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Das ist keine Satire, das ist die Polkitik der UNO-EU-Deutschland.  Loujain al-Hathloul (29) soll hingerichtet werden, weil Sie sich für die Rechte der Frauen einsetzt.

"Saudi Arabien zum Wächter über die Rechte der Frauen zu machen, ist vergleichbar damit , dass man einen Brandstifter zum Chef der Feuerwehr macht! Die UNO hat in der Tat Saudi Arabien für den Posten in der Kommission für die Stellung der Frau gewählt. UN Women ist die Fachstelle der UNO für Gleichstellung und Frauenförderung. Saudi Arabien wurde letzte Woche in einer geheimen Wahl des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen (ECOSOC) für die Amtszeit 2018-2022 gewählt.

Bizarr, denn auch Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien wurde im September 2015 der neue „Experte“ der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Die UN nimmt die Sache mit den Menschenrechten nicht ernst, denn das zeigte auch die Ernennung von Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien. Besonders bizarr, da die Todesstrafe nämlich Artikel 3 der UN-Generalversammlungs-Resolution von 1948 widerspricht." Quelle: Netzfrauen

"Diese junge Frau ist Loujain al-Hathloul (29). Sie ist eine der einflussreichsten Menschenrechtsaktivistinnen in der arabischen Welt. Saudi-Arabien hat sie jetzt festnehmen lassen und hat als Ziel ihre Hinrichtung, weil sie die patriarchalen Primitivstrukturen stört. Sie will nur, dass Frauen die gleichen Rechte wie Männer haben, aber diese Forderung gilt in Saudi-Araben als Verbrechen." Quelle: Tobis Huch

"Was man außerhalb Saudi-Arabiens über sie weiß, würde Hathloul eigentlich in die Nähe des selbsternannten saudischen Modernisierers, Kronprinz Mohammed bin Salman, rücken. Sie hat jahrelang darum gekämpft, was er nun erlaubt: dass Frauen Autos lenken dürfen. Ende Juni ist es so weit. Noch 2014 war Hathloul am Steuer verhaftet worden und für 73 Tage hinter Gittern gelandet. Da half auch nichts, dass ihr Vater, ein Exmarineoffizier, neben ihr gesessen hatte. Die Forderung, männliche Vormundschaft über Frauen müsse abgeschafft werden, brachte sie aber in noch gefährlicheres Fahrwasser. Der Aktivismus brachte ihr einen Platz auf den Listen der einflussreichsten arabischen Frauen und Einladungen ins Ausland ein – ein Bild von 2016 in Ottawa zeigt sie mit Meghan Markle. In Saudi-Arabien wurden die Behörden jedoch immer nervöser." Quelle: Der Standard

Bild: Tobis Huch

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