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Der durch die Gendersektenmitglieder ausgelöste Hype des LSBTTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Die ganzheitlich gestörten Vordenker intellektueller Sumpflandschaften propagieren aktuell: "Papa ist nicht dick, ER bekommt ein Kind".

Die LSBTTI-Fangemeinde sonnt sich im Erfolg, das die Rechte der Minderheiten als strategischer Teil der links-grünen Fantasiewelt gelenkter Gesellschaften brutal durchgesetzt wird.

Die Steigbügelhalter sozialistischer Traumwelten sind in ihrer Blase der großstädtischen Subkulturen, wie die Schmeissfliegen auf die Pferdeäppel, den  Genderisten zum ... na veräppelt worden.

Mit ihrem Einsatz zur Toleranz der "Willkommens-Kultur" inkl. rythmischen Klatschens und Teddybärchen schubsen, wobei die Toleranz natürlich ihre Grenzen (AAS) hat, da wo die Rechte der hetrosexuellen Bevölkerung zur Sprache gebracht werden, wurde die Thematik des LSBTTI erst zum Problem.

"Die infantile Politik der 68er-Epigonen ist das Problem, nicht die Lösung. Wer das nach Nizza, Paris, Stockholm, Brüssel, Berlin, Ceuta, Ankara oder Köln noch immer nicht begriffen hat, dem ist nicht zu helfen." [ef]

Da die Subkulturen nur eine temporäre Erscheinung in dem gesellschaftlichen Wandel darstellen, sollte die LSBTTI-Fangemeinde sich rechtzeitig mit den islamistischen Verbänden mal über die Zukunftsperspektiven einer Kooperation unterhalten.

Ach ja , zum Artikel selbst, bleibt einfach fern der Kindergärten und aus den Köpfen der Kleinkinder. Es ist nervig, wenn die Kinder jeden Männerbauch abtasten und Fragen: "Wann ist es soweit?" von jb


Von Jaron Christian Pelters, Queer.de

"Wie Lotta geboren wurde" von Ka Schmitz und Cai Schmitz-Weicht erzählt in einfachen Worten und Bildern, wie Lotta von ihrem Transpapa geboren wurde.

Jedes neugierige Kind stellt irgendwann einmal die Frage, wo es eigentlich herkommt. Daran ist nichts Ungewöhnliches. Wenn das Kind aber vom Vater zur Welt gebracht wurde, ist diese Frage allerdings etwas anders zu beantworten als in den meisten anderen Fällen.

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Bild: Pixabay

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