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Gesellschaft
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Die im Handelsrecht geführte BRD-Staatssimulation ist ein Geschäftsmodell, das auf die max. Ausbeutung ausgelegt ist. Die für den gesellschaftlichen Betrieb ehemals notwendigen Grenzen, Verfassungen, Regierungen und Gesetze haben für Konzerne / Finanzterroristen keine Bedeutung, sie sind Mittel zum Zweck.

In den mit Bürgermeistern geführten Gesprächen kam es immer wieder an den Punkt, das die Verschuldung der Gemeinden der Knebel ist, mit dem die Folgschaft zur BRD-Verwaltung erzwungen wird. Abgesehen von opportunistischen Speichelleckern, die sich in diesem Abhängigskeitssystem arrangiert haben, gibt es Bürgermeister die Wege aus dem Schuldsystem suchen und für Ihre Gemeinden eine sichere und stabile Zukunft arbeiten. Damit das gelingen kann, ist die transparente Kommunalpolitik unabdingbar durchzuführen, in der die Bürgerpflichten wahrgenommen werden und die Arbeit der Bürgermeister durch die Bürger der Gemeinde gestärkt wird.

Lesen Sie dazu: "Kommunen: Von der Selbst- zur Fremdverwaltung" Dr. Werner Rügemer

Ein Hebel zur Entschuldung ist das Stiftungskonzept in die Kommunalpolitik einfliessen zu lassen, die Rgionalwährung und ein anderer, die unzensierte Pressearbeit, damit der BRD-Verwaltungspropaganda die Maske vom Gesicht gerissen werden kann. Umgangssprachlich Lügenpresse genannt, sind die gleichgeschalteten Medien einer der Eckpfeiler, die erst das Ausbeutungssystem ermöglichen.   

"Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer Dorfgemeinschaft mit ca. 5000 Einwohnern. In dieser Dorfgemeinschaft gibt es ein Bürgermeister, ein Schwimmbad, ein Kindergarten, eine Schule, Stadtwerke, Rathaus usw. Also Institution, die gebraucht werden, um das öffentliche Leben aufrecht zu halten. Und nun stellen Sie sich folgendes Szenario vor: In dieser Dorfgemeinschaft von 5000 Einwohnern gibt es einen Einzigen multinationalen Konzernen der die kompletten Bedarfe der Dorfgemeinschaft übernommen und zu unschlagbaren Preisen, in ihren Verkaufsständen anbietet.

Wissen Sie, wie lange es dauert, bis diese Dorfgemeinschaft verarmt – obwohl die komplette Dorfgemeinschaft in Lohn und Brot steht und Geld verdient? Ich sag's Ihnen – nicht lange. All der Lohn, was diese Menschen über ihrer Arbeit erwirtschaftet haben, fließt in die Kassen dieses multinationalen Konzerns, und wo fließt dieses Geld hin? Richtig - es bleibt nicht mehr in der Dorfgemeinschaft.

Da müsste es aber bleiben, um die Dorfgemeinschaft aufrechterhalten zu können. Und so arbeitet die 5000-Seelen-Gemeinde Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr, Generation an Generation um immer wieder die Schatullen dieses multinationalen Konzerns zu füllen. Das Geld wird, wie von einem Staubsauger in andere Gefilde gezogen. Die Dorfgemeinschaft verarmt, weil kein Geld mehr vorhanden, um die Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Das ist die freie Marktwirtschaft, gelenkt von der unsichtbaren Hand, um soziale Gerechtigkeit zu schaffen. Ist das nicht klasse?" Quelle Marigny de Grilleau

Es sollte das Ziel jeder Kommunalverwaltung sein, die Wertschöpfung der Arbeit, wieder vollumfänglich in die Gemeinschaft einfliessen zu lassen. Ein Grundkonzept zur Entschuldung der Gemeinden. Dazu kann die Subsidiarität der Gemeinden mit allen legalen Mitteln genutzt werden. Schlußendlich wird es darauf hinauslaufen, dass wenn die Bürger ihre Bürgerpflicht auch tatsächlich wahrnehmen, sie sich aus dem Handelsrecht in das Boderrecht begeben und die Erstbesiedlungsrechte wahrnehmen.

Weitere Ausführungen dazu lesen Sie bitte unter "Geeinte deutsche Völker und Stämme - altes Wissen neu aktiviert"

Bild: Pixabay

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