Als einer der größten Rechteinhaber Europas sollte Bertelsmann vom neuen Urheberrecht profitieren. Doch mit den jetzigen Vorschlägen ist der Konzern so unzufrieden, dass er im Hintergrund Stimmung gegen die gesamte Reform macht.

Nachdem die regionale Presse durch massive Firmenaufkäufe seitens der SPD auf Kurs gebracht wurden ist und die journalistische Höchstleistung nur noch in Apothekerzeitungen stattfindet, wobei das vermehrte Aufkommen der Heizdecken das nationalen Event darstellt, wird jetzt die Auslandsberichterstattung auf EU-Kurs getrimmt.

Die Bertelsmann Stiftung arbeitet nicht nur seit Jahren daran, die Öffentlichkeit mit Dauerwerbung für mehr Migration zu fluten. Sie hat auch nach eigenen Angaben zusammen mit anderen Stiftungen die migrationspolitische Entscheidungsfindung der Bundesregierung koordiniert. Daneben werden Umfragen zurechtmanipuliert und die Geschichte umgeschrieben. Alles im Dienste der Arbeitskräfteakquise. Dem liegt wohl eine besondere Form von Gemeinnützigkeit zugrunde.

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