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Resettlement
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turkey 102443 960 720Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht, ab jetzt immer Sonntags, bildet einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer wiederfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

14.01.2018, Hamburg

S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn: 19-Jährige von Asylbewerber sexuell belästigt 

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg belästigte ein junger Mann (m.21) am 14.01.2018 gegen 04.15 Uhr eine Heranwachsende (w.19) sexuell. Der syrische Staatsangehörige soll die junge Frau zunächst verbal belästigt und im weiteren Verlauf an ihr Gesäß sowie an ihren Intimbereich gefasst haben. Ein Begleiter (m.19) der Geschädigten schubste den Beschuldigten daraufhin weg, um weitere sexuelle Übergriffe zu verhindern. Der Beschuldigte drohte dem Helfer daraufhin Schläge an. 

Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wurde auf den "Vorfall" aufmerksam. Der Beschuldigte verweigerte vor Ort jegliche Aussage. Gegen den in Hamburg lebenden Asylbewerber wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet; die Ermittlungen dauern an. Der Beschuldigte wurde vor Ort entlassen; bislang ist der syrische Staatsangehörige polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten.

Quelle: https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article213109941/19-Jaehrige-sexuell-belaestigt-Begleiter-schreitet-ein.html

 

14.01.2018, Wismar

Am heutigen Sonntagmorgen, in der Zeit zwischen 05:45 Uhr und 06:05 Uhr, wurden Passanten in der Innenstadt von Wismar körperlich angegriffen. Nachdem die unbekannten Täter im Bereich der Mecklenburger Straße und Am Markt sowie Hegede/Ecke Schüttingstraße zwei Passanten körperlich angriffen, versuchten die beiden Täter in der Mecklenburger Straße erfolglos einen passierenden Fahrradfahrer vom Fahrrad zu ziehen. 

Mit Eingang des ersten telefonischen Hinweises wurde durch die 
Beamten des Polizeihauptreviers Wismar eine sofortige Fahndung 
eingeleitet. Beide Täter konnten durch die eingesetzten Polizisten 
gesehen werden. Diese konnten jedoch trotz sofortiger Verfolgung 
flüchten. 

Die Polizei bittet daher um Ihre Hilfe: 

Gesucht werden zwei männliche Personen, die von den Geschädigten wie 
folgt beschrieben wurden: 

Täter 1 
Alter: 20-30 Jahre 
Größe: 160-170 cm 
Haarfarbe: dunkel 
Kleidung: beige/hellbraune Jacke 

Täter 2 
Alter: 20-30 Jahre 
Größe: 170-185 cm 
Haarfarbe: dunkel, Halbglatze 
Kleidung: schwarze Kleidung 

Beide Täter sollen die Geschädigten auf Deutsch mit ausländischem 
Akzent angesprochen haben. 

Quelle: https://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/polizeipraesidium-rostock-passanten-in-der-wismarer-innenstadt-koerperlich-angegriffen_id_8297086.html

 

14.01.2018, Krefeld

Brutale Sex-Attacke: Trio überfällt Gassi-Gängerin (23), Hund schlägt es in die Flucht

In der Nacht zu Sonntag zwischen 1.15 Uhr und 1.40 Uhr haben drei bislang unbekannte Männer in Krefeld, Forstwaldstraße Ecke Plückertzstraße, eine Frau (23) überfallen, die mit ihrem Hund Gassi ging. 

Die Unbekannten schlugen der 23-Jährigen einen Gegenstand auf den Kopf. Dann überwältigten sie die Frau und stellten sie an einen Baum. Anschließend begannen sie, sich sexuell an der Frau zu vergehen. 

Hund verteidigte sein Frauchen 


Weil sie sich wehrte und der Hund laut bellte und knurrte, flüchtete das Trio. Die Frau wurde leicht verletzt, konnte aber nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus wieder entlassen werden. 

Quelle: https://www.express.de/duesseldorf/brutale-sex-attacke-trio-ueberfaellt-gassi-gaengerin--23---hund-schlaegt-es-in-die-flucht-29481320

 

14.01.2018, Halle (Saale)

Bei einer Messerstecherei in Halle an der Saale ist am Sonntagnachmittag ein Mann (38) schwer verletzt worden. Bei ihm wurde sofort eine Not-OP durchgeführt. 

Auf TAG24-Nachfrage bestätigte Polizeihauptkommissarin Antje Hoppen einen Bericht der "MZ". Demnach soll es an der Magistrale auf Höhe der Schwimmhalle im Stadtteil Neustadt zu der Messerstecherei gekommen sein. Drei Männer (20, 23, 38) und ein Mädchen (16) waren an dem Streit beteiligt. 

"Ein Iraker wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und notfallmedizinisch versorgt", sagte Hoppen TAG24. Auch der 23-jährige junge Mann wurde verletzt.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/halle-saale-neustadt-magistrale-messerstecherei-schwimmhalle-not-op-operation-422256#article

 

14.01.2018, Treuen

Im Vogtland ist am Sonntagabend ein Streit zwischen zwei minderjährigen Afrikanern (15, 17) eskaliert. 

Wie die Polizei am Montag mitteilt, waren die Jungendlichen in ihrer Unterkunft, Innere Herlasgrüner Straße, zunächst in Streit geraten und hatten sich dann vor dem Haus geprügelt. 

"Schließlich ergriff der 15-Jährige einen Stein und schlug ihn seinem Widersacher gegen den Kopf. Dieser wiederum warf zwei Steine auf seinen Gegner", so ein Polizeisprecher. 

Die Steine verfehlten ihr Ziel und trafen stattdessen einen Kleintransporter. Es entstand ein Schaden von 200 Euro. 

Der 17-Jährige erlitt eine Kopfverletzung, die im Krankenhaus behandelt werden musste.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/treuen-vogtland-sachsen-jugendliche-minderjaehrige-wohnheim-innere-herlasgruener-strasse-422275#article

 

14.01.2018, Dillingen

Junge Frau am Dillinger Bahnhof sexuell missbraucht 

Am Bahnhof kommt es heute in den frühen Morgenstunden zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Erwachsene. Die Frau wird gegen sechs Uhr in Nähe der Gleise von mehreren Tätern überfallen.Tatverdächtig sind drei junge Männer zwischen 20 und 25 Jahren, die nach Angaben des Opfers einen Migrationshintergrund aufweisen. 

Einer der Täter trägt kurze Rasta-Locken. Die Fachdienststelle für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bei der Kripo in Saarbrücken ermittelt auf Hochtouren.

Quelle: https://breaking-news-saarland.de/dillingen/junge-frau-am-dillinger-bahnhof-sexuell-missbraucht/

 

14.01.2018, Tirol

50 Kilo Marihuana 

Drogenbande gesprengt: 45 Festnahmen! 


Der Polizei ist ein Schlag gegen eine in Tirol agierende Drogenbande gelungen: Wie das Landeskriminalamt am Montag bekannt gab, wurden im Zuge der Ermittlungen 60 Verdächtige ausgeforscht. Für 45 von ihnen - darunter zwei Frauen - klickten die Handschellen.

Die Verdächtigen im Alter von 15 bis 48 Jahren stammen laut LKA aus Afghanistan, Österreich, dem Iran, Armenien, Pakistan, Syrien, der Türkei und Deutschland. Sie sollen seit Frühjahr 2017 rund 50 Kilo Marihuana in Tirol in Umlauf gebracht haben. Die Drogen sollen aus Bezugsquellen in Wien stammen.

Quelle: http://www.krone.at/1614449

 

14.01.2018, München

SCHLÄGEREI AM HAUPTBAHNHOF 

Fliegende Flaschen und Fäuste: Drei junge Männer gehen aufeinander los

Am Sonntagmorgen gab es am Hauptbahnhof eine handfeste Auseinandersetzung unter drei jungen Männern. Gegen 1 Uhr morgens gerieten ein 29-jähriger Georgier und ein befreundeter 24-jähriger Grieche mit einem 23-jährigen Italiener im Bereich des Treppenabganges zur S-Bahn an der Arnulfstraße, in - zunächst - verbale Streitigkeiten, berichtet die Bundespolizei.

Als der in Starnberg lebende Italiener seinen Weg zur S-Bahn fortsetzte, warf ihm einer der beiden Männer eine Glasflasche hinterher, die den 23-Jährigen nur knapp verfehlte. Als dieser zurück kam und die beiden Männer aus München zur Rede stellen wollte, wurde er abermals mit einer weiteren Glasflasche attackiert, sowie getreten und geschlagen. 

Eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof konnte den Vorfall beobachten und die beiden flüchtenden Tatverdächtigen stellen. Alle drei mussten die Beamten auf die Dienststelle begleiten. 

Der Georgier und der Italiener erlitten blutende Wunden im Gesicht. Auch kam es zu Schürfwunden. Weiterhin wurden die Jacke und Hose des Italieners beschädigt. Gegen den Georgier und den Griechen wurden Ermittlungen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/schlaegerei-am-hauptbahnhof-muenchen-drei-junge-maenner-gehen-aufeinander-los-9526350.html

 

14.01.2018, Düsseldorf

Männergruppe bedrängt Mädchen vor McDonald's in Düsseldorfer Altstadt

Eine Jugendliche (17) ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Düsseldorfer Altstadt ausgeraubt worden. 

Nach ersten Ermittlungen der Polizei hat die 17-Jährige gegen 1:19 Uhr zusammen mit ihrer Freundin (14) auf dem Boden in der Nähe des McDonald's auf der Bolkerstraße Ecke Neustraße gesessen. Plötzlich sei sie von einer Gruppe von Männern umringt worden. Einer der Männer habe der 17-Jährigen dann ans Gesäß gefasst.

Mann flüchtet mit geklauter Tasche 


Beim Versuch, sich zu wehren, sei die Jugendliche zu Boden geschubst worden. Dabei habe sie ihre Tasche verloren, welche sich einer der Männer gegriffen haben und anschließend weggerannt sein soll. 

Passanten kamen den Jugendlichen zur Hilfe und riefen die Polizei. Die Beamten haben nun die Ermittlungen aufgenommen und suchen nach Zeugen des Vorfalls in der Altstadt. 

Beschreibung der Männergruppe 


Die Männer werden als dunkelhaarig beschrieben und sollen zur Tatzeit dunkel gekleidet gewesen sein.

Quelle: https://www.derwesten.de/region/maennergruppe-bedraengt-junge-frauen-vor-mcdonalds-in-duesseldorfer-altstadt-id213118501.html

 

14.01.2018, Chemnitz

 Ein 36-Jähriger ist am Sonntag in Chemnitz Opfer eines Antänzers geworden. 

Der Mann war laut Polizei am Sonntagmorgen in der Moritzstraße unterwegs, als er von dem Unbekannten umtanzt wurde. 

"Als dieser fertig war, bemerkte der 36-Jährige das Fehlen seines Portmonees mit etwa 40 Euro Bargeld darin", so ein Polizeisprecher am Montag. Er stellte den "Tänzer" zur Rede und forderte die Herausgabe der Geldbörse. Der Täter, der etwa 1,70 Meter groß und dunkelhaarig war, griff den 36-Jährigen daraufhin an, verletzte ihn und flüchtete. 

Die Verletzungen waren so schwer, dass das Opfer im Krankenhaus behandelt werde muss. 

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verdachts des räuberischen Diebstahls aufgenommen.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-moritzstrasse-antaenzer-raub-verletzt-angriff-422585#article

 

14.01.2018, Tübingen

Massenschlägerei mit 40 "jungen Männern"


Am Sonntagnachmittag sind zwei rivalisierende Banden aufeinander losgegangen. Syrer gegen Türken und „Deutsche“. Es wurden Schlagwerkzeuge, Messer, Baseballschläger, Axtstiele, Eisenstangen und Schreckschusspistolen eingesetzt. 

Wegen gefährlicher Körperverletzung und Verdachts des schweren Landfriedensbruchs ermittelt die Kripo gegen etwa 40 Beteiligte einer Schlägerei vom Sonntagnachmittag in der Tübinger Köstlinstraße.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren dort gegen 16 Uhr zwei rivalisierende Gruppen überwiegend junger Männer aneinandergeraten und hatten sich heftig geprügelt. Als die alarmierte Polizei anrückte, flüchteten die Beteiligten. 

Im Verlauf der Fahndung mit etlichen Streifenwagen nahmen die Polizisten 18 Verdächtige im Alter zwischen 17 und 33 Jahren, darunter auch eine 22-jährige Frau, vorläufig fest. Laut Polizei handelt es sich um neun Syrer, fünf Deutsche, drei Türken und einen Kroaten. Die Syrer sollen die eine Streitpartei gewesen sein, der die anderen Personen gegenüber standen. 

Bei den Verdächtigen und in Tatortnähe wurden etliche Schlagwerkzeuge sowie ein Messer beschlagnahmt. „Baseballschläger, Axtstiel, Eisenstange – das ist nichts was man normalerweise dabei hat“, erklärt Polizeisprecherin Andrea Kopp. Außerdem sollen – mutmaßlich aus einer Schreckschusswaffe – mehrere Schüsse abgegeben worden sein.

Quelle: https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Rivalisierende-Gruppen-haben-sich-am-Sonntagnachmittag-in-der-Tuebinger-Koestlinstrasse-bekaempft-360150.html

 

14.01.2018, Hennigsdorf

ZU LAUT GEKOCHT: NUDELHOLZ-ATTACKE IN FLÜCHTLINGSHEIM

Streitigkeiten in einer Flüchtlingsunterkunft in Hennigsdorf (Landkreis Oberhavel) haben zu zwei Polizeieinsätzen geführt. 

Wegen vermeintlich zu lauter Kochgeräusche gerieten am Samstag zunächst zwei Bewohner aneinander. Dabei schlug derjenige, der dem anderen Mann zu laut war, diesem mit einem Nudelholz auf den Kopf, wie die Polizeidirektion Nord am Montag mitteilte. 

Der Geschlagene wehrte sich mit Faustschlägen. Beide Männer wurden vor Ort behandelt. 

Am Sonntag kam es in der Unterkunft erneut zum Streit - diesmal beim Abwasch. Dabei verletzten sich zwei andere Männer im Gesicht, einer kam ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen Körperverletzung.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/fluechtlingsheim-streit-hennigsdorf-brandenburg-polizei-nudelholz-auf-kopf-geschlagen-angriff-schlaegerei-423201#article

 

14.01.2018, Forst 

Im Asylbewerberheim randaliert


Ein betrunkener Asylbewerber hat in Forst randaliert. Der Flüchtling aus Eritrea warf Bierflaschen nach einem Wachschutzmann des Heimes an der Gubener Straße, erfuhren wir von der Polizei. Außerdem schleuderte er Stühle und Tische gegen die Wand. Schließlich verletzte er sich mit einem Messer. Rettungskräfte brachten den Asylbewerber ins Krankenhaus. Der Wachmann blieb unverletzt. Ermittlungen wurden aufgenommen.


Quelle: https://www.hitradio-rtl.de/beitrag/asylbewerber-randaliert-in-forst-520196/

 

15.01.2018, Berlin

U-Bahnhof Yorckstraße: "Mann" prügelt und sticht auf drei Obdachlose ein

Ein Angreifer schlug am Montagabend einem Obdachlosen mit der Faust ins Gesicht - einem zweiten Obdachlosen stach er ins Bein! 

In einem U-Bahnhof in Berlin-Schöneberg sind drei Obdachlose angegriffen worden. Laut einer Zeugin soll ein Mann am Montagabend im U-Bahnhof Yorckstraße zunächst ohne ersichtlichen Grund einem 50-jährigen Obdachlosen ins Gesicht getreten haben, teilte die Polizei am Dienstag mit. 

Dann habe er mehrmals mit der Faust in das Gesicht eines 36-jährigen Obdachlosen geschlagen und schließlich mit einem Gegenstand einem weiteren Mann ins Bein gestochen. Der Täter flüchtete mit einem Begleiter. 

Der 50-Jährige und der 36-Jährige lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Das dritte Opfer entfernte sich vor Eintreffen der Polizei. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. 

Quelle: https://www.bz-berlin.de/tatort/mann-pruegelt-und-sticht-auf-drei-obdachlose-ein-am-u-bahnhof-yorckstrasse

 

15.01.2018, Krefeld

Zwei Verletzte im Kiosk 


Brutaler Angriff mit Macheten und Morgenstern

Gegen 15 Uhr betraten zwei Männer und eine Frau das Ladenlokal (dabei handelt es sich wohl um den Kiosk an der Schluff-Trasse). Aus dem Verkaufsgespräch zwischen dem Trio und den beiden Mitarbeitern entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung. 

In dessen Folge zogen die Drei plötzlich einen Morgenstern und zwei Macheten und griffen die beiden Mitarbeiter damit an. 

Beide Männer wurden bei dem Angriff verletzt, einer von ihnen musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die drei Angreifer flüchteten mit einem Citroen Berlingo in unbekannte Richtung. Anschließend informierten die beiden Opfer die Polizei. 

Sie bezeichneten die drei Angreifer als "Südländer", alle seien etwa um die 30 Jahre alt. Einer von ihnen soll keine Zähne gehabt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die aktuell noch andauern. Bislang sind die Hintergründe zu der Tat noch unklar. 

Quelle: http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/brutaler-angriff-mit-macheten-und-morgenstern-aid-1.7323260

 

15.01.2018, Krefeld

Zwei Fälle von sexueller Belästigung 


Gestern (15. Januar 2018) hat die Polizei Krefeld zwei Fälle von sexuellen Belästigungen in der Innenstadt registriert. In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen - sie geht indes von zwei verschiedenen Tatverdächtigen aus. Ferner bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen. 

Tatort: Westwall 

Im ersten Fall wurde eine 42 Jahre alte Frau um 6:15 Uhr von einem Mann an der Eingangstür zu ihrer Arbeitsstelle am Westwall angegriffen. Der Mann packte die Frau von hinten an den Schultern und versuchte sie, zu Boden zu reißen. Außerdem drohte er der Frau an, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Krefelderin wehrte sich heftig, konnte sich von dem Mann losreißen, ins Haus flüchten und sich so in Sicherheit bringen. Dann verständigte sie die Polizei. 

Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann von schlanker Statur handeln. Er war etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hatte einen dunklen Teint sowie dichte schwarze Haare mit Ponysträhnen. Der Mann hatte keinen Bart und sprach akzentfreies Deutsch. Er trug eine schwarze Jacke mit runden Nieten. Möglicherweise ist er der Krefelderin schon auf ihrem Weg zur Arbeit gefolgt. Die 42-Jährige war mit dem Bus bis zur Haltestelle Dreikönigenstraße gefahren und von dort zu Fuß zu ihrer Arbeitsstelle gelaufen. 

Tatort: Glindholzstraße 

In einem weiteren Fall hat ein Mann um 9:35 Uhr eine 18-Jährige Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg verfolgt und ebenfalls belästigt. 

Die junge Frau verließ um 9:35 Uhr die Straßenbahn der Linie 44 an der Haltestelle Glindholzstraße, um von hier aus zu Fuß nach Hause zu laufen. Mit ihr stieg ein Mann aus, der die Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg ansprach und verbal sexuell belästigte. Plötzlich packte er die Krefelderin am Arm und berührte sie in schamverletzender Weise. 

Die Frau wehrte sich und konnte sich von dem Angreifer losreißen. Als sie davonlief, rannte ihr der Mann hinterher. Erst als er bemerkte, dass die Frau mit ihrem Handy nach Hilfe rief, ließ er von seiner Verfolgung ab und flüchtete in einen nahegelegenen Park. Die Polizei wertet nun Videoaufnahmen aus der Straßenbahn aus. Außerdem sucht sie nach dem Tatverdächtigen. 

Dieser ist etwa 1,70 Meter groß, 27 bis 28 Jahre alt und hat schwarze Haare und einen schwarzen Bart. Er trug eine blaue, schmutzige Jacke, eine blaue Jogginghose sowie weiße Turnschuhe. Sein äußeres Erscheinungsbild wird als ungepflegt beschrieben. Die Frau beschrieb den Mann in ihrer Vernehmung als "Südländer", er sprach deutsch mit Akzent.

Quelle: http://news.feed-reader.net/ots/3840963/pol-kr-zwei-faelle-von-sexueller/

 

15.01.2018, Essen

"Südländer"entblößt sich vor zwei Mädchen 


Montagnachmittag (15. Januar) gegen 15.45 Uhr zeigte ein Mann zwei 13- jährigen Mädchen auf der Straße "Nottebaumskamp" sein Geschlechtsteil. Die Schülerinnen liefen auf dem Nottebaumskamp in Richtung Steele. Der Mann befand sich mit geöffneter Hose zwischen dortigen Glascontainern und onanierte vor den beiden Mädchen. Die 13- Jährigen flüchteten, der Mann verblieb weiterhin an den Containern. Der Unbekannte ist zirka 25 Jahre alt, mit einem südländischen Aussehen und dunklen Haaren. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jacke und eine dunkle Jeans. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Geschehen oder zu dem Mann geben können. Zeugen melden sich bitte bei dem Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 0201/829-0.


Quelle: https://www.focus.de/regional/polizei-essen-mann-entbloesst-sich-vor-zwei-maedchen-polizei-sucht-zeugen_id_8307124.html

 

15.01.2018, Berlin


Mit Messer und Schlagstock: Masken-Männer überfallen Tanke

  
Bei dem Raub bedrohten vier Maskierte einen 59 Jahre alten Kunden und die Angestellte (35). Mit Zigaretten und Bargeld flüchtete das Quartett.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, betraten die Täter am Montagabend die Tankstelle auf der Köpenicker Landstraß, schubsten zunächst einen Kunden (59) zu Boden. Dann wurde die 35 Jahre alte Angestellte mit Messer und Schlagstock bedroht. 

Nachdem die Maskierten Zigaretten und Bargeld an sich genommen hatten, flüchteten sie laut Polizei in Richtung Güldenhofer Ufer. Kunde und Angestellte blieben bei dem Überfall unverletzt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/tatort/mit-messer-und-schlagstock-masken-maenner-ueberfallen-tanke

 

15.01.2018, Flensburg

Kontrollen am Bahnhof - 30 ausweislose Personen, Waffe und gefälschter Ausweis sichergestellt, gesuchter Iraker in Haft.

Die Bundespolizei hat bei Kontrollen in den letzten Tagen in den grenzüberschreitenden Zügen aus Dänemark erneut Personen festgestellt, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten. So wurden allein am Montag 11 Männer, Frauen und Kinder im Flensburger Bahnhof kontrolliert, die ausweislos waren oder nicht die erforderlichen Einreisedokumente vorweisen konnten. Alle Personen wurden zwecks Feststellung der Identität mit zur Dienstelle der Bundespolizei genommen. Es handelte sich um sieben Afghanen und vier Iraker. 

Bei einem 20-jährigen Afghanen wurde bei der Durchsuchung des Gepäcks ein Nunchaku gefunden. Da es sich um einen Waffe handelte, wurde der verbotene Gegenstand sichergestellt. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Auch wurden am Wochenende insgesamt 13 Personen in den Zügen aus Dänemark festgestellt, denen die Einreisevoraussetzungen fehlten. Dabei wurden Männer aus dem Irak, Somalia, Senegal, Äthiopien und Syrien festgestellt. Bei einem Iraker wurde eine gefälschte griechische Identitätskarte aufgefunden; auch diese wurde sichergestellt. 

Er muss sich nicht nur wegen unerlaubter Einreise sondern auch wegen Urkundenfälschung verantworten. Heute Morgen wurden im Einreisezug aus Dänemark insgesamt fünf Männer und eine Frau kontrolliert. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung konnten die Bundespolizisten ermitteln, dass es sich um afghanische und somalische Staatsangehörige handelte. Ein 18-jähriger Iraker wurde mit Haftbefehl gesucht. Er wurde nach richterlicher Vorführung in die JVA eingeliefert. Alle Personen erhielten Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise und wurden an die zuständigen Ausländerbehörden bzw. Jugendeinrichtungen übergeben.

Quelle: https://www.focus.de/regional/schleswig-holstein/bundespolizeiinspektion-flensburg-kontrollen-am-bahnhof-30-ausweislose-personen-waffe-und-gefaelschter-ausweis-sichergestellt-gesuchter-iraker-in-haft_id_8309805.html

 

15.01.2018, Essen

15 Jugendliche prügeln sich in Mülheim - dann sieht die Polizei eine Pistole

Heftiger Streit unter Jugendlichen. Am Montagmittag (14:15 Uhr) wurde die Polizei zur Haltestelle Friedrich-Ebert-Straße gerufen. 

15 Jugendliche (14 bis 17 Jahre) stritten sich und fingen an sich zu prügeln. Plötzlich zog ein 14-Jähriger eine Pistole, schlug damit auf einen 17-Jährigen ein.

Als die Polizei jedoch die Waffe einkassierte, stellte sich heraus, dass die Pistole eigentlich nur die Rauchsäule einer Shisha war, die die Form einer Pistole hatte. 

Eine weitere Person versuchte noch, ein Messer im Streit einzusetzen. Schlussendlich wurden zwei Jugendliche (14, 15) von der Polizei mit auf die Wache genommen.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheim-jugendlicher-14-verpruegelt-17-jaehrigen-mit-pistole-oder-war-es-doch-etwas-anderes-id213129035.html

 

15.01.2018, Bielefeld

Zwei „Südländer“ kommen im Gedränge in der Stadtbahn einem Fahrgast nahe, klauen ihm die Börse aus dem Rucksack

Wenn es sich in der Stadtbahn so richtig knubbelt, dann sind das ideale Umstände für Langfinger und Diebe. Davon berichtet jetzt auch die Bielefelder Polizei. 

Demnach haben am Montag zwei Diebe einem Bielefelder Fahrgast das Portemonnaie aus dem Rucksack gestohlen. Wie die Polizei mitteilte, war der 43-Jährige gegen 16.30 Uhr am Jahnplatz in die gut gefüllte Linie 2 in Richtung Milse gestiegen. 

Kurz vorm Hauptbahnhof drückten sich zwei Männer von zwei Seiten an ihn. Dabei öffneten sie den Reißverschluss des Rucksackes und griffen sich das Portemonnaie. Beim Öffnen der Stadtbahntüren bemerkte das Opfer den Diebstahl. Doch die Täter konnten aus der Bahn flüchten. 

Die Täter hatten schwarze Bärte - einer mit Scheitelfrisur 


Beide Diebe (schlank, 1,78 Meter, Südländer) hatten schwarze Vollbärte. Einer trug kurze Haare, der andere eine längere „Scheitelfrisur". Beide trugen schwarze Jacken und blaue Jeans.

Quelle: http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22033252_Diebe-nutzen-Gedraenge-in-der-Bielefelder-Stadtbahn-aus.html

 

16.01.2018, Berlin


Steinwürfe auf zwei BVG-Busse – Scheiben zersplittert

Gleich zweimal schlugen Steinewerfer in Neukölln zu! An der Fuldastraße bewarfen sie zwei Busse der Linie M41 mit Steinen, zwei Scheiben wurden beschädigt. 

Am frühen Dienstagmorgen gegen 7 Uhr wurden zwei Busse der Linie M41 in Neukölln mit Steinen beworfen. 

Laut Polizei standen die Busse an der Haltestelle Fuldastraße hintereinander, als die Wurfgeschosse einschlugen. An beiden Fahrzeugen wurde jeweils die hintere, rechte Scheibe beschädigt. Das Glas splitterte, ging jedoch nicht zu Bruch. 

Glücklicherweise wurde keiner der Fahrgäste verletzt. Die Täter sind bislang unbekannt.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/steinwuerfe-auf-zwei-bvg-busse-scheiben-zersplittert

 

16.01.2018, München

59-Jährige beinahe im Zwischengeschoss vergewaltigt

In der Nacht zum Dienstag wurde in letzter Sekunde eine Vergewaltigung im Zwischengeschoss des Ostbahnhofs verhindert. Die Polizei konnte den Täter festnehmen. 


In der Nacht zum Dienstag kam es zu einer versuchten Vergewaltigung im Zwischengeschoss des Ostbahnhofs. Der Intimbereich des Opfers war bereits entblößt, in letzter Sekunde konnte die Tat verhindert werden. 

Bei dem Opfer handelt es sich um eine 59-jährige Russin. Die Frau mit Wohnsitz in München lernte gegen 3 Uhr in einem Linienbus einen 24-jährigen Nigerianer kennen, am Ostbahnhof stiegen die beiden schließlich aus.

Täter ging unvermittelt auf die Frau los 


Wie die Frau gegenüber der Polizei angab, ging sie mit dem jungen Mann gerade durch das Zwischengeschoss, als er sie plötzlich zu Boden warf, ihr Strumpfhose und Slip vom Körper riss und sie vergewaltigen wollte. Ein 61-jähriger Türke bemerkte den Vorfall zum Glück rechtzeitig und informierte die Polizei, welche kurze Zeit später am Tatort eintraf und den 24-Jährigen festnehmen konnte. 

Der junge Mann wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht – gegen ihn wird nun ermittelt

Quelle: https://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-ostbahnhof-59-jaehrige-beinahe-im-zwischengeschoss-vergewaltigt_id_8306936.html

 

16.01.2018, Konstanz

Amokalarm in Konstanzer Jobcenter – 39-Jähriger bedroht Mitarbeiterin mit MESSER

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat in einem Jobcenter im baden-württembergischen Konstanz Amokalarm ausgelöst. Offenbar bedrohte er eine Mitarbeiterin.

Ein mit einem Messer hantierender Mann hat in einem Jobcenter im baden-württembergischen Konstanz Amokalarm ausgelöst. 

Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei während eines „Streitgesprächs“ mit einer Mitarbeiterin am Dienstag. 

Beamte durchsuchten das Gebäude, der 39-Jährige hatte es aber bereits verlassen. Polizisten nahmen ihn später beim Verlassen eines Wohnhauses in Konstanz fest. Sein Motiv war zunächst unklar. 

Wie die Polizei mitteilte, zeigte der Verdächtige während der Auseinandersetzung mit der Mitarbeiterin ein Messer und trat zudem einen Stuhl um. In einer E-Mail hatte er bereits am Vortag mit Gewalt gedroht. 

Nach Auslösung des Amokalarms umstellten Beamte das Jobcenter und durchsuchten es. Hinweise für eine Gefährdung der Bevölkerung gab es demnach aber nicht. 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/amokalarm-in-konstanzer-jobcenter-39-jaehriger-bedroht-mitarbeiterin-mit-messer-a2322855.html

 

16.01.2018, Leipzig

Terror-Anschlag geplant: 23-Jähriger festgenommen

Ein 23-Jähriger ist am Dienstag in Leipzig unter Terrorverdacht festgenommen worden. Wie die Staatsanwaltschaft Dresden mitteilte, besteht gegen den Mann der Verdacht, eine „schwere staatsgefährdende Gewalttat“ vorbereitet zu haben. Nähere Angaben dazu machte die Ermittlungsbehörde nicht. 

Razzia in vier Leipziger Wohnungen 


Es seien insgesamt vier Wohnungen in Leipzig durchsucht worden. Die dabei sichergestellten Gegenstände und Unterlagen würden nun ausgewertet. Weitere Auskünfte könnten zu dem laufenden Verfahren nicht erteilt werden, hieß es.

Quelle: https://www.thueringen24.de/incoming/article213132245/Terror-Anschlag-geplant-23-Jaehriger-in-Leipzig-festgenommen.html

 

16.01.2018, Theisseil 

FLÜCHTLINGE® IN SCHAUMSTOFF GEPACKT UND VON LASTWAGEN GEWORFEN

Diese Reise muss für die Flüchtlinge aus dem Iran und Irak schrecklich gewesen sein. 

Wie die Bundespolizei Waidhaus berichtet, wurde an der Staatsstraße 2166 zwischen Vohenstrauß und Weiden eine 16-köpfige Gruppe aufgelesen. 

Ein Lastwagenfahrer hatte sie auf dem Parkplatz Remmelberg regelrecht aus dem Fahrzeug geschmissen und fuhr in unbekannte Richtung weiter. 

Nach ersten Ermittlungen wurde klar, dass es sich bei den Menschen um Flüchtlinge handeln, die von einem Schleuser hergebracht wurden. 

Dabei soll die Gruppe im Lastwagen in Füllmaterial aus Schaumstoff-Polyester gepackt worden sein. Zwischen Ladung und Dach hatten die Passagiere kaum Platz zum Atmen, die Fahrt muss eine Tortur gewesen sein. 

Offenbar waren 23 Flüchtlinge im Lkw, nur 16 wurden bis jetzt gefunden, der Rest ist bislang verschwunden. 

Die Polizei fahndet auf Hochtouren nach dem Schleuser. Gesucht wird ein rumänischer Lkw mit Sattelauflieger der Marke "DAF - XF". Der Kühlergrill sei schwarz, die Zugmaschine weiß. Die Seitenplanen des Anhängers sind blau gefärbt.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/theisseil-fluechtlinge-schleuser-lkw-lastwagen-schaumstoff-polizei-ermittlungen-424110#article

 

16.01.2018, Berlin


Zwei Festnahmen bei Razzia gegen polnisch-syrische Schleuserbande

Zwei Personen wurde am Mittwochvormittag bei einer bundesweiten Razzia in Berlin festgenommen. Durchsucht wurden mehrere Objekte mutmaßlicher polnisch-syrischer Schleuser. 

Bundesweit durchsuchten Beamte am Mittwoch Räume in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, im Saarland und in Berlin. Den Schwerpunkt der Durchsuchungen bildete Berlin. Ziel war die Vollstreckung von sechs Haftbefehlen und 22 Durchsuchungsbeschlüssen in Deutschland sowie Polen.

170 Polizisten bei Durchsuchungen bundesweit im Einsatz 

Durchsucht wurde wegen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern, wie ein Sprecher der Bundespolizei der B.Z. bestätigte. 170 Polizisten waren im Einsatz. Es seien etwa Handys und elektronische Speichermedien sowie „erhebliche Vermögenswerte” der Beschuldigten in Deutschland und Polen sichergestellt worden.

8000 Euro für falsche Visa und Einreise 


Den Ausgangspunkt der Ermittlungen bildeten Berichterstattungen in den Fernsehmagazinen „Fakt” der ARD und „Exakt” des Mitteldeutschen Rundfunks im Februar 2017. Demnach soll eine polnisch-syrische Großfamilie Syrer gegen Zahlung von 8000 Euro pro Person nach Deutschland gebracht haben, womit die Bande über 300.000 Euro verdient haben soll. Teilweise übten die Schleuser erheblichen Druck auf die Migranten zur Begleichung des Schleuserlohnes aus. 

Die Schleuser sollen unter falschen Angaben Touristenvisa für die Einreise von Syrien nach Polen per Flugzeug erschlichen haben. Im Anschluss seien die eingeschleusten Syrer nach Deutschland gebracht worden, wo sie meist Asylanträge gestellt hätten.

Zwei Personen bei Razzia in Berlin festgenommen 

Bei der Razzia am Mittwochmorgen konnten zwei Haftbefehle und fünfzehn Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt werden. Nach einem per Haftbefehl gesuchten Beschuldigten wird noch gefahndet. Die Haftbefehle sowie acht der Durchsuchungsbeschlüsse wurden in Berlin umgesetzt. So wurde in Weißensee nach B.Z.-Informationen ein Syrer festgenommen. 

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/zwei-festnahmen-bei-razzia-gegen-syrisch-polnische-schleuserbande

 

16.01.2018, Solingen

Südländer verletzt 17-Jährige mit Messer

Am Dienstag um 19.10 Uhr verletzte ein unbekannter Mann eine 17-Jährige in Untenpilghausen in der Borchertstraße, nachdem diese ihm kein Geld und keine Zigaretten geben wollte. 

Die 17-Jährige war mit ihrer 29-jährigen Freundin mit dem Bus in Solingen unterwegs. An der Haltestelle Fontanestraße stiegen die beiden aus und wurden in der Borchertstraße von einem Mann angesprochen, dieser forderte Geld und Zigaretten. Nachdem die beiden Frauen dies verneinten, schnitt der etwa 20 Jahre alte Mann der 17-Jährigen in den Unterarm. 

Anschließend entfernte sich der Täter in Richtung Gläßnerstraße. Die junge Frau erlitt einen 4-5 cm langen Schnitt am Unterarm und wurde im Krankenhaus behandelt. 

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: südländisch aussehend, Bartträger, etwa 178 cm groß, er trug einen schwarzen Kapuzenpulli und weiße Schuhe.

Quelle: https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/info/raeuber-verletzt-17-jaehrige-messer-9532630.html

 

16.01.2018, Prenzlau

18-jähriger Syrer wegen Bedrohung angezeigt -- Ein großes Polizeiaufgebot an Schule 


Ein großes Polizeiaufgebot hat am Dienstag für Aufregung in Prenzlau gesorgt. Gegen 12.30 Uhr rasten vier Einsatzfahrzeuge die Berliner Straße runter. Die Beamten hielten zunächst an der Grabowschule und stürmten ins Gebäude. Später positionierten sie sich vor dem benachbarten Asylbewerberheim. Die Pressestelle der Polizeidirektion Ost Frankfurt/Oder informierte auf Nachfrage, dass in der Schule drei aus Syrien stammende Männer im Alter von 18, 20 und 39 Jahren erschienen seien, um sich Fragen rund um den Schulbesuch eines Familienmitglieds beantworten zu lassen. „Im Laufe des Gespräches mit der Schulleitung wurde der Jüngste der Männer verbal ausfällig und trat drohend auf. Die hinzugezogenen Polizisten konnten das Trio im angrenzenden Asylbewerberheim stellen. 

Den 18-Jährigen erwartet jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung”, bestätigte Sprecher Stefan Möhwald.Wenig später meldete sich in der Redaktion die Mutter einer 14-Jährigen, die die Grabowschule besucht. Die Frau vermutet, dass das Geschehen mit ihrem Fall zu tun hat. Die Familie des Mädchens hat am Montagabend einen Mitschüler wegen sexueller Nötigung angezeigt. Der gleichaltrige Syrer soll die Minderjährige seit Wochen belästigt haben. „Bei jeder Gelegenheit hat er sie betatscht, Po und Brüste berührt”, gab die Mutter zu Protokoll. 

  
Quelle: https://www.nordkurier.de/prenzlau/18-jaehriger-syrer-wegen-bedrohung-angezeigt-1630983801.html

 

16.01.2018, Rosenheim

Die Bundespolizei hat am Dienstag (16. Januar) bei Güterzugkontrollen in Rosenheim insgesamt 14 Migranten in Gewahrsam genommen. Sie hatten sich in Lkw-Aufliegern versteckt. Mithilfe eines Polizeihubschraubers war es frühzeitig möglich, die aufgeschlitzten Planen der transportierten Auflieger zu erkennen. Die Afrikaner, vier von ihnen sind noch minderjährig, waren offenbar schon in Italien auf die Ladeflächen geklettert. 

Die Bundespolizisten konnten im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes am Rosenheimer Bahnhof auf zwei Güterzügen mit Abfahrtsort Verona eine elf- und eine dreiköpfige Personengruppe finden. Nach ersten Erkenntnissen stammen die "blinden Passagiere" aus Gambia, Ghana, Nigeria, Kamerun, Sierra Leone und der Elfenbeinküste. Keiner der 14 Migranten konnte sich ausweisen. Die zehn Erwachsenen waren zwischen 18 und 40, die vier Minderjährigen zwischen 15 und 17 Jahre alt. 

Die am Dienstag etwa einen halben Tag andauernden Güterzugkontrollen wurden durch einen Polizeihubschrauber unterstützt. Dessen Besatzung konnte die Einsatzkräfte am Boden in beiden Fällen informieren, dass Planen der Lkw-Auflieger aufgeschnitten waren. Somit war ein schnelles und zielgerichtetes Vorgehen der Kontrollbeamten gewährleistet. Zunächst wurden die leicht unterkühlten Migranten aus dem Gleisbereich geordnet zu den beheizten Containern der Bundespolizei am Bahnhofsvorplatz geleitet. 

Von dort aus konnten sie zur örtlichen Bundespolizeiinspektion gefahren werden. In der Dienststelle schlossen sich an eine medizinische Untersuchung unter anderem die Durchsuchung sowie die grenzpolizeiliche Befragung der Afrikaner an. Dabei bekundeten fünf von ihnen, dass es ihnen nicht auf Schutz oder Asyl in Deutschland ankäme. Sie wurden nach Österreich zurückgewiesen. Die vier Minderjährigen konnten der Obhut des Jugendamtes anvertraut werden. Der zuständigen Aufnahmestelle für Flüchtlinge wurden eine Frau und drei Männer zugeleitet.


Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3842202

 

16.01.2018, Schwerin

Gefährliche Körperverletzung: drei Afghanen (18-21 J.) schlagen im Asylheim gemeinsam auf einen Iraker ein

Am 16.01.2018, gegen Mitternacht, wurde die Polizei zu einer körperlichen Auseinandersetzung in die Asylbewerberunterkunft in Stern Buchholz gerufen. 
Vor Ort wurden drei afghanische Tatverdächtige festgestellt, die gemeinschaftlich auf einen 21-jährigen irakischen Schutzsuchenden einschlugen. Die Polizei hat gegen die 18- bis 21-jährigen Täter eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Quelle: https://www.focus.de/regional/rostock/polizeipraesidium-rostock-gefaehrliche-koerperverletzung-in-schwerin_id_8314310.html

 

16.01.2018, Klagenfurt

„Du geben Geld“ sagt ein gebrochen Deutsch sprechender Straßenräuber und hält dem Rentner ein #Messer an den Bauch, dieser haut ihm reflexartig eine runter, woraufhin der Täter stürzt und dann verdutzt flüchtet

In Klagenfurt wird ein Mann gesucht, der einen Pensionisten bedroht haben soll. Er trat heute, am 16. Jänner 2018 gegen 16.45 Uhr auf dem Parkplatz vor der St. Josef-Kirche in Klagenfurt von hinten an einen 63-jährigen Klagenfurter heran. Als sich der Pensionist umdrehte, sagte der Unbekannte in gebrochenem Deutsch zu ihm: „Geben Geld, geben Zigaretten.“ 

  
Dabei hielt der unbekannte Täter ein circa 20 cm langes Messer an den Bauch des Pensionisten. Gemäß den Aussagen des Pensionisten versetzte er dem unbekannten Täter reflexartig eine Ohrfeige. Der Angreifer stürzte und blieb am Boden liegen. Diesen Moment nützte der Klagenfurter zur Flucht, lief zu seinem Auto und wollte zur Polizeiinspektion in die Villacher Straße fahren um schnell Anzeige zu erstatten. Auf dem Weg dorthin konnte er eine Polizeistreife anhalten und schilderte den Vorfall. Beim Eintreffen der Polizeistreife war der Täter bereits vom Tatort geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bis dato negativ. Der Pensionist blieb bei diesem Überfall unverletzt. Nun werden Hinweise an die Polizei erbeten. 

Täterbeschreibung:


Circa 20 bis 28 Jahre alte männliche Person 
180 bis 185 cm groß 
dunkler Hauttyp, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, blauer Jacke und Turnschuhen

Quelle: https://www.5min.at/201801124165/mit-messer-geben-geld-geben-zigaretten/

 

16.01.2018, Erkrath

Augenscheinlich südländischer Räuber erpresst in einem Discounter unter Vorhalt eines Küchenmessers mehrere hundert Euro Bargeld

Ein Unbekannter hat mit einem Messer bewaffnet einen Discounter in Erkrath überfallen und mehrere hundert Euro erbeutet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. 


Der Räuber sei am Dienstagnachmittag gegen 16.45 Uhr in den Discounter an der Kreuzstraße gekommen. Er habe die 22-jährige Mitarbeiterin mit einem Küchenmesser bedroht und Geld gefordert, teilte die Polizei mit. Die Frau kam der Forderung nach. 

Der Täter flüchtete mit seiner Beute in Richtung Bavier-Center. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte keinen Erfolg. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Täter. Er sei männlich, etwa 25 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. Der Gesuchte habe eine dünne Statur und eine südländische Erscheinung mit schwarzen welligen Haaren und Bartstoppeln. Er habe eine dunkelblaue Jeans und eine schwarze Stoffjacke mit Kapuze getragen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/erkrath-mann-ueberfaellt-mit-kuechenmesser-discounter-aid-1.7326798

 

16.01.2018, Meschede

Massenschlägerei mit Verletzten vor McDonald’s

Gegen 19 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei am Bahnhof gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Schlägerei bereits beendet und keine Personen mehr vor Ort. Die Geschädigten konnten an einem naheliegenden Supermarkt angetroffen werden. Die drei jungen Männer gaben an, vor dem Schnellrestaurant gestanden zu haben. Daraufhin wäre eine zwölfköpfige Gruppe auf sie zugekommen. Die Gruppe ging direkt gegen zwei der drei Männer vor. Ein 17- und ein 19-Jähriger wurden umgestoßen. 

Am Boden liegend wurde weiter auf die beiden Mescheder eingeschlagen und getreten. Hierbei soll auch ein Schlagring eingesetzt worden sein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung der Gleise. Die beiden Männer wurden leicht verletzt. Bei den Tätern soll es sich um eine südländisch aussehende Gruppe im Alter von etwa 20 Jahren handeln. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. Hintergrund der Auseinandersetzung liegen möglicherweise in vorherliegende Streitigkeiten.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/meschede-und-umland/massenschlaegerei-mit-verletzten-vor-mcdonald-s-in-meschede-id213137459.html

 

17.01.2018, Cottbus

Wieder Messerstiche am Blechen-Carré in Cottbus

Am Blechen-Carré in Cottbus hat es am Mittwoch erneut einen Messerangriff gegeben. Ein syrischer Jugendlicher hat einen 16-jährigen Cottbuser verletzt. Die Polizei sucht noch nach dem Täter. 

Wie die Polizei am Abend informierte, ereignete sich der Vorfall kurz nach 15 Uhr. Die Beamten wurden über eine gefährliche Körperverletzung im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Stadtpromenade informiert. „Nach dem ersten Ermittlungsstand kam es nach einer verbalen Auseinandersetzung und einer Beleidigung zu einer Rangelei. Aus einer Gruppe syrischer und deutscher Jugendlicher im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren heraus, die sich aus dem Schul- und Freizeitumfeld flüchtig kennen, wurde ein 16-jähriger Cottbuser von einem syrischen Jugendlichen gegen eine stehende Straßenbahn gedrückt“, so Polizeisprecher Torsten Wendt. Dabei wurde dem Jugendlichen mit einem Messer eine Schnittverletzung in der linken Gesichtshälfte zugefügt. Nach dem Vorfall flüchtete der 16-Jährige auf der Suche nach Hilfe ins Blechen-Carré. „Der Verletzte wurde dort zuerst von Rettern versorgt und zur weiteren Behandlung ins CTK eingeliefert“, so Wendt.

Quelle: https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/wieder-messerstiche-am-blechen-carre-in-cottbus_aid-7074325

 

17.01.2018, Berlin


Mann überfiel mit Machete Supermarkt im Märkischen Viertel

Am Mittwochmorgen stürmte ein 27-Jährige am Senftenberger Ring eine Supermarkt-Filiale und bedrohte eine Kassiererin. Weit kam er mit seiner Beute allerdings nicht. 

Martialischer Überfall im Märkischen Viertel! Mittwochvormittag überfiel im Märkischen Viertel ein 27-jähriger Mann einen Supermarkt – mit einer Machete in der Hand. Gegen 10.30 Uhr betrat der Mann eine Kaufland-Filiale am Senftenberger Ring. 

Dort ging er sofort zu einer 51-jährigen Kassiererin. Er griff dort nach einer Einkaufstüte und soll die Mitarbeiterin aufgefordert haben, die Kasse zu öffnen und ihm das Geld zu geben. Aber die 51-Jährige kam nicht sofort der Aufforderung nach. 

Der Räuber soll danach eine Machete hervorgezogen haben, ihr gedroht und mehrfach mit der Machete auf den Kassenbereich eingeschlagen haben. Die verängstigte Mitarbeiterin gab ihm dann noch das Geld aus drei weiteren Kassen des Supermarktes heraus. Der 27-jährige floh danach in Richtung Senftenberger Ring.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/mann-ueberfiel-im-maerkischen-viertel-supermarkt-mit-machete

 

17.01.2018, Grevesmühlen

Messerattacke in der Sprachschule 


Bei einer Lehrveranstaltung in Grevesmühlen für Teilnehmer unterschiedlicher Nationalitäten kam es am Mittwoch zu einer heftigen Auseinandersetzung, die einen Polizeieinsatz auslöste.

Bei einer Lehrveranstaltung in Grevesmühlen für Teilnehmer unterschiedlicher Nationalitäten kam es am Mittwochmittag zu Streitigkeiten, die einen Polizeieinsatz auslösten. 


Der verbale Disput entbrannte im Rahmen des Unterrichtsgeschehens 
zwischen einem 42-jährigen Mann, einer 60-Jährigen und ihrem 
Sitznachbarn, ein 31-jähriger Mann. Im Rahmen dieser Streitigkeiten 
beleidigte der 42-Jährige die 60-jährige Teilnehmerin und zog ein 
Messer. Andere Kursteilnehmer reagierten äußerst besonnen und nahmen 
dem Mann umgehend das Messer ab. Sie trugen wesentlich zur Beruhigung 
der Situation bei. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Die 
60-Jährige erlitt jedoch einen Schock und wurde im Krankenhaus 
behandelt. Die Polizei stellte das Messer sicher. Die Kriminalpolizei 
hat gegen den 42-jährigen, polizeilich unbekannten, Mann ein 
Strafverfahren eingeleitet. 

Quelle: http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Grevesmuehlen/Messerattacke-in-der-Sprachschule

 

17.01.2018, Siegen

Massenschlägerei unter Zuwanderern in der Innenstadt: Polizei mit 10 Streifenwagen im Einsatz 


Am Mittwochmittag gegen 14 Uhr kam es in der Siegener Innenstadt im Bereich des Siegener Bahnhofvorplatzes / Busbereitstellungsplatzes / "An der Unterführung" zu einer Massenschlägerei mit etwa 20 - 30 beteiligten Personen (= Jugendliche und junge Erwachsene) mit Migrationshintergrund. Bei dem Geschehen wurde ein an dem Geschehen beteiligter 18-jähriger Mann leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenwagen vor Ort im Einsatz. 

Drei tatverdächtige Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen und der Wache zugeführt. Im Hinblick auf das Geschehen leitete die Polizei strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte ein. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Diesbezüglich hat das Siegener Kriminalkommissariat 4 bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/nrw/article172587244/Massenschlaegerei-in-Siegen-Grosser-Polizei-Einsatz.html

 

17.01.2018, Stuttgart

25-jährige Frau von 72-jährigen Türken sexuell belästigt 


Eine junge Frau wurde gestern Mittag von einem 72-jährigen Mann sexuell belästigt. Die Geschädigte wartete am Hauptbahnhof Stuttgart auf einen Intercityexpress nach Mannheim. Bereits am Bahnsteig sowie beim Einsteigevorgang in den Zug, soll sie der aus der Türkei stammende Mann mehrfach unsittlich berührt haben. Eine Reisende beobachtete die Belästigung und wandte sich, gemeinsam mit der verängstigten Geschädigten, an den Zugbegleiter. Dieser informierte die Beamten des Bundespolizeireviers in Mannheim, da sich der Beschuldigte im gleichen Zug befand. Dem 72-Jährigen wurde die Weiterfahrt durch den Zugbegleiter untersagt. Im Hauptbahnhof Mannheim wurde der Mann zur Identitätsfeststellung auf die Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung wurde eingeleitet. 


Quelle: https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion/polizeibericht-metropolregion_artikel,-stuttgartmannheim-25-jaehrige-frau-am-bahnsteig-und-im-zug-sexuell-belaestigt-_arid,331583.html

 

17.01.2018, Chemnitz

Ein Entblößer verfolgte ein Mädchen (15) am Nachmittag in Ebersdorf. Jetzt fahndet die Polizei nach dem Täter. 

Das Mädchen lief gegen 14 Uhr auf einem Waldweg zwischen Max-Saupe- und Herwegstraße. An einem Spielplatz sah die Jugendliche das Ferkel. Der Mann stand zwischen den Spielgeräten und manipulierte an seinem entblößten Glied. 

Als die junge Frau weiter lief, verfolgte sie der Mann sogar noch ein Stück. 

Die Jugendliche flüchtete nach Hause und erzählte ihrer Mutter von dem Vorfall. Diese alarmierte die Polizei. Eine sofortige Fahndung rund um den Tatort verlief aber erfolglos. 

Nach der Beschreibung des Opfers handelt es sich bei dem Exhibitionisten um einen dunkelhäutigen Mann, Anfang 30 und rund 1,80 Meter groß. Er trug eine schwarze Hose, schwarze Mütze und schwarzen Schal, der sein Gesicht teilweise verdeckte.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-ebersdorf-spielplatz-entbloesser-maedchen-polizei-zeugen-425161#article

 

17.01.2018, Neunkirchen

Syrer schlagen und bespucken deutschen Senior 


Die drei Syrer dreschen nachmittags am Lübbener Platz auf andere Syrer ein. Als älterer deutscher Mann vorbeikommt, schlagen sie ihm gegen den Brustkorb und bespucken ihn. Danach steigen die drei in ein Taxi und fahren davon. 

Gestern gegen 15.50 Uhr kommt es am Lübbener Platz zu insgesamt drei Körperverletzungen durch junge Syrer. Die drei Täter halten sich erst auf dem Platz auf und rasten beim Weggehen aus. Erst schlagen sie einem weiteren Syrer gegen den Rücken. Ein anderer Syrer wird mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Einen älteren deutschen Mann schlagen sie gegen den Brustkorb und bespucken ihn. Danach steigen die drei in ein Taxi und fahren davon.

Quelle: https://breaking-news-saarland.de/neunkirchen/syrer-verdreschen-landsleute-schlagen-und-bespucken-deutschen-senior/

 

17.01.2018, Freilassing

Bundespolizei bei Grenzkontrolle erfolgreich 


Sieben AFGHANEN am Bahnhof Freilassing festgenommen 


Am Mittwoch haben Bundespolizisten am Freilassinger Bahnhof sieben afghanische Staatsangehörige verhaftet. Keiner der Personen konnte bei der Kontrolle die erforderlichen Einreisepapiere vorweisen.

Die fünf Männer und zwei Frauen besaßen bei dem Einreiseversuch lediglich österreichische Asyldokumente, die für Deutschland keine Gültigkeit haben. Wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise nach Deutschland nahmen die Beamten die afghanischen Staatsangehörigen fest und brachten sie zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion Freilassing. 

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Gruppe am Donnerstagmorgen wieder an die österreichischen Behörden überstellt. Gegen die sieben Afghanen wird von der Bundespolizei Freilassing eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise nach Deutschland folgen.

Quelle: https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-sieben-afghanen-am-bahnhof-freilassing-festgenommen-_arid,383670.html

 

17.01.2018, Hamburg

Ein Mann mit südländischem Erscheinungsbild greift eine 78-jährige Dame in ihrem Hausflur an, stößt sie in den Rücken und entreißt ihr die Handtasche.

Die 78-Jährige kam vom Einkaufen zurück und blieb nach Betreten des Mehrfamilienhauses im Hausflur noch an den Briefkästen stehen. Plötzlich erhielt sie von hinten einen Stoß zwischen die Schulterblätter. Danach entriss der Täter ihr die Handtasche, in der sich unter anderem Bargeld, ein Handy und persönliche Papiere befanden. Anschließend flüchtete er auf einem Fahrrad in Richtung Wandsbek. 

Die 78-Jährige wurde bei dem Überfall nicht verletzt. 

Die mit insgesamt acht Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme des Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden: 

-männlich -"südländisches" Erscheinungsbild -schlanke, drahtige Figur -ca. 20 Jahre alt -1,65 m bis 1,70 m -kurze, schwarze Haare -trug eine dunkle Jeans und eine dunkelblaue Jacke mit hellem Kragen.

Quelle: https://www.focus.de/regional/hamburg/polizei-hamburg-zeugenaufruf-nach-handtaschenraub-in-hamburg-eilbek_id_8320861.html

 

18.01.2018, Borgholzhausen

Kurzzeitige Geiselnahme bei geplanter Abschiebung

In einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft im nordrhein-westfälischen Borgholzhausen hat es am frühen Donnerstagmorgen bei einer geplanten Abschiebung eine kurzzeitige Geiselnahme gegeben. 

Wie eine Polizeisprecherin in Bielefeld mitteilte, suchten in der Nacht gegen 03.30 Uhr zwei Polizisten, jeweils ein Mitarbeiter der Ausländerbehörde und eines Sicherheitsdiensts sowie ein Arzt die Unterkunft auf. Anlass war die geplante Abschiebung eines Elternpaars aus Aserbaidschan.

Außer dem Vater und der Mutter hielten sich demnach in der Wohnung zwei erwachsene Töchter und ein Besucher auf. Nach ersten Erkenntnissen gab es ein Gerangel in den Räumen, bei dem einem der Polizisten die Dienstwaffe abgenommen wurde. Im Anschluss fielen mehrere Schüsse, durch die aber niemand verletzt wurde. 

Anschließend verschanzte sich den Angaben zufolge die Familie mit dem Mitarbeiter der Ausländerbehörde und dem Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts in der Wohnung. Die Polizei forderte Spezialeinheiten an, die jedoch nicht mehr eingreifen mussten. Die Familienmitglieder öffneten freiwillig die Tür und stellten sich.

Dabei berichteten sie von einer verletzten Frau in der Wohnung. Laut Polizei handelte es sich dabei um die Mutter, die sich nach ersten Erkenntnissen selbst eine Stichverletzung beigebracht hatte. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den Vater, eine der Töchter und den Besucher der Familie nahmen die Polizisten in Gewahrsam.

Quelle: https://www.merkur.de/politik/kurzzeitige-geiselnahme-bei-geplanter-abschiebung-in-nordrhein-westfalen-zr-9536033.html

 

18.01.2018,  Berlin


Polizei sucht diesen mutmaßlichen Messerstecher

In einem Späti in Neukölln eskalierte ein Streit, einer der Beteiligten verletzte einen 26-Jährigen mit einem Messer. Jetzt sucht die Polizei nach dem Verdächtigen. 

Laut Polizei waren fünf bis sechs Männer gegen 12 Uhr am 20. März in dem Spätkauf in der Braunschweiger Straße Ecke Wipperstraße in Streit geraten. Die Situation eskalierte, ein 26-Jähriger wurde von dem Tatverdächtigen an Lippe und Oberkörper verletzt.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/polizei-sucht-diesen-mutmasslichen-messerstecher

 

18.01.2018, Ludwigshafen 


Polizei nimmt Person am Rathausplatz fest - "mussten Schusswaffe einsetzen" 
Auf dem zentralen Rathausplatz in Ludwigshafen hat es einen Polizeieinsatz mit Waffengebrauch gegeben. Die Polizei riet am Donnerstag auf Twitter, die Umgebung des Platzes zu meiden. "Wir mussten die Schusswaffe einsetzen", schrieben die Einsatzkräfte. 

Laut Polizei wurde am Vormittag eine aggressive Person in der Postbank am Ludwigshafener Rathausplatz gemeldet. Demnach hantierte ein 43-jähriger Mann mit einem Messer. Beamte vor Ort forderten den Bewaffneten auf, das Messer wegzulegen. 

Da der Mann den mehrmaligen Aufforderungen jedoch nicht nachkam und weiterhin aggressiv gegen die Polizei vorging, schoss ein Beamter auf den Mann und verletzte ihn am Bein. Der Rathausplatz musste kurzzeitig komplett gesperrt werden. Die Polizisten hielten die Twitter-User mit mehreren Tweets über die Situation auf dem Laufenden.

Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-in-ludwigshafen-polizei-nimmt-person-am-rathausplatz-fest-mussten-schusswaffe-einsetzen_id_8321344.html

 

18.01.2018, Kiel

Flüchtling® soll 41-Jährigen in Kiel getötet haben 


Mit einer Vielzahl von Messerstichen soll ein 18-Jähriger in Kiel einen 41 Jahre alten Bekannten getötet haben. Der Tatverdächtige sei am Donnerstagvormittag festgenommen worden und befinde sich seitdem in Polizeigewahrsam, sagte Oberstaatsanwalt Henning Hadeler. Es gebe Anhaltspunkte, dass der 18-Jährige psychisch auffällig sein könnte. Die Tat hatte sich am späten Mittwochabend im Stadtteil Mettenhof ereignet. Der Tatverdächtige und das Opfer stammten vermutlich aus Syrien, laut Hadeler zumindest aber aus der Region. 


Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article172609195/Messerattacke-Junger-Mann-soll-41-Jaehrigen-in-Kiel-getoetet-haben.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

 

18.01.2018, Berlin

Erneut Sex-Attacken in S-Bahn – zwei Täter geschnappt

In der S7 und der S3 belästigten zwei Männer jeweils eine Frau. Die Bundespolizei fasste beide Täter, leitete Ermittlungen ein. 

Tatort: S-Bahn! Am Donnerstag musste die Bundespolizei gleich zwei Mal zu Taten mit sexuellem Hintergrund in Mitte ausrücken. 

S7 zwischen Tiergarten und Zoologischer Garten 


Gegen 11 Uhr kam es zu einem Streit in der S7 zwischen Tiergarten und Zoologischer Garten. Ein 33-jähriger Bulgare hatte irrtümlich angenommen, von einer 47-jährigen Frau mit ihrem Tablet fotografiert oder gefilmt worden zu sein. Nach einem kurzen Wortgefecht zog der Mann plötzlich seine Hose runter, entblößte sein Geschlechtsteil und forderte sie auf, nun auch davon ein Foto zu machen. Sicherheitsleute hielten den Exhibitionisten fest, die Bundespolizei nahm ihn am Zoo in Empfang. Gegen den wegen mehrerer Gewalttaten polizeibekannten Mann wird nun wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt. 

S3 zwischen Jannowitzbrücke und Friedrichstraße 


In der S3 setzte sich gegen 21.30 Uhr ein 40-jähriger Bosnier neben eine 24-jährige Frau. Auf der Fahrt zwischen Jannowitzbrücke und Friedrichstraße schob der Mann plötzlich seine Hand unter den Rock der Nebensitzerin. Diese sprang auf, verließ die S-Bahn an der Friedrichstraße. Als sich der Mann ihr auf dem Bahnsteig erneut näherte, rief die junge Frau einen Polizisten um Hilfe. Der Beamte schnappte den Grapscher, hielt ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Gegen den Bosnier wird nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ermittelt.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/erneut-sex-attacken-in-s-bahn-zwei-taeter-geschnappt

 

18.01.2018, Linz

Kinderpornos und Drogen! 13-köpfige Migranten-Gang ausgehoben 


Die Groß-Dealer – Araber und Türken – verteilten das hochgefährliche Rauschgift Metamphetamin (Meth) an kleinere Händler, vorwiegend Asylwerber, die es dann an Endkunden verkauften. 


Im Zuge von Ermittlungen gelang es dem Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Linz eine Tätergruppierung festzunehmen. Diese hatte insbesondere im Bereich Goethekreuzung/Volksgarten sowie im Innenstadtbereich mit Methamphetamin sowie Cannabiskraut gedealt haben und auch vermehrt Gewaltdelikte beging. 


Drei türkischstämmige Männer im Alter von 21 bis 32 Jahren sollen im Jahr 2017 insgesamt etwa vier Kilogramm qualitativ hochwertiges Methamphetamin aus Tschechien und der Slowakei nach Linz geschmuggelt haben. Sie gaben es dann an arabische Sub-Verteiler weiter.Zehn Asylsuchende aus Syrien und Afghanistan, die laut Polizei im Linzer Stadtgebiet wohnhaft waren, wurden ebenfalls als Sub-Verteiler identifiziert und festgenommen.Der jüngste Täter war erst 15 Jahre alt! 


Sie sollen zumindest 70 namentlich ausgeforschte sowie eine Vielzahl namentlich unbekannter Personen im Bereich der Linzer Hotspots versorgt haben. Die besonders gefährliche Ware: Die als besonders gefährlich anzusehenden Modedroge Crystal Meth. Straßenverkaufswert: etwa 400.000 Euro. 


Unter den Suchtgiftabnehmern waren mehrere minderjährige Personen sowie ein unmündiges Mädchen.Besonders brisant: Im Zuge einer Hausdurchsuchung wurde eine Faustfeuerwaffe in geladenem Zustand sichergestellt! 


Von den 17 wegen Suchtgifthandels angezeigten Beschuldigten befinden sich zwölf Personen derzeit noch in Untersuchungshaft. Etwa ein Kilogramm Cannabiskraut, Methamphetamin, Suchtgifterlöse in der Höhe von etwa 2.000 Euro sowie eine Vielzahl hochwertiger Handys wurden sichergestellt.Der multikriminellen Bande konnten noch viele weitere brutale Taten nachgewiesen werden. Drei schwere Raubüberfälle jeweils unter Zuhilfenahme eines Messers, ein weiterer Raubüberfall sowie sechs schwere Körperverletzungen jeweils mit einem Messer als Tatwerkzeug werden der Brutalo-Bande zur Last gelegt. 


Auch mehrere, teils besonders verabscheuungswürdige Sex-Verbrechen werden der Bande zur Last gelegt: Eine Vergewaltigung, zwei schwere Nötigungen sowie eine pornographische Darstellung Minderjähriger wurden geklärt. 


Quelle: https://www.wochenblick.at/kinderpornos-und-drogen-multikriminelle-migranten-gang-ausgehoben/

 

18.01.2018, Wiesloch

Zwei dunkelhäutige Einbrecher wollen eine Haustür mit Schlägen und Tritten aufbrechen – rufen mit ihrem Krach einen Anwohner auf den Plan.

 Ein Einbrecher-Duo hatte es in der Nacht zum Donnerstag auf ein Anwesen in der Straße "Großer Stadtacker" abgesehen. Durch Tritte und Schläge versuchten sie eine Türe zu öffnen, wie die Polizei berichtet. 

Die Rechnung hatten sie allerdings nicht mit einem Anwohner gemacht. Dieser hörte kurz vor 4 Uhr Geräusche und schaute nach dem Rechten. Als er durch Rufen auf sich aufmerksam machte, ließen die beiden Langfinger von ihrem Vorhaben ab und ergriffen die Flucht in unbekannte Richtung. 

Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg. 

Der Zeuge nahm nach Angaben der Beamten zwei dunkelhäutige Männer wahr, von denen einer eine dunkelblaue Jacke und eine dunkle Mütze trug. Beide Männer führten Rucksäcke mit.

Quelle: https://www.rnz.de/nachrichten/wiesloch/polizeibericht-wiesloch_artikel,-wiesloch-anwohner-verscheucht-einbrecher-duo-_arid,331524.html

 

18.01.2018, Salzburg

Überfall auf Schmuckgeschäft: Polizei erwischte Räuber auf frischer Tat 


Zwei Marokkaner überfielen ein Schmuckgeschäft unweit der Kiesel- Passage. Sind die beiden Männer für weitere Straftaten verantwortlich?

Laut Polizei handelt es sich bei den beiden mutmaßlichen Tätern um zwei Marokkaner im Alter von 29 und 50 Jahren. Die beiden Männer betraten gegen 12.20 Uhr das Gold- und Schmuckgeschäft in der Rainerstraße. Sie waren nicht maskiert. "Sie verhielten sich zunächst wie ganz normale Kunden und haben sich umgeschaut", sagt Cavus. Einer der beiden Männer wollte sich laut der Verkäuferin Herrenuhren in einer Vitrine ansehen. "Als ich zu ihm hingegangen bin, hat er mich plötzlich gepackt und mit einem spitzen Gegenstand bedroht."

Er zerrte die Verkäuferin in einen kleinen Nebenraum. "Der Mann hat weder Deutsch noch Englisch gesprochen - er hat mir gedeutet, dass ich mich hinsetzen soll", sagt Cavus. Der Angestellten gelang es, Alarm auszulösen. Die beiden Männer bemerkten davon offensichtlich nichts. "Einer der Täter blieb bei mir, der zweite räumte in aller Ruhe die Vitrinen aus." Der Mann packte unzählige Ringe, Armbänder, Uhren und andere Preziosen in einen Plastiksack. Kurz darauf betrat eine Bekannte von Güldane Cavus das Geschäft. "Sie wollte mich für einen kurzen Ratscher besuchen - und war damit leider zur falschen Zeit am falschen Ort", sagt die Verkäuferin.

Nur wenige Kilometer vom Schmuckgeschäft entfernt versuchten in der Nacht auf Donnerstag zwei Männer die Auslage des Dorotheums in der Schrannengasse einzuschlagen. Die maskierten Täter versuchten das Hochsicherheitsglas zu zertrümmern, scheiterten jedoch. Die Männer konnten mit einem Audi A3 flüchten. Kurz darauf ging das Fahrzeug in der Schwarzstraße vor einem ehemaligen Caritas-Heim in Flammen auf. Die Polizei brachte das Wrack in die Landespolizeidirektion. Dort untersuchten Kriminaltechniker am Donnerstagnachmittag das Fahrzeug. Im Kofferraum fanden die Beamten ein kleines Beil. Der Audi A3 dürfte vor einigen Tagen in Henndorf gestohlen worden sein. Die Kennzeichen hatten die Täter abmontiert und durch andere - ebenfalls gestohlene - ersetzt. 

Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang besteht, ist derzeit noch unklar. "Das werden die weiteren Ermittlungen zeigen. Wir können dies aber nicht ausschließen", sagt Rausch. Ebenfalls ungeklärt ist der Einbruch bei Juwelier Bichler in der Linzer Gasse in der Nacht auf Dienstag. Unbekannte Täter schlugen eine Vitrine ein und erbeuteten 13 Uhren. Rausch: "Auch hier prüfen wir einen möglichen Zusammenhang."

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/ueberfall-auf-schmuckgeschaeft-polizei-erwischte-raeuber-auf-frischer-tat-23115895

 

18.01.2018, Köln

41-Jähriger durch sechs Dunkelhäutige schwer verletzt

Am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei Köln sucht Zeugen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Quelle: https://www.focus.de/regional/koeln/polizei-koeln-zeugensuche-nach-gefaehrlicher-koerperverletzung_id_8330763.html

 

18.01.2018, Kamen

Clique ging auf biertrinkende Jugendliche los

Am Mittwoch (17.01.2018) befanden sich nach eigenen Aussagen gegen 19.30 Uhr ein 19 jähriger Kamener und ein 17 jähriger Ennepetaler in Höhe der Bücherei am Markt und tranken Bier. Es sei dann eine Gruppe von fünf jungen Männern, beschrieben als Flüchtlinge, vorbeigekommen. Einer von denen habe eine am Boden stehende Bierflasche genommen und dem Kamener damit auf den Hinterkopf geschlagen. Die anderen hätten den 17 Jährigen zu Boden gebracht und ihn geschlagen und getreten. Gründe, warum die Gruppe auf die Geschädigten, die leicht verletzt wurden, losging, wurden bisher nicht bekannt. 

Der Täter, der mit der Flasche zugeschlagen habe, wird wie folgt beschrieben: Etwa 17 bis 18 Jahre alt, ungefähr 185 cm groß und mit Basecap Marke Nike bekleidet. Ein weiterer Täter soll ebenfalls etwa 17 bis 18 Jahre alt gewesen sein. Er wird auf etwa 175 cm geschätzt und soll einen Bart um den Mund getragen haben. Beschreibungen zu den übrigen Personen liegen nicht vor.

Quelle: https://www.lokalkompass.de/kamen/leute/kamen-clique-ging-auf-biertrinkende-jugendliche-los-d819310.html

 

18.01.2018, Essen

Raub im Evag-Bus: Polizei Essen fahndet nach sechs Tätern

Sechs Männer bedrohten einen Fahrgast der Linie 170 in Essen-Schonnebeck und erbeuteten sein Mobiltelefon. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise. 

Unter Androhung von Schlägen sollen sechs Männer einen Fahrgast in einem Bus der Linie 170 in Schonnebeck beraubt haben. Die Essener Polizei fahndet jetzt mit Fotos aus einer Überwachungskamera der Evag nach den unbekannten Tätern. 

Die Bande flüchtete in unbekannte Richtung 


Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, hat sich die Tat am Samstag, 19. November, gegen 17.35 Uhr in Höhe der Haltestelle Karl-Meyer-Platz ereignet. Kurz nach dem Raub, bei dem die Bande ein Mobiltelefon erbeutete, flüchteten die Männer in unbekannte Richtung.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/essen/raub-im-evag-bus-polizei-essen-fahndet-nach-sechs-taetern-id209319209.html?utm_content=buffer4d275&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

 

18.01.2018, Heidelberg

Messer-Mann (21) verletzt Zuginsassen am Bein! Der Zug fährt gerade in den Heidelberger Hauptbahnhof ein, als der 21-jährige Syrer gemeinsam mit einem 16-jährigen Landsmann den Zuginsassen mit einem Messer bedroht. Sie fordern das Handy des Geschädigten.

Gegen 22:30 Uhr sitzen sowohl der Täter als auch sein 22-jähriges Opfer in der S-Bahn der Linie 5. Der Zug fährt gerade in den Heidelberger Hauptbahnhof ein, als der 21-jährige Syrer gemeinsam mit einem 16-jährigen Landsmann den Zuginsassen mit einem Messer bedroht. Sie fordern das Handy des Geschädigten. 

Der Mann befolgt nicht sofort die Anweisung - und da passiert es. Der 21-Jährige soll dem Insassen einen Schnitt am Bein zugefügt haben. Anschließend flüchten der Täter und der Teenager, der nach den derzeitigen Ermittlungen nicht aktiv an der Tathandlung beteiligt war, aus dem mittlerweile in den Hauptbahnhof eingefahrenen Zug. 

Erfolgreiche Fahndung 


Sofort sucht die Polizei nach den beiden Verdächtigen. Die Beamten können sie in Bahnhofsnähe bereits nach kurzer Verfolgung festnehmen. 

Am Freitagnachmittag erlässt die Ermittlungsrichterin wegen des Verdachts der versuchten schweren räuberischen Erpressung einen Haftbefehl gegen den 21-Jährigen, der in Schleswig-Holstein wohnt. Der 16-jährige Jugendliche, der im Rhein-Neckar-Kreis wohnt, wird wieder auf freien Fuß gesetzt. 

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Raubdezernats der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

Quelle: https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-bergheim-haftbefehl-taeter-verletzt-in-zug-s5-einen-mann-mit-messer-9541581.html

 

19.01.2018, Oberhausen 

Personenfahndung nach Trickdiebstahl - Wer kennt das Pärchen? 

Wer kennt die Frau und den Mann auf dem Foto? - Foto Polizei Oberhausen 

Am Samstagnachmittag, 02.September 2017, kam es zu einem Trickdiebstahl in einem Juweliergeschäft in Oberhausen. Ein unbekanntes Pärchen entwendete unter Vortäuschung von Kaufabsichten mehrere hochwertige Ringe. Die Polizei fahndet jetzt mit richterlichem Beschluss nach dem Pärchen. Wer erkennt die Frau und den Mann auf den Fotos? Wer kann Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort geben?

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3844376

 

19.01.2018, Schönberg

Afrikaner mit Drogen illegal über Brenner gereist 


Am Freitagnachmittag ist der Polizei auf der Brennerautobahn bei Schönberg eine mutmaßliche Schlepperin ins Netz gegangen. Eine 27 Jahre alte Frau aus Tschechien war zusammen mit vier Nigerianern, die sich mehrheitlich nicht ausweisen konnten, über den Brenner nach Nordtirol gereist.Im Auto, das kurz nach der Mautstelle Schönberg angehalten wurde, befanden sich neben der 27-jährigen Tschechin drei Nigerianer im Alter von 21 bis 31 Jahren. Nur einer der Männer konnte gültige Reisedokumente vorweisen. 

Da der Verdacht auf Schlepperei besteht, wurden die Lenkerin und ihr afrikanischer Beifahrer festgenommen. Auch die drei Afrikaner wurden von der Polizei auf die Wache gebracht.Im Zuge der Durchsuchung des Gepäcks fanden die Beamten außerdem etwa 1 Kilogramm Cannabis im Auto der Tschechin. Außerdem stellte sich heraus, dass jener Nigerianer, der einen Ausweis bei sich hatte, einen fremden Ausweis vorgezeigt hatte. 

Offenbar um seine wahre Identität zu verschleiern, so die Polizei. Die wahre Identität des Mannes konnte nach eingehender Untersuchung und anhand eines Asyldokumentes aus Deutschland schließlich festgestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ordnete die Sicherstellung der gefundenen Drogen an und beantrage gegen die vier Männer eine Untersuchungshaft. 


Quelle: http://www.unsertirol24.com/2018/01/20/afrikaner-mit-drogen-illegal-ueber-brenner-gereist/

 

19.01.2018, Berlin

Außenspiegel abgetreten: Jugendliche demolieren 17 Autos

Am Freitagabend beobachteten Anwohner in Friedrichsfelde, wie die Gruppe mehrere Autos beschädigte. Die Randalierer konnten flüchten, bevor die Polizei eintraf. 

Gegen 22.30 Uhr alarmierten Anwohner der Rhinstraße die Polizei, weil sie zuvor etwa zehn bis fünfzehn Jugendliche dabei beobachtet hatten, wie diese entlang der Rhinstraße und des Rosenfelder Rings immer wieder Außenspiegel von geparkten Autos abtraten und sich dabei gegenseitig anfeuerten. 

Bevor die alarmierten Beamten eintrafen, war die Gruppe in Richtung S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost geflüchtet. Auf einer Länge von etwa 200 Metern stellten die Polizisten Beschädigungen an 17 Fahrzeugen fest und leiteten ein Strafverfahren wegen Landfriedensbruch ein.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/aussenspiegel-abgetreten-jugendliche-demolieren-17-autos

 

19.01.2018, Gelsenkirchen

Am Freitag, den 19.01.2018, gegen 07:50 Uhr, befand sich ein 15-jähriger Gelsenkirchener zu Fuß auf der Vestischen Straße auf dem Schulweg. 


Kurz vor dem dort gelegenen Nebeneingang der Schule sprachen ihn zwei bislang unbekannte Männer an. Sie forderten unter Vorhalt von Messern Bargeld und das Handy des Schülers. Der 15-Jährige versuchte aufgrund dieser unerwarteten Umstände überrascht zu flüchten, was zunächst noch von einem der Täter durch Festhalten verhindert wurde. Schließlich gelang es dem 15-Jährigen aber das Schulgebäude zu betreten und sich zum Lehrerzimmer zu flüchten, von wo aus die Polizei informiert wurde.

 Die beiden Täter flüchteten ohne Beute in einem schwarzen Pkw BMW Touring, in dem eine dritte Person auf dem Fahrersitz wartete. Das Fahrzeug befuhr auf der Flucht die Vestische Straße, bog nach links in die Schmalhorststraße ab und fuhr weiter in Fahrtrichtung Essen. Die Täter außerhalb des Pkw werden beide wie folgt beschrieben: männlich, 180 cm groß, 25-35 Jahre alt, südländische Herkunft, akzentfreies Deutsch, dunkel gekleidet, eine Person mit Vollbart und Kapuze auf dem Kopf, die zweite Person ohne Bart mit schwarzer Mütze und zusätzlicher Kapuze.

Quelle: https://www.focus.de/regional/gelsenkirchen/polizei-gelsenkirchen-versuchter-raub-auf-schulweg-in-gelsenkirchen-horst_id_8337298.html

 

19.01.2018, Köln

Zwei Männer versuchen einen Zugbegleiter einzuschüchtern: "Ich ficke deine Mutter, Du Hurensohn!" 


Weil zwei junge Männer (18, 22) am Freitagabend (19. Januar) um 23.30 Uhr im Regionalexpress 6 von Köln nach Düsseldorf keine Fahrkarte vorweisen konnten, wurden ihre Personalien aufgenommen, woraufhin sie dem Zugbegleiter versuchten mit Gewalt zu begegnen. Zwei Reisende aus Algerien (22) und Ägypten (18) versuchten sich zuerst der Fahrkartenkontrolle des Zugbegleiters (54) des RE6 zu entziehen. Er stellte die zwei Männer und verlangte ihre Ausweise. Als der Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG begann die Personaldaten zu erfassen, damit er die Fahrpreisnacherhebung ausstellen kann, versuchten die Männer ihm die Ausweise mit Gewalt wieder zu entreißen.

Da sie immer aggressiver wurden, begab sich der Zugbegleiter in ein anderes Abteil, verriegelte dieses und rief die Bundespolizei. Die eingesetzten Bundespolizisten trafen auf dem Bahnsteig 7 des Düsseldorfer Hauptbahnhofs ein und sahen, wie die zwei Männer gegen die Scheibe zum Abteil schlugen, in welchem sich der Zugbegleiter befand. Ferner beleidigten sie den 54-Jährigen mit den Worten: "Ich ficke deine Mutter, Du Hurensohn!" Die Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Ein Strafverfahren aufgrund der Räuberischen Erpressung sowie der Beleidigung wurde gegen die jungen Männer eingeleitet.

Quelle: https://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/bundespolizeidirektion-sankt-augustin-zwei-maenner-versuchen-einen-zugbegleiter-einzuschuechtern-bundespolizei-nimmt-sie-vorlaeufig-fest_id_8342889.html

 

19.01.2018, Leipzig

Rabiater Raubüberfall mit unfassbarem Ende: Ein Räuber hat ein 19-jähriges Mädchen in Leipzig über den Boden geschliffen, um an ihr iPhone zu kommen. 

Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich der schockierende Vorfall bereits am Freitag. Das 19-jährige Opfer war kurz vor 22 Uhr mit einer Freundin in der Dresdner Straße unterwegs. 

Beide waren nach dem Einkauf in einem Supermarkt auf dem Heimweg. Die 19-Jährige hatte ihr iPhone in der Hand. 

Vor dem Grundstück mit der Hausnummer 67 kam der Unbekannte auf sie zu und sprach sie in gebrochenem Englisch an. 

Der Mann kam immer näher, die Mädchen gingen auf Distanz. Plötzlich umfasste er die 19-Jährige mit beiden Armen von hinten und brachte sie zu Fall. Dann versuchte er, seinem Opfer das Smartphone aus der Hand zu reißen. 

Obwohl die 19-Jährige laut um Hilfe schrie und ihre Freundin eingriff, schaffte es der Unbekannte, die junge Frau etwa zwei Meter über den Fußweg zu schleifen. Auf diese Weise entriss er ihr das iPhone. Der Täter flüchtete in Richtung Innenstadt. 

Die 19-Jährige verletzte sich bei dem Überfall leicht. Keiner der vorbeilaufenden Passanten half der jungen Frau. Die Freundin rief schließlich die Polizei. Die Frauen beschrieben den Täter wie folgt: 

etwa 1,75 Meter groß, 
schlank, 
Vollbart, 
silberfarbener Ohrring im rechten Ohr 
braune Jacke.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-dresdner-strasse-raubueberfall-raeuber-iphone-19-jaehrige-ueber-fussweg-geschliffen-429230#article

 

19.01.2018, Ravensburg

2 Araber hauen einen Senioren auf Zigaretten an, als er als Nichtraucher verneinte, schlagen sie ihn zu Boden und rauben ihm eine Handgelenktasche

Auf dem Weg von der Turnhalle des Welfengymnasiums in Richtung Parkplatz Zeppelinstraße wurde am Freitagabend gegen 21.15 Uhr ein 64-jähriger Mann von zwei unbekannten Tätern beraubt. 

Wie die Polizei in einem Pressebericht erklärt, sei der Mann am Sportplatz das erste Mal von den späteren Tätern auf Zigaretten angesprochen worden. Die Tatverdächtigen gehörten laut Polizei zu einer Personnengruppe von 15 Jugendlichen, die sich zum Tatzeitpunkt dort aufgehalten hatten. Da er Nichtraucher ist, gab er an, keine Zigaretten zu besitzen und setzte seinen Weg fort. Auf Höhe Spohnstraße wurde der Mann dann von den unbekannten Tätern mit einem Stoß zu Fall gebracht. Als der 64-Jährige auf dem Boden lag, entriss ihm einer der Beiden die Handgelenkstasche. 

Die beiden Täter flüchteten anschließend in Richtung 

Welfengynmasium/Hartplatz. Gemäß des Polizeiberichts wird der erste Täter beschrieben als arabisch aussehend, etwa 15 bis 18 Jahre alt, 180 cm groß, schlanke/dünne Statur, Drei-Tage-Bart, dunkler Pullover, dunkle Hose, dunkle Wollmütze, sprach Deutsch mit Akzent. Der zweite Verdächtige wird beschrieben als arabisch aussehend, etwa 15 bis 18 Jahre alt, 180 cm groß, schlanke, sportliche Statur, Vollbart, dunkle Jacke, dunkle Hose, dunkle Turnschuhe, dunkle Baseball-Cap mit weißer, kurzer Aufschrift, sprach deutsch mit Akzent.

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Passant-wird-von-zwei-Maennern-ueberfallen-_arid,10806371_toid,535.html

 

19.01.2018, Hannover

Südländer überfallen 77-Jährige mit Pfefferspray 

Die 77-Jährige schob am Freitag gegen 18 Uhr ihr Fahrrad durch die Grünanlage am Märchenweg. Sie hatte zuvor eingekauft. Zwischen den Wohnhäusern Hägewiesen 109 und Odenwaldstraße 5 näherten sich von hinten zwei Männer, die dann nach der Einkaufstausche im Fahrradkorb griffen. Doch weil die Gurte der Tasche um die Sattelstange gewickelt waren, misslang der Raub, und die Frau konnte den Einkaufsbeutel festhalten. 

Als sie laut um Hilfe rief, sprühte ihr einer der beiden Täter Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend flüchteten die beiden Männer – ohne Beute. Die Frau wurde später im Krankenhaus ambulant behandelt. 

Während die alarmierte Polizei die Anzeige aufnahm, meldete sich ein Zeuge, der die beiden Männer zuvor bei einem Spaziergang gesehen hatte. Er sagte, beide hätten sehr laute Silvesterböller gezündet. 

Die beiden Täter sollen etwa 20 bis 25 Jahre alt sein. Sie waren dunkel gekleidet. Sie sind laut Zeugen schlank und von südländischer Erscheinung. 

Quelle: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Ueberfall-in-Hannover-77-Jaehrige-wehrt-sich-erfolgreich-im-Sahlkamp

 

20.01.2018, Essen

Junge (15) mit Stichverletzungen am Hals in Essen gefunden: Polizei ermittelt

Einsatz von Polizei und Rettungsdienst in Essen in der Nacht zu Samstag: Ein 15 Jahre alter Jugendlicher wurde gegen 0.35 Uhr an der Steeler Straße aufgefunden, er hatte Stichverletzungen. 

Abgebrochene Bierflasche 


Offenbar war er zuvor in Streit mit mehreren anderen jungen Männern geraten. Dabei stach eine der Personen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf den Jugendlichen ein und verletzte ihn am Hals, so ein Sprecher der Essener Polizei gegenüber DER WESTEN. 

Mit einem Rettungswagen wurde der 15-Jährige in ein Krankenhaus gebracht und verblieb dort vorerst. Er habe keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitten, so der Polizeisprecher weiter. 

Die Beamten stellten die abgebrochene Flasche am Tatort sicher. Ein Verdächtiger ist am Samstagmorgen noch flüchtig, die Polizei ermittelt.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/essen/junge-15-mit-stichverletzungen-am-hals-in-essen-gefunden-polizei-ermittelt-id213171287.html


 

20.01.2018, Bonn

Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes in Bonner Innenstadt 

Die Bonner Polizei und Staatsanwaltschaft haben in der Nacht zu Samstag, 20. Januar 2018, die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen war es gegen 02.10 Uhr auf dem Bonner Marktplatz zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen. Hierbei wurde ein 25-jähriger Mann durch eine Stichverletzung im Bauchbereich lebensgefährlich verletzt. Zeugen waren auf das Geschehen aufmerksam geworden und hatten sofort den Rettungsdienst und die Polizei informiert. Der Verletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Drei Tatverdächtige im Alter von 15 und 16 Jahren wurden durch Polizeibeamte kurze Zeit später in der Innenstadt vorläufig festgenommen. 

Quelle: https://www.focus.de/regional/bonn/polizei-bonn-verdacht-des-versuchten-toetungsdeliktes-in-bonner-innenstadt-polizei-und-staatsanwaltschaft-ermitteln_id_8334579.html

 

20.01.2018, Brandis

Nach dem Polizeieinsatz am Samstagnachmittag in Brandis (Landkreis Leipzig, TAG24 berichtete) stehen die Hintergründe fest. 

Wie das Führungs- und Lagezentrum der Polizei Leipzig auf TAG24-Nachfrage mitteilte, hätten sich kurz vor 16 Uhr zwei Männer (31, 32) gestritten. Sie sind mit Baseballschlägern und einer Schreckschusswaffe aufeinander losgegangen, sagte Steffen Weide. 

Außerdem sollen sie sich mit Gegenständen geschlagen haben. Nach TAG24-Informationen soll es nicht der erste derartige Einsatz in der betroffenen Wohnung gewesen sein. 

Weil sie Schüsse gehört hatten, hätten mehrere Nachbarn unabhängig voneinander gegen 15.49 Uhr den Notruf gewählt. Daraufhin ist ein Spezialeinsatzkommando (SEK), bewaffnet mit Maschinenpistolen, zur Wohnung in der Brandiser Nordstraße ausgerückt. 

Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Einer der Männer wurde bei dem Angriff leicht verletzt.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/brandis-landkreis-leipzig-sek-einsatz-polizei-pistole-waffe-baseballschlaeger-festnahme-427840

 

20.01.2018, Berlin

Zwei Supermärkte von maskierten Dieben überfallen

Die Mitarbeiter wurden mit Schlagstock und Messer bedroht, dann klauten die maskierten Täter Geld aus der Kasse. Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang zwischen beiden Überfällen. 

Unbekannte Räuber haben am Samstagabend zwei Supermärkte in Plänterwald und Alt-Treptow überfallen und sind mit der Beute geflüchtet. In beiden Fällen führt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 die Ermittlungen und prüft Zusammenhänge der beiden taten. 

Mit Schlagstock verletzt 


Zunächst betraten gegen 18.45 Uhr in der Kiefholzstraße drei Maskierte den Discounter. Zwei der Täter liefen zu dem 29-jährigen Kassierer, bedrohten den Mann mit einem Schlagstock und zwangen ihn die Kasse zu öffnen. Dann schlugen sie dem Mitarbeiter mit einem Schlagstock und drückten ihn auf den Boden. 

Nachdem die Räuber das Geld aus der Kasse an sich genommen hatten, flüchteten sie aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Der Mitarbeiter erlitt leichte Verletzungen, die jedoch nicht von einem Arzt behandelt werden mussten. 

Mitarbeiterin mit Messer bedroht 


Nur zwei Stunden später, gegen 20.45 Uhr: Zwei Maskierte kamen in das Geschäft in der Eichbuschallee und liefen zu der 48-jährigen Kassiererin. Einer der Täter schlug mit der der Faust auf die Kasse, während sein Komplize zeitgleich die Mitarbeiterin mit einem Messer bedrohte. Ein aus dem Büro kommender Mitarbeiter im Alter von 46 Jahren wurde im weiteren Verlauf ebenfalls mit dem Messer bedroht. 

Die Täter ließen sich das Geld aushändigen und entfernten sich aus dem Discounter über die Kiefholzstraße in Richtung Baumschulenweg. Die Mitarbeiter blieben unverletzt. 

Quelle: https://www.bz-berlin.de/tatort/zwei-supermaerkte-von-maskierten-dieben-ueberfallen

 

20.01.2018, Gelsenkirchen

Raub auf dem St.-Urbanus-Kirchpatz in Gelsenkirchen-Buer

Am Samstag, 20.01.2018, im Zeitraum 20.30 - 21.00 Uhr, wurde ein 16-jähriger Gelsenkirchener unvermittelt von einer Gruppe von fünf bis sechs jungen Männern eingekreist, zu Boden geschlagen und getreten. 


Dann nahmen ihm die Männer seine Geldbörse und sein Handy weg. Der 16-jährige flüchtete sich verletzt nach Hause und verständigte von dort die Polizei. Er beschreibt die Männer als ca. 17 - 19 Jahre alte Personen mit südländischem Erscheinungsbild, alle schlank und von normaler Statur sowie dunkel gekleidet, zum Teil mit Kappen als Kopfbedeckung. Ein Täter trug einen grauen Kapuzen-Pulli, eine schwarze Hose sowie eine schwarze Kappe auf dem Kopf.

Quelle: https://www.focus.de/regional/gelsenkirchen/polizei-gelsenkirchen-raub-auf-dem-st-urbanus-kirchpatz-in-gelsenkirchen-buer_id_8337411.html

 

20.01.2018, Herford

"Dunkelhäutige" schlagen Radfahrer zusammen 

Von mehreren Jugendlichen umzingelt und angegriffen wurde ein 46-jähriger Geschädigter, der am Samstag (20.01.2018) gegen 19.10h mit seinem E-Bike auf dem Pöppelmannwall unterwegs war. Hier geriet er in Streit mit einer Gruppe von 9 Jugendlichen im Alter zwischen 16-18 Jahren, nachdem diese ihn mit Taschenlampen und Laser-Pointern angeleuchtet hatten. Im Verlauf dieses Streits wurde der Geschädigte durch Tritte und Schläge verletzt; sein E-Bike wurde mutwillig beschädigt. Die Täter waren nach Angaben des Geschädigten dunkel gekleidet, hatten dunkle Haare, einen dunklen Teint und viele trugen Jacken mit Fellkragen. Eine Person trug ein Baseball-Cap. Alle Täter flüchteten schließlich in Richtung Innenstadt. 

Quelle: http://www.mt.de/lokales/regionales/22037403_Mann-von-Gruppe-Jugendlicher-angegriffen.html

 

20.01.2018, Oberhausen

Schlägerei in Oberhausen: Zwei Männer schwer und lebensgefährlich verletzt

Versuchtes Tötungsdelikt in OberhausenAlle Nachrichten aus Oberhausen: Vor dem Hauptbahnhof waren zwei Personengruppen in Streit geraten. Der Konflikt eskalierte - am Ende wurden zwei Männer schwer beziehungsweise lebensbedrohlich verletzt. 

Gegen 20.40 Uhr am Samstagabend waren die beiden Gruppen aneinandergeraten. Der zunächst verbale Streit entwickelte sich zu einer Schlägerei, so die Polizei. 

Gürtel und Messer als Waffen eingesetzt 

Zeugen zufolge setzten die Beteiligten dabei auch Gürtel und Messer als Waffen ein. Dabei wurden ein 25-Jähriger schwer und ein 27 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt. Beide wurden in Krankenhäusern intensivmedizinisch versorgt. 

Die Polizei nahm mehrere Menschen vor Ort fest, zwei von ihnen sind wegen eines versuchten Tötungsdeliktes dringend tatverdächtig. Die beiden aus Duisburg und Düsseldorf kommenden Männer (21 und 23 Jahre) werden noch im Lauf des Sonntags dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/schlaegerei-in-oberhausen-zwei-maenner-schwer-und-lebensgefaehrlich-verletzt-id213175615.html

 

20.01.2018, Landshut

17-JÄHRIGER VON DREI ASYLBEWERBERN BRUTAL ÜBERFALLEN

Brutaler Überfall auf einen 17-jährigen Asylbewerber in Landshut am Samstagabend. 

Wie die Kripo Landshut in einer Pressemeldung berichtet, befand sich das Opfer gegen 21 Uhr am Bahnhof in Landau. 

Plötzlich kamen drei Männer, wohl ebenfalls minderjährig, auf ihn zu. Sie forderten ihn auf, ihnen sein ganzes Geld zu geben. 

Der 17-Jährige gab an, dass er nichts bei sich hatte. Daraufhin wurde er von dem Trio beleidigt und schließlich attackiert. Einer der Angreifer schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, ein anderer verletzt ihn mit einem Messer am Bauch. 

Nach Angaben der Polizei handelt es bei den Tätern um afghanische Asylbewerber. Nach der tat fuhren sie mit dem Zug in Richtung München. Seitdem fehlt von ihnen jede Spur.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/landshut-jugendlicher-asylbewerber-ueberfallen-geld-polizei-ermittlungen-427979#article

 

20.01.2018, Dortmund

Ohrfeige in Dortmund führt zu Massenansammlung: 100 Menschen behindern Polizeiarbeit

 Am Anfang gab es eine Ohrfeige - am Ende war es ein Massenauflauf auf dem Westenhellweg in Dortmund. 

Gegen 20.15 Uhr am Samstagabend stritten sich drei Jugendliche in einem Einkaufszentrum am Westenhellweg, Zwei von ihnen (beide 15) schlugen dem dritten mit der flachen Hand ins Gesicht. 

Plötzlich sammeln sich 100 Menschen auf dem Westenhellweg 


Der Sicherheitsdienst des Einkaufszentrums brachte die Jugendlichen aus dem Gebäude und rief die Polizei.

Als die Polizeibeamten die Jugendlichen zu der Auseinandersetzung befragte, versammelten sich plötzlich rund 100 Menschen auf dem Westenhellweg. Die Menschenmasse erschwerte die Arbeit der Beamten so sehr, dass sie Verstärkung rufen mussten, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. 

Strafverfahen gegen Jugendliche 


„Konsequent setzten sie erteilte Platzverweise durch“, heißt es weiter. Die beiden 15-Jährigen müssen nun mit einem Strafverfahren wegen einfacher Körperverletzung rechnen. 

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/ohrfeige-in-dortmund-fuehrt-zu-massenansammlung-100-menschen-behindern-polizeiarbeit-id213187437.html

 

20.01.2018, Berlin

Wer kennt diesen Mann? 


Geld mit geklauter Scheckkarte abgehoben – Polizeifahndung

Einer alten Dame (79) wurde die Karte gestohlen, im Sommer hob ein Mann damit Geld ab. Die Kripo bittet Zeugen um Mithilfe. 

Die Polizei Berlin sucht mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem Dieb: Er soll mit einer Scheckkarte, die einer 79-Jährigen entwendet wurde, an einem Automaten in Fennpfuhl Geld abgehoben haben. 

Die Abhebung erfolgte am Samstag, dem 15. Juli 2017, gegen 15 Uhr an einem Geldautomaten der Berliner Sparkasse am Anton-Saefkow-Platz. Der Frau entstand damit ein erheblicher finanzieller Schaden. 

Die Kriminalpolizei fragt: 


· Wer kennt den abgebildeten Mann? 
· Wer kann Angaben zur Identität und/oder zum Aufenthaltsort des Mannes machen?

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/geld-mit-geklauter-scheckkarte-abgehoben-polizeifahndung

 

20.01.2018, Greifswald 


Zwei Fälle von sexueller Nötigung im Greifswalder Zentrum 


In der Hansestadt sind zwei Frauen in aller Öffentlichkeit sexuell belästigt worden. Die Polizei sucht nach mehreren Männern, die ihrem Aussehen nach nordafrikanischer Herkunft sein sollen. Wer hat etwas gesehen?

Sexuelle Nötigung mitten in der Greifswalder Öffentlichkeit: Am Sonnabend gegen 5.10 Uhr wurde eine 33-jährige Frau auf dem Bahnhofsvorplatz von vier Männern bedrängt. Wie die Polizei mitteilt, sollen die Männer ihrem Aussehen nach nordafrikanischer Herkunft sein. Die Frau hatte aus der Osnabrücker Straße kommend den Fußgängertunnel genutzt. Auf dem Bahnhofsvorplatz kamen ihr die Männer entgegen. 

Einer der Männer forderte die Geschädigte in beleidigender Weise lautstark zu sexuellen Handlungen auf, wie die Polizei weiter mitteilt. Der Mann habe ihr kurzzeitig den Weg versperrt. Die Frau schubste den Tatverdächtigen beiseite und begab sich auf den Bahnsteig. Die vier Männer folgten ihr. Obwohl sich auf dem Bahnsteig weitere Passanten befanden, wiederholte der unbekannte Tatverdächtige seine Forderungen, während seine Begleiter der Anzeigenden obszöne Gesten zeigten. 

Die Frau stieg in den Zug und erstattete am Abend Anzeige im Greifswalder Hauptrevier. Den Tatverdächtigen beschrieb die Geschädigte als etwa 25 Jahre alt, dunkelhäutig und schlank. Er hatte schwarzes, glattes Haar und war mit einer Jeans und einer beigen Jacke bekleidet. 

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich knapp 24 Stunden später in der Langen Straße. Gegen 4.30 Uhr am Sonntag war eine 22-jährige Frau in Begleitung einer Freundin in Richtung Kuhstraße unterwegs. Den Frauen kamen zwei Männer entgegen, die dem Anschein nach ebenfalls aus Nordafrika stammten. Plötzlich kam einer der beiden Männer von hinten an die Geschädigte heran und legte ihr den Arm über die Schulter. Dabei berührte er sie an der Brust. 

Anschließend drängte der unbekannte Tatverdächtige die junge Frau an eine Hauswand. Ein zufällig vorbei kommender Passant erkannte die Lage und griff in das Handeln ein, indem er den Freund der Geschädigten spielte. Daraufhin ließ der Tatverdächtige von der Geschädigten ab. 

Die 22-Jährige erstattete Anzeige. Dabei beschrieb sie den unbekannten Tatverdächtigen als etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und dunkelhäutig. Der sehr zierliche Mann sei dunkel gekleidet gewesen und trug ein weißes Basecap. Er sprach mit seinem männlichen Begleiter französisch.

Quelle: http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Zwei-Faelle-von-sexueller-Noetigung-im-Greifswalder-Zentrum

 

20.01.2018, Essen

Betrunkener 19-jähriger Syrer greift im Hauptbahnhof Essen Frau an

Samstagmorgen (20. Januar) beleidigte ein junger Mann im Hbf Essen eine Italienerin und greift diese unvermittelt an. Ihr Begleiter verhinderte schlimmeres. 

Gegen 07:30 Uhr wollte eine 43-Jährige Frau im Hauptbahnhof Essen in den U-Bahnbereich gelangen, als sie von einem jungen Syrer beleidigt wurde. 

Als die Kölnerin den Mann aufforderte die Beleidigungen einzustellen, schlug dieser sie nach Angaben von Zeugen unvermittelt mit der Faust und dem Knie. 

Ihr Begleiter versuchte weitere Angriffe zu unterbinden. Er wurde aber auch aggressiv angegriffen, im Zuge dessen er eine blutende Wunde an der Nase davon trug. 

Mehreren Passanten gelang es die Kontrahenten zu trennen und die Polizei zu alarmieren. 

Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Aggressor vorläufig festnehmen. Dieser stand mit 2,18 Promille erheblich unter Alkoholeinfluss. 

Aufgrund seiner erheblichen Gewaltbereitschaft, wurde dieser zunächst dem Polizeigewahrsam in Essen zugeführt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung. 

Quelle: https://politikstube.com/betrunkener-19-jaehriger-syrer-greift-im-hauptbahnhof-essen-frau-an/

 

20.01.2018, Heidenheim

Dunkelhäutiger zieht Messer und erbeutet Geld

Unter Vorhalt eines Messer forderte ein Räuber am Samstag seine Beute in Heidenheim. 


Kurz vor 18 Uhr am Samstag lief ein 28-Jähriger auf dem Gehweg der Bergstraße. Ihm kam ein Mann entgegen, der plötzlich ein Messer zog und den Passanten bedrohte. Der Unbekannte forderte Geld und das Handy. 

Als der 28-Jährige die Sachen aus der Tasche holte, erblickte der Räuber ein Kuvert. Darin war Geld. Er nahm es an sich und flüchtete. 

Das Opfer beschrieb den Täter mit schwarzer Hautfarbe, einer Größe von ungefähr 180 cm und einem Alter zwischen 30 und 35 Jahren. 

Bekleidet war er mit einer hellgrauen Kapuzenjacke, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Wollmütze. Sein schwarzer Rucksack befand sich auf dem Rücken.

Quelle: https://www.swp.de/blaulicht/heidenheim/unbekannter-zieht-messer-und-erbeutet-geld-24622484.html

 

20.01.2018, Poing/Ebersberg

NIGERIANER NOCH IN U-HAFT 

Frauen mit Messer bedroht - zwei möglichen Komplizen ist nichts nachzuweisen

Ein abgelehnter Asylbewerber (21) aus Nigeria ist dringend tatverdächtig: Er soll Frauen mit einem Messer bedroht und ihnen das Handy geraubt haben. 

Es ist spät in der Nacht, als Alica M. (Name von der Redaktion geändert) im Juni 2017 mit der S-Bahn von München nach Poing fährt. Nach einem langen Tag an der Uni will die 20 Jahre alte Studentin nach Hause. Als sie in Poing aus der Bahn steigt, merkt sie, dass ihr jemand folgt. Sie ist alleine und wird nervös. Der Verfolger kommt näher. Er zieht ein Messer. Die 20-Jährige ist geschockt. Er bedroht sie, fordert ihr Handy. „Ich hatte Angst und habe es ihm gegeben“, sagt Alica M. leise. Der Mann packt es und läuft in die Dunkelheit. Bis heute kann die Studentin nachts nicht alleine nach draußen, zu groß sei die Angst, dass ihr so etwas wieder passieren könnte.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/poing-ort29300/landkreis-mann-ueberfaellt-mehrere-frauen-in-poing-und-im-landkreis-erding-und-raubt-sie-aus-9540378.html

 

 

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