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Gesellschaft
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Spüren Sie auch, dass etwas nicht stimmt? Nein, nicht das miese Theaterstück der Politschauspieler im letzten Akt. Vielmehr das unbestimmte, alles scheint verkehrt zu sein, als ob ein Schmierfilm über allem liegt.

Polen, England, Schweden, Frankreich, Niederlande, Italien, Dubai, Schweiz, Österreich und Kabul, besuchte Länder, alle in ihren individuellen Eigenheiten, nur ohne Schmierfilm. Es ist mein subjektives Empfinden, im Kontakt zu fast allen arabischen und asiatischen Ländern aufgewachsen und jeder Besuch außerhalb Deutschlands verstärkte den Eindruck des Falschen.

Heute ist dieser Schmierfilm allgegenwärtig und Gespräche wirken surreal, kommunales Leben in unsichtbare Zwänge gepresst, das Lachen wirkt künstlich. Die Einzigen, die frei reden und sich ungezwungen bewegen, sind die Kinder. Die Kleinen, die noch nicht vom Schmierfilm beschmutzt worden sind.

Allgegenwärtig ist die Verlustangst zu spüren, wobei ich mich frage: Was ist denn überhaupt noch zu verlieren, wenn einem die Luft zum Atmen genommen wird? Jede individuelle Aktivität wurde per Verordnung und Zwang in den Ablasshandel getrieben, nur der Konsum auf die Schweinemast der Lebensmittelindustrie und der Objekte sinnloser Ablenkung sind forciert. Diese Generationen haben die Bodenhaftung vollständig verloren, keinen Bezug mehr zu dem, was war, alles überdeckt mit einem Schmierfilm. Einem Schmierfilm aus Lügen, Betrug und Täuschung.

Der Genderschwachsinn und die Toleranzfetischisten sind das offensichtliche Anzeichen einer normopathischen Gesellschaft, die strukturlos getrieben wird und am Ende ihrer Ideen ist. Sobald man sich das Treiben mit Abstand betrachtet, bleibt nur noch ein Käfig, in dem die Kollaborateure die Bestandswahrung bis zum Ende betreiben, wohlwissend, dass ihr Handeln von Feigheit und Opportunismus geprägt ist. Sie sind unfähig, ihr Handeln zu beenden, es muss beendet werden.

 

Die Trugbilder sind zu erkennen, denn sie werden jetzt unverhohlen als Weisheit angepriesen und die Schwachen lassen sich weiter täuschen.

Ein Vertreter des Schuldkults, der Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin Berry Kosky in seinem unhöflichen, arroganten und anmaßenden Auftreten, kaum die Wut darüber verbergend, dass der Volkslehrer Nikolai Nerling sich nicht provozieren lies, offenbarte sein wahres Wesen und das war nicht gut. Die hinterlistige Interviewführung glich einem Verhör, einer Anklage, wie sie seit Generationen unser Land belastet. Es relativiert schnell das unverschämte Benehmen, wenn im Umkehrschluss, das Interview in Israel stattgefunden hätte und einem Israeli der Bezug auf die Tradition und Kultur durch einen Deutschen in dieser perfiden Rhetorik streitig gemacht werden sollte.

Es ist schon interessant zu beobachten, wie so langsam die Masken fallen, wenn das bestehende politische System zusammenbricht. Die Scheinheiligkeit der jüdischen Versöhnungsnummer war und ist nur eine geheuchelte Show. Angesichts der Millionen von Toten, die durch völkerrechtswidrige Rohstoffkriege verursacht werden, den Angriffskriegen in Syrien, dem Jemen und dem täglichenTöten palästinensischer Zivilisten ein schlechter Witz.

Dem deutschen Volk und der Nation die Geschichte neu geschrieben, aufzupressen und allgegenwärtig Antisemitismus proklamierend, ist schon nervig genug, jetzt wird dem ganzen Theater die Krone aufgesetzt, indem die Kultur abgesprochen wird. Antisemitismus - ein Schlagwort der Meinungsunterdrückung und der freien Rede. Gleichfalls ist der ständige Vorwurf von "Rassismus" in Frage zu stellen, bzw. wo ist die transparente und öffentlich geführte Diskussion, von welchen Rassen wird denn überhaupt gesprochen? An den Taten werdet ihr gemessen, das gilt für alle.

Wer ist der Zentralrat der Juden nochmal? Die Schaltzentrale der "Ewigen Schuld" - dem Geschäftsmodel "Wie beute ich ein Land aus?".

Und wie ist die Antwort aus der Politik? Es gibt keine, außer dem devoten "Ich-habe-auch-eine-Kippa". Mittlerweile sollte es jeder geschnallt haben, wir, die Deutschen, werden als Melkvieh betrachtet und der allgegenwärtige Jude dominiert mittlerweile das gesellschaftliche Leben, die Politik und Finanzwelt. Ist ja ganz nett, aber ein bisschen zu viel Fürsorge.

Was mir aber ernsthaft Sorgen macht, ist der unverhohlene Zugriff auf unsere Kinder, die durch eine Besuchs-Verpflichtung der ehemaligen Gefängnisse der jüdischen Indoktrinierung ausgesetzt werden sollen.


Es gibt wichtigeres in diesem Land als dem ewig Gestrigen zu huldigen. Deutsche Kinder brauchen eine Perspektive und keine Ketten einer Schuldkult-Religion.


Wo bleibt der Respekt vor dem deutschen Volk, das bis heute unter dem Krieg zu leiden hat und ausgebeutet, der Geschichte beraubt, getäuscht und betrogen wird?

Wem dient dann die Provokation? In NRW wurde die "Hasskriminalität" gestartet, nachdem das NetzDG vom israelischen Kofferträger Heiko Maas durchgepeitscht wurde.

Welch ein Zufall. Also wie üblich, über eine kriminalisierte Gesetzgebung den "legalen" Rahmen für die Abschaffung der Meinungsfreiheit vorbereiten, und dann hinterhältig zu provozieren, um dann mit dem Finger auf den "Deutschen" zu zeigen. Super Sache, wenn man Juden als Freunde hat, man weiß immer, woran man ist. Es ist das Testen, wie weit kann man provozieren, bis die Gegenwehr kommt, ist das Opfer schon weichgeklopft oder können wir noch eine Schippe oben auflegen, merkt ja keiner.

 

 

Wer sind die, die ständig Zwietracht säen? Ebenso ist die gezielte Initiierung der Islamisierung in der Gesellschaft, dem Recht der Politik und in kommunalen Belangen ein Element der Zersetzung. Während die Anbiederung der Politik an das Judentum schon volksverräterische Züge angenommen hat und auch noch zur Staatsräson erklärt wurde. Ja, hackt es noch!


Deutschland und die deutsche Kerngesellschaft hat kein Problem mit Italienern, Franzosen, Griechen, Muslimen und auch nicht mit Juden. Wir haben ein Problem mit Hinterlist und Zersetzung.


Gemäß unseren Werten wie Toleranz und Respekt, gilt für die Unzufriedenen und die rechtswidrig kriminell eingeschleusten "Goldstücke": "Packt eure Sachen und verschwindet aus Deutschland.".

Immer mehr Deutsche haben die Schnauze voll. Sie erkennen die Zusammenhänge der instrumentalisierten Empathie als Waffe gegen einen selbst. Wir nehmen unser Land zurück und bereinigen unsere „angebliche“ Kultur vom Müll der gefälschten Geschichte.

"Ich bin Deutscher, von Blut und Denken, liebe mein Land und Leute in Ihrer Vielfalt der Traditionen und stehe dafür ein. Ich verstehe es als meine Bürgerpflicht, auf die katastrophale Situation der Zersetzung unserer Nation hinzuweisen und mit allen Kräften an Lösungsansätzen mitzuwirken." Jörn Baumann

Bild: Pixabay

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