Kurz vor Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Löherstraße. Dort bedrohte der 23-Jährige noch drei weitere Passanten mit seinem Messer, bevor die Polizei ihn und seinen Komplizen nach kurzer Fahndung festnahm. 

Der Geschädigte erlitt außer einer Platzwunde an der Stirn keine Verletzungen. Insgesamt waren acht Streifen der Fuldaer Schutz- und Kriminalpolizei im Einsatz. 

Während der Anzeigenaufnahme in den Räumen der Fuldaer Polizeistation leistete der 26-Jährige aus Lauterbach erheblichen Widerstand und beleidigte die eingesetzten Polizeikräfte. Bei der Blutentnahme verletzte er einen Polizisten mit der benutzten Injektionsnadel. 

Der 23 Jahre alte Tatverdächtige wurde auf Antrag der Fuldaer Staatsanwaltschaft am Sonntag dem Haftrichter beim Amtsgericht Fulda vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaft wegen dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlages und Fluchtgefahr. 

Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/versuchter-totschlag-und-fluchtgefahr-mann-nach-messerangriff-in-untersuchungshaft-HE7512900

 

10.02.2018, Deckenpfronn

Männer stoßen 29-Jährige Treppe hinunter

Eine Gruppe junger Menschen gerät nach dem Fastnachtsumzug in Deckenpfronn in Streit. Dabei stößt ein Mann eine 29-Jährige eine Treppe hinunter. Als Zeugen helfen wollen, reagiert das Opfer aggressiv. 

Nach dem Deckenpfronner Fastnachtsumzug ist es am Samstag gegen 19.45 Uhr vor einer Bankfiliale am Marktplatz in Deckenpfronn (Kreis Böblingen) zu einem Streit innerhalb einer Gruppe gekommen. Vermutlich bestand diese Personengruppe aus einer Frau und drei bis vier Männern. 

Wie die Polizei berichtet, wurde im Verlauf der Auseinandersetzung die 29-Jährige von einem der Männer gestoßen, stürzte und fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Als Zeugen der Frau helfen wollten, verhielt sich diese jedoch aggressiv und verweigerte zunächst jegliche Hilfe. Die schwer verletzte Frau wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. 

Die Polizei sucht Zeugen 


Der Hintergrund der Streitigkeiten ist bislang unklar. Bei dem Täter soll es sich um einen 16- bis 20-Jährigen handeln. Er ist etwa 1,80 Meter groß, stabil gebaut und hatte einen dunklen Teint sowie dunkle Haare. Er trug einen Dreitagebart, seitlich kurz rasierte Haare und eine Jeansjacke.

Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-fasnachtsumzug-in-deckenpfronn-maenner-stossen-29-jaehrige-treppe-hinunter.12033ea9-6d48-40e3-82eb-6c5af25c6e22.html

 

 

Logo Vision 150

 

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen

0
0
0
s2sdefault

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Islamisierung

Eine Islamisierung findet nicht statt

Conrebbi - Steuern

Steuern - spannender als jeder Krimi

Gesellschaft News