ZUKUNFTAUSSICHTEN: ÜBER 1 MILLIARDE FLÜCHTLINGE+++UNGEZÄHLTE TRÄUMEN VON DEUTSCHLAND+++ BUNDESKANZLERIN ANGELA MERKEL: REALITÄT DES 21. JAHRHUNDERTS+++AFRIKANISCHE BEVÖLKERUNG WIRD SICH VERDOPPELN+++GEBURTENRATE EUROPA: 1,6 KINDER+++AFRIKA: 6 KINDER+++

Es gibt Fakten, die hält man lieber unter dem Deckel. So auch hinsichtlich der großen Fluchtbewegungen.

Auch wenn die Bundesregierung alles tut, um die Bürger zu beruhigen:

Die Migrationsströme werden nicht versiegen. Ganz im Gegenteil.

 

Zukunftsaussichten: Über eine Milliarde Flüchtlinge

Laut einer Gallup-Umfrage bereits aus dem Jahr 2009[1] wollen circa 100 Millionen Migranten aus Afghanistan, Pakistan, Bangladesch, Malaysia und Indonesien aus ihrer Heimat weg, wenn sich die Lage zuspitzt.

Aus dem arabischen Raum zwischen Marokko und dem Jemen sollen es Schätzungen nach 90 Millionen sein.

Aus Subsahara-Afrika, also dem südlich der Sahara gelegenen Teil des afrikanischen Kontinents, könnten bis zum Jahr 2050 etwa 840 Millionen Menschen ihre Herkunftsländer verlassen. Ihre Bevölkerung wird dort auf 2,1 Milliarden anschwellen, von denen rund 40 Prozent sich auf den Weg machen werden.
„Unter den weltweit derzeit 540 Millionen Wanderungswilligen – bis 2050 könnten es mehr als eine Milliarde werden – träumen Ungezählte von Deutschland“,

meint der Historiker, Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn zu dieser Situation.[2] Schuld daran sind hauptsächlich, neben den bereits genannten Gründen, Krieg und Gewalt.

In den Jahren 2010 bis 2014 brachen mindestens fünfzehn neue Konflikte aus oder flammten erneut auf: Acht davon in Afrika (Côte d‘Ivoire, Zentralafrikanische Republik, Libyen, Mali, Nordost-Nigeria, Südsudan und Burundi).

Drei im Nahen Osten (Syrien, Irak und Jemen), einer in Europa (Ukraine) und drei in Asien (Kirgisistan und in einigen Gebieten von Myanmar und Pakistan).

Allerdings konnten nur wenige dieser Krisen beigelegt werden. Die meisten von ihnen verursachen weiterhin Flucht und Vertreibung. Jahrzehntelange Instabilität und Konflikte in Afghanistan, Somalia und anderswo bedeuten, dass Millionen von Menschen nicht zurückkehren können. Und dass sie immer häufiger als Flüchtlinge und Binnenvertriebene mit ungewisser Zukunft an den Rändern der Gesellschaft leben müssen.

Dabei sind Flüchtlinge sehr ungleich verteilt. Reichere Länder nehmen nicht so viele auf als ärmere. So befanden sich 2014 86 Prozent in Staaten, die als wirtschaftlich weniger entwickelt gelten.
Größte Herkunftsregionen von Migranten sind der Nahe Osten und Nordafrika, dicht gefolgt von den afrikanischen Sub-Sahara-Ländern.

Dort lösten die Konflikte in der Zentralafrikanischen Republik, dem Südsudan, in Somalia, Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo und anderswo eine Welle von 3,7 Millionen Flüchtlingen und 11,4 Millionen Binnenvertriebenen aus. Nicht mit eingerechnet ist Nigeria, das 2014 die statistischen Erhebungsmethoden für Binnenflüchtlinge änderte. Auch die Zahl der Binnenvertriebenen und Flüchtlinge in Asien stieg 2014 um 31 Prozent. Als Beispiel hierfür ist Myanmar zu nennen.

Selbst auf dem amerikanischen Kontinent gibt es immer mehr Flucht und Vertreibung. Vor allem in Kolumbien. Die Republik im nördlichen Teil von Südamerika gehört mit sechs Millionen Binnenvertriebenen zu jenen Ländern, in denen weltweit die meisten innerhalb ihres Heimatlandes auf der Flucht sind. In Zentralamerika fliehen Menschen verstärkt vor Bandengewalt und anderen Formen der Verfolgung, was zu einem Anstieg von Asylanträgen in den USA führt.

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OSTEUROPÄISCHE EU-STAATEN WOLLEN KEINE FLÜCHTLINGE+++AUCH ÖSTERREICH WEHRT SICH DAGEGEN+++MERKELS „WIR SCHAFFEN DAS“ IST GESCHEITERT+++SICHERHEITSRISIKEN GESTIEGEN+++2016 „OFFIZIELL“ RUND 400.000 NEUE FLÜCHTLINGE IN DEUTSCHLAND ERWARTET+++

Bundeskanzlerin Angela Merkels „Welcome-Refugee-Politik“ wurde wieder einmal scharf kritisiert. Dieses Mal nicht aus den eigenen Reihen oder von einem US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, sondern von den osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten. Und – Österreich.

So erklärte der SPÖ-Verteidigungsminister der Alpenrepublik, Hans Peter Doskozil vor Kurzem:

„Die ‚Wir schaffen das‘-Politik ist unverantwortlich.“

Die anhaltende Willkommenskultur Merkels sei eine Ermunterung für Flüchtlinge nach Europa aufzubrechen – und ein fatales Signal. „ Ein Jahr 2015 darf sich nicht wiederholen.“

Europa könne die Situation nicht meistern: „Wenn mitten in Mailand Zelte für Flüchtlinge aufgestellt werden müssen, kann doch keiner wirklich behaupten, dass wir diesen Zustrom in vernünftiger Weise bewältigen.“

Außerdem wiederholte der Minister, dass Österreich nicht das „Wartezimmer für Deutschland“ sei. Seit Jahresbeginn hat Österreich nach Angaben des Verteidigungsministeriums 100 000 Migranten registriert. Die größte Gruppe stamme dabei nicht aus Kriegsgebieten wie Syrien, sondern aus Nigeria und Eritrea.

Doskozil fordert daher die Einberufung eines „Rückführungs-Gipfels auf europäischer Ebene“, um Wege zu finden, Migranten in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. „Es ist keine Politik, wenn Europa hier in Agonie verharrt und den Kopf in den Sand steckt“, sagte Doskozil.

Doch auch die EU-Osteuropäer watschen Merkel für ihre Flüchtlingspolitik ab.

Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka lehnt eine verbindliche Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Staaten weiter ab. Als Grund für die größere Ablehnung der Osteuropäer gegen die Aufnahme von Flüchtlingen gab Sobotka an, dass viele Menschen die Unterschiede zwischen den Kulturen registrierten. Zudem kämen die Menschen aus einer Region, in der es etwa durch die extremistische Miliz IS terroristische Aktivitäten gebe. Zudem hätten sich in Westeuropa Fehler bei der Integration gezeigt.

So radikalisiere sich die zweite oder dritte Generation von Einwanderern.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/26/fluechtlinge-oesterreich-fordert-sofortigen-rueckfuehrungs-gipfel-der-eu/

Die Antwort des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban auf die Flüchtlingsfrage ist einfach und widerspricht Merkels Politik grundsätzlich: Er kündigt die Verstärkung der ungarischen Anlagen an der Grenze zu Serbien an. Oder anders ausgedrückt: Zum bereits bestehenden Stacheldraht bewehrten Zaun soll nun ein neuer kommen, um die ein „robusteres Verteidigungssystem“ gegen die Migranten zu bauen.

„Die Grenze kann nicht mit Blumen und Kuscheltieren verteidigt werden, sondern mit Polizisten, Soldaten und Waffen“, fügte der Orban hinzu. Mit der neuen Grenzanlage solle es möglich sein, „hunderttausende“ von Flüchtlingen abzuwehren, falls die Türkei ihre Kooperation mit der Europäischen Union in Flüchtlingsfragen aufkündige.

Orban hat Einwanderung als „Gift“ und die Flüchtlinge als Sicherheitsrisiko bezeichnet. „Ungarn braucht keinen einzigen Migranten, damit die Wirtschaft funktioniert“, sagte Orban am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ). „Deswegen braucht es keine gemeinsame europäische Einwanderungspolitik. Wer immer Migranten braucht, kann sie nehmen, doch zwingt sie uns nicht auf, wir brauchen sie nicht“. Anfang Oktober stimmen die Ungarn in einem Referendum über die von der EU beschlossene Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas ab. Die Regierung in Budapest lehnt diese vehement ab.

Und auch Polen lehnt die Umverteilung von Flüchtlingen ab. Außenminister Witold Waszczykowski spricht dahingehend sogar von einer „Zwangsumsiedlung“.

Damit habe Polen in seiner eigenen Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht. „Aus ideologischen und historischen Gründen ist das für uns nicht vertretbar“, sagte er. Hinzu käme, dass sich nicht alle Länder in Europa so eine Politik, wie Deutschland sie vorschlägt, leisten könnten.

Tschechiens Präsident spricht schlichtweg von „Unsinn“ und „absurden Humanismus“.

Die slowakische Regierung betont den Sicherheitsaspekt:

„Niemand kann mehr bestreiten, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen der unkontrollierten Immigration und dem Terrorismus gibt“,

sagte der slowakische Regierungschef Robert Fico. Deswegen wolle die Slowakei ihre Grenzen lieber schließen, statt zu öffnen.

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Deutschland ist ein Einwanderungsland  (Vision-D / Jörn Baumann)

Zwischen 1955 und 1973 wurden fehlende Arbeitskräfte im Ausland angeworben. Einer der Grundgedanken war das der zeitlich begrenzte Aufenthalt, die westdeutsche Wirtschaft in Schwung bringt und gleichzeitig die Gastarbeiter mit Löhnen, entsprechend dem höherem deutschen Lohnniveau bei ihrer Rückkehr in ihre Heimat als „gemachte Leute“ die landeseigene Wirtschaft beleben. Die Initative ging von den Anwerberstaaten selbst aus, die eine Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach, den Import von Know-how und dringend benötigte Devisen.[1] Es wurden Verträge mit Italien 1955 abgeschlossen und es folgten 1960 Spanien und Griechenland, 1961 die Türkei und dann Tunesien, Marokko und Jugoslawien.