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Gesellschaft
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2018 07 11 03.33.46

Die Selbstreflexion des eigenen Handelns,  mindestens einmal die Woche, minimiert die Fehlentscheidungen in etablierten Handlungsabläufen.

Da werden mal locker 400.000 EUR an Spendengeldern gesammelt, die dazu verwendet werden das Deutschland mit denen die schon länger hier sind, so richtig platt gemacht werden.
Und jetzt steht es jedem zu, sich Gedanken zu machen warum es keinen effektiven Widerstand gibt.

Eventuell könnte es damit zusammenhängen, dass einem das Instrument fehlt, das anderen ermöglicht zuzuhören. Bisher bzw. bis 1989 wurde diese Aufgabe von Zeitungen erfüllt.
Nur in Zeiten in denen die Medien aufgekauft und zionistisch gesteuert werden, funktioniert das nur noch im „staatlichen“ Interesse. - Siehe Böhmermann "Böhmermann sammelt fast 200.000 Euro für „Lifeline“-Kapitän

Eventuell könnte es damit zusammenhängen, das nicht verstanden wird, das kleinste regelmäßige Förderungen es ermöglichen, das alternative Medien, anderen Menschen dazu verhelfen können zu verstehen, was in diesem Land gerade geschieht. Es gibt auch keine Unternehmensspenden, auf der Seite wird nur die Vernögenssicherung betrieben und dann aus vermeintlich "sicherer" Position abgewartet und Solidarität geheuchelt.


Für fast alle NICHT-Systemkonformen Projekte fehlt die mediale Rückendeckung und damit auch die Akzeptanz in der Gesellschaft, aus diesen Projektarbeiten – Pestizide – Trinkwasserprivatisierung – Kommunalpolitik – Staatangehörigkeit – Einwanderungswelle – Soros – Impfen – Renten – Polizeiabbau – Ramstein – EU-Terror, um nur einige der Baustellen zu nennen.


Es fehlt das verbindende Element und das sind Medien. Ich meine jetzt nicht, die überall aus dem Boden ploppenden Studios, wo absolut geile Hintergrunddekorationen und schicke Schnecken die Mikros halten oder die superduppi Webseiten, die mit Fachwissen überquellen und die sozialen Netze systemkonform bedienen.

Volldraht Deutschland 18 1 Juni 150


Ich meine den Katalysator, 12 Seiten bedrucktes 52g Papier im Berliner Format, das im Bistro, an der Tankstelle, im Verein, auf der Wache gelesen wird. Eine Zeitung die nicht per Knopfdruck gelöscht, gesperrt, zensiert werden kann... die altertümlich gelesen wird und die dem Nachbarn in die Hand gedrückt oder dem Bürgermeister direkt vor das Gesicht gehalten werden kann. 

Ist es nicht offensichtlich, dass die fantastischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters eher dem Status quo des etablierten System dienen und nicht der Systemkorrektur!?


Das Einzige was jetzt zählt ist die Bereitschaft etwas verändern zu wollen. Etwas, das über den kurzen Furz der Erkenntnis zwischen den Synapsen hinausgehen sollte.


Wir sind viele, die etwas Sinnvolles in Gang setzen können, unabhängig und parallel zu anderen ideologischen Ausrichtung. Das fängt mit einer Handlung von 30 Sekunden an, den Download für die Zeitung VOLLDRAHT einmal im Monat zu betätigen und die Zeitung an seine Kontakte zu versenden, daraus wird dann die Druckausgabe finanziert, die mit Artikeln zu den Projektarbeiten und regionalen Ereignissen für die entsprechende Reaktion im kommunalen Bereich führt und damit zur Meinungsbildung, die nicht von den Massenmedien vorgegeben wird.


Die bisher stockende Projektarbeit kommt jetzt in die aktive Umsetzung.
In der Zusammenfassung ergibt sich aus 30 Sek. Aktivität und dem Einsatz von 2 Euro im Monat, ein Hebel der mehr in der kommunalen Politik bewegt, wie jeder verzweifelte Aktivismus innerhalb der vom System zugelassenen Grenzen.

Die logistische Meisterleistung einen Download durchzuführen und 2 Euro dafür zu geben ist schon eine Herausforderung die genaue Analyse des „Für und Wieder“ führt zu einem ideologischen Dilemma: Ich muss nochmal nachdenken... Ist das von der Steuer absetzbar, passt das zu meiner Ideologie, ist das Rechts oder Links... du meinst jetzt? Ich weiss nicht ... ev. ... klar ich könnte. Das Ganze in 30 Tagen noch einmal, wer ist schon diesen Belastungen gewachsen? (Schenkelklopfer)


Fazit: Wenn die Soldaten nicht kämpfen, gibt es keinen Kampf, nur die feindliche Übernahme.

Bild: Facebook

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